Kapitel III
Stille Tage in Vendres!
Er fährt wieder sehr schnell.
Warum rasen erfolgreiche Männer immer? Gehört das eine zum anderen? Vielleicht, aber es ist trotzdem gefährlich, wenn ein Reifen platzt....,
Ich schaute auf den Tacho, holla 240.
ja und? Du legst doch manchmal, sogar da noch eine Schippe drauf, oder etwa nicht? Ja schon. Und was wäre, überlege mal, was wäre eigentlich wenn Luis und du, jetzt und hier tödlich verunglücken...
Kapitel I
Pierre et ou Luis?
Das Ausmisten des Pferdestalls ist körperliche Schwerstarbeit und beanspruchte mich auch an diesem Vormittag so sehr, daß ich mein Handy, das außerhalb der Box lag, überhörte. Ich war im Reiterhof bei Sultan, meinem zweijährigen Irish Tinker Hengst, den ich seit einem halben Jahr besaß. Als ich die Arbeit beendete und das Handy wieder einstecken wollte, sah ich, Madame hatte mich in der letzten Stunde fünf Mal versucht...
4. Petting...
Ich hatte das Gefühl, dass der Anblick meiner Genitalien ihm ebenfalls fast den Verstand raubte. So fragte ich ihn: „Was ist? Gefalle ich Dir?“- „Jaah! Deine Erregung habe ich noch nie so stark ausgeprägt gesehen! Aus Deiner Spalte sickert der Schleim und die Schamhaare sind schon ganz nass. Da hängen überall Schleimtropfen daran. Deine Spalte ist richtig weit geöffnet, Deine Schamlippen sind dolle geschwollen und dein Kitzler schaut schon...
Meine Liebste,
ich schreibe Dir diese Zeilen in völliger Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung. Ich kann kaum meine Tränen unterdrücken und schreibe als wäre es das Letzte, was ich in meinem Leben tun werde. Du hast mir sehr weh getan und ich flehe Dich an: Komm zurück, sei bei mir und gib mir Halt! Mein Leben ist eine einzige Tragödie und nur in deiner Gegenwart kann ich die kleinen Dämonen bezwingen. Als Du gingst hast Du meine Seele mitgenommen und ich denke,...
(Die Geschichte ist frei erfunden und jede Ähnlichkeit ist zufällig!)
Ich arbeite in einer kleinen Firma und habe ausschließlich Kolleginnen. Ab und an lädt uns die Chefin zu einem geselligen Abend mit Essen und Trinken zu sich nach Hause ein. Nach dem „offiziellen Teil“, also dem Essen, entwickeln sich dann zwanglose und manchmal recht grenzwertige Diskussionen. Der Abend war schon etwas fortgeschritten und wir hatten alle schon allerhand getrunken und...
Die ungeheuerliche Verfehlung des Bruder Benedikt und seine grausame Bestrafung!
„Ehrwürdige Mutter Oberin, würdet ihr mit der Verlesung des Corpus Delicti beginnen“, forderte der Kardinal.
In dem großen düsteren Raum, saß Doris in der Rolle der Mutter Oberin, hinter einem länglichen Holztisch auf dem zwei Kerzenleuchter brannten, in einer schwarzen Nonnentracht, auf ihrem Kopf, eine weiße Haube. Der Kardinal, der neben ihr saß, trug die...
Der innere Kreis 5.
Madame Zeno die Halterin des Katers verabschiedete sich und verließ mit ihrem Sklaven das Haus.
Als es Sommer wurde, sagten die anderen Frauen zu ihr, dass sie im Sommer immer zwei Monate in Spanien auf der Jacht von Michael verbrachten.
Es ging dann mit dem Flugzeug nach Spanien. Die Frauen durften kurze Kleidchen anziehen und bemühten sich immer diese nach unten zu ziehen, damit niemand ihre nackten Spalten sah.
Sabrina flog alleine mit, denn Horst hatte...
Karin ist zu Recht stolz auf die überaus erfolgreiche Künstleragentur, die sie in den letzten 10 Jahren aus dem Nichts aufgebaut hat. Sie hat namhafte internationale Künstler exklusiv unter Vertrag und punktet bei ihnen durch individuelle Dienstleistung und außergewöhnliches Service.
Damit ist nicht natürlich nur das persönliche Abholen vom Flughafen und die Reservierung des Lieblingszimmers im bevorzugten Hotel gemeint. Nein, Karin bietet ihren Stars wirklich...
Kapitel IV
„Vom wollüstigen Weibe“
Mein Handy läutete nur einmal durch, als er schon abnahm.
„Hallo schöner Mann“.
„Hallo schöne Frau..., biste schon da?“, fragte Filip in seinem gewohnt schnoddrigen Ton.
„Gerade von der Autobahn ab“.
„Ich warte unten..., oder willste noch hochkommen?“
„Hab zwei Freunde dabei, wir wollten gleich weiter“.
„In deinem kleinen Auto vier...
Der innere Kreis 4.
Nachdem sich alle begrüßt hatten, sagte Michael der Hausherr „Jetzt wollen wir erst einmal essen.“ Er ging vor den anderen her in einen anderen großen Raum. Dort stand ein langer Tisch mit zwanzig Stühlen. Alle setzten sich an den Tisch der schon für alle gedeckt war.
Zwei junge Männer betraten den Raum und schoben zwei kleine Rolltische vor sich her, die mit Speisen beladen waren. Auch zwei flache Näpfe hatten sie dabei die...
Das erste Treffen
Seit einiger Zeit chatte ich schon mit einer sehr netten Sub, die auch schon einige, wenn auch nicht die besten, Erfahrungen auf dem SM – Gebiet hatte. Sie hatte vor längerem schon eine Beziehung zu einem Herrn, der allerdings nur auf sehr harte Prügelstrafe stand. Sie hingegen hatte Probleme, bei einem Mann zum Orgasmus zu kommen. Oft sagte sie mir: „ich komme nur richtig schön, wenn ich es mir selber mache“. Da lehnte ich mich mal richtig aus...
Der innere Kreis 3.
Frank holte sie jeden Freitagabend ab und fuhr sie zu Rodrigo. Dieser hatte begonnen ihren Pospalt und den Bereich um ihre Rosette zu Lasern. Es brannte nur ein bisschen und nachdem Rodrigo den gelaserten Bereich mit einer Creme eingerieben hatte, war auch dieses Gefühl verschwunden. Während Rodrigo die Creme einmassierte, steckte er ihr manchmal den Finger in ihr Löchlein.
Erst war es ihr unangenehm, aber nachdem Horst sie geweitet hatte und dort öfter...
Der Anwalt!
Teil II
Julia und der Richter!
Ein Schwank in zwei Akten
Julia trug ein schwarz-weißes Kleid, als sie die Gangway heraufkam. Sie trägt fast ausschließlich schlichte, knielange, manchmal schulterfreie, zweifarbige Kleider, sehr häufig schwarz-weiß, rot-weiß oder blau-weiß.
Sie ist ein zierliches Mädchen mit dunkelbraunen, schulterlangen, leicht gelockten Haaren, zweiundzwanzig Jahre alt, hat braun-schwarze Augen, welche...
Die Frau des Arztes!
Kapitel III
Danse macabre
Er griff nach mir, doch ich schob seine Hand weg.
„Nein, Du warst so lieb, Dich mit mir zu treffen, lass es mich machen für Dich“.
Patrick antwortete nicht, schloss nur seine Augen.
Meine Hand arbeitete sanft, um seinen Schwanz zum Leben zu erwecken.
Das war nicht schwierig.
Die weiche seidene Haut, die Leichtigkeit meines Reibens.
Beide Hände arbeiteten nun, die eine machte die masturbierende...
Die Frau des Arztes!
Kapitel II
Jedem das Seine
Als ich das Kempinski in Genf gegen Mittag verlies schaltete ich mein Handy ein.
Madame hatte mehrmals versucht mich zu erreichen.
„Bist Du noch in der Schweiz?“ ,fragte sie und ohne eine Antwort abzuwarten: „Du musst gleich Anett Martens zurückrufen, irgendwas hat sie anscheinend ziemlich aus der Bahn geworfen“.
„Es ist etwas geschehen, weshalb ich mich mit Dir treffen möchte. Geht...