Katrin aus der WG und Start-UP ist jetzt Chefin - Teil 6

Aug 31, 2026 · 18 min read · CMNF
Part 6 of 6 of this series See all parts →

Ralf ist verheiratet und seine Frau wird die beiden zum Diner begleiten. ‘Vielleicht passiert dann doch nichts, wenn seine Frau dabei ist’ denkt Emma. Wäre sie anders gekleidet hätte es Emma in der luxuriösen Badelandschaft durchaus gut gefallen können. Es werden ihr viele Blicke zu Teil. Es gibt zwar einige hübsche, junge Frauen mit knappen Bikinis, aber Emmas ist der knappste. Zum Glück kennt sie hier niemand. Endlich beendet Ralf den Aufenthalt am Pool und schickt Emma aufs Zimmer. “Mach dich frisch” sagt er. “Deine Kleidung für heute Abend ist schon auf dem Zimmer. Wir treffen uns dann um 20.00 Uhr in der Lobby”. Im Zimmer sieht Emma, dass es schon 19.30 Uhr ist. Die Zeit ist doch ziemlich schnell vergangen. All zu viel Zeit hat sie also nicht.

Sie sieht einen Karton auf dem Sideboard liegen, der mit ‘für Emma’ beschriftet ist. Das müssen wohl die Klamotten für heute Abend sein. Davor stehen ein paar schicke Schuhe mit halbhohem Absatz. Emma springt zuerst unter die Dusche, um sich das Chlor vom Pool vom Körper und aus den Haaren zu waschen. Nachdem sie sich abgetrocknet hat, geht sie nackig raus und öffnet den Karton. Es sind schwarze Kleider darin. Sie legt alles aufs Bett. Als Wäsche ein Höschen und BH, ein kurzer, schwarzer Rock und ein Top. Und ein paar halterlose Strümpfe mit breitem Spitzenabschluss. Igitt, Emma hasst Nylonzeugs.

Zuerst schlüpft sie in das Höschen und erschrickt. Nicht nur, dass es ein sehr knapp geschnittener Tanga ist, er hat auch noch eine Öffnung im Schritt. Es ist ein sexy Ouvert-Höschen. Emmas Spalte ist nicht vom Stoff bedeckt. Das findet sie sehr seltsam. Das Spiel wiederholt sich beim knappen BH. Hier ist die Öffnung an den Brustwarzen. Die Warzen und etwas von ihrem Warzenhof sind nicht bedeckt. So etwas hat Emma noch nie angehabt und sie zittert vor Aufregung. Sie schaut sich in dieser Wäsche im Spiegel an und findet, dass sie ziemlich obszön aussieht.

Als nächstes zieht sie den schwarzen Rock an. Es ist ein Faltenrock, der locker um ihre Hüfte schwingt. Und er ist sehr kurz. Er reicht gerade mal bis über den Po. Dann das Top. Es ist ein Crop-Top, lässt den Bauchnabel und einiges vom Bauch frei. Es spannt sich über ihre Brüste und die Nippel drücken am Stoff. Man muss gar nicht so genau schauen, um die Warzen, die durch den Ouvert-BH freiliegen, zu erkennen. Das erscheint Emma schon sehr gewagt. Aber sie hat ja keine andere Wahl, es gibt keine anderen Klamotten. Und jetzt noch die Strümpfe.

Mit spitzen Fingern nimmt Emma einen halterlosen Strumpf in die Hände, rollt ihn auf und zieht ihn vorsichtig über das rechte Bein. Ohh, das fühlt sich zumindest gar nicht mal so schlecht an. Dieser Strumpf  kratzt gar nicht so wie die Nylons die sie hat. Sie trägt fast nie Nylons. Nur wenn es unbedingt sein muss und dann eine Strumpfhose vom Supermarkt. Die Dinger sind ja eh ziemlich schnell immer kaputt. Sie richtet den Spitzenabschluss sauber aus, dann zieht sie vorsichtig den anderen Strumpf an. Das müssen wohl ziemlich teure sein, sie tragen sich wider Erwartens ziemlich gut und fühlen sich ganz ok an. Zum Schluss schlüpft Emma in die Schuhe. Sie ist jetzt nicht perfekt auf hohen Absätzen, aber auch keine Anfängerin. Und so hoch sind die Schuhe zum Glück nicht. Sie betrachtet sich wieder im Spiegel.

Was für eine Frau blickt ihr denn da entgegen? Emma ist entsetzt. Das muss eine andere Emma sein, eine die sie nicht kennt. Sie kennt sich nur im Schlabberlook, wäre nie auf die Idee gekommen, solche Klamotten zu kaufen, geschweige denn, auch anzuziehen und damit auszugehen. Emma dreht sich etwas, das Faltenröckchen flattert und sie sieht den Spitzenrand der Strümpfe.  Wenn sie den Spitzenabschluss der Strümpfe sehen kann, kann auch jeder andere sehen, dass sie halterlose trägt. Diese Tatsache trägt nicht zu ihrer positiven Stimmung bei. Mit sehr gemischten Gefühlen verlässt Emma das Zimmer und fährt mit dem Aufzug in die Lobby. Wieder hat sie das Gefühl, dass alle Augen nur auf sie gerichtet sind.

Als Emma aus dem Aufzug tritt, ist Ralf schon da. Neben sich eine Frau um die vierzig, schlank, mit langen blonden Haaren. Sie trägt ein kurzes Kleid, durchsichtiges Nylon glänzt an ihren Beinen. Die Füße stecken in High-Heels. Sie ist durchaus auch eine sehr sexy Erscheinung, jedoch nicht so provokant wie Emma. Ralf trägt einen sportlichen Leinenanzug, der sehr adrett an ihm aussieht. Ralf macht Emma mit seiner Frau Sandra bekannt. Sandra macht einen sehr netten ersten Eindruck auf Emma und sie unterhalten sich gleich ganz angenehm.

Langsam schlendern die drei zusammen ins noble Restaurant des Hotels. Die Tische sind mit vielen Gläsern eingedeckt, Stoffservietten, echte Blumen und mehrere Lagen Besteck. Alles sieht sehr fein aus. “Wow” entfährt es Emma. In so einem tollen Restaurant war sie noch nie. Der Kellner bringt die drei, die auch eine Familie sein könnten, an ihren Tisch. “Heute mal wieder etwas Frischfleisch bei Familie Schneider”? Er grinst schelmisch. “Das ist Emma” sagt Ralf ungerührt. “Sie hat mir heute beim Unterricht assistiert und es ganz toll gemacht. Da sie ja keine offizielle Bezahlung bekommt, möchte ich mich mit einem feinen Diner und etwas Spaß im Club erkenntlich zeigen”. “Ahh, verstehe” sagt der Kellner. Und sehr wahrscheinlich versteht er wirklich.

Die Vorspeise und der Hauptgang sind vorzüglich, Emma genießt das tolle Essen. Viele Blicke, hauptsächlich der männlichen, meist etwas älteren Anwesenden, sind immer wieder auf sie gerichtet. Nach dem Hauptgang kommt der Kellner an den Tisch und fragt Ralf, ob Emma denn gerne mal in die Küche schauen möchte. Zum Beispiel, wie der Nachtisch vorbereitet wird. Emma findet es etwas komisch, dass sie nicht direkt gefragt wird, aber vielleicht ist das in so noblen Etablissements einfach so, sie kennt sich damit ja überhaupt nicht aus. 

“Aber natürlich” sagt Ralf. “Gerne wird sich Emma mal die Küche anschauen. Vielleicht ist sie noch etwas Inspiration für die Köche”. “Vielen Dank” sagt der Kellner und grinst. “Vom Augenschmaus zum Gaumenschmaus ist es manchmal ja gar nicht so weit”. Und er wendet sich an Emma. “Dann darf ich Sie bitten, mir zu folgen” und er reicht ihr galant den Arm. Alle Blicke im Restaurant sind auf Emma gerichtet, als sie zusammen mit dem Kellner durch die Tische geht. Jeder kann bei jedem Schritt die halterlosen Strümpfe erkennen, die unter dem kurzen Faltenröckchen hervorblitzen.

In der riesigen Küche wird Emma dem Chefkoch Dieter vorgestellt. Der begrüßt Emma und sagt: “Emma, wir wissen, warum du da bist und warum du mit Ralf hier beim Essen bist. Ralf ist ein guter Gast bei und im Haus und gegen eine entsprechende Gegenleistung, meistens in Form seiner Frau, bekommen sie das Essen immer umsonst. Doch heute bist du die Gegenleistung. Zieh Rock und Top aus”. Schlagartig wird Emma klar, was hier gespielt wird. Von wegen die Küche anschauen. Sie ist jetzt Objekt für die Küchencrew. Schockiert steht Emma in der Küche und schaut in erwartungsvolle Augen von Köchen und Köchinnen, Küchenhilfen und -gehilfinnen. Ein junger Koch sagt: “Endlich mal wieder junges Fleisch, sie sieht super aus. Mach schon, zeig uns mehr von dir”.

Emma ist klar, dass sie nicht diskutieren muss. Mit zitternden Händen zieht sie das Crop-Top aus und präsentiert ihre Nippel durch den Ouvert-BH. ‘Geil’, ‘sexy’, ‘hübsch’, ‘klasse Titten’ und andere Sprüche dringen an Emmas Ohren. Dann öffnet sie Reisverschluss und Knopf am Faltenröckchen, lässt ihn zu den Füßen gleiten und steigt raus. Auch wieder viele positive und anzügliche Kommentare zu Höschen, Beinen und Po. “Sehr schön” bemerkt der Chefkoch trocken, als er das Ouvert-Höschen erkennt. “Die Tür ist ja gar nicht versperrt. Dann kann’s ja gleich losgehen”.

Emma wird von zwei kräftigen Typen gepackt und auf die geputzte Edelstahl-Arbeitsplatte gelegt. Sie spürt das kühle Metall auf nackter Haut und zieht etwas die Luft ein. “Macht das trotzdem weg” befiehlt Dieter und zeigt auf das Höschen. Die beiden ziehen Emma kurzerhand den Ouvert-Slip runter, legen ihre Muschi komplett frei und spreizen ihre Beine weit. Mit geübten Griffen fixieren sie Emmas Beine mit Seilen an Haken, an denen sonst wohl Töpfe oder Pfannen hängen.

Dieter lässt die Hosen runter und holt seinen harten Schwanz raus. Ohne große Vorwarnung setzt er ihn an Emmas Lustgrotte an und drückt ihn mit einem Ruck tief rein. Emma stöhnt. Sie ist vollkommen trocken und Dieter hat seinen Schwanz einfach mit Gewalt gefühllos in sie gerammt. Mit harten Stößen fickt er Emma. Andere kümmern sich um ihre Brüste. Der Ouvert-BH wurde ihr auch ausgezogen und ihre Nippel gezwirbelt und gezogen, die Brüste geknetet und massiert. Nach kurzer Zeit schon entlädt sich der Chefkoch in Emmas Spalte. Er zieht sich zurück und sein Sperma läuft aus Emma raus. Eine Küchenhilfe fingert die Sahne aus Emmas Loch und fängt es mit einer Schale auf. “Wer will noch ficken”?

Der junge Koch ist als nächster dran. Durch Dieters Spermareste ist Emma besser geschmiert und der Schwanz flutscht besser rein. Ein anderer Küchengehilfe hat mittlerweile Emma die Pumps von den Füßen gestreift und massiert und leckt ihre bestrumpften Sohlen und knabbert an den Zehen. Zwischendurch schlägt er immer wieder mit einem Rührlöffel auf die weichen Sohlen. Auch Emmas Brüste werden intensiver bearbeitet. Sie werden mit Gabeln gepikst, mit weichen Pinseln gestreichelt, mit Rührlöffeln geschlagen. Diese ganze Behandlung macht Emma geil, und obwohl sie es nicht will kommt es ihr gewaltig. Der junge Koch kommt gleichzeitig und spritzt seine Sahne in Emmas Loch, die von der Küchenhilfe wieder in der Schüssel gesammelt wird.

Mittlerweile hat sich auch eine Köchin unten frei gemacht, ist auf die Arbeitsplatte geklettert und hat sich auf Emmas Gesicht gesetzt. Emma leckt und schon nach kurzer Zeit kommt es der Köchin. Es dauert keine halbe Stunde, dann ist das Küchenteam mit Emma fertig. Gefickt, geleckt, geschlagen, gedemütigt. Sie wird losgebunden, mit Tüchern sauber abgewischt und sie darf sich wieder anziehen. Der Kellner wird gerufen. “Ich hoffe, Ihnen hat die Besichtigung der Küche gefallen” flötet er und bringt die noch sprachlose, durchgevögelte Emma wieder zurück an den Tisch zu Ralf und Sandra.

Alle Augen glotzen wieder auf das geile, sexy Mädchen. Kaum dass Emma sitzt kommt der Küchenchef Dieter persönlich und bringt Emma ein leckeres Eis als Nachspeise. “Und für unseren besonderen Gast” sagt er und grinst, “gibt es Sauce spezial”. Und er löffelt aus der Schüssel, in der das Sperma der Köche und Gehilfen gesammelt wurde, die zähe Ficksahne über Emmas Eis.  “Ich wünsche einen guten Appetit”. Ralf und Sandra bekommen ihr Eis mit frischer Sahne. Tapfer isst Emma das Eis mit Spermasauce.

Nach dem Essen fahren Ralf und Sandra mit Emma in einen Club am Stadtrand. Es scheint ein exclusiver Club zu sein, auf dem Parkplatz stehen viele teure Autos. Drin läuft aktuelle Musik und auf dem großen Dancefloor tanzen schon einige Besucher. Es ist ein gehobenes Niveau, wie Emma schon an der Kleidung der Besucher sehen kann. Die Jungs sind alle gut angezogen, viele mit Hemd. Die Mädels tragen fast ausschließlich Kleider und Röcke, teilweise ziemlich kurz geschnitten. Aber nicht ein einziger ist so kurz, wie Emmas. Sie ist auch die einzige, die an diesem lauen Abend halterlose Nylons an den Beinen trägt, bei denen man sogar den sexy Spitzenrand erkennt. Somit ist sie definitiv der Hingucker im Club. Bei Sandras transparenten Nylons weiß man nicht, ob es auch Strümpfe sind oder eine Strumpfhose.

Ralf nötigt Emma gleich auf die Tanzfläche. “Na los, amüsier dich” sagt er. Und Emma muss tanzen, ob sie will oder nicht. Sofort tanzen einige Jungs in Emmas Nähe, schauen ihr unverblümt auf die Brüste und die sich unter dem Top abdrückenden Nippel. Wenn sie ehrlich ist, gefallen Emma diese begehrlichen Blicke. Ihre Brustwarzen werden noch härter und der Schritt noch feuchter. Sie bewegt sich auch immer schneller, lässt absichtlich das Röckchen flattern, damit man den Spitzenabschluss der Strümpfe gut erkennen kann. Die Traube Jungs um Emma wird größer.

Bei einem langsamen Song kämpft sich Sandra zu Emma durch, sagt “Sorry Jungs”, umarmt Emma und sie tanzen engumschlungen. Ohne zu zögern suchen Sandras Lippen die von Emma. Ihre Zunge drängt sofort in Emmas Mund. Die lässt es zu und erwidert nach kurzem Zögern den Zungenkuss. Es folgen noch zwei ruhige Titel. Sandra drückt Emma fest zu sich und spürt ihren warmen Körper, spürt die jungen, festen Brüste an ihre Brüste drücken und sie reibt ihr Nylonbein an Emmas. Emma ist wie elektrifiziert. Das fühlt sich richtig gut an. Feuchtigkeit schießt ihr in den Schritt. Nochmals holt sich Sandra einen langen Zungenkuss, greift Emma unter das kurze Röckchen und zieht einen Finger durch ihre Spalte, was wegen dem Ouvert-Slip ja bestens funktioniert. “Dachte ich mir doch, dass dir das gefällt” flüstert Sandra in Emmas Ohr. “Wir werden noch viel Spaß miteinander haben”. Nach der langsamen Runde ist eine kleine Musikpause und der DJ sagt:

“Unser Stammgast Ralf hat seine heutige Begleitung Emma zur heißen halben Stunde angemeldet. Vielen Dank dafür lieber Ralf. Und vielen Dank schon im Voraus an dich, Emma. Komm doch bitte zur Showbühne hier”. Emma ist total verdutzt, sie hat keine Ahnung was passieren wird oder was sie tun soll. Was hat es mit der heißen halben Stunde wohl auf sich? Langsam und etwas unsicher geht sie zur Bühne. Dort hat bis gerade eine junge Frau in kurzem Rock und knappem Crop-Top getanzt. Emma drängt sich durch die Jungs, die die Tänzerin angehimmelt haben.

Der DJ hilft Emma auf die Showbühne. Jetzt hat sicherlich auch der letzte Blinde gesehen, dass sie halterlose Strümpfe mit Spitzenabschluss trägt. Die junge Frau, die seither dort getanzt hat, verlässt diesen Platz. “Viel Spaß” sagt sie, als sie von der kleinen Bühne runtersteigt. Etwas unbeholfen steht Emma jetzt dort oben und wir von allen angeglotzt. Diejenigen, die vorne stehen, können ihr wohl schon fast unter das Röckchen schauen. Der Begriff ‘auf dem Präsentierteller’ passt wohl 100% zu Emmas Situation. Zuerst gibt es aber nach der Ansage vom DJ noch einen großen Applaus für das Go-Go-Girl Jeanette, die gerade auf der Showbühne getanzt hat.

“Und wie Jeanette wirst du, liebe Emma, die nächste halbe Stunde als Go-Go-Girl die Showbühne rocken. Hat dir Ralf schon gesagt, was es mit der heißen halben Stunde auf sich hat”? Emma schüttelt mit dem Kopf. “Dann habe wohl ich die Ehre, es dir zu erklären. Du bist angezogen schon ein richtig heißer Feger...” Die Menge unten grölt und jubelt und Emma fährt es in den Magen. Sofort hat sie eine Ahnung, was passieren könnte.

“Aber in dieser halben Stunde wirst du immer heißer. Die ersten 10 Minuten wirst du so tanzen, wie du jetzt bist. Dann kommt ein kleiner Break und du wirst bis zu deiner hoffentlich sexy Wäsche strippen. So wirst du weitertanzen und der nächste Break ist dann 10 Minuten später, wo du die letzten Hüllen fallen lässt. Danach starten die letzten 10 Minuten, in denen du dann hüllenlos für uns auf der Showbühne tanzen darfst”.

Emma ist den Tränen nahe. Sie soll sich vor all den Leuten ausziehen und nackt tanzen?  Das ist ja ungeheuerlich. Sie schaut fassungslos zu Ralf, doch der zuckt nur mit den Schultern und grinst. Emma ist klar, dass Lars und Katrin dahinterstehen. “Tanzen kannst du ja sicherlich, oder”? Emma nickt.  “Also, dann tanz. Du bist das Go-Go-Girl, die Einheizerin. Zeig uns, was du kannst”. Und der DJ startet die Musik. Es kommt ein aktueller Pop-Titel. Emma beginnt, auf der Showbühne zu tanzen. Was bleibt ihr auch anderes übrig.  Die Menge beginnt auch zu tanzen, aber die Augen sind fast ausschließlich auf Emma gerichtet. Beim Tanzen flattert das Röckchen und die Spitze der Strümpfe ist oft sichtbar. Es ist ein Riesenunterschied, ob man diese kleinen Reize in der Menge selber etwas provoziert oder ob man in exponierter Position dazu gezwungen ist.

Emma hört Rufe vom Publikum: ‘Du bist so heiß’. ‘Geile Braut’. ‘Süße Maus’. ‘Hast ein tolles Fahrwerk’. ‘Ich freu mich schon auf deine Möppies’. ‘Gleich sehen wir, ob du rasiert bist oder Buschträger’. Und noch viele anderen Sprüche. Tapfer tanzt sie auf der kleinen Showbühne. Die ersten 10 Minuten sind relativ schnell vorbei. Der DJ spielt das bekannte Lied “You can leave your hat on” und sagt: “So Emma, das hast du bisher sehr gut gemacht. Du hast Talent”. Die Menge jubelt Emma zu. “Doch jetzt ist es an der Zeit, dass du uns etwas mehr von dir zeigst”. “Ausziehen, ausziehen, ausziehen” grölt die Menge. “Ich freue mich auf deine Striptease-Einlage. Runter mit Top und Rock. Zeig uns deine Wäsche”. Emma ist klar, dass sie sich nicht sträuben muss, sie wird nachher nackt auf der Bühne stehen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Also zieht sie sich das Crop-Top langsam über Brüste und Kopf mit tanzenden Bewegungen aus. Die Besucher weiter vorne sehen sofort, dass Emma einen Ouvert-BH trägt und dass die Nippel und Teile des Warzenhofs zu sehen sind. Vor allen Dingen, weil ein heller Spot von einem Strahler auf Emma gerichtet wird. Als Emma sich dann auch noch das Röckchen öffnet und langsam runterschiebt, kennt der Jubel fast keine Grenzen. Durch den Ouvert-String ist schon die Muschi zu sehen. “Das hast du super gemacht” lobt der DJ und feuert die Menge an, Emma zu applaudieren. Natürlich bekommt sie diesen Applaus und viele johlende Rufe.

Dann geht’s weiter. “Auf in die nächste Runde der heißen halben Stunde mit der heißen Emma. Come on and dance”. Der Spot geht aus und er legt einen Tanzsong mit schnellen Beats auf. Emma tanzt auf der Showbühne in Ouvert-Wäsche, halterlosen Strümpfen und Heels mittlerer Höhe. Alle glotzen sie an. Und ob sie will oder nicht, verhärten sich ihre Nippel und Feuchtigkeit läuft ihr in den Schritt. Sie hofft nur, dass man das von unten nicht so deutlich sehen kann im schummrigen Licht.

Diese 10 Minuten kommen Emma länger vor, als sie wirklich sind. Dann kommt wieder “You can leave your hat on” und der DJ lobt Emma, sie bekommt ihren Applaus und es ertönen wieder die “Ausziehen” Rufe. Der DJ sagt: “Ja, ja, wartet es doch ab. Gleich wird unsere hübsche Emma sich weiterer Kleidungsstücke entledigen. Ich möchte jedoch von euch wissen – soll die süße Emma sich splitterfasernackt machen, wie es bei der heißen halben Stunde üblich ist? Oder soll sie nur ihre geile Wäsche ausziehen und die heißen Strümpfe und die Heels anlassen. Ich finde, die Strümpfe sehen super an Emma aus und in Kombination mit den Heels und ansonsten nackig stelle ich mir unser Mäuschen rattenscharf vor”. Viele Rufe hallen durch den Saal.

Der DJ sagt: “Stop, so wird das nichts. Wir machen Applausmessung. Wer ist für splitterfasernackt”? Es gibt ordentlich Lärm und Applaus. “Danke. Und wer ist dafür, dass Emma Strümpfe und Heels anbehält”? Dieser Lärm und Applaus ist deutlich lauter. “Das ist eindeutig”. Der DJ wendet sich Emma zu, die dieser Abstimmung fassungslos zugehört hat. “Striptease bitte. Zieh dir deine heiße Wäsche aus und zeig uns auch den Rest deines geilen Bodys. Und wie abgestimmt, darfst du die Strümpfe und Heels anlassen. It’s Showtime, Baby, mach dich nackig”. Und passend dazu spielt er das Lied “Zieh dich aus kleine Maus, mach dich nackig” in der
Party-Version von Nadja Abd el Farrag. Der helle Spot wird wieder auf Emma gerichtet und sie beginnt wieder zu tanzen, zieht sich den BH aus und präsentiert ihre kleinen, straffen Brüste. Großer Applaus im Saal.

Doch dann kommt das große Finale. Vor all den Besuchern im Club, tanzend auf der Showbühne, alle Augen auf sie gerichtet, angeleuchtet vom hellen Strahler, zieht sich Emma jetzt den Ouvert-Slip über die Hüften, streift ihn runter zu den Heels, steigt raus und präsentiert jetzt ihre blitzblank rasierte Muschi mit den tollen, geschlossenen äußeren Schamlippen und dem gepflegten Landingstrip auf dem Venushügel. Sie dreht sich einmal im Kreis, die Menge johlt und applaudiert. Emma schämt sich einerseits zu Tode, andererseits ist sie hochgradig erregt.

Dass Emma die Strümpfe und Heels anlassen darf, widme ich meinem treuen Fan “@Nylonlover”, die immer so positive Kommentare schreibt, meine Geschichten lobt und auch schon den einen oder anderen Vorschlag eingebracht hat. Was Nylons angeht, sind wir offensichtlich auf einer Wellenlänge und ich hoffe, dir gefällt die Vorstellung der nackten Emma in Heels und Strümpfen. Hattest du dir ja schon mal gewünscht, als Katrin die Aufgaben in der WG vernachlässigt hat.

Und schon geht wieder die richtige Dance-Musik weiter und Emma tanzt nackt auf dem Showpodest. Sie sieht wirklich rattenscharf aus, wie es der DJ vorhergesagt hat. Die schwarzen Strümpfe passen perfekt zu Emmas gebräunter Haut. Diese 10 Minuten Nackt-Tanzen kommen Emma wie eine Ewigkeit vor. Fast alle Augen sind auf sie gerichtet, auf ihre harten Nippel und die immer feuchter werdende Spalte.

Nach 10 Minuten nackt tanzen ist die heiße halbe Stunde beendet. Der DJ fordert nochmals großen Applaus für Emma ein, den sie auch bekommt. Und dann rutscht Emma das Herz in die Hose, als er sagt: “Nochmals vielen Dank für deine Performance, liebe Emma. Dein Begleiter Ralf hat mir verraten, dass du weiterhin gerne nackt bleiben willst. Das ist zwar nicht üblich, aber ich denke, keiner hier hat was dagegen. Dann wünsche ich dir weiterhin viel Spaß im Club heute Abend”. Nochmals großer Applaus und Gejohle vom Publikum als klar wird, dass sich Emma nicht wieder anzieht.

Der DJ hilft Emma von der Showbühne herunter und Ralf und Sandra nehmen sie in Empfang. Beide drücken sie und loben sie. Doch anziehen darf sich Emma nicht. Also muss sie weiterhin nur mit Heels und Strümpfen bekleidet im Club tanzen. Natürlich sind wieder viele Besucher um Emma rum und wie zufällig wandern viele Hände über ihren Po, streichen über den nackten Bauch, versuchen die Muschi und die Brüste - wenn auch nur kurz – zu berühren. Es ist ein Spießrutenlauf. Emmas Gefühlslage schwankt zwischen tiefer Scham und höchster Erregung. Mal sind die Nippel hart und der Schritt feucht, dann wiederum überwiegt die Scham und Emma würde am liebsten nur flüchten.

Nach ca. 2 Stunden fragt Ralf: “Und? Wie sieht’s aus? Willst du noch etwas bleiben oder sollen wir zurück in Hotel”? Natürlich entscheidet sich Emma für ‘Hotel’. Sie ist eigentlich müde und genügend gedemütigt, dass sie sich Schlaf wünscht. Ralf geht mit ihr zum DJ, wo noch ihre Kleider sind. “Darf ich einmal kurz Hand anlegen”? Er fragt Ralf. Und natürlich darf er. “Du warst toll” sagt er zu Emma und legt seine Hände auf ihre Brüste. Er knetet sie kurz, zwirbelt die Warzen, die sich sofort wieder verhärten. Er sagt: “Wenn du mal wieder in der Gegend bist, darfst du gerne jederzeit wieder vorbeikommen”. Bei diesen Worten greift er Emma zwischen die Beine und greift ihre Muschi ab, zieht ihr die Finger durch die Spalte. “Eine so talentierte und hübsche junge Frau ist im Club immer gerne gesehen”. Er schaut seine Finger an, an denen ein kleiner, schleimiger Faden hängt. “Ich denke”, sagt er “dir hat es auch Spaß gemacht” und er leckt sich genüsslich die Finger ab. “Ich wünsche dir weiterhin alles Gute, liebe Emma. Darfst dich jetzt fertig machen und mit Ralf wohin auch immer gehen”. Emma zieht sich an und dann fahren Ralf und Sandra mit Emma ins Hotel  zurück und bringen sie aufs Zimmer. Doch da wartet schon die nächste Überraschung.

Fortsetzung folgt...

Und hier die Links zu den vorhergehenden Geschichten von Katrin

Ursprüngliche Geschichte – Aufgaben in der WG vernachlässigt 
 https://schambereich.org/story/show/6031-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt 

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Fortsetzung – 1 / Katrin wird wieder schlampig und erneut bestraft 
https://schambereich.org/story/show/7082-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt-fortsetzung-teil-1 

https://schambereich.org/story/show/7085-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt-fortsetzung-teil-2 

https://schambereich.org/story/show/7094-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt-fortsetzung-teil-3 

https://schambereich.org/story/show/7099-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt-fortsetzung-teil-4 

  

Fortsetzung – 2 / Katrin muss ihr Studium retten 
 https://schambereich.org/story/show/7192-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-1 
 
https://schambereich.org/story/show/7204-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-2 
 
https://schambereich.org/story/show/7206-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-3 
 
https://schambereich.org/story/show/7218-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-4 
 
https://schambereich.org/story/show/7223-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-5 
 
https://schambereich.org/story/show/7226-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-6 
 
https://schambereich.org/story/show/7236-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-7 

 
Fortsetzung – 3 / Katrin im Start-Up 

https://schambereich.org/story/show/7410-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-1 
 
https://schambereich.org/story/show/7416-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-2 
 
https://schambereich.org/story/show/7424-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-3 
 
https://schambereich.org/story/show/7443-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-4 
 
https://schambereich.org/story/show/7459-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-5 
 
https://schambereich.org/story/show/7468-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-6 
 
 
Fortsetzung – 4 / Katrin ist jetzt Firmenchefin 
 
https://schambereich.org/story/show/7942-katrin-aus-der-wg-und-start-up-ist-jetzt-chefin-teil-1 
 
https://schambereich.org/story/show/7944-katrin-aus-der-wg-und-start-up-ist-jetzt-chefin-teil-2 
 
https://schambereich.org/story/show/7965-katrin-aus-der-wg-und-start-up-ist-jetzt-chefin-teil-3 
 
https://schambereich.org/story/show/8015-katrin-aus-der-wg-und-start-up-ist-jetzt-chefin-teil-4  

https://schambereich.org/story/show/8049-katrin-aus-der-wg-und-start-up-ist-jetzt-chefin-teil-5-zweiter-versuch 
 

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Comments

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eckedort schrieb am Aug 31, 2026 um 21:57 Uhr

Wundervolle Fortsetzung und obwohl gehofft ist es überraschend das es direkt die Überraschung gibt. Bin gespannt, besonders auch auf Sandra denn es wurd ja angekündigt das beide viel Spass haben werden...

 

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