Sie hatte eine Einladung zur Oper geschickt, Gwenn sollt nur im Mantel und Pantoffeln kommen, alles andere würde sie arrangieren. Als wir starteten war Gwenn sichtlich nervös, wir hatten unseren Taxifahrer gerufen und Gwenn setzte sich ohne zu zögern wieder auf den Mittelplatz und öffnete die Schenkel, ich musste nichts sagen.
Vor der Oper angekommen standen wir einen Augenblick suchend vor dem Haus als uns eine Dame mit einem schwarzen Catsuit ansprach. „Varsha, die Herrin schickt mich, ich soll Dir schnell das Kleid für heute anlegen.“ „Wo ist die Herrin?“ „Sie erwartet Dich drinnen an der Bar. Also Mantel aus.“ „Hier“ wir standen was mittig vor dem Opernhaus und es war geschäftiges Treiben. „Umso länger du zögerst um so ungehaltener wird die Herrin.“ Ich öffnete den Mantel, wollte ihn schon ablegen als die Dame sagte, „Moment, für die Vorbereitung reicht das.“ Sie holte ein Eisspray aus ihrer Tasche, sprühte Gwenns Nippel ein, die explodierten förmlich und stachen hervor, dann ein zweites Steriliumspray und nochmal Eisspray, ich konnte mich nicht erinnern jemals Gwenns Nippel erregter und länger gesehen zu haben. Mit schnellen und gekonnten Bewegungen ohne noch zu fragen stach die Dame Gwenns Nippel durch und befestigte ein Nippelpiercing. Überrascht und durch das Eisspray betäubt zuckte Gwenn nur wenig und stöhnte leise. „Mantel aus.“ Die Dame holte ein rotes Kleid aus der Tasche, wobei Kleid fast schon übertrieben war, eigentlich war es eine Kombination von zwei langen und zwei kürzeren roten Stoffbahnen die nur auf Bauchnabelhöhe miteinander verbunden waren. Die längeren Bahnen liefen oben spitz und schmal zu, hatten einen kleinen ledernden Abschluss mit einer kleinen Öffnung.
Gekonnt zog sie Gwenn das Kleid über den Kopf, die Bahnen fielen lang über ihren Körper, seitlich zwei breitere, im Schritt und über den Po eine schmale Bahn, jede Bewegung, jeder Schritt öffnete den Schlitze zwischen den Bahnen schnell und weit und da sie erst über der Taille in einem kleinen Stück zusammen liefen war erkennbar wie nackt Gwenn darunter war. Noch ein Spray, ein unsichtbares Pflaster sollte eventuelle Blutungen stoppen, die Dame wusste genau was sie tat.
Jetzt legte sie die kleinen Bahnen über ihre Brust, mit einer schnellen Bewegung schob die die Öffnung über das noch nicht geschlossene Piercing. Dann schloss sie es. Durch den ledernden Abschluss glänzte ihre Brustwarze, durchstochen und mit einem silbernen, mit Steinen besetzten Halbmond darunter, die Stoffbahn war fixiert. Zack noch die andere Seite, eine schmale silberne Kette um die Hüfte die eng anlag und als “Gürtel“ fungierte aber nur wenig Gewicht des Kleides auffing, das sah man den Nippeln sofort an. Ihr wurde ein goldener Ring um den Hals gelegt, enganliegend und vor mit einen eingearbeiteten Öse, an der wiederum zwei kleine Ketten befestigt waren die noch an dem Piercing befestigt wurden.
Nun bekam sie noch knallrote Highheels mit über 10 cm Absatz, so war sie fast größer als ich, aber es rundete ihr Outfit ab. Ich starrte sie an, unglaublich. Die Dame holte noch einen Lippenstift raus deutete Gwenn an einen Schmollmund zu machen und rahmte das Aussehen mit einem glänzenden grellroten Lippenstift ab. Ordinär aber 100% passend. „Du Varsah wirst nun rein gehen, du wirst deine Herrin an der Bar finden, Du Bernd wartest bitte und gehst 5 Minuten nach ihr, den Mantel und die Pantoffeln nehme ich. Viel Spaß.“ Mit den Worten drehte sie sich um und verschwand. Wir waren noch etwas perplex. „Das Kleid zieht schon ganz ordentlich an meinen Nippeln, ich habe Angst mich zu bewegen.“ „Dann zieh die Kette etwas strammer, dann hält sie mehr Gewicht auf dem Becken.“ Wir schauten und den Verschluss an, nein, da war doch nix zu machen. Gwenn machte ein paar Schritte, schaute nach unten auf ihre Nippel, man sah ihnen den Zug an. „Schau mich an, stolz, nach oben.“ Sagte ich zu Ihr, sofort zogen die Kettchen vom Halsring an und nahmen das Gewicht auf, raffiniert. Wenn sie nicht schamig nach unten schaute, sondern stolz mit erhobenem Blick lief war alles top, so war es also hauptsächlich Bewegung und nicht zu viel Zug auf den Nippel, trotzdem sah man deutlich ihre Erregung durch die Stimulaton.
Gwenn drehte sich einmal, wenn sie ging flogen die Streifen in alle Richtungen weg und sie zeigte viel, sehr viel Bein und auch das ein oder andere Mal Po und Scham, große Schritte sollten es eher wohl nicht sein dachte ich, aber weit gefehlt. Meine Gwenn ging mit gehoben Kopf und extra großen Schritten davon, immer wieder blitzten ihre Pobacken mich an. Sie war ein absoluter Hinkucker, sicher würden alle Männer mit einem Steifen rumlaufen und viele Frauen sie als Schlampe bezeichnen. Aber ich fand sie und einfach erregend geil. Als sie die Treppe rauf ging wurde ihr natürlich von einem Herrn die Tür aufgehalten, dann war sie drin. Nun folgte ich ihr langsam. In dem Foyer war geschäftiges Treiben, ich war fast traurig das ich nicht erlebt hatte wie sie hier durch die Reihen geschritten ist. Aber ich sah die Beiden sofort, an einer kleinen Bar, drei Stufen erhöht standen sie. Inanna hatte einen Arm um sie gelegt, ihre Hand ruhte unter der hinteren Stoffbahn auf ihrem blanken Hintern. Sie tranken einen Sekt. Inanna selber hatte ein langes schwarzes Kleid über dem sie ein enges schwarzes Korsett trug was ihren Busen sichtlich nach oben drückte. Sie war dunkel geschminkt und auch ihr Lippenstift schwarz, sie strahlte Macht aus.
Sie gab mir ein Zeichen stehen zu bleiben, flüsterte Gwenn was ins Ohr, die machte einen kleinen Knicks, sagte etwas, von dem ich wusste was es war, ich lass auf Ihren Lippen „Ja Herrin ich hole ihn ab.“ Dann setzte Sie sich in Bewegung und ich sah genau das war ich eben noch gedacht hatte versäumt zu haben. Es drehten sich viel Köpfe um, ein Raunen ging durch die Halle, sie war der Mittelpunkt und sie genoss es, der Kopf war noch höher gereckt als vorhin und mit großen Schritten kam sie auf mich zu, umarmte mich, legte mir beide Hände unter die hintere Stoffbahn auf ihren nackten Hintern und küsste mich. „Ich bin deine einzige Liebe, aber ich gehöre auch der Herrin“ flüsterte Sie mir ins Ohr, „Es ist so geil hier, ich bin schon ganz feucht, ich glaube alle Männer würden nun mit dir tauschen wollen. Komm und leiste der Herrin Inanna und mir noch Gesellschaft bevor wir in ihre Loge gehen.“ Sie nahm einen meiner Hände und wir gingen langsam unter den Blicken von vielen neidischen Männern zur Bar, ich war stolz auf meine Frau.
Wir tranken gemeinsam einen Sekt, dann kam ein großer südländischer Herr im feinen Anzug an uns herangetreten, „Herrin, es ist Zeit, lassen Sie mich Sie zur Loge begleiten.“ Er gab Inanna eine kleine Lederleine mit einem kleinen Karabiner, der wurde an den beiden kleinen Ketten von Gwenn befestigt. Dann hakte er die Herrin unter und ging los. Inanna hatte in der anderen Hand die Leine, die spannte sich und zog nun an Gwenns Nippel, sofort setzte Sie sich in Bewegung und folgte den Beiden, mich an der Hand im Schlepptau, etwas surreal.
Die Loge war sehr edel, sicher auch nicht ganz günstig, Gwenn und Inanna saßen vorn, wir Männer in der zweiten Reihe dahinter. Das Stück ging los, ein sehr modernes Stück, leicht frivol und sogar das eine oder andere Mal nackter Busen zu sehen. Inannas Hand war ständig in Gwenns Schritt und streichelte sie dort, die Stoffbahn war dezent über den Schenkel gelegt so dass der Schritt frei war. „Karim, es ist soweit.“ Der Südländer stand auf, nahm Gwenns Hand und zog sie hoch, öffnete den Verschluss der Stoffbahnen an ihren Nippeln und ließ das Kleid zu Boden rauschen. Dann drückte er sie an und etwas mit dem Oberkörper über den Rand der Loge, ihre Brüste schwangen im Freien zum Saal hin. Sie war nun für alle gut sichtbar.
Er stellte sich hinter sie, öffnete seine Hose und nestelte seinen Schwanz heraus. Drückte ihre Beine etwas auseinander rieb ein paarmal mit seiner Eichel über Gwenns schon durch Inannas Fingerspiele nasse Votze, dann ging alles ganz schnell. Er bekam von Inanna einen Klaps auf den Po, stieß tief zu und spießte Gwenn förmlich auf, in dem Akt rief ein Darsteller etwas von „Da wird sogar die Prinzessin gefickt“ und ein Scheinwerfer von unten von der Bühne leuchtete Gwenn direkt an, die just in dem Moment aufstöhnte, weil Karims Schwanz sie hart nahm. Ihre Brüste mit dem Piercing wippten weit über die Brüstung, herrlich von untern angestrahlt blitzen die Steine in dem Halbmond um ihre Nippel. „Stöhne so laut Du kannst.“ Befahl Inanna und als Karim wieder hart und tief seinen Prügel in sie rammte schrie Gwenn förmlich den Saal zusammen, was ihr ein brandenden Applaus bescherte.
Dann ging der Scheinwerfer aus, Karim zog seinen Schwanz heraus und Gwenn auf ihren Stuhl zurück, hielt ihr seinen Schwanz hin damit sie ihn sauber leckte. Danach stellte er sie wieder auf und zog ihr das Kleid wieder an. Die Pausenglocke ertönte und wir wartete einen Moment bevor Inanna aufstand und uns loslaufen ließ. „Varsha, Du gehst voraus, Karim hinterher.“ Mich hakte sie unter und so gingen wir zum Foyer die Treppe herunter. Wie durch ein Spalier wurden wir geleitet, Gwenn bekam anerkennende Worte und Gesten zu ihrem Auftritt. Der Weg zur Sektbar war für uns frei, wir durften an allen vorbei uns was holen. Auch nett. Ich sah deutlich einigen Männern die Erregung in ihrer Hose an, erst jetzt wurde auch der raffinierte Verschluss des Kleides genau wahrgenommen, was wiederum auch Gwenn auffiel und ihre Nippel noch steifer und härter wachsen ließ.
Inanna hatte ihren Arm um Gwenn gelegt, unterhielt sich mit dem und dem, sie schein jeden zu kennen. Dann die Glocke, alles wartete, Gwenn sollte wieder durch die Menge baden, mit einer kurzen Bewegung schlang sie die vordere Stoffbahn um die Hüftkette so dass ihre Muschi frei lag und für jeden der feuchte Glanz auf ihren Lippen sichtbar war. Sie bekam einen Klaps und ging stolz in Richtung Loge. Leiser Applaus machte sich im vorbeigehen breit. Der Auftritt war gelungen.
In der Loge angekommen wurde der letzte Akt ohne weitere Überraschungen zu Ende geschaut. Zum Schluss, nachdem der Vorhang geschlossen war, setzten wir uns in Bewegung, zu meiner Verwunderung aber nicht wieder durch das Foyer, sondern hinten über den Bühnenausgang, fast ungesehen, das verstand ich nun nicht aber gut. Unten angekommen ließ sich Inanna eine Tasche geben, holte eine kleine silberne Kugel, Golfballgroß heraus, hielt sie Gwenn hin, „Mund auf, ablecken.“ Gwenn nahm sie in den Mund uns lutschte daran herum. „Das reicht,“ Inanna nahm die Kugel, hob mit der anderen Hand die Stoffbahn im Schritt weg und drückte ihre die Kugel in die Scheide. Gwenn zuckte nicht. Dann holte sie eine andere Kugel aus der Tasche, deutlich größer, so wie eine Billiardkugel, schaukelte sie einmal, man hörte wie sich in ihr was bewegte. Hielt sie Gwenn wieder an den Mund die auch diese sofort ableckte, dann drückte Inanna auch diese in den Schritt von Gwenn. Das allerdings brauchte einen Moment. Auch musste sie zweimal die Kugel weiter rein drücken das sie wieder herausrutschen wollte. „Spann deine Muskeln an, behalte sie drin, wenn die heute Abend raus fällt dann wirst Du bestraft.“ „Ja Herrin, ich halte sie drin“ stöhnte Gwenn, die große Kugel hatte wohl ordentlich Gewicht.
„Beide Kugeln haben einen kleinen beweglichen Magneten innen, je nachdem wie sie zueinander kommen ziehen sie sich an und stoßen sich ab, bei jeder Bewegung von Dir werden sie antworten. Gemeinsam haben sie zirka 600gr. die Du halten musst. Es wird deine Muschi schön trainieren.“ Inanna grinste „Nun gehen wir in die Sky Bar.“ Einen Block weiter, eine exklusive Rooftopbar in der wir noch nie gewesen sind, nur geladene Gäste, einige interessante Geschichten hörte man von dort.
Gwenn machte die ersten Schritte mit den Kugeln, sofort stöhnte sie auf. „Herrin, das ist zu viel, ich muss das erst üben.“ „Dann übe schnell.“ Wir liefen über die Straße, Gwenn tat sich sichtlich schwer, machte nur kleine Schritte und presste ihre Schenkel zusammen. „Du muss nicht versuchten mit den Schenkeln die Kugel zu halten, dein Beckenboden, deine Vagina, das ist es was es ausmacht. Stell Dich breitbeinig hin, Kleid weg, ich muss was sehen. Lass die Kugel langsam kommen und dann, als ob Du pinkeln musst wieder anspannen.“ Gwenn tat wie ihr befohlen, einen Moment dachte ich, ich sehe die Kugel und sie fällt, da verschwand sie wieder. „Genau so, das machst du hier jetzt noch 10 mal.“ Wieder erschein die Kugel und blitzte zwischen ihren Lippen hervor, ihre Möse begann sich zu weiten, dann spannte Gwenn an und die Kugel rutschte wieder rein. Nach 10 Durchgängen drehte Inanna sich weg und ging wieder Richtung Bar. Wir folgten, Gwenn ging etwas entspannter, sie hatte wohl verstanden worauf es ankam.
Am Aufzug stand Security, es war ein Membersclub only, was es auch immer für ein Club war. Die Security verneigte sich und begrüßte uns, „Herrin Inanna, Sklave Karim, wenn bringen Sie mit, wen dürfen wir melden?“ „Die Novizin Varsha und ihr Cuckold.“ Der Mann telefonierte kurz, der Aufzug kam. Während sich die Türen öffneten sagte der Man noch „Heute Nacht wird die Novitzin Misaki in den Stand der Sklavin aufgenommen.“
„Oh, wunderbar, Misaki ist eine ausgesprochene Schönheit und eine sehr besondere asiatische Blume.“
Dann steigen wir in den von außen verspiegeltem Aufzug. Keine Knöpfe, der Mann von der Security hielt eine Karte an ein Lesegerät. Die Türen verschlossen sich und der Aufzug schoss nach oben, von innen konnte man alles draußen erkennen. Es ging mindesten 20 Stockwerke hoch wir waren hoch über der Stadt.
„Der Sky Club ist eine elitäre Gesellschaft, hier gibt es die Herrinnen und Herren und Gefolge. Ansehen dürft ihr alles, anfassen nur wenn ihr von der Herrin oder Herr eingeladen werdet. Verhaltet euch ruhig, redet nur wenn ich es erlaube. Ich habe hier einen Namen und einen Ruf, beides möchte ich in keiner Weise auch nur annähernd in ein schlechtes Licht rücken.“ Karim lächelte, er kannte die Gepflogenheiten und sagte nur leise „Ihr Wunsch ist mein Befehl Herrin.“ Inanna schaute streng Gwenn an. „Ihr Wunsch ist mein Befehl Herrin.“ Sagte auch Sie.
Sie schaute mich an, „Du kannst dich doch auch benehmen?“ Du darfst jeder Zeit mit mir reden, bei anderen Personen hältst Du Dich aber zurück, es sei denn ich habe Dich vorgestellt und Du wirst dann was gefragt, aber kein Wort zu einem Sklaven, auch zu Varsah nicht. Verstanden. Im unteren Bereich passiert nix, Varsah bekommt gleich ein Novizen Halsband, damit ist sie geschützt. Sie wird hier nur angesehen und darf zusehen. Alles was ihr hier seht geht nicht nach draußen, wenn wir eingeladen sind an der Aufnahme teilzunehmen, Misaki ist eine Extremnovitzin, das kann schon etwas verstörend wirken, aber das ist alles fest in Regeln und Vertrag ausgemacht und wir allen haben immer eine Möglichkeit auszusteigen. Es geht euch noch nichts an. Verstanden?“ Ich nickte stumm, was erwartet mich hier.
Die Tür öffnete sich, ein Vorraum, wieder Security, „Lady Inanna, schön sie wieder hier zu haben.“ Sagte ein Concierge „Nehmen Sie an der Aufnahme teil? Es sind noch ein paar Plätze frei.“ „Sehr gern, ein Ticket, für mich und meine Novizin und ihren Cuckold, Karim bleibt unten.“ „Ich trage Sie gern ein, wie möchten Sie zahlen?“ „Karim, bitte übernimm das.“ Karim holte eine Kreditkarte aus seinem Anzug und zog ihn durch die Maschine. Hatte ich 500 gesehen, das kann nicht sein oder. „Darf ich ihrer Novizin das Halsband anlegen?“ „Gern Serge, bitte“ Der Concierge nahm aus einer Schublade ein blaues Lederhalsband in goldener Schrift stand groß drauf First Try. Er legte es um Gwenns Hals und zog es zu.
Die Tür wurde geöffnet, Hitze schlug uns entgegen, dumpfe Bassmusik dröhnte, Männer in teuren Anzügen, oder interessanten Harnischen oder Latex, Gummianzügen, Frauen edel gekleidet, in eindeutigen Dominaanzügen und dazu Frauen in allem erdenglichen Anzügen und Kleidern die nur eins betonten, Unterwerfung. Ich habe sowas noch nie gesehen. Die Stimmung war sowas von frivol und sexuell aufgeheißt, trotzdem war es aber auch nur ein Nightclub Feeling, die Herrinnen und Herren unterhielten sich, die Sklaven standen dahinter oder daneben oder knieten daneben. Was es nicht gab war irgendeine sexuelle Handlung außer einer einfachen Umarmung oder das leichte Streicheln seines Sklaven.
Die Musik ging aus, ein Spot leuchtete auf eine Tür, eine rothaarige Frau in einem Latexanzug kam heraus, führte eine kleine vollbusige, nackte Japanerin, mit Perlmutt weißer Haut, hinter sich her, Applaus brandete auf, sie gingen zur einer Treppe und hinauf in den oberen Clubteil, alle die ein Ticket hatten folgten. Oben war eine Bühne aufgebaut, die Herrin und Misaki stellten sich dort auf, dann wurde die Tür hinter uns geschlossen, die Menge Personen war so gewählt das es einen großen Kreis um die Bühne gab.
„Misaki, bist du Bereit hier vor unserer Gemeinschaft in den Stand der Sklavin zu wechseln, bist Du bereit als Aufnahme hier vor allen eine Session mitzumachen und danach Dich zu beweisen.“ „Ja Herrin, ich bin bereit, bitte häng mich auf.“ „Ein letztes Mal frage ich Dich, Du kennst das Safeword und Du weißt welchen Satz du dreimal hintereinander sagen musst um aus der Sklavenschaft heraus zu kommen?“ „Ja Herrin ich bitte Dich mit der Session zur Aufnahme zu beginnen.“
Ihre Herrin nahm ein Seil vom Boden auf und begann ihre großen vollen Titten hart abzubinden, es auch um ihren Brustkorb zu führen und eine Schlinge vor ihrem Gesicht zu gestalten. Ihre Arme wurden hinter dem Rücken verschnürt die Beine gespreizt und mit einer Stange fixiert. So präpariert wurde der Karabiner der von der Decke herunter kam, eingehakt und langsam angezogen, ihre Titten spannten sich, zeigen nach oben und langsam verlor sie den Halt unter den Füßen. Eine Maschine wurde auf die Bühne gebracht, eine Dildomaschine. Die Spreizstange wurde mit dieser durch Ketten verbunden, so konnte Misaki sich nicht mehr verdrehen und hing an ihren Titten in der Luft.
Ihre Herrin streichelte die prallen Titten die langsam etwas blau wurden, nahm eine Gerte und schlug ihr auf den Hintern, Misaki zitterte, zwei, drei, rote Striemen zeigten sich, ein harter Schlag von vorn auf die Innenseite der Schenkel nochmal, auch hier zeigten sich die Striemen. Ein harter Schlag mitten auf die Votze, Misaki stöhnte, „Danke Herrin“ noch ein harter Schlag, ihre Möse leuchtete knallrot. Die Gerte spielte mit ihren harten Nippeln, dann zog sie durch die Luft und traf genau die harten Nippel Misaki saugte laut die Luft ein. Noch ein Schlag, ein Blutstropfen erschien, der nächste Schlag landete auf ihren prallen Titten erst von oben, dann von unten. Misaki wand sich, aber ihre Möse sprach andere Worte, sie tropfte. Die Herrin positionierte den Dildo, fuhr die Maschine hoch bis die Spitze an ihre Muschi rieb. Noch ein kleines Stück und die künstliche Eichel war halb in ihr. Nun startete sie die Maschine, langsam und unbarmherzig drückte sich der dicke Riese in ihre nasse Muschi. Ein Schlag mit der Gerte auf ihren Kitzler, Misaki stöhnte auf, wieder ein Schlag auf die Brust, auch hier zeichneten sich die Striemen ab. Die Herrin legte die Gerte an die Seite, drückte einen anderen Knopf, der dicke Dildo der min. 15 Zentimeter in sie eingedrungen war kam zurück , genau bis kurz vor dem rausrutschen er wieder zustieß, mit eine langsamen Geschwindigkeit fing er an sie zu ficken und mit jedem Stoß ging er etwas tiefer in ihre Muschi.
Dir Herrin kniete sich neben sie und zog sich eine schwarzen Gummihandschuh an, ein Topf mit Gleitmittel wurde ihr gereicht, sie steckte ihre Finger rein, mit ordentlichen Creme fingerte sie an Misakis Poritze, schmierte ihr Arschloch um dann mit dem Dildo in einer gleichen Bewegung zwei Finger in ihr Po zu stecken. Mit gleicher Geschwindigkeit fickte die Maschine ihre Möse und die zwei Finger ihren Arsch. Dann regelte sie den Dildo hoch, nun fickte er Misaki deutlich schneller, die stöhnte, war das dicke Ding nun gute 20cm in ihrem Körper. Ihre Herrin zog die zwei Finger zurück, steckte die wieder in die Gleitmitteldose und dann direkt 3Finger in ihren Arsch. Mit schnellen drehenden Bewegungen weitete sie ihre Rosette, alle Finger wieder raus, in das Gleitmittel und das gleiche mit 4 Fingern. Der Dildo schmatzte in der nassen Votze, Misaki krümmte sich stöhnend vor Lust und riss an ihren Titten. Ich schaute zu Gwenn, Inanna hatte eine Hand unter ihrem Kleid und fingerte sie ungeniert, Gwenns Augen waren riesig, sie genoss die Show und die Finger, wie ich auch. Wieder hatte ich das Gefühl das was in meiner toten Hose zuckte. Finden sich die Nerven wieder?
In dem Moment schrie Misaki auf, ihre Herrin hatte alle Finger in sie reingedrückt und fistete ihren Arsch. Ihr weißer Körper glänzte verschwitzt, zuckte unkontrolliert und zerrte wieder an ihren Titten. Der halbe Unterarm ihrer Herrin steckt nun in ihrem Darm, wie auch min. 20 cm von dem enormen Dildo. „Bitte Herrin“ wimmerte sie vor Lust, das war ihr Zeichen, der Dildo wurde abgeschaltet, herausgezogen, alles mit einer Hand, die Herrin gab einem anderen Herrn ein Zeichen, der kam mit einem extrem großen Sektschale die er unter Misakis Möse hielt. „Du darfs schreien, wenn Du kommst“ Ihre Herrin kniff ihr mehrfach hart in den Kitzler und fistete ihren Arsch noch zweimal tief, als Misaki schreiend explodierte, die Sektschale füllte sich sofort mit ihrem Saft. Misaki wand sich vor Lust immer noch laut stöhnend während ihre Herrin sanft ihren Arm aus ihrem Arsch zurück zog. Langsam entspannte sich Ihr Körper, Misaki hing schlaff an ihren nun fast violetten Titten. Ein leises „Danke meine Herrin“ kam aus ihrem Mund. Die Herrin lächelte, schlug ihr mit der flachen Hand noch ein paar Mal hart auf die Muschi und ließ sie nochmal stöhnen bevor sie Sie abließ, öffnete den Karabiner und die Fesseln. Als die Titten sich entspannten und das Blut wieder anfing zu strömen stöhnte Misaki leicht vor Schmerz. Die Farbe ihre Titten kam langsam auf das Weiß zurück.
Misaki war befreit, stand zitternd neben ihrer Herrin die sie nun Leidenschaftlich küsste, dann nahm ihre Herrin sie in den Arm. „Die Auktion für Ihre Löcher ist eröffnet, ihr kennt die Regeln, die drei obersten Gebote bekommen jeweils ein Loch, die Versteigerung des Sektschale ist extra, eure Gebote gebt ihr dem Concierge. Auch Inanna steckte dem Concierge zwei Zettel zu. Einen Moment später wurde ausgewertet. Inannas Gebote waren Beide die höchsten., für die Schale und für ein Loch. Sie schaute Gwenn an, „Du wirst Sie fisten, ich denke das hast Du noch nie gemacht oder, deswegen wirst Du es tun. Fiste ihren Arsch wie es ihre Herrin getan hat.“ „Was, nein“ schneller als ich schauen konnte bekam sie einen harten Schlag auf ihre Brüste. „Wie heißt das“ verwirrt und etwas eingeschüchtert kam von Gwenn „Ja Herrin ich werde sie in den Arsch fisten“ „Aber vorher werden wir ihren Honig schlürfen.“ Inanna nahm die Schale legte sie an Gwenns Lippen und flösste ihr etwas ein, dann mir und schlürfte den Rest aus. Ungewohnt aber interessant lutschte ich den Saft im Mund schmeckte ganz anders al meine Gwenn wenn ich sie leckte, dann schluckte ich den Rest. Gwenn war etwas angewidert und schluckte schnell hatte Sie noch keine Erfahrungen mit weiblichem Saft, außer ihrem eigenen. Inanna gurgelt fast lustvoll und leckte die Schale leer. „Himmlisch, ich liebe es, ganz ohne Männlichen Sperma ist es viel intensiver.“ Ein kleiner Tisch war auf die Bühne gebracht worden, Misaki hatte sich draufgelegt, erwartete den zweiten Teil ihre Aufnahme. „Herrin Inanna, Sie haben die erste Wahl.“ „Misaki, dreh dich um, strecke deinen Arsch hoch, meine Novizin wird dich in diesen fisten.“
Ohne Widerrede drehte sie sich um, nahm die Knie auf den Tisch und hob ihren Arsch hoch. Ihre gefistete Rosette leuchtete immer noch erregt und war auch noch leicht geöffnet. „Schau Varsah, sie ist noch offen, da kannst du gleich mit drei Fingern anfangen.“ Ihr wurde das Gleitmittel gereicht, was dann geschah hatte ich nicht von meiner Frau erwartet, sie fing direkt an, steckte Misaki die Finger in den Arsch, fingerte sie hart und schnell, die stöhnte Lustvoll. Schnell hatte sie den vierten Finge am Start, „Lass dir Zeit Varsha.“ Doch Gwenn steigerte ihr Tempo, noch einmal Gleitmittel und dann kam der Daumen, ihre Hand war zarter als das von Misakis Herrin. Die Faust war schnell drin, dann wurde sie wild. Ihre Hand kam als Faust heraus und wurde wieder reingedrückt, Misaki stöhnte, zitterte und explodierte wieder. Inanna hatte wohl damit gerechnet und hielt wieder die Schale unter ihre Möse um mehr von ihrem Saft zu bekomme. Gwenn war wie im Rausch, immer wilder fistete sie den Arsch und Misaki zuckte unkontrolliert in einem Mulitorgasmus bis Inanna Gwenns Arm festhielt und langsam herauszog. „Es reicht.“ Gwenn schaute sie erschrocken an, sie war im Tunnel. „Herrin, ich entschuldige mich, ich weiß nicht was in mich gefahren ist.“
Inanna hielt ihr die volle Schale hin, Gwenn schüttelte den Kopf, „Varsha, du wirst diesen Saft trinken, Du hast ihn dir erarbeitet, es ist dein Lohn und mein Wille. Aber langsam und erst im Mund halten und alle Nuancen des Geschmacks aufnehmen, Du hast es erarbeitet, es ist deine Belohnung. Also Mund auf, Kopf in den Nacken.“ Gwenn ergab sich, öffnete ihrem Mund und nahm den Kopf in den Nacken um den Saft zu empfangen. Ihr Gesichtsausdruck war dieses Mal nicht mehr angewidert, sie schmeckte ihn nun wohl anders und leckte sich danach die Lippen. Inanna grinste zufrieden. „Geh Dich waschen, dein Arm riecht etwas.“ Sie deutete Gwenn an zu den Waschräumen hinter der Theke zu gehen.
„Und was meinst Du.“ Wurde ich gefragt während sie ihren Blick wieder auf Misaki richtete. Ein Mann hatte seine Eier Misaki in den Mund gestopft, hielt ihre Nase zu und zog hart an ihren Nippeln, man sah das sie Atemnot hatte was aber niemanden störte. Dann ploppten seine Eier aus ihrem Mund, man hörte ein tiefes Lufteinsaugen bevor er ihren Kopf überstreckte und sein Glied tief in ihren Rachen drückte. Immerhin hatte er ihre Nase losgelassen und zwirbelte nun mit beiden Händen brutal ihre Nippel.
„Du willst das aber nicht mit Ihr hier machen?“ „Warum. Was ist daran so schlimm, es hängt ganz und gar von Ihren Bedürfnissen ab, denn nur darum geht es, um Ihre Leidenschaft, ihr Bedürfnis, das ist was sie bestimmt und ausleben muss. Und bis jetzt macht sie es prima und ich glaube das sie es sehr genießt.“ Da musste ich ihr zustimmen, Gwenn hatte in der letzten Woche nur so geschwärmt und auch heute sah sie sehr zufrieden aus, die Aktion eben mit dem Tunnel, den sie hatte, war mir zwar absolut neu gewesen aber sie hat es definitiv genossen. „Wie habt ihr das mit der Oper hinbekommen?“ „Oh, das ist einfach, der Regisseur ist ein Clubmitglied, wir bauen immer mal wieder solche Szenen ein, die Lodge ist auch fest in Clubhand und bei jedem Auftritt ist eine Sklavin von uns da und hat diesen Auftritt. Easy.“
Ein abgekartetes Spiel, unglaublich, ich wollte gerade noch was fragen als Gwenn wiederkam und Inanna einen Schritt zum Tisch mit Misaki machte, wieder die Sektschale zwischen ihre Beine hielt als diese mit einem tiefen Gurgeln, da der Schwanz noch in ihrem Rachen steckte einen weitern Orgasmus hatte und wieder etwas squierte. Die dieses mal nicht mehr so volle Schale hielt sie wieder Gwenn hin. „Varsah, auf die Knie, Kopf in den Nacken.“ Gwenn ging sofort auf die Knie, nahm den Kopf in den Nacken und öffnete erwartungsvoll ihren Mund. Inanna ließ den Votzensaft aus dem Kelch in ihren Mund fließen. Als der letzte Tropfen versiegte, reichte sie mir die Schale. „Hier kannst du auslecken, hat Dir doch auch geschmeckt.“ Ich zuckte kurz, musste ich Befehle annehmen, ich war doch, aber irgendwie war es mir egal, es war einfach zu geil hier und ich leckte die Schale aus, während Gwenn noch einen Moment gurgeln sollte bevor sie schlucken durfte.
Der Mann in Misakis Hals war auch gekommen und hatte sich entfernt. Nun trat eine Domina zu ihr, nickte ihrer Herrin zu. „So klein Misaki, nun machen wir dir den Abend so das er noch eine Weile in deiner Erinnerung bleiben wird. Sie nahm die Spreiztstange, befestigte sie wieder an den Fesseln, hob Ihre Beine daran hoch, verbannt es mit dem Karabiner und ließ es strammziehen. Misakis weit gespreizten Beine und die Faltung drückten ihre glänzende Votze wunderbar ins Licht, einladend, erwartungsvoll auf das was nun kommen sollte. Die Domina Sie holte eine Spritze aus ihrer Tasche, ein großer gefüllter Kolben, was war das. Mit der anderen Hand spielte sie an Misakis Laiben, stoch dann zu und drückte etwas von dem Inhalt in ihr Fleisch, das wiederholte sie in gleichmäßigen Abständen von unten nach oben, die äußere Schamlippe verdoppelte oder verdreifachte sogar ihre Größe. Misaki stöhnte. Eine zweite Spritze erschien, die andere Seite wurde aufgespritzt. Die eben noch zarte kleine Möse war nun eine dicke wulstige Frucht kurz vorm bersten, aber sie hörte nicht auf, noch eine etwas kleinere Spritze erschein und die Prozedur wurde mit den inneren Schamlippen wiederholt. Die kamen nun sehr zur Geltung, hatten sie keinen Platz mehr sich zu verstecken und quollen aus ihrem heraus. Es sah irgendwie wie zwei ineinander gesteckte aufgeplatze Pfirsiche aus, ich kann es nicht anders beschreiben, sowas hatte ich noch nie gesehen, Rot und voll leuchtet das dralle Fleisch. Noch eine Spritze, was kommt den noch, die Domina zwirbelte kurz an Misakis Kitzler und stach auch hier zu, die kleine Perle wuchs explosionsartig zu einer Größe eine kleine Fingers Wahnsinn.
Die Domina strich über ihr Werk, steckte zwei Finger zwischen die prallen Wülste und fickte sie. „Ich habe Gel benutze, Du sollst dich ein paar Monate an das hier erinnern und mein Zeichen tragen.“ Misaki wand sich unter den Fingern, die rot aufgespritzten Lippen mussten wahnsinnig empfindlich sein, denn nur durch die Finger kam sie schon wieder und bäumte sich auf.
Die Domina zog genussvoll ihre Finger heraus, leckte sie ab, dankte Misakis Herrin und ging zurück. Misaki wurde losgemacht, ihre Herrin nahm sie zart in den Arm, sie küssten sich und man hörte ein leises „Danke Herrin, ich bin für immer Dein.“
Damit war die Aufnahme wohl beendet, auf jeden Fall löste man sich hier auf und ging wieder nach unten, wie wir auch.
Wir standen eine Weile an einer Bar als Misaki und ihre Herrin die Treppe herunterkamen, Misaki war immer noch nackt, lief etwas breitbeinig ihr Geschlecht war aufgedunsen und leuchtete rot. „Wie lange bleibt das so“ fragte ich Inanna, „Wenn es gutes Gel ist und Sie es nur langsam abbaut kann das schon ein Jahr halten, 6 Monate ins aber das Minimum.“ Ich glaubte es kaum, aber es faszinierte mich, ich stellte mir es gerade bei Gwenn vor als, „Wenn du willst können wir es mal probieren, mit Kochsalzlösung, gleicher Effekt aber es hält nur zwei Tage.“
Ich nickte stumm, mein Kopf war von den Erlebnissen des Tages voll.
Der Rest des Abends war Clubzeit, Inanna bat Gwenn mehrfach für sie zu tanzen, sie wollte sehen wie sich die Lust durch die Bewegung der Kugeln in ihr ausbreitete, dazu kam das auch das Kleid bei jeder Bewegung an ihren Nippel zog und sie stimulierte. Gwenn achtete schon darauf das sie, wenn sie sich mal wieder setzte, kein Stoff unter ihrem Po hatte und ich konnte sehen warum, als sie wieder tanzen ging war die Nässe auf dem Sitz zu sehen. Inanna führte einige Gespräche, Karim, Gwenn und ich hatten einen Platz an einem Tisch und verhielten uns die meiste Zeit ruhig, Karim und Gwenn durften ja nur reden, wenn sie angesprochen wurden. Dann kam die Erlösung. „Ich habe euer Taxi gerufen, wir sind hier fertig. In 5 Minuten könnt ihr fahren.“
Ich nickte Inanna an, endlich. Wir fuhren mit dem Aufzug runter, „Bernd, wenn wir zu Hause sind musst Du mich lecken, bitte“ flehte sie mich an, nahm meine Hand und führte sie unter das Kleid, sie war plitsch nass. „Die Kugeln machen mich wahnsinnig, ich muss nun einen Orgasmus bekommen.“ Unten stand das Taxi mit unserm Fahrer, als er uns sah sprang her heraus und öffnete Gwenn die Tür, sie setzte sich sofort auf den Mittelplatz, schob ihren Mittelstreifen vom Kleid zur Seite.
Die Fahrt ging los „Direkt nach Hause oder eine Spazierfahrt.“ „Fahr doch einmal auf den Weinberg, zu einem Parkplatz, ich denke Varsha hier wird dir heute noch eine Freude bereiten und Du musst nicht wieder deine Hose vollkleckern.“ Er fuhr wie im geheißen war zu einem abgelegten Platz. „Streichel dich, er soll schön hart sein, wenn wir am Parkplatz ankommen. Sie wird Dir die Show dazu liefern, Varsha, Du kannst auch gern mal eine Kugel rausdrücken.“ Sieh tat wir ihr geheißen wurde, drückte die schwere Kugel langsam raus. Unserm Fahrer fielen fast die Augen raus, er massierte schon seinen Schwanz durch die Hose. Es war wirklich geil wie man sah das die Kugel langsam den Weg bahnte, ihre Möse sich öffnete und man das Metall sehne konnte, weiter und weiter, bis zu dem Punkt wo sie dann mit dem Finger festhalten musste damit sie nicht raus fiel, dann drückte sie sie langsam wieder rein bis die Kugel verschwand. Gwenn war schon so erregt das sie förmlich auslief, ihre Muschi tropfte und die Kugel geleitete ohne Probleme hin und her. Sie genoss diese Erregung und fing leise an zu stöhnen. Da stoppten wir. Ich ließ Gwenn aussteigen und sich vor ihn hinknien, sie öffnete seine Hosen nahm seinen steifen Schwanz, langsam glitten ihre Lippen eng um seine Eichel, dann sah man kurz ihre Zähne wie diese ebenso über seine Eichel glitten bis sie „einrasteten“ und sie etwas mit der Eichel spielten als ob sei sie abbeißen wollte. Er grunzte zufrieden, sie lutschte ihn ausgiebig, sicher ließ sie ihre Zunge kreisen und sein Pipiloch erkunden. Plötzlich nahm er ihren Kopf drückte ihn auf seinen Schwanz und kam stöhnend. Das war schnell. Sie schluckte alles, leckte ihn sauber und verpackte seinen Schwanz wieder. Beide kamen zurück ins Taxi und wir fuhren Heim.
Wir waren kaum im Flur als sie mich anfiel, küsste mich innig, drückte mich auf die Knie und ihre triefende Möse ins Gesicht. Der Geruch ihrer Geilheit war wahnsinnig intensiv und ich konnte nicht anders als sie zu lecken, einen Finger in sie zu stoßen, die Kugel zu treffen und diese zum schwingen zu bringen. Ich ließ meine Zunge ihre Perle massieren, dann kam sie und mit dem Orgasmus auch die Kugeln. Ich konnte sie gerade noch auffangen. Gwenn rutschte an der Wand runter und saß zuckend im Flur, glücklich und zufrieden. Vorsichtig öffnete ich das Piercing um das Kleid zu lösen, steckte den Stift aber wieder zurück, denn es gefiel mir de Schmuck an ihren Nippel. Nur langsam konnte ich sie dazu bringen zu duschen und dann ins Bett zu kommen wo sie sofort einschlief.
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