Teil 3 der Serie
Samstag Morgen, ich war wieder früh wach, man war das gestern alle ein Traum gewesen, diese beiden Mädels haben mich ordentlich verhext. Ich war mir immer mehr im Klaren das ich heute Abend hier weg musste, egal was und wo ich durfte nicht hier sein sonst würde es mich einfach übermannen und ich würde hier was Dummes tun und Eevi´s kleines Mädchen hart rannehmen.
Also erstmal einkaufen, dann spazieren gehen und später noch mit Wolfgang zum Dart treffen. Es war halb 10 als ich wieder zu Hause war, drüben war ordentlich was los, es waren um die 10 Personen, so genau bekam ich es noch nicht mit. Oben in Kukkas Zimmer war Licht, neugierig ging ich in mein Büro um mal zu spickeln. Just in diesem Moment erschien sie im Fenster, hielt sich am Rahmen fest, hinter ihr stand ein Typ der sich richtig rannahm, aber ihr schien es zu gefallen, der Gesichtsausdruck war sehr zufrieden. Bei jedem Stoß stöhnte sie mit offenem Mund in die Nacht, die Augen rollten, er machte es ihr gut.
Dann trafen sich unsere Augen, ein lächeln erfasste Sie, ihre Zunge strich über ihre Lippen eine kleine Bewegung mit dem Kopf deutete an das ich rüberkommen sollte. Ich erschrak, wollte ich doch gar nicht gesehen werden, aber nun wo es passiert war und wir schon so viel voneinander gesehen hatten griff ich mir ungeniert in die Hose und walkte mein Ding. Ihr Auge zwinkerte mir zu, sie stöhnte laut, sicher absichtlich lauter als gemusst, so dass ich es gut hören konnte. Meine Hose rutschte zu Boden und ich fing an zu wichsten, da schüttelte Sie den Kopf, Sie wollte es nicht. Ich weiß nicht warum, aber ich ließ wirklich davon ab, schaute noch zu wie der Typ kam, sie nicht und ich auch nicht und deswegen zog ich mich wieder auf die Terrasse zurück. Auf dem Weg öffnete ich mir noch eine Flasche Merlot, um den Abend ausklingen zu lassen und setzte mich so wie ich war nur mit dem Poloshirt bekleidet, unten ohne auf meine Terrasse. Wenn sollte es schon stören.
Ich war so in mein Handy vertieft gewesen, das ich sie nicht kommen gesehen hatte, plötzlich und unerwartet stand Hedi vor mir, nackt und deutlich erregt, vielleicht nur durch die Sauna aber ihr dunkler Busch zeigte mir schon eine klare Sprache, Ihre Lippen hatten sich aus dem Versteck gewagt und hingen nun deutlich sichtbar zwischen ihren getrimmten Haaren. Mein Schwanz zuckte sofort und begann zu wachsen obwohl ich versucht locke zu sein.
„Warum hockst Du hier allein, trinkst allein, komm doch rüber.“ Mit dem Satz schnappte Sie sich meine Weinflasche und trank einen ordentlichen Schluck direkt aus der Flasche. „Hey, so nicht.“ ich griff nach der Flasche und bevor ich mich versah, machte sie einen Satz und saß auf meinem Schoß, mit Schwung hatte sie meine halbsteifen Schwengel nach unten gebogen was mich augenblicklich kurz schmerzlich aufstöhnen ließ. „Hier trink gegen den Schmerz“ lachte sie und goss mir einen Schluck in meinen Mund, den ich gerade noch öffnen konnte. „Nicht schlucken“, in einer fliesenden Bewegung stellte sie die Flasche hinter sich auf den Tisch, erhob sich leicht vom Schoß, eine Hand suchte meinen harten verbogenen Schwanz und positionierte ihn, die andere Hand suchte mein Kinn, drehte leicht meinen Kopf und dann lies sie sich herunter, ihre Lippen trafen meine, ihre Zunge verquirlte den Schluck Wein in unseren Mündern und mein Schwanz glitt in ihre nasse geschmierte Votze.
Ich brauchte einen Moment um der Überraschung Herr zu werden, legte meine Hände an ihre Hüfte und drückte Sie vollendend auf meinen Schaft. Sie gurgelte etwas in dem Kuss ließ aber nicht ab. Langsam begann sie mich zu reiten, zeigte mir ihre Kraft und Ausdauer, schöne sehr lange Bewegungen raus und rein, dazu spannte sie immer wieder ihre Vaginalmuskeln an und melkte mich. Sie wusste ihre Kraft und Muskulatur einzusetzen, so eng umschloss sich ihre Vagina um meinen Schaft, herrlich.
Jedes Mal drückte sie sich bis zum Anschlag auf meine Lenden, ich hatte nicht erwartet das Sie mich so voll und ohne Probleme aufnehmen würde, aber so wie sie mich ritte schien es ihr sichtlich Spaß zu machen. Langsam steigerte Sie ihre Geschwindigkeit, ihre Atmung wurde schneller, sie griff hinter sich, nahm einen Schluck und küsste mich wieder mit dem Wein im Mund. Ich war soweit, kurz bevor ich kam erhob ich mich, drückte mich mit einer Hand von der Bank ab und legte Sie auf den Tisch, fickte noch ein paar tiefe Stöße in meiner Geschwindigkeit und Härte in sie rein bis ich kam. Sie hatte ihre Schenkel um mich gewunden und zog mich noch tiefer in sich rein um dann auch unter wildem zucken zu kommen. Ich stützte mich mit einer Hand neben Ihr auf dem Tisch ab, sie fummelte mein Shirt von mir um meine Brust zu streicheln. „Das war sehr gut, das hat mir gut gefallen, davon will ich heute Nacht sicher noch eine Runde und dann in meinen Po, was denkst Du?“ Plötzlich in diesem Moment war mir alles egal, ich würde heute Nacht alles aus mir rausholen und mich der Orgie hingeben und ficken was sich anbietet, aber eins war klar, als erstes würde ich Kukka nehmen.
Langsam lösten sich unsere Körper, ich setzte mich wieder auf die Bank, Hedi sprang förmlich vom Tisch, mein und ihr Saft tropfte aus ihr, mit einer Hand strich sie über ihre Scham und leckte dann ihre Finger ab, „Mhm, Du schmeckst auch noch gut, komm, wir gehen rüber, da sind noch andere Frauen heiß auf sowas wie den.“ Ihre andere Hand kraulte meine Eier. „So, schau mal wie ich aussehe.“ Hatte ich das wirklich gesagt, klar mein Schwanz glänzte mit dem Saft von ihr und mir, sie tropfte und es war egal. „Haha, Du willst nur das ich ihn Dir sauberlecke, schon verstanden.“ Sie beugte sich ohne weitere zu fragen runter und lutschte ihn etwas sauber, dann aber richtete sie sich auf, zog wieder an meinen Eiern und „Los jetzt, wir gehen rüber.“ Ich konnte nichts mehr sagen und ließ mich von Ihr an den Eiern gezogen rüber zu den anderen leiten. Hedi ließ nicht los und ich muss sagen, das hatte ich noch nie, war aber irgendwie geil so an den Eiern durch die Gegend gezogen werden.
Drüben erwarteten mich eine witzige Runde nackter Menschen die alle Spaß hatten und geil waren. Hedi stellte sie mir einzeln vor, Bille, eine etwas kräftigere Deutsche mit ausladender Hüfte und sehr großen schweren Brüsten die auch schon etwas hängten, mit ging gleich ein Tittenfick durch den Kopf. Andrea, eine tätowierte schwarzhaarige, mit festen Brüste, aber in ihrem Ausschnitt tatsächlich auch tätowiert was ich so nicht mag, gepiercte Brustwarzen und ein Bauchnabelpiercing rundeten die Sache ab, nicht wirklich mein Typ hatte was von Rockerbraut. Shari, eine indisch aussehende Frau mit interessanter Hautfarbe, festen aber großen Brüsten und ein Nasenpiercing mit kleiner Kette mit dem Ohr verbunden. Alle anderen waren gerade verschwunden, keine Männer zu sehen. „Wir sagen hier einfach ziemlich eindeutig was wir gerade wollen, keine falsche Scham, wenn Du also mit jemanden ficken willst sag es und es wird sich ergeben, darum sind wir hier. Wenn du irgendwo mitmachen willst, fragen, es entscheidet immer die Frau, Zuschauen ist immer ausdrücklich erwünscht und erlaubt.“ Erklärte mir Hedi noch so beiläufig. Ich konnte das kaum glauben, ein Paradies der Lust. „Getränke findest Du in der Küche, Du kennst Dich ja aus.“
Also ging ich erstmal in die Küche um mir etwas Wein zu holen. Auf dem Weg dahin erschrak ich plötzlich, im Flur, im Türrahmen zum Bad stand sie, ich sah sie nur weil sie ihren Mund öffnete und mit ihrer Zunge über ihre glänzend weißen Zähne leckte, wohl weil sie meinen halbsteifen Schwengel interessant fand. „Hi ich bin Zuri“ Ich hatte in meinem Leben noch nie eine solche, tiefschwarze Frau gesehen, okay mal im Fernsehen, aber in Echt, Wahnsinn, alles war tiefschwarz aber glänzte auch verführerisch, ihre Brüste waren perfekt, fest, ihr Körper Gazellenartig, ihre Haare kurz uns tiefschwarz gelockt. Ihre Scham edel getrimmt und im Kitzler steckte ein kleines Piercing mit Stein der frech aus der Dunkelheit blitzte. Ihre Schamlippen waren lang, hingen aus den getrimmten Haaren hervor und flatterten förmlich wie ein Schmetterling. Meine Faszination und der Wille diese besondere afrikanische Schönheit haben zu können, lies mein Kopfkino auf Hochtouren drehen und gleichzeitig das Blut in meinen Schwanz sausen der sofort steil empor schoß. „Hi, ich bin Manfred, der Nachbar.“ „Ja Kukka hat schon von Dir erzählt und hiervon geschwärmt.“ Ihre dunklen schmalen Finger glitten über meine Sack den Schaft hoch bis zur Eichel, dann drehte Sie die Hand und versuchte meine Eichel mit Daumen und Finger zu umschließen. Sie streichelte noch intensive mit ihren drahtigen langen Fingern über meine Eichel, zog sie blank, ich spürte meinen Lusttropfen, den verrieb sie mit ihrem kleinen Finger gekonnt auf meinem Loch, vorsichtig bahnte sich der schmale Finger den Weg in meine Eichel. Ich stöhnte aus, das hatte noch niemand mit mir gemacht, ihr schmaler Finger fickte mich langsam und ging tiefer. Was für ein Gefühl durchzog mich hier. Ich spürte wie das erste Fingerglied nun ganz in mir steckte, aber sie machte weiter. „Oh was tust Du.“ „Ich ficke Dich, er ist so groß, da muss ich es probieren.“ Ich spürte das zweite Fingerglied in meiner Eichel verschwinden, ihr gesamter kleiner Finger fickte meine Eichel.
„Wow, er ist riesig, ein geiles Teil hast du da.“ Ihr Finger löste sich von meiner Harnröhe, wurde abgeleckt. „Danke, Du bist wahnsinnig schön und“ ich fasste ihr ebenso ungeniert in den Schritt und spielte mit ihren langen Schamlippen „Ich habe noch nie eine“ „Schwarze Frau gefickt“ Beendete Sie meinen Satz. „Du wolltest doch was zu trinken in der Küche holen, komm ich gehe mit.“ Sie zog mich an meinem Schwanz hinter sich her in die Küche, „Was magst Du“ Ich schaute kurz auf die Flaschen, „Rijoja denke ich.“ Nahm ein Glas aus dem Schrank und wollte mir eingießen.
„Warte,“ sie setzte sich auf die Arbeitsfläche, nahm die Weinflasche und schaute mich an, spreizte ihre Schenkel, ihre Muschi strahlte rosa hervor, eine interessante farbige Konstellation, „Leck deines ersten Glas von meiner Muschi bitte.“ Sie träufelte etwas Wein oberhalb von ihrer Muschi auf den Haaransatz. Ich ging in die Knie und steckte meinen Kopf zwischen ihre Beine, ließ meine Zunge zwischen ihre Lippen gleiten, schmeckte den süßlichen Geschmack, konnte nicht anders als ihre großen Schamlippen in den Mund zu saugen und an ihnen leicht zu knabbern. Sie stöhnte auf, „Du wolltest doch Wein“ Sie tröpfelte nun etwas mehr oberhalb meines Mundes auf ihre Scham, gierig leckte ich den Wein auf, dabei befasste ich mit intensiv mit dem Piercing in ihrem Kitzler, was sie noch mehr aufstöhnen ließ. „Ja genau so ist es richtig, spiel mit meinem Kitzler, saug ihn ein, steck deine Zunge in meine Votze, das liebe ich sehr.“ Ich gab mein Bestes und tat wir mir gesagt wurde, immer wieder kam dazu ein paar Tropfen Wein, die eher nicht sein mussten, so gut schmeckte ihre immer nasser werdende Muschi.
„Zuri, wir haben doch gesagt in der Küche nur essen und trinken.“ Hörte ich Kukka sagen, als ich meinen Kopf hob goss mit Zuri einen Schluck Wein in den Mund und drückte meinen Kopf wieder zwischen ihre Schenkel. „Manfred hatte Durst und Hunger, nun trinkt er Wein und isst mich, passt doch.“ lachte Zuri „Und er macht es sehr gut.“ Mir wurde von hinten zwischen die Beine gefasst und der Sack geknetet, dann spürte ich ihr Gesicht neben meinem „Lass da bloß was für mich über, heute Nacht fickst Du mich so wie Du meine Mamma fickst und noch mehr.“ Flüsterte sie, dann noch ein beherzter harter Griff in die Eier, der mich stöhnen ließ „Dann noch einen guten Appetit.“ Kukka entfernte sich wieder und Zuri drückte meinen Kopf fester in ihren Schoß, „Schneller, ich komme gleich, spiel mit dem Piercing beiß auf meine Lippen.“ Ich saugte ihre Schamlippe ein und biss fester drauf, in dem Moment drückte sie mit beiden Händen meinen Kopf fest auf ihre Muschi und kam.
Sie zitterte, meine Zunge leckte ihre Feuchtigkeit, es dauerte einen Moment bis sie sich wieder gefangen hatte, ließ meinen Kopf hoch, ich grinste sie an, „Jetzt fick mich“ stöhnte sie, auf der Arbeitsfläche sitzend. „Nicht so.“ Ich zog sie runter drehte sie um und legte sie auf die Fläche, Zuri hob ein Bein legte es mit auf die Fläche, ihre Votze öffnete sich weit. Ich steckte ihr zwei Finger rein und spielte einen Moment mit, dann zog ich das Bein runter, drückte ihre Schenkel zusammen und zog sie etwa nach hinten. Ich wollte sie eng, streichte mit meiner Eichel zweimal über ihre Nässe und drückte mich dann langsam in ihre Spalte. „Oh ja ist er ist Groß, langsam bitte.“ Langsam war i.O, aber ich würde ihn ihr ganz tief in den Bauch schieben.
Beide Hände an ihre schmalen Becken drückte ich meinen Schwanz tief in sie, ich war nun so geil das es schnell gehen musste, kaum war ich ganz drin bewegte ich mich schneller, mit harten Stößen. Sie quickte und stöhnte ich spürte das sie gleich wieder kommen würde. Als sie anfing zu zucken pumpte auch ich ab und füllte ihre enge Muschi. Ich zog mich langsam aus ihr zurück, Sperma und Saft tropften aus ihr heraus, ich strich mit meinem Finger noch über ihre tropfende Spalte. Während sie noch tief atmend auf der Arbeitsplatte verharrte. Sie suchte meine Hand, zog sie zu ihrem Mund und leckte den Saft. „Du schmeckst gut.“ „Das kann ich nur zurückgeben.“ Ich glaube ich muss nochmal ins Bad.“ Grinste sie als sie sich aufrichtete. „Und du solltest mitgehen.“ Gemeinsam gingen wir ins Bad, sie setzte sich auf das Bidet ich wusch mich am Waschbecken.
Dann gingen wir gemeinsam wieder in den Garten.
Quer auf dem Tisch lag Andrea, diese Tätowierte, ihr Kopf hing weit überstreckt über den Rand, Kianos Schwanz fickte sie tief in den Rachen, sowas hatte ich nur in Pornos gesehen, man erkannte wirklich wie er bei jedem Stoß ihren Kehlkopf verschob und tief in ihrem Hals steckte. Aber Ihr schien das nichts auszumachen, sie machte keine Anzeichen von Würgereiz. Unglaublich. An der anderen Seite kniete Billi mit den dicken Titten und leckte ihre rasierte und tätowierte Spalte. Irgendwie hatte ich den Drang ihre Nippelringe zu nehmen und an ihnen zu ziehen, hielt mich aber zurück und beobachtete nur.
„Na würdest Du sie auch gerne in den Hals ficken.“ Ein warmer Körper schmiegte sich von hinten an mich, Hände geleiteten um meinen Körper und fingen an meinen Schwanz zu streicheln. Kukka war da. „Das wäre auf jeden Fall eine neue Erfahrung.“
Kiano hielt ihren Kopf mit beiden Händen, gleitet zu ihrem Hals und würgte sie leicht. Andrea grunzte so gut es ging, dann packte er ihre Nippelringe und zerrte und drehte sie hart. Ihre Beine erfassten Billis Kopf, zogen diesen fest in ihren Schoß, ihr Körper spannte sich und zuckend explodierte ihre Muschi. Billi schluckte und saugte und während Andrea so zuckte fing auch Kiano an zu stöhnen, packte nochmal den Hals von Andrea, drückt hart zu und seinen Schwanz tief in ihren Rachen, pumpte seine Sahne tief in ihren Hals. Obwohl ihr tätowiertes Aussehnen mir missfiel war das was ich sah geil. Kukka zog mich an meinem Schwanz ins Haus, wir fanden uns im Schlafzimmer der Eltern wieder wo sie mich auf das Bett drückte und bestieg. Ohne lange rum zu machen rieb sie meinen halbsteifen Schwanz ein paar Mal über ihre nasse Votze bevor sie ihn dann zwischen ihre Lippen drückte. „Oh, endlich, ist der geil groß.“ „Warte nur, der wächst noch.“ Mein Schwanz wurde erst langsam richtig fest und wuchs förmlich in sie hinein. Sie stöhnte und fing an mich zu reiten.
Ihr junger Körper war deutlich enger als der ihrer Mutter und wilder war sie auch, wie sie immer heftiger auf meinem Schwanz ritt. Diese Mal konnte ich nicht mehr lange warten, zu oft hatte ich es mir die letzten Tage vorgestellt sie zu ficken, so kam es das ich sie packte, auf meine Brust zog und noch ein paar harte Stöße in sie platzierte, während ich sie ganz fest auf mich presste und ihre jeglichen Bewegungsraum einschränkte, um dann tief in ihr meinen Samen abzuspritzen. Als meine Umarmung schwächer wurde richtete sie sich auf und ritt wieder wild auf meinem leicht erschlaffenden Schwanz. „Noch einen kleinen Moment, halt durch.“ Wimmerte sie, ich knetete ihre Brüste, dann zuckte auch ihr Becken und sie kam. Langsam legte sie sich auf meine Brust und kuschelte. „Meine Mamma hatte Recht, dein Schwanz ist eine Erfahrung wert. Sie ließ zustimmend ihr Becken kreisen.
Mein Schwanz zog sich langsam aus ihr zurück, rutschte aus ihrem Körper und klebte zwischen uns. Sie knetete meine Eier. „Na wer gefällt Dir besser, Mama oder ich.“ schmunzelte Sie. „Ich glaube Du hast schon eine Menge von deiner Eevi gelernt, aber trotzdem hat deine Mutter.“ Fest gruben sich ihre Fingernägel in meine Eier ich brachte nur noch ein Stöhnen raus. Sie richtete sich auf und fing an meine Eiche mit ihrer Zunge sauber zu lecken und in den Mund zu saugen. „Oh Kukka, nicht nochmal“ mein Blut kam langsam zurück und richtete meinen Schwanz wieder auf. „Wie machen das die Jungs, ich bin schon fertig.“ Ich musste zugeben, ich merke die körperliche Anstrengung, drei Orgasmen in zu einer kurzen Folge, ich war keine 20 mehr. „Sie nehmen ein zwei Pillen“ nuschelte Sie mit meinem Schwanz im Mund. „Wenn Du willst haben sie sicher noch eine für Dich.“ Der Gedanke an eine 4Stunden Viagradauererrektion ließ das Blut völlig zurückkommen, sollte ich das probieren. Erstmal drückte ich Sie zurück auf Bett, stand auf, drehte sie auf den Rücken und drehte sie quer zum Bett, sie verstand sofort, drückte ihre Becken hoch und kam auf die Knie, präsentierte ihren festen Arsch. Langsam stellte ich mich zwischen ihre Füße, Ihre Haltung war sehr geil, nicht auf allen vieren, nein nur den Po extra steil nach oben gedrückt lag sie auf ihrer Brust, die Arme weit nach vor gestreckt, die Schenkel schön gespreizt klaffte ihre nasse triefende Muschi mir entgegen und ihre Pofalte war schön geöffnet und ließ ihre rosige Rosette einladend glänzen.
„Du hast mich die letzten Tage so rattig mit dem Plug gemacht, nun bist Du hier fällig.“ Ich strich mit meiner Eichel ein paar mal durch ihre nasse Spalte, schön lang, vom Kitzler über den Damm bis über die Rosette, stieß dann zwei Finger in ihre Möse. Mit angewinkelten Fingern holte ich mir ordentlich Gleitmittel und schmierte den Ringmuskel, nochmal und nochmal widerholte ich das. Massierte ihren hinteren Eingang und drückte den nassen Zeigefinger hinein, nur wenig Wiederstand kam mit entgegen, mutig wiederholte ich den Vorgang erst mit zwei dann sogar mit drei Fingern, was sie schon stöhnen ließ. „Ja fick mich in den Arsch, aber wundere Dich nicht, ich werde schneller und heftiger kommen als Du denkst.“ Fordernd drückte sie ihren Po gegen meine drei Finger die bis zum Anschlag in ihrem Darm verschwanden. Nochmal ließ ich meine Eichel durch ihre Schamlippen gleiten, drückte sie dann in ihre Muschi um auch Sie nochmal anzufeuchten, ließ noch etwas Spucke in ihre Kimme tropfen und strich vorsichtig über den kleinen engen Ringmuskel. Wieder drückte sie ihren Po in meine Richtung. „Los steck ihn mir endlich rein, sortier meine Organe neu.“
Ihre Rossette öffnete sich durch ihren Druck leicht, stülpte sich meiner Eichel entgegen die ich nun langsam dagegen drückte, plop, meine Eichel hatte den Wiederstand überwunden, der Wulst ihres Ringmuskels war nach innen verschwunden und mein Schwanz bahnte sich langsam den Weg in sie. Kukka stöhnte, ihre Hände öffneten sich und strichen über das Laken, sie genoss jeden Zentimeter der sich in ihren Darm schob. Kurz bevor ich ganz in ihr steckte wurden ihre Hände zu Fäusten sie murmelte etwas auf Finnisch, ich packte sie fest am Becken und rammte ihr die letzten Zentimeter mit einem Schwung in den Arsch. Sie biss ins Laken, ihre Finger verkrampften sich in diesem und als ich nach einem Moment den ich ganz in ihr steckte, langsam meinen Schwanz wieder auf ihr zog stöhnte sie mir „Fick mich hart, schnell und ohne Gnade, ich liebe das“ entgegen. Ich war vielleicht halb wieder aus ihr raus, presste mit Wucht wieder bis zum Anschlag mein Glied in ihren Arsch. „So vielleicht“ Wieder ein finnisches Gemurmel „Ja, schneller“ Ich hatte erst eine Frau gehabt die sich in den Arsch ficken ließ, irgendwie war das in meiner Generation noch nicht so angesagt gewesen und die Frauen hatten immer Bedenken oder ich hatte einfach die falschen, als meine Ex und auch ihre Mutter hatte mich das nie machen lassen.
Ich zog meinen Schwanz wieder zurück, genoss das Spiel ihrer Rosette, wie sich der Wulst enganliegend wieder nach außen stülpte und fast wiederwillig mein Glied wieder hergab. Gott wie geil war der Anblick, wieder stieß ich mit Wucht zu, sie wollte es ja und stöhnend quittierte sie meine Stöße, fing an zu zittern und kam, ihr Saft tropfte auf meinen schwingende Sack der just in diesem Moment gegen ihre nasse Spalte schlug und brachte ihn zum Kochen. Immer wieder und schneller und härte ließ ich ihre Rosette sich umstülpen, fickte sie hart in den Arsch was ihr Körper mit einem Gefühl eines Dauerorgasmuß beantwortete, ihr Zucken und Stöhnen was in ein wohliges Wimmern überging, war auf einem nie erlebten hohen Niveau und immer wieder durchzog eine Welle ihren Körper, ihre Rossette zog sich dabei eng zusammen bevor sie sich wieder entspannte, melkte mich heftig und wirkte wie ein enger Penisring, meine Erektion wurde härter und praller, trotzdem merkte ich die drei Orgasmen, die ich in so kurzer Zeit gehabt hatte, ich war nicht mehr 20 und so dauerte es länger bis mein Sack sich langsam zusammenzog und den Orgasmus ankündigte. Mit gefühlt letzter Kraft stieß ich nochmal tief in sie ließ sie unter einem weiteren Zucken nochmal kommen und spritzte ihr meinen letzten Tropfen in den Darm. Erschöpft legte ich mich auf ihren Rücken, unser Schweiß ließ uns aneinanderkleben, wir beide atmeten schnell und heftig. „Gott war das gut, so heftig hatte ich es noch nie“ säuselte sie. Ich konnte gerade nichts mehr sagen, rutsche von und aus ihr und legte mich erschöpft auf den Rücken ins Bett.
„Ich hole Dir ein Wasser, ruh dich etwas aus.“ Kukka glitt aus dem Bett, gab mir noch einen Kuss auf meine Eichel und einen sanften Griff an die Eier und verschwand.
Als ich wach wurde lag ich richtig im Bett, zugedeckt. Es war dunkel im Raum, Kukka war nicht da, eine Flasche Wasser stand auf dem Nachtisch. Ich lauschte, es war ruhig im Haus, ich suchte nach dem Licht auf dem Nachtisch. Ein Wecker, 5 Uhr morgens, wie lange hatte ich geschlafen. Langsam stand ich auf, mein Körper sendete eindeutige Signale, das hatte mich schon etwas mitgenommen. Der Flur war dunkel, ich musste erstmal ins Bad, dann in die Küche, die Orgie war vorbei, niemand war mehr zu sehen. Hier in der Küche war ein ziemliches Durcheinander, war wohl alles nur schnell vom Garten reingeräumt. Ich konnte nicht anders und fing langsam an aufzuräumen, die Spülmaschine zu befüllen. Nach 30 Minuten war ich zufrieden, sollte ich zu Kukka hoch gehen, was wäre, wenn Amidou oder Kiano bei ihr liegen, ich trat den Rückweg an, leise raus aus dem Haus rüber zu mir. Ein ruhiger Sonntagmorgen Nackt wie ich war streifte ich einmal durch meinen Garten, genoss das feuchte Gras unter den Sohlen und erlaubte mir in den Garten zu pissen, hatte ich irgendwie das Bedürfnis. Dann erstmal Kaffee aufsetzen und duschen gehen.
Gemütlich und mit viel Zeit wusch ich mich und wusch mein Glied extra lange mit dem Gedanken an dieses geile, enge Arschloch was ich gestern Abend genossen hatte. Würde ich das nochmal erleben dürfen? Ich machte mich nach dem ersten Kaffee auf zum Bäcker und holte eine sehr große Tüte Semmeln und legte die bei Kukka in die Küche, hatte ja den Ersatzschlüssel von Eevi.
Irgendwann um die Mittagszeit vibrierte mein Handy. Hey, danke für die Semmeln, aber das ist zu viel gewesen, Hedi und ich schaffen das gar nicht mehr vor dem Zug. Wir fahren beide um 15 Uhr wieder. Danke für den Fick gestern, ich werde lange davon träumen es nochmal zu bekommen. Tschüss bis bald Kukka. Wie was, das sollte es gewesen sein und ich hatte die halbe Nacht geschlafen, ich könnte mich selber in den Arsch beißen. Ich bin hier, wenn Du nochmal wieder Ferien hast. Tippte ich ihr. Oder du besuchst mich in Rovaniemi, da werde ich den Master machen. Terveisiä, unelmoin sinun kullistasi. Rovaniemi ich wollte immer schon mal nach Finnland. Wir werden sehen, Finnland wäre eine Reise wert, mach es gut. Kukka Kussemoji
Ich musste mich zweimal zwicken, nein es war kein Traum gewesen, aber doch irgendwie zu schnell vorbei.
Zwei Wochen später war in unser Stadt Musiknacht, ich lief mit ein paar Kumpels von Kneipe zu Kneipe, in einer Hardrocksession, wir feierten hart, schönes Headbangen, kurz vor mir ließ eine junge Frau ihre langen schwarzen Haare fliegen, irgendwie hatte ich das Gefühl sie schon mal gesehen zu haben, dann drehte sie sich, Andrea, die Tätowierte, in einem kurzen Lederrock und einer engen Latex Korsage, ihre Nippelringe hingen raus, ja sogar ihre Nippel waren in eine kleinen ausgesparten Vertiefung der Korsage zur Show gestellt. Sie hatte eine neue Tätowierung, ihr Hals war rundherum bis auf einen Streifen über den Kehlkopf komplette schwarz, nur vorn in der Mitte war der Ausschnitt gefranst. Bei dem zweiten Blick wurde mir klar was es sein sollte, oder war. Wie ein Maßband für das was sie schluckte. Mein Schwanz meldete sich sofort, hatte ich mir damals schon vorgestellt wie tief sie ihn aufnahm wenn ich sie in den Rachen ficken würde. Auch sie erkannt mich, kam auf mich zu, griff mir in den Schritt „Der Nachbar mit dem großen Dong. Gibst Du mir ein Bier aus?“ Wir gingen zur Bar, tranken eins zusammen. „Das ist neu“ ich strich über meine Hals. „Jepp mir war danach, die Jungs reden immer wie tief sie waren, nun können sie es genau messen.“ Lachte sie. „Kukka sagte du stehst drauf?“ „Ich liebe es, wenn mir die Luft wegbleibt, da hat sie Recht, etwas würgen und ich explodiere.“ „Habe ich gesehen, hätte ich gern an dem Abend noch probiert.“ Wieder griff sie mir ungeniert fest in den Schritt. „Das kann man sicher noch nachholen, der würde mir sicher gefallen.“ „Du weißt wo ich wohne, Du kannst mich gern mal besuchen, aber heute Abend feiere ich mit meinen Kumpels.“ „Schade, sehr schade“ wieder strich sie über meinen Schwanz. Ich gesellte mich wieder zu meinen Kumpels, mir war es nicht geheuer.
Wir gingen in eine andere Lokalität, Jazz, nicht mein Ding, meine Kumpel feierten diesen New-Orleans-Jazz mit Rum und Southern comfort. Scheiß drauf, ich verabschiedete mich, ich hatte Andrea im Kopf. Ich rannte fast zurück in das Rockcafe, wo war sie. Nicht auf der Tanzfläche, nicht an der Bar, ich holte mir ein Bier und wartete, irgendwo musste sie sein. Nach noch zwei Bier war sie immer noch nicht aufgetaucht, schade. Also auf nach Hause.
Vier Wochen waren jetzt vergangen, Kukka war wieder am Studieren, Eevi und Samu wieder da, wobei Samu schon wieder geschäftlich auf Asientour war als es abends an der Tür klingelte. Eevi stand in ihrem Bademantel vor mir. „Ich habe die Sauna angemacht und dachte das Du eventuell dazu kommen wolltest“ wie von Zauberhand öffnete sich ihr Bademantel und ihr nackter Körper strahlte mich an, ihre vollen Schamlippen die der ihrer Tochter so ähnelten und mich verrückt machten. „außerdem hat Kukka gesagt das ich Recht hatte mit deinem Prachtschwanz und das ich ihn zu pflegen habe, bis sie wiederkommt, nicht dass er außer Form geriet und nicht mehr ordentlich Saft spendet.“ lächelte sie mich an. Mein Schwanz geriet sofort wieder in Wallung, dieses kleine Bist. Eevi hielt ihre Hand auf um mich mitzunehmen. Was soll ich sagen, ich begab mich in die pflegende Obhut und folgte ihr in die Sauna.
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