Petras Jagt 10. Teil

02.09.2026 · 6 Min Lesezeit · Voyeurismus
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Der Duft der Hingabe

Petras Schritte waren lautlos auf dem weichen Teppichboden, doch ihre Anwesenheit füllte den Raum wie ein körperliches Gewicht. Die feuchte Haut auf ihrem Körper glänzte im gedämpften Licht des Wohnzimmers und strahlte eine Wärme aus, die man fast fühlen konnte. Der Duft von Lavendel mischte sich mit dem schwereren, moschusartigen Aroma ihrer eigenen Erregung, eine olfaktorische Landkarte ihrer kürzlichen Handlungen im Badezimmer. Sie ging am Sofa entlang, ihre Hüften schwangen in einem selbstsicheren, fast raubtierhaften Rhythmus. Sabine, die noch wie geheißen auf dem Stuhl saß, wie erstarrt, folgte ihr mit den Augen, ihr Kopf leicht geneigt, das kleine Glöckchen an ihrem Halsband wartete auf seinen nächsten Einsatz. Petra ließ sich auf das Sofa fallen, aber sie saß nicht wirklich. Sie lehnte sich zurück, streckte ihren Körper lang aus, ein Bein angewinkelt auf dem Polster, das andere auf den Boden gestützt, eine lockere, aber unmissverständliche Pose sowohl der Verfügungsgewalt als auch der eigenen Darstellung. Ihr Blick ruhte auf Sabine, eine Mischung aus Zuneigung und unerbittlichem Willen. Ihre Brüste mit dem funkelnden Nippelpiercing hoben und senkten sich mit jedem ruhigen Atemzug.
„Stell dich vor mich, meine Süße“, sagte Petra, ihre Stimme ein sanftes, aber unmissverständliches Kommando.
Sabine zuckte kurz zusammen, dann gehorchte sie. Sie erhob sich langsam, das leise Klingeln des Glöckchens war das einzige Geräusch in der Stille. Mit kleinen, unsicheren Schritten trat sie vor das Sofa, etwa zwei Meter von Petra entfernt, und blieb stehen, ihre Hände nervös an den Seiten ihres Kleides.
„Zieh dein Kleid aus“, fuhr Petra fort, ihr Ton blieb liebevoll, aber ließ keinen Raum für Widerstand. „Langsam. Ich möchte dich sehen.“
Sabines Finger zitterten, als sie den Stoff von ihren Schultern schob, die Luft im Raum kühlte ihre Haut, als das Kleid zu ihren Füßen fiel, einen weichen, weißen Haufen bildend. Nun stand sie nackt vor Petra, ihre schlanke, sportliche Figur im schwachen Licht gezeichnet. Ihre mädchenhaft flachen Brüste fest, die kleinen, dunklen Nippel bereits hart vor Erregung. Ihr Bauch war flach und straff, und ihre rasierte Möse schimmerte leicht feucht.
Petra ließ ihren Blick langsam über Sabines Körper schweifen, eine sinnliche Inventur. „Schau dir das an“, flüsterte sie mehr zu sich selbst als zu Sabine. „Diese festen kleinen Titten, perfekt zum Kneifen. Deine süße, glatte Muschi... sie wartet schon, nicht wahr?"
Eine leichte Scham überzog Sabines Wangen.
„Und dein Arsch“, ergänzte Petra und ihre Stimme wurde eine Spur tiefer, „so straff und rund. Ein wahres Prachtstück“
Sabine schluckte, ihr Puls hämmerte ihr im Hals. Sie spürte Petras Blick wie eine körperliche Berührung, die ihre Haut zum Kribbeln brachte.
„Schau mir zu“, befahl Petra und ihre Stimme wurde wieder bestimmter. „Beweg dich nicht. Schau nur zu.“
Während Sabine gezwungen war, stillzustehen, begann Petra, ihre eigenen Hände auf ihrem Körper zu bewegen. Eine Hand strich langsam über ihre flache Bauchdecke, die Finger umkreisten ihren Nabel, bevor sie weiter nach oben wanderten und das Nippelpiercing sanft zupften. Ein leises Seufzen entwich Petras Lippen. Ihre andere Hand glitt über ihr Oberschenkel, die Knie entlang, die Innenseite, ganz nah an ihrer bereits nassen Spalte, aber sie berührte sie noch nicht. Sie spielte nur, baute die Spannung auf, während Sabine aus der Ferne zusah, ihre eigenen Hände zu Fäusten geballt, um den Impuls zu unterdrücken, sich selbst zu berühren oder sich Petra zu nähern.
Nach einer langen, quälenden Minute der Selbstbefriedigung drehte sich Petra langsam auf dem Sofa um. Sie stützte sich nun auf beide Unterarme, ihr Gesicht zur Seite gewandt, hob sie ihr Hinterteil in die Luft, eine perfekte, makellose Pracht aus muskulösem Fleisch. Ihre Rosette, ein kleiner, dunkler Stern, umgeben von dem ebenfalls rasierten, feuchten Fleisch ihrer Möse, wurde Sabine nun unmissverständlich präsentiert.
Petra spreizte ihre Pobacken, ihr Mittelfinger zeichnete einen engen Kreis um ihre Rosette. „Zeig mir, wie sehr du es willst.“, flüsterte sie mit einem versauten Grinsen und einer winkenden Kopfbewegung.
Sabine bewegte sich sofort, als hätte sie nur darauf gewartet, Petra zu bedienen. Sie kniete sich hinter Petra auf den weichen Teppich. Ihr Atem ging flach. Zuerst spürte Petra nur Sabines zarte Finger auf der warmen Haut, wie Sie über die Wölbungen strichen, die Muskeln darunter fühlend. Sabines Blick wanderte von Petras straffen Hintern über die beeindruckend ausgeprägten Rückenmuskeln hinauf zum Hinterkopf, an dem ein Pferdeschwanz rythmisch wippte. Ein unerwarteter Klaps auf Petras festem Fleisch, den Sabine ihr unaufgefordert gab, ließ Petra kurz aufzucken, entlockte ihr ein überraschtes Stöhnen. So ein Luder, das gefällt ihr wohl, doch schon kamen Sabines massierende Hände zum Einsatz.
Sabine beugte sich herunter und begann, den geröteten Fleck mit ihren Lippen zu küssen. Sanfte, feuchte Küsse, die sich über Petras Hintern ausbreiteten.
Ihre Finger wurden mutiger. Sie strich über die weiche Haut, spreizte Petras Backen, und ließ ihre Fingerspitzen über die empfindliche Rosette gleiten. Ihre geschickte Zunge fand das kleine, straffe Loch und begann, es kreisend zu umspielen. Sabines Finger und Zunge klopfen abwechselnd an Petras Hintertür, als Sabine spürte, wie Petra sich lockerte, wie der kleine Muskel nachgab. Sie schaute Petras muskulösen Rücken entlang, hoch zu ihrem wippenden Pferdeschwanz, und mit einer langsamen, behutsamen Bewegung drang ihr Zeigefinger in Petras Anus ein. Sabine spürte diese unglaubliche Enge und intensive Wärme, vergrub lustvoll ihre Nägel in Petras knusprigen Arschbacken. Petra zischte vor Lust, während Sabine ihr süßes Loch mit rhythmischen Stößen fickte.
Sabine wollte mehr. Sie wollte ihre Finger aus Petras Arsch ziehen und sie stattdessen in die nasse, gleitende Fotze stecken, die sie riechen und schmecken konnte. Sie wollte Petra bis zum Höhepunkt bringen.
Als könne Petra Sabines Gedanken lesen, drückte sie ihre Hüfte leicht zurück, um Sabines Finger tiefer in ihren Arsch zu drücken, bedeckte gleichzeitig ihre Möse mit einer Handfläche. Die gehört mir!, war das klare Zeichen.
Und während Sabine weiterhin ihren Arsch mit Fingern und Nägeln bearbeitete, fanden Petras Finger den Weg tief in ihre Fotze, wo sie Sabines rhythmische Bewegungen deutlich spüren konnte. Was für ein geiler Fick, schoß es ihr durch den Kopf.
Auch Sabine genoß das Zusammentreffen der fickenden Finger, was sie zu intensiven kreisenden Bewegungen ermunterte.
Es bot sich ein bizarres Bild zweier in Lust versunkener Frauen. Petra, die sportlich muskulöse, dominant wirkende Endzwanzigerin, masturbiert ihre triefende Möse, während sie von der schüchternen, zart wirkenden Sabine, etliche Jahre jünger, unerfahrener und mit ihren mädchenhaft kleinen Brüste eine eher knabenhafte Statur verkörpert, Petra mit lüsterndem Blick den Arsch fingert.
Der Raum war erfüllt von Petras lauten, unkontrollierten Stöhnen und dem leisen, feuchten Geräusch ihrer Finger, die in ihrer eigenen nassen Spalte arbeiteten, getragen vom Rhythmus von Sabines Hand an ihrem Arsch.
Genau so hatte Petra es sich vorgestellt. Sabine, die anstandslos ohne Hemmungen an Petra arbeitete, sie befriedigte, so, wie sie es selbst nicht konnte und Petra dennoch die Kontrolle behielt. Ein perfektes Spielzeug.
Erneut spürte Petra den sich aufbauenden Druck, die Spannung, die bald nicht mehr zu halten war. Dieses Mal wollte sie die Kontrolle abgeben, sich in alle Richtungen entladen. Sabine bemerkte dieses an der Klippe stehen, stoppte ihre Bewegungen in Petra, hielt sie ganz fest, während sie sich wiederkehrend, lang anhaltend schüttelnd verkrampfte, weder schrie, noch stöhnte. Sie drehte ihren Blick Richtung Sabine, Richtung ihrer feinen Knospen, die ihre lieblichen Brüste zierten. Sich weiter schüttelnd wanderte ihr Blick hinauf zu Sabines Hals, nackt und ohne jeglichen Schmuck. Das Halsband!, schoß es ihr durch den Kopf, Die Kleine hat das bei vollem Bewusstsein gemacht, hat mich unkontrolliert gefickt, bevor sie ihre Augen verdrehte und mit einem tiefen Ausatmen zusammensackte.

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