Petras Jagt 1. Teil

Sep 1, 2026 · 6 min read · Voyeurism
Part 1 of 10 of this series See all parts →

Jagt im "Ladyfitness"

Die automatischen Schiebetüren des „Ladyfitness“ glitten mit einem leisen Zischen auseinander und ließen die gekühlte, klimatisierte Luft in die strömende Hitze des Nachmittags entweichen. Petra trat ein, der Geruch von Gummi, Metall und dem dezenten Duft von frischem Schweiß schlug ihr entgegen. Um sie herum der rhythmische Bass der Hintergrundmusik, unterlegt von dem Klappern von Gewichten und dem gleichmäßigen Trampeln von Sportschuhen auf den Laufbändern. 
Sie warf einen kurzen Blick in den Spiegel an der Wand, checkte ihren hohen Pferdeschwanz und strich sich eine lose Strähne ihres schwarzen Haares aus der Stirn. Ihre weiße Sportleggings schnürte sich fest um ihre muskulösen Oberschenkel und den straffen Hintern, während das hellblaue Tank-Top ihre definierten Schultern und den flachen Bauch frei gab. Unter dem Stoff war das goldene Barbell-Piercing durch ihren rechten Nippel kaum zu spüren, ein kleines, aufregendes Geheimnis, das sie bei jeder Bewegung spürte.
Petra schritt mit selbstbewussten Schritten an der Rezeption vorbei und nickte der Trainerin hinter dem Theken zu. Sie hatte heute keinen konkreten Plan, nur den Drang, den Körper in Schwung zu bringen und vielleicht... ja, vielleicht etwas Interessantes zu finden. 
Sie stieg auf ein freies Laufband in der zweiten Reihe, ein Ort, der einen guten Überblick über den Cardio-Bereich und den angrenzenden Kraftbereich bot. Während sie das Gerät startete und die Geschwindigkeit langsam auf ein lockeres Jogging-Tempo hochfuhr, ließ sie ihren Blick über den Raum schweifen.

Dann erblickte sie ein mögliches Opfer.

Auf einer Matte direkt vor dem Spiegelbereich, in der Nähe der Hantelbank, dehnte sich eine junge Frau. Sabine. Petra verlangsamte ihren Schritt fast unmerklich, ihre Augen verengten sich leicht, fokussierten sich auf das Ziel. In der Nähe der freien Gewichte stand Sabine. 
Petra verlangsamte ihren Schritt auf dem Lauband, hantierte mit Wasserflasche, um ihr Beobachten zu kaschieren. 
Sabine war kleiner, vielleicht 1,60 Meter groß, und von zarter, aber dennoch definierter Statur. Ihre helle Haut verlieh ihren jugendlichen Gesichtszügen im Licht der Spiegel eine fast porzellanartige Wirkung. Sie trug ihre schulterlangen braunen Haare zu einem praktischen Zopf geflochten, der ihren Nacken frei ließ und bei jeder Bewegung sanft wippte.
Petras Augen wanderten tiefer. Sabine trug ein schlichtes weißes Tank-Top, das ihre extrem flachen Brüste betonte. Es waren kaum mehr als Hügel, mädchenhaft und zart, und durch den dünnen Stoff waren die dunklen Höcker ihrer Nippel deutlich als harte Punkte erkennbar. Aber es war das, was darunter lag, das Petras Atem beschleunigte. Enge rosa Sportleggings, die sich wie eine zweite Haut um ihre Pobacken und ihre Oberschenkel legte. Der Stoff spannte sich so stark, dass er die Konturen ihres Körpers gnadenlos nachzeichnete. Besonders zwischen den Beinen, wo der Stoff tief in ihre Spalte schnürte und ein perfektes, unverhülltes Camel-Toe formte, eine perfekte, fleischige Furche, die Petra förmlich dazu einlud, sie zu studieren.. Petra schluckte trocken, ihr Herzschlag beschleunigte sich, nicht durch das Laufen.
Gott, dieser Arsch, dachte Petra, während sie sich zwang, den Blick abzuwenden, um nicht aufzufallen. Und diese Pussy-Lippen... die schreien fast danach, gefingert zu werden. 
Sie schluckte schwer und spürte, wie sich ihre Nippel unter dem Tank-Top härteten. 
Ihre Gedanken drehten sich wild. War sie geeignet? Sie sah jung aus, vielleicht 23, schüchtern, fast mädchenhaft in der Art, wie sie sich bewegte. Aber da war etwas in ihren Augen, eine gewisse Neugier, ein spielerisches Leuchten, als sie sich im Spiegel betrachtete. Petra war eine Expertin darin, diese Zeichen zu lesen. Sie wusste, dass hinter der schüchternen Fassade oft ein verspieltes, lüsternes Verlangen verborgen lag.
Nach wenigen Minuten entschied Petra, dass das bloße Zuschauen nicht mehr reichte. Sie stieg vom Laufband, wischte sich kurz den Schweiß von der Stirn und ging zielsicher in Richtung der Mattenfläche. Sabine hatte gerade ihre Dehnungsübung beendet und richtete sich auf, wobei sie unsicher in den Raum blickte.
„Hey“, sagte Petra, ihre Stimme warm und freundlich, mit einem Hauch von Humor. „Die Beine wirken schon ziemlich gut aufgewärmt. Machst du hier oft spezielle Dehnübungen?“
Sabine drehte sich überrascht um. Ihre großen, dunklen Augen weiteten sich kurz, als sie die große, muskulöse Petra auf sich zukommen sah. Ein rosaroter Schimmer stieg in ihre Wangen. „Äh, ja... ich versuche es“, antwortete Sabine, ihre Stimme war leise und ein wenig zittrig. Sie spielte nervös mit einer Haarsträhne. „Ich bin noch nicht so lange hier. Und du bist... viel fitter als ich.“
Petra lachte leise, ein warmes, klangvolles Geräusch, das die Distanz überbrücken sollte. „Ach, das ist nur Übung. Ich bin Petra.“ Sie streckte ihre Hand aus.
„Sabine“, sagte die Kleinere und nahm die Hand. Ihre Handfläche war weich und feucht. „Du siehst aber echt stark aus. Ich wünschte, ich hätte so Muskeln.“
„Du hast deine eigenen Vorzüge“, sagte Petra und ließ ihren Blick ganz offen und bewundernd über Sabines Körper wandern, ohne dabei aufdringlich zu wirken – zumindest hoffte sie das. „Die Farbe steht dir übrigens total. Das Rosa... das passt gut zu deiner Haut.“
Sabine kicherte, legte den Kopf schief und schaute Petra durch ihre Wimpern an. Es war ein verspielter Blick, der Verlegenheit mit Interesse mischte. „Danke. Ich bin mir nicht sicher gewesen, ob es zu knallig ist.“
„Ganz und gar nicht“, widersprach Petra sanft und lehnte sich entspannt gegen ein nahegelegenes Gerät. „Es ist auffällig. Auf die gute Art.“ Sie ließ eine Pause entstehen, in der sie Sabines Reaktion beobachtete. Das Mädchen wich dem Blick nicht aus, sondern musterte Petras Trainingstank-Top. Vielleicht hatte sie das Piercing erahnt, oder vielleicht war es einfach die Neugier auf eine so selbstbewusste Frau. 
„Bist du eigentlich allein hier? Oder wartet draußen jemand auf dich?“
Sabine schüttelte den Kopf, ihr Zopf flog leicht hin und her. „Nein, allein. Ich habe gerade Feierabend. Dachte, ich mache noch ein bisschen Sport, bevor ich nach Hause gehe.“ 
Sie zog ihr Tank-Top glatt, was ihre flache Brust noch mehr betonte und die Nippel sich abzeichneten lies.
Petra spürte einen Stich von Erregung in ihrer eigenen Leistengegend. Sie konnte es fast riechen, diese Mischung aus Schüchternheit und dem verborgenen Wunsch, gesehen zu werden. Sabine war wie ein unbeschriebenes Blatt, und Petra brannte darauf, die ersten Zeilen mit ihrer Zunge zu schreiben. 
„Toll“, sagte Petra. „Vielleicht sieht man sich ja öfter hier. Ich bin meistens um diese Zeit da.“
„Das... das wäre cool“, sagte Sabine und lächelte nun etwas offener. „Ich könnte sicher ein paar Tipps gebrauchen. Ich habe keine Ahnung von den Geräten da drüben.“ 
Sie deutete in Richtung der Gewichtsstation.
„Kein Problem“, sagte Petra und lächelte breit. „Ich helfe dir gerne. Aber nicht heute, ich sehe, du bist schon fertig.“
Sabine nickte und griff nach ihrer Tasche. „Ja, ich muss wirklich duschen und dann los. Es war nett, dich kennenzulernen, Petra.“
„Das finde ich auch, Sabine.“

Sabine drehte sich um und ging in Richtung Umkleidekabine. Petra blieb stehen und beobachtete sie, wie sie durch den Raum ging. Die rosafarbenen Leggings betonten mit jedem Schritt ihre Pobacken und die Spalte dazwischen. Petra konnte den Blick nicht abwenden. Sie sah, wie Sabine an der Tür der Umkleidekabine verschwand, und für einen kurzen Moment wünschte sie sich, sie könnte ihr folgen. Sie stellte sich vor, wie Sabine sich dort auszog, den schweißnassen Stoff über ihre Hüfte schob, die feuchte Haut freilegte. Petra dachte daran, wie sie sich hinter sie stellen würde, ihre Hände auf Sabines nackte Schultern legen würde, um ihr zu helfen, den Reißverschluss zu öffnen, ihre Finger über die rasierte, weiche Haut gleiten ließ, bevor sie sie sanft gegen die Wand drückte.

Erst als Sabine um die Ecke verschwand, atmete Petra tief aus. Sie drehte sich um und stieg wieder auf das Laufband. Sie erhöhte die Geschwindigkeit und die Steigung, bis ihre Oberschenkel zu brennen begannen. Doch ihr Fokus lag nicht mehr auf dem Training. Mit jedem Schlag ihrer Füße auf das Band malte sie das Bild von Sabines flacher Brust, dem Camel-Toe und den schüchternen Augen neu aus. Sie dachte daran, wie sie Sabines Nippel zwischen ihre Lippen nehmen würde, wie das Mädchen schreien und flehen würde um mehr. Das Training war nur noch ein Ventil für die Energie, die in ihr aufstieg – eine Energie, die darauf wartete, beim nächsten Mal entladen zu werden. Petra lächelte in den Raum hinein, ein selbstzufriedenes, fast grausames Lächeln. Das Fitnessstudio war gerade viel interessanter geworden.

Anzeige
6 min read 308 Views 0 Favourites Voyeurism
5,0 1 Bewertung
Männer 5,0 (1)

Comments

Want to join in? With a free account you can comment, rate stories and keep your favourites.

Read on

Join for free Read every story, save your favourites. Free account