Petras Jagt 11. Teil

Sep 2, 2026 · 4 min read · Voyeurism
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Das Siegel der Demütigung

Petra kniete noch regungslos vor dem weichen Sofa, mit gespreizten Beinen nach vorne zur Sitzfläche gebeugt, der Körper noch immer von heftigen Nachbeben geschüttelt. 
Ihre Haut glänzte feucht im schummrigen Licht des Wohnzimmers, jedes Mal, wenn sie atmete, arbeiteten ihre ausgeprägten Schultermuskeln. 
Zwischen ihren Schenkeln pochte ihre Fotze noch im Rhythmus des gerade erlebten Orgasmus, eine pulsierende Hitze, die langsam abklang, aber nicht verschwand. 
Sie spürte, wie ihre Muskeln unwillkürlich zuckten, kleine elektrische Schocks, die zwischen ihrer nassen, pochende Möse und ihrer geweiteten Rosette hin und her schossen. 
Ihr Atem ging keuchend, als hätte sie gerade einen Marathon gelaufen, doch es war die Lust, die sie völlig erschöpft hatte.

Ihr Blick, noch immer verschwommen und schwer, schweifte langsam durch den Raum. Der Teppich unter ihr war weich, der Duft von Lavendel und dem scharfen Geruch von Sex hing schwer in der Luft. 
Dann fielen ihre Augen auf den Designer-Couchtisch vor ihr. 
Dort, mitten auf der glatten Glasplatte, lag es. 
Das Halsband. 
Das weiche Leder mit der kleinen Glocke, die sonst so leise, aber bestimmt klingelte, wenn Sabine sich bewegte. 
Es lag dort einsam und verlassen, wie ein abgelegtes Werkzeug. 
Petra starrte darauf, der Anblick traf sie härter als der Orgasmus selbst. 
Es war nicht mehr an Sabines Hals. 
Wann hatte sie es abgenommen? 
Warum hatte Petra in ihrer rasenden Geilheit nicht gemerkt, dass das Symbol ihrer Herrschaft über Sabines Erinnerungen einfach verschwunden war?
Ein leises Rascheln zog ihre Aufmerksamkeit ab. 

Petra hob den Kopf mühsam an, drehte ihn zum Fenster hinüber. 
Sabine stand dort, das weiße Kleid wieder am Körper, als wäre nichts geschehen. 
Sie hielt die kleine Schale mit Obstsalat in der Hand, hob einen Löffel mit frischen Früchten zum Mund und kaute genüsslich. 
Ihr Blick war ruhig, fast gelangweilt, während Petra sich noch immer vor dem Sofa zusammenkrümmte. 
Sabine schluckte, leckte sich die Lippen ab und drehte sich dann langsam zu ihr um.
 Ein breites, neckisches Grinsen verzog ihr Gesicht, das in der schwachen Beleuchtung fast frech wirkte.

„Na, meine Große“, sagte Sabine mit einer Stimme, die vor Selbstbewusstsein triefte, und aß noch einen Löffel Melone. 
„Hat es dir gefallen?“ 
Sie ließ den Löffel langsam über ihre Lippen gleiten, eine Geste, die bewusst erotisch und zugleich distanziert war. 
„Du bist so eng dort hinten, Petra. Eine wirklich schöne Enge.“ 
Ihre Stimme wurde leiser, beinahe flüsternd, während sie ihren Blick über Petras gebeugten Rücken schweifen ließ, aber die Worte hallten in Petras Ohren nach. 

Sabine schien die Situation zu genießen, sie stand da, voll bekleidet, ruhig und satt, während Petra nackt und ausgeleiert vor dem Sofa kauerte.
Sabine stellte die Schale ab und ging langsam auf Petra zu. 
Ihre Schritte waren leicht, die Absätze ihrer Schuhe leise auf dem Teppich. 
Das Kleid schmiegte sich perfekt an ihren schlanken, sportlichen Körper und betonte ihre flachen, sexy Brüste. 
Durch den dünnen Stoff hindurch waren die harten Nippel deutlich als kleine Erhebungen zu erkennen, die nach vorne strebten. 
Sabine bewegte sich mit einer anmutigen, fast raubtierhaften Eleganz, die Petra trotz ihrer Erschöpfung faszinierte. Als sie direkt vor dem Sofa ankam, blieb sie stehen, ihre Oberschenkel berührten fast Petras nackte Haut.

Petra spürte eine plötzliche, intensive Wärme an ihrem Hintern. Sabine hatte sich so nah herangebeugt, dass Petra unter dem kurzen Kleid nichts als nackte Haut spürte. 
Sabines nackte, rasierte Möse streifte kurz über Petras Po, ein weicher, heißer Kontakt, der nur Sekunden dauerte, aber wie ein Blitz einschlug. 
Es war kein Zufall, es war eine gezielte Berührung, eine Erinnerung an das, was gerade passiert war. 
Sabine beugte sich vor, ihr Gesicht kam ganz nah an Petras Ohr, ihr Hauch war warm und roch nach Obst und Parfüm.
„Ich hab' deinen Finger gespürt, als du dich gefickt hast“, flüsterte sie, ihre Stimme voller Triumph. 
Ihre Finger glitten über Petras Hintern, streichelten die noch immer gerötete Haut, die Stellen, die ihre Nägel hinterlassen hatten und streiften Petras zuvor noch pulsierende Schamlippen. 
Es war kein zärtliches Streicheln, sondern eine Besitzergreifung, eine letzte Markierung. 
Das nächste Mal ficke ich dich in beide Löcher, war die unmißverständliche Botschaft. 
Sabine richtete sich auf, warf Petra eine Kuß zu und ging zur Tür, ohne sich noch einmal umzusehen.

Petra blieb allein zurück, die Stille des Raumes dröhnte in ihren Ohren. Sie kauerte kniend vor der Couch, das Gesicht in die Polster gedrückt, und ihr Verstand begann langsam, das Geschehene zu verarbeiten. 
Eine Welle von Scham und Erregung wusch über sie hinweg. 
Sie hatte gedacht, sie hätte die Kontrolle. 
Sie hatte gedacht, Sabine sei ihr Spielzeug, ihr kleiner, devoter Dreh, den sie benutzen konnte, wie es ihr gefiel. 
Doch in diesem Moment, während sie sich selbst befriedigt hatte, während Sabine ihr von hinten den Finger in die Rosette geschoben hatte, hatte sich die Macht verkehrt.

Sie erinnerte sich an das Gefühl, als Sabine ihren Finger tief in ihren Arsch gedrückt hatte, während Petras eigener Finger in ihrer Fotze arbeitete und den Sabines durch die Tunnelwand hindurch spürte. 

Es war nicht nur eine physische Stimulation gewesen. Es war Sabine gewesen, die sie von hinten genommen hatte, die sie in einer Position gefesselt hatte, die Petra nie für möglich gehalten hätte. 
Sabine hatte nicht einfach nur mitgemacht; sie hatte mit ihrem Finger zugeschaut, bei vollem Bewustsein und in präsenter Erinnerung. 
Sie war der stille Voyeur gewesen, der Petras wilde, unkontrollierte Geilheit beobachtete und lenkte. 
Während Petra sich selbst gefickt hatte, war Sabine der Puppenspieler gewesen, der die Fäden in ihrem dunkelsten, engsten Loch hielt. 
Petra war nicht die Herrscherin gewesen, die ein Spielzeug benutzte. 
Sie war die Gefangene ihrer eigenen Lust gewesen, gefesselt von der Intensität ihrer Wollust, und Sabine war diejenige gewesen, die sie von hinten gefickt hatte – körperlich und psychologisch. 
Das Halsband auf dem Tisch war kein Zeichen der Unterwerfung mehr, sondern ein Symbol der Freiheit, die Sabine sich genommen hatte, während Petra in ihrem eigenen Orgasmus ertrank.

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