Petras Jagt 9. Teil

02.09.2026 · 4 Min Lesezeit · Voyeurismus
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Der Geschmack von Lavendel und Macht

Petra ließ ihre Hände einen letzten Moment lang auf Sabines Schultern ruhen, die Daumen streichelten sanft über den weichen Lederkragen, bevor sie den Kontakt abrupt abbrach.
Sie ließ Sabine dort sitzen, mitten im Raum, gefesselt durch den bloßen Befehl, ohne dass ein körperliches Zwangsmittel nötig gewesen wäre. Das Bewusstsein dieser absoluten Machtposition flackerte in Petras Brust auf, heiß und schwer, wie ein Likör, der direkt in die Adern schoss.
Ohne einen weiteren Blick drehte sie sich um. Ihre Schritte hallten leise, aber bestimmt auf dem Eichenparkett wider, während sie geradewegs auf das Bad zuging. Sie gönnte Sabine nicht einmal mehr einen Seitenblick. Mit einer fließenden Bewegung trat sie in das Badezimmer, und schloss die Tür mit einem dumpfen, endgültigen Klick. Das Geräusch schnitt die Verbindung zum Wohnbereich ab, und Petra atmete tief aus. Hier drinnen war sie allein, Herrin über ihren Körper und ihre Gedanken, und die bewusste räumliche Trennung ließ ihre Erregung noch stärker pulsieren.
Das Badezimmer war in kühlem Weiß und dunklem Marmor gehalten, das Licht hell und schattenlos. Petra trat vor den großen Wandspiegel und musterte sich selbst. Ihr Herz klopfte sichtbar gegen den Stoff ihres Kleides, und ein feiner Schweißfilm bildete sich auf ihrer Oberlippe. Langsam, als würde sie ein Geschenk auspacken, begann sie, sich zu entkleiden. Zuerst ließ sie das Kleid über ihre Schultern gleiten, und betrachtete im Spiegel ihren muskulösen Körper, bedeckt durch BH und Slip. Während sie mit einer flinken Hand den BH löste, betrachteten sie ihren Körper kritisch, aber mit Genuss. Der grüne Stab ihres Nippelpiercings funkelte metallisch zwischen einer Schwelle ihres Busens. Sie griff mit beiden Händen zu, drückte ihre Titten zusammen und rollte die steifen Nippel zwischen den Fingern. Ein leises, heiseres Stöhnen entkam ihrer Kehle, während sie das kalte Metall gegen ihre heiße Haut drückte. Das Piercing zog, ein scharfer, angenehmer Schmerz, der direkt in ihren Unterleib schoss.
Sie schob den Slip die Hüften hinunter und trat aus ihm heraus. Nun stand sie völlig nackt vor ihrem Spiegelbild. Ihre Schamlippen waren bereits geschwollen und feucht, glänzten im grellen Licht. Petra drehte sich zur Seite, betrachtete die Kurven ihres Körpers, den festen Arsch, die schlanke Taille. Sie beugte sich über das Waschbecken, öffnete den Wasserhahn. Das Wasser plätscherte rhythmisch auf dei keramische Oberfläche. Sie nahm einen groben, weißen Waschlappen, hielt ihn unter den Strahl und ließ sich das Wasser über die Hand laufen. Als der Lappen vollgesogen und warm war, drückte sie das überschüssige Wasser aus und seifte ihn reichlich ein.
Der Schaum war weiß und duftete nach Lavendel. Petra legte den warmen, feuchten Lappen auf ihren Hals und zog ihn langsam hinunter, über das Schlüsselbein, hinab zu ihren Brüsten. Sie wusch sich gründlich, zirkelte mit dem Stoff um ihre Nippel, rieb das Piercing sauber, bis die Haut dort rot und empfindlich aufglühte. Jede Bewegung war durchdacht, eine langsame Verführung ihrer selbst. Sie wandte den Waschlappen ihrem Bauch zu, dann weiter nach unten. Als der Stoff ihre Muschi berührte, zuckte sie zusammen. Sie spreizte ihre Beine etwas weiter, stützte sich mit einer Hand am Waschbecken ab und arbeitete den Lappen zwischen ihre Schamlippen. Die Textur des Stoffes gegen ihre empfindliche Haut ließ sie keuchen. Sie reinigte sich dort mit fast religiöser Inbrunst, während ihr Blick im Spiegel verweilte. Sie sah sich dabei zu, sah, wie sich ihre Brüste hoben und fielen, wie ein leichtes Zittern durch ihre Oberschenkel lief.
Während sie sich wusch, begannen ihre Gedanken zu wandern, und sie spielte gedanklich die perverssten Szenarien mit Sabine durch. Ihre Finger umkreisten immer wieder ihre nasse Spalte, und ihre Säfte liefen die Oberschenkel hinunter. Ihre nackten Finger wanderten weiter, über den Damm hinweg zu ihrem Hintern. Sie stieß leise, unartikulierte Laute aus, während sie ihre Fantasien schärfte.
Sie drehte sich im Spiegel um, den Kopf über die Schulter gelegt, um ihren eigenen Po zu betrachten. Er war rund und fest, die Haut weiß und fast makellos. Sie legte beide Hände auf ihre Pobacken, drückte sie fest auseinander, sodass ihre Rosette im Spiegel sichtbar wurde. Der kleine, dunkle Ring kontrastierte stark mit der Haut ihrer Backen. Mit der Bidetbrausen streichelte sie sanft um die Öffnung herum, kreiste langsam, drückte leicht gegen den Widerstand des Schließmuskels. Ein tiefes, grollendes Stöhnen entkam ihr, als der warme Wasserstrahl durch ihre Hintertür strömte und sie entschied, dass ihre kleine Gespielin sich dieser heute annehmen solle.
Petra rieb härter und schneller, spürte, wie der Druck in ihr wuchs, wie die Spannung in ihrem Becken fast unerträglich wurde. Sie war kurz davor, die Kontrolle zu verlieren, kurz davor loszuspritzen, aber im letzten Moment hielt sie inne. Sie zog ihre Hand zurück, atmete schwer und ließ den Höhepunkt verfliegen, ohne ihn zu erreichen. Es war ein Spiel der Verweigerung, ein Test ihrer eigenen Disziplin. Sie wollte die Lust aufbewahren, sie konservieren und später an Sabine auslassen.
Sie stand eine Weile so da, die Hände fest auf das Waschbecken gekrallt, während ihr Herz wieder zu einem normalen Rhythmus zurückfand. Ihr Körper pochte vor unerfüllter Begierde, aber ihr Geist war klar und geschärft. Sie drehte das Wasser ab. Das Geräusch hörte auf, und die Stille kehrte zurück. Petra strich sich noch einmal kurz durch die Haare, richtete ihre Haltung. Sie war bereit. Sie drehte sich zur Tür. Ihre Hand legte sich auf die Klinke. Mit einem leisen Klick öffnete sie die Tür und trat nackt aus dem Badezimmer, ihr Körper noch feucht und warm, der Geruch von Lavendel und eigener Erregung haftete ihr an. Sie ließ die Tür offen hinter sich stehen und blickte geradewegs auf Sabine, die sie erwartete.

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