Unterwerfung
Petra löste ihre Hüfte langsam von Sabines Gesicht, ein leises, schmatzend Geräusch erfüllte den Raum, als sich ihre nasse, geschwollene Möse von dem darunter liegenden Mund abhob. Ein dünner Faden zog sich zwischen Sabines Kinn und Petras Schamlippen, bevor er riss.
Sabine keuchte, ihre Brust hob und senkte sich rasch, ihr Gesicht war eine glänzende Maske aus Petras Saft, die Wangen feucht und die Lippen geschwollen von der intensiven Berührung. Das goldene Glöckchen an ihrem Halsband klingelte leise, ein heller, durchdringender Ton, der in der stickigen Luft des Zimmers schwebte und Sabines Blick sofort wieder auf Petra richtete, ihre Augen weit und glasig, gefangen in dem Klang, der ihren Verstand betäubte.
Petra rutschte den Körper hinab, ihre Knie drückten in die Matratze zwischen Sabines gespreizten Beinen. Sie ließ sich nicht nieder, sondern verharrte in einer aufrechten knienden Position, den Blick starr auf das pralle Bild zwischen Sabines Oberschenkeln gerichtet.
Sabine lag völlig offen da, ihre Schamlippen waren rot und aufgeplustert, die gesamte Spalte ihrer Fotze glänzte feucht von ihrem eigenen Mösensaft, der sich in kleinen Tümpeln auf dem Laken sammelte. Ihr Bauch zuckte leicht, die Haut über dem Schambein spannte sich mit jedem Atemzug an.
Petra musterte das Chaos aus Lust und Unterwerfung, das sie vor sich hatte, und ein zufriedenes Lächeln trat auf ihre Lippen.
„Sieh dich an“, sagte Petra, ihre Stimme ruhig, aber mit einer scharfen Kante, die keinen Widerspruch duldete.
„Du bist ein kleines, nasses Ding.“ Sie beugte sich leicht vor, ohne Sabine zu berühren, und ließ ihren Blick über die zitternde Form gleiten.
„Mach weiter. Zeig mir, wie eine kleine Schlampe sich selbst benutzt.“
Sabine zuckte zusammen, als die Worte sie trafen, aber das Glöckchen klingelte wieder,
*Kling-Kling*, und ihre Hand bewegte sich fast automatisch, als wäre sie ein fremdes Objekt, das von einer unsichtbaren Kraft gesteuert wurde.
Ihre rechte Hand glitt zwischen ihre Oberschenkel, die Finger suchten und fanden die klitschnasse Öffnung.
Sabine begann, mit rhythmischen Bewegungen ihre Klitoris zu reiben, während ihre anderen Hand ihre Brust massierte, die Nippel hart und aufgerichtet. Ihre Finger rutschten leicht in der Flüssigkeit, das Geräusch von nasser Haut, die an nasser Haut rieb, war das Einzige, was neben der atemlosen Kleinen zu hören war.
Petra beobachtete jedes Detail: die Art, wie Sabines Finger in ihre eigene Fotze eindrangen, wie sich ihre Hüfte leicht gegen die Hand drückte, wie ihre Zunge über ihre eigenen, mit Petras Saft benetzten Lippen leckte.
Es war eine Darbietung, roh und ungefiltert, und Petra nutzte jedes Bild, jede Bewegung als lebendige Wichsvorlage für ihre eigene wachsende Begierde.
Petra ließ ihre Hand wandern. Ihre Finger fanden den harten Knopf der Klitoris an ihrer naß glänzenden Spalte, der bereits unter der Haut pochte. Sie begann, sich selbst zu befriedigen, während sie kniend vor Sabine verharrte. Ihre Bewegungen waren hart und schnell, ganz anders als die sanften Reize, die sie Sabine zuvor gegeben hatte.
Sie wichste sich mit hektischer Energie, die Augen fest auf Sabines Finger gerichtet, die in deren Loch verschwanden.
Der Anblick der unterwürfigen Frau, die sich selbst für sie entblößte, trieb Petra die Hitze in die Wangen.
„Ja, genau so“, stieß Petra hervor, ihre Stimme brach vor Erregung. „Fick dich selbst für mich.“
Sabine stöhnte auf, ein tiefes, gieriges Geräusch, das durch das Zimmer hallte. Ihre Finger arbeiteten schneller, das Schmatzen ihrer Feuchtigkeit wurde lauter. Das Glöckchen an ihrem Hals summte nun fast ununterbrochen, ein hypnotischer Rhythmus, der Sabines Gedanken vollständig auslöschte und sie zu einem reinen Gefäß für Petras Lust machte.
Petra sah, wie Sabines Körper unter ihren eigenen Händen erzitterte, wie die Muskeln in ihren Oberschenkeln angespannt waren, und es steigerte ihre eigene Erregung ins Unermessliche.
Petra atmete schwer, ihre Brust hob sich schnell, während ihre Hand an ihrer eigenen Möse arbeitete. Sie rieb ihre Klitoris mit kreisenden Bewegungen, drückte dann mit den Fingern tief in ihre nasse Spalte, während sie Sabines Gesicht musterte, das vor Anstrengung und Lust verzerrt war.
Die Macht, die sie über die andere Frau ausübte, war stärker als jedes physische Gefühl. Sie sah, wie Sabine ihre Beine noch weiter spreizte, eine Einladung, eine Bitte um mehr, und das brachte Petra an den Rand. Sie wichste sich nun wild, die Hand fliegend, der Blick starr auf Sabines zuckenden Körper fixiert, der nur noch für sie existierte.
Mit einem lauten, keuchenden Stoß explodierte Petras Orgasmus.
Ihr Körper krampfte sich zusammen, die Schenkel pressten sich gegen ihre eigene Hand, während eine Welle der Lust durch sie hindurchschoss. Sie stöhnte ein unartikuliertes Geräusch aus Macht und Befriedigung.
Ihre Möse pulsierte rhythmisch, während sie die letzten Züge ihrer Erregung ausschüttete, die Augen geschlossen, den Kopf in den Nacken geworfen. Das Glöckchen an Sabines Hals klingelte leise weiter, begleitet von Sabines eigenen, hohen Stöhnen, während sie sich selbst zum Höhepunkt trieb, aber Petras Aufmerksamkeit galt in diesem Moment ganz ihrer eigenen Erfüllung.
Langsam ließ Petra ihre Hand sinken, ihr Atem ging schwer und unregelmäßig. Sie öffnete die Augen und blickte wieder auf Sabine herab, die nun erschöpft auf dem Bett lag, die Hand immer noch zwischen ihren Beinen, den Körper zitternd und mit Saft bedeckt.
Petra fühlte eine tiefe, kühle Zufriedenheit in sich ausbreiten, die weit über den körperlichen Akt hinausging.
Die Unterwerfung war vollständig; Sabine hatte nicht nur ihren Körper gegeben, sondern auch ihren Willen aufgegeben, gelenkt von dem einfachen Klang des Glöckchens.
Das Hypnoseinstrument hatte seine Funktion perfekt erfüllt, und Petra wusste, dass sie Sabine nun für immer in ihrer Hand hatte.
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