Petras Jagt 3. Teil

01.09.2026 · 5 Min Lesezeit · Voyeurismus
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Das Spiel mit dem Samtbeutel

Petra stand unter der heißen Dusche, das Wasser peitschte auf ihre muskulöse Haut. Ihre Finger arbeiteten fieberhaft zwischen ihren Schamlippen, während sie das Bild von Sabines errötetem Gesicht vor ihrem inneren Auge sah. Sie stöhnte leise auf, als der Orgasmus durch ihren Körper zuckte, ein kurzer, scharfer Lustschrei, der vom Rauschen des Wassers verschluckt wurde. 
Sie wollte mehr. Sie wollte Sabine. Sie wollte diese kleine, unschuldige Schlampe zu einer geilen, flehenden Hure machen.

Die nächsten zwei Wochen waren eine bewusste Tortur. 
Petra verlegte ihre Trainingszeiten auf die frühen Morgenstunden, lange bevor Sabine aufkreuzte. Jedes Mal, wenn Sabine in der Umkleidekabine nach ihr sah, war sie bereits verschwunden. Petra ließ sie schmoren, ließ die Unsicherheit in ihr wachsen wie ein Unkraut. Sie gab vor, viel zu tun zu haben, Projekte, Meetings, alles nur Ausreden. In Wahrheit wartete sie. Wartete darauf, dass die Sehnsucht in Sabine so groß wurde, dass sie bereit war, den nächsten Schritt zu tun.
Und dann, an einem Dienstagnachmittag, war es so weit. Petra wusste genau, wann Sabine normalerweise das Fitnessstudio verließ. Sie positionierte sich an der Straßenecke, nur einen Steinwurf von Sabines Apartmenthaus entfernt, und tat so, als würde sie auf ihren Bus warten. Als Sabine um die Ecke bog, die Sporttasche über der Schulter, hob Petra den Kopf und tat so überrascht, wie es ihr nur irgendwie gelang.

"Sabine! Was für ein Zufall!", rief sie und lächelte warm.
Sabine blieb wie angewurzelt stehen, ein breites, fast kindisches Lachen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. 
"Petra! Wow! Ich dachte schon, du bist vom Erdboden verschluckt." Ihre Stimme war ein wenig zu hoch, ein wenig zu aufgeregt. Sie überspielte ihre Unsicherheit mit einer überschwänglichen Art, die fast an ein kleines Mädchen erinnerte, das seine beste Freundin nach langem Wiedersehen trifft.
Petra trat näher und zog Sabine in eine lockere Umarmung. Sie roch die Vanille-Jasmin-Lotion aus der Umkleidekabine. 
"Ach, du weißt ja, wie das ist", sagte Petra und spielte die mütterliche Freundin. "Alles rennt, und ich war die letzten Wochen total im Stress." Sie ließ Sabine los, ihre Hand streifte bewusst kurz ihren Rücken. 
"Aber jetzt hab ich endlich wieder ein bisschen Luft und war ein Wenig shoppen"
Sabines Blick fiel auf Petras Handtasche, aus der ein kleiner, bedruckter Beutel einer Juwelierwerkstatt lugte. 
"Was hast du da?", fragte sie neugierig und nickte mit dem Kopf in Richtung der Tasche.
Petra zog den Beutel hervor und wiegte ihn hin und her. 
"Oh, das? Ich war einkaufen. Wollte was anderes als Gold." 
Ihre Augen funkelten, als sie Sabine anblickte, eine subtile Anspielung auf ihr goldenes Nippelpiercing, von dem sie wusste, dass Sabine ganz angetan davon war.

Ein sichtbarer Schauer lief über Sabines Rücken. Ihre Wangen färbten sich leicht rosa. 
"Zeig her!", platzte es heraus, ihre Stimme eine Mischung aus Neugier und Aufforderung.
Petra lachte leise, ein tiefes, melodisches Geräusch. 
"Hier bestimmt nicht", sagte sie und blickte verstohlen in die belebte Straße. 
"Das ist nichts für die Öffentlichkeit." Der Köder war ausgeworfen. Sie wartete.
Sabine schluckte. Sie zog unsicher an ihrer Sporttasche. 
"Ich... ich wohne nicht weit", stammelte sie. "Wenn du magst... wir könnten ja einen Kaffee trinken? Oder so." 
Ihre Augen baten Petra, das Angebot anzunehmen.

Petra tat so, als würde sie überlegen, ihre Lippen leicht zusammengepresst. "Warum eigentlich nicht?", sagte sie schließlich und lächelte. "Ein Kaffee klingt gut."

Zehn Minuten später standen sie in Sabines Wohnung. Es war ein kleiner, ordentlicher Raum, der nach Sabine roch – nach sauberer Wäsche, den Blumen auf dem Fensterbrett und einer subtilen Note von der Lotion auf ihrer Haut. Petra ließ ihren Blick schweifen, nahm jedes Detail auf, während Sabine hektisch Kaffeetassen herausholte.
"Ist schön hier", sagte Petra und setzte sich auf das Sofa.
"Danke", sagte Sabine und stellte die Tassen auf den Tisch. "Aber... zeig mir jetzt endlich, was du gekauft hast!"
Petra lächelte und öffnete den Samtbeutel, den sie aus der Tasche gezogen hatte und lies ein grünes Barbell-Piercing in ihre Handfläche gleiten. Die Kugeln an den Enden waren aus einem tiefen, smaragdgrünen Glas, das im Licht funkelte.
Sabine war begeistert. 
"Wow! Der ist wunderschön!", sagte sie und trat näher, beugte sich über Petras Handfläche. "Grün! Das steht dir total gut." Sie sah Petra erwartungsvoll an. 
"Willst du ihn... einsetzen?"
Petra zögerte, spielte die Schüchterne. 
"Ich weiß nicht... hier und jetzt?" 
Sie schaute Sabine an, ein unschuldiger Blick, der nichts von ihren perversen Gedanken verriet.

"Bitte!", flehte Sabine. "Ich will sehen, wie er aussieht."
Nach einer weiteren, übertriebenen Zögerung seufzte Petra. 
"Na gut." 
Sie stand auf, ließ ihr sandfarbenes Kleid über ihre breiten Schultern zu Boden gleiten und trat heraus. Darunter trug sie einen einfachen, beigen BH und einen Slip. Mit geübten Fingern öffnete sie den Verschluss ihres BHs. 
Ihre Brüste waren fest und muskulös, der linke Nippel noch durch das alte goldene Piercing geschmückt.
Sabine starrte. Ihre Augen waren auf Petras Brust geheftet, ihr Atem ging flach. 
Petra nahm das neue grüne Barbell, öffnete das alte goldene und wechselte die Schmuckstücke mit schnellen, präzisen Bewegungen aus. Das Grün leuchtete gegen ihre gebräunte Haut.
Sabine trat noch näher, bis sie fast Petras Körper berührte. 
"Darf ich...?", fragte sie leise und streckte eine zögernde Hand aus.

Petra nickte. Sabines Finger berührten vorsichtig die grünen Glaskugeln, dann die Haut darum. Die Bewegung des neuen Schmuckstückes übertrug sich auf Petras aufgerichteten Nippel, der einen angennehmen Schauer durch ihren Busen schickte. 
Sabine war fasziniert. Während sie das neue Piercing begutachtete, nahm sie mit ihrer anderen Hand das alte goldene Barbell, das Petra auf dem Tisch abgelegt hatte. 
Sie wog es in ihrer Hand, fühlte das kühle Metall. Dann, fast unbewusst, hielt sie es an ihre eigene Bluse, genau über ihren linken Nippel. Der Stoff war dünn, und sie konnte die harte Kugel durch den Stoff drücken. 
"Das würde meine kleinen Brüste doch aufhübschen", ein schelmischen Grinsen erschien auf Sabines Gesicht.
Petra beobachtete sie, ihr Blick war dunkel und intensiv. Sie ließ Sabine einen Moment lang in dieser Pose verweilen, die kleine, unschuldige Sabine, die mit dem Symbol ihrer eigenen Lust spielte.
Dann sagte Petra, ihre Stimme nur ein leises Flüstern: 
"Nein, nein, das ist nichts für dich. Deine Brüste sind genau richtig..." 
...für mich, ergänzte sie in Gedanken. 
"Für dich habe ich etwas Anderes, Schätzchen". 
Ihre Hand wanderte in ihre Tasche und kam mit einem weiteren kleinen, schwarzen Samtbeutel wieder zum Vorschein. Sie hielt ihn nicht hin, sondern ließ ihn in ihrer Hand verschwinden, während sie Sabine mit einem Blick fixierte, der eine Mischung aus Versprechen und Drohung war. 
Die Luft im Raum war dick vor Anspannung, so dicht, dass man sie hätte schneiden können. Sabine hielt das goldene Piercing immer noch an ihre Brust, ihre Augen weit vor Erwartung und einer wachsenden Angst, die sich nicht von Aufregung unterscheiden ließ.

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