Im öffentlichen WC einer Parkanlage kam es zu einer aufregenden Begegnung zwischen Clara und Hendrik.
Ich bin Clara, eine 45 Jahre alte MILF. Es war einer dieser Nachmittage, an denen die Zeit in der Kleinstadt stillzustehen scheint. Der Park, den ich zur Entspannung gern besuche, war wie leergefegt. Mein besonderes Interesse gilt dort einem etwas abgelegenen WC-Häuschen in der Hoffnung auf Begegnungen. Dort schien ich an diesem Tag noch allein zu sein.
„Kann ich irgendwie helfen?“, ertönte plötzlich eine Stimme. Im Blick des Mannes (Hendrik, 39) lag eine Mischung aus Verwirrung und diesem ganz spezifischen, neugierigen Glitzern, das Männer haben, wenn sie etwas sehen, das sie nicht ganz einordnen können.
Ich schüttelte langsam den Kopf, während ich mir mit einer schnellen, routinierten Bewegung die rote Netzstrumpfhose hochzog und den schwarzen Minirock wieder in Position schob. In diesem Moment fühlte ich mich wie eine Diebin, die auf frischer Tat ertappt worden war, obwohl die Tat eigentlich nur aus einem Moment der selbst gemachten Lust bestand.
Ich beobachtete ihn einen Moment lang. Er war eigentlich nur gekommen, um seine Blase zu entleeren, doch jetzt stand er da, die Hose bereits geöffnet, und starrte mit einer Mischung aus Erregung und Unsicherheit auf die gelbliche Pfütze, die langsam in den Abfluss des Urinals sickerte. Ich hatte mich soeben an das Waschbecken gestellt und ließ ein wenig Seife auf meine Handflächen träufeln. Er stellte sich seitlich dazu und hielt sein bestes Stück in der Hand. Das Teil war jedoch so massiv erigiert, dass ein zielgerichteter Strahl in den Abfluss schlichtweg physikalisch unmöglich schien. Er sah mich irritiert an, fast so, als ob ich die Lösung des Problems parat hätte.
„Hier, lass mich“, sagte ich leise. Meine Finger waren noch glitschig von der Seife, als ich die Hand ausstreckte und sein Rohr mit einer sanften, aber bestimmten Bewegung nach unten neigte. Ich spürte, wie er unter meiner Berührung zusammenzuckte, ein kleiner elektrischer Schlag, der durch uns beide fuhr. Meine seifigen Finger glitten über die gespannte Haut. Ich sah ihn an und bemerkte, wie sein Atem stockte. Er war völlig überrumpelt von der Wendung der Ereignisse, doch sein Körper reagierte schneller als sein Verstand. Ein glasklarer Lusttropfen trat aus der Schwanzspitze, und ich konnte nicht widerstehen, ihn mit zwei Fingern sanft auf der glänzenden Eichel zu verreiben.
Ich wollte sehen, wie weit ich ihn treiben konnte, bevor er die Kontrolle verlor. Mit einer bewussten, langsamen Bewegung führte ich einen meiner langen, spitzen Fingernägel direkt in die Öffnung seines Lustzentrums. Ein unterdrücktes Stöhnen entwich seinen Lippen, ein Laut, der irgendwo zwischen Schmerz und absoluter Ekstase lag. In diesem Moment wurde uns beiden klar, dass es kein Zurück mehr gab. Sein Körper begann leicht zu zittern, und ich wusste, dass sein Höhepunkt unmittelbar bevorstand.
Sein Winkel war so steil, dass er kaum noch eine Chance hatte, ins Waschbecken zu treffen, selbst wenn ich ihn noch einmal nach unten gedrückt hätte. Ich streichelte ihn weiter und schaute selbst erregt mit einem wissenden Lächeln zu, wie er hart kam. Die Schübe waren kräftig, und ein Großteil seines Saftes landete mit auf dem Spiegel, der knapp über uns hing. Ein paar Tropfen blieben an meinen Fingern kleben. Ohne zu zögern, leckte ich sie genüsslich ab, während ich den Blick auf den nun beschlagenen, weiß besudelten Spiegel richtete. Ich beugte mich vor und begann, den Spiegel mit meiner Zunge zu säubern, was ihn sichtlich faszinierte.
Doch mein Fokus verschob sich schnell. Ich spürte, wie meine eigene Erregung mich fast zerriss. Ich stellte mich mit dem Gesucht zum Spiegel vor das Waschbecken, zog die Strumpfhose herunter und spreizte die Beine. Ich spürte, wie er hinter mir stand, seinen Atem heiß in meinem Nacken. Er begann mich zu fingern und drückte dann seinen wieder angeschwollenen Kolben tief in mich hinein. Nach wenigen Stößen schüttelte ein heftiger Orgasmus meinen gesamten Körper durch und es entwich mir eine Fontäne aus flüssiger Lust in seinen Schoß hinein. Mein Stöhnen hallte von den Wänden wider. Er kam kurz darauf und spritzte auf meinen Arsch bis hoch zum Rücken. Dann konnte er es sich nicht verkneifen, seine Blase zu entleeren. Das war ja auch sein eigentliches Ziel. Es lief mir warm über den Po und an den Beinen herunter.
Langsam begann die Hitze in meinem Unterleib abzukühlen, und die Realität des Ortes kehrte wieder ein. Ich spürte die klebrigen Reste an meinen Oberschenkeln. „Wir sollten vielleicht aufräumen, bevor uns jemand bemerkt“, murmelte er. Ich griff nach den Papierhandtüchern am Waschbecken. Wir rieben uns gegenseitig trocken und dann auch noch den versifften Boden. Dabei trafen sich unsere Blicke immer wieder. Es war kein Gespräch nötig, ein wortloses „Geil“ lag in der Luft.
Als ich mich wieder zurecht machte, griff ich nach meinem schwarzen String-Tanga, den ich in meiner Tasche platziert hatte. Doch ich zog ihn nicht an. Stattdessen strich ich mit den Fingern über die klebrigen, weiß-gelblichen Rückstände, die an meiner Haut und an den roten Maschen der Strumpfhose hafteten, und tränkte damit den Stoff. Mit einem schelmischen Augenzwinkern warf ich ihm das Teil entgegen. Ich sah, wie er es auffing, den Stoff betrachtete und ein wissendes Grinsen auf den Lippen hatte. Er wusste genau, dass dies eine Trophäe war, ein kleines Stück Intimität, das er mit nach Hause nehmen würde.
„Du hast eine interessante Art, dich zu verabschieden“, sagte er. Ich lachte leise und griff nach meinem Lippenstift und schrieb meine Telefonnummer auf ein Stück Klopapier. Ich hielt ihm den kleinen Zettel hin, doch bevor er ihn nehmen konnte, legte ich meine Hand sanft auf die sich erneut in seiner Hose abzeichnende Beule.
„Einmal reicht nicht“, flüsterte ich, und meine Stimme klang jetzt fast wie ein Befehl. Er nahm den Zettel mit der Nummer entgegen, wobei sich unsere Finger für einen Moment fest ineinander verschlangen. Wir traten schließlich aus dem stickigen Raum zurück in die kühle Nachmittagsluft des Parks. Die Welt draußen wirkte plötzlich seltsam steril und farblos im Vergleich zu dem Gefühlschaos, das wir gerade hinter uns gelassen hatten.
Ich blieb kurz stehen und sah ihm nach, wie er in die entgegengesetzte Richtung ging. Ich genoss die Vorstellung, dass er später die am durchtränkten Streifen Stoff anhaftenden Sekrete und Gerüche inhalieren und sich dabei einen runterholen würde. Es war eine Form von emotionaler Geiselnahme, die ich meisterhaft beherrschte.
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