Rike & Dirk – Waschen, schneiden, stöhnen


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Kapitel 1: Wie alles begann

Friseurin Rike behandelte Dirk im Salon und kam ihm dabei nicht nur auf dem Kopf näher.

Ich bin Frederike und 48 Jahre alt. Alle nennen mich natürlich nur Rike. Seit einigen Jahren bin ich verwitwet. Mit meinem Mann habe ich über 20 Jahre hinweg einen relativ gut laufenden Friseursalon aufgebaut. Weil die Kosten für Personal und Material kaum noch zu finanzieren waren, beschloss ich, den Laden allein weiterzuführen. Das Ladengeschäft lag in einem belebten Stadtteil im Erdgeschoss eines Wohnhauses. Ich empfing die Kundschaft nur noch einzeln nach Terminvergabe über eine außen angebrachte Klingel. Niemand konnte einfach so eintreten.

Im letzten Sommer tauchte erstmalig ein neuer Kunde namens Dirk (32) auf. Er war gerade zugezogen und suchte eben auch eine neue Anlaufstelle für die Pflege seines Haupthaares. Auf mich wirkte er stets freundlich und verlangte immer dieselbe Kurzhaarfrisur, die Seiten fast rasiert und oben etwas länger. Das ließ sich auch schnell bewerkstelligen. Vor dem Schneiden ist bei mir das Waschen der Haare obligatorisch. Für ihn war diese Zusatzleistung auch finanziell kein Problem und mit der Zeit ergab es sich, dass ich ihm vor dem Abtrocknen und Föhnen ein wenig die Kopfhaut massierte. Ihm schien das zu gefallen, manchmal wohl so gut, dass ich etwas Regung unter dem schwarzen Umhang bemerkte. Ich ließ mir zunächst nichts anmerken, aber es machte mich schon etwas an. Lange blieb ich professionell und wir verabschiedeten uns mehrfach bis zur jeweils nächsten Sitzung nach drei bis vier Wochen.

An einem warmen Sommertag ließ ich ihn ein und begann direkt mit der Waschen-Schneiden-Prozedur. Plötzlich fiel mir der Kamm prompt in seinen Schoß. Mir war das sehr peinlich und ich entschuldigte mich dafür. Durch die lange Berufsausübung hatte ich manchmal ein taubes Gefühl in den Händen und Gegenstände glitten mir durch die Finger. Zur Abhilfe hatte ich in einem kaum einzusehenden Regal einen Dildo platziert, welchen ich dann kurz mit den Händen knetete, bis sich die Finger wieder einsatzbereit anfühlten. Die Kundschaft fand das meistens einfach nur amüsant. Dirk sah mich zum ersten Mal mit diesem veritablen Lustknaben hantieren. Ich nenne es Handentspannung, was für einen Mann eher eine andere Konnotation hat. Nun konnte ich mir den Kamm zurückholen. Dabei streifte ich die sich im Umhang abgezeichnete Beule. Er kam ins Stammeln, dass es nicht so wäre, wie es aussieht.

Es war aber exakt so. Er hatte eine ordentliche Erektion bekommen. Dieses Mal war ich mutiger, legte eine Hand auf das entstandene Zelt und ließ sie darüber kreisen. Er ließ es geschehen. Im Spiegel sah ich seine geschlossenen Augen und sein Atem wurde intensiver. Da ich vermeiden wollte, dass er in seiner Hose abspritzt, zog ich flugs den Umhang weg und sah seinen prallen Schwanz. Der Schlingel hatte ihn bereits freigelegt. Auf diesen Moment hatte er mindestens drei Monate gewartet und ich fand, dass er dafür seine Belohnung verdient hatte. Ich war eigentlich etwas aus der Übung, aber die an der Spitze seines Kolbens prachtvoll glänzende Eichel wollte direkt in meinen Mund. Ich leckte und saugte daran und massierte ihn zugleich mit den Fingern. Er kündigte mir seinen nicht mehr fernen Höhepunkt an. Als ich meinen Mund zurückzog, kam er laut stöhnend auf meinem Gesicht. Ich blickte nur kurz in den Spiegel und sah die nahezu perfekt geratene Glasur. Ich sagte ihm, dass ich mir mit dieser Gesichtsmaske einen Kosmetikbesuch gespart habe. Wir mussten sehr lachen. Danach schritt ich zum Haarschnitt und wir verabschiedeten uns.

Etwa einen Monat später hatten wir den nächsten Termin. Dirk war wie gewohnt fröhlich und begrüßte mich mit einem leichten Klaps auf den Po. Ich hatte wegen der Wärme nur einen kurzen Kittel an. Darunter trug ich ein T-Shirt, einen Minirock und einen String-Tanga. Da mir Schuhe bei der Wetterlage gerade lästig waren, stand ich mit nackten und schön manikürten Füßen da. Er sah das mit Freude und meinte, dass er auch einen leichten Fußfetisch hätte. Ich wusch ihm wie üblich die Haare, massierte zärtlich seine Kopfhaut und begann, die Haarpracht zu kürzen. Er griff spontan unter meinen Kittel und bewegte die Finger sanft zu meiner Spalte. Zwei davon bohrte er hinein. Ich war davon so überrascht, dass ich ihm fast die Schere in den Kopf gerammt hätte. Also legte ich diese vorsichtshalber weg und gab mich seinen Streicheleinheiten hin. Ich wurde immer feuchter und dann durchzog mich ein bereits länger nicht mehr verspürtes Orgasmusgewitter. Ich wurde ziemlich laut, was vielleicht sogar die neugierigen Nachbarn mitbekamen.

Er hatte dabei wieder ein amtliches Rohr unter dem Umhang ausgefahren, stand auf und schob mich zum Waschbecken. Ich zog den Tanga zur Seite, streckte ihm den Po entgegen und empfing dort seinen Ständer. Alles war gut geschmiert. Er zog ihn nach einigen Stößen wieder heraus und entleerte sich keuchend auf meinem Hinterteil bis hin zum Rücken. Nun drehte ich mich zu ihm um und setzte mich in das Waschbecken hinein. Das war von der Statik her ziemlich riskant, das Keramikmöbel hielt aber stand. Ich zog den Tanga ganz aus, sodass er meine behaarte Pussy frontal sehen konnte. Diese konnte auch mal wieder eine neue Frisur vertragen. Dann legte ich meine schönen Beine auf seinen Schoß und begann, ihn mit den Füßen zu wichsen. Es dauerte eine Weile, bis er wieder Spannung aufbauen konnte. Dann wurden meine Bewegungen schneller und kräftiger. Ich wollte unbedingt noch eine Portion seiner Lotion auf meinen Füßen abbekommen. Viel war nicht mehr in ihm, aber einige weiße Spritzer garnierten mir die lila lackierten Zehen sehenswert.

Anschließend kniete er sich hin und begann, mich weiterhin im Waschbecken sitzend, ausgiebig zu lecken, bis ich erneut kam. Das konnte er wirklich gut, und auch dieser Genuss wurde mir lange nicht mehr zuteil. Da sich 15 Minuten später ein weiterer Termin anbahnte, kam ich schnell zum Abschluss. Ich frisierte ihn fertig. Er bezahlte wie immer mit üppigem Trinkgeld und wir verabschiedeten uns mit einer innigen Umarmung in Vorfreude auf das nächste Mal. Ich säuberte mich zunächst und führte die übliche Reinigungsprozedur durch, also Haare zusammenkehren, Waschbecken und Spiegel putzen sowie Kamm, Schere und Hände desinfizieren.

Schließlich richtete ich meine wenigen Kleidungsstücke, wobei ich den abgelegten Tanga nicht mehr finden konnte. Offenbar hatte der Gourmet das gut durchweichte Teil klammheimlich für einsame Stunden eingesteckt. Ich ließ mir nichts anmerken und brachte den Arbeitstag im Salon unten ohne zu Ende.


Kapitel 2: Der lustbringende Perlentanga

Dirk überraschte Rike mit einem aufregenden Päckchen und traf sie zum nächsten Haarschneidetermin wieder im Salon.

Eine Woche nach unserem letzten Treffen stand am Morgen der Postbote vorm Laden und klingelte. Ich hatte eigentlich keine Bestellungen von Materialien offen und war erstaunt, ein Päckchen überreicht zu bekommen. Es war an den Laden sowie ZU HÄNDEN VON RIKE adressiert. Als Absender stellte sich Dirk heraus. Enthalten war ein Dreierset unterschiedlicher String-Tangas, einer davon unten offen mit einer dünnen Perlenkette, welche über Spalte und Arschritze gezogen wird. So ein geiles Teil hatte ich noch nie gesehen oder gar getragen. Beigelegt war ein Foto mit einem herzlichen Grußtext von Dirk auf der Rückseite. Das Foto selbst zeigte ihn nackt in einem Sessel sitzend. Er hatte offensichtlich gerade masturbiert. Sein Schwanz stand noch auf Halbmast. Herumgewickelt war mein Tanga, den er zuletzt als Trophäe eingesteckt hatte. Die auf dem hellgrünen Stoff verteilten Wichsspuren waren deutlich zu sehen.

Dieser Anblick machte mich geil und ich musste in der verbleibenden Zeit bis zu meinem nächsten Kunden etwas mit mir anstellen. Ich zog mich aus und wollte diesen offenen Perlentanga überstreifen. Dabei erblickte ich meine für ein solches Kleidungsstück etwas unvorteilhafte Schambehaarung. Flugs nahm ich einen der vorrätigen Elektrorasierer zur Hand und setzte ihn an. Aber halt, das Ganze könnte ich ja auf Video bannen, durchfuhr es mich. Ich positionierte mein Smartphone in einem gewissen Abstand vor dem Frisierstuhl und startete die Aufnahme. Nun entfernte ich behutsam den größten Teil des Muschipelzes und ließ nur einen schmalen Streifen stehen. Da das vor dem Spiegel passierte, sah ich mich beim zwischenzeitlichen Aufblicken in dieser geilen Pose selbst. Ich wurde dadurch mächtig feucht und musste es mir sogleich besorgen. Der bereits erwähnte, primär zur Behandlung meiner gelegentlich einschlafenden Hände verwendete Dildo bot sich hier für seine eigentliche Zweckbestimmung an. Mit geschlossenen Augen kam ich unter starken Zuckungen. Die Videoaufnahme lief indes weiter. Als ich das realisiert hatte, stoppte ich sie und hatte nun einen zehnminütigen Clip von meinem Soloauftritt.

Irgendwie war es mir peinlich, dieses Treiben mitgeschnitten zu haben. Andererseits war ich neugierig auf die Ferkelei und spielte die Aufnahme ab. Im Spiegel sah ich, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Ich fühlte mich wie eine Schlampe in einem billigen Porno. Aber vielleicht war ich ja jetzt so etwas wie eine Content-Creatorin. Ein komischer Gedanke, der mich doch sehr amüsierte. Dann zog ich mir den hoffentlich luststeigernden Spezialtanga an und machte ein Foto von vorn mit gespreizten Beinen und vom Po mit der Perlenschnur zwischen den Backen. Man konnte alles scharf sehen. Diese Bilder schickte ich Dirk in einer Nachricht mit Dank für das erotische Präsent zurück. Nach wenigen Minuten antwortete er nur mit WOW. Bis zum nächsten eingetragenen Termin waren es allerdings noch zwei Wochen. Ich sehnte mich bereits nach ihm.

Dirk erschien pünktlich zum ausgemachten Termin. Es war bereits Frühherbst, aber man konnte noch gut sommerliche Sachen tragen. Er kam in Shorts und T-Shirt. Ich stand fast nackt da mit dem Perlentanga unter dem Kittel und Flipflops an den Füßen. Wir lagen uns zur Begrüßung in den Armen und er küsste mich zum ersten Mal zärtlich auf den Mund. Zunächst erzählte ich ihm etwas verschämt von der Rasieraktion und zeigte ihm das bisher verheimlichte Video.

Im Laden gab es im Eingangsbereich einen großen Fernseher, der nur selten eingeschaltet war. Ich wusste noch, dass es einen USB-Eingang gab und hatte vorab das Video auf einen Stick kopiert. Mit der Fernbedienung schaltete ich das Gerät ein und spielte den versauten Clip ab. Dirk bekam schlagartig große Augen. Er setzte sich auf unsere Couch, welche einen guten Blick auf den an der Wand befestigten Bildschirm bietet. Von außen war diese Nische nicht direkt einsehbar. Was mir in dieser übergroßen Ansicht eher peinlich war, gefiel ihm umso mehr.

Erwartungsgemäß trieb es ihm die Säfte nach oben. Sein bestes Stück hatte er aus den Shorts befreit und legte langsam Hand an. Ich musste natürlich sofort assistieren und rieb ihm Vorhaut und Schaft, bis er sich über meine Finger ergoss. Die beachtliche Menge des Spermas deutete darauf hin, dass er ziemlich enthaltsam gewesen war und es sich vielleicht für mich aufgespart hatte. Ich nahm einige Papiertücher und beseitigte schnell die hinterlassenen Sekrete. Immerhin hatten wir noch seinen Haarschnitt auf der Agenda. Das verlief wie üblich unspektakulär und zu seiner vollen Zufriedenheit. Viel Zeit blieb mir bis zum nächsten im Kalender stehenden Termin nicht mehr. Ich warf meinen Kittel ab, zog ihm ein Kondom über und setzte mich rücklings auf ihn. Er fand meine tropfnassen Eingänge durch den offenen Tanga problemlos.

In dieser Position hatte er allerdings wenig Spielraum, also war ich die treibende Kraft. Ich ließ mein Becken kreisen und merkte an seiner sich verstärkenden Atmung, dass er bald nochmals abspritzen würde. Immer wieder hielt ich inne, um seinen erlösenden Orgasmus hinauszuzögern und zudem intensiver werden zu lassen. Dann bäumte er sich auf und pumpte den Präser voll. Ich war ebenfalls soweit und genoss es sichtbar und hörbar. Da wir beide in Richtung Spiegel saßen, konnten wir unsere Gesichter und die Mimik der Erregung die ganze Zeit sehen, was auch etwas verstörend wirkte. Dann stieg ich von ihm ab, entfernte das gefüllte Gummitütchen mit meinen Lippen und einverleibte mir noch schnell dessen leckeren Inhalt.

Wir waren einmal mehr am Ende unserer intensiven Salonsitzung angekommen. Während ich aufräumte, zog er sich an. Nach der Bezahlung machten wir den nächsten Termin klar. Dirk bat mich noch, ihm das Video zu schicken. Da er mir glaubhaft versicherte, dass er es außer zum Eigengebrauch niemandem zugänglich machen würde, erfüllte ich ihm diesen Wunsch. Er grinste über das gesamte Gesicht. Ich ahnte, was er damit noch anstellen würde. Zum Abschied küssten wir uns erneut.

Dirk schickte mir am Abend ein Bild, auf dem ein im Bad zwischen Waschbecken und Spiegel aufgestelltes Tablet mit einem Videoausschnitt zu sehen war. Er stand davor mit seinem Lümmel in der Hand, der in Richtung meiner rasierten Pussy geneigt war. Verräterische gelbe Reste im Becken und vor allem auf dem Display prangende weißliche Tropfen zeugten von seinen solistischen Aktivitäten. Auf dem Bett liegend schickte ich ihm ein knappes GEIL. Ich dachte noch eine Weile über die schönen Ereignisse des Tages nach. Dann schlief ich schnell und selig ein.


Kapitel 3: Ein spritziger Nikolaustag

Rike und Dirk trafen sich am Nikolaustag zunächst im Salon und später auf dem Weihnachtsmarkt.

Die Salon-Treffen mit Dirk fanden weiter im gewohnten Rhythmus statt. Wir hatten für uns beide festgestellt, dass es zur Vertiefung unserer Geilheit aufeinander keine kürzeren Abstände direkter Interaktionen brauchte. Es reichte schon das gegenseitige Zusenden von Fotos und Videoschnipseln oder Sprachnachrichten mit Gestöhnen, um uns heiß zu machen. Nach meinem Rasiervideo hatte ich Spaß daran gefunden, mich in unterschiedlichen Posen abzulichten. Ich fing an, vor allem Arsch, Beine, Fotze, Füße und Titten als fotogen zu empfinden und mich Dirk entsprechend zu zeigen. Ich setzte meine Finger und unterschiedliche Dildos ein, pflanzte mich provokativ aufs Klo und pisste unter der Dusche ab. Dirk nahm diese Anblicke als Vorlagen und schickte mir bespritzte Bilder oder Videos seiner Aktivitäten zurück. Wir ließen unseren Fantasien einfach freien Lauf.

Das Jahr neigte sich langsam dem Ende zu und wir hatten einen regulären Termin am Nikolaustrag verabredet. Dirk wusste vorab nicht, dass statt der üblichen halben Stunde für Haarschnitt und etwas mehr gleich zwei Stunden in meinem Kalender reserviert waren. Wir hatten natürlich erwartungsgemäß gegenseitige Geschenke dabei. Dirk brachte mir eine weinrote halterlose Netzstrumpfhose mit und ich hatte für ihn eine vibrierende Penismanschette aus weichem, durchsichtigem Material mit App-Steuerung besorgt. Die Packung war noch eingeschweißt, aber ich hatte mir bereits die auf der Rückseite genannte Handy-App aus dem Store geladen und grundsätzlich eingerichtet. Nur der reale Testfall am Phallus stand noch aus.

Wir begrüßten uns überschwänglich herzlich. Auf einem gerade neu erworbenen Stehtisch mit zwei Barhockern waren dampfender Kaffee, zwei Fläschchen Prosecco und eine Schale mit Plätzchen vorbereitet. Ich trug der Jahreszeit gemäß Jeans ohne Strumpfhose, darunter einen roten Tanga aus dem kürzlich von Dirk erhaltenen Dreierpack, einen locker sitzenden Pullover sowie Stiefeletten. Als ich die neue Netzstrumpfhose ausgepackt hatte, musste sie direkt anprobiert werden.

So stand ich schnell fast nackt und nur mit diesem geilen Teil vor Dirk. Er griff mich direkt in den feuchten Schritt. Seine Hose beulte stark aus. Ich zog ihn zu unserer Ladencouch und ging dort nach vorn gebeugt auf die Knie. Er hatte sich frei gemacht und eine prächtige Sicht auf mein wieder etwas haarigeres Arschgebiet, die netzbestrumpften Beine und die schönen glatten Fußsohlen.

Dirk hatte mittlerweile die Manschette um seinen anwachsenden Prügel gelegt. Meine Arme hingen hinter der Couch herunter und das umklammerte Handy war für ihn nicht zu sehen. Ich begann, die App in Betrieb zu nehmen. Sie ließ sich problemlos starten und ich versuchte mich an den bunten Buttons und Schiebereglern. Ein lautes Surren flog durch die Luft und Dirk schrie überrascht auf. Das an ihm sitzende Gerät begann zu vibrieren, saugte sich an und brachte seinen Steifen zu voller Größe. Ich variierte die Geschwindigkeit immer wieder von langsam bis für ihn unerträglich schnell. Er drang kurzerhand von hinten in mich ein, wobei sich die Manschette wie die Noppen eines Dildos anfühlte. Ich führte das Vibrationsspiel in dieser Stellung einige Zeit weiter. Als er mir signalisierte, gleich zu kommen, hätte ich seine heiße Sahne gern auf meinem Po gehabt. Er zog es jedoch stöhnend vor, meine Fußsohlen zu besamen, was er bisher nur auf meinen Bildern davon machen konnte.

Um es selbst zu bewundern und zu konservieren, reichte ich ihm das Handy für einige Fotos meiner Hinteransicht und insbesondere der besudelten Füße. So sammelte ich meine eigenen Trophäen unserer Begegnungen. Dann gönnten wir uns den bereitgestellten Prosecco. Dirk musste dringend aufs Klo und das war der Moment, um ihm das kleine Bad zu zeigen, welches eigentlich nur für Personal bestimmt war, also mittlerweile nur für mich oder nun auch für uns. Ich folgte ihm interessiert und stellte mich neben den Pott. An sich wäre es feiner gewesen, im Sitzen zu pinkeln, aber er und sein schräg stehender Lümmel zogen die Variante im Stehen vor. Somit konnte ich ihn mit den Händen dirigieren und ihn dabei etwas wichsen. Die Pinkelsauerei hielt sich allerdings wegen seiner erstaunlichen Zielgenauigkeit in Grenzen.

Dann zogen wir uns komplett aus und stiegen in die relativ schmale Duschkabine. Er begann, mich unter dem heißen Regen zu fingern und mich dann doch noch von hinten zu ficken. Ich war inzwischen sehr erregt und mein Orgasmus kam schnell. Er tat es mir gleich und nun hatte ich endlich seinen Saft auf der Poebene. Ich drehte mich zu ihm um und begann kichernd zu strullern. Es lief an seinen Beinen herunter und verschwand schnell mit dem ablaufenden Wasser. Nun seiften wir uns gegenseitig ein und ich wusch ihm gleich die Haare, welche ja noch geschnitten werden sollten. Nachdem wir uns abgetrocknet und wieder angezogen hatten, widmete ich mich seinem Kopf. Er lächelte mich im Spiegel dauerhaft an, offenbar noch sehr beeindruckt von den neuen Erfahrungen.

Es war erst Mittag, als wir uns verabschiedeten, aber nicht für lange. Wir kamen spontan darauf, am Abend den Weihnachtsmarkt in der Stadt zu besuchen. Schließlich war Nikolaus. Also trafen wir uns später gegen 20:00 Uhr an einer uns beiden bekannten Bude mit Sitzgelegenheiten. Dort trank ich zum Einstieg einen Glühwein mit heißen Heidelbeeren und Schuss. Dirk hatte sich ein belgisches Glühbier geordert, welches langsam aus einem kleinen grünen Fass gezapft wurde. Wir waren auch hungrig und zogen uns beim anschließenden Schlendern über den Markt die üblichen Dinge rein, angefangen von Kreppelchen mit Puderzucker, über Pommes mit scharfen Soßen bis hin zum Backfisch mit Marinade. Einige rote und weiße Glühweinportionen brachten uns dabei immer mehr in Stimmung. Wir waren ziemlich angeschickert.

Kurz vor Ausschankschluss beschlossen wir, diesen Abend ausklingen zu lassen. Wir umarmten uns heftig und fuhren mit der Tram in unterschiedliche Richtungen. Zu Hause angekommen, zog ich mich aus und machte mich lang. Dann holte ich mein Handy hervor und begutachtete die gemachten Fotos des Tages aus dem Salon und unsere Selfies vom Weihnachtsmarkt. Meine Hände wanderten spontan zwischen meine Beine und ich besorgte es mir. Dirk lag indes nackt auf seinem Bett und hatte die Manschette übergezogen. Er hatte sich nun ebenfalls die zugehörige App installiert und seinen Schwanz verschiedenen Profilen ausgesetzt. Das Teil machte ihn immer geiler, bis er auf einem Foto meines Oberkörpers mit aufgestellten Nippeln abging. Ich konnte das später in seinem davon gemachten Video bestaunen. Schnell gewann die Müdigkeit über die Geilheit. Wir wünschten uns via Kurznachricht eine gute Nacht und dämmerten schnell hinweg.


Kapitel 4: Das vibrierende Ei

Rike und Dirk gingen ihrer Salonroutine nach, wobei sie ihn erneut zum Staunen brachte.

In den letzten drei Wochen hatte sich wieder eine Menge Sehnsucht nach Dirk angestaut. Wir blieben bei unserem Modus mit Körperkontakt zu den Terminen im Salon und gegenseitigem Heißmachen aus der Ferne.

Zwischen Weihnachten und Neujahr war vergleichsweise wenig los, da die Kundschaft überwiegend Urlaub machte. Ich empfing Dirk freudig erregt. Unter einem roten Rock trug ich blickdichte halterlose Strümpfe. Dazu kamen rote High Heels und ein hochgeschlossener schwarzer Pullover. Ansonsten war ich darunter nackt, sodass sich meine steifen Nippel deutlich sichtbar abhoben. Meine Möse lag also ebenfalls frei und ich hatte mir ein kürzlich besorgtes Vibrationsei eingeführt und es über die zugehörige Fernbedienung aktiviert. Ich war also mehr als horny.

Kaum hatte Dirk den Salon betreten und abgelegt, kam ich schon zur Sache. Ich kniete mich vor ihm hin und zog am Reißverschluss seiner Hose. Sein Schwanz sprang mich frontal an und mein Mund umschloss ihn instinktiv. Ich knetete seine Eier und blies das gute Stück zur vollen Größe. Der erste salzig schmeckende Lusttropfen deutete die bevorstehende Ladung an. Mein Plan war, alles schön auf Gesicht und Pullover zu bekommen und somit eine fickgeile Optik auszustrahlen.

Er kam hart. Mehrere Schübe gingen mir ins Gesicht bis in die Haare und der Pullover war von Brusthöhe aufwärts bis zum Rollkragen schön eingesaut. Plötzlich überrumpelte mich mein durch das vibrierende Ei ausgelöster Orgasmus. Ich krampfte stark und mein Nektar lief unter dem Rock auf den Boden herab. Dirk war etwas irritiert, woher mein Abgang rührte. Ich zog das Ei heraus und legte es ihm noch vibrierend in die Hand. Wir mussten beide lachen. Meine erste Überraschung war offenbar gelungen.

Dirk setzte sich auf den Frisierstuhl. Ich legte ihm dieses Mal keinen Umhang an, um den noch frei liegenden Schwengel im Blick zu behalten. Ich betrachtete im Spiegel mein besudeltes Gesicht und die weißen Spermafäden auf dem Pullover. Das sah ziemlich scharf aus. Dirk machte mir ebenfalls Komplimente für mein verfeinertes Antlitz. Dann wandte ich mich seinen Haaren zu.

Frisch geschnitten sollte er noch etwas Spaß haben. Ich stellte mich vor den Spiegel und zog meinen Rock hoch. Der blanke Arsch drängte hervor. Dabei trat auch meine zweite Überraschung zu Tage, ein silberner Plug. Ich bat ihn, das Teil vorsichtig zu entfernen und an dessen Stelle mit seinem wieder gewachsenen Ständer in das gut geweitete Loch vorzudringen. Das flutschte wunderbar und ich genoss seine Bewegungen mit geschlossenen Augen. Er zog ihn mehrfach heraus und versenkte ihn wieder bis zum Anschlag. Er wurde immer schneller und ließ es sich nicht nehmen, unter lautem Stöhnen auf meinem Po abzuspritzen.

Ich nahm seinen Saft mit den Fingern auf und leckte ihn ab. Dirk war zeitlich etwas in Eile und verabschiedete sich mit Küssen auf meinen noch feuchten Mund. Die Zeit bis zum nächsten Kunden nutzte ich für eine ausgiebige Dusche mit kleiner Pisseinlage. Um Dirk daran später noch teilhaben zu lassen, bannte ich mein frivoles Treiben auf Video und schickte es ihm.

Am Abend rief er mich an und bedankte sich für das aufregende Treffen und mein Video, welches bei ihm gerade lief. Das Plätschern der Dusche war deutlich hörbar. Er säuselte mir ins Ohr, dass er sich gerade meinen früher stibitzten Tanga zunächst unter die Nase gehalten und dann um seinen Lümmel gewickelt hatte. Damit brachte er sich in Fahrt und ergoss sich mächtig auf dem knappen Stück Stoff, was sein anschließend geschicktes Foto bewies. Als ich die Collage aus Schwanz und besamtem Tanga sah, gönnte ich mir nochmals das am Vormittag eingeweihte vibrierende Ei.


Kapitel 5: Frisch rasiert ist halb gekommen

Rike lässt sich von Dirk bei der fälligen Intimrasur assistieren.

Mein wieder gut gewachsener Winterpelz hatte eine Rasur nötig. Natürlich war das eine Sache, die ich Dirk nicht vorenthalten und ihn gern aktiv einbeziehen wollte. Unser nächster Termin im Salon war bereits für 9 Uhr vereinbart. Ich hatte mich an diesem Tag zu Hause nur grob zurecht gemacht, war dezent geschminkt, aber mit etwas Kalkül untenherum ungewaschen.

Dirk betrat pünktlich den Laden. Ich empfing ihn in einem Morgenmantel. Darunter war ich nackt bis auf einen weißen, mit Spitze besetzten Slip, aus dem mein Unkraut herausquoll. Seine Hand bewegte sich auch erwartungsgemäß direkt dorthin. Er grub zwei Finger am Rand des Stoffes entlang in meine feuchte Spalte. Dabei bemerkte er meinen besonders strengen Duft und begann, an mir zu schnüffeln. Ich streifte den leicht klebrigen Slip ab und er liebkoste auf Knien meinen Busch mit Lippen und Zunge.

So eingestimmt zog ich ihn in Richtung des kleinen Bades unter die Dusche und ließ etwas Wasser über mich laufen. Sein Schwanz berührte im Stehen etwa meinen Bauchnabel. Ich begann, ihn langsam zu wichsen. Ab und zu hielt ich inne, um seine Lust immer weiter zu steigern. Kurz vor dem Entsaften drückte ich seinen strammen Kolben nach unten in meinen Dschungel. Er hatte wieder viel Sperma für mich angesammelt und presste es keuchend heraus. Ich verteilte alles so breit, dass die haarige Pracht wie eingeschäumt aussah. Genau das war Teil meines Plans.

Dann reichte ich ihm einen Einweg-Plastikrasierer und motivierte ihn, mich mit Hilfe seiner Sahne glatt zu bekommen.

Anfänglich noch etwas zögerlich, trug er immer mehr ab. Nach dem Abspülen sprühte ich noch etwas Rasierschaum auf und ging zum Feintuning über. Um die an meinem Hintereingang verbliebenen Reste bemühte sich wiederum Dirk mit einem schmaleren Rasierer. Dann trat ich aus der Dusche und stellte mich vor den Badspiegel. Der Anblick meines frei liegenden Fötzchens elektrisierte mich sehr. Ich rasierte mir noch die ebenfalls ziemlich buschigen Achseln. Dirk verfolgte fasziniert mein Tun, machte ein paar geile Fotos davon und pinkelte kurzerhand mit kräftigem Strahl ins Waschbecken.

Komplett geschoren wie ein junges Ding stand ich nun da. Dirk schmiegte sich von hinten an mich und umfasste meine strammen Brüste. Ich spürte sein zu neuen Taten bereites Rohr. Sanft drang er in mich ein und fand in seinen Rhythmus. Er bescherte mir einen heftigen, spritzigen Orgasmus und kam dann selbst in und auf meiner blanken Arschritze. Diesen nachhaltig stimulierenden Anblick hatte er ebenfalls auf einem Foto festgehalten. Wir duschten noch ausgiebig und fingerten uns dabei weiter.

Das Schneiden der Haare wurde schließlich wieder zur schönsten Nebensache im Salon, aber natürlich professionell ausgeführt. Ich hatte mir nur den Morgenmantel übergeworfen, sodass Dirk einen guten Blick auf meine herausragenden Brüste hatte und unter dem Umhang wieder einen Ständer bekam. Der musste aber in der Hose bleiben, weil mein nächster Termin kurz bevor stand. Als wir uns zum Abschied umarmten und küssten, holte ich spontan den würzigen Slip aus einer Tasche des Morgenmantels hervor. Ich hielt das Teil in Höhe seiner Nase. Er griff mit glänzenden Augen danach im Wissen um die sich damit später fortsetzenden Freuden.

Am Abend zu Hause angekommen, holte ich den geschenkten Perlentanga aus der Schublade und legte das Teil an. Wie maßgeschneidert lag es wieder elegant zwischen Spalte und Po. Mit aufreizenden Fotos von vorn und hinten schickte ich Dirk in süße Träume.


Kapitel 6: Das Geschenk zum Valentinstag

Dirk machte Rike ein besonderes Geschenk zum Valentinstag, welches beiden viel Spaß bereitete.

Vor ein paar Tagen kam ein bunt umhülltes Paket an. Darauf prangte der Hinweis, es nicht vor dem Valentinstag zu öffnen. Als Absender war ein Onlineshop angegeben. Ich hatte natürlich eine Ahnung und der Zusatz „Liebe Grüße von D.“ bestätigte diese. Wir hatten uns bereits zu diesem auf einem Samstag liegenden Datum ohne regulären Geschäftsbetrieb gegen Mittag im Salon verabredet. Ich war sehr neugierig und musste das Paket gleich am Morgen öffnen. Zutage trat ein extrem aufregender im Schritt offener Catsuit-Body aus rotem Lackmaterial. Ich war begeistert und zog das Teil sofort an. Die Beine waren bis zu den Knöcheln umhüllt. Meine rot lackierten sexy Füße lagen dagegen frei. Einfach perfekt hinsichtlich Passform, Verarbeitung, Farbe und der Erwartung, darin schöne Stunden zu verbringen.

Zum Start unserer Sitzung hatte ich mich in die äußerste Ecke des Salons begeben, in den schmalen Toilettenbereich hinter dem Bad. Die Salontür war nur angelehnt. Dirk kam zum Termin herein und rief nach mir. Ich wies ihm verbal den Weg. So fand er mich in seinem Geschenk eingehüllt. Er hatte bei der Bestellung nur vielversprechende Bilder davon gesehen und sah es nun zum ersten Mal in voller Pracht. Von diesem Anblick war er völlig geflasht. Mit zitternden Fingern überreichte er mir eine sehr schöne Rose und begann, mich überall zu berühren und den Grad meiner Geilheit an den offenen Stellen vorzufühlen. Für diesen erhabenen Moment hatte ich zwei Piccolo-Fläschchen vorbereitet, mit denen wir uns ohne Gläser zuprosteten.

Ich setzte mich auf die Schüssel und war so frech, direkt drauflos zu pissen. Dirk zeigte sich auch davon fasziniert und hielt eine Hand unter das gelbe Rinnsal. Es hatte ihn so geil gemacht, dass er die Hose öffnete und mit der klatschnassen Hand seinen Schwanz in Stellung brachte. Im Sitzen konnte ich ihn direkt in den Mund nehmen. Mein salziger Pipigeschmack und die frontale Sicht seiner pulsierenden Eichel brachten auch mich in Fahrt.

Gut eingestimmt verwöhnte ich ihn langsam mit dem Mund, bis er es fast nicht mehr aushalten konnte. Dann lehnte ich mich zurück, streckte die Beine aus und massierte ihn mit den Füßen. Es brauchte nicht mehr viel Stimulation, bis die Ladung aus ihm heraus schoss. Mehrere massive Schübe trafen mich von den Zehen aufwärts, vor allem meine Beine. Ihre rote Lackoptik bot mit seinen weißen Spritzern einen herrlichen Kontrast. Dirk hatte wieder einige Fotos und Videos aufgenommen. Dabei erwies sich diese Footjob-Szene im Nachgang als echtes Highlight.

Dann machte ich eine für ihn wohl unerwartete Drehung und kniete mich rücklings auf den Pott. Dirk drückte prompt sein Gesicht in meine feuchte Poebene und begann, mich ausdauernd zu lecken. Mein Orgasmus kam heftig ohne Vorwarnung. Er ließ sich das gefallen und sog meinen Nektar begierig auf. Ich stand auf und küsste sein nasses Gesicht. Wir griffen nach einigen der bereit gelegten Papierhandtücher, um die uns anhaftende Sauerei grob zu beseitigen.

Bevor ich mich seinem Haarschnitt auf dem Kopf zuwandte, war mir noch danach, seine Schambehaarung etwas zu stutzen. Mit einer Hand hielt ich seinen wieder gewachsenen Schwanz fest und mit der anderen griff ich mir einen Elektrorasierer. Damit ging es ihm an die Wolle von den Eiern bis zur Arschritze. Bei mir war noch nicht viel nachgewachsen, da ich mittlerweile fast wöchentlich mähte. Während der Rasur neckte ich weiterhin seinen steifen Schwengel. Die aufgestiegenen dicken Lusttropfen blieben mir nicht verborgen. Nachdem ich diese mit den Fingern auf seinem Schaft verrieben hatte, hockte ich mit offenem Mund vor ihm. Meine erwartungsvolle Pose motivierte ihn, sich fast in Zeitlupe zu wichsen und dann seine warme Sahne mit kurzem Aufstöhnen zielsicher auf meine herausgestreckte Zunge abzugeben. Ich hatte seinen Geschmack sehr vermisst und schleckte alles genüsslich weg.

Nun lohnte sich eine erfrischende und vor allem reinigende Dusche. So ganz konnten wir auch dort nicht von uns lassen. Während ich mich mit dem praktischerweise bei den Duschutensilien platzierten Dildo zu einem weiteren Höhepunkt brachte, entleerte er seine Blase mit kräftigem Strahl gegen die Glaswand der Duschkabine. Daraufhin seiften wir uns gegenseitig ein und genossen weiter den von oben auf uns niedergehenden warmen Regen.

Dirk war schließlich oben und unten perfekt getrimmt, hatte viel Druck abgebaut und sah einfach tiefenentspannt aus. Ich war ebenfalls happy. Wir verabschiedeten uns mit Umarmungen und Küsschen. Dabei drückte ich ihm noch ein kleines Präsent meinerseits in die Hand. Es handelte sich um ein angeblich besonders intensiv wirkendes Massageöl für seinen Lümmel. Dieses konnte er am Abend zum Genuss seiner heutigen Aufnahmen sicher gut gebrauchen.


Hier lassen wir die Geschichte ausklingen und überlassen sie eurer eigenen Fantasie.


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