Das lüsterne Bekleidungsgeschäft
In einem Bekleidungsgeschäft kommen sich Kundschaft und Personal näher.
Kapitel 1
Anna ist eine Verkäuferin, die sich um ihre Kundschaft besonders bemüht.
Ich bin Anna, 29 Jahre alt, und arbeite in einem kleinen Geschäft für Bekleidung. Gerade an Abenden ist wenig los. Dann versuche ich, bei der Beratung in den Umkleidekabinen etwas Spaß zu haben.
An diesem Abend langweilte ich mich bereits, als ein attraktiver junger Mann den Laden betrat. Er wirkte anfangs etwas schüchtern und wollte eine Jeans kaufen. Er hatte einige ausgesucht und sich eine Kabine zur Anprobe gesucht.
Ich fragte, ob ich mal schauen soll, wie die Auswahl passt. Da er nicht reagierte, zog ich den Vorhang zur Seite. Er zog gerade eine Hose aus und war untenrum nur mit einem Tanga bedeckt. Beim Anblick meiner rasierten Muschi durch die Netzstrumpfhose ohne etwas darunter und der sexy Füße in High Heels fing sein bestes Stück zu wachsen an. Ich streichelte sanft über die sich abzeichnende Beule.
Er war etwas irritiert, aber auch nicht abgeneigt, sich von mir berühren zu lassen. Ich stellte mich hinter ihn mit Blick zum Spiegel. Mit einem kurzen Griff zog ich seinen Tanga runter. Sein Schwanz schnellte empor. Die Eichel glänzte schon. Ich spuckte auf eine Hand und griff nach diesem Prachtstück. Langsam begann ich ihn zu wichsen. Er fing direkt zu stöhnen an und signalisierte, dass er bald kommen würde.
Das war genau mein Ziel. Ich liebe es, wenn meine Kunden hart auf die großen Spiegel abspritzen und so richtig von oben bis unten besamen. So passierte es auch. Mehrere Schübe dickflüssiger Ficksahne trafen auf die Glasfläche und rannen herab. Ich beugte mich nach vorn und versuchte etwas davon abzulecken. Dann küsste ich seinen etwas abgeschlafften Lümmel. Schnell wurde dieser wieder prall.
Für solche Fälle habe ich immer ein Kondom parat und zog es ihm über. Er war sichtlich überrascht, wohin das wohl führt. Mit einem auf den Hocker gestellten Bein, ließ ich ihn durch das Netz der Strumpfhose ein. Ich war extrem feucht und es flutschte nur so. Zudem hatte er mir mindestens einen Finger in den Po gesteckt. So frech war hier lange keiner mehr, aber ich genoss sein Spiel in meinen Öffnungen sehr.
Mein hörbar einsetzender zuckender Orgasmus törnte ihn zusätzlich an. Seine zweite Ladung ließ nicht lange auf sich warten. Er keuchte laut und pumpte den Saft in den Präser. Das war die Gelegenheit, um ihm mehr von meinen Gelüsten zu verraten. Ich streifte das Gummitütchen vorsichtig ab und schlürfte den Inhalt heraus. Was bin ich doch für ein Leckermäulchen.
Ich holte etwas zum Abtrocknen und wir setzten das Verkaufsgespräch professionell fort. Immerhin wollte er ja eine Jeans mitnehmen. Eine gut passende war schnell gefunden und wir gingen zur Kasse.
Danach brachte ich ihn noch zur Tür. Komm doch mal wieder, säuselte ich in sein Ohr. Nun widmete ich mich der in der Kabine angerichteten Sauerei. Mein Gesicht war im besudelten Spiegel kaum noch zu erkennen. Ich musste lachen, als es mit Glasreiniger routinemäßig zur Sache ging. Meine Kolleginnen wunderten sich nämlich manchmal darüber, dass unsere Spiegel immer so blitzblank sind.
Alles war wieder hergestellt und ich freute mich schon auf den Spätdienst am nächsten Tag.
Kapitel 2
Mark versucht Anna im Ladengeschäft zu überraschen und wird selbst überrascht.
Die Kundenberaterin Anna hat von unserem spontanen Quickie berichtet. Ich bin Mark und 35 Jahre alt. Nach diesem großen Spaß wollte ich Anna spontan überraschen.
Ich ging also kurz vor Ladenschluss dort hinein. Da keine weitere Person zu sehen war, schlich ich mich in eine der Kabinen in der Hoffnung, von Anna gefunden zu werden.
Ich zog mich komplett aus und setzte mich in den Sessel und vermied mein Spiegelbild anzuschauen. Irgendwie war mir die Situation auch etwas peinlich.
Plötzlich näherten sich Schritte. Der Kabinenvorhang wurde schnell weggezogen. Doch was war das? Nicht Anna, sondern eine resolut wirkende ältere Frau sah mich grimmig an. Sie polterte, was ich hier machen würde und das keine Wichskabine aus dem Erotikmarkt wäre.
Ich konnte nun nicht Anna in die Pfanne hauen und unser Geheimnis verraten. Also versuchte ich ihr zu erklären, dass ich manchmal Blind-Dates mache und eben noch eine Frau erwarte.
Sie hatte dafür wenig Verständnis, schien aber auch etwas geil geworden zu sein. So deutete ich zumindest ihre leichten Schweißperlen auf der Stirn und die fahrigen Bewegungen.
Sie knöpfte die Bluse etwas auf und ziemlich pralle Möpse zeichneten sich ab. Ich fragte sie, ob schon mal jemand zwischen ihren Eutern gekommen wäre. Sie lächelte überraschend und wollte es gern mal ausprobieren.
Dann griff sie nach meinem schlaffen Schwanz und versuchte ihn aufzurichten. Vielleicht hatte sie etwas wenig Übung, aber in dieser bizarren Konstellation ging es bei mir auch ohne viel Hilfe.
Sie zog Bluse und BH aus und verdrängte mich aus dem Sessel. Etwas gebückt schaffte ich es, meinen Ständer zwischen ihre Brüste zu klemmen. Sie spuckte noch etwas darauf und ich glitt geschmeidig hoch und runter. Das Gefühl war so mächtig. dass ich ihr sagte, es nicht mehr lange auszuhalten. JA KOMM, kam ihr noch kurz über die Lippen, als genau das passierte.
Ich bespritzte sie bis zum Hals mit meiner warmen Sahne. Sie nahm etwas mit den Fingern auf und leckte es ab. Das hatte ich nun nicht erwartet. Sie war also doch ein kleines Ferkel.
So ganz zufrieden geben wollte sie sich damit noch nicht und ließ ihren Rock fallen. Ein knapp sitzender Tanga betonte ihren Knackarsch. FASS MICH AN, säuselte sie sichtbar geiler geworden. Ich fingerte sie ausgiebig und zog den Tanga herunter. Eine ziemlich starke Behaarung kam mir entgegen. Ich sog den etwas strengen Geruch direkt an der Quelle genüsslich ein.
Anna hatte beim letzten Mal in diesem Laden ein Kondom parat. Da wir gerade keins zur Hand hatten, fragte ich sie, ob sie Analverkehr mag. Eigentlich nicht, aber ich könnte es mal probieren. Ich steckte ihn vorsichtig rein und sie stöhnte dabei laut auf. Sie war sehr eng und das stimulierte meinen Lümmel um so mehr. An ein Hinauszögern war gar nicht zu denken. Ich kam ein wenig in ihr und glasierte nach dem Herausziehen ihre Po-Backen.
Mit den Fingern konnte ich sie noch zum Höhepunkt bringen. OH WAR DAS GEIL, fasste sie unser Abenteuer zusammen. Auf meine Frage nach ihrem Alter sagte sie 53 und ihr Name ist Rosa.
Wir verabschiedeten uns mit einer Umarmung und sie gab mir eine Visitenkarte. Ich sollte gelegentlich mal wieder vorbeikommen. Das war nun ein Dilemma mit Anna und Rosa. Wenn sich beide nichts voneinander erzählen, ließe es sich fortsetzen.
Was aber, wenn ich mal auf beide gleichzeitig treffen würde? Naja, ein Dreier wäre schon denkbar, aber ich werde eher vorsichtig sein, und die Ladies – wenn überhaupt nochmals – außerhalb des Ladens treffen. Beide Nummern habe ich nun.
Kapitel 3
Anna, Rosa und Vera erwarten Mark zu einem vergnüglichen Abend im Laden.
Hier meldet sich Rosa. Die erotische Begegnung mit unserem Kunden Mark wirkte noch lange nach. Mit einer Mischung aus Geilheit und Scham konnte ich die halbe Nacht nicht schlafen. Immerhin war ich die Filialleiterin und zudem Dienstälteste unseres Bekleidungshauses und somit auch für die guten Sitten zuständig.
Aber was sind schon gute Sitten, wenn mich ein jüngerer Mann noch so stark antörnen kann. Wenn ich so darüber nachdenke, müssten doch auch meine Kolleginnen bereits solche Erfahrungen gemacht haben. Aber sollte ich das wirklich mal ansprechen?
Nach dieser unruhigen Nacht ging ich es offensiv an. Zunächst fragte ich die ziemlich freizügige Vera (37), ob sie im Dienst von Männern angebaggert worden ist. Sie verneinte, aber vielleicht weiß Anna mehr darüber.
Anna kam erst zum Spätdienst und ich konfrontierte sie ebenfalls mit der heiklen Thematik. Sie wurde ganz blass und vertraute sich mir an, dass sie gegen Feierabend schon mal mit Männern flirten würde. Flirten klang gegenüber meinem Erlebnis irgendwie zu banal. Also erzählte ich ihr vom in der Umkleide nackt gesessenen Mann.
Ich sagte nicht gleich, was wir gemacht haben. An der Rötung ihres Gesichtes konnte ich ablesen, dass sie sich ertappt fühlte. Mit zitternder Stimme gestand sie mir, dass sie auch Liebesspielen im Laden nicht abgeneigt ist. Ich kam darauf, dass dieser Mark vielleicht gehofft hat, auf Anna zu treffen, aber keinen Dienst hatte.
Sie gab ohne Zögern zu, dass sie mit einem Mark zugange war. Nun erzählte ich mehr von meiner Konfrontation mit ihm. Wir prüften anhand der von ihm hinterlassenen Telefonnummer, dass ER es in beiden Fällen war.
Wir ersonnen einen Plan, um ihn gemeinsam zu vernaschen und weihten auch Vera ein. Anna sollte ihn anrufen und am nächsten Tag einen Termin kurz vor Ladenschluss vereinbaren.
Er war pünktlich und Anna hatte bereits eine Flasche Sekt kalt gestellt. Sie füllte zwei Gläser, die beiden zusätzlichen konnte er noch nicht einordnen. Anna zeigte ihm unseren Sanitärbereich für das Verkaufspersonal mit einem kleinen Bad. Vera und ich lauerten nur leicht bekleidet im Toiletten-Teil.
Mark war erstaunt, dass heute kein Kabinenbetrieb anstand. Anna zog sich aus und stellte die Dusche an. Sie bat Mark dazu und erleichterte erstmal ihre Blase und pinkelte ihn an. Er wollte es ihr gleichtun, konnte aber mit seinem spontan erigierten Schwengel nicht mithalten.
Vera und ich traten zur Tür herein und sein entsetztes Gesicht war filmreif. WAS MACHT IHR DENN HIER?, brabbelte er. Es stellte sich heraus, dass er auch Vera schon im Laden gesehen hatte, allerdings nur angezogen. Er ergab sich ziemlich schnell seinem Schicksal. Wir leckten, fickten und besudelten uns gegenseitig bis zur Erschöpfung.
Als alle geduscht waren, kamen wir auf den Sekt zurück und prosteten uns zu. Ich war sicher, dass ich in der folgenden Nacht ohne schlechtes Gewissen wesentlich besser schlafen würde.
Kapitel 4
Vera verabredet sich mit Mark im Laden. zu einer weiteren Afterwork-Session.
Ihr kennt mich als Vera aus den Umkleide-Geschichten mit Anna, Rosa und Mark. Bisher hatte ich Mark nur bei der kleinen Orgie im Bad unseres Ladens kennengelernt.
Um auch mal etwas in einer Kabine mit ihm anzustellen, rief ich ihn an und bat ihn um ein Treffen zum Ladenschluss. Es war perfektes Timing. Ich ließ ihn ein und schloss das Geschäft ab.
Ich führte ihn zu unserer größten Kabine, die mit zwei bequemen Sesseln ausgestattet ist. Ich warf mein kurzes Kleid ab und ließ mich nackt in einen Sessel fallen und spreizte die Beine. Mein Schamlippen-Piercing hatte er bereits gesehen und es schien ihm mit den Tattoos darum zu gefallen. Seine Hose wölbte sich nach außen. ZIEH DICH AUS, raunte ich ihm zu.
Da ich ihn noch etwas zappeln lassen wollte, begann ich mich mit den Fingern zu verwöhnen. Er saß mir nun nackt im Sessel gegenüber und brachte sich ebenfalls in Stimmung. Ich streckte meine ziemlich langen Beine aus und reichte mit den Füßen an seinen steifen Schwanz heran. Die roten Fußnägel funkelten im Kabinenlicht.
Auf seiner Eichel zeigte sich ein erster Lusttropfen, mit dem ich die Spitze zum Glänzen brachte. Meine langsamen Bewegungen machten ihn immer heißer bis er kräftig aufstöhnend kam. Er spritzte so hart ab, dass er fast meinen Bauchnabel traf.
Ich zog ein Bein in die Nähe meines Gesichts und versuchte etwas von seiner Sahne abzuschlecken. Den Rest nahm ich mit den Fingern auf und verrieb alles auf meinen Brüsten. Das schien ihn weiter zu erregen.
Nun zog ich ihn hoch, um mir seine wieder steil gewachsene Palme in den Mund zu schieben. Ich saugte fest daran und züngelte um seine empfindliche Eichel herum. Er ließ sich das eine Weile gefallen, bis er auf mein Gesicht abging. Einige Spritzer drangen auf meine Zunge und ich genoss den Geschmack sehr.
Ich kniete mich rückwärts auf den Sessel und brachte ihn zum Liebkosen meines Hinterteils. Er setzte seine Finger und Zunge geschickt ein, um mich laut zum Höhepunkt zu bringen. Mein dabei entwichener Squirt-Strahl traf sein Gesicht bis in die Haare. Er fasste es mit Humor als natürliches Haargel auf.
Nach dem ausgiebigen Duschen verabschiedeten wir uns mit Vorfreude auf weitere spontane spritzige Treffen.
Kapitel 5
Rosa und Mark treffen sich zu einem haarigen Happening.
Ich, Mark, hatte Rosa seit einigen Tagen nicht mehr gesehen. Mir ging der Anblick ihrer Behaarung nicht aus dem Kopf. Sie gäbe ein passables Model auf einem Pornokanal in der Rubrik HAIRY MATURESab. Schaue ich mir durchaus gern an.
Wie wäre es aber, sie zu einer Rasur zu bewegen? Ich rief sie an und wir fanden einen geeigneten Spätdiensttag, an dem wir ungestört sein konnten.
Ich war zur verabredeten Zeit da und Rosa schob mich zur großen Kabine. Ich druckste etwas herum, was mir für dieses Mal vorschwebte. Sie war ein wenig überrumpelt, konnte aber dem Gedanken eines enthaarten Körpers durchaus etwas abgewinnen.
Natürlich war ich vorbereitet und hatte einen Damenrasierer und Rasierschaum dabei. Sie grinste etwas verlegen. Wir gingen zur Dusche. Mein Plan war, Fotos im Sinne von vorher bzw. nachher zu machen. Sie willigte ein. Allerdings wollte ich zunächst einen frisch besamten Busch ablichten. Ich platzierte sie unter der Dusche und ließ das Wasser langsam laufen.
Nun stellte ich mich neben sie und ließ ihr freie Hand. Mein Schwanz ging in Stellung. Ihre langsamen Bewegungen konnte ich relativ lange genießen, bis sich eine amtliche weiße Ladung auf ihren dunklen Muschipelz ergoss. Das musste ich aus mehreren Richtungen fotografieren.
Auf meine breit verteilte Sahne trug ich direkt den Rasierschaum auf und begann vorsichtig mit der Rasur. Den intimsten Bereich überließ ich ihr. Ich unterstütze sie noch beim Hintereingang und bei den ebenfalls stark auswuchernden Achselhöhlen. Ich nahm die Handdusche und spülte alles von ihr ab. Am Auslauf sammelten sich dicke Haarbüschel mit den Schaumresten.
Nun kam die zweite Fotostrecke mit Aufnahmen von vorn, von hinten und mit über dem Kopf gekreuzten Armen. Alles war blitzblank gemäht. Sie schien ziemlich glücklich damit, wobei sie erst später entscheiden wollte, ob Rasieren zum regelmäßigen Ritual wird.
Sie stand einfach schön vor mir und meine Hände glitten über ihren makellosen Körper und gruben sich in ihre neue Freiheit ein. Sie kam in kurzer Abfolge vaginal und anal. Zum Schluss motivierte ich sie noch zum Pissen. Der gelbe Strahl ihres Natursektes sah direkt von der freigelegten Quelle einfach fantastisch aus. Ich ließ mir auch etwas davon in den Mund laufen und benetzte damit den etwas abgeschlafften Pimmel. Somit konnte ich nochmals selbst Hand anlegen und kam auf ihre gepflegten Füße.
Wir verabschiedeten uns mit einer engen Umarmung und sie gab mir einen Kuss auf die Stirn. Rosa entwickelte sich zu meiner favorisierten MATURE LADY und wir werden sicher nicht zum letzten Mal eine Dusche geteilt haben.
Kapitel 6
Haustechniker Nils wird gerufen, um den verstopften Abfluss der Dusche zu reinigen.
Anna hatte Frühdienst. Sie schaute im Sanitärbereich des Ladens nach dem Rechten. Für Sauberkeit sorgte eine externe Firma, aber das Auffüllen von Hände- und Klopapier sowie die Kontrolle der Reinigung oblag auch den Verkaufskräften.
Es schien alles in Ordnung zu sein. Als sie dann den Duschvorhang beiseite schob, sah sie den mit Haarresten verstopften Abfluss. Erklären konnte sie sich das noch nicht. Sie informierte direkt den Haustechniker Nils. Er hatte sich für 10 Uhr angekündigt.
Als Rosa den Laden betrat, berichtete ihr Anna von diesem Problem. Ja, sie hätte am Vorabend die Dusche benutzt. Rosa machte einen vergnügten Eindruck. Sie trug ein ärmelloses Top und die rasierten Achseln fielen Anna sofort auf. Sie reimte sich etwas zusammen. HAST DU DICH DABEI AUCH RASIERT? Leugnen erschien zwecklos und sie gestand Anna, dass auch Mark dabei war und die Idee dazu hatte.
Rosa zog Anna in eine Kabine und ließ den Rock fallen. Aus ihrem Tanga quoll keine Haarpracht mehr hervor. Anna griff mit den Fingern darunter und ertastete ihre glatte Haut. Als Rosa auch den Tanga abgestreift hatte, wurde Anna richtig heiß. Sie kniete sich hin und leckte Rosa bis zum Höhepunkt. Rosa keuchte wegen der bereits vorhandenen Kundschaft möglichst leise. Sie gab Anna einen Kuss auf den Mund und konnte so ihr eigenes Aroma schmecken.
Kurz darauf betrat Haustechniker Nils den Laden. Anna zeigte ihm die Verstopfung und ging ans Werk. Er war zwar über diese Menge an Haaren ebenfalls etwas verwundert, machte aber einfach seinen Job. Als er fertig war, fragte er Chefin Rosa, ob er gleich mal duschen könnte. Er habe das am Morgen zu Hause nicht mehr geschafft.
Rosa erlaubte es ihm. Sie schlich mit Anna leise zur Dusche und sie konnten Nils seitlich an einer Lücke des Vorhangs beobachten. Sie trauten ihren Augen nicht. Nils war gut bestückt und trug ein Penis-Piercing. Er duschte nicht einfach nur, sondern holte sich dabei gepflegt einen runter. Die beiden Genießerinnen sahen ihn heftig abspritzen.
Sie verließen unbemerkt die Dusche und gingen weiter ihrer eigentlichen Arbeit nach. Beide erfreuten sich dabei an ihren versauten Gedanken.
Kapitel 7
Mark überrascht Rosa mit einem aufregenden Geschenk.
Mark hatte Sehnsucht nach Rosa und machte ein weiteres Treffen mit ihr klar, wieder zum Ladenschluss.
Er steuerte auf die große Kabine zu und sie saßen sich erwartungsvoll in den Sesseln gegenüber. Mark überreichte ihr ein Paket und bat sie es zu öffnen. Sie entfernte das rote Geschenkband und die Goldfolie. Hervor trat eine weitere Packung aus durchsichtigem Plastik mit einem pinkfarbenen Gerät. Rosa brachte nur ein knappes OHA heraus.
Optisch war es schnell als eine Art Dildo zu erkennen, aber eigentlich waren es zwei: ein relativ großer mit einem kleineren Seitenarm. Rosa holte das Produkt vorsichtig heraus. Es war aus Silikon gefertigt und lag gut in der Hand.
Mark erklärte ihr grob die Möglichkeiten zur vaginalen und analen Stimulation und ließ beiläufig Begriffe wie Vibration, Oszillation, Druckwellenstimulation und Wärmefunktion fallen. Er schaltete das vorgeladene Gerät an und ein angenehm leises Summen war zu vernehmen. Rosa nahm es und berührte damit die Vorderseite ihres weinroten Tangas, der bereits die ganze Zeit zwischen ihren gespreizten Beinen zu sehen war.
Nun erklärte ihr Mark, dass der eigentliche Reiz dieser Geräteklasse die Steuerung mit Smartphone-Apps wäre. Er bat sie um ihr Handy und installierte die passende App. Nach Einrichtung der benötigten Bluetooth-Verbindung begann das Teil über die App-Oberfläche zu vibrieren. Es gab verschiedene Modi mit unterschiedlichen Stärken.
Als besonders attraktiv wird die gleichzeitige G-Punkt-Stimulation mit dem eingeführten langen Teil und Beteiligung der Klitoris über den von außen angelegten Zusatz beworben. Zwischen beiden Objekten lässt sich sogar der Winkel flexibel einstellen.
Rosa zog den Tanga aus und warf ihn Mark ins Gesicht. Was für ein Duft. Sie platzierte das Gerät also entsprechend innerlich und äußerlich und begann bereits bei manuellen Bewegungen zu stöhnen. Nun übernahm Mark die Steuerung über die App. Rosa hatte die Augen geschlossen und ließ alles mit sich geschehen. Sie schnurrte wie ein Kätzchen.
Natürlich wollte auch Mark etwas davon haben. Er hatte seinen Schwanz freigelegt und wichste ihn mit Rosas Tanga. Sie kam im Verlauf der Stimulation mehrfach und dann war es auch bei ihm soweit. Er keuchte. In diesem Moment öffnete Rosa ihre Augen und sah sein druckvolles Abspritzen auf dem Tanga. Dieser Anblick gefiel ihr sehr. DEN KANNST DU GLEICH BEHALTEN, sagte sie lachend. Mark hatte somit auch ein schönes Mitbringsel.
Er machte Rosa noch mit weiteren Details ihres neuen Spielzeuges vertraut wie Ladefunktion und Reinigungsoptionen. Reinigung war dann auch das Stichwort. Sie gingen mit dem auch wasserfesten Gerät duschen und ließen den Abend geil ausklingen.
Rosa war glücklich und fuhr nach Hause. Bei einem Glas Rotwein beschäftigte sie sich weiter mit ihrem neuen Freund. Während sie noch zugange war, schlief Mark bereits selig.
Kapitel 8
Anna konsultiert Rosa im Büro mit einer erstaunlichen Wendung.
Anna hatte eine Frage an Rosa und klopfte an ihrem Büro. Es kam keine Reaktion und sie probierte es nochmals stärker. Wieder Stille. Sie drückte die Türklinke herunter und konnte die Tür öffnen.
Rosa saß offenbar gedankenversunken hinter ihrem Schreibtisch. Es war ein leichtes Summen zu hören. Nun nahm sie Anna wahr und drückte etwas hektisch auf ihrem Handy herum. BLÖDE APP, nuschelte sie nur. Dann hörte das Geräusch auf.
Rosa stand auf, zog ihre Sachen gerade und umarmte Anna zur Begrüßung. Dabei fiel etwas herunter. Es war ihr neues Spielzeug. Anna sah den pinken Zauberstab und zeigte darauf. DEN HATTEST DU JETZT NICHT DRIN, ODER? Das machte Rosa noch verlegener. Sie erzählte nun ausführlich, was zuvor passiert ist und wie sehr sie von dem Teil angetan war und sogar im Büro nicht davon lassen konnte.
Sie waren gute Freundinnen, obwohl vom Alter her eher Mutter und Tochter. Anna sagte, dass sie es gar nicht peinlich fände, aber die Bürotür beim nächsten Mal besser abgeschlossen sein sollte.
Anna küsste Rosa zärtlich auf den Mund und arbeitete sich vom Hals abwärts bis hin zu ihrer rasierten Möse. Sie ging auf die Knie und begann Rosa zu lecken. Im Grunde bereits durch den Vibrator sehr erregt, wurde sie immer feuchter, stöhnte laut auf und kam ziemlich heftig vor Annas Gesicht.
Rosa fragte Anna, ob sie das fernsteuerbare Schätzchen auch mal spüren möchte. So ganz geheuer war ihr das nicht. Sie wollte sich und den Dödel erst etwas säubern.
Als sie im Toilettenbereich auf ein Waschbecken zusteuerte, hörte sie in der Klobox hinter ihr ein Rumpeln. Es klang als ob jemand irgendwo angestoßen ist. Sie öffnete vorsichtig die Klotür und traute ihren Augen nicht. Vera hing mit einem Bein auf dem Pott und Haustechniker Nils hatte ihr seitlich seinen gepiercten Pimmel reingeschoben.
Beide waren total erschrocken und sagten zugleich: ES IST NICHT SO WIE ES AUSSIEHT! Na klar, er war rein zufällig in sie gerutscht. Anna hatte den alternativen Lümmel hinter dem Rücken unter der Bluse versteckt. Somit kamen zumindest dazu keine neuen Gerüchte auf.
Sie erhob die Stimme: DANN WERDET MAL FERTIG, IHR FERKEL UND MACHT SAUBER! Aus dem Augenwinkel sah sie noch die kräftigen Abspritzer von Nils bis hoch zu Veras Bauchnabel. Zugegeben schon sehr geil und der nächste Techniker-Einsatz kommt bestimmt.
Sie ging zurück zu Rosa und schmückte ihr dieses Erlebnis genüsslich aus. Rosa verstaute IHN bis zur nächsten Gelegenheit in der Handtasche. Anna kam auf ihre eigentliche Frage zum elektronischen Kassensystem zurück und verließ durchaus beschwingt das Büro.
Kapitel 9
Mark führt Anna anlässlich ihres Geburtstages aus.
Mark wusste von Annas bevorstehendem Geburtstag und wollte mit ihr ausgehen. Sie war über seinen Anruf sehr erfreut und sagte spontan zu. Mark sollte sie zum Ladenschluss abholen.
Mark betrat den Laden. Anna war noch an der Kasse mit der Abwicklung der letzten Einkäufe des Tages beschäftigt, während sich Mark bereits in ihre Lieblingskabine begab. Er platzierte eine rote Rose, zwei kleine Flaschen Sekt und eine LED-Kerze mit Farbanimation auf dem Tisch.
Anna war mit ihrer Arbeit soweit fertig und eigentlich zum Ausgehen bereit. Sie trug ein langes Kleid und sah toll aus. Mark rief nach ihr und sie wusste instinktiv, wo er auf sie wartet. Er hatte die beiden Fläschchen geöffnet und reichte ihr eines davon. Das ging so improvisiert auch mal ohne Gläser. Mit HAPPY BIRTHDAY, LIEBE ANNA prostete er ihr zu. Anna fühlte sich geschmeichelt. Mark umarmte sie innig und legte eine Hand auf ihren Po.
Beim Hochschieben ihres Kleides fühlte er nackte Haut. Anna trug eine hinten offene Strumpfhose. Sie wollte ihn damit erst später überraschen. Er war davon sehr fasziniert, was Anna an der Beule in seiner Hose leicht ablesen konnte. Schnell war diese geöffnet und Marks Schwanz stand einsatzbereit. Er drückte ihn in Richtung der Öffnung ihrer geilen Strumpfhose. Anna beugte sich etwas nach vorn, um ihn ganz in sich aufzunehmen.
Marks Erregungskurve ging steil und seine Stöße wurden stärker. Anna begann zu stöhnen und kam schnell. Er wollte aber lieber nicht in ihr absamen. Stattdessen schoss er seinen Saft auf ihren Po und darüber hinaus, was auch ein ansehnliches Bild abgab. Anna reichte ihm ein paar feuchte Tücher, um die gröbste Sauerei zu beseitigen. Dann machten sie sich im Bad für den noch langen Abend frisch.
Mark hatte in einem nahegelegenen zu Fuß erreichbaren Restaurant einen Tisch bestellt. Dort erfüllte er Anna auch ihre kulinarischen Wünsche. Anschließend fuhren sie mit einem Taxi zu Marks Wohnung, welche Anna zum ersten Mal betrat.
Sie machten es sich auf der breiten Couch bei Schampus und Chips gemütlich. Mark drückte auf eine Fernbedienung. Eine große Leinwand schob sich von der Decke herab. Er fuhr ein Notebook hoch und startete den Beamer.
Anna klickte sich begeistert durch seine stattliche Pornosammlung. Wie von Mark erhofft, war sie sofort bereit, die ausgesuchten Szenen mit ihm nachzuspielen. Einen so schönen Geburtstag hatte Anna lange nicht mehr erlebt.
Kapitel 10
Ausklang der Geschichten über Anna & Co.
Rosa hatte Neuigkeiten für Anna. Am Telefon wollte sie aber noch nichts verraten. Anna öffnete aufgeregt Rosas Bürotür. Alles erschien unspektakulär. Keine vibrierenden Gadgets, nur eine gut gelaunte Rosa.
Anna hatte sich als Leiterin einer anderen Filiale der Bekleidungskette beworben. Rosa sprach Anna daraufhin beim Vorstand ein Empfehlung aus. Es fiel ihr schwer, sie im operativen Geschäft nicht mehr an ihrer Seite zu haben, aber dieser berufliche Aufstieg war überfällig.
Für Anna begann zum nächsten Monatsersten der neue Job, also bereits in zwei Wochen. Anna dankte Rosa und umarmte sie fast erdrückend. Eine zünftige Abschiedsparty war in der nächsten Woche geplant. Es kam dabei allerdings zu keinerlei berichtenswerten Körperkontakten, zumindest nicht im Laden.
Anna und Mark waren nun fest zusammen und beabsichtigten in eine größere Wohnung zu ziehen. Mark arbeitete weiter als freiberuflicher IT-Consultant und konnte somit Anna bei ihrer neuen arbeitsintensiveren Position den Rücken freihalten.
Überraschenderweise haben sich auf der Party auch Vera und Nils als Paar geoutet. Vera übernahm die Position von Anna und wurde Rosas Assistentin. Auf der von Anna frei gewordenen Stelle war die Einarbeitung einer neuen Azubine in die altehrwürdige Verkaufswelt geplant.
Rosas Spaß am Geschenk von Mark war ungebrochen und seine Neuentfachung ihrer Lust ließ sich nicht mehr aufzuhalten. Sie hatte einige Swingertreffen besucht und sich auf einer Dating-Plattform angemeldet, um ihren Wünschen aufgeschlossene Männer zu finden. Wie sie in der letzten Zeit erfahren hatte, sollte das Alter dabei gar keine so große Rolle spielen.
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