Unter Zugzwang
Eine reife Frau begegnet auf einer Bahnreise einem jüngeren Mann und wendet bei ihm ihre Verführungskünste an.
Ich bin Thekla und bereits 63 Jahre alt. Selbst beschreibe ich mich als attraktive, resolut auftretende Geschäftsfrau, die nicht mit ihren Reizen geizt. Meine dunkelblonden Haare sind häufig zu einem Dutt gebunden. Wenn ich eine Brille trage, wirke ich bewusst etwas streng. Ich nehme mit meiner Erscheinung gern jüngere Männer für mich ein und merke oft, wie sie mich verschämt anschauen und sich wohl etwas mit mir vorstellen können. Da ich allein lebe und geschäftlich viel unterwegs bin, nutze ich bevorzugt sich spontan ergebende Begegnungen, um meine Geilheit auszuleben.
Kürzlich war ich mit der Bahn zu einem Termin unterwegs. Ich hatte einen Sitzplatz reserviert. Dieser lag am Fenster eines Vierertisches. Als ich einstieg und meinen Platz aufsuchte, saß auf dem gegenüber liegenden Fensterplatz ein Mann etwa Anfang dreißig und tippte auf seinem Laptop. Ich begrüßte ihn kurz und versuchte dann, mein Gepäck auf der Ablage zu verstauen. Er sprang auf und schob den Koffer nach oben. Mir war dabei die Bluse aus dem kurzen Rock hochgerutscht, sodass er etwas nackte Haut und meine großen im BH verpackten Brüste sehen konnte. Er wurde etwas verlegen und lief rot an. Ich bedankte mich und nahm Platz. Dann schlug ich lasziv die Beine übereinander und sah, wie er mich verstohlen beobachtete. Meine hellbraun nylonbestrumpften langen Beine blieben nicht ohne Wirkung. Ich nahm mein Schminktäschchen heraus und zog die Lippen nach. Dann vertiefte ich mich am Handy in die zu meinem Termin aufgelaufenen E-Mails.
Auch ich schaute immer wieder auf und verfolgte seine Blicke. Unter dem Tisch sah ich die in seiner Jeans entstandene Wölbung. Das war mein Trigger. Ich fragte ihn leise, ob es ihn stört, wenn ich meine Pumps ablegen würde. Natürlich kam ihm das sehr recht. Ich zog die Schuhe betont langsam aus und legte sie auf den freien Platz neben mir. Meine dunkelrot lackierten Zehen hoben sich deutlich ab und auch die beiden silbernen Zehenringe sahen verführerisch gut aus. Er hätte jetzt wohl zu gern den Reißverschluss geöffnet und seinen Ständer an die Luft befördert. Da im Umfeld noch einige Mitreisende saßen, war das keine gute Idee.
Nun pirschte ich mich an ihn heran. Ich schob unauffällig ein Bein zu ihm herüber und platzierte den Fuß direkt über seiner Beule. Noch lieber hätte ich ihm den Fuß ins Gesicht gehalten und ihn mit meinem leckeren Duft betört. Er war sichtlich erschrocken und grummelte ein leises FUCK. Ich bewegte meinen Fuß auf und ab, was ihn in eine schwierige Lage brachte. Er wusste, dass diese Berührungen nur die eine Konsequenz haben würden, heftig in seinen Boxershorts abzuspritzen.
Genau darauf legte ich es an. Ich leckte mir über die Lippen und schaute ihm dabei lächelnd ins Gesicht. Er schloss die Augen und genoss es, meine Zehen über seinem eingezwängten strammen Prügel zu spüren. An der sich steigernden Atemfrequenz merkte ich, dass er fällig war. Ohne Aufsehen zu erregen, pumpte er seine Sahne in die Shorts. Das stimulierte auch mein Feuchtgebiet sehr. Er war nun mit der Sauerei in der Hose in arger Bedrängnis und schlich in Richtung Zugtoilette. Ich wartete etwa eine Minute ab und folgte ihm.
Das Ferkel hatte erwartungsgemäß die Tür nicht verriegelt. Ich trat ein und sah ihn untenrum nackt am Waschbecken stehen. Er versuchte, die klebrige Ladung auszuwaschen. Sein Schwanz reagierte auf meine Anwesenheit sofort mit erneuter Aufstellung. Ich entledigte mich von Bluse und BH und ließ Strumpfhose nebst Slip herunter. So setzte ich mich auf den Pott. Ich zog ihn zu mir und platzierte seinen Lümmel zwischen meinen üppigen Brüsten mit hart gewordenen Nippeln. Diese Massage brachte ihn schnell zum Stöhnen, aber ich ließ ihn noch etwas zappeln und drehte mich um. Mein nacktes Hinterteil und die tropfnasse Spalte waren bereit zum Lecken. Er kam diesem Wunsch genüsslich nach.
Ich signalisierte ihm, aus meiner Handtasche ein Kondom zu nehmen und es anzulegen. Er tat das prompt und drang von hinten in mich ein. Ich bin ziemlich eng gebaut und wurde mit jedem Stoß geiler. Dann kam es mir und der Saft lief an meinen Beinen herunter. Plötzlich zog er das Kondom ruckartig ab und wichste sich weiter. Laut aufstöhnend schoss er alsbald sein Sperma über meinen Arsch hinweg bis hinauf zum Rücken. Ich bat ihn, aus meiner Tasche das Handy zu holen und die Sicht auf die ordentliche Besamung im Bild festzuhalten. Er wischte mich mit Papiertüchern ab und ich küsste sanft seine verschmierte Eichel. Wir mussten beide noch pissen. Ich tat es auf dem Klo sitzend und er strullte dabei von vorn zwischen meine Brüste. So lief das meiste direkt in die Schüssel. Beim Saubermachen fingerte er noch im Stehen meine Pussy und verschaffte mir einen weiteren Orgasmus.
Schließlich zogen wir uns wieder an. Ich war auf solche Spiele vorbereitet und hatte einen Ersatzslip dabei. Den siffigen warf ich ihm als Andenken herüber. Er grinste schelmisch im Wissen, was er damit anstellen könnte. Etwas zeitversetzt begaben wir uns zurück auf unsere Plätze. Dort angekommen taten wir so, als ob nichts passiert wäre. Offenbar hatte niemand von unserer Abwesenheit Notiz genommen. Ich fragte ihn vor dem Aussteigen noch nach seiner Nummer, um ihm später eine Nachricht mit dem Foto schicken zu können. Dabei erfuhr ich auch, dass er Andy heißt und 34 Jahre alt war.
Am Abend hatte ich mittlerweile mein Hotelzimmer bezogen und schickte ihm das versaute Foto mit der Bitte, sich mit einem Videoanruf zu melden. Nach etwa einer Stunde war es soweit. Er räkelte sich nackt in einem Sessel sitzend. Meinen getragenen Slip hatte er über seine pralle Eichel gezogen, auf der bereits ein dicker Lusttropfen prangte. Ich lag im geöffneten Bademantel auf dem Bett und richtete die Kamera auf den in mir steckenden leise summenden hellgrünen Dildo. Das machte auch ihn sichtlich heiß und er begann sich langsam vom Schaft bis zur Spitze und zurück zu bearbeiten. Mein Höhepunkt bahnte sich an und fast gleichzeitig ging ihm einer ab. Mehrere Schübe landeten auf dem Stück Stoff und besudelten seinen Bauch. Was für ein herrlicher Anblick.
Wir verabschiedeten uns an diesem Abend voneinander sehr zufrieden gestimmt. Ich hatte nun in meiner ziemlich langen Liste mit dem Titel LÜSTERNE JUNGSPUNDE einen neuen Kontakt, mit dem ich gelegentlich weitere solche Aktionen veranstalten konnte.
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