Das Bahnluder
Mary arbeitet in der Zugbegleitung und leistet sich im Dienst kleinere Ausrutscher.
Ich heiße Mary und arbeite seit dem Start meiner Ausbildung zur Zugbegleiterin mit 18 in einem solchen Job und bin nun bereits zehn Jahre dabei. Da ich seit der Jugend stark sexuell aktiv und schnell erregbar bin, habe ich bestimmte Vorlieben entwickelt, es mit Reisenden zu treiben.
Meinen Dienst versehe ich auf einer wenig frequentierten IC-Nebenstrecke. Selbst im Berufsverkehr ist relativ wenig los und somit kenne ich viele Fahrgäste seit Jahren. Ich bin meistens mit Frank als Teamleiter unterwegs. Er war mein Ausbilder und weiß von meinem kleinen versauten Geheimnis. Da er selbst schwul ist, hat er mich nie bedrängt und meine Annäherungsversuche stets abgewiesen. Manchmal leisten wir uns aber gemeinsame Späße.
Einer meiner Klassiker ist es, mich in eine Klobox zu begeben, aber nicht abzuschließen. Unter dem Rock meiner Dienstuniform trage ich meistens halterlose Strümpfe und keinen Slip. Ich lümmle gern mit gespreizten Beinen auf der Kloschüssel.
Als mich Uwe (37) zum ersten Mal so erblickte, war er völlig baff und wollte direkt wieder hinausgehen. Dann hat ihn aber doch die Situation übermannt und mir seinen steifen Schwengel gezeigt. Er begann, langsam die Vorhaut zu bewegen und die glänzende Eichel zu massieren. Ich hatte zwei Finger in der rasierten Möse und war kurz vor dem Orgasmus, was ihm an meinem Stöhnen schnell klar wurde. Er traute sich aber noch nicht, mir ins Gesicht zu spritzen. Bei späteren Treffen wurde das zur Routine. Allein um meine Uniform nicht zu versauen, versuchte ich immer möglichst viel zu schlucken. Beim ersten Mal beschränkte er sich mit satten Spritzern ins Waschbecken. Darauf hatte ich in meiner Position einen guten Blick und es sah ziemlich geil aus, ihm beim Abpumpen zuzusehen.
Jan (19) war bisher der jüngste Fahrgast, dem ich mich offen gezeigt habe. Die ganz jungen Burschen werfe ich direkt raus, indem ich mich völlig empört zeige, was ihnen einfallen würde, eine Frau auf dem Klo zu belästigen. Das wirkt sofort und sie verschwinden mit hochrotem Kopf. Jan begegnete ich mit einer alternativen Strategie, bei der ich entweder eine nicht gesicherte Klotür öffne oder mit einem speziellen Schlüssel nachhelfe. Das typischerweise gelungene Überraschungsmoment steigert meine natürliche Geilheit enorm.
Jan traf ich beim Stehpinkeln. Ich stellte mich hinter ihn und griff nach seinem Schwanz, der nach dem Erschrecken meiner Präsenz hart geworden war und so nicht mehr direkt den Pott treffen konnte. Also führte ich ihn erst bis zur Entleerung seiner Blase, um ihn dann weiter zu wichsen. Er hatte noch nicht viel Ausdauer entwickelt und schoss seine Ladung schnell ab. Die auf meinen Fingern verbliebenen Reste leckte ich genüsslich ab. Das hatte er noch mit keiner Frau erlebt. Dann führte ich seine Finger noch zwischen meine Beine und dirigierte ihn meinem Orgasmus entgegen.
Karl (63) kam zu seinem Einstieg herein und erblickte mich rücklings auf der Schüssel mit hochgezogenem Rock. Ich forderte ihn auf, seinen Pimmel zu bearbeiten und mir auf den frei liegendem Arsch.zu spritzen. Er fand das spontan reizvoll, musste aber zuvor noch mächtig pissen. Genau deshalb war er ja eigentlich da. Er benutzte praktischerweise das Waschbecken und strullte laut hörbar drauflos. Dann spuckte er auf eine Hand und wichste ihn hart. Er begann zu stöhnen und der Anblick meines aufreizenden Hinterteils sorgte für ein abruptes Finale. Ich spürte seine warme Ficksahne auf der Haut. Er rieb meinen Po mit einigen Papiertüchern trocken. Ich revanchierte mich bei ihm mit dem Mund.
Auch mit Luis (25) fing es gut an. Ich ertappte ihn mit stramm stehendem Gemächt vor dem Waschbecken stehend. Er hatte sich wohl bereits einige Zeit bearbeitet. Plötzlich schoss eine Fontäne in Richtung Spiegel. Dicke Schlieren liefen langsam herunter. Ich drückte ihn zum Klo. Als er darauf saß, streckte ich ihm meinen Po ins Gesicht. Er verstand sofort und begann zu schnüffeln und zu lecken. Ich drehte mich um, holte ein Kondom hervor und legte es ihm mit dem Mund an und nahm ihn zur weiteren Stimulation bis tief in den Rachen stoßen. Dann setzte ich mich mit dem Rücken zu ihm gewandt auf den Stachel und bewegte mich auf und ab. Er keuchte zunehmend und kam mit einem kurzen Aufschrei. Gut, dass kaum jemand im Waggon zugegen war. Ich entfernte den vollgerotzten Präser und leckte die Reste routiniert ab.
Gelegentlich kam Frank dazu. Wir inszenierten es so, dass er mich mit einem Fahrgast überraschte und diesem mit seiner Autorität eine Standpauke hielt, dass wir ja nicht im Puff wären. Zur Strafe ließ sich Frank einen blasen, während ich es mir mit den Fingern machte. Das ist bei der ersten Begegnung mit Alex (44) passiert. Mit ihm hatte ich danach noch viel Spaß. Er durfte mich als einer von nur wenigen richtig ficken. Im Bahnklo gelang das am besten von hinten auf der Schüssel oder im Stehen vor dem Waschbecken. Von vorn passten die Schwänze, wenn ich mich seitlich vom Pott befand und ein Bein darauf stellte. Ich verlangte jedoch das Überziehen eines Kondoms. Das schützte mich und auch die Sauerei hielt sich im Interesse aller in Grenzen.
Sehr selten kam ich mit Frauen zusammen. Meistens verließen sie beim Anblick meiner nassen Fotze fluchtartig die Szenerie oder schmissen mich raus, wenn ich eintrat und ihre Verrichtung störte.
Gundula (49) ist eine sehr attraktive und elegant gekleidete Geschäftsfrau. Sie nimmt unseren Zug nur selten, wenn im Fahrplan der Hauptstrecken gar nichts mehr geht. Meine erste Begegnung fand statt, als sie berührungslos über der Schüssel hockend am Pieseln war. Mein Eintreten quittierte sie mit einem Lächeln. Ich sollte ihr Papiertücher zum Abtrocknen reichen. Dabei zog sie mich an der Hand zu sich und überließ mir diesen Job. Sie war nicht nur vom Pipi nass, sondern triefte vor Wolllust. Ich fingerte sie bis zum heftig zuckenden Orgasmus. Wir küssten uns, was mir anfänglich mit stärkerer Fixierung auf Kerle etwas schwer fiel. Aber von den älteren Semestern kann man immer noch etwas dazu lernen.
Eine weitere lieb gewordene Ausnahme bei den Frauen ist Silke (32). Sie ist ähnlich naturgeil wie ich. Wenn wir aufeinander trafen, fingerten wir uns gegenseitig. Häufig nahmen wir kleinere, in der Kleidung gut versteckbare Dildos zur Hilfe. Wenn wir beide squirteten, war die Sauerei besonders groß. Das gefiel Frank weniger, da er dann besonders viel Kritik vom Reinigungsteam bekam. Dort wunderte man sich eh schon, dass unsere Sanitärzellen zu den siffigsten überhaupt zählten.
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