Juana - Episode Polen
Diese Geschichte stammt nicht von mir. Sie wurde mir von Juana selbst erzählt, in vielen Nächten. Da ihr Deutsch nicht so gut ist, habe ich ihre Worte nur in meine eigene Sprache gegossen, sie gestrafft, poliert und in einen Fluss gebracht, der dem rohen, direkten Ton ihrer Erzählung treu bleibt und eine schöne Geschichte ergibt.
Juana hat die Kapitel gelesen, abgenickt und ein wenig korrigiert. Es ist eine wahre Episode aus ihrem Leben, aus den Jahren 2006/2007 in Polen. Heute führt sie mit mir ein ganz anderes Leben, ruhiger, sicherer.
Episode Polen
Vorgeschichte
Tatjana war damals 56 Jahre alt. Sie war alleinstehend seit Jahrzehnten, und das nicht aus Mangel an Angeboten, eher aus Mangel an Männern, die ihren hohen Ansprüchen genügten. Als junges Mädchen hatte sie ein paar Mal mit Jungs geschlafen, die Jungfräulichkeit schnell hinter sich gebracht, danach aber nie wieder jemanden an sich herangelassen, der es wirklich wert gewesen wäre. Ihre Geschwister hatten geheiratet, Kinder gekriegt, Enkel produziert. Sie hatte stattdessen dieses solide alte Steinhaus auf dem Lande in Cedry Wielkie einem kleine Dorf zwischen Weichsel und Dazig gekauft, sowie im Ort eine gutgehende Physiotherapiepraxis aufgebaut und sich einen Ruf als die kompetenteste, aber auch strengste Therapeutin der Region erarbeitet.
1999: In diesem Sommer war sie nicht allein. Ihre älteren Schwester hatte einen Mann aus dem Süden geheiratet und war nach Saybusch gezogen. Die beiden Kinder studierten inzwischen und ihr Neffe Pavel (21) hatte sie geben, in den Semesterferien die Zeit bei ihr zu verbringen. Tatjana konnte ihrem Lieblingsneffen fast nicht abschlagen, diesem blonden Jungen mit den vielen Locken und den strahlend blauen Augen. Pavel und seine kleinere Schwester Danuta waren häufiger bei ihrer Tante im Norden nahe der Ostsee. Zum Sobieszewska Strand waren es nicht mal 18km von ihrem Haus.
Diesmal jedoch kam Pavel mit seinem Studienkollegen Mike (22). Die beiden hatten sich das Gästezimmer im Erdgeschoss geteilt und waren meist tagsüber unterwegs: Motorrad, Strand, abends manchmal ein paar Bier mehr. Häufig sah sie die beiden nicht. Auch an diesem Sonntag waren sie früh zum Meer aufgebrochen.
Tatjana hatte den Tag mit diverser Hausarbeit verbracht: Staub gewischt, Wäsche gemacht, Geschirr abgewaschen, gebügelt. Bei 32 Grad im Schatten trug sie nur ein hauchdünnes, hellblaues und knielanges Sommerkleid, ohne BH, ohne Slip, ohne alles. Hauptsache luftig bei dieser stehenden Hitze.
Nach getaner Arbeit goss sie sich ein großes Glas Weißwein ein, nahm den neuen Roman (ein französisches Taschenbuch, eine Mischung aus Krimi und Romanze mit sehr erotischen Details) und legte sich in den Liegestuhl unter die alten Apfelbäume. Auf der Terrasse mit dem Gartentisch und den 4 Stühlen war es in der Sonne viel zu heiß. Die beiden Liegen im Schatten des Baumes und der kleine Beistelltisch waren der bessere Ort, um zu entspannen.
Der Roman war sexy, heiß. Zu heiß. Schon nach wenigen Seiten spürte Tatjana das vertraute Ziehen zwischen den Schenkeln. Ihre Erregung ließen ihre Nippel hart werden und die zeichneten sich deutlich auf dem dünnen Kleid ab. Sie schlug das Buch auf die Brust, schob das Kleid bis zum Bauchnabel hoch, spreizte die Beine weit und ließ zwei Finger langsam in die bereits feuchte Spalte gleiten. Der Garten war von hohen Hecken und alten Fliederbüschen umgeben, hier sah sie wirklich niemand. Sie schloss die Augen halb, rieb den Kitzler in kleinen, festen Kreisen und stöhnte leise vor sich hin, während die Protagonistin im Buch gerade von ihrem Lover genommen wurde. Sie hörte das Auto nicht.
Pavel und Mike hatten eine Motorradpanne gehabt. Zwei Bekannte aus dem Nachbardorf, Olek und Michal, beide Anfang/Mitte 20, laut, bierdurstig und notorische Schürzenjäger, hatten sie eingesammelt. Gemeinsam waren sie in die nächste Dorfkneipe gezogen: Bigos, Pierogi, reichlich Vodka, noch mehr Żywiec. Danach setzte sich Olek in seinen Golf und sie fuhren zu viert sturzbetrunken zum Haus von Tatjana.
Pavel klingelte. Keine Reaktion. Pavel ging ums Haus herum, die anderen drei folgten. Kaum hatten sie den Fliederbusch passiert, erstarrten sie. Tatjana lag breitbeinig da, das Kleid hochgeschoben, die Schamlippen glänzend geöffnet, drei Finger tief in sich, das Gesicht vor Lust verzerrt. Ein leises, kehliges Stöhnen wehte zu ihnen herüber.
Pavel zischte nur „Psssst!“ Vier Paar Augen klebten an ihr. Vier Hosen spannten sich sofort. Olek, wie immer der mit den schnellsten Händen, nestelte bereits den Reißverschluss auf und holte seinen Schwanz raus. Hart, dick, die Eichel schon feucht. Er begann ohne Scham zu wichsen. Die anderen folgten binnen Sekunden. Vier junge Kerle standen im Halbkreis, Hosen auf Kniehöhe, und bearbeiteten ihre Ständer, während Tatjanas Stöhnen lauter wurde.
Doch dann fiel Olek der Schlüsselbund auf die Steinplatten: ein helles, metallisches Klirren erschall. Tatjana fuhr hoch wie von der Tarantel gestochen. Das Kleid rutschte herunter, verdeckte wieder Scham und Schenkel. Barfuß rannte sie um die Ecke und blieb wie angewurzelt stehen.
Vier nackte Schwänze, vier Gesichter mit glasigen Augen, vier grinsende Münder.
Sekundenlange Stille. Dann machte Olek den ersten Schritt. Griff ihr ohne Umschweife zwischen die Beine, fühlte die Nässe, lachte heiser: „Tante… du brauchst uns jetzt, oder?“
Mike trat nun ebenfalls von hinten an sie heran, presste den harten Schwanz gegen ihren Hintern, umfasste mit beiden Händen ihre Brüste durch den dünnen Stoff. Tatjana keuchte auf, halb empört, halb erregt. Ihr Körper verriet sie sofort.
Olek zog die Hand zurück, leckte sich demonstrativ die Finger ab. „Scheiße, du bist klatschnass. Das Kleid ist durch.“ Der Point of No Return war erreicht. Sie schoben sie Richtung Terrasse. Innerhalb von zwanzig Sekunden lagen vier Jeans und vier Boxershorts auf dem Rasen. Michal zog Tatjana das Kleid über den Kopf, ein kurzes, kollektives Pfeifen, als sie nackt dastand. Die Brüste schwer, aber noch straff, die Hüften voll, der Bauch weich, die Scham von einem schmalen, dunklen Streifen bedeckt. Keine 25 mehr, aber verdammt geil anzusehen.
Mike ging vor ihr auf die Knie und vergrub sofort das Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Seine Zunge fand die Klit, saugte hart. Tatjana griff reflexartig nach Michal und Olek, wichste beide gleichzeitig, während ihr Becken unwillkürlich gegen Mikes Mund zuckte.
Olek bugsierte sie bäuchlings über den Gartentisch. Mit einem einzigen, kräftigen Stoß fuhr er von hinten in sie hinein. Ihre Pussy schmatzte laut. Michal stellte sich vor sie, schob ihr seinen Schwanz in den Mund. Sie saugte gierig. Mike und Pavel wichsten daneben und schauten zu.
Olek fickte sie hart und schnell, nach kaum zwei Minuten kam er mit einem tiefen Knurren. Michal folgte Sekunden später, spritzte ihr in den Rachen. Tatjana schluckte reflexartig, zitterte am ganzen Leib und kam ebenfalls, ein langer, erstickter Schrei. Mike legte sich auf die breite Liege. Tatjana stieg über ihn, führte seinen Schwanz in sich ein und begann ihn zu reiten. Ihre Brüste schwangen im Takt, die Abendsonne tauchte alles in goldenes Licht.
Olek griff nach der Sonnencreme-Flasche vom Beistelltisch, drückte eine dicke weiße Spur über ihren Rücken, ihre Brüste, ihren Arsch. Sechs Hände verteilten das Öl, kneteten, streichelten, glitten überall entlang. Tatjana stöhnte nur noch. Plötzlich wurde ihr Oberkörper nach vorn gedrückt, ihre Brüste lagen platt auf Mikes Brust. Noch mehr Creme auf ihrem Rücken, dann auf ihrem Po. Creme lief zwischen ihren Pobacken hinunter, und Oleks Finger verteilten sie, auch um die Rosette.
Dann spürte sie es: Pavel kniete hinter ihr, zwischen Mikes gespreizten Beinen. Seine Eichel klopfte gegen ihre Rosette. Langsam, aber unnachgiebig drückte er hinein. Tatjana schrie auf, halb Lust, halb Schmerz. Der Ring dehnte sich, gab nach, schloss sich hinter der Eichelwulst. Pavel legte sein Körpergewicht nach vorn und arbeitete sich Zentimeter für Zentimeter tiefer. Mike spürte den Druck von oben durch die dünne Trennwand, die Vagina wurde noch enger, fast zu eng. Dann bewegten sie sich. Erst langsam, dann schneller. Tatjana schrie jetzt ungehemmt, ein wildes, animalisches Geräusch, das sicher bis zur Landstraße zu hören war. Beide Jungs spritzten fast gleichzeitig tief in ihr ab.
Als sie sich zurückzogen, quoll die Mischung aus Sperma und Creme aus beiden weit geöffneten Löchern. Tatjana sackte auf Mike zusammen, völlig erledigt. Innerhalb von Sekunden schlief sie ein, das Gesicht friedlich, fast mädchenhaft.
Pavel zog eine leichte Decke über sie. Olek und Michal zogen sich an, klopften beiden auf die Schulter und verschwanden Richtung Auto.
Mike und Pavel holten sich noch zwei kalte Bier aus dem Kühlschrank, setzten sich auf die Terrassenstufen und schauten einfach nur zu, auf die schlafende Frau, deren Brust sich ruhig hob und senkte, auf das zufriedene Lächeln in ihrem Gesicht und auf die langsam trocknende Spur aus Creme und Sperma, die zwischen ihren Schenkeln glänzte.
Allerdings gab es nie eine Wiederholung. Das war ein stilles Familiengeheimnis zwischen Tatjana und Pavel, und bald schon war der Sommer vorbei.
Mai 2006 –Danziger Werder, sieben Jahre später
Juana war 27 geworden, doch in ihren großen, dunklen Augen lag immer noch etwas von dem verletzlichen Mädchen, das Tatjana vor sieben Jahren in einer lauten Strandbar in Boca Chica kennengelernt hatte. Damals jobbte die Waise für Trinkgelder, servierte Caipirinhas und lachte über die betrunkenen Touristen. Juana und Tatjana hatten sich gut verstanden. Juana mochte das holprige Spanisch der Polin. Und auch Tatjana, auf dem Urlaub in der Dominikanischen Republik, hatte sofort Gefallen an der stillen, klugen jungen Frau gefunden. Sie hatten Adressen getauscht, Briefe geschrieben, eine echte Freundschaft trotz der Jahrzehnte Altersunterschied war entstanden. Und plötzlich, im Frühling 2006, stand Juana mit einem kleinen Rollkoffer und verweinten Augen vor der Tür.
Kommentare
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Sehr, sehr schöne Geschichte. Vielen Dank.
Mit dieser Geschichte überrascht @Surflogger uns mit einer in einem heißen, erregenden Stil verfaßten literarischen Perle. Ein paar Schnitzer sind enthalten (nicht abschlagen statt nichts abschlagen, geben statt gebeten, vergangen vergangen), was aber die hohe Qualität dieser geilen Geschichte nicht weiter mindert. Die erotischen Szenen werden hart und pornographisch, aber dennoch nicht vulgär und auf hohem sprachlichen Niveau geschildert. Die Immersion ist gut gelungen, beim Lesen der Abenteuer von Tatjana, Olek, Pavel, Juana und Viktor bekommt der Leser tatsächlich das Gefühl, live dabei zu sein; das innere Auge schwelgt in der gemeinsamen Ekstase, das hat @Surflogger wirklich gut umgesetzt. Von meiner Seite gibt es fünf verdiente Sterne!
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