Denise und Miriam
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08.01.2026
Schamsituation
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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XVI (Montag) – Denise und Miriam
Hinweis: die Texte sind teilweise in einem äußerst vulgären und obszönen, sehr derben Duktus verfaßt. Stellenweise beinhalten die Texte Domina-/Sklaven- und Sub-Elemente, aber ohne körperliche Gewalt oder Schmerzen. Auch Erniedrigung kommt zu einem gewissen Grad vor, aber nicht extrem. Wer damit Probleme hat, sollte meine Geschichte besser nicht lesen! Da die Protagonisten überwiegend bayrisch sprechen, habe ich wegen der besseren Lesbarkeit alle Dialoge auf Hochdeutsch ausgeführt!
Jedes Kapitel enthält eine in sich abgeschlossene Handlung, aber für den Gesamtüberblick, vor allem, was die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen angeht, empfiehlt es sich, meine Geschichte von Anfang an zu lesen!
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Montag früh weckte mich meine innere Uhr wie immer präzise um sechs Uhr! Ich öffnete meine Augen – und blickte direkt in Connys halbgeöffnete Möse – eigentlich immer ein geiler Anblick, aber im Moment spürte ich keinerlei sexuelle Erregung. Ich hatte Kopfschmerzen – das Ergebnis von zuviel ausschweifendem Sex und zuviel Alkohol. Doch ich hatte keine Zeit, um langsam zu mir zu kommen – ich mußte schon um 7:30 Uhr im Büro sein, weil ich mich noch auf eine Vorstandssitzung vorbereiten mußte, die für 9 Uhr anberaumt war. Ich ging nach oben und duschte erst einmal ausgiebig. Eigentlich war ich knapp dran, aber die Zeit, um mir die Pussy gründlich blank zu rasieren, die nahm ich mir gerne! Mir blieb gerade noch genügend Zeit, einen Kaffee aufzubrühen, eine Paracetamol einzuwerfen, mich für den Job anzukleiden und für Conny schnell eine Aufgabenliste zu schreiben – erster Punkt: die gründliche Reinigung der Wohnzimmercouch!
Ich hauchte Conny und Matthias, die beide noch im tiefen Schlummer lagen, schnell einen Kuß zum Abschied auf die Wangen. Nach Miriam hatte ich nicht mehr geschaut, nahm aber an, daß sie in ihrem Penthouse schlief. Matthias hatte es besser als ich – er konnte sich seine Arbeitszeiten wesentlich flexibler einteilen. Der Nachteil allerdings war der, daß, wenn er beispielsweise erst um 11 Uhr seinen Dienst antrat, auch dementsprechend erst später Feierabend machen konnte. Und leider konnte er nur selten im Home Office arbeiten, die meisten seiner Aufgaben erforderten seine physische Anwesenheit in der Firma.
Im Büro angekommen, checkte ich als erstes meine Emails – Routinekram. Auch die Vorbereitung für die Vorstandssitzung war schnell erledigt, eine halbe Stunde konnte ich mich ausruhen und noch etwas dösen. Die Konferenz selbst bestand aus der vierteljährlichen Vorstandssitzung – Vergleich der Quartalszahlen mit dem Vorjahr, wichtige Personalentscheidungen, strategische Entscheidungen – und war nach 45 Minuten bereits abgefrühstückt. Ich checkte meine Agenda für den restlichen Tag – Kleinigkeiten und eher unwichtiges Zeug. Dann rief ich Julia Schönbauer aus der Rechtsabteilung an und beauftragte sie damit, einen Angestelltenvertrag und einen Untermietvertrag für Conny auszuarbeiten. Ich beschloß, den Rest im Home Office zu erledigen, fuhr nach Hause und war bereits gegen 11 Uhr wieder im Platanenweg. Niemand war da, das Haus war leer – nach dem heißen, turbulenten Wochenende ein komisches Gefühl.
Ich klappte mein Notebook auf, um die restlichen Sachen abzuarbeiten, als ich eine Whatsapp von Conny bekam: »Guten Morgen, meine Große! Das war schon endgeil, wie ihr beide nachts über mich hergefallen seid und mich vergewohltätigt habt! Couch ist sauber. Matthias ist mit uns in die Stadt gefahren, um für Miriam ein Notebook und ein Handy zu kaufen. Danach muß unser Männe in die Firma, Miriam und ich wollen noch shoppen. Weiß nicht genau, wann wir heimkommen, kann später werden. Abendessen kochen wir heute aber auf jeden Fall für euch, aufräumen muß ich danach auch noch. Küßchen auf die Perle – Deine immergeile Conny! P.S.: Habe Miriam die Schnecke frisch rasiert – und wir haben einen geilen, feuchten Morgenfick hingelegt!«
»Alles klar, Süße. Laßt euch Zeit und habt viel Spaß! Heiße Küsse von mir – auch an unser Mäuschen! In Liebe – Deine immerheiße Dorothee!« tickerte ich grinsend zurück. Dann machte ich mir ein kleines Frühstück, zog mich nackt aus und setzte mich mit meinem Notebook auf die Terrasse – heute war wieder ein schöner, sonniger Tag mit 28 Grad im Schatten. Kaum hatte ich Platz genommen, vibrierte mein Handy schon wieder: diesmal war es Stephanie.
»Hallo, mein heißer Feger! Du gehst mir seit gestern nicht mehr aus dem Kopf und ich habe Sehnsucht nach Dir. Weißt Du, ich habe über unser Gespräch noch einmal gründlich nachgedacht und ich will einige Dinge in meinem Leben ändern. Darüber möchte ich gerne mit Dir sprechen – und natürlich auch über Dein Angebot, mir beruflich weiterzuhelfen. Gibt es eine Möglichkeit, daß wir uns schon früher sehen können? Habe keine Lust, bis nächsten Sonntag zu warten. Ich umarme und küsse Dich – Deine Stephanie!«
Ich hielt inne. Diese Whatsapp las sich unbefangen und ehrlich – und jetzt sehnte ich ihre Hände herbei, die mich überall streicheln würden, sehnte mich nach ihren wundervollen, üppigen Lippen, mit denen sie mich schon einmal an den Rand des Wahnsinns getrieben hatte. Ich wurde feucht, automatisch wanderte meine rechte Hand zwischen meine Schenkel und ich machte es mir! Diesmal war es nur ein kleiner Orgasmus ohne Erguß, aber ausreichend, um mir Erleichterung zu verschaffen.
Ich lächelte und tippte zurück: »Hi, meine schöne Tigerlady, ich freue mich, daß Du aus unserem Gespräch offenbar etwas gelernt hast. Gerne können wir uns auch schon früher sehen, ich muß nur schauen, wie ich das zeitlich einrichten kann, ich habe beruflich immer viel um die Ohren. Ich denke aber, daß der Donnerstag gut aussieht. Hier schon mal meine Adresse – Platanenweg 12 in 81829 München. Nur für den Fall, daß Matthias Dich nicht abholen kann! Wir schreiben uns noch! Viele Küsse – Deine Dorothee!«
Ja, die Kommunikation mit meinen Mädels klappte stets hervorragend, nur bei Matthias sah das anders aus. Weil wir zusammen lebten, hielt er es offenbar nicht für nötig, sich darüber hinaus tagsüber zwischendurch zu melden. Die einzige Whatsapp, die ich – wenn überhaupt – am Tag von ihm bekam, hatte meist folgenden oder ähnlichen Inhalt: »Hi, mein Engel, bin in einer Stunde zu Hause. Wäre schön, wenn das Essen dann fertig ist, hatte viel zu tun und habe Hunger. Ich liebe Dich – Dein Sklave!« Na ja, Männer halt!
Die restlichen Sachen für die Firma waren schnell erledigt, die unwichtigen Sachen verschob ich auf morgen – ja, auch ich neigte gelegentlich zur Prokrastination! Da fiel mir plötzlich Stephanie ein – und beschloß, umgehend zu handeln. Ich meldete bei meinem zuständigen Ordnungsamt eine Foto- und Filmproduktionsfirma im Nebengewerbe an und bestellte bei Amazon ein großes Profi-Studiolichtset für Filmaufnahmen sowie ein riesiges Requisitenpaket – Verkleidungen, Uniformen, etliche Gegenstände. Die Rechnung belief sich am Ende auf über 3000 Euro, aber das bezahlte ich gern. Mehrere Profi-Camcorder von Sony mit 4K-Auflösung sowie zwei hochwertige spiegellose Kleinbild-Systemkameras – Canon EOS R5 II – und entsprechend passende Objektive aus Canons RF-L-Serie besaß ich bereits! Mein Fotografie- und Videohobby war seit einigen Jahren eingeschlafen und ich beschloß, es wieder zu beleben!
Doch was sollte ich jetzt mit der angebrochenen Mittagszeit anfangen? Bevor Conny in mein Leben getreten war und die Stelle als Haushaltshilfe angenommen hatte, war ja im Haus und im Garten immer genug zu tun, aber meine süße Fickmaus hatte alles perfekt im Griff, so daß in der Hinsicht nichts weiter zu tun war, Miriam unterstützte Conny außerdem dabei. Sollte ich mich wieder nackt auf die Liege im Garten legen und mir einen Dildo in die Muschi stopfen? Nö, dazu hatte ich keine Lust. Aber dann fiel mir ein, daß ich mich schon länger nicht mehr mit meiner Freundin Denise getroffen hatte – und ich hatte mir vorgenommen, ihr gegenüber mein Coming Out zu begehen. Ich rief sie an.
»Hi, Dorothee, schön, daß Du mal wieder anrufst! Was machst Du heute?«
»Habe für heute mein Home Office erledigt und genieße den restfreien Montag. Wie ist es – soll ich zum Klönen rüberkommen?«
»Ja, das paßt mir gut. Alexander ist im Reisebüro, Charlotte ist beim Klavierunterricht und will danach mit einer Freundin losziehen – und Johannes geht in einer Viertelstunde zum Tennis!«
»Prima, dann komme ich sofort rüber. Bis gleich, Didi!« »Bis gleich, Dorothee!«
Ich checkte kurz den Inhalt meiner Handtasche. Eigentlich mag ich keine Handtaschen – sie haben zu wenig Fächer, der Stauraum ist meist sehr begrenzt und, der größte Nachteil, man muß sie mit der Hand oder über der Schulter tragen. Einen Rucksack finde ich da wesentlich praktischer – sieht an einer heißen Frau aber meist scheiße aus! Und ein guter Deuter-Rucksack für 120 Euro hält mehr aus als eine Gucci-Handtasche zum zwanzigfachen Preis!
Mal sehen ... mein Mobiltelefon, ein Tablet-PC mit Maus, eine Gaspistole zur Selbstverteidigung, zwei Freudenspender (man kann ja nie wissen), Papiertaschentücher, Fisherman's für den frischen Atem und ein Reiseschminkset – mehr als Lidschatten, Wimperntusche und einen knallroten, nuttigen Lippenstift brauchte ich nicht – komplettierten den Inhalt. Früher hatte ich immer noch Kondome dabei, aber ich vögelte schon lange keine Typen mehr mit Gummi – wo bleibt die Würde eines Mannes, wenn sein bestes Stück beim Sex eingepackt ist wie eine billige Teewurst? Mir war natürlich klar, daß ich mich damit einem erhöhten Risiko aussetzte, sich eine Geschlechtskrankheit zuzuziehen, aber da ich mir meine Stecher immer sorgfältig auswählte und ich mich bislang auf meinen Instinkt hatte verlassen können, war ich von derlei unschönen Begleiterscheinungen bisher verschont geblieben! Ich beschloß, nackt zu bleiben, Denise wohnte nur drei Häuser weiter.
Ich klingelte und Denise Dehnert, von allen nur Didi genannt, öffnete mir die Tür. Sie war 38 Jahre alt, so groß wie ich und hatte trotz zweier zur Welt gebrachten Kinder eine ansehnliche, sportliche Figur mit kleinen Apfelbrüsten – etwas mehr als eine Handvoll. Lange blonde Haare umrahmten ihr hübsches, skandinavisch anmutendes Gesicht, sie trug ein einfaches, schwarzgelb längsgestreiftes, schulterfreies Sommerkleid in Minirocklänge – sehr hübsch, Denise sah darin umwerfend aus! Sie arbeitete halbtags als Lehrerin für Deutsch und Englisch an einer Gesamtschule.
»Ach, schau an, Frau Weber, haben Sie sich wieder nackt im Garten gesonnt und die Terrassentür ist einmal mehr zugefallen? Dabei stürmt es heute doch gar nicht!« begrüßte sie mich mit einem Augenzwinkern.
»Schön, Dich zu sehen, Didi. Nein, das ist es diesmal nicht – ich bin praktizierende Nudistin!« Eigentlich wäre promiskuitiv-nymphomane Exhibitionistin die passendere Bezeichnung gewesen, aber ich wollte nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Denise schaute mich sprachlos an.
»Darf ich jetzt reinkommen oder wollen wir die nächsten zwei Stunden im Türrahmen stehenbleiben?«
»Äh, nein, natürlich nicht, komm' rein«, sagte sie und wir begrüßten uns mit einem Wangenküßchen. Wir setzten uns auf die Terrasse und Denise bot mir einen Cocktail an, kurz darauf kehrte sie mit zwei Cuba Libre zurück.
»Du bist also ... Nudistin? Erkläre mir das genauer.«
»Ja, Didi. Ich bewege mich gerne nackt in der Natur und in der Öffentlichkeit, aber das natürlich nicht gerade in einer belebten Fußgängerzone oder gar am Stachus. Aber ich fahre an eine wenig frequentierte Tankstelle, tanke und gehe dann nackt zum Bezahlen rein, das wäre ein Beispiel für meine Nacktheit in der Öffentlichkeit. Zu Hause bin ich auch immer nackt – und ich lebe jetzt mit einem Mann und zwei Frauen zusammen, davon ein junges Mädchen, die daheim ebenfalls alle nackt sind. Und ich schlafe gerne mit Männern und Frauen, auch mit mehreren gleichzeitig und es macht mich geil, wenn Zuschauer dabei sind und ich sehe auch gerne anderen beim Vögeln zu!«
»Huuiiii ... das klingt ... spannend! ... Und bei mir Trockenpflaume ist in letzter Zeit nur Blümchensex angesagt, wenn überhaupt!«
»Läuft es mit Alexander nicht mehr so gut? Er ist doch ein großer, gutaussehender Kerl! Und Du bist eine bildschöne Frau, nach der sich die Männer immer noch umdrehen. Was stimmt nicht, Didi?«
»Ach, Dorothee, er hatte ja als Gebietsstellenleiter schon immer viel zu tun. Und jetzt hat vor kurzem ein Kollege gekündigt, so daß er dessen Arbeit mit übernehmen muß. Stell' Dir vor, seit einer Woche rasiere ich mir täglich die Muschi blank – und der Trottel hat es bis heute nicht einmal gemerkt!«
»Wie ... ihr habt seit einer Woche nicht miteinander geschlafen? Und er hat Dich in dieser Zeit nicht einmal nackt gesehen?« fragte ich verwundert.
»Doch ... einmal hatten wir Sex ... im dunklen Schlafzimmer. Und natürlich hat er mich auch in der Zeit öfter nackt gesehen, aber meine Nacktschnecke ist ihm bisher nicht aufgefallen. ... Dorothee, ich würde unser Sexleben gerne etwas aufpeppen!«
In diesem Moment platzte Johannes auf die Terrasse: »Oh, hallo, Dorothee. ... Mom, wo ist mein Tennisschläger? Ich kann ihn nicht finden!«
Panisch griff Denise nach einem Sitzkissen und wollte es mir als Sichtschutz vor den Oberkörper halten. Lachend drückte ich ihren Arm weg: »Laß' den Quatsch, Didi, was soll denn der Unsinn?«
Denise faßte sich und antwortete ihrem Sohn: »Johannes, der Schläger liegt im hinteren Bereich des Carports. Alexander hatte beim letzten Mal vergessen, ihn mit ins Haus zu nehmen!«
»Danke, Mom, ich bin dann weg«, antwortete Johannes, zwinkerte mir noch kurz zu und war schon wieder verschwunden.
»Dorothee ... Johannes hat Dich ... nackt gesehen!«
»Ja, und? Was ist schon dabei?«
»Ja, aber ... er ist 17 ... was ist, wenn er sich jetzt vorstellt, wie es wäre, mit Dir zu schlafen? Oder wie Du ihm einen bläst?«
Ich grinste, dann ritt mich wieder der Teufel. Zu meinem Coming Out gehörte auch absolute Ehrlichkeit – und ich wollte mein Geheimnis nicht länger für mich behalten: »Das muß sich Dein Sohn nicht mehr vorstellen, ich habe ihm bereits einen geblasen!«
Vor Schreck prustete Denise den Schluck aus, den sie im Mund hatte: »Du ... Du hast WAS? ... Ich glaube, ich bin im falschen Film. ... Ist das wahr, Dorothee?« Ungläubig starrte sie mich an.
»Ja, Didi. Ich habe seinen Schwanz geblasen und sein Sperma geschluckt.« Denise wußte im Augenblick nicht, wie sie ihre gemischten Gefühle einordnen sollte. Sie fand ihre Fassung wieder und erwiderte: »Erzähle mir bitte, was sich genau zugetragen hat!«
»Letzte Woche lag ich nackt im Garten und habe mich mit einem Dildo befriedigt. Nun wußte ich nicht, daß das Schloß des Gartentores unserer Nachbarn defekt ist und man so problemlos ihr Grundstück betreten kann. Und weil die Hecke zwischen unseren Grundstücken nur 1 Meter 20 hoch ist, hat Dein Sohn, das kleine Ferkel, dahinter gespannert!«
»Und was ist dann passiert?«
»Er machte Geräusche. Ich habe ihn gleich entdeckt und dann zur Rede gestellt. Ich habe ihn gefragt, was er sich mit mir vorgestellt hatte. Er konnte kaum seinen Blick von meinen Möppies und meiner blanken Pussy lösen, wurde rot wie eine überreife Tomate und antwortete dann, daß er mich gerne ficken würde. Und da beschloß ich, ein wenig mit ihm zu spielen. Zuerst wollte ich ihn mit einem Tittenfick erfreuen, aber er hat sich leider zu dämlich angestellt. Zum Vögeln hatte ich keine Lust, dafür war mir sein Ding auch zu klein. Und da ich ... ziemlich süchtig nach Sperma bin, habe ich Johannes eben einen geblasen. Er hat's leider nicht lange durchgehalten und mir schon nach einer Minute alles in den Mund gespritzt. Schmeckt übrigens ganz gut, seine Wichse! Dann wollte ich, daß er mich mit der Zunge befriedigt, aber das konnte er auch nicht, da habe ich mich dann anderweitig behelfen müssen!« Daß ich den armen Johannes bei dieser Aktion mit meinem Fotzensekt nahezu vollständig eingesaut hatte, verriet ich Denise an dieser Stelle allerdings nicht!
»Ich ... ich bin sprachlos, Dorothee ... ist das nicht Verführung Minderjähriger?«
»Didi ... Dein Sohn ist ein spätpubertierender Siebzehnjähriger, der sich mindestens fünfmal täglich auf Pornos im Internet einen runterholt. Jetzt hat er seine erste sexuelle Erfahrung gemacht, indem eine heiße Milf ihm einen geblasen hat. Er hat nun was zum Angeben vor seinen Kumpels und geschadet hat es ihm auch nicht, im Gegenteil, das hat sein Selbstbewußtsein gesteigert!«
Denise kicherte jetzt: »Ja, Du hast recht, Dorothee ... jedenfalls ist er in den letzten Tagen ... frecher geworden! Meinst Du, ich sollte mit ihm darüber reden?«
»Nein, tu' das nicht. Ich hatte ihm versprochen, es Dir nicht zu sagen. Es wäre ihm monatelang vor Dir, vor seiner Schwester und vor seinem Vater unendlich peinlich. Irgendwann, in ein paar Jahren, wenn er reifer und abgeklärter ist, wird er es Dir sicher erzählen!«
»Gut, dann belasse ich es dabei, Dorothee«, entgegnete Denise, trank einen Schluck von ihrem Cuba Libre und sah mich dann intensiv an.
»Ist etwas mit mir, Didi? Warum schaust Du mich so an?«
»Dorothee ... Du hast so einen ... wunderschönen Körper. Wie machst Du das bloß?«
Ich grinste: »Tja ... so gut wie kein Sport, reichlich Sex, viel Sperma und gutes bayerisches Hefeweizen formten diesen Hammerbody!«
»Und Deine Brüste ... haben so eine perfekte Form. Und sie sind so schön groß ... und stehen trotzdem wie eine Eins. Sind die gemacht?«
»Nein, Didi ... alles reine Natur, da hat keiner rumgepfuscht! Ich bin eine stramm gewachsene bayerische Pflanze in der Blüte ihrer Jahre!«
»Darf ... darf ich die mal anfassen?«
Ich lachte: »Ja, klar, tu' Dir keinen Zwang an!«
Ich stand auf, trat auf Denise zu, nahm ihre Hand und zog sie hoch. Dann reckte ich meinen Oberkörper vor und sagte mit laszivem Unterton: »Bitte schön, Didi ... sie gehören Dir!«
Zärtlich und sehr vorsichtig berührte sie meine schönen Brüste und streichelte sie zaghaft. Aber das war mir nichts ... ich packte ihre Hände und preßte sie fest auf meine Hupen: »Mensch, Mädel, greif' doch mal ordentlich zu, ich bin doch nicht aus Zucker!«
Ich nahm meine Hände weg und Denise knetete meine Titten jetzt kräftig durch. Dann zwirbelte sie zunächst sanft, gleich darauf aber fordernd und heftig meine Brustwarzen – mein wunder Punkt! »Huuiii ... mit den Piercings sehen Deine Nippel echt scharf aus«, entfuhr es ihr, sodann beugte sie sich vor und begann, meine Brustwarzen zu lecken. Himmel, war das wieder geil – mittlerweile war ich schon wieder tropfnass im Schritt!
Ich konnte mich gerade so beherrschen, schob sie weg und umschlang ihren Nacken. Dann zog ich sie zu mir, küßte ihren Hals, knabberte an ihrem Ohrläppchen und flüsterte: »Didi ... hast Du schon mal mit einer Frau geschlafen?«
Sie schüttelte mit dem Kopf und hauchte: »Nein, Dorothee ... aber ... aber ich habe schon oft davon geträumt!«
»Dann tu' es jetzt – tu' es mit mir! Und ich verspreche Dir, es wird eine aufregende, sinnliche und unvergeßliche Erfahrung für Dich!«
Unsere Münder trafen sich. Sanft und doch bestimmt schob ich meine Zunge zwischen ihre Lippen. Denise erwiderte meine Zärtlichkeiten und unsere Zungenspitzen umspielten einander – mal sanft und sinnlich, mal fordernd und wild! Ihre Küsse waren sensationell – Denise hatte eine andere Art zu küssen als Conny, Miriam oder Stephanie, ihr Kußstil war wunderbar zärtlich, elektrisierend und erregend zugleich! Meine Arme legten sich um ihren Rücken, ich öffnete den Reißverschluß ihres Sommerkleides und zog es ihr einfach aus, was bei einem schulterfreien Kleid ganz leicht ist. Denise ließ es geschehen und da sie keinerlei Unterwäsche trug, stand sie jetzt nackt vor mir.
Ich musterte sie. Ihre kleinen, aber festen Brüste standen stramm nach vorne ab. Am Bauch hatte sie ein paar kleine Falten und einige dünne Schwangerschaftsstreifen, was nach zwei Kindern auch kein Wunder ist, trotzdem war alles fest, nichts schwabbelte, es sah lecker und ästhetisch aus – vor mir stand eine wunderschöne Frau mit viel Leidenschaft – es war eine Leidenschaft, die in ihr schon lange wie ein unterdrückter Vulkan brodelte und nur darauf wartete, endlich an die Oberfläche zu eruptieren und von Denise Dehnert vollständig Besitz zu ergreifen!
Ich zückte mein Smartphone: »Didi, wirf Dich mal in Pose, ich mache ein paar Fotos von Dir!« Denise schaute mich irritiert an, kam aber umgehend meiner Aufforderung nach und ich machte mehrere Aufnahmen von ihr in aufreizenden Posen.
»Komm', Süße, machen wir es uns im Garten bequem. Wo hast Du denn die Polsterauflagen für die Liegestühle?« fragte ich mit einem Blick auf die ungepolsterten Gartenliegen.
»Oh, die sind seit zwei Jahren nicht mehr gewaschen worden, ich habe sie in die Reinigung gegeben. Laß' uns ins Wohnzimmer gehen, dort ist es gemütlicher!«
Sie nahm meine Hand und zog mich mit kleinen Trippelschritten in ihr Wohnzimmer, ihr kleiner, süßer Knackarsch wackelte dabei frech hin und her – am liebsten hätte ich gleich hineingebissen wie in einen frischen, saftigen Apfel!
Im Wohnzimmer drückte sie mich sanft auf die Couch: »Du hast mich neugierig gemacht, Dorothee! Ich möchte Dich kosten, Dich riechen, Dich schmecken – und zwar jetzt!«
Sie ging auf die Knie, leckte mir drei- oder viermal zärtlich über die Spalte und sagte: »Du hast ja wirklich eine kleine, süße Muschi. Ich glaube, ein kleines Piercing in der Hautfalte über dem Kitzler sieht bestimmt geil aus!«
»Ja, darüber habe ich auch schon nachgedacht. Aber wenn, dann nur eins – schließlich will ich da unten keine Eisenwarenhandlung eröffnen!«
Denise lachte: »Oh, Dorothee, Dein Humor ist göttlich ... wo nimmst Du bloß immer diese Sprüche her?«
»Das weiß ich auch nicht. Ich nehme an, der liebe Gott hat es zu gut mit mir gemeint und mir neben meinen Prachtmöppies und meiner kleinen Pussy noch einen Schalk im Nacken spendiert, den ich einfach nicht loswerde!«
Nun verwöhnte Denise mich mit ihrer Zunge. Ich schloß die Augen, ließ mich gehen und genoß ihre Zärtlichkeiten. Mit kreisenden Bewegungen liebkoste sie meine Perle, dabei massierte sie sanft meine Oberschenkel. Obwohl Denise in ihrem Leben noch nie eine Frau oral verwöhnt hatte, machte sie instinktiv alles richtig. Sie tauchte ihre Zunge in meine Lusthöhle und schubberte mit ihrer Nase an meinem Kitzler. Nach rund zwei Minuten spürte ich die ersten intensiven Lustwellen über meinen Körper wandern – ich wußte, daß es bis zu meinem Orgasmus nicht mehr lange dauern würde!
»Warte mal, Didi, ich muß Dir etwas sagen!«
Sie blickte mich fragend an: »Was ist los, Dorothee? Mache ich es nicht gut? Ist etwas nicht in Ornung?«
»Süße, Du machst das wunderbar, ich zerfließe regelrecht vor Lust. Und genau das ist das Problem – wenn Du so weitermachst, werde ich gleich kommen. Und wenn ich komme, dann habe ich nicht nur einen feuchten Orgasmus wie viele andere Frauen, nein, ich spritze meinen Saft richtig heraus! Und das ist ... nicht gerade wenig. Und ... ich bin dabei auch nicht leise!«
»Das ... das habe ich schon mal gesehen in einem Porno ... und dachte, das kann nur ein Fake sein!«
»Süße, das ist kein Fake. Es können viel mehr Frauen abspritzen, als man glaubt, mich eingeschlossen – und meine Freundin Conny kann das ebenfalls. ... Didi, der Saft hat einen herbsalzigen Geschmack, das ist sicher nicht jedermanns Ding. Ich persönlich mag den Geschmack und den Geruch, ich schlucke es auch sehr gerne runter, habe aber Verständnis dafür, wenn Du Dich nicht von mir vollspritzen lassen möchtest, deshalb warne ich Dich vor! Du kannst es mir mit den Händen oder einem Dildo machen, wenn Du willst!«
Denise schaute mich fest entschlossen an: »Dorothee ... als ich sagte, daß ich Dich küssen, riechen, schmecken möchte, habe ich das auch so gemeint! Ich will keine halben Sachen machen, ich möchte den Höhepunkt Deiner Lust hautnah auf meinem Gesicht erleben, ich will das Ergebnis Deiner Erregung spüren und ... ich bin scharf darauf, Deinen Saft zu probieren. Und daher werde ich es jetzt zu Ende bringen ... und halte Dich bitte nicht zurück, laß' Dich so gehen, wie Du Dich immer gehen läßt! Und ... ich bin ebenfalls nicht aus Zucker, ich möchte nicht, daß Du Rücksicht auf mich nimmst!«
»Okay, Baby, Du hast es so gewollt«, entgegnete ich und drückte Denises Kopf jetzt dominant auf meine Pussy. »Mach' weiter, Du scharfes Luder ... und behaupte hinterher nicht, ich hätte Dich nicht gewarnt!«
Denise ließ sich von mir bereitwillig steuern, wobei ich diesmal nicht so fest zupackte wie beim Sex mit Conny oder meinem Mann – ich wollte es mir nicht gleich beim ersten Mal mit meiner Freundin verscherzen. Denise umfaßte von unten meine Schenkel, so daß sie ihren Kopf besonders tief in meinem Schoß versenken konnte. Mit ihren Lippen zupfte sie zärtlich an meiner pochenden Lustperle, ihre Zunge wanderte sanft und schnell über meine Schamlippen – ich schmolz dahin wie ein Stück Butter in der Sonne! Mein Höhepunkt war nur noch eine Frage von wenigen Sekunden – mein Becken fing an, unkontrolliert hin- und herzustoßen, bei jedem Stoß nach oben schob ich Denises Kopf ein wenig nach vorne weg, was sie aber direkt mit einem süßen Gegenstoß beantwortete – sie schleckte mich in den siebten Himmel!
Es mag seltsam anmuten, aber immer, wenn ich meinen Orgasmus habe, zähle ich in Gedanken mit, wieviele Sekunden lang mein Saft aus mir herausschießt. Diesmal war es rund eine halbe Minute, in der Denise über und über von meinem Liebessaft beglückt wurde, begleitet von einem mächtigen Schrei – Denise sagte mir später, daß sie noch nie eine Frau, die ihren Orgasmus bekam, so laut hatte schreien hören! Dadurch, daß ich ihren geöffneten Mund direkt auf mein zuckendes Loch preßte und in sie hineinejakulierte, blieb ihr nichts anderes übrig, als so viel wie möglich von meinem Cocktail zu trinken. Trotzdem blieb noch genug übrig, um ihren schönen Körper einzunässen.
Denise legte sich auf den Rücken und atmete mehrere Male tief ein und aus.
»Und ... Didi ... bist Du jetzt geschockt?«
»Geschockt? ... Nein, ganz und gar nicht ... das war ... eine sehr interessante, neue Erfahrung für mich. Es schmeckt irgendwie ... wie Ayran, vielleicht ein wenig herber ... und ist auf jeden Fall eine Wiederholung wert!«
»Danke, daß Du das zu schätzen weißt. Dein Sohn war nicht so begeistert davon, als ich ihn eingesaut hatte ... er fand es widerlich und meinte, daß er gleich kotzen müsse!«
Daraufhin bekam Denise einen Lachflash: »Hahaha ... haha ... Dorothee, was erwartest Du? Er ist doch noch ein Teenager, ein halbes Kind ... was in den Pornos immer so leicht aussieht, bedeutet in der Realität immer noch einen himmelweiten Unterschied!«
Dann richtete sie sich auf: »Ich glaube, ich geh' mal duschen, ich bin ja überall nass! Kommst Du mit?«
»Nein, bitte bleib' so«, intervenierte ich, »ich mag das sehr, wenn eine Frau oder ein Mann beim Sex nach mir riecht und schmeckt, das macht mich unglaublich heiß! ... Komm', laß' uns weitermachen ... schön schmutzig und geil. Duschen können wir nachher immer noch zusammen! ... Schnall' Dich an, Baby, jetzt geht's in die zweite Runde!«
Das Wohnzimmer der Dehnerts war vollständig mit einem riesigen, flauschigen, violetten Kuschelteppich ausgelegt, was der erotisch aufgeladenen Stimmung zusätzlich einen verruchten Touch verlieh. Ich drückte Denise sanft auf den Teppich und bedeckte ihren Körper mit heißen, sinnlichen Küssen. Ich knabberte an ihren Brustwarzen, neckte ihren kleinen Bauchnabel, rutschte nach unten und widmete mich nun ausführlich ihrem rasierten Kätzchen. Ihr Lustschlitz war leicht geöffnet und die inneren Schamlippen schauten ein wenig hervor. Dann schob ich zwei Finger hinein und vögelte sie mit kurzen, heftigen Stößen. Meine Zunge blieb dabei nicht untätig und wirbelte auf ihrer Perle, die etwas größer als meine war, heftig hin und her. Plötzlich zitterte sie am ganzen Körper und wurde von einem gigantischen Orgasmus gepackt! Sie schnaufte und stöhnte, mein Gesicht war klitschnass von ihrem geilen Mösensaft, den ich gierig in meinen Mund einsog!
Das Zittern legte sich, dann stöhnte sie: »Huuuiii ... Dorothee, das war sagenhaft, einfach irre! ... Wie machst Du das bloß? Alexander hat das bei mir noch nie geschafft!«
»Tja, Didi ... viel Erfahrung ... und ein bißchen Talent gehört auch dazu!«
Wir nahmen jetzt die Scherenstellung ein und rieben unsere Nacktschnecken aneinander. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, ihre nackte Pussy auf meiner blanken Pflaume zu spüren. Gierig umarmten wir uns und leckten einander unsere Gesichter ab, unsere Becken stießen immer heftiger unter laut schmatzenden Geräuschen gegeneinander und gemeinsam fickten wir einem simultanen Höhepunkt entgegen! Wir kamen gleichzeitig – Denise stöhnte laut und obszön, während meine Lustschreie die Wände des Hauses Platanenweg 15 erzittern ließen! Auf dem Teppich hatte sich mittlerweile ein großer, nasser Fleck gebildet.
Denise bestand nur noch aus purer Lust und wilder Gier. Ich lag auf ihr, unsere Gesichter waren nur einen Zentimeter voneinander entfernt und wir spürten unseren heißen Atem. »Fick' mich«, gurrte sie, »fick' mich bitte weiter, Du geiles Miststück ... ich brauche mehr ... viel mehr!«
»Sehr gerne doch, mein süßer, unersättlicher Fickhase ... komm', wir machen in der 69er Stellung weiter!«
Ich drehte mich um und wir tauchten gegenseitig unsere Zungen in unsere Honigtöpfchen. Getrieben von unvorstellbarer Gier und überbordender Leidenschaft drehte sich das Lesbenkarussell weiter und weiter ... bis Alexander plötzlich auftauchte!
Alexander Dehnert, 41 Jahre alt, groß und gutaussehend – er hatte eine sportliche Figur, breite Schultern und einen süßen, dunkelblonden Wuschelkopf – seines Zeichens Gebietsstellenleiter einer großen bayerischen Reiseagentur für den Raum München, saß gebeugt vor dem Monitor des Arbeitsrechners in seinem Büro der Hauptfiliale und tippte verbissen die Quartalszahlen für den Abschlußbericht in eine Exceltabelle – eine Arbeit, die heute noch mehrere Stunden in Anspruch nehmen würde! Plötzlich flackerte der Monitor und der PC ging aus – ein kapitaler Stromausfall machte ein Weiterarbeiten unmöglich.
Er nahm sein Smartphone und rief die Webseite des zuständigen Stromanbieters auf: »Werte Kunden! Aufgrund eines Kurzschlusses im Umspannwerk Pasing ist in den betroffenen Arealen der Strom großflächig ausgefallen. Unsere Techniker arbeiten derzeit mit Hochdruck an der Behebung des Problems, wir werden die Stromversorgung voraussichtlich wieder zwischen 16 und 17 Uhr hergestellt haben! Für entstandene Unannehmlichkeiten möchten wir Sie ausdrücklich um Entschuldigung bitten!«
'Na toll', dachte er, 'was mache ich jetzt?' Er hatte Hunger – normalerweise wäre er jetzt zum Chinesen um die Ecke gegangen, der immer preiswerte Mittagsgerichte anbot. Aber dort saß er immer nur 30 bis 45 Minuten – und dann? Der Stromausfall würde länger dauern und so beschloß er, nach Hause zu fahren. Schnell tippte er eine Whatsapp an Denise: »Hi, Schatz, bei uns ist der Strom ausgefallen, kann länger dauern. Ich komme erst einmal nach Hause, dann können wir zusammen essen. Machst Du was Schönes? Kuß, Dein Alexander!«
Alexander parkte seinen Tesla S im Carport ein und betrat das Wohnzimmer über die offene Terrassentür. Und was er dann erblickte, ließ ihn komplett vom Glauben abfallen: vor ihm lagen auf dem violetten Flauschteppich zwei heiße, fickende Schlampen mit schwitzenden, nassen Leibern, die sich gegenseitig ihre Austern ausschlürften! Gefangen in unserem Lusttaumel bemerkten wir ihn überhaupt nicht. Nun lagen wir exakt so, daß Alexander einen ausgezeichneten Einblick in meine weit geöffnete Spalte genießen durfte, darunter erkannte er das nasse Gesicht seiner Frau, die gierig ihre Zunge durch meine Schnecke zog!
Dann nahm er sich zusammen: »Was ... was ist denn hier los? ... Dorothee ... bist Du das?« Wir schreckten auf – das heißt, Denise schreckte auf, für mich waren derlei Situationen nichts Ungewöhnliches, ich wurde beileibe nicht das erste Mal beim Ficken erwischt.
Ich kletterte von Denise runter und wir setzten uns hin, ich breitbeinig wie immer, Denise hingegen hielt ihre Arme vor die Brust, als könnte sie dadurch das, was sich hier zugetragen hatte, ungeschehen machen.
»Alexander ... was machst Du denn hier?« fragte sie mit weit aufgerissenen Augen.
»Habe ich Dir doch geschrieben. In der Firma gab es einen Stromausfall, der länger andauert. Deswegen wollte ich zum Essen nach Hause kommen.«
Auf das Stichwort hatte ich gewartet: »Wie Du siehst, ist der Hauptgang schon angerichtet, Alexander! Komm', zieh' Dich aus und mach' mit – ein schöner, harter Schwanz ist genau das, was uns noch fehlt!« Ich musterte ihn – aufgrund der sommerlichen Temperaturen trug er lediglich Shorts und ein einfaches T-Shirt. Schweißtropfen standen auf seiner Stirn.
Aber er reagierte nicht auf meine Offerte: »Didi, Du machst hier mit Deiner Nachbarin rum, während ich auf Arbeit bin? Wie lange geht das mit euch beiden schon?«
Ich übernahm jetzt vollends die Kontrolle, stand auf und trat dicht an ihn heran: »Erst seit heute, Süßer! Es ist alles meine Schuld – Didi hat sich nach Wärme und Zärtlichkeiten gesehnt – und ich böse Frau habe sie einfach nach Strich und Faden verführt! Sie konnte sich überhaupt nicht dagegen wehren – und keine Angst, sie ist nicht lesbisch geworden, höchstens ein bißchen bi!«
Denise verfolgte die Situation mit wachsender Faszination, mit der rechten Hand rubbelte sie jetzt ihre Schnecke. Mehr als ein krächzendes »Äh ... ich ... was ...« konnte Alexander nicht hervorbringen.
Provokativ knetete ich direkt vor seinen Augen meine Titten, leckte mir über die Lippen und schnurrte mit möglichst verruchter Stimme: »Und gefällt Dir, was Du siehst, Alexander? Träumst Du nicht davon, Deinen Schwanz zwischen meine strammen Titten zu stecken und heftig auf sie abzuspritzen? Du hast Dir bestimmt auch schon vorgestellt, mich von hinten zu nehmen und wie ein Berserker durchzuficken! Oder daß ich Deinen Schwanz blase, bis mir Dein kochendes Sperma in den Rachen schießt und ich Deine Ficksahne genüßlich herunterschlucke!«
»Das hat er garantiert schon, Dorothee ... jedenfalls habe ich ihn schon dabei ertappt, wie er Dir des öfteren auf den Hintern gestarrt hat!« warf Denise lachend ein.
Alexander glotzte mir unentwegt auf die Titties. Ich griff ihm in den Schritt, der durch seine unausweichliche Erektion einen festen Aggregatzustand angenommen hatte!
»Dann wollen wir den kleinen Pipimann doch mal an die frische Luft lassen, bevor er sich noch eine Verstopfung zuzieht! Der Kleine muß doch atmen können!« Mit diesen Worten sank ich auf die Knie, nestelte an seinem Hosenbund herum und zog ihm mit einem Ruck die Shorts runter, den Slip der Einfachheit halber gleich mitnehmend! Direkt vor meinem Gesicht manifestierte sich ein schöner, praller Schwanz von respektablen 20 Zentimetern Länge und rund 5 Zentimetern im Durchmesser – zwar kleiner als das Teil von Matthias, aber groß genug, um einer Frau höchste Wonnen verschaffen zu können! Und seine Eier waren dick und prall – das sah nach einer verdammt großen Menge leckerer Ficksahne aus!
Und er war komplett rasiert! 'Interessant', konstatierte ich, 'beide sind blank, aber haben es beim jeweils anderen noch nicht einmal bemerkt? Ungewöhnlich!' Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und zog die Vorhaut zurück. Er hatte eine schöne, dicke Eichel, sie sah ein wenig aus wie ein Pilz. Das Erstaunen in Alexanders Augen wich der Geilheit, als ich begann, seine Lutschstange zärtlich zu blasen und daran zu saugen. Jetzt zog er sich das T-Shirt aus.
»Ooooahhhh, ist das schöööön .... Du machst das guuuut, Dorothee!« keuchte er. Denises Augen wurden größer und größer. Wie würde sie reagieren, wenn ich ihn dazu aufforderte, mich von hinten zu nehmen? Ich kniete mich vor ihm hin, reckte meinen ausladenden Po nach oben und sagte mit verruchter Stimme: »Komm', Du scharfer Hecht, fick' mich doggystyle!«
Alexander hatte offenbar leichte Orientierungsschwierigkeiten. Vor ihm hockte seine nackte, heiße Nachbarin auf allen Vieren und forderte ihn auf, sie von hinten zu begatten, daneben saß seine Frau und blickte ihn mit großen Augen erwartungsvoll an. Er schaute Denise irritiert an, dann meinen ihm dargebotenen Prachthintern, dann wieder Denise.
Gerade wollte ich ihn dazu auffordern, endlich anzufangen, als Denise mit fester Stimme sagte: »Fick' sie, Alexander!«
Er wurde puterrot: »Was? ... Du meinst ... ich soll hier ... vor Dir ...«
»Du hast doch gehört, was Dorothee gesagt hat! Fick' die geile Schlampe so fest, wie Du kannst ... besorg's dem Luder, ich schaue dabei zu und mach' es mir selber!« Denise schubberte ihre Pussy mittlerweile wild und heftig. Das ließ sich Alexander nicht zweimal sagen – endlich ging er auf die Knie, setzte seinen Fickprügel an meiner Grotte an und stieß kräftig zu!
»Wooahhh, ist das eine verflucht enge Möse«, zischte er! Langsam bewegte er seinen Kolben in meiner nassen Pussy vor und zurück und steigerte schnell das Tempo. Alexander wußte, wie man eine heiße, nymphomane Bitch wie mich ranzunehmen hatte – wild, leidenschaftlich und schön schmutzig! Jetzt rammelte er mich wie ein wilder Stier, daß mir nachgerade Hören und Sehen vergingen, meine Glocken wippten im Takt seiner Stöße lustig mit und ich wähnte mich im siebten Fickhimmel! Denise hatte sich jetzt direkt neben uns gesetzt und beobachtete hypnotisiert, wie seine von meinem Mösenschleim glänzende Fickstange in wildem Tempo hin- und herflutschte, gleichzeitig war ihre linke Hand an ihrer Schnecke auch nicht untätig.
Alexander war ein verdammt guter, erfahrener Fickbulle – hätte ich nicht schon Matthias gehabt, hätte ich mir Alexander als Partner gewünscht. Ich konnte nicht beurteilen, ob er im Laufe des Tages bereits einen Orgasmus gehabt hatte, jedenfalls hielt er schön lange durch. Er steigerte das Tempo und drosselte es wieder mehrfach, um nicht vorzeitig zu kommen, er variierte den Stoßwinkel, was mir ständig neue Genüsse bescherte – und er hielt meinen Arsch dabei richtig fest, so daß ich mit dem Hintern kaum Bewegungsfreiheit hatte. Nun bestand meine ursprüngliche Absicht darin, nur zum Anheizen von hinten bestiegen zu werden, um dann zu unterbrechen und ihn final mit meinem Blasemaul zu entsaften. Doch Denise durchkreuzte meine Pläne – sie begann, meine Rosette zu befingern, speichelte ihren Mittelfinger ordentlich ein und schob ihn mir langsam in den Anus – ich hatte das Gefühl, vor Geilheit zu platzen! Mein Gott, war das schön, Alexanders wild fickenden Hammer in meiner engen Fotze zu spüren, während Denise mich gleichzeitig mit ihrem langen Mittelfinger in den Arsch fickte!
Plötzlich entbrannte in mir der Wunsch, so bald wie möglich als völlig enthemmte Dreilochstute von drei kräftigen Kerlen in alle Löcher gefickt zu werden! Für Matthias wäre das kein Problem, das wußte ich, aber würde Alexander dabei mitmachen? Und eine dritte, leckere Lutschstange für meine spermasüchtige Maulfotze müßte dann auch noch her! Ich ahnte nicht, daß mein Wunschtraum bald in Erfüllung gehen sollte – sehr bald sogar ... allerdings mit anderen Männern!
»Didi«, keuchte ich, »weißt Du, was ein Creampie ist?«
Denise hielt kurz irritiert inne: »Was ... eine Cremetorte?«
»Ja ... kann man so sagen ... mit viel Zuckerguß ... wart's ab!«
Es wurde Zeit für den Endspurt, ich wollte endlich Alexanders heiße Ficksuppe in meinem Bauch spüren. Um zu verhindern, daß er weiterhin das Tempo variierte, um seinen Orgasmus hinauszuzögern, setzte ich nun meine Geheimwaffe ein – meine hervorragend trainierte Scheidenmuskulatur, mit der ich problemlos einen Mann zum Abspritzen bringen konnte, ohne daß er sich dazu bewegen mußte. Zusätzlich feuerte ich ihn mit extrem obszönem Dirty Talk an: »Jaaa, Du geiler Deckhengst, fick' mich gnadenlos durch ... stoß' zu, so fest Du kannst ... rammel' mein kochendes Nuttenloch, bis der Arzt kommt ... jaaa, Du machst das so gut, ich komme gleich ... fick' Deine kleine Dorothee, die versaute Hure, das verruchte, verdorbene Nachbarsluder ... ich will Deine heiße Ficksahne in meiner schwanzhungrigen Fotze spüren, Du geile Drecksau ... komm', spritz' endlich ab, ich brauche das, Du geiler, verfickter Hurenbock!«
Getriggert von meiner nicht gerade jugendfreien Wortwahl und aufgegeilt von dem Anblick, der sich Denise bot – Alexander fickte mich jetzt mit einem Megatempo, sein glänzender Schwanz donnerte unentwegt in meine weit geöffnete Hurenspalte, während mein enger Fickschlauch seinen Schwanz unablässig massierte – kam sie zuerst. Sie vögelte mit drei Fingern ihr Kätzchen, der Mösensaft floß in Strömen, dann bebte ihr Unterleib wie der Ätna kurz vor einem Ausbruch – und Denise schrie ihre Lust bestimmt 15 Sekunden lang heraus. Während ihres Höhepunktes – sie hatte mittlerweile zwei Finger in meine Arschfotze eingeführt – stieß sie ihre Hand im Takt mit Alexanders rotierendem Fickkolben kräftig in meinen Hintern hinein!
Ich zitterte jetzt unkontrolliert am ganzen Körper, stieß einen schrillen Schrei aus und pumpte mehrere Spritzer Fotzenwasser aus meiner zuckenden Hurenöffnung auf Alexanders Unterleib, der wenige Sekunden später – ebenfalls von einem lauten, tiefen Schrei begleitet, endlich seine heiße Fickmilch in etlichen Schüben in mein durchgevögeltes Schwanzloch hineinpumpte. Völlig fertig und schweißüberströmt zog er seinen Schwengel aus mir raus, direkt danach wies ich Denise scharf an: »Didi, leg' Dich hin ... sofort!«
Sie tat, was ich sagte und ich ging sofort in Hockstellung über ihr Gesicht. Als sie begriff, was ich vorhatte, sagte sie mit schwacher Stimme: »Dorothee, soll ich jetzt etwa ... ich kann doch nicht ...«
»Didi ...«, schnaufte ich, »Du hast gesagt, Du willst mich riechen, mich schmecken, mich kosten ... und das gehört dazu! Los, Du geile Schlampe, lutsch' mir sofort Alexanders Wichse aus der Fotze, sonst kann ich für nichts garantieren ... Du wirst sehen, wie geil das ist! ... Komm' her, Alexander, ich will Dich sauberlecken!«
Alexander stand zitternd auf, stellte sich vor mich und ich schleckte begierig seinen von unseren Körpersäften beschmierten Fickprügel sauber, so wie es sich für eine gut erzogene deutsche Hausfrau gehört! Denise öffnete ihren Mund, streckte die Zunge raus und empfing die ersten Portionen von Alexanders Sperma, welches, gewürzt mit meinem Mösensekret, unablässig aus meiner dampfenden Pussy herausfloß. Und dann verfiel Denise in einen regelrechten Rausch – wie eine Wilde schlürfte sie alles weg, was sie schlucken konnte, stieß ihre Zunge in mein Loch, zog meine Schamlippen weit auseinander, biß mir sanft in den Kitzler und stöhnte: »Fick' mich, Dorothee ... fick' meine gottverdammte Nuttenfresse und spritz' mich voll ... ich will Deinen Saft trinken, Du endgeile Hure!«
Ich staunte über alle Maßen – Alexander übrigens auch: Denise Dehnert, Deutschlehrerin mit Leib und Seele, die stets Wert auf einen gepflegten und niveauvollen Umgangston sowie einen akademisch konnotierten Duktus legte, verfiel nun in eine extrem zotige Ausdrucksweise – wer hätte das gedacht? Und dann war ich nicht mehr zu bremsen – ich vögelte Denises hübsches, spermaversautes Gesicht jetzt mit der gleichen Heftigkeit und Brutalität wie das permanent mit Wichse vollgesaute Bitchface meiner geliebten Conny in der letzten Nacht. Wild flog mein Unterleib auf ihrem spermaverschmierten Antlitz hin und her, meine Knospe fing an zu beben, dann umklammerte ich ihren Kopf, preßte meine Schlammfotze fest auf ihre Lippen – und jetzt überrollte mich der Höhepunkt wie ein Tsunami! Ich schrie und schrie, aus meiner pulsierenden Nuttenfotze schossen in heftigen Fontänen riesige Mengen meines Nektars in Denises Schluckloch. Sie schaffte es nicht, alles zu trinken, der Rest nässte ihren Kopf und Oberkörper vollständig ein, sogar ihre Haare waren komplett nass! Dann kippte ich völlig entkräftet zur Seite und blieb einfach liegen!
Völlig entgeistert starrte Alexander uns an, um dann lakonisch festzustellen: »Ah ja ... jetzt ist mir auch klar, warum die Auslegware an mehreren Stellen so feucht ist! Da wird wohl eine umfangreiche Teppichreinigung fällig!«
»Alexander, Du blöder Idiot«, keuchte Denise erschöpft, »wir haben gerade den Megafick des Jahrhunderts hinter uns ... und Du interessierst Dich nur für den blöden Teppich?«
Statt einer Antwort wandte sich Alexander mit einer Frage an mich: »Dorothee ... ich muß Dich das fragen und ich gehe eigentlich auch davon aus ... Du nimmst doch die Pille?«
»Nein, Alexander«, antwortete ich wahrheitsgemäß, »ich nehme keine Pille!«
Vor Schreck riß er den Mund auf: »WAS? ... Das hättest Du mir sagen müssen ... dann hätte ich doch ...«
Ich unterbrach ihn: »Nun mach' Dir mal nicht ins Hemd, Alexander. Ich habe mich sterilisieren lassen, ich kann keine Kinder bekommen!«
»Also, wir sind froh, daß wir Charlotte und Johannes haben. Warum hast Du das machen lassen, Dorothee?« fragte Denise.
»Nun, zum einen hatte ich nie einen ausgeprägten Kinderwunsch. Und zum anderen wollte ich verhindern, daß meine Kinder eines Tages schmutzige Videos von mir im Internet entdecken und mich dann mit großen, entsetzten Augen fragen: "Mama ... bist Du das?"«
»Schmutzige Videos ... drehst Du Pornos, Dorothee?« wollte Alexander jetzt wissen.
»Für mich privat – ja. Aber die bleiben unter Verschluß. Allerdings lebe ich meine Triebe ziemlich ungezügelt aus, wie ich euch heute ja bewiesen habe, dazu gehört auch Sex in der Öffentlichkeit. So habe ich zum Beispiel vor kurzem mit meiner Freundin Conny und meinem Mann Matthias mit einem entzückenden Burschen in einer Bäckerei eine geile Gruppensexparty hingelegt – und vor der Ladenscheibe hatte sich eine kleine Zuschauertruppe eingefunden. Der eine oder andere wird dabei garantiert sein Handy gezückt haben. Und dann habe ich mich in einer gediegenen Wohnanlage nackt auf eine Parkbank gesetzt und von Matthias oral verwöhnen lassen. Ein paar Meter weiter hinter den Büschen haben zwei Bengel Glubschaugen bekommen und das kleine Techtelmechtel wohl mitgefilmt! Und am Samstag haben Conny und ich am Strand eines Baggersees einem niedlichen Teenager schön die Pfeife gelutscht, danach hat Conny den Kleinen, der noch Jungfrau war, nach Strich und Faden vernascht!«
»Na, Du machst ja dolle Sachen«, meldete sich Denise zu Wort, »hast Du denn keine Angst, daß mal einer in Deiner Firma was spitzkriegt?«
»Ach, Didi, da mache ich mir eigentlich keine Sorgen. Das Internet besteht zu 80 Prozent aus Pornos – und selbst wenn mal das eine oder andere Filmchen auf irgendeiner Schmuddelseite landen sollte, dürfte man auf Handyvideos im Regelfall die Gesichter relativ undeutlich erkennen, weil diese ja meist aus einer gewissen Entfernung entstehen. Ein gewisses Restrisiko muß ich dabei natürlich einkalkulieren, aber was soll mir schon passieren? Erstens habe ich in meinem Arbeitsvertrag eine Unkündbarkeitsklausel, zweitens bin ich die Geschäftsführerin und drittens bin ich mit 51 Prozent Aktienanteil die Hauptaktionärin – also, so what?«
»Eieiei ... und das in unserem erzkatholischen Bayern. Ich muß sagen, das hat schon ein Geschmäckle«, warf Alexander nun ein. »Und wie lebt ihr nun zusammen, Dorothee? Und Deinen Matthias ... stört es den gar nicht, wenn Du mit anderen Kerlen rummachst?«
»Derzeit wohne ich mit Matthias, meiner Freundin Conny und einem jungen Mädchen, der süßen Miriam, zusammen in meinem Haus. Wir haben alle ähnliche Neigungen, haben wunderschönen, ausschweifenden Sex miteinander, wir Frauen auch untereinander, wobei Matthias heterosexuell ist. Und meinen Mann stört es in keiner Weise, daß ich mit anderen Männern und auch Frauen schlafe, im Gegenteil, es macht ihn immer rattenscharf, wenn ich ihm von meinen heißen Abenteuern erzähle. Wir haben alle ähnliche Neigungen, jeder darf vögeln, mit wem, wann und wo auch immer er oder sie es möchte – und niemand ist eifersüchtig! Unsere sicher nicht alltägliche Viererbeziehung beruht auf gegenseitiger Liebe, Ehrlichkeit, Loyalität, uneingeschränktem Vertrauen und Transparenz – und, man mag es kaum glauben, es funktioniert hervorragend. Das Wichtigste in einer offenen Beziehung ist es, jegliche Art von Besitzdenken aus seinem Geist zu verbannen!«
»Zugegeben, das ist eine interessante Sichtweise. Aber findest Du ... euer zügelloses Treiben irgendwo nicht auch etwas ... unmoralisch?«
Jetzt wurde ich ernst: »Alexander, komm' mir bloß nicht mit Moral! Ich sag' Dir was ... eine Frau wie ich, die hemmungslos mit jedem vögelt, der ihr gefällt und das daheim freimütig ihren Liebsten berichtet, hat garantiert tausendmal mehr Moral im Leib als die Chefsekretärin, die sich im Büro oder im Hotel von ihrem Boss flachlegen läßt und zu Hause am Abendbrottisch ihrem Mann und den Kindern die liebevolle Ehefrau und treusorgende Mutter vorheuchelt! ... Und was ist mit dem Almbauern, der am Sonntag in die Kirche geht und nach der Messe einen Fünfer in den Opferstock steckt, dann aber abends besoffen aus der Kneipe kommt und daheim erstmal seine Frau grün und blau prügelt – und im schlimmsten Fall danach über seine gerade pubertierende Tochter herfällt? ... Schiebt euch doch eure heuchlerische, verfickte Doppelmoral in den Arsch – ich jedenfalls bin mit mir im Reinen und habe mir nichts vorzuwerfen!«
Rumms – das hatte gesessen. Minutenlang herrschte Stille, die nur einmal von dem knatternden Zweitaktmotor eines vorbeifahrenden Mopeds vor dem Haus unterbrochen wurde. Dann meldete sich Denise: »Dorothee ... ich glaub', jetzt muß ich wirklich duschen. Kommt ihr mit?«
»Gute Idee, die Säfte fangen langsam an zu kleben«, antwortete ich und stand auf.
»Mir reicht es, wenn ich mich am Waschbecken frisch mache. Geht ihr zwei Grazien mal duschen, ich mache in der Zwischenzeit was zu essen. Was haltet ihr von einem Special Dehnert's Doublecheeseburger?«
»Jaaaa!« tönten Denise und ich unisono – Alexanders selbst kreierte Burger waren legendär!
Kurze Zeit später nahmen Denise und ich, frisch geputzt und gut duftend, nackt auf der Terrasse Platz. Alexander hatte sich wieder anziehen wollen, aber seine Frau bestand darauf, daß er sich im Adamskostüm zu uns setzte. Er servierte drei üppige, saftige Doublecheeseburger nach seinem eigenen Spezialrezept, welches er bislang niemandem verraten hatte – bis auf ein kleines Detail: ein Schuß Tabascosauce gehörte dazu! Denise servierte für sich und ihren Mann jeweils einen Cuba Libre, ich hatte jetzt Lust auf ein süffiges Hefeweizen – und wir begannen, die Burger zu verzehren. Sie schmeckten übrigens fantastisch!
»Alexander, ich möchte auch so ein Leben wie Dorothee führen!« meldete sich Denise unvermittelt.
»Was ... was meinst Du konkret, Didi?«
»Schau', unser Sexleben ist mittlerweile ziemlich eingeschlafen. In der letzten Woche haben wir nur einmal miteinander geschlafen, und das war im dunklen Schlafzimmer ... sage mal, seit wann rasierst Du Dich da unten eigentlich?«
Alexander wurde wieder rot: »Ähh ... das habe ich heute früh auf der Firmentoilette gemacht ... ich wollte Dich damit heute überraschen!«
'Wer's glaubt', dachte ich, 'da stimmt doch was nicht – kein Mann auf der Welt kann so verpeilt sein, daß er sich Montag früh um acht Uhr auf dem Büroklo die Sackhaare absäbelt, weil er damit zum Feierabend seine Gattin überraschen will!' Und ich sollte recht behalten – aber darüber berichte ich in einem späteren Kapitel!
»Das ist Dir gelungen, mein Lieber ... und mache das bitte weiterhin, ich werde mein Kätzchen auch schön blank halten! ... Alexander, Dorothee hat mir heute die Augen geöffnet! Ich möchte eine offene Beziehung mit Dir ... ich will mit anderen Männern schlafen ... und auch weiterhin mit Dorothee. Und wenn Du mit anderen Frauen und mit Dorothee schlafen möchtest, kannst Du das gerne machen. Nur tu' mir dann den Gefallen und sei' ehrlich zu mir, ich werde Dir auch alles erzählen!«
Für meinen Geschmack kam Alexanders Zustimmung ein wenig zu plötzlich: »Absolut, Didi ... Du hast vollkommen recht ... ab sofort werden wir es genau so machen!«
Denise fuhr fort: »Und ich möchte auch gerne Sex mit zwei Männern haben ... ich stelle mir gerade vor, daß Du in mir drin bist und ich Matthias einen blase, bis es ihm kommt ... eine wilde, schmutzige Gruppensexorgie würde mich auch reizen. Und immer nur im Schlafzimmer ist mir zu langweilig, ich möchte es mit Dir auch mal in der Öffentlichkeit treiben – hier im Garten wäre ein Anfang!«
»Didi ... wie stellst Du Dir das vor? Sollen wir es nackt im Garten vor den Augen unserer Kinder machen?«
»Das natürlich nicht. Aber sie sind viel unterwegs, jetzt zum Beispiel wäre es kein Problem. Und, Alexander, wir sind doch intelligente, kreative Menschen ... da fällt uns garantiert einiges ein, wie wir das organisieren können!«
»Didi, Du gefällst mir immer besser«, grinste ich, »kommt, machen wir es uns im Garten bequem!«
»Ich weiß nicht ... sollen wir uns nackt im Gras wälzen? Johannes, der Schlamper, hat mal wieder vergessen, den Rasen zu wässern – das piekt doch furchtbar! Die Polsterauflagen für die Liegen sind doch in der Reinigung und die guten Bettdecken aus dem Schlafzimmer wollte ich dafür eigentlich nicht nehmen!«
Denise hatte recht – der Dehnert'sche Rasen wies stellenweise bräunliche Flecken auf. Aber Alexander hatte die rettende Idee: »Mensch, ich weiß, was wir machen ... ich habe im Auto noch vier nagelneue, große Kuscheldecken, die ich heute eigentlich noch in die Ferienwohnung eines Kunden bringen wollte. Die können wir nehmen und ich besorge morgen neue Decken.«
Alexander stand auf, ging zum Tesla und holte die Decken. Wir breiteten die Decken im Garten aus und ließen uns darauf nieder. Gesättigt von dem riesigen Doublecheeseburger, das Hefeweizen tat sein Übriges dazu, wurde ich müde und legte mich hin: »Kinder, ich muß jetzt ein wenig dösen ... macht doch einfach schon mal weiter!«
Viel Ruhe war mir allerdings nicht vergönnt – nach wenigen Minuten begann Alexander, meine Füße zu küssen und an meinen Zehen zu lutschen: »Hmm ... Dorothee ... Du hast so wunderschöne, leckere Füße ... super gepflegt und nirgendwo Hornhaut ... fantastisch!« Ja, es lohnte sich, einmal im Monat zur Pediküre zu gehen – und Schweißmauken waren ein Fremdwort für mich. Meine kleinen Füße waren wirklich wunderschön – sie besaßen schön geformte Zehen mit rotlackierten Nägeln und eine samtweiche Haut! Das süße Fußkettchen mit der kleinen Perle, das ich immer um meine linke Fessel trug, perfektionierten das Gesamtwerk. Alexander begann jetzt, seinen wieder knüppelharten Schwanz an meinen Füßen zu reiben und wichste sich dabei.
»Schau' an, Du bist ja ein verkappter Fußfetischist! Na komm', ich schenke Dir einen heißen Footjob«, entgegnete ich, spreizte die Beine, winkelte sie an, nahm sein Geschlechtsteil zwischen die Fußsohlen und massierte den Schaft geschickt mit den Zehen. Alexander stand die Geilheit ins Gesicht geschrieben, er fickte wie wild meine Füße, der direkte Blick auf meinen geöffneten Lustschlitz heizte ihn zusätzlich an, und ergoß sich unter lautem Keuchen kurz darauf auf ihnen. Zum ersten Mal in meinem Leben wurden meine Füße mit Sperma bekleckert – sicher eine schöne erotische Spielerei, aber ich empfand sie eher als Verschwendung – ich hätte seine Ficksahne lieber geschluckt, auf meinem Gesicht gespürt oder in meinem Döschen empfangen. Aber gut, Alexander hatte seine Befriedigung gehabt und ich mußte auch mal lernen, ab und an zurückzustecken.
Denise staunte – mit dem Wunsch nach dieser Spielart war ihr Mann noch nie an sie herangetreten. Sie beugte sich vor und begann, zärtlich meine Füße abzulecken und die Zehen sauberzulutschen! Huuiiii, wie das kitzelte – doch ich gab mir keine Blöße ... und beschloß, diese interessante Variante künftig in meine Liebesspiele mit einzubeziehen!
Wir quatschten und witzelten eine Weile, bis ich Denise einen verruchten Blick zuwarf und sagte: »Komm', Didi, wir müssen den kleinen Alexander wieder auf Vordermann bringen ... und dann will ich sehen, wie er Dich fickt!«
Von zwei schönen, geilen Frauen einen doppelten Blowjob zu bekommen, gehört wohl zu den höchsten erotischen Genüssen für einen Mann – und so nahm es nicht weiter Wunder, daß sich Alexanders Fickstachel binnen weniger Minuten wieder stolz gen Himmel reckte!
»Didi, Du setzt Dich jetzt auf seinen Schwanz – und zwar mit dem Rücken zu seinem Gesicht. Alexander, Du gibst Bescheid, bevor Du kommst, weil ich Dich mit dem Mund entsaften will … dazu mußt Du von ihm runtersteigen, Didi!«
Leicht irritiert bejahten beide meine Anweisungen, aber ich war jetzt in meinem Element. Mit seinen kräftigen Händen packte Alexander Denises Becken, hob und senkte es ekstatisch im Takt seiner Stöße. »Hooooaaaahhh ... so geil hast Du es mir noch nie gemacht, Alexander«, preßte sie hervor. Das Klatschen der fickenden Leiber hallte über das Gartenareal. Ja, ich freute mich immer wie ein Schneekönig, wenn chronisch untervögelte Paare dank meiner Hilfe wieder Spaß am Sex hatten! Denise beugte sich vor und stützte sich mit den Händen am Boden ab, damit Alexander so tief wie möglich in sie eindringen konnte, ich zwirbelte und kniff in ihre Brustwarzen und wir küßten uns intensiv – es war einfach irre geil! Sie bekam ihren dritten Orgasmus – diesmal war ihr Lustschrei leiser, aber dafür langgezogener. Alexander bumste sie nun wie eine Dampframme und keuchte schwer atmend: »Ich ... ich komme gleich!«
»Sofort runter, Didi!« befahl ich streng! Sie stieg von ihm ab. Umgehend kniete ich mich zwischen seine Beine und stülpte meine grellrot geschminkten, nuttigen Blaslippen über die pralle, zuckende Eichel und saugte daran. Zehn Sekunden später brüllte er wie ein mit Testosteron vollgepumpter Stier und ergoß sich in sage und schreibe sechs mächtigen Schüben in meinen Rachen!
Ich finde, intensiver als mit dem Mund kann man den Orgasmus eines Mannes nicht erleben – die Augenblicke, wenn das Becken des Mannes erzittert, der Schaft vibriert, die Kuppe mehrfach zuckt und das heiße Sperma intervallartig aus dem Schwanz herausschießt und man all das mit den Lippen, der Zunge und dem Gaumen hautnah mitbekommt, verschaffen mir immer ein sensationelles Glücksgefühl. Mit einem leisen Plopp entließ ich ihn aus meiner Blasefotze. Ich schluckte das Sperma nicht herunter, sondern behielt alles im Mund. Mit wem sollte ich nun den leckeren Eierlikör teilen?
Da leckte sich Denise über die Lippen und meine Entscheidung war gefallen. Augenblicklich zog ich sie an mich heran und wir küßten uns sehr feucht und sehr eindringlich. Wir spielten mit Alexanders geiler Samenflüssigkeit, schlabberten sie über unsere Gesichter, einen Teil schluckten wir herunter – es war genug für uns beide da. Alexander verfolgte gebannt dieses Schauspiel, welches wir ihm boten – so etwas hatte er schon in Pornos gesehen, aber zu beobachten, wie es live zwei heiße Frauen – eine davon seine eigene – vor seinen Augen machten, war noch eine ganz andere Hausnummer!
Wir lagen eine Weile nur da und genossen es, wie die warme Sonne langsam das Sperma auf unseren glänzenden Gesichtern trocknete. Aber ich war immer noch heiß und brauchte jetzt unbedingt einen Höhepunkt. Da Alexander vor mir lag und seinen Blick nicht von meiner Nacktschnecke abwenden konnte, spreizte ich meine Beine und gurrte: »Komm', Alexander, besorg's meiner heißen Fotze mit Deiner Zunge! Leck' Deine kleine, ordinäre Nachbarshure auf den Gipfel der Wollust, Du sollst auch von meinem köstlichen Nektar trinken!«
Alexander bemühte sich redlich, doch leider, leider konnte er es nicht! Er zog seine nasse Zunge gefühllos durch meine Spalte, dann steckte er sie, so tief es ging, in mein Loch und schlackerte damit hin und her wie ein Rührbesen. 'Was für eine Pleite', schoß es mir durch den Kopf, 'der Sohn kann's nicht, der Vater auch nicht – da fällt der Apfel nicht weit vom Stamm!'
Ich drückte seinen Kopf weg: »Es tut mir leid, Alexander, aber Du kannst das nicht. Du mußt das zärtlicher machen und mit viel mehr Gefühl! Aber das lernt man nicht von heute auf morgen!«
Zum Glück opferte sich Denise, die Gute: »Komm', Dorothee, ich übernehme das! Ich möchte gerne noch einmal Deinen delikaten Sekt genießen! ... Und Du, Alexander, schaust mir dabei genau zu, damit Du das endlich mal lernst! Jetzt ist mir auch klar, warum Du mich so gut wie nie lecken wolltest!«
Alexander grinste verlegen, ihm schien diese Bloßstellung peinlich zu sein. Denise entführte mich mit ihrer Zunge auf eine kleine, aber wunderschöne Reise in sinnliche Gefilde und voller geiler Gefühle! Sie schenkte mir, wie schon vorgestern Miriam am Baggersee, einen tiefen, intensiven und langgezogenen Höhepunkt, wie ihn sich wohl nur Frauen untereinander verschaffen können – auch diesmal besprühte ich Denises hübsches Gesicht mit meinem Liebessaft!
Alexander, der unser Treiben gebannt mitverfolgt hatte, wurde durch das Vibrieren seines Smartphones jäh aus seiner Erregung gerissen – eine SMS seines Energieanbieters: »Werte Kunden! Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, daß die Arbeiten zur Fehlerbehebung des Kurzschlusses im Umspannwerk Pasing kurz vor dem Abschluß stehen. In voraussichtlich 15 bis 20 Minuten wird die Stromversorgung in den betroffenen Arealen vollumfänglich wiederhergestellt sein. Als Kompensation für eventuell entstandene Unannehmlichkeiten gewähren wir Ihnen einen Rabatt von 10 % auf den nächsten Monatsabschlag!« Immerhin – die bemühten sich wenigstens um ihre Kunden!
Mit den Worten »Mädels, der Strom ist wieder da, ich muß zurück in die Firma!« gab er Denise noch einen Kuß auf die Wange und ging ins Haus, um sich anzuziehen, kurz darauf fuhr er den Tesla aus dem Carport und machte sich auf den Weg zu seiner Arbeit. Wir machten uns frisch, Denise brühte danach einen schönen, starken Kaffee für uns auf, mit dem wir uns auf die Terrasse setzten.
»Puh«, sagte ich, »das war aber ein nüchterner Abgang. Ist Alexander immer so unromantisch?«
»Ja, leider ... mit Romantik hat er es nicht so.« Sie kicherte: »Na, jedenfalls weiß ich jetzt, was ein Creampie ist!«
»Ja«, lachte ich, »mit viel Zuckerguß schmeckt er besonders gut!«
»Du, Dorothee, was ich Dich fragen wollte ...«
»Ja, Didi?«
»Dein Matthias ... meinst Du, er würde gerne mit mir schlafen wollen?«
»Aber selbstverständlich, warum denn nicht? Du bist doch eine sehr attraktive Frau!«
»Wie ist Matthias eigentlich ... so gebaut?«
»Warte, ich zeige Dir Fotos!« Ich gab ihr mein Smartphone und sie scrollte durch die Bilder, die meinen Mann mit voll einsatzfähiger Ficklatte zeigten!
»Huuuiiii ... das ist aber mal ein wirklich großer Schwanz, Respekt. Ich dachte immer, Alexander hätte schon einen großen, aber Dein Mann ... mein lieber Scholli! Macht bestimmt Spaß mit ihm!«
»Ja, davon kannst Du ausgehen. Er kann eine Frau richtig hart rannehmen, aber auch sehr zärtlich und gefühlvoll mit ihr Liebe machen! Und er ist schön ausdauernd, außerdem ist er ein begnadeter Fotzenlecker! ... Weißt Du was? Komm' doch heute Abend einfach rum und dann treibt ihr es miteinander!«
»Nein, heute geht es leider nicht. Ich habe Charlotte versprochen, ihr bei den Vorbereitungen für eine Schultheateraufführung zu helfen. Ein andermal gerne!«
»Na, dann melde Dich einfach, wenn's paßt. ... Du, ich muß jetzt los, ich habe noch im Home Office zu tun und will mich dann etwas hinlegen, bevor Matthias und meine beiden Frauen nach Hause kommen!«
Wir küßten uns noch einmal leidenschaftlich zum Abschied und ich ging nach Hause. Mit dem Notebook bewaffnet setzte ich mich auf die Couch, ich hatte gerade keine Lust auf die Terrasse. Dann checkte ich meine Emails. Amazon schrieb, daß meine Bestellung morgen geliefert würde – perfekt! Und die Rechtsabteilung hatte die Verträge für Conny – Angestelltenvertrag und Untermietvertrag – fertig gestellt. Ich lud die Dokumente herunter und druckte sie gleich unterschriftsfertig aus. Der Rest waren einige Kundenanfragen, die ich schnell beantwortete.
Dann erhielt ich eine Whatsapp von Conny: »Hi, meine Große, wir gehen noch ins Kino in die 18 Uhr-Vorstellung, Miriam will sich die neue Liebesschnulze mit Orlando Bloom ansehen. Wir werden dann gegen 20:30 Uhr im Platanenweg eintreffen! ... P.S.: Hast Du noch Champagner für Deine heiße Conny übrig? Küßchen auf die Perle, Deine Conny!«
Ich mußte grinsen: »Alles klar, hoffentlich habt ihr genügend Papiertaschentücher dabei! Champagner wurde heute schon mehrfach serviert, aber ich glaube, ein Gläschen kann ich für Dich noch erübrigen! Kann sein, daß ich gerade schlafe, wenn ihr kommt – ich bin ziemlich müde und lege mich etwas hin. Ihr könnt mich aber gerne wecken, wenn ihr da seid! Ich liebe Dich – Deine Dorothee!«
Ich klappte das Notebook zu und machte den Fernseher an, um mich ein wenig berieseln zu lassen. Es lief gerade irgendeine dämliche Sitcom, die mich nicht weiter interessierte. Nachrichten schaute ich mir schon lange nicht mehr an, ich hatte keinen Bock darauf, von den Mainstream-Medien ständig nur belogen zu werden und informierte mich lieber auf Youtube bei unabhängigen Nachrichtenquellen. Mir fielen langsam die Augen zu und ich döste ein. Es muß gegen 20:45 Uhr gewesen sein, als Conny, Miriam und Matthias über die offene Terrassentür das Haus betraten. Weil es doch etwas frischer geworden war, schloß Matthias die Terrassentür. Dann zogen sie sich aus. Von Anfang an war es üblich, daß wir uns im Haus grundsätzlich unbekleidet aufhielten. Wer nach Hause kam, deponierte die Kleidung, die man draußen trug, entweder in einer bereitstehenden Box im Wohnzimmer oder in seinen privaten Gemächern. Matthias und ich verfügten selbst über keine weiteren privaten Räume, da wir uns überwiegend im Schlafzimmer, im Wohnzimmer oder auf der Terrasse aufhielten, wenn die Außentemperaturen dies erlaubten.
Im Halbschlaf spürte ich, wie sich jemand mit seinem warmen, nackten Körper an mich schmiegte. Ich schlug die Augen auf und begrüßte erst einmal meine Lieben! Miriam, die neben mir lag, begann, meinen Körper mit zärtlichen Küssen zu verwöhnen!
»Ihr seid zusammen nach Hause gekommen? Das ist aber schön. Wie kam es dazu?«
»Matthias mußte heute länger in der Firma bleiben«, antwortete Conny. Und weil er kurz vorher Feierabend hatte, als der Film im Kino zu Ende ging, hat das super gepaßt, er hat uns dort abgeholt! ... Dorothee, laß' es uns später noch gemütlich machen, ich muß noch die Küche machen und die Wäsche!«
»Ich gehe ins Arbeitszimmer, ich muß noch etwas im Intranet der Firma kontrollieren!« meldete sich Matthias.
Miriam leckte mir jetzt das Gesicht von oben bis unten ab. Ich fand diese erotische Spielart ungewöhnlich, genoß sie aber, weil sie Lust auf mehr machte. Dann küßte ich zärtlich ihre Brustwarzen, die kurze Zeit darauf so hart wurden wie Treckerventile. Langsam bekam ich Appetit auf ihre schmackhafte Mösencreme.
»Herrin, darf ich Dich was fragen?« gurrte Miriam.
»Mäuschen, Du darfst mich alles fragen. Worum geht es?«
»Darf ich mich auf Dich setzen und meine Muschi auf Deinem Gesicht reiben?«
»Na, das paßt doch wie die Faust auf's Auge, ich habe nämlich Lust auf Deine kleine, leckere Möse! Aber leg' Dich auf mich in der 69er Position, dann kannst Du mich auch lecken!« »Au ja!«
Wenn Matthias mich mit der Zunge befriedigte, war mir das immer ein Hochgenuß! Aber wenn mich eine Frau oral verwöhnte, hatte das noch einmal eine andere Qualität – nicht unbedingt eine bessere, das will ich damit nicht sagen, aber, wie gesagt, eine andere. Es hatte stets etwas sehr Sensitives, Eindringliches, Sinnliches! Frauen, die außer mir dies schon öfter genießen durften, verstehen mit Sicherheit, was ich meine!
Und mit unserer kleinen, süßen Miriam war der erlebte Cunnilingus immer etwas Besonderes für mich! Mit ihrer kleinen, flinken Zunge und ihren geschickten, fülligen Lippen leckte und schleckte sie mich wieder gekonnt zu einem intensiven, langgezogenen Höhepunkt, bei dem ich ihr Gesicht schön nass spritzte. Dank meiner Zungenfertigkeiten hatte ich ihr vorher schon einen geilen Höhepunkt verpaßt, gierig lutschte ich ihren leicht süßlichen Pussynektar, der beim Sex immer in großen Mengen aus ihrem kleinen Schulmädchenfötzlein strömte!
Danach bereiteten Conny und Miriam ein kleines, sättigendes Abendessen in Form von Finger Food für uns zu – ich hatte ja außer zwei Brötchen am Morgen und dem Doublecheeseburger bei Denise heute noch nichts weiter gegessen. Am Eßtisch berichtete ich von meinen Erlebnissen mit den Dehnerts.
»Alexander ist wirklich ein erstklassiger Fickhengst, da gibt's nichts zu meckern«, berichtete ich, »nur bei der mündlichen Prüfung ist er leider durchgefallen. Und Didi läßt fragen, ob Du gerne mit ihr schlafen würdest, Matthias.« Ich zeigte ihm auf meinem Smartphone die Fotos, die ich heute von Denise gemacht hatte.
»Hmm ... top Figur, schön schlank, niedliche, kleine Apfeltitten, blanke Pussy, hübsches Gesicht und süße Blaselippen – Deine Didi ist eine echt heiße Ficke. Ich freue mich schon darauf, es der hübschen Hobbynutte nach allen Regeln der Kunst zu besorgen«, kommentierte er die Fotos.
»Matthias«, rief ich mit gespielter Empörung, »sprich nicht so ordinär von meiner Freundin! Und daß Du sie nur auf ihr Äußeres reduzierst, ist mal wieder so typisch Mann!«
Doch mein Mann wußte stets gut zu kontern: »Was willst Du? Du zeigst mir Nacktfotos von ihr – wonach soll ich sie denn sonst beurteilen? Ich kenne sie ja nicht mal persönlich! Und was heißt hier ordinär – seit wir zusammen sind, habe ich mich lediglich Deinem Sprachgebrauch angepaßt, meine süße, geile Drecksau!«
Conny und Miriam stimmten in unser Lachen mit ein. Dann sagte ich mit ernstem Tonfall: »So, Kinder, wir gehen jetzt alle ins Schlafzimmer, ich habe noch einen wichtigen Punkt auf meiner heutigen Agenda und ich brauche euch dabei!«
Wir gingen alle ins Schlafzimmer. Die drei setzten sich auf das Bett, ich blieb stehen: »Sklave, wie oft hast Du heute schon abgespritzt? Und wenn ja, wie?«
»Nur einmal, Herrin. Conny hat mich oral befriedigt und ziemlich leergesaugt, bevor ich in die Firma gefahren bin!«
»Gut, dann müßtest Du ja wieder voll einsatzbereit sein. ... Wie weit kann unsere Sklavin Deinen Schwanz in ihrer Maulfotze aufnehmen?«
»Gemessen habe ich es natürlich nicht, ich schätze aber, so um die 15 Zentimeter, vielleicht auch ein wenig mehr.«
»Gar nicht schlecht«, konstatierte ich, »und wie beurteilst Du die Mundfickqualität unserer billigen Gespielin?«
»Nun, Herrin, nach meinen bisher gemachten Erfahrungen ist unsere kleine Fickmaus eine sehr talentierte Schwanzlutscherin. Ich schätze, sie kann es auf 90 % Deiner Blaskunst sowie 95 % von Connys Saug- und Lutschskills bringen!«
Ich wandte mich Miriam zu: »Sklavin, wie gerne lutschst Du Schwänze und schluckst Sperma?«
»Oh, das tue ich für mein Leben gerne, Herrin!«
»Gut. Wie Du Dir sicherlich denken kannst, geht es jetzt um Oralverkehr – aber nicht um einen normalen Mundfick, sondern um den Deep Throat, den Kehlenfick – das ist die Königsklasse des Schwanzlutschens! Heute beginnt Deine Ausbildung zur Halsfickhure!«
Miriam sah mich fragend an. Ich reichte ihr mein Tablet, auf welchem ich einige Deep Throat-Videos heruntergeladen hatte, auf denen sich kleine, zierliche Frauen recht große Schwänze bis zum Anschlag in den Rachen eingeführt hatten: »Sklavin, Du wirst Dich dem Sklaven in der gezeigten Weise hingeben. Er wird Dich schön in den Hals ficken, bis er sein Sperma direkt in Deinen Magen befördert. ... Was sagst Du dazu?«
Matthias rollte mit den Augen, ihm war die Sache nicht ganz geheuer und wohl auch nicht so angenehm. Aber das war mir egal. Miriam stand jetzt auf, stellte sich auf die Zehenspitzen, schleckte mir wieder mit der Zunge über's Gesicht und antwortete brav: »Ich tue alles, was Du von mir verlangst, Herrin. Ich liebe Dich. Und Matthias liebe ich ebenfalls. Und die Conny auch!«
Ich lächelte: »Mäuschen, das ist sehr lieb von Dir, daß Du das sagst – wir lieben Dich auch. ... Aber das meinte ich eigentlich nicht. Hast Du denn keine Angst? Matthias' Schwanz ist ausgefahren 23 Zentimeter lang und fast sechs Zentimeter dick, das ist kein Pappenstil. Das wichtigste ist, daß Du Würgereiz sowie Schluckreflex unterdrücken kannst. Ich erwarte auch nicht von Dir, daß das heute gleich alles reibungslos klappt, wir beginnen zunächst mit dem Training!«
Miriam sah mir nun fest in die Augen: »Herrin, ich bin überzeugt, ich bekomme das hin! Du wirst mit mir zufrieden sein!«
»Kleines, das wird kein Kindergeburtstag. Was veranlaßt Dich zu dieser Einschätzung?«
»Ich ... ich habe so etwas in der Art schon mehrfach gemacht. Es fing an, als Stephanie sich mal plötzlich einen kleinen Dildo in ihren Mund bis zum Ende hineingeschoben hat. Das wollte ich auch unbedingt probieren. Stephanie hat eine schöne, kleine Dildosammlung, wir haben es dann mit immer größeren Gummischwänzen probiert. Mein persönliches Bestergebnis war ein Dildo mit 22 Zentimetern, den ich mir bis auf einen Zentimeter Rest hineinschieben konnte! Und Stephanie schafft problemlos 24 bis 25 Zentimeter!«
Ich staunte: »Na, die Stephanie hat Dich aber ganz schön versaut, das hätte ich nicht gedacht. Aber gut, wenn Du bereits gut trainiert bist, erspart uns das eine Menge Zeit. Ich erkläre Dir dennoch die Regeln: Du legst Dich mit dem Rücken auf das Bett und läßt den Kopf über die Bettkante hängen, dann ziehst Du den Kopf so weit wie möglich in den Nacken. Matthias wird seinen Schwanz an Deiner Schluckfotze ansetzen und ihn langsam hineinschieben – erst ein Stück weit und dann arbeitet er sich tiefer bis in Deine Kehle hinein. Er wird Deinen Kopf zunächst langsam, später dann schnell und heftig ficken, bis er abspritzt. Alle paar Stöße wird er seinen Schwanz herausziehen, damit Du Luft holen kannst. Wenn Du es schaffst, kontrolliert durch die Nase zu atmen, kann bei entsprechender Atemtechnik der Fickkolben auch in Deinem Mund verbleiben. Sollte es wider Erwarten zu unangenehm für Dich werden, weil Du beispielsweise würgen mußt oder Du Schmerzen dabei hast, breche ich die Aktion sofort ab und wir machen ein andermal weiter. Dieser Abbruch hätte dann auch keine Auswirkungen auf unsere Herrin-Sklavin-Beziehung! Hast Du alles verstanden?«
»Ja, Herrin, danke!«, sagte Miriam und legte sich in entsprechender Position auf das Bett. Ich stellte das Licht im Schlafzimmer auf maximale Helligkeit, positionierte einen Camcorder mit Stativ und erteilte weitere Anweisungen: »Conny, bringe den Schwanz des Sklaven in Betriebsbereitschaft. Danach leckst Du Miriam, damit die kleine Hure während des Kehlenficks etwas Ablenkung hat. Ich nehme das ganze auf Video auf! Action, Kinder – ich will, daß es hart, geil und schmutzig wird!« Ich drückte Miriam noch eine kleine Ballhupe in die Hand: »Hier, Miriam, falls etwas nicht stimmt, dann drück' auf die Hupe und Matthias zieht seinen Schwanz sofort aus Dir raus!« Sie nickte – ja, auch wenn ich in diesen Dingen streng war, ziemlich versaute Ideen hatte und keinen Widerspruch duldete, so hatte die Sicherheit meiner Liebsten für mich dennoch oberste Priorität!
Ich startete die Aufnahme, Conny hatte derweil Matthias' Prachtlatte schön hartgelutscht. Dann hockte sie sich zwischen Miriams Beine, um die kleine Drecknutte oral zu stimulieren. Matthias positionierte sein Gemächt nun über Miriams Kopf, sie streckte sofort die Zunge heraus und leckte seine Eier, was ihn zusätzlich schön aufgeilte. Und jetzt wollte er es auch – er drang langsam in ihre Mundfotze ein und stieß zunächst langsam zu. Zwischendurch zog er seinen Schwanz immer wieder raus, damit die Kleine Luft holen konnte. Er knetete dabei Miriams Titten; Connys Anblick, wie sie die Nacktschnecke unserer Sexsklavin mit ihrer Zunge bearbeitete, verschaffte ihm einen zusätzlichen Kick.
Die kleine Hure machte es wirklich verdammt gut, ich konnte keinerlei Anzeichen entdecken, daß ihr dabei unwohl war oder sie vielleicht Schmerzen empfand. Matthias arbeitete sich langsam vor, bis sein Schwanz schon zu zwei Dritteln in ihrer Halsfotze verschwunden war. Dann, als er seinen Prügel wieder aus ihrem Schlund herauszog, dabei floß ihr reichlich Sabber aus dem Mund, sagte sie: »Matthias, Du mußt Deinen Schwanz nicht mehr aus mir rausziehen, ich habe jetzt die richtige Atemtechnik. Fick' mich einfach und spritze dann ab, ich will endlich Deinen heißen Saft in meinem Bauch spüren! Und schieb' ihn ganz rein, das ist richtig geil, wie ich Dich in mir spüre!«
Jetzt legte Matthias richtig los. Er fixierte ihren Kopf mit seinen Händen und stieß zunächst langsam zu. Dann steigerte er das Tempo und drang immer weiter in ihren Rachen ein. Plötzlich bebte Miriams Becken und sie strampelte mit den Beinen – sie hatte ihren ersten Höhepunkt während des Halsficks, Connys Hurenfresse war nahezu vollständig bedeckt mit dem Fotzenschleim unserer kleinen Nutte. Mittlerweile war Matthias mit seinem Schwanz nahezu vollständig in ihren Hals eingedrungen, bei jedem Stoß knallte sein praller Sack gegen ihre Stupsnase. Er fickte Miriams Kopf jetzt wie ein wilder Stier, ich wußte, er konnte nicht mehr zurück. Ich filmte alles möglichst in Großaufnahme – wie Matthias seinen Schwanz wie einen Rammbock hin- und herbewegte, dann Schwenk auf Conny, die jetzt wie eine Irre Miriams Möse ausschleckte und wieder zurück zum Kehlenfick. Es war faszinierend, wie sich der Kehlkopf der Kleinen bei jedem Stoß hob und senkte.
Und dann kam Matthias mit der Energie eines Gepards, der quasi aus dem Stand heraus mit Höchstgeschwindigkeit lossprintete. Ich konnte mich kaum noch auf den Camcorder konzentrieren, der Fotzensaft lief mir vor Geilheit in Strömen an meinen Schenkeln herunter. Matthias' extrem lauter Orgasmusschrei zerriß mir fast das Trommelfell, er entlud sich in etlichen Schüben in Miriams Halsfotze und pumpte seine Eier vollständig leer. Auch Miriam hatte im selben Augenblick ihren zweiten Orgasmus, sie strampelte noch wilder als das Mal zuvor. Jetzt zog Matthias sein Glied aus ihrem Kopf heraus, dabei kam wieder ein ordentlicher Schwall Speichel, vermischt mit Sperma, aus ihrem Mund.
Jetzt bestand Conny auf ihrem Recht: »Leute, ich muß jetzt abspritzen, sonst platze ich, meine Fotze ist kurz vorm Explodieren!« Sie packte Miriams Fußgelenke und zog die Kleine mit einem Ruck ein Stück nach hinten, unmittelbar darauf hatte sie sich auch schon mit ihrem zuckenden Unterleib auf Miriams süßes Gesicht gesetzt. Miriam kam kaum dazu, ihre Zunge einzusetzen, so wild und brutal fickte Conny das hübsche Gesicht des kleinen Mäuschen. Und es ging schnell – rund eine Minute später schrie Conny ihren Orgasmus heraus und spritzte, was das Zeug hielt.
»Los, runter, Du Schlampe«, herrschte ich Conny an und drückte sie weg, dann pflanzte ich meine auslaufende Sabberschnecke auf Miriams hübsches Antlitz. Ich machte es nicht so brutal wie Conny, ich bewegte mich sanfter und langsamer, so daß Miriam ihre Zunge und ihre Lippen einsetzen konnte, um mich zu stimulieren – die Kleine wußte in jeder Ficksituation, was man von ihr erwartete! Miriam brauchte nicht lange, um mich zum Höhepunkt zu bringen. Wieder spritzte ich sie richtig nass, meine Fotze zuckte ohne Ende und pumpte meinen Saft direkt in ihre gierige Schluckfotze hinein!
Nach solchen Aktionen war ich meist völlig fertig, auch diesmal kippte ich kraftlos zur Seite. Dann sagte ich: »Tut mir leid, Conny, aber das mit dem Champagner wird heute wohl nichts mehr, ich muß erst wieder auftanken!«
»Schon in Ordnung, Große ... das war eine megageile Hammernummer! Ich glaube, ich bin für den Rest des Tages bedient!«
Plötzlich weinte Miriam leise. Hatten wir etwa übertrieben? Ich nahm sie in meine Arme, küßte ihre Stirn und sagte: »Mäuschen, das hast Du ganz toll gemacht, ich bin sehr stolz auf Dich! ... Ist etwas nicht in Ordnung, Süße?«
Sie schaute mich an, lächelte, leckte mir wieder über das Gesicht und sagte: »Nein, Herrin, es ist alles in bester Ordnung, nur mein Hals tut mir ein bißchen weh, aber das geht vorbei. Weißt Du, das sind nur Freudentränen ... wie ihr mich benutzt, wie ihr mich mißbraucht, das macht mich total glücklich! Mit euch ist es noch viel schöner als mit Stephanie!«
Obwohl ich in meiner Psychologie-Dissertation mit diesem Thema promoviert hatte, ist es mir bis heute ein Rätsel geblieben, warum Menschen sich so bereitwillig hingeben und extrem erniedrigen und benutzen, ja mißbrauchen lassen. Aber gut, Miriam war glücklich – und das war die Hauptsache!
»Sklave«, sagte ich, »wie sieht das Ergebnis des Kehlenficks mit unserem minderwertigen Stück Fickfleisch aus?«
»Herrin, es gibt keinerlei Anlaß zur Klage, im Gegenteil, die Sklavin hat sich hervorragend für den Gebrauch als Halsfickhure qualifiziert! Ich schlage vor, daß ich unsere Gespielin ein bis zweimal wöchentlich in den Hals ficke, damit die Kehle unserer billigen Lustsklavin geschmeidig bleibt! ... Und ... so intensiv und heftig habe ich schon lange nicht mehr abgespritzt!«
»Vorschlag angenommen, Sklave!«
Dann gähnte ich: »Kinder, ihr drei seid das beste, was mir im Leben passieren konnte ... ich liebe euch alle! Aber jetzt muß ich schlafen, ich muß morgen wieder früh raus. ... Matthias, ich möchte, daß Miriam heute zur Belohnung bei uns im Bett schläft. Conny, das Bett ist für vier Personen leider zu klein. Willst Du im Gästezimmer oder im Wohnzimmer schlafen?«
»Ich mache es mir im Wohnzimmer gemütlich. Außerdem stehen da zwei Dildos, die ich noch nicht ausprobiert habe!« Ja, meine kleine Conny war wirklich unverbesserlich!
To be continued ...
© 2026 by Dorothee Weber
Kommentare
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Liebe Freunde guter erotischer Literatur! Hier präsentiere ich Kapitel XVI meiner unmoralischen Abenteuer – Denise und Miriam: https://schambereich.org/story/show/7364-denise-und-miriam
Hier geht's zum ersten Kapitel meiner unmoralischen Abenteuer: https://schambereich.org/story/show/7137-die-hochst-unmoralischen-abenteuer-der-dorothee-w-kapitel-i-freitagsamstag-der-neue-mitarbeiter-und-die-liebe-meines-lebens
Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl
zu langatmig und langweilig für meinen Geschmack
@Patrim30
Ich bedaure es außerordentlich, aber ich werde keine Texte schreiben, die ausschließlich vollständig Deinem Gusto entsprechen. Aber da Du ja ohnehin nichts akzeptierst, was ich schreibe und Du nur auf Krawall gebürstet bist, empfehle ich Dir, künftig auf die Lektüre meiner literarischen Ergüsse zu verzichten. Ist besser für Dich!
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Herzlich willkommen, liebe Leser!
Mein Name ist Dorothee! Bitte laßt euch nicht durch die schlechten Bewertungen irritieren – das spiegelt nur die infantile Rache der literarisch Minderbegabten wider, die sich durch meine Kritiken in ihrem pathologischen Narzissmus gekränkt fühlen und glauben, mir durch ihre One-Star-Votings eins auswischen zu können! Aber das ist mir, salopp formuliert, wumpe – ich führe meinen Feldzug für lesenswerte, erotische Literatur selbstverständlich weiter fort. Und bisher bin ich in meinem Leben noch aus jedem Stahlgewitter gestärkt hervorgegangen! Aber keine Angst, ich kann auch lieb sein – Ihr seid eingeladen, meine Geschichten zu genießen und zu kommentieren!
Küßchen, eure Dorothee
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@FreeFantasyGirl
Kannst Du auch einen positiven Kommentar abgeben?
Dann versuch es doch mal für deine eigene Geschichte.
Wir sind gespannt!
@Patrim30
>>Kannst Du auch einen positiven Kommentar abgeben?
Sofern ich einen Anlaß dazu sehe, mache ich das gerne. Aber garantiert nicht für dubiose Subjekte wie Dich!
>>Dann versuch es doch mal für deine eigene Geschichte.
Warum sollte ich? Meine Geschichten sprechen für sich! Derlei Allüren habe ich nicht nötig.
>>Wir sind gespannt!
Wer ist "wir"? Was maßt Du kleiner, unbedeutender Wicht Dir eigentlich an, im Namen der anderen zu sprechen? Am besten, Du ignorierst mich einfach und besudelst meine Beiträge nicht mit Deinen infantilen und provokativen Kommentaren ... die interessiert außer Dir garantiert kein Mensch!
Kein Küßchen, Dorothee!
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Ja, die Geschichte ist lang. Aber das macht doch nichts, dann liest Mann sie später weiter. Kürzen den Text, da frage ich mich, was soll man weglassen, jedes Wort hat seine Bedeutung. Ich sehe da kein Problem. Ich finde sie gut. Meine Meinung solche Geschichten sind zu selten hier auf Schambereich. Das sieht man schon an der nächsten Story.
Sex beginnt im Kopf und eine gute Geschichte lebt von Details. Man findet alles
in dieser Geschichte. Vorteil oder Problem ist in einem die Länge. Die meisten
wollen / können sich schlecht mit solchen dicken Schwarten auseinander setzen.
Wer es aber macht, der wird halt das Detail lieben.
Am Anfang fand ich es persönlich etwas holprig (zu sachlich - zu viele mögliche
Richtungen). Dann wurde es klar besser (man schreibt sich in einen emotionalen
Zustand und diesen liebt auch der Leser!) + man hört da auch nicht mehr auf.
Weil man wissen will, wie es weiter geht (ab dem Besuch bei Denise war ich drin)!!!
Wem Dorthea mit Ihrer Art als nächstes Schockt. Es genießt zu sehen, wie Sie die Welt
von Denise + Alexander manipuliert. Um letzten Endes für alle Spaß (mit Witz & Ironie)
zu haben.
Deshalb. Auch wenn Ihr manchmal euch mit den Kommentaren zerfleischt. Ich bin trotzdem
froh, wenn was neues an Story kommt ;-)
Endlich wieder eine Geschichte vom FFGirl. Darauf habe ich gewartet. Nicht weil sie supertoll sind, sondern weil es riesen Spaß macht, die Kommentare zu lesen. Und bäämm, gleich ging es los. Und ich schließe mich an.
Erste Kritik mit dem Dampfhammer abgewatscht, und - wie immer - die Rechtfertigung, dass schlechte Bewertungen nur Neid und Rache sind. Ist ja - auch wie immer - "wumpe". Aber es wird jedesmal wieder erwähnt. Doch nicht so "wumpe"? Sonst muss man es nicht immer wiederholen. Vielleicht taugen die Geschichten einfach nichts.
Geradezu dreist sind die Beleidigungen, die den Kritikern entgegen geworfen werden.
- Aber garantiert nicht für dubiose Subjekte wie Dich
- Was maßt Du kleiner, unbedeutender Wicht Dir eigentlich an
- und besudelst meine Beiträge nicht mit Deinen infantilen und provokativen Kommentaren
Unterstes Niveau von einer, die von sich behauptet, hochwertige Literatur abzuliefern. Habe die Ehre, das Xaverle
@Xaverle
Du verwechselst sachliche Kritik mit persönlichen Angriffen. Wenn jemand meine Geschichten als "langweilig" empfindet, ist das keine sachliche Kritik, sondern nur persönliches Empfinden. Niemand muß meine Geschichten lesen, wenn er sie als langweilig empfindet – Du übrigens auch nicht. Und es ist mir zu müßig, mich mit Kleingeistern wie Dir abzugeben. Und vergiß nicht, meine Geschichte mit einem Stern zu besudeln ... ach, ich sehe schon, das hast Du bereits! Und geht es Dir besser damit? Kriegst Du dann wenigstens einen hoch, Du geistig minderbemittelter Schwanzträger? Armselig! Ach, Männer sind so was von leicht durchschaubar ... immer wieder herrlich!
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Wie das Amen in der Kirche kommt prompt die zu erwartende Reaktion. Beleidigung!
Kriegst Du dann wenigstens einen hoch, Du geistig minderbemittelter Schwanzträger?
Dafür dass du nicht mal kritisiert wirst, wenn ich deine Antwort richtig verstehe, sondern dich nur über persönliche Empfinden der Kommentatoren ereiferst, sind die Reaktionen schon heftig.
Also ich kann eine Geschichte erst beurteilen, wenn ich sie gelesen habe. Erst danach entscheide ich, ob sie mir gefällt oder nicht.
Und dafür, dass es dir zu müssig ist, dich mit solchen Kleingeistern wie mir abzugeben, gibt es immer schnelle und ausufernde, sowie beleidigende Antworten. Ich habe nicht mehr alle dieser tollen Kommentarspalten mit deiner Beteiligung im Kopf, aber meinem Gefühl nach wurdest du nie, vielleicht ganz selten, persönlich und beleidigend angegriffen.
Hier ist Anspruch und Wirklichkeit soweit entfernt, wie die Erde vom Mond. Habe die Ehre, das Xaverle.
@Xaverle
Klar, daß sich das Bübchen wieder in seiner persönlichen Ehre gekränkt fühlt! Du verstehst einiges nicht! Wenn jemand schreibt: zu langatmig und langweilig für meinen Geschmack – was soll ich da noch für einen positiven Kommentar abgeben? Meine Antwort war daher angemessen! Und Kommentare wie langweilig, interessiert mich nicht will schlichtweg keiner lesen, weil es nichts bringt. Leser, die meine Geschichten langatmig finden, sind nicht meine Zielgruppe. Und daß ich @Patrim30 als dubioses Subjekt bezeichnet habe, hatte einen ganz speziellen Grund, der sich einem allerdings nicht beim reinen Lesen der Kommentarseite erschließt. Suche mal ein bißchen hier auf schambereich.org herum, vielleicht kommt Du drauf.
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@Xaverle
Im übrigen steht es Dir frei, meine Geschichten nicht zu lesen! Aber dann wäre es nur fair, wenn Du sie auch nicht bewertest. Trotzdem gibst Du ihnen nur einen Stern, weil Du eine persönliche Aversion gegen mich entwickelt hast. Du wirst das natürlich abstreiten – klassischer Abwehrreflex! Aber ich weiß, daß Du meine Storys mit einer Ein-Stern-Bewertung verunglimpfst – es gibt hinreichend Indizien dafür. Und verschone mich bitte mit Deiner sogenannten Ehre – Du hast nämlich gar keine Ehre im Leib. Du verwechselst lediglich Deine tief verwurzelte, narzisstische Kränkung mit Ehre. Das ist aber nicht das gleiche!
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Wow, für den Kleingeist und geistig minderbemittelten Schwanzträger braucht es jetzt schon mehrere Kommentarfelder, um sich dran abzuarbeiten. Welche Ehre für mich. Auf die Frage...
Wenn jemand schreibt: zu langatmig und langweilig für meinen Geschmack – was soll ich da noch für einen positiven Kommentar abgeben?
...habe ich eine ganz einfache Antwort: Nichts, nada, niente, nothing, nullkommanix. Einfach silence, Stille, Klappe halten. Schweigen. Einfach stehen lassen. Ein Leser tut seine Meinung zu einem Werk kund und als Autor nimmt man das zur Kenntnis. Fertig. Genauso machen es alle anderen Autoren hier. Denen ist das nämlich "wumpe". Nur eine Autorin eskaliert regelmäßig über die einfachsten, nichtssagenden Kommentare und löst Diskussionen aus, die länger sind wie die meisten Geschichten.
Habe (immer noch) die Ehre, das Xaverle
@Xaverle
Genauso machen es alle anderen Autoren hier.
Das heißt ja nicht, daß ich es auch so machen muß. Das kannst Du getrost mir überlassen. Und Du verwechselst schon wieder etwas: Autoren mit Möchtegernschreiberlingen! Ein Autor, der sich so nennt, beherrscht die Rechtschreibung, ist stilsicher und läßt den Leser in seine Geschichten eintauchen. Aber 95 % der Geschichten auf dieser Seite sind nur literarischer Abfall – deren Verfasser haben sich noch lange nicht das Recht verdient, sich Autor schimpfen zu dürfen! Ansonsten kannst Du Dir überlegen, ob Du weiter auf mir herumhacken willst oder Dich endlich dazu bequemst, den Diskurs auf Augenhöhe mit mir zu suchen. Obwohl – Du bist ja ein Mann, Mist aber auch!
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@xaverle - was bist du nur für eine coole Socke. Ich finde es geil, wie du dich mit dieser dauer-schwurbelnden Labertante auseindandersetzt. Sachlich, ordentlich in der Sprache und ohne Beleidigungen. Nach kurzer Zeit geht es in den Diskussionen - egal mit wem, bei dieser Autorin nur noch ums recht haben. Beleidigen und dauerlabern ist das einzige, was diese Tussi kann. Egal, welches Argument oder welchen langweiligsten Kommentar irgendein Kommentator zu diesen Geschichten abgibt, es macht keinen Unterschied. Die Alte hat immer recht. Einfach mal die Fresse halten, ist nicht drin. Respekt, dass du dir dafür die Zeit nimmst. Ich bin mir sicher, dass viele andere auch so denken wie du. Ich bin zu 100% auf deiner Seite.
Und jetzt ware ich demütigend auf meine Hinrichtung 🤣
@Xaverle, @Yan1 und Konsorten!
Was seid ihr nur für armselige Kreaturen! Euch bleibt in eurem Testosteronwahn nichts anderes übrig, als euch gegenseitig zu beweihräuchern und anzufeuern, weil ihr nicht in der Lage seid, mit einer selbstbewußten, wortgewandten Frau sachlich auf Augenhöhe zu diskutieren! Nach kurzer Zeit geht es euch nur darum, recht zu haben. Mich zu diffamieren ist das einzige, was ihr könnt! Ja, ihr habt immer recht! Einfach mal die Fresse halten ist nicht drin! Ich könnte ja sagen, daß ihr nichts weiter als misogyne Arschlöcher seid, aber dann werft ihr mir wieder Beleidigungen vor! Ich bin mir sicher, daß viele andere auch so denken wie ich und zu 100 % auf meiner Seite sind – vielen Dank von meiner Seite dafür!
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Ist die Geschichte im Verhältnis zu anderen hier auf der Plattform lang? Ja, aber deswegen ist sie nicht langweilig sondern es wird eine Atmosphäre geschaffen in die man als aufmerksamer Leser eintauchen kann und diese erleben kann. Ohne die Details wäre es nur eine Aufzählung von Sexszenen.
@xaverle und yan1: ich finde es super, dass Ihr dieser arroganten selbsternannten Literaturpäpstin paroli bietet. Und seit versichert, ich denke genau wie Ihr. Aber glaubt mir, sie giert einfach nur nach Aufmerksamkeit, ob positiv oder negativ, das ist ihr völlig "wumpe". Darum tut ihr das für sie schlimmste an: beachtet sie einfach nicht. Lest ihre Gechichten nicht und geht nicht auf ihre unverschämten und beleidigenden Kommentare ein. Lassen wir uns doch von so einer nicht tyrannisieren!
@Dorothee: du kannst jetzt einen unverschämten und verletzenden Kommentar loslassen. Aber ich werde ihn weder lesen noch kommentieren. Ich rede nicht mit dir, sondern nur über dich.
@ariadne74 & Co.
Ach, wie süß! Mittlerweile haben wir schon ein Trio, das sich gegen mich verschworen hat. Drei "gestandene" Kerle schaffen es nicht, mit einer kleinen, süßen Frau fertigzuwerden, weil sie nicht fähig sind, mir auf Augenhöhe zu begegnen. Das ist nicht stark, das ist jämmerlich. Meine Texte stehen für sich – auf euren Beifall kann ich getrost verzichten! Wer sie nicht liest, hat auch nichts zu melden, ganz einfach! Ihr wollt mich ignorieren, sprecht aber weiter über mich? Wie absurd! Ich arbeite, schreibe und veröffentliche weiter. Und während Ihr euch gegenseitig Mut zusprecht und vergeblich bemüht, die kleine Dorothee mundtot zu machen, bleibe ich präsent. Das ist der Punkt, den ihr nicht ertragt – und niemals ertragen könnt! Habe die Ehre!
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Und wieder was gelernt. Ich haue Beleidigungen raus und sage, ooh, das darf ich nicht, sonst wirft man mir Beleidigungen vor. Aber uups, draussen sind sie doch. Vielleicht lerne ich hier doch von der Besten 😂😂😂
Mit dir auf Augenhöhe zu diskutieren? Dieser Möglichkeit hast du mich leider beraubt, bin ja nur ein Mann. Wird also aufgrund deiner Klassifizierung leider nicht stattfinden können.
@Ariadne74 - danke für deinen Kommentar. Bin zu 100% bei dir und habe mich bis jetzt auch an deinen Ratschlag gehalten, weil ich es genauso sehe. Ignorieren ist die größte Strafe. Und man sieht es in den Kommentarspalten - viele andere denken auch so. Es ist grundsätzlich deutlich ruhiger geworden um FFGirl. Doch dieses Mal ist wohl der Gaul mit mir durchgegangen. Ich treibe diese lustige Diskussion hier, solange ich noch Lust und Zeit dazu habe. Immerhin hat die süße kleine Dorothee schon meine Grußformel übernommen.
Habe die Ehre, das Xaverle
@Xaverle
Ach je ... Du würfelst mal wieder alles durcheinander ... und verstehst noch weniger. Zunächst einmal: ich habe überhaupt nichts gegen Männer. Warum auch – schließlich habe ich selbst einen! Ich habe aber sehr wohl etwas gegen toxische Männlichkeit, wie sie von Dir und anderen seit Tagen in hochnotpeinlicher Weise zur Schau gestellt wird. Seid ihr nicht in der Lage, euch ganz normal mit einer kleinen Frau zu unterhalten? Was stimmt nicht mit euch? Die meisten Eskalationen sind doch nur deshalb entstanden, weil einige Herren der Schöpfung mit meinen Kritiken über diverse Geschichten nicht klargekommen sind. Aber was kann ich denn dafür, daß 95 % der im Schambereich geposteten Storys einfach nur grottenschlecht sind? Das ist Fakt!
Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl
@Yan1 - danke dir für deinen Kommentar. Coole Socke? Weiß nicht - aber danke für die Aufmunterung. Bemühe mich weiterhin um Sachlichkeit. Mal sehen, ob diese Diskussion als längste der Plattform endet 😂.
Vielleicht wird es ja auch mal verfilmt. Die kleine Dorothee gegen den Rest der widerlichen männlichen Welt. Alles ist wumpe, Gewitter stärken, andere Meinungen werden mit Beleidigungen niedergeschrieben. Nur ein kleines gallisches Dorf... ääähh, nein, ein kleines tapferes Xaverle kämpfte bis zum Schluss um seine männliche Ehre und die Möglichkeit zur Begegnung auf Augenhöhe mit der übermächtigen Schreibgöttin.😅😅😅
@Xaverle: in der Tat kann man das in den Kommentarspalten sehen. Die meisten Kommentare unter ihren Machwerken sind von ihr selbst. Allein das ist schon sehr bezeichnend.
@Ariadne74
Die meisten Kommentare unter ihren Machwerken sind von ihr selbst. Allein das ist schon sehr bezeichnend.
Genau das ist doch der Sinn der Sache. Ich wäre doch mit dem Klammerbeutel gepudert, würde ich die Kommentarspalte nicht für meine Eigenwerbung nutzen. Jetzt endlich verstanden? Gott, seid ihr kurzsichtig!
Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl
Ist dir eigentlich schon mal aufgefallen, dass ich deine Geschichte in der ganzen netten Diskussion, die wir führen, nicht einmal erwähnt habe? Nicht mit einem Wort? Nur eine allgemeine Aussage in meinem ersten Kommentar. Und ab deiner ersten Antwort haust du mir nur Beleidigungen der untersten Schublade an den Kopf. Und jedem anderen, der keinen positiven Kommentar hinterlässt auch. Findest du Kritik von mir an deiner Story "Denise und Miriam"? Vielleicht gefallen mir deine Geschichten, aber nicht die Art und Weise deiner Kommentare? Schon mal drüber nachgedacht?
Du willst auf Augenhöhe diskutieren - gleichzeitig sprichst du diese Fähigkeit pauschal allen Männern ab. Was tun?
Seid ihr nicht in der Lage, euch ganz normal mit einer kleinen Frau zu unterhalten? Ich finde eher den Tonfall der anderen normal, nicht deinen. Du wurdest in der ganzen Diskussion noch mit keinem beleidigenden Ausdruck bedacht. Schon aufgefallen?
Habe die Ehre, das Xaverle
🤣🤣🤣 Muuhahaha, ich lach mich tot und hab es förmlich vor Augen, den angesprochenen Film. Lonesome Xaverle. Erinnert mich eher an Lucky Luke
And the Oscar goes to: Xaverle
Ich schmeiß mich weg.
@Ariadne74: Du hast recht, es geht FFGirl nur um Aufmerksamkeit. Musst nur mal an der Timeline sehen, wie schnell die Reaktionen meistens kommen.
@Xaverle: Du Fuchs, ich hab's kontrolliert. Du hast kein schlechtes, böses oder beleidigendes Wort in deinen Kommentaren geschrieben. Und auch keinen Kommentar zu dieser Geschichte. Wäre mir nicht aufgefallen. Wie auch alle anderen nicht. Diese Abwehrschimpftiraden dienen nur dazu, dass keiner mehr etwas negatives schreibt, weil es jedem zu blöd wird. Umso mehr Hochachtung vor deinem Durchhaltevermögen.