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310 Suchergebnisse für: hure
Es war eine Anzeige, die mich (Melanie, 32) elektrisierte:"Wir suchen eine Frau, die sich auf einem Mittelaltermarkt leicht bekleidet als käufliche Dame in erotischen Posen präsentiert, gelegentlich ihre nackten Brüste zeigt und den Gästen erlaubt, sie auch anzufassen."Sich nackt zu präsentieren, war genau mein Ding, aber mich anfassen zu lassen, lehne ich eigentlich ab. Wie stellen die sich das vor? Ich mische mich in nicht alles bedeckender oder transparenter Kleidung unter die Leute und habe ein...
Melanie2000
22 x 4.3
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13
15.11.2025
Exhibitionismus
exhibitionistinnacktschamhaarbrüstesexyerotischstripanfassen+1 weitere
Mein Name ist Nadine. Ich bin eine Frau im besten Alter, habe blonde (meistens), schulterlange Harare, grüne Augen und eine sportlich schlanke Figur. Ich bin verheiratet mit zwei fast erwachsenen Söhnen. Beruflich arbeite ich im mittleren Management einer großen Bank. Also auf dem ersten Blick eine normale, glückliche und erfolgreiche Frau. Vor drei Jahren wäre an dieser Stelle auch alles Wesentliche zu meiner Person gesagt gewesen aber seitdem hat sich in meinem Leben viel verändert.
Vor ziemlich...
Paul stand auf und lies mich durch. Er gab mir einen Kuss auf die Wange. Vor dem Tisch sah ich nicht nur meinen schwarzen sondern auch noch einen weißen String. Inge und Frank waren zu meinem Erstaunen aber nicht mehr anwesend. Erst jetzt merkte ich, wie sehr Paul mich gefesselt hatte, so dass ich kaum noch etwas um mich herum wahrgenommen habe.
Ich lief zur hoteleigenen Cocktail-Bar. Es war ein ungewohntes Gefühl unter dem kurzen Kleid vollkommen nackt zu sein. Noch nie war ich ohne Slip oder String...
Tag 2:
Ich wachte um 7 Uhr auf. Ich fühlte mich wie gerädert. Vor allem merkte ich die Nachwirkungen von Franks Übergröße. Auch hatte ich noch den Geschmack von Pauls Erguss in meinem Mund. Da das Seminar erst um 10 Uhr weiterging, war aber noch genug Zeit mich zu waschen, anzuziehen und zu frühstücken.
Als ich aufstand sah den grauen Kleidersack am Schrank hängen. Den hatte ich total vergessen. Was ich am Abend noch für einen Zettel gehalten habe, war ein Briefumschlag. Ich öffnete den Umschlag...
Mein Weg zur Hure Teil 4
Der Weg zu meinem Hotelzimmer schien mir unendlich lang. Mein Unterkörper war vollständig entblößt und meine Brüste wurden durch das Kleid auch nicht gerade bedeckt. Zudem wippten meine Brüste provozierend im Takt meiner Schritte. Inge hatte ihr Tempo verringert, so dass ich das Gefühl hatte, dass es ewig dauert. An einem Automaten blieb sie stehen, nahm einen Pappbecher und füllte ihn mit gecrushtem Eis. In amerikanischen Hotelketten stehen diese Automaten überall herum.
Sie...
Mein Weg zur Hure Teil 5
Ich spürte bei jedem Schritt wie sich die Kugel, die sich in meinem intimsten Bereich befand, bewegte. Die kleinen Kugeln an der Kette baumelten dabei zwischen meinen Beinen und berührten fast zärtlich die Innenseiten meiner Schenkel.
An sich halte ich nichts von Sexspielzeug. Ich besitze noch nicht einmal einen Vibrator wie viele meiner Freundinnen. Ich bevorzuge die Natur, auch wenn nicht immer die Größe eines Dildos zu bekommen war. Aber diese...
Hans kam um das Sofa herum und legte mir noch eine Augenbinde an. „Unser Gast möchte auf keinen Fall erkannt werden“, erklärte er mir. „Daher die Augenbinde. Du wirst auch deinen Kopf nicht nach hinten drehen und nur etwas sagen wenn er dich fragt. Du wirst Ihm nichts verweigern. Du bekommst schließlich auch genug für deine Dienste“. Mit diesen Worten verlies er mich. Ich hörte wie die Tür zuviel. Ich hatte Angst. Mein Herz klopfte...
Der Hahn krähte schon zum zweiten mal. Nur widerwillig erhob sich Michel von seiner Lagerstatt. Er durfte nicht lange herumtrödeln. Ein anstrengender Tag lag vor ihm. Er sollte an diesem klaren Montagmorgen, dem 15. Oktober Anno Domini 1414 die Schweine in den oberen Wald treiben. Dort konnten sie sich in dem Eichenhain ein ordentliches Polster für den nahenden Winter anfressen.
Langsam erwachte das Leben in der Gesindekammer, direkt über dem Schweinestall....
Michel schreckte hoch. Irgend ein Geräusch hatte ich geweckt.
Er brauchte einen Moment, um zu erfassen wo er war.
Dann hörte er es wieder, ein dumpfes Grollen und Poltern. Wie ein Blitz traf ihn die Erkenntnis. Sie waren in Gefahr, in tödlicher Gefahr!
Er schälte sich aus den warmen Decken und schrie: „Aufwachen, aufwachen, wir müssen hier weg!
Sofort!
Das Wasser kommt!“
Er mühte sich, im Laufen seine Hose anzuziehen...