Katrin aus der WG und Start-UP ist jetzt Chefin - Teil 1

Aug 11, 2026 · 14 min read · CMNF

Hallo zusammen, meine neuen Geschichten sind die Fortsetzung der Geschichte “Katrin arbeitet im Start-Up", wo sie von Frank, ihrem Vorgesetzten, zutiefst gedemütigt wird. Ursprünglich hat es mit Katrin und Frank bei der Geschichte “Katrin muss ihr Studium retten” begonnen. Dies ist nun die Fortsetzung der beiden Geschichten. Und es handelt sich um die Katrin aus der WG, mit deren Erlebnissen die ganze “Katrin-Reihe” begonnen hat. Die Links habe ich unten eingestellt.

Ich hatte eine Idee, in der Katrin in dieser Geschichte nicht die Hauptrolle spielt, aber sie ist doch sehr präsent. Ich hoffe, euch gefällts wieder.


Immer wieder holt sich Frank seine Mitarbeiterin Katrin, um sie sich ausziehen zu lassen, sie zu demütigen und sie zu ficken. Doch je öfter Katrin zu Frank muss, desto weniger macht ihr das aus. Sie hat bei diesen Sessions ihre devote Ader entdeckt und kann diese Demütigungen immer mehr genießen. Und mehr noch – es gefällt Katrin immer besser, wenn sie sich vor Frank präsentieren muss und von ihm geschlagen und gevögelt wird. Katrin wird durch diese Behandlung immer sehr geil. Auch findet sie Frank nicht mehr so ekelhaft. Ihre Arbeit bewertet er immer sehr gut und Katrin bekommt auch viel Lob für ihre Ideen. Und so kommt es, wie es kommen muss – Frank und Katrin nähern sich immer mehr an und werden ein Paar. Zwei Jahre später heiraten sie sogar.

Die gemeinsame Arbeit klappt super, Katrins technische Ideen und Franks Verhandlungsgeschick bringen die Firma immer weiter. Frank hat das Potential des Start-Ups erkannt, rechtzeitig investiert und die Firma gekauft. Es wird konstant vergrößert, hat mittlerweile mehr als 100 Mitarbeiter und ist an einen neuen Standort in einem neuen Wohn- und Industriegebiet gezogen.

Frank und Katrin haben es geschafft. Aus dem kleinen Start-up ist eine lukrative Firma geworden. Direkt neben dem neuen Bürogebäude steht ihr neues luxuriöses, modernes Atrium-Haus, das durch einen geheimen Tunnel direkt mit dem Keller des Firmengebäudes verbunden ist. Dazwischen, unterhalb des Gartens, haben sie ihr Spielzimmer gebaut: ein Raum, der keinem Bauamt jemals gemeldet wurde.

Eine Folterkammer, komplett eingerichtet. Katrin hat sie mit Leidenschaft (und an ihre eigenen Bedürfnisse angelehnt) eingerichtet. Sie ist ausgestattet mit einem Andreaskreuz, einem spanischen Pferd, einer Streckbank, einer Gitterbox, einem Bock und Wänden voller Gerten, Peitschen, Fesseln und unzählige Sex-Toys. Ein Gynäkologenstuhl und ein Gitterbett vervollständigen die Ausstattung. An den Wänden, an der Decke und am Boden sind viele Ösen eingelassen, damit unabhängig von der Position im Raum viele Fixierungen möglich sind. So können sich die beiden immer austoben, wann sie wollen. Entweder mal kurz während der Arbeitszeit Spannungen abbauen oder auch problemlos in der Freizeit. Durch eine versteckte Tür im Bücherregal des Büros kommt man über eine schmale Treppe direkt dahin.

Aus der jungen Mitarbeiterin Katrin ist jetzt die Chefin Katrin geworden. Sie ist nicht mehr Mitte 20, diese Geschichte spielt ein paar Jahre später und Katrin ist mittlerweile 31 Jahre alt. Die Firma läuft super und es fehlt nicht an Geld. Ein Klopfen an der Bürotür am Dienstagmorgen reißt Katrin aus ihrer Betrachtung der Pläne für das nächste Experiment. „Herein“ sagt Katrin. Emma steht im Türrahmen. Sie ist eine junge Frau (21 Jahre), tätig in der Buchhaltung. Emma trägt immer schlichte Kleidung und wirkt durch ihren zierlichen Körper und das junge Aussehen wie die Unschuld vom Lande. Emma geht zögerlich auf Katrins Schreibtisch zu, sie scheint sehr nervös zu sein. “Hallo Emma, was kann ich für dich tun”? fragt Katrin. Alle in der noch jungen Firma sind “per Du”, das schafft eine lockere Atmosphäre. Jedoch sind die Hierarchien klar verteilt und jeder respektiert und akzeptiert Vorgesetzte, auch ohne die doofe “Sie-Anrede”.

„Ich… ich wollte fragen, ob ich einen Gehaltsvorschuss bekommen könnte“ fragt Emma schüchtern. Sie schluckt. „Ich kann die Miete nicht mehr bezahlen und die Rechnungen fressen mich auf… es ist alles gerade etwas zu viel“. Katrin mustert das Mädchen von oben bis unten. Sie sieht das leichte Zittern in den Händen, es fällt Emma schwer, diese Bitte auszusprechen. „Ein Vorschuss“, wiederholt Katrin langsam und lässt das Wort auf der Zunge zergehen.

Es war das erste Mal, seit sie Chefin ist, dass jemand mit so einer Bitte zu ihr kommt. “Ja” legt Emma nach. “Vielleicht sogar ein kleiner Kredit. Ich arbeite hart. Ich werde es zurückzahlen, ich verspreche es”. „Ich weiß, dass du hart arbeitest“, sagt Katrin und steht auf. Sie geht langsam um den Schreibtisch herum. Es ist ihr eine spontane, etwas teuflische Idee gekommen. Eigentlich eine absurde Idee. Aber sie möchte darüber nachdenken. Sie bleibt direkt vor Emma stehen. “Um ehrlich zu sein Emma, so eine Anfrage hatte ich bis jetzt noch nicht. Aber wir versuchen, wie eine Familie zu sein und unseren Mitarbeitern zu helfen. Doch sag, warum fragst du nicht bei einer Bank”? “Die wollen doch Zinsen und ich habe gehofft, naja, weil es unserer Firma doch ganz gut geht, dass es vielleicht auch ohne Zinsen gehen könnte”. Beschämt schaut sie zu Boden.

“Danke für deine Ehrlichkeit” sagt Katrin. “Ich bin überzeugt, dass wir eine Lösung finden. Deine Arbeit in der Buchhaltung ist gut, zügig und immer korrekt. Ich werde später mit Lars sprechen, wenn er von seinem Termin zurück ist. Wenn wir Geld verleihen, müssen wir auf jeden Fall irgendeinen Vertrag machen, um die Summen und Rückzahlungen festzuhalten. Egal ob mit Zins, wenig Zins oder gar kein Zins. Komm doch morgen nochmal vorbei, am besten so kurz vor Feierabend, dann können wir das in aller Ruhe besprechen”. “Danke Katrin” haucht Emma und verlässt das Büro. Später erzählt Katrin Lars von Emmas Besuch und schlägt ihm ihre Idee vor. Der ist einverstanden, sogar regelrecht begeistert und stimmt zu.

Am nächsten Tag, kurz vor 17.00 Uhr klopft Emma an die Bürotür der Chefs Katrin und Lars. “Herein” und sie tritt ein. Beide sind da, Katrin und Lars. Emma schaut sich nochmals schnell im Büro um, sehr oft ist sie da nicht. Neben den beiden großen Schreibtischen der Chefs gibt es noch einige Regale mit Büchern und Ordnern. Eine Seite des Büros ist großzügig verglast, davor steht eine schwarze Leder-Sitzgarnitur bestehend aus einer 3-Sitzer Couch, niedrigem Tisch und 2 Ledersesseln. Auf der gegenüberliegenden Seite gibt es eine Sitzgruppe mit einem großen, ovalen Tisch mit 8 Stühlen, die für Besprechungen genutzt werden kann.

Die Chefs im Gegenzug checken Emma ab. Sie trägt eine normale, hellblaue Jeanshose, die über den Knöcheln endet und ein etwas verwaschenes rotes T-Shirt. Die Füße mit den weißen, dünnen Söckchen stecken in Adidas-Sneakers mit den 3 schwarzen Streifen an der Seite. Emmas glatte, lange, braune Haare reichen bis über die Schulter. Nach der kurzen Begrüßung setzen sich alle auf die Leder-Sitzgarnitur. Emma in einem Sessel, Katrin auf der Couch, Lars in einem Sessel.

Katrin fasst Emmas Anliegen nochmals kurz zusammen. Lars sagt: “Ich könnte mir schon vorstellen, dass wir dir mit einem Kredit aushelfen können. Doch um welche Summe geht es denn überhaupt, welche Laufzeit hast du dir vorgestellt und wieviel könntest du zurückzahlen”? “Ungefähr 5.000 Euro wären super” sagt Emma zögerlich und beschämt. “Wenn möglich mit so wenig Zinsen wie möglich”. Sie diskutieren noch über eine mögliche Laufzeit, über die Rückzahlungsmöglichkeiten von Emma und die möglichen Zinsen. Dann sagt Lars: “Ok, ich fasse nochmals zusammen: wir machen 6.000 Euro Kredit, das heißt dann eine Rückzahlung von 250 Euro monatlich bei einer Laufzeit von 24 Monaten”.

“Das könnte ich schaffen” sagt Emma und atmet auf. Zögerlich fragt sie: “Und, äähh, jaaaa, also, was ist mit Zinsen”? Katrin antwortet: “Wir können dir anbieten, auf Zinsen in Form von Geld zu verzichten. Aber es gibt eine andere Währung, in der du zahlen kannst”. Emma versteht nicht und Lars spricht weiter: “Diese Währung, dieser Zins wirst du sein. Du wirst uns für die Laufzeit des Kredits als benutzbares Objekt zur Verfügung stehen. Wenn wir Lust haben, dich zu nutzen, musst du da sein”. Emma denkt in die falsche Richtung, immer noch an geschäftliche Dinge. “Soll ich Überstunden machen? Oder auch mal am Wochenende arbeiten”?

Katrin versucht zu erklären: “Nein, dass du uns zur Verfügung stehen sollst, hat nichts mit der Arbeit in der Firma zu tun, sondern mit unseren Vorlieben in der Freizeit. Mit unseren Vorlieben für kleine, spezielle, manchmal auch etwas delikate Spielchen, verstehst du”? Emma beginnt zu dämmern was gemeint sein könnte. Sie schluckt. Ihre Gedanken rasen auf Hochtouren, um die Worte zu verstehen. Objekt? Benutzbar? Womöglich meint Katrin solche Sexdinge? Aber doch nicht Katrin und Lars, das ist unmöglich. Doch der gerade noch erleichterte Gesichtsausdruck von Emma weicht einem Entsetzen. Vorsichtshalber fragt sie: “Was für Spielchen meint ihr? Und welche Rolle soll ich da spielen”? Sie will sich einfach noch nicht eingestehen, dass tatsächlich sexuelle Dinge gemeint sein können”.

“Da du hier ein bisschen schwer von Begriff zu sein scheinst” sagt Lars, “werde ich es dir jetzt ganz einfach erklären. Wir haben ausgefallene sexuelle Phantasien und lieben Spielchen, die über das normale Maß etwas hinausgehen. Dazu gehört z.B. Sex mit mehreren Personen, dazu gehören Dominanz- und Unterwerfungsspielchen, dazu gehören fesseln und gefesselt werden, schlagen und geschlagen werden. Du wirst uns für zwei Jahre zur Verfügung stehen. Wenn wir Lust haben, dich zu nutzen, dann wirst du da sein. Ohne Widerstand, ohne Fragen”.

Emma ist entsetzt. “Und wenn ich das nicht will"? “Dann steht dir jederzeit der Weg zur Bank frei. So schlecht verdienst du bei uns nicht, dass dein Gehalt nicht für das tägliche Leben und auch sonst einige Annehmlichkeiten nicht ausreichen würde. Du hast sicher in letzter Zeit über deine Verhältnisse gelebt”. Naja, so unrecht hat Lars nicht. Die schöne Reise, die Emma gemacht hat, die neuen Möbel für das Wohnzimmer und die teure Bonsai-Pflanze die sie sich geleistet hat, waren wohl etwas zu viel. Und jetzt hat sie den Salat. Die Gedanken schwirren nur so durch ihren Kopf.

„Und… was müsste ich tun?“ fragte Emma leise. “Müsste ich dabei auch ääh, hmm, also... müsste ich dabei nackt sein”? “Selbstverständlich wirst du dabei nackt sein” sagt Katrin, wie wenn es das normalste auf der Welt wäre. “Du bist zwar immer nett angezogen, aber für Sex ist das nicht geeignet”. Hui, so langsam wird es deutlicher. Emma schämt sich zu Tode bei dem Gedanken, sich nackt vor Katrin und Lars zu zeigen. Aber der Gedanke an die Schulden und die überfällige Miete wiegt schwerer als ihre Scham.  “OK, ich mach’s” sagt sie zögerlich. “Super” freut sich Lars. “Ich werde den vorbereiteten Vertrag noch mit den besprochenen Summen ausstatten, dann kannst du unterschreiben. Zieh dich in der Zwischenzeit doch schon mal aus”.

Lars sagt das so normal, wie wenn ihr gerade erklären würde, dass sie eine Zahlung an einen Lieferanten verbuchen muss. “Waaas? Jeettzztt?” “Natürlich jetzt” sagt Katrin. “Im Vertrag ist eine einwöchige Probezeit - mit einer ersten Aufgabe für dich – enthalten. In dieser Woche kann die Vereinbarung von beiden Seiten gekündigt werden. Vielleich sind WIR nicht zufrieden mit dir. Oder DU entscheidest dich doch noch anders. Dann musst du es uns nur sagen. Keine deiner Entscheidungen hat einen Einfluss auf dein Angestellten-Verhältnis hier in der Firma. Wir trennen ganz klar Zinszahlungen und Schuldenabbau von der täglichen Arbeit. Aber die Probezeit für den Kredit beginnt mit Vertragsunterzeichnung”.

Emma ist den Tränen nahe. Lars tippt am Computer und Katrin schaut sie herausfordernd an. ‘Will ich das wirklich’? denkt sich Emma. Aber günstiger kommt sie nicht an das Geld. Die Raten mit 250 Euro sind ok, die Laufzeit ist ok, keine Kohle für Zinsen ist auch ok. Sich dafür für eine Zeit verkaufen, ist das ok? Emma entscheidet sich dafür. “OK” seufzt sie. “Was muss, das muss”. Noch im Sitzen zieht sie sich die Sneakers und die weißen Söckchen aus”. “Guter Anfang” lobt Katrin. “Steh auf und mach weiter”. Langsam steht die jetzt barfüßige Emma auf. Sie greift an ihr T-Shirt, zieht es langsam nach oben und streift es ab. Sie trägt einen weißen Triangle-BH, der für ihre kleinen, straffen Brüste vollkommen ausreicht. Dann öffnet sie Knopf und Reisverschluss der Jeans und zieht sie aus. Beschämt steht Emma in weißer Unterwäsche im großen Büro.

Lars druckt Papiere aus und steht auf. “Ich bin fertig. Wenn du auch fertig bist, können wir den Vertrag unterschreiben”.  Und zu Katrin gewandt sagt er: “Nicht schlecht bis jetzt. Oder was meinst du Schatz”? Wie demütigend ist das denn. Jetzt unterhalten die beiden sich auch noch über die junge Frau, wie wenn sie gar nicht da wäre. “Na los” spornt Katrin Emma an. “Willst du heute keinen Feierabend? Die Zeit läuft nicht aufs Gleitzeitkonto”. Mit zitternden Händen greift Emma nun auf den Rücken, öffnet den BH und lässt ihn langsam über die Schultern rutschen. Sie wirft ihn zur Jeans auf den Boden. Resigniert lässt sie die Arme sinken und verdeckt nichts von ihren kleinen, süßen Brüsten mit den neckischen Brustwaren, die mittig in einem mittelbraunen Hof sitzen. Zitternd und sich fast zu Tode schämend blickt Emma zu Boden. “Echt süß” kommentiert Lars und schaut ungeniert auf Emmas Brüste. “Mach weiter, lass uns endlich zur Unterschrift kommen”.

Resigniert schiebt sich Emma den normalen, weißen Slip über die Hüften zu den Knien, lässt ihn rutschen und kickt ihn mit dem Fuß zur Seite. Jetzt hält sie doch die Hände vor ihre Scham. “Nimm die Hände weg” sagt Katrin ganz ruhig. Wir werden das die nächsten zwei Jahre noch öfter sehen”. Emma lässt die Arme sinken und präsentiert sich nun ganz nackt. Sie hat einen Busch zwischen den Beinen. Zwar gepflegt, aber ein Busch. “Oohh” sagt Lars, da muss ich noch einen kleinen Passus im Vertrag ergänzen. “Das ist nicht schön”. Er setzt sich wieder an den PC und tippt.

Emma steht stumm, nackt und gedemütigt unbeweglich im Raum. Katrin mustert sie ungeniert ausgiebig von oben bis unten. Keiner spricht ein Wort. Nur das Klackern der Tastatur und danach das Arbeiten des Druckers ist zu hören. Es ist eine gespenstische, fast unheimliche Situation. Sie dauert zwar keine fünf Minuten, aber für die nackte Emma fühlt es sich an wie Stunden. “So, jetzt bin ich fertig” sagt Lars. “Gehen wir den Vertrag durch, du sollst genau wissen, was du unterschreibst. Es wird sicher nicht einfach für dich, aber wir wollen trotzdem fair bleiben”.

Sie setzen sich an den großen, ovalen Besprechungstisch. Emma sitzt zum ersten Mal in ihrem Leben mit nackter Haut auf einem Stuhl. Was für ein komisches Gefühl. Lars geht mit Emma Punkt für Punkt durch den Vertrag. Höhe der Raten, Laufzeit etc, alles was geldtechnisch besprochen ist. Auch die anderen Punkte werden Emma nochmals deutlich gemacht. Dass sie ‘Objekt’ ist, dass sie sich immer zur Verfügung halten muss und dass sexuelle Handlungen (inkl. Geschlechtsverkehr) mit ihr und an ihr freiwillig geschehen. Außerdem ist festgehalten, dass der Personenkreis, dem sich Emma zur Verfügung stellen muss, von Lars und Katrin erweitert werden kann. Mit Lars und Katrin ja, damit hat Emma schon gerechnet. Das mit den zusätzlichen will ihr nicht schmecken, aber welche Chance hat sie schon. Emma nickt bei jedem Punkt.

Dann sagt Lars: “Der nächste Punkt ist der, den ich ergänzt habe. Wir finden eine behaarte Vagina grauenvoll. Du hast also die Verpflichtung, deine Muschi in den nächsten zwei Jahren immer sauber rasiert zu halten. Sag deinem Busch ade. Wenn du willst, darfst du gerne einen Landingstrip oder ein schickes Dreieck an Haaren auf deinem Venushügel stehen lassen, aber die Spalte, die Schamlippen, deine Knospe, dein Po – alles wird blitzeblank rasiert sein. Genauso wie du deine Achseln und deine hübschen Beine schon rasierst. Katrin wird dir nachher beim ersten Mal dabei helfen”. Emma schluckt. Sie war noch nie unten ohne, kann sich das gar nicht vorstellen. Und drüber nachdenken auch nicht, Lars spricht schon weiter.

“Und zum Schluss die Vereinbarung zur Probezeit und deine Aufgabe dazu. Lars liest vor: 
‘Während der einwöchigen Probezeit werde ich keine Wäsche tragen. Nicht im Büro und nicht in der Freizeit. Kein Slip in irgendeiner Form, kein BH oder Hemdchen. Ich trage maximal zwei Kleidungsstücke. Eine Hose oder Rock/Kleid und Bluse/T-Shirt/Pullover/Hoodie oder vergleichbares. Strümpfe und Schuhe kann ich frei wählen. Dies muss ich auf Aufforderung sofort per Bild beweisen. Des weiteren werde ich werktags einmal täglich bei Lars/Katrin im Büro erscheinen, mich nackt ausziehen und vor deren Augen selbst befriedigen, bis ich komme. Am Wochenende besteht diese Verpflichtung auch und muss durch ein Video bewiesen werden. Der Kredit wird nur gewährt, wenn ich mich während der Probezeit jeden Tag mit Erfolg selbst befriedigt habe’.

Und die Schlussklausel: Während dieser einwöchigen Probezeit kann der Vertrag von beiden Seiten ohne Angabe von Gründen ohne Konsequenzen gekündigt werden. Damit sind alle getroffenen Vereinbarungen nichtig.

Ich war zwar nackt, aber bei vollem Bewusstsein, als ich diesen Vertrag unterschrieben habe. 
Datum / Unterschrift 

Lars unterschreibt, Katrin unterschreibt und reicht den Vertrag Emma. Die wacht aus der Schockstarre auf. “Ich soll’s mir jeden Tag selbst machen und ihr schaut zu? Das will ich nicht und wahrscheinlich kann ich das auch nicht. Das ist ja voll peinlich. Kannst du das bitte streichen, Lars”? Natürlich wird dieser Passus nicht gestrichen und nach kurzer Diskussion unterschreibt Emma den Vertrag.

Emma bekommt ihr Exemplar ausgehändigt, bleibt geschockt über das, was sie gerade für sich entschieden hat, unbeweglich am Besprechungstisch sitzen Sie ist unfähig einen klaren Gedanken zu fassen. Katrin setzt sich an ihren Rechner und beginnt zu tippen. Lars sitzt noch bei Emma am Tisch. “Ich sehe dir an, dass dich die ganze Situation fordert und du mit dir ringst, ob du das richtige getan hast”. Emma nickt stumm. “Ich weiß, für dich hört sich jetzt alles unglaublich an. Aber du musst keine Angst haben. Wir sind keine Unmenschen. Wir lieben einfach etwas ausgefallenere Spielchen und haben ein etwas ausschweifenderes sexuelles Leben, als im Prinzip alle denken. Es wird dir nichts passieren. Du wirst mit Sicherheit das ein oder andere Mal an deine Grenzen kommen, da bin ich sicher. Aber vielleicht findest du an unserer Art und Weise auch Gefallen, wir werden sehen. Und auf gar keinen Fall hat unsere Vereinbarung etwas mit deinem Job hier zu tun. Keine Nachteile für dich, aber auch keine Vorteile. Du machst einfach weiter wie bisher”. Wieder kann Emma nur stumm nicken...

 

Hier sind die Links zur kompletten Katrin-Serie

Ursprüngliche Geschichte – Aufgaben in der WG vernachlässigt 
https://schambereich.org/story/show/6031-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt 


Fortsetzung – 1 / Katrin wird wieder schlampig und erneut bestraft
https://schambereich.org/story/show/7082-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt-fortsetzung-teil-1 

https://schambereich.org/story/show/7085-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt-fortsetzung-teil-2 

https://schambereich.org/story/show/7094-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt-fortsetzung-teil-3 

https://schambereich.org/story/show/7099-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt-fortsetzung-teil-4  

Fortsetzung – 2 / Katrin muss ihr Studium retten 
 https://schambereich.org/story/show/7192-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-1 
 
https://schambereich.org/story/show/7204-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-2 
 
https://schambereich.org/story/show/7206-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-3 
 
https://schambereich.org/story/show/7218-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-4 
 
https://schambereich.org/story/show/7223-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-5 
 
https://schambereich.org/story/show/7226-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-6 
 
https://schambereich.org/story/show/7236-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-7 

 
Fortsetzung – 3 / Katrin im Start-Up 
https://schambereich.org/story/show/7410-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-1 
 
https://schambereich.org/story/show/7416-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-2 
 
https://schambereich.org/story/show/7424-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-3 
 
https://schambereich.org/story/show/7443-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-4 
 
https://schambereich.org/story/show/7459-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-5 
 
https://schambereich.org/story/show/7468-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-6 
 

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Comments

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yan1 schrieb am Aug 11, 2026 um 21:57 Uhr

Sehr schöner Start einer Fortsetzung der Geschichten um Katrin. Seit den Erlebnissen in der WG als unordentliches junges Ding während dem Studium dürfen wir dieses Mädchen jetzt begleiten. Und für mich war es nie langweilig. Best Student ever durch eine geile Nacht gerettet, erster Job, wieder Pech (oder Glück?) mit Lars, und jetzt Chefin einer erfolgreichen Firma. Und so wie es aussieht, dieses Mal nicht ausschließlich in der Opferrolle. Ich bin gespannt, was Lars und Katrin mit Emma alles vorhaben. Ich hätte spontan einige Ideen. Ich könnte mir Katrin auch in einer Doppelrolle als Master und als Servant gut vorstellen. Nimm sie ran, die süße Emma.

...und vielleicht brauchen andere ja auch einen Kredit? 

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