Da es sich hier um den Teil 3 handelt lest bitte erst die anderen Teile.
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https://schambereich.org/story/show/8042-gwenn-2-beim-italiener-
„Steh auf, wir gehen.“ Kam eine klare Ansage von Ihr. Gwenn stand auf, „Geh voraus, die Straße runter.“ „So,“ Gwenn schaute erst mich dann sie und dann wieder mich an. Leichtes entsetzen mit einem Hauch Erregtheit war in ihrem Gesicht eindeutig zu erkenne. „Geh los.“ Sagte auch ich, Gwenn drehte sich mit der Frage “Wohin“ und lief los. „Richtung Altstadt, da ist noch genug auf den Straßen und der Außengastronomie los.“ Klackernd ging sie mit ihren Highheels voraus. Die Dame im Latexkleid hakte sich bei mir unter. „Wer bist Du und wie heißt unsere Kleine?“ fragte Sie mich. „Ich bin Bernd und unsere, wie kommst Du auf unsere?“ „Weil ich sehe das es Dir gefällt und Ihr gefällt und mir Freude macht einen Rohdiamanten zu finden.“
„Wer bist Du?“ „Nenn mich Mistress Inanna wie die mesopotamische Göttin von Macht, Krieg, Liebe und Herrschaft, das reicht, Du sagst Inanna oder auch Anna, sie wird mich mit Herrin ansprechen. Also sag wie heißt Sie, denn ich werde Ihr meinen Namen geben, auf den sie hören soll, damit es klar ist wann sie in der Rolle sein wird.“
„Ihr Name ist Gwenn, von Gewenola. Sie ist meine Frau“ „Haha das soll sie auch bleiben, aber ich werde Sie Vasha nennen, aus dem indischen - willig, gehorsam, fügsam- dann das sehe ich in ihr.“
„Ich würde sie gern, in deinem Beisein, erziehen, formen und Ihre Lust bereiten wie sie es noch nie hatte, ich werde Grenzen erweitern, aber ihr auch mal weh tun. Du wirst im Spiel mit einbezogen und kannst Sie dann auf meinen Befehl ficken. Wir werden ein Safewort haben, von Ihr und von Dir und Du bestimmst, wann immer ich wieder aus eurem Leben verschwinden soll. Was denkst Du?“
„Es hört sich für mich sehr sehr spannend an, nur das ich nicht mehr ficken kann, ich habe da eine Dysfunktion nach OP. Trotzdem würde ich das alles erst mit Ihr besprechen wollen, ob Sie es sich vorstellen kann.“
„Natürlich, lass es heute Abend laufen, ich werde nur ein bisschen testen, dann könnt Ihr es euch überlegen.“
Wir erreichten die Anfänge der Altstadt, Gwenn zögerte weiterzugehen, hatten wir bis jetzt nur in größerer Entfernung oder auf der anderen Straßenseite einzelnen Personen getroffen würde nun ein sehr nahes aneinander kommen nicht mehr vermeidbar sein und jeder ihre nackten Brüste und die Spermaspuren sehen. „Gwenn, komm her, knie vor mir nieder.“ Gwenn zuckte kurz, ging dann vor ihr in die Knie und schaute auf. „Ich bin deine Herrin Inanna, Du wirst mich mit Herrin anreden, ich werde Dich Vasha nennen, aus dem indischen - willig, gehorsam, fügsam. Sollte ich Dich mit Gwenn anreden ist die Rolle vorbei und wir sind normal, hast Du das verstanden.“
Wieder der unsichere Blick zu mir, ihre Erwartung und Erregung diese Schwelle hier und jetzt zu überschreiten schrie förmlich aus ihrem Blick. Ich nickte, nur eine winzige Bewegung und „Ja Herrin“ sagte sie leise. „Bitte was hast Du gesagt, nicht nuscheln oder leise reden.“ „JA HERRIN“ das war klar und deutlich.
„Du wirst du langsam durch die Altstadt schlendern, wenn du einen Pfiff oder eine Anerkennung von einem Tisch hörst gehst Du dort hin, drehst dich langsam vor dem Tisch, Abstand max. 1m. und machst am Ende einen Knickst, dann kannst du weiter gehen. Verstanden“ „Ja Herrin.“ Gwenn schluckte und ging langsam los. Es dauerte nur ein paar Meter als der erste Kommentar kam und Gwenn die Richtung änderte und vor dem Tisch eine schnelle Drehung machte, den Knicks vergaß und in Richtung Straßenmitte flüchten wollte. „Vasha, ich sagte langsam und einen Knicks, sofort nochmal und dann bleibst du vor dem Tisch stehen.“ Kam es scharf von Inanna, sie ging mit energischen Schritten hinter Gwenn her. „So damit Du merkst das es mir ernst ist Kleine ziehst Du nun deinen Rock noch aus und schmeißt Ihn hier auf den Tisch.“
Gwenn schluckte kurz, öffnete dann den verdeckten Reißverschluss und ließ den Rock zum Boden gleiten. „Stop, dreh Dich, Arsch zum Tisch, Beine etwas spreizen, heb ihn langsam hoch. Dafür beugst Du dich schön extra tief runter, zeigst den Herren deinen Knackarsch und eine glänzende Muschi, langsam, denk diese Mal dran. Dann nimmst Du ihn und schmeißt ihn auf den Tisch.“ Gwenn schaute kurz zu mir, ich nickte nur und sie tat wie ihr geheißen. Unter lauten Pfiffen und Anfeuerung bückte sie sich, verharrte einen Moment der Ewigkeit in der Position, so das die Männer den Anblick genießen konnten. Einige Handys zuckten mit Blitz. Dann kam sie langsam hoch, drehte sich und schmiss ihren Rock auf den Tisch. „Okay, weiter wieder zum nächsten Tisch.“ Ich wollte mich um den Rock kümmern wurde aber von Inanna zurück gehalten, Gwenn lief weiter machte, ihre langsame Drehung und den Knicks, nun wurde es langsam Routine. Nach einer halben Stunde hatten wir die Gasse durch und näherten uns dem Brunnen.
„Da kannst Du schnell reinspringen und dich etwas waschen.“ Ich hätte es nicht für Möglich gehalten aber sie sprang schnell rein und wusch sich die Spermareste von ihrem Oberkörper und dem Gesicht. „Wenn Du soweit bist gehen wir noch zur Brücke.“ Eine nahe Personenbrücke, die im Sommer immer auch Treffpunkt für Nachtschwärmer war, über einer gut befahrene Straße, allerdings gerade durch eine Baustelle kam es immer wieder vor der Ampel zu Verzögerungen und Stau. „Komm, stell Dich mal hier mit einem Bein auf das Mäuerchen und mit dem anderen oben auf die Befestigung, ja.“ Gwen stand nun dort, gut von unten und hinten zu sehen, mit gespreiztem Schenkel. Inanna trat an Sie heran, streichelte ihren Rücken und ließ ihre Hand über ihren Pro gleiten. Erst ein paar Mal mit dem Handrücken, dann mit der gedrehten Hand glitt ihr Latexhandschuh durch Gwenns Spalte, die Feuchte von Ihr oder dem Brunnen glänzte auf dem Latex. „Oh“ mit einem tiefen Seufzer quittierte Sie die zwei eindringenden Finger in ihrer feuchten Scheide.
Von unten hörte man Gehupe[a1] , es wurde klar hochgesehen und erkannt das hier eine nackte Frau gefingert wurde. Es machte mich an meine Frau so zu Schau gestellt zu sehen. Immer wieder kamen Leute vorbei, staunten erregt oder verstörten auch die Kommentare waren unterschiedlich. Inanna hatte jetzt schon drei Finger in ihr und fickte sie hart was Gwenn auch sichtlich genoss und erregte. „Der würde ich die ganze Faust reinrammen, der geilen Votze.“ Kam ein Kommentar von einem Typen der stehengeblieben war und genau beobachtete was Inanna machte. „So meinst Du, willst du es versuchen?“ Ich glaubte meinen Ohren nicht, Sie lud einen Wildfremden ein, meine Frau zu fingern. „Nee lass mal, wenn du nur drei Finger rein bekommst dann ist die Alte einfach zu eng, kein Kind bekommen denke ich.“ Er drehte sich weg und ging.
„Er meinte Du bist zu eng für die Faust.“ Mit den Worten nahm Inanna den vierten Finger dazu und lies die Finger in kreisenden Bewegungen Gwenns tropfende Spalte bearbeiten. Das war zuviel für Gwenn, in einem lauten Aufschrei kam sie und als die Finger aus ihr heraus rutschten spritzte sie im Bogen die Brücke runter auf die Autos vor der Ampel, das mussten sicher noch nie Scheibenwischer weg machen, dachte ich im Hinterkopf. Inanna strich mit ihrer feuchten Hand über Gwenns Brust, knetete sie hart und zufrieden.
Als der Orgasmus vorbei war schlug Inanna ihr mit der Hand auf die nasse Muschi, zwei, drei Mal richtig fest, was Gwenn schmerzerfüllt stöhnen ließ, aber sie bewegte sich nicht, nahm es so an, wie die Herrin Sie hingestellt hate. „Das war es für heute Varsha, deine erste Lektion ist vorbei. Dehne deine Löcher etwas mehr für mich, beim nächsten Mal stecke ich Dir meine Faust rein, Du bestimmt wie weh es Dir tun wird und Du Bernd, ruf mich an wenn Sie soweit ist, aber lasst euch nicht zuviel Zeit, sonst ist sie nicht die Richtige kleine Gespielin.“ Klatsch, noch ein harter Schlag auf ihre Arschbacke. „Danke Gwenn, nun bist du für heute wieder die Frau von Bernd.“ Mit den Worten ging sie einfach die Brücke rüber und verschwand in der Nacht.
Gwenn richtete sich auf, schaute mich an, ich nahm sie in den Arm und drückte sie. „Danke, mein Liebster das Du mir dieses Erlebnis geschaffen hast, ich bin gekommen wie noch nie, es ist so erregend in der Öffentlichkeit so etwas zu tun und ich würde dir so gern eine Blasen um dir meine Dankbarkeit zu zeigen.“ Flüsterte Sie mir ins Ohr. Ich küsste sie, „Ich hatte ja keine Ahnung Gwenn, das war unglaublich, lass uns nach Hause gehen und ich dusche Dich, ja.“ Ich reichte ihre Bluse, der Rock war ja weg. Sie schlüpfte in die Bluse, macht aber keinen Knopf zu, ihre glänzende tropfende Spalte war nicht verdeckt, es störte sie nicht, nein eher genoss sie diese neue Erfahrung. „Komm, lass uns drüben auf der anderen Seite ein Taxi nehmen und nach Hause fahren.“ Sie fasste meine Hand und ging los, beschwingt wie ein junges Mädchen halb nackt über die belebte Brücke als ob es nie anders gewesen wäre. Wenn jemand zustimmend sich äußert dreht sie sich zu ihnen hin und präsentiert sich, öffnet absichtlich nochmal ihre Bluse. So dauert der Weg über die Brücke doppelt so lange wie sonst.
„Bernd, ich bin so geil, zu Hause musst Du mich mit dem Dildo ficken, ja bitte.“ Ich schaute Sie an, grinste etwas in mich rein. „Und wie ich das tun werde.“ Am Taxistand stehen die Fahrer an ihren Autos, sie nimmt absichtlich erst das dritte Taxi, auch wenn es Prostest gibt, der Fahrer ist ein junger arabisch aussehender Mann. Ungewohnt kommt er schnell um das Auto und hält ihr mit sabbernden Mund die Tür auf, seine Hose baut schon ein Zelt, ich grinse. Wir setzen uns hinten rein, der Fahrer dreht schon seinen Spiegel hochkant, alles klar. Als ich ihm die Adresse nenne, flucht er leise, nur 5 Minuten Fahrt. „Wir möchten noch eine kleine Rundfahrt machen, fahren Sie am Flussufer zur Südbrücke und dann erst rüber,“ „Gern,“ er weiß das es nun über 30 Minuten dauern wird. „Varsha, bitte setz dich doch auf den mittleren Sitz, stell deine Füße geöffnet über den Mitteltunnel.“ Sie grinst mich an, hat verstanden und setzte sich extra breitbeinig auf den harten Mittelsitz. Der junge Mann fährt sichtlich nervös los. Ihre Bluse ist nach außen gefallen, ihr Möse glänzt einladenden. „Stört es sie wenn ich hier hinten das Licht anmache.“ Ich warte nicht auf die Antwort und schalte die Mittellampe an, Gwenn ist wunderbar hell zu sehen, dann schiebe ich die Bluse noch weiter auseinander, so das auch ihre Brüste frei liegen. Der Fahrer schaut mehr in den Rückspiegel als nach vor. Seine Erregung ist sichtlich zu spüren.
Langsam lasse ich meine Hände über ihre Körper gleiten, streichel ihre Brüste drehe an ihren Nippeln, sie stöhnt schon wieder, ich fahre über ihre wieder feuchte Spalte, stecke einen Finger in sie, ziehe ihn raus und lass sie ihn ablecken. „Varsah, Du spielst jetzt mit deiner Muschi, denke dran was Inanna sagte, Du kommst nicht bevor ich es erlaube.“ Gwenn war so erregt das sie sofort eine Hand zum Mund führte und zwei Finger anleckte die sie dann direkt in ihre Spalte schob und damit anfing sich hart zu ficken. Ein wunderbares Schauspiel. Die Finger ihrer Muschi schmatzten und nach einer kurzen Weile hatte sie den Dritten im Spiel.
Ich legte eine Hand auf ihre Brust, knetete sie und spielte mit ihren erregten Nippel, zwirbelte ihn so fest wie ich es noch nie vorher gewagt hatte, aber seit heute wusste ich das ihr ihre Grenzen noch nicht annähernd kannte. Sie stöhnte auf, hatte nun vier Fingerspitzen in ihrer Muschi, nicht tief aber schnell. Dann als wir über einen Speedbump auf der Uferstraße fuhren drückte sich ihre Hand schlagartig, durch den Stoß, tiefer als vorher in die Muschi. Sie stöhnte laut. Gwenn drückte einen Moment länger ihre Hand in dieser Tiefe gegen ihre Spalte, die Finger waren eindeutig bis zum Handrücken ihn ihr, so tief hatte ich es bei ihr noch nie gesehen. Ich legte meine Hand auf ihr Handgelenk und hielt sie zusätzlich fest in der Position, als sie zurückziehen wollte. Dann kam der nächste Speedbump, mit einem lauten Stöhnen drückten sich ihre Finger über die Knochen, jetzt blockierte nur noch ihr abgespreizter Daumen ihre eigene Faust in ihrer Muschi.
Wir hatten die Südbrücke passiert, noch 5 Minuten dann wären wir zu Hause. Ich bestimmte mit meiner Hand immer noch ihre Bewegung in ihrer Spalte, sieh hatte nun mehrmals den Handrücken reingeschoben und wieder zurückgezogen, die erste Dehnung war vollzogen. Wenn auch nur Zufällig. Mein Blick glitt in die Mittelkonsole vom Fahrer, eine Monsterdose, dieser Energiedrink, schmaler als die normalen Dosen, die verrückte Idee durfte keinen Aufschub mehr haben, ich wollte das sie nochmal einen Orgasmus hatte, hier im Taxi. Ich ließ ihre Hand los, „Ich darf mal.“ „Äh hallo, also.“ Ich nahm die Dose, zog mit der anderen Hand Gwenns Finger aus ihrer Möse, nahm die glitschige Hand ließ sie über die Dose reiben, sie verstand sofort, massierte kurz die Dose, nahm sie dann und schob sie sich tief in ihr dampfendes Loch. Ich kniff ihr in die Brustwarze und sagte laut. „Und nun Varsah komm und explodiere.“ Sie schob sich langsam mit Stößen die Dose in ihre saftige Spalte, erst nur ein Drittel, dann halb dann fast ganz, am Ende schob sie sie ganz rein, die Muschi verschloss sich und die Dose war in ihrem Leib verschwunden, Ihre Hand rieb wie wild ihren Kitzler, sie bäumte sich auf, die Dose erschien wieder, ich nahm sie und fickte sie damit. Das Taxi war in einer Parkbucht stehen geblieben, der Fahrer hatte seine Hose geöffnet und wichste ungeniert seinen Schwanz. „Varsah, komm, nicht das er vor dir kommt.“
Gwenns Bewegungen an ihrem Kitzler wurden heftiger, sie drückte meine Hand mit der Dose wieder zum Anschlag in ihre Möse, wieder verschwand die Dose, sie riss hart an einem Nippel, dann schoss die Dose förmlich aus ihr raus, ich hatte Not sie fest zu halten und Sie kam, wie auf der Brücke squierte in einem Bogen, versaute die Sitze und die Mittelkonsole, ich hielt die Dose in den Strahl, konnte einiges in sie leiten, das würde einen Energiedrink geben dachte ich mir. Auch der Fahrer stöhnte eindeutig, hatte aus der Tür gerade noch ein Klinex geholt und pumpte seinen Saft hinein. Ich stellte die Dose zurück in die Mittelkonsole, sah ihn an, öffnete die Hand „Gib es mir“ Perplex schaute er mich an, drückte mir das Klinex in die Hand, sein Saft schwamm noch in der Mitte, noch war nicht alles aufgesaugt. „Varsah, Mund auf, Kopf nach hinten.“ Gwenn tat es ohne Zögern, ich ließ den Saft in ihren Mund tropfen, natürlich ließ es sich nicht vermeiden, das wieder was auf ihrem Kinn und ihrem Busen landete, zum Abschluss polierte ich nochmal ihre Brüste mit dem vollgewichsten Tuch. „Nun schluck.“ Auch das befolgte sie ohne weiteres.
Ich schaute raus, ein Block bis nach Hause, drei Minuten. Ich schaute auf den Taxometer, nestelte eine Schein aus der Tasche und gab ihn dem Fahrer, mit großzügigem Trinkgeld. Geistesgegenwärtig hatte er eine Visitenkarte in der Hand, krizelte seine Nummer und seine Namen drauf und reichte sie mir. „Wenn Taxi brauchen, ich immer kommen, Tag und Nacht, wir machen guten Preis.“ Ich grinste ihn an, „Danke und lass es Dir schmecken.“ Ich nickte zu seinem Drink und öffnete die Tür, er war ja noch nicht so weit. Ich reichte Gwenn die Hand, noch mit wackligen Beinen stieg sie aus.. Ich sortierte ihre Bluse und schloss diesmal zwei Knöpfe, hier würde uns ggf. schon jemand kennen und es musste trotz dunkler Nacht nicht zu offenherzig sein. Ein kurzer Blick zurück in das Taxi was immer noch beleuchtet an der Ecke stand, der Fahrer leckte gerade seine Dose ab, bevor er dann einen Schluck trank. Das würde ihm Energie für die Innenreinigung geben, die nun sicher anstand.
Zu Hause angekommen führe ich Gwenn direkt in die Dusche, zog ihre Bluse aus, mich ebenfalls und begann sie zu waschen, Genüsslich und mit viel Zeit und nur sanften Bewegungen. Sie genoss die Berührungen, ich durfte sogar ihr die Haare waschen was sonst eigentlich ein Nogo war. „Bernd, das war unglaublich, ich wusste gar nicht wie geil das sein konnte, was ist heute hier passiert.“ Sie streichelte meinen leeren Hodensack und mein Glied wusch es ausgiebig, ich genoss es sehr obwohl ich nix, oder wenn ich ganz tief in mich ging fast nix spürte. Nach dem Duschen cremte ich sie noch mit ihrer Kakao Butter ein und sie fiel in Bett. Ich holte noch zwei Flaschen Wasser ans Bett, Küsste erst ihren Mund und dann noch ihre Brüste, das war ein Ritual, vergessen war das Fremdgehen nicht, aber was sich nun eröffnete war einfach unfassbar.
Sie war sofort eingeschlafen, ich stand nochmal auf, suchte die Serviette, speicherte die Nummer von Inanna in mein Handy. Das Profilbild in WhatsApp zeigte Sie in einem engen roten Latexkleid. Sollte ich ihr jetzt schon schreiben. Nein, wir müssten Morgen erstmal noch in Ruhe die Punkte abschätzen.
Neugierig, wie es weitergeht?
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