Die Schülerin


TurkThrustjr

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31.07.2026
Exhibitionismus
lehrteensex
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Ich heiße Josefine, bin achtzehn und stehe kurz vor dem Abitur. Die mündlichen Prüfungen sind in drei Wochen, und Herr Dr. Bergmann ist mein Deutschlehrer. Er ist Mitte vierzig, hat noch volles, leicht ergrautes Haar, eine ruhige Stimme und diese Art, einen anzusehen, als würde er genau wissen, was man denkt. Die anderen Mädchen finden ihn „irgendwie anziehend, aber zu alt“. Ich finde ihn zum Anbeißen.

Ich habe mir vorgenommen, ihn zu kriegen. Nicht irgendwann. Jetzt.

Es war ein Donnerstagnachmittag. Die letzten Stunden waren vorbei, die Schule fast leer. Ich blieb absichtlich zurück, als die anderen den Raum verließen. Herr Bergmann saß noch an seinem Pult, sortierte Klausuren. Ich ging langsam zwischen den Bänken durch, ließ die Hüften ein bisschen mehr schwingen als nötig und blieb direkt vor seinem Schreibtisch stehen.

„Herr Dr. Bergmann?“ sagte ich und legte den Kopf schief. „Könnten Sie mir noch einmal die Stelle aus dem ‚Mann ohne Eigenschaften‘ erklären? Ich verstehe den Teil mit der Parallelaktion einfach nicht richtig.“

Er schaute auf. Seine Augen musterten mich – die enge Bluse, die ich extra einen Knopf tiefer geöffnet hatte, den kurzen Rock, den ich sonst nie trug, die nackten Beine. Ich trug keine Strumpfhose. Nur einen ganz schmalen, schwarzen Slip darunter.

„Setz dich, Josefine“, sagte er. Seine Stimme klang normal, aber ich sah, wie sein Blick einen Moment länger an meinem Ausschnitt hängen blieb.

Ich setzte mich nicht auf den Stuhl vor dem Pult. Ich ging um das Pult herum, stellte mich neben ihn und beugte mich über die aufgeschlagene Seite. Dabei ließ ich absichtlich meine Brust ganz nah an seinem Arm. Der Stoff der Bluse spannte. Ich spürte, wie er ganz still wurde.

„Hier“, murmelte ich und deutete mit dem Finger auf eine Stelle. „Wenn Ulrich mit Diotima spricht… fühlt der sich da nicht auch so, als würde er etwas wollen, das er eigentlich nicht wollen dürfte?“

Herr Bergmann schluckte. Ich hörte es ganz genau. Dann sagte er leise: „Josefine. Du solltest nach Hause gehen.“

Ich drehte mich zu ihm, blieb aber so nah, dass meine Hüfte seinen Stuhl berührte. „Warum? Habe ich etwas Falsches gesagt?“ Ich legte eine Hand auf seine Schulter, ganz leicht. „Oder ist es, weil Sie merken, dass ich schon die ganze Stunde über nur an etwas anderes denken kann?“

Er wollte etwas antworten, aber ich ließ ihm keine Zeit. Ich beugte mich einfach vor und küsste ihn.

Zuerst war er steif. Seine Lippen blieben geschlossen. Dann, nach zwei, drei Sekunden, öffnete er den Mund. Seine Hand fuhr mir in den Nacken, fest, und er küsste zurück. Richtig. Tief. Seine Zunge schob sich in meinen Mund, und ich spürte, wie es mir sofort heiß zwischen die Beine schoss. Ich stöhnte leise in den Kuss und setzte mich ihm kurzerhand auf den Schoß, den Rock hochgeschoben, die nackten Oberschenkel links und rechts von seinen Beinen.

Er war schon hart. Ich spürte den dicken Ballen in seiner Hose ganz deutlich gegen meinen Slip. Ich rieb mich absichtlich daran, langsam hin und her, während wir uns weiterküssten. Seine Hände lagen jetzt auf meinem Arsch, fest, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch.

„Scheiße, Josefine“, keuchte er gegen meinen Mund. „Das dürfen wir nicht…“

„Doch“, flüsterte ich und öffnete den nächsten Knopf meiner Bluse. „Ich bin volljährig. Und ich will es. Schon viel zu lange.“

Ich nahm seine Hand und legte sie auf meine Brust. Er knetete sofort, schob den BH hoch und nahm die nackte Warze zwischen zwei Finger. Ich stöhnte lauter. Dann stand ich auf, nur kurz, zog den Slip hinunter, trat heraus und setzte mich wieder auf seinen Schoß – diesmal so, dass mein nacktes, feuchtes Fleisch direkt auf der harten Beule in seiner Hose lag. Ich rieb mich daran, richtig, mit kleinen kreisenden Bewegungen, bis der Stoff seiner Hose dunkel wurde von meiner Nässe.

Herr Bergmann stöhnte auf. Seine Hände griffen unter meinen Rock, packten meinen nackten Arsch und zogen mich fester gegen sich. Ich öffnete ihm den Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss. Sein Schwanz sprang heraus – dick, bereits steif, die Eichel glänzend. Ich umfasste ihn mit beiden Händen, strich einmal fest von unten bis oben und setzte mich dann einfach darauf.

Es ging leichter, als ich gedacht hatte. Ich war schon tropfnass. Die dicke Spitze schob sich zwischen meine Schamlippen, fand den Eingang und glitt mit einem einzigen, langen Rutsch ganz in mich hinein. Ich stöhnte auf, den Kopf in den Nacken gelegt. Er füllte mich komplett aus. Ich spürte jede Ader, jede Bewegung, als ich anfing, mich auf und ab zu bewegen.

Herr Bergmann hielt mich an den Hüften und stieß von unten entgegen. Zuerst noch kontrolliert, dann härter. Das Pult wackelte. Ein Stapel Klausuren rutschte zu Boden. Ich lachte keuchend und ritt ihn schneller, die Brüste freigelassen, die Bluse offen. Er beugte sich vor und nahm eine Warze in den Mund, saugte fest, biss leicht mit den Zähnen. Es schoss mir heiß in den Unterleib.

„Härter“, keuchte ich. „Bitte… ficken Sie mich richtig.“

Er stand auf, mich noch auf dem Schwanz, und legte mich rücklings auf sein Pult. Die restlichen Papiere fegte er mit einem Arm beiseite. Dann packte er meine Beine, legte sie über seine Schultern und stieß richtig zu. Tief, hart, rhythmisch. Jeder Stoß ließ mich aufstöhnen. Ich spürte, wie meine Nässe an seinem Schwanz herunterlief, auf das Holz des Pults. Er fickte mich, als hätte er schon monatelang daran gedacht – fest, besitzergreifend, ohne Rücksicht auf die Tatsache, dass draußen noch der Hausmeister durch die Gänge gehen könnte.

Ich kam zuerst. Der Orgasmus rollte durch mich durch, die Wände meiner Muschi krampften sich um seinen Schwanz, und ich stöhnte seinen Namen. Er ließ nicht nach. Er zog sich heraus, drehte mich um, beugte mich über das Pult und nahm mich von hinten. Eine Hand im Nacken, die andere an meiner Hüfte, stieß er wieder in mich hinein und fickte mich so, dass das Pult mit jedem Stoß knackte.

„Ich komme gleich“, keuchte er.

„Rein“, sagte ich nur. „Bitte einfach rein.“

Er stöhnte laut auf und stieß noch ein paar Mal hart zu, dann spürte ich, wie er sich entlud – warm, stoßweise, tief in mir. Er blieb noch einen Moment in mir stecken, schwer atmend, die Stirn gegen meinen Rücken gelegt.

Als er sich zurückzog, lief ein Teil seines Samens innen an meinem Schenkel hinunter. Ich drehte mich um, immer noch auf dem Pult sitzend, die Beine offen, und schaute ihn an. Seine Hose war heruntergeschoben, der Schwanz noch halb steif und glänzend von mir. Die Haare waren zerzaust. Er sah aus, als könnte er selbst nicht glauben, was gerade passiert war.

Ich lächelte, strich mir eine Strähne aus dem Gesicht und sagte nur:

„Nächste Woche habe ich wieder eine Freistunde nach der letzten Stunde. Dann erklären Sie mir bitte den Rest von Musil. Ganz genau.“

Er nickte nur, immer noch außer Atem.

Ich zog den Slip wieder an, knöpfte die Bluse zu, glättete den Rock und ging zur Tür. Bevor ich hinausging, schaute ich noch einmal zurück. Herr Dr. Bergmann stand immer noch hinter seinem Pult, die Hose offen, und starrte mir nach.

Ich grinste und schloss die Tür hinter mir.

Draußen auf dem Gang roch es nach Kreide und altem Holz. Ich spürte noch, wie sein Samen langsam aus mir herauslief und den Slip feucht machte. Und ich wusste schon jetzt: Das war erst der Anfang.


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