Die Diebin


TurkThrustjr

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30.07.2026
Insel der Scham
forcblackmailrole
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Die Diebin

Die Glocke über der Eingangstür des kleinen Modegeschäfts in der Seitenstraße klingelte leise, als die junge Frau den Laden betrat. Zumindest wirkte sie jung. Lange, dunkelbraune Haare fielen in lockeren Wellen über ihre Schultern, das knappe schwarze Top betonte ihre vollen Brüste, und der eng anliegende Minirock endete so hoch, dass man bei jeder Bewegung einen Hauch von den glatten Oberschenkeln erahnte. Sie trug hohe Absätze, die ihre Beine noch länger erscheinen ließen, und bewegte sich mit einer Mischung aus Selbstbewusstsein und leichter Nervosität durch die Regale.

Der Detektiv, ein Mann Mitte vierzig mit kurzem, ergrautem Haar und einem ernsten Blick hinter den dunkel getönten Brillengläsern, beobachtete sie aus dem kleinen Büro hinter der Kasse. Er hatte sie schon vorhin im Spiegel gesehen, wie sie eine seidene Bluse in ihre Handtasche schob, dann eine teure Designer-Sonnenbrille und schließlich ein Paar Ohrringe. Als sie zur Umkleidekabine ging, wusste er, dass es Zeit war.

Er wartete, bis sie wieder herauskam, die Handtasche eng an den Körper gepresst. Gerade als sie den Ausgang erreichen wollte, trat er aus dem Schatten.

„Einen Moment bitte, Fräuleinchen.“

Sie zuckte zusammen. Ihre großen Augen weiteten sich. „Ja? Was ist los?“

„Ich bin der Ladendetektiv. Könnten Sie bitte mitkommen? Ins Büro.“

Ihre Stimme zitterte leicht. „Ich habe nichts getan. Ich wollte nur…“

„Handtasche bitte.“ Er deutete auf den kleinen Raum hinter der Kasse. Die Verkäuferin an der Kasse tat so, als würde sie nichts bemerken, und drehte sich demonstrativ zu den Kleiderständern.

Im Büro schloss er die Tür. Es war eng, nur ein Schreibtisch, zwei Stühle und ein schmaler Aktenschrank. Das Licht der Deckenlampe war grell.

„Öffnen Sie die Tasche.“

Mit zitternden Fingern tat sie es. Die Bluse, die Sonnenbrille, die Ohrringe – alles lag da. Dazu noch ein Paar Spitzenschlüpfer, die sie offenbar ebenfalls mitgehen hatte lassen wollen.

Er seufzte. „Sie sind erwischt. Das ist Diebstahl. Ich muss die Polizei rufen.“

„Bitte nicht!“ Ihre Stimme brach. „Ich… ich habe das noch nie gemacht. Es war eine Dummheit. Bitte, ich kann das bezahlen, ich…“

Er musterte sie von oben bis unten. Das knappe Outfit, die aufgeregten Wangen, die Art, wie sie die Beine zusammenpresste. „Wie alt sind Sie eigentlich?“

 

„Achtzehn“, log sie schnell.

Er lächelte dünn. „Sicher. Legen Sie die Hände auf den Tisch. Ich muss Sie durchsuchen.“

Sie zögerte, gehorchte dann aber. Er trat hinter sie, ließ seine Hände über ihre Seiten gleiten, fühlte den Stoff des Tops, dann den Minirock. Seine Finger glitten unter den Rocksaum, streiften die Innenseiten ihrer Oberschenkel, bis sie an dem dünnen Stoff ihres Slips ankamen. Sie zuckte zusammen.

„Keine weiteren Waren versteckt?“, murmelte er und ließ die Hände weiterwandern, über ihren Bauch, dann nach oben, unter das Top. Er spürte die Wärme ihrer Haut, den weichen Stoff des BHs. Seine Daumen streiften die Unterseite ihrer Brüste.

„N-nein…“, hauchte sie.

Er drehte sie um, blickte ihr in die Augen. „Sie haben die Wahl. Entweder ich rufe jetzt die Polizei, und Sie bekommen eine Anzeige wegen Diebstahls. Oder…“ Er ließ die Pause wirken. „Oder Sie zeigen mir, wie reuig Sie wirklich sind. Hier. Jetzt. Ohne dass jemand davon erfährt.“

Ihr Gesicht wurde aschfahl. „Sie meinen… Sex?“

„Genau das.“ Er lehnte sich an den Schreibtisch. „Mund und alles andere. Dann lassen wir die Sache auf sich beruhen. Ihre Entscheidung.“

Sie blickte zur Tür, dann zu ihm. Die Angst vor einer Anzeige, vor dem Gerichtsverfahren, vor dem, was ihre Familie sagen würde, war größer als alles andere. Mit einem leisen, verzweifelten Seufzer nickte sie.

„Gut…“

Er öffnete den Gürtel seiner Hose, zog den Reißverschluss herunter und holte seinen bereits halb erigierten Schwanz hervor. „Dann knien Sie sich hin.“

Sie sank langsam auf die Knie vor ihm. Der Teppichboden war hart unter ihren Knien. Mit zitternden Händen fasste sie seinen Schwanz, spürte die Wärme, das leichte Pulsieren. Sie beugte sich vor und nahm die Eichel zwischen die Lippen.

Er stöhnte leise auf, als ihre Zunge über die Spitze glitt. „So ist’s recht. Tief nehmen.“

Sie versuchte es, schob den Kopf vor, bis er den Rachen berührte. Tränen traten ihr in die Augen, aber sie kämpfte dagegen an. Ihre Hand umfasste den Schaft und bewegte sich im Rhythmus, während sie ihn lutschte, saugend, schmatzend. Der Geschmack von Haut und leichter Vorflüssigkeit erfüllte ihren Mund.

Er legte eine Hand in ihr Haar und führte sie sanft, aber bestimmt. „Guter Mädchen… weiter so.“

Sie arbeitete sich intensiver, nahm ihn tiefer, ließ Speichel über ihre Lippen laufen und tropfen. Irgendwann zog er sie an den Haaren zurück. „Ausreichend. Stehen Sie auf. Rock hoch, Slip runter.“

Mit flinken Fingern gehorchte sie. Der Minirock landete um ihre Hüften gerafft, der Slip rutschte über die Oberschenkel und blieb an einem Absatz hängen. Sie stand nackt von der Taille abwärts vor ihm, die Scham glattrasiert, die Schamlippen bereits leicht geschwollen und feucht – ob vor Angst oder Erregung, wusste sie selbst nicht.

Er drehte sie um, drückte sie mit dem Oberkörper auf den Schreibtisch. Papiere knitterten unter ihr. Mit einer Hand spreizte er ihre Beine, mit der anderen führte er seinen harten Schwanz an ihre Öffnung. Ohne weiteres Vorspiel stieß er vor.

Sie keuchte auf, als er sie dehnte und ausfüllte. Es war kein zärtlicher Sex. Er nahm sie hart und rhythmisch, die Hände an ihren Hüften, die Stöße so kräftig, dass der Schreibtisch quietschte. Jedes Mal, wenn er tief in sie eindrang, stöhnte sie unterdrückt, die Wangen an die kühle Holzoberfläche gepresst.

„Sie sind eng für eine Diebin“, knurrte er und beschleunigte das Tempo. Eine Hand glitt nach vorne, fand ihren Kitzler und rieb ihn in schnellen Kreisen. Trotz der Situation, trotz der Angst begann etwas in ihr zu glühen. Die Reibung, der Druck, die Dominanz – es vermischte sich zu einer verwirrenden Erregung.

Er stöhnte lauter, stieß noch ein paar Mal hart zu und kam dann mit einem tiefen Grollen in ihr. Die Wärme seiner Saat füllte sie. Einen Moment blieb er so, atmete schwer, dann zog er sich zurück.

Sie blieb noch einen Moment über den Schreibtisch gebeugt, die Beine zitternd, sein Samen langsam an ihrer Innenseite herunterlaufend.

Dann passierte etwas Unerwartetes.

Er lachte leise. Nicht spöttisch, nicht triumphierend – sondern warm und vertraut.

„Na, Schatz? War das intensiv genug für dich?“

Sie drehte sich um, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und grinste plötzlich. Die „Angst“ war wie weggeblasen. Stattdessen blitzten ihre Augen vor Amüsement.

„Du hast wieder übertrieben mit dem ‚tiefen Nehmen‘, Thomas. Mein Kiefer tut weh.“

Er zog seine Hose hoch, grinste breit und zog sie in seine Arme. „Und du hast wieder ‘achtzehn‘ rausgehauen. Als ob jemand dir das abnimmt, mit deinen fünfundvierzig Jahren und dem tollen Arsch.“

Sie lachte auf und schlug ihm spielerisch gegen die Brust. „Hey! Ich sehe immer noch aus wie Mitte dreißig, wenn das Licht stimmt. Und du hast wieder den ernsten Detektiv gespielt, als wärst du in einem schlechten Porno.“

 

Er küsste sie auf die Stirn, dann auf den Mund – diesmal zärtlich, ohne die Härte von vorhin. „Das war der Deal. Du wolltest die ‚junge Ladendiebin und der strenge Detektiv‘-Nummer. Ich habe geliefert. Inklusive echter Durchsuchung und echter Wahl.“

Sie setzte sich auf die Kante des Schreibtischs, den Rock immer noch hochgeschoben, und schüttelte den Kopf, während sie grinste. „Das nächste Mal bin ich dann aber die Lehrerin. Und du der freche Schüler, der nachsitzen muss. Mit Hausaufgabenkontrolle. Und wenn du schummelst…“

„…dann bekommst du die Hand auf den nackten Hintern“, ergänzte er und lachte. „Abgemacht. Aber erst holen wir die Sachen zurück, die du ‚gestohlen‘ hast. Die gehören nämlich mir. Die Bluse hab ich dir letztes Weihnachten geschenkt, die Sonnenbrille auch, und die Ohrringe…“

„…waren ein Geburtstagsgeschenk, ich weiß.“ Sie rollte mit den Augen und zog den Slip wieder hoch. „Du bist ein furchtbarer Detektiv. Statt Beweise zu sichern, fickst du die Verdächtige mitten im Büro.“

„Und du bist eine furchtbare Diebin. So auffällig gekleidet und dann noch direkt vor der Kamera.“ Er deutete auf die Überwachungskamera in der Ecke – die natürlich ausgeschaltet war. Es war ihr eigenes kleines Geschäft, das sie gemeinsam führten. Die „Verkäuferin“ an der Kasse war in Wahrheit ihre Nachbarin, die sie für genau solche Abende gebeten hatten, kurz wegzuschauen und den Laden zu schließen.

Sie stand auf, strich sich den Rock glatt und kuschelte sich an ihn. „War trotzdem heiß. Besonders der Teil, wo du mir die Wahl gelassen hast. Ich hasse es, wenn du zu schnell nachgibst.“

„Ich weiß.“ Er streichelte ihr über den Rücken. „Deshalb hab ich diesmal richtig Druck gemacht. Du hast richtig Angst gespielt. Fast hätte ich dir geglaubt.“

„Fast?“ Sie biss ihm leicht in die Schulter. „Ich war gut. Und du warst… effizient. Wie immer.“

Sie räumten gemeinsam auf. Die „gestohlenen“ Sachen wanderten zurück in die Regale oder in ihre eigene Tasche. Die Papiere auf dem Schreibtisch wurden neu sortiert. Dann schalteten sie das Licht aus, verriegelten die Tür und gingen Arm in Arm die Straße entlang nach Hause.


 

 


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