Die Bäuerin
Die Bäuerin
Im 19. Jahrhundert, irgendwo in den weiten, windgepeitschten Ebenen Norddeutschlands, wo die Felder sich bis zum Horizont streckten und die Bauernhöfe wie isolierte Inseln aus Holz und Stein in der Landschaft lagen, lebte eine junge Frau namens Elise. Sie war erst zweiundzwanzig, als ihr erster Mann, ein armer Handwerker, an einer Lungenkrankheit starb und sie mittellos zurückließ. Die Schulden häuften sich, die Verwandten wollten nichts von ihr wissen, und so blieb ihr nur die Wahl zwischen dem Armenhaus und einer Vernunftehe. Der wohlhabende Landwirt Heinrich Krüger, ein Mann von Mitte fünfzig mit grauem Bart, harten Händen und einem Hof, der mehr Vieh und Ackerland besaß als die Hälfte des Dorfes zusammen, machte ihr einen Antrag. Er brauchte eine Frau im Haus, eine, die kochen, waschen und die Bücher führen konnte. Elise willigte ein. Die Trauung war nüchtern, die Hochzeitsnacht noch nüchterner.
Heinrich war kein grausamer Mann, aber er war auch kein Liebhaber. Wenn er sie nahm, geschah es selten, meist nach dem Abendessen, wenn er vom Feld kam und der Wein ihm die Zunge gelöst hatte. Er stieß die Decke beiseite, zog ihr den Rock hoch, drängte sich zwischen ihre Schenkel und stieß ein paar Mal heftig in sie hinein, keuchend, mit geschlossenen Augen, als denke er an etwas ganz anderes. Nach wenigen Minuten kam er mit einem kurzen Grunzen, rollte von ihr herunter und schlief ein. Elise lag dann da, die Schenkel feucht von seinem Samen, das Herz leer, und starrte an die dunkle Balkendecke. Sie wusch sich später am Waschbecken, zog das Nachthemd wieder an und versuchte zu schlafen. Zärtlichkeit gab es nicht. Küsse waren rar und trocken. Worte der Zuneigung fehlte er gänzlich. Sie war seine Frau, weil es praktisch war. Mehr nicht.
Auf dem Hof lebte auch Heinrichs Neffe, der zwanzigjährige Jakob. Der Sohn seines verstorbenen Bruders. Jakob war groß und schlank, mit dunklem Haar, das ihm in die Stirn fiel, klaren blauen Augen und einem Lächeln, das den Mädchen im Dorf die Knie weich machte. Er half auf dem Hof, pflügte, mähte, kümmerte sich um die Pferde. Elise bemerkte ihn natürlich. Wie konnte sie nicht? Wenn er im Sommerhemd ohne Jacke über den Hof ging, die Ärmel hochgekrempelt, die Muskeln an den Unterarmen angespannt, spürte sie ein Ziehen tief in sich, das sie sofort unterdrückte. Er war der Neffe ihres Mannes. Unantastbar. Doch die Nächte wurden länger und einsamer.
Es war ein kalter Herbstmorgen, als das Unglück geschah. Jakob war auf die Leiter gestiegen, um die Dachrinne am Stall zu reparieren. Ein morscher Spross brach. Er stürzte, fing sich mit beiden Armen ab – und die Knochen krachten. Beide Arme gebrochen, einer am Unterarm, der andere am Oberarm. Der Dorfarzt kam, setzte die Knochen, legte dicke Gipsverbände an, die Jakob die Arme bis über die Ellenbogen steif hielten. „Sechs Wochen wenigstens“, sagte der Arzt. „Keine schwere Arbeit. Und er kann sich kaum selbst waschen.“
Heinrich knurrte. „Dann muss die Frau sich darum kümmern. Ich habe keine Zeit.“
So begann es.
Am nächsten Morgen stand Elise mit einem großen Waschzuber voll warmen Wassers in Jakobs Kammer. Er saß auf dem Bettrand, nur mit der Unterhose bekleidet, die Gipsarme hilflos vor der Brust. Seine Haut war noch gebräunt vom Sommer, die Schultern breit, der Bauch flach und fest. Er blickte sie an, etwas verlegen.
„Entschuldigung, Tante Elise…“
„Nenn mich nicht Tante“, sagte sie leise. „Ich bin kaum älter als du.“
Sie kniete vor ihm nieder, tränkte den Waschlappen und begann vorsichtig an seinem Hals. Die Seife schäumte, Wasser tropfte über sein Schlüsselbein. Sie wusch seine Brust, die harten Brustwarzen, den Bauch. Als sie tiefer kam, stockte ihr Atem. Die Unterhose war feucht an der Vorderseite. Er war erregt. Deutlich. Der Stoff spannte sich über einem dicken, langen Schaft.
Jakob murmelte: „Es… es ist die Nähe. Verzeih.“
Elise schwieg. Ihre Finger zitterten, als sie den Waschlappen beiseite legte. Statt weiterzumachen, strich sie mit der nackten Hand über den Stoff. Jakob zuckte zusammen. „Elise…“
Sie zog die Unterhose herunter. Sein Glied sprang hervor – dick, gerötet, die Eichel bereits glänzend von Vorflüssigkeit. Es war größer als Heinrichs, viel größer, und pulsierte sichtbar. Elise starrte darauf, als hätte sie so etwas noch nie gesehen. Dann beugte sie sich vor und nahm die Spitze in den Mund.
Jakob stöhnte auf. „Oh Gott…“
Sie saugte sanft, ließ die Zunge kreisen, schmeckte den salzigen Tropfen. Ihre Hand umfasste den Schaft und bewegte sich auf und ab, während sie tiefer nahm. Der Gips an seinen Armen knackte leise, als er versuchte, sie zu berühren und es nicht konnte. Er war vollkommen hilflos. Das machte es nur intensiver. Elise spürte, wie ihre eigene Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln lief. Sie hatte seit Monaten keinen Orgasmus gehabt. Jetzt, mit diesem jungen, harten Körper vor sich, explodierte etwas in ihr.
Sie nahm ihn tiefer, bis die Eichel ihren Rachen streifte. Jakob keuchte, die Hüften zuckten unkontrolliert. „Ich komme… gleich…“
Sie ließ ihn nicht los. Als er sich ergoss, schoss der Samen heiß und reichlich in ihren Mund. Sie schluckte, was sie konnte, der Rest tropfte über ihre Lippen und auf ihre Brust. Jakob sank keuchend zurück.
Doch Elise war noch lange nicht fertig. Sie stand auf, streifte Rock und Unterwäsche ab und setzte sich rittlings auf ihn. Sein Glied war noch halbsteif, aber als sie es in sich aufnahm, wurde es sofort wieder hart. Sie war so nass, dass er mühelos eindrang. Tief. Bis zum Anschlag. Sie stöhnte laut auf – zum ersten Mal seit ihrer Hochzeit mit ehrlicher Lust.
Sie ritt ihn. Langsam zuerst, dann schneller. Die Gipsarme lagen nutzlos neben ihm. Er konnte sie nicht halten, nicht streicheln. Nur zusehen, wie ihre Brüste wippten, wie ihr Gesicht sich verzerrte vor Lust. Elise kam heftig, die inneren Muskeln krampften um ihn. Dann noch einmal. Und noch einmal. Erst als sie erschöpft von ihm rutschte, kam er ein zweites Mal – dieses Mal tief in ihr.
Sie wusch ihn danach fertig, in Schweigen. Beide wussten, dass etwas Unwiderrufliches geschehen war.
Was sie nicht wussten: Heinrich hatte die ganze Zeit hinter der leicht geöffneten Tür gestanden. Er hatte alles gesehen. Den Mund seiner Frau um den Schwanz seines Neffen. Wie sie ihn ritt. Wie sie kam. Sein eigener Schwanz war steinhart in der Hose. Während er zusah, öffnete er die Hosen und wichste sich mit kurzen, harten Bewegungen. Als Jakob sich in Elise ergoss, kam auch Heinrich – stumm, die Zähne zusammengebissen, den Samen in ein Taschentuch.
Am Abend, als Elise schon schlief, holte Heinrich den Neffen in die Stube.
„Erzähl mir alles“, sagte er mit heiserer Stimme. „Genau. Jeden einzelnen Moment.“
Jakob, noch immer beschämt und erregt zugleich, gehorchte. Während er beschrieb, wie Elise seinen Schwanz in den Mund genommen hatte, wie warm und eng es gewesen war, wie sie ihn geritten hatte und wie ihre Brüste sich bewegten, saß Heinrich gegenüber, die Hose geöffnet, und wichste sich erneut. „Weiter“, knurrte er. „Wie hat sie geschmeckt? Wie hat sie gestöhnt?“ Jakob erzählte, und Heinrich kam ein zweites Mal in dieser Nacht.
Am nächsten Tag half Elise Jakob wieder beim Waschen. Diesmal zögerten sie nicht. Kaum war die Tür geschlossen, lag sie auf dem Bett, die Beine gespreizt, und Jakob kniete (so gut es mit den Gipsarmen ging) zwischen ihnen. Er leckte sie, die Zunge flach und gierig, bis sie sich auf dem Laken wand und seinen Namen stöhnte. Dann nahm sie ihn wieder in den Mund, diesmal länger, intensiver, bis er beinahe kam. Sie hielt inne, legte sich auf den Rücken und zog ihn über sich. Er stieß ein, tief und hart. Sie hakte die Beine um seinen Rücken. In der Hündchenstellung, die sie später ausprobierte, musste sie ihm helfen, sich zu positionieren – seine Arme waren nutzlos. Sie kniete, den Po hochgestreckt, und er drängte von hinten in sie. Die Schläge waren tief und rhythmisch. Elise kam mit einem Schrei, den sie in das Kissen biss.
Damit kein Unglück geschähe, zog er sich am Ende heraus und stieß den Schwanz zwischen ihre Lippen. Sie saugte ihn leer, schluckte jeden Tropfen.
Wieder stand Heinrich hinter der Tür. Wieder wichste er sich, diesmal so heftig, dass er die Zähne knirschte. Am Abend, als sie allein waren, küsste er Elise zum ersten Mal richtig – lange, gierig, den Mund offen. Er küsste sie am Hals, an den Brüsten, immer wieder, als wollte er den Geschmack seines Neffen von ihrer Haut lecken. Elise ließ es geschehen, verwirrt und erregt zugleich.
Einige Tage später musste Jakob für zwei Wochen zu Verwandten in die Stadt – der Arzt wollte die Brüche dort noch einmal kontrollieren lassen. Elise blieb allein mit Heinrich und der jungen Magd Anna, einem stillen Mädchen von neunzehn Jahren mit blonden Zöpfen und vollen Hüften.
In der ersten Nacht der Abwesenheit lag Elise wach. Die Sehnsucht nach Jakob fraß sie auf. Sie stand auf, ging in die Küche und nahm eine dicke, frische Gurke aus dem Vorrat. Zurück im Bett schob sie sich den Rock hoch, spuckte auf die Gurke und führte sie langsam in sich ein. Sie war kalt und hart, aber sie füllte sie. Elise stöhnte, bewegte die Gurke in sich, rieb mit der anderen Hand den Kitzler. Sie kam heftig, die Schenkel zitternd. Danach legte sie die Gurke beiseite.
Am nächsten Morgen fand Heinrich die Gurke auf dem Küchentisch. Er roch daran – den Geruch seiner Frau. Ohne ein Wort zu sagen, schnitt er sie in Scheiben und aß sie zum Frühstück, langsam, mit einem seltsamen Lächeln. Elise beobachtete ihn und spürte, wie es sie aufs Neue feucht machte.
In den folgenden Nächten suchte sie die Nähe der Magd. Anna war schüchtern, aber nicht unwillig. Elise küsste sie zuerst, zögernd, dann entschlossener. Sie entkleideten sich gegenseitig. Elise legte sich zwischen Annas Schenkel und leckte sie, die Zunge neugierig und hungrig. Anna schmeckte süß und warm. Sie kam leise, die Finger in Elises Haar vergraben. Dann tauschten sie die Rollen. Anna war unerfahren, aber eifrig. Ihre Finger und ihre Zunge brachten Elise zu einem weiteren Orgasmus. Sie schliefen ineinander verschlungen. In den folgenden Tagen wiederholten sie es mehrmals – im Heuboden, in der Kammer, einmal sogar in der Scheune, während Heinrich auf dem Feld war. Elise brachte Anna bei, wie man eine Frau richtig leckte, und Anna lernte schnell.
Als Jakob zurückkam, die Gipse endlich abgenommen, die Arme noch schwach, aber brauchbar, brach der Damm. Kaum war Heinrich zum Markt gefahren, zogen sie sich in die Kammer zurück. Diesmal war es wild. Jakob riss ihr das Kleid vom Leib. Er nahm sie gegen die Wand, die Beine um seine Hüften geschlungen. Dann auf dem Bett, sie oben, er unten. Dann von hinten, hart und tief. Elise stöhnte ohne Rücksicht. Sie kamen beide, und er blieb in ihr, bis er wieder hart wurde.
Gegen Abend, als die Sonne schon tief stand, legte sie sich auf den Bauch. Jakob strich über ihren Po, spuckte auf seine Finger und bereitete sie vor. Langsam, vorsichtig, drang er anal in sie ein. Elise keuchte auf – der Schmerz mischte sich mit einer intensiven, fremden Lust. Er bewegte sich langsam, dann fester. Seine Hände hielten ihre Hüften. Sie stöhnte seinen Namen. Als er kam, spürte sie den heißen Schub tief in sich.
Heinrich hatte die ganze Zeit durch den Spalt der Tür zugesehen. Sein Schwanz in der Faust, die Augen weit aufgerissen. Im Moment, als Jakob sich in Elises Arsch ergoss und stöhnte, krampfte Heinrichs Brust zusammen und gleichzeitig ergoss er sich. Ein stechender Schmerz. Er keuchte, griff nach dem Türrahmen – und brach zusammen. Der Herzinfarkt war massiv. Er war tot, bevor er den Boden berührte.
Elise und Jakob fanden ihn später. Sein verschrumpelter Schwanz lag in einer Sperma Lache. Das Entsetzen war echt. Doch in den folgenden Tagen, als der Hof und das Erbe an sie fielen, lag etwas anderes in ihren Blicken, wenn sie sich ansahen. Etwas, das erst begonnen hatte und nun keine Grenzen mehr kannte.
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