Erste Erfahrung
Die späten 1980er Jahre. Irgendwo in einer westdeutschen Kleinstadt, wo die Straßen noch nach Abgasen und frisch gemähtem Gras rochen, die Radios ununterbrochen Modern Talking, a-ha und den neuen Depeche-Mode-Song spielten und die Jugendzimmer mit Poster von Nena, Madonna und den Schauspielern aus „Dallas“ tapeziert waren. Es war ein warmer Nachmittag im Frühsommer, die Fenster des alten Schulgebäudes standen weit offen, und der Geruch von Kreide, altem Holz und dem leichten Duft von Gras, der vom Schulhof hereinwehte, lag in der Luft.
Im Klassenzimmer der zwölften Klasse, das eigentlich schon längst leer sein sollte, saßen noch vier Schüler. Der Unterricht war vorbei, die meisten waren nach Hause gegangen oder zum See geradelt. Aber Tanja, Heike, Fred und Bernd waren geblieben. Sie hatten den Raum für sich. Die Tische waren zusammengeschoben, die Stühle im Kreis gestellt, und auf dem Tisch lagen zwei Ausgaben der Bravo, die Tanja aus ihrer Tasche gezogen hatte.
Tanja war schlank, hatte schulterlanges, leicht gewelltes blondes Haar und trug einen engen, hellblauen Pulli, der ihre Figur betonte, dazu eine enge Jeans. Heike, etwas kleiner, mit dunklerem, kinnlangem Haar und einem frechen Grinsen, trug ein kariertes Hemd über einem Tanktop. Fred saß etwas abseits, schmächtig, schmal in den Schultern, mit einer etwas zu großen Band-T-Shirt und einer ausgewaschenen Jeans. Sein dunkles Haar fiel ihm immer wieder in die Stirn. Bernd daneben war kräftiger gebaut. Er hing oft mit den Mädchen rum.
Tanja blätterte in der Bravo. Die Seiten raschelten. „Schau mal hier“, sagte sie und drehte das Heft zu Heike. Ein Foto eines jungen Schauspielers am Strand, nur in einer knappen Badehose. Die Sonne glänzte auf seiner Haut, und der Stoff der Hose spannte sich deutlich über etwas, das man nicht übersehen konnte.
Tanja lachte leise, fast herausfordernd. „Der hat ja einen ordentlichen Kolben in der Hose.“ Sie tippte mit dem Finger auf das Bild. „Sieht aus, als würde das Ding gleich rausspringen.“
Heike beugte sich vor, musterte das Foto und grinste. „Stimmt. Nicht schlecht.“
Tanja klappte das Heft zu und schielte zu Fred hinüber. Ihre Augen glänzten. „Bernd hat mir übrigens erzählt, dass du auch so einen großen hast.“ Sie sagte es ganz beiläufig, als würde sie über das Wetter sprechen. „Angeblich richtig beeindruckend für jemanden, der so schlank ist.“
Fred, der gerade an einem Kugelschreiber herumgekaut hatte, stockte. Seine Wangen wurden rot. „Was… was laberst du?“
Bernd räusperte sich unwohl und schaute aus dem Fenster. „Tanja, muss das jetzt sein?“
„Warum nicht?“ Tanja zuckte mit den Schultern. „Ist doch interessant. Ich kann mir das einfach nicht vorstellen. So ein schmaler Typ und dann so was.“ Sie lehnte sich zurück, verschränkte die Arme unter der Brust und musterte Fred offen. „Zeig’s mir. Ich will’s sehen.“
Fred lachte nervös. „Hier? Im Klassenzimmer? Bist du verrückt?“
„Nicht hier“, sagte Tanja. „Draußen. Im Wald hinter der Schule. Da ist es ruhig. Niemand kommt dahin um die Uhrzeit.“ Sie machte eine kurze Pause, dann lächelte sie schief. „Und wenn du willst… zeig ich dir was dafür. Meine Möpse. Fairer Tausch. Du zeigst mir deinen Schwanz, ich zeig dir meine Brüste. Deal?“
Heike lachte auf. „Du bist echt unmöglich, Tanja.“
Aber sie widersprach nicht. Bernd murmelte etwas von „Verrückte Idee“, blieb aber sitzen.
Fred schluckte. Er schaute von Tanja zu Bernd, dann zurück. Ein Teil von ihm wollte ablehnen, den Raum verlassen, nach Hause gehen. Ein anderer Teil – der Teil, der die letzten Monate heimlich an Tanja gedacht hatte, wenn er nachts wach lag – nickte langsam. „Okay“, sagte er heiser. „Aber nur kurz. Und wenn jemand kommt…“
„Kommt keiner“, unterbrach Tanja. Sie stand auf, stopfte die Bravo in ihre Tasche und warf Heike einen Blick zu. „Kommst du mit oder bleibst du hier und tust so, als wärst du moralisch besser?“
Heike grinste. „Ich komme mit. Bin neugierig.“
Bernd seufzte, stand aber ebenfalls auf. „Wenn das schiefgeht, war ich’s nicht.“
Sie verließen das Klassenzimmer, gingen den Flur entlang, die Treppe hinunter und hinaus auf den Schulhof. Die Sonne stand schon tiefer, warf lange Schatten. Hinter dem Sportplatz begann der kleine Wald, ein Streifen Mischwald mit Buchen, ein paar Fichten und einem alten Trampelpfad, den die Schüler manchmal benutzten, um abzukürzen. Nach fünf Minuten Fußweg waren sie tief genug drin, dass man die Straße nicht mehr hörte. Nur Vögel und das leise Rascheln der Blätter.
Tanja blieb an einer kleinen Lichtung stehen, wo das Gras höher wuchs und ein umgestürzter Baumstamm lag. „Hier ist gut.“
Sie stellte ihre Tasche ab, drehte sich zu Fred um und griff ohne weitere Worte an den Saum ihres Pullis. Langsam, fast theatralisch, zog sie ihn hoch, über den Bauch, über den BH, den sie nicht trug. Ihre Brüste kamen zum Vorschein – fest, rund, mit hellrosa Warzen, die sich schon leicht zusammengezogen hatten in der kühlen Luft zwischen den Bäumen. Sie hielt den Pulli unter dem Kinn fest und schaute Fred direkt an.
„Na?“ sagte sie. „Darfste anfassen. Ist Teil des Deals.“
Fred stand da, die Hände halb gehoben, als wüsste er nicht, wohin damit. Sein Herz schlug so laut, dass er es in den Ohren hörte. Er trat näher, streckte eine Hand aus und legte sie vorsichtig auf ihre linke Brust. Die Haut war warm und weich. Er strich mit dem Daumen über die Warze, fühlte, wie sie sich unter seiner Berührung verhärte. Tanja atmete etwas tiefer aus.
„Nicht so zaghaft“, murmelte sie. „Du darfst auch küssen. Wenn du willst.“
Er beugte sich vor, zögerte eine Sekunde, dann schloss er die Lippen um die rechte Warze. Sie schmeckte nach Haut und einem Hauch von Seife. Er saugte leicht, ließ die Zunge kreisen. Tanja legte eine Hand in seinen Nacken und hielt ihn dort. „Mmm. Nicht schlecht für den Anfang.“
Heike beobachtete das Ganze mit verschränkten Armen und einem amüsierten Ausdruck. „Und wer hat jetzt die größeren?“ fragte Tanja plötzlich, als Fred den Kopf hob. „Ich oder Heike?“
Heike lachte. „Willst du’s wirklich wissen?“ Sie öffnete die Knöpfe ihres Hemdes, zog das Tanktop hoch und schob es über die Brüste. Ihre waren etwas kleiner als Tanjas, aber voller, mit dunkleren Warzen. Sie stand da, den Oberkörper entblößt, und schaute zu Bernd hinüber. „Na los. Du darfst auch. Ist doch heute anscheinend Freigabe.“
Bernd zögerte länger als Fred. Seine Ohren waren rot. Aber er trat näher, legte eine Hand auf Heikes Brust und strich vorsichtig darüber. Heike schloss kurz die Augen. „Geht schon. Fühlt sich gut an.“
Fred war immer noch bei Tanja. Seine Finger spielten weiter mit ihren Brüsten, kniffen leicht in das weiche Fleisch, strichen über die harten Spitzen. Tanja genoss es sichtlich. Dann trat sie einen Schritt zurück, ließ den Pulli fallen und deutete auf Freds Hose.
„Jetzt du. Hose runter“
Fred schluckte erneut. Seine Finger zitterten leicht, als er den Gürtel öffnete, den Reißverschluss herunterzog und die Jeans zusammen mit der Unterhose über die Hüften schob. Sein Schwanz kam zum Vorschein – schon halb erregt, deutlich dicker und länger, als man es bei seiner schmalen Statur erwartet hätte.
Tanja musterte ihn ohne Scheu. „Bernd hat nicht übertrieben.“ Sie griff zu, ohne zu fragen, legte die Finger um den Schaft und begann, langsam auf und ab zu gleiten. Fred stöhnte leise auf. Ihre Hand war warm und fest. Sie wichste ihn mit gleichmäßigen Bewegungen, drehte das Handgelenk leicht am oberen Ende, streichelte mit dem Daumen über die empfindliche Unterseite.
„Schon mal eine echte Muschi gesehen?“ fragte sie, während sie weitermachte. „Nicht nur auf Bildern oder in den Videos, die ihr euch heimlich anschaut.“
Fred schüttelte den Kopf. „Nur… mal auf einer Party. Gefummelt. Mehr nicht.“
„Dann wird’s Zeit.“ Tanja ließ seinen Schwanz los, öffnete ihre Jeans und schob sie zusammen mit dem Slip hinunter. Sie trat aus dem Stoff, stellte sich mit leicht gespreizten Beinen vor ihn und nahm seine Hand. Ohne Umstände führte sie seine Finger zwischen ihre Beine. Ihre Schamlippen waren schon feucht, das Haar dort dunkel und weich. Fred spürte die Wärme und die Nässe. Er strich vorsichtig entlang der Spalte.
„Reiben“, sagte Tanja leise. „Genau so. Langsam.“
Er gehorchte. Seine Finger glitten über die feuchte Haut, fanden den Eingang, strichen weiter nach oben. Tanja atmete schneller. Hinter ihnen hörte man Heike leise lachen. Bernd hatte inzwischen ebenfalls die Hose geöffnet. Sein Schwanz war noch schlaffer als Freds am Anfang, aber Heike hatte die Hand darum gelegt und wichste ihn mit ruhigen, bestimmten Bewegungen. Bernd stöhnte leise, die Augen halb geschlossen.
Tanja nahm Freds Hand wieder und schob einen seiner Finger in sich hinein. Sie war eng und heiß. „So. Tief rein. Und dann…“ Sie führte seinen Daumen nach oben, direkt auf den kleinen, harten Kitzler. „Hier. Mit der Fingerspitze. Ganz leicht streicheln. Kreise. Nicht zu fest.“
Fred tat, wie ihm geheißen. Sein Finger bewegte sich in ihr, der Daumen kreiste über dem Kitzler. Tanja stützte sich mit einer Hand an seiner Schulter ab, die andere lag immer noch um seinen Schwanz und wichste ihn weiter, jetzt etwas schneller. Ihre Hüften begannen, sich im Takt zu bewegen. Fred überlegte, dass man da doch bestimmt genauso gut küssen könnte wie bei den Brüsten.
Fred kniete sich hin. Das Gras war kühl unter seinen Knien. Er beugte sich vor, atmete ihren Geruch ein – moschusartig, leicht süßlich – und legte die Lippen an ihre Schamlippen. Seine Zunge fand den Kitzler, strich darüber, saugte leicht. Tanja stöhnte lauter auf, ihre Hand in seinem Haar. Im Hintergrund sah man Heike und Bernd, die inzwischen eng beieinander standen. Heike hatte beide Hände beschäftigt – eine an Bernds Schwanz, die andere an Freds, den sie von der Seite mitübernommen hatte, während Tanja sich ganz auf Freds Mund konzentrierte.
Die Geräusche im kleinen Waldstück wurden lauter, schwerer. Atmen, leises Stöhnen, das feuchte Geräusch von Händen auf Haut und von Freds Zunge zwischen Tanjas Beinen. Tanja kam zuerst. Ihr Körper spannte sich an, die Schenkel zitterten, ein langes, keuchendes Stöhnen entwich ihr. Sie drückte Freds Kopf noch fester an sich, während die Wellen durch sie hindurchliefen, dann ließ sie los und sank auf das Gras, die Beine noch leicht geöffnet, die Brust hebend und senkend.
Fred richtete sich auf, sein Schwanz steif und glänzend. Bernd und Heike waren noch dran. Heike kniete jetzt zwischen ihnen beiden, eine Hand an jedem Schwanz, und wichste sie gleichzeitig mit schnellen, gezielten Bewegungen. Heike grinste nach oben, beschleunigte das Tempo.
Bernd kam als Nächstes, mit einem unterdrückten Fluchen, der Samen spritzte in weißen Strahlen über Heikes Hand und auf das Gras. Kurz darauf folgte Fred. Sein Orgasmus war heftig, die Knie wurden weich, und er musste sich an einem Baumstamm festhalten, während es aus ihm herausschoss.
Für eine Weile herrschte nur schweres Atmen. Tanja lag immer noch im Gras, die Augen geschlossen, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Heike wischte sich die Hände am Gras ab und lachte leise. „Also… das war definitiv interessanter als Mathe.“
Bernd zog die Hose hoch, das Gesicht noch gerötet. Fred tat es ihm gleich, die Finger noch leicht zitternd. Tanja setzte sich auf, griff nach ihrem Pulli und streifte ihn über. „Nächstes Mal bringen wir eine Decke mit“, sagte sie trocken. „Der Boden ist ziemlich hart.“
Heike knöpfte ihr Hemd zu. „Nächstes Mal? Du planst schon weiter?“
Tanja zuckte nur mit den Schultern, stand auf und klopfte sich das Gras von der Hose. „Warum nicht? War doch schön.“
Sie machten sich auf den Rückweg, der Trampelpfad hinunter, zurück zum Schulhof. Die Sonne stand noch tiefer. Niemand sprach viel. Jeder war mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt – mit dem, was gerade passiert war, mit dem Gefühl von Haut auf Haut, mit dem Geruch von Sex und Erde und dem leisen Wissen, dass sie etwas getan hatten, das sie nicht so schnell vergessen würden.
Als sie das Schulgebäude erreichten, war es schon fast leer. Nur noch der Hausmeister schob irgendwo einen Besen. Sie trennten sich am Fahrradständer, murmelten etwas von „Bis morgen“ und fuhren oder gingen in verschiedene Richtungen.
Aber in den folgenden Tagen und Wochen würde keiner von ihnen die Lichtung im Wald vergessen. Nicht die Wärme von Tanjas Brüsten unter Freds Händen, nicht den Geschmack zwischen ihren Beinen, nicht Heikes bestimmte Finger und das gemeinsame Stöhnen unter den Bäumen. Es war der Sommer, in dem aus Neugier etwas anderes geworden war – etwas Feuchtes, Drängendes und Seltsames, das zwischen den vier hing und nicht mehr ganz verschwinden wollte.
Die Wochen danach vergingen in einer Mischung aus Alltäglichkeit und unterschwelliger Spannung. In der Schule saßen sie wieder in denselben Stühlen, taten so, als wäre nichts gewesen, aber die Blicke verweilten länger. Tanja grinste Fred manchmal zu, wenn der Lehrer zur Tafel schaute. Heike knuffte Bernd heimlich in die Seite. Und ab und zu, wenn der Unterricht zu langweilig wurde, huschte der Gedanke an die Lichtung durch ihre Köpfe – an nackte Haut, an feuchte Finger, an das Gefühl, jemanden zum Höhepunkt zu bringen, während die Vögel über ihnen sangen.
Ein Nachmittag Ende Juni. Die Schule war schon fast zu Ende, die Abschlussprüfungen rückten näher, aber die Hitze machte alle träge. Wieder saßen die vier im Klassenzimmer, diesmal mit geöffneten Fenstern und dem Geräusch von Rasenmähern draußen. Tanja hatte wieder eine Bravo dabei, blätterte darin, blieb bei einem Artikel über einen neuen Film hängen und schaute dann auf.
„Wir könnten nochmal hingehen“, sagte sie leise. „Heute. Der Wald ist noch da.“
Fred spürte, wie sein Puls sofort anzog. Bernd schaute zu Heike, die nur langsam nickte. Diesmal brauchten sie weniger Überredung. Sie gingen denselben Weg, fanden dieselbe Lichtung. Diesmal hatte Tanja eine alte Decke dabei, die sie ausbreitete.
Es begann ähnlich – mit dem Ausziehen, dem Anfassen, dem Küssen der Brüste. Aber diesmal ging es weiter. Tanja legte sich auf die Decke, zog Fred über sich, führte ihn in sich hinein. Das erste Mal war ungeübt, etwas zu hastig, aber die Nässe und die Enge und das Stöhnen unter den Bäumen machten den Rest. Heike und Bernd schauten erst zu, dann fanden auch sie zueinander, Heike auf ihm sitzend, die Hände auf Bernds Brust gestützt.
Sie kamen nacheinander, mal laut, mal verbissen, die Körper schweißglänzend in der späten Nachmittagssonne. Danach lagen sie nebeneinander auf der Decke, atmeten schwer, die Finger noch lose ineinander verschränkt oder auf einer fremden Hüfte liegend.
„Das hier bleibt unter uns“, sagte Bernd irgendwann in die Stille.
Alle nickten. Natürlich blieb es unter ihnen. Es war ihr Geheimnis, gewachsen aus einer albernen Bemerkung über einen Schauspieler in der Bravo und dem plötzlichen Mut, mehr zu wollen als nur darüber zu reden.
Der Sommer ging weiter. Es gab noch weitere Nachmittage im Wald, manchmal nur zu zweit, manchmal alle vier. Sie lernten einander kennen auf eine Weise, die über die Schule hinausging – die Vorlieben, die empfindlichen Stellen, das, was den anderen zum Stöhnen brachte. Fred verlor seine Schüchternheit Stück für Stück. Tanja entdeckte, wie sehr sie es mochte, die Kontrolle zu behalten und gleichzeitig abzugeben. Heike lachte am meisten, auch mitten im Akt. Bernd wurde zärtlicher, als man es ihm zugetraut hätte.
Als die Sommerferien begannen, fuhren sie manchmal mit dem Fahrrad weiter hinaus, zu einem abgelegenen See, wo sie schwammen und sich im hohen Gras am Ufer verloren. Die Welt draußen existierte weiter – die Nachrichten über den Mauerfall, der noch in der Zukunft lag, die Charts, die Eltern, die nachfragten, wo man so lange geblieben sei. Aber zwischen den vier gab es diesen Raum, in dem die Zeit anders lief, in dem Körper und Neugier und das gemeinsame Geheimnis mehr wogen als alles andere.
Und wenn sie Jahre später, schon erwachsen, manchmal an diese Zeit zurückdachten, war es nicht die Schule, die ihnen zuerst einfiel. Es war das Rascheln der Blätter über einer kleinen Lichtung, der Geschmack von Haut und der Moment, in dem aus einem Witz über einen ordentlichen Kolben in der Hose etwas geworden war, das sie alle für immer ein kleines Stück verändert hatte.
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