Wichskumpel
Wichskumpel
Ich saß auf dem alten Sofa im Wohnzimmer, die Fernbedienung neben mir auf der Armlehne. Neben mir Max, der sich bequem zurückgelehnt hatte. Auf dem Bildschirm lief der Film. Es war einer von denen, die er vor ein paar Jahren (vor den Kindern), mit seiner Frau Mara, damals noch etwas ungeschickt und aufgeregt, gedreht hatte. Jetzt sahen wir sie auf dem Bett, er hinter ihr, ihre Haare im Gesicht, ihr Körper, wie er sich bewegte. Der Ton war leise, aber die Bilder reichten.
Max hatte schon die Hose geöffnet. Ich auch. Wir wichsten uns langsam, die Blicke fest auf den Bildschirm gerichtet. Es fühlte sich seltsam an und gleichzeitig vertraut – sie dort oben zu sehen, während wir hier saßen und uns selbst bedienten. Ich war mir nicht sicher, ob Markus mehr den Film schaute oder auf meinen Schwanz starrte. Ich hatte die Vermutung, dass wer wahrscheinlich bi war. Wie weit er schon gegangen war, konnte ich nicht sagen. Wir hatten uns im Internet auf einem Erotikportal kennengelernt. In der Chat Gruppe „Wichskumpel“. Markus hatte mir Bilder von seiner Frau geschickt und von mir Videos bekommen, wie ich dazu wichste.
Die Tür zum Flur ging auf.
Mara kam herein. Sie trug dasselbe schlichte blau-graue Kleid wie immer, das knielange mit dem dünnen Stoff. Keine Strumpfhose, nichts darunter – das hatte Max mir erzählt. Sie blieb einen Moment stehen, sah den Fernseher an, dann uns. Ihr Gesicht zeigte weder Überraschung noch Ärger. Nur diese ruhige, alltägliche Miene, die sie meistens hatte, wenn sie den Einkauf reinbrachte oder den Müll rausstellte.
„Na, ihr Wichser?“ meinte sie schließlich fröhlich.
Sie ging um den Couchtisch herum und setzte sich zwischen uns. Das Sofa knarzte leise. Ihr Kleid rutschte ein Stück hoch, als sie sich setzte, und ich spürte ihren warmen Oberschenkel gegen meinen. Sie legte die Hände nicht in den Schoß. Stattdessen griff sie direkt nach mir und nach Max.
Ihre Finger schlossen sich um meinen Schwanz, fest und sicher, als hätte sie das schon hundertmal gemacht. Mit der anderen Hand tat sie dasselbe bei Max. Sie begann zu wichsen – gleichmäßig, ohne Hast, während der Film weiterlief und man sie selbst stöhnen hörte. Ihr Blick ging abwechselnd zum Bildschirm und dann kurz zu uns. Die dünne Schicht Stoff ihres Kleides lag direkt auf ihrer nackten Haut, und ich spürte, wie sie die Knie leicht öffnete, damit sie bequemer sitzen konnte.
Ich lehnte den Kopf gegen die Lehne und schloss für einen Moment die Augen. Ihre Hand war weich und warm, der Daumen strich über die Eichel. Neben mir stöhnte Markus leise auf. Der Film zeigte weiter, wie er sie von hinten nahm, und gleichzeitig saß sie hier zwischen uns und wichste uns beide, ruhig und selbstverständlich, als wäre das der normalste Nachmittag der Welt.
Ich sah zu, wie Mara das Kleid über den Kopf zog und es achtlos auf den Teppich fallen ließ. Ihr Körper war weich und weiblich – volle Brüste, eine leichte Rundung am Bauch, Fettpölsterchen an den Hüften und den Oberschenkeln. An den Seiten und unter dem Bauch zeichneten sich blasse Dehnungsstreifen ab. Zwischen den Beinen war sie behaart, dunkel und natürlich, nicht rasiert.
Sie drehte sich um, kniete sich auf alle Viere auf dem Sofa und streckte den Hintern zu mir. Ich kniete hinter sie, nahm meinen Schwanz in die Hand und strich mit der Eichel langsam zwischen ihren Schamlippen entlang. Sie war schon feucht. Ich rieb die Spitze auf und ab, drückte sie gegen ihre Klitoris, kreiste dort, bis sie leise stöhnte und die Hüften zurückschob.
Dann setzte ich an und schob mich langsam in sie hinein. Sie war eng und warm. Mara keuchte auf, als ich tiefer eindrang, und presste den Kopf ins Sofakissen. Ich begann zu stoßen – erst ruhig, dann fester. Sie wurde schnell richtig geil. Ihre Säfte liefen an meinen Schaft herunter, sie stöhnte lauter, schob sich mir entgegen und forderte mehr. Ich packte ihre Hüften, die weichen Pölsterchen unter meinen Fingern, und fickte sie in einem gleichmäßigen, tiefen Rhythmus.
Neben uns saß Max, die Hose offen, und wichste sich dabei. Sein Blick hing an Maras Hintern, an der Stelle, wo ich in sie eindrang, an den Dehnungsstreifen und dem dunklen Haar zwischen ihren Beinen. Er atmete schwer, die Hand bewegte sich schneller.
Ich stieß noch eine Weile in sie, spürte, wie sie enger wurde und zittrig stöhnte. Dann kam ich. Ich drückte mich tief in sie und spritzte ab, pulsierend, bis nichts mehr kam. Als ich mich zurückzog, lief mein Sperma sofort aus ihr heraus – dick und weiß, es tropfte an ihren Schamlippen herunter und auf den Boden.
Ich setzte mich keuchend zurück auf das Sofa. Max brauchte keinen weiteren Anstoß. Er kniete sich sofort hinter sie, packte ihre Hüften und schob seinen Schwanz in die nasse, spermaverschmierte Öffnung. Mara stöhnte auf, als er sie von hinten nahm, und ließ den Kopf hängen. Er fickte sie hart und zielstrebig, während mein Samen bei jedem Stoß weiter aus ihr herauslief und an seinen Schaft klebte.
Max stieß noch ein paar Mal fest in sie hinein, dann drückte er sich tief und kam. Ich sah, wie sein Körper sich anspannte, wie er keuchte und seinen heißen Saft in Mara pumpte. Als er sich zurückzog, lief es sofort aus ihr heraus – vermischt mit meinem, dick und weiß.
Er atmete schwer, aber statt sich wegzusetzen, beugte er sich vor und legte den Mund direkt zwischen ihre Beine. Seine Zunge glitt über die nassen Schamlippen, leckte das salzige Gemisch auf, schob sich zwischen die Falten und saugte. Er stöhnte dabei leise, und ich merkte, wie sehr es ihn erregte, den Geschmack von meinem und seinem eigenen Samen zu haben. Sein Schwanz wurde in kürzester Zeit wieder hart.
Mara zuckte zusammen, als seine Zunge sie erreichte. Sie stöhnte laut auf, die Finger krallten sich in das Sofakissen. Markus leckte ausgiebig – langsam, gründlich, die Zunge kreiste um ihre Klitoris, glitt in sie hinein, holte das Sperma heraus und schluckte es. Er saugte an den Schamlippen, leckte die Innenseiten ihrer Oberschenkel ab, wo es heruntergelaufen war, und kehrte immer wieder zu ihrer nassen Spalte zurück.
Mara kam das erste Mal schon nach kurzer Zeit. Ihr ganzer Körper spannte sich an, die Beine zitterten, und sie stöhnte heiser in das Kissen. Max hörte nicht auf. Er leckte weiter, fester jetzt, die Zunge flatterte über ihre Klitoris, während zwei Finger in sie eindrangen und das restliche Sperma herausholten. Sie kam ein zweites Mal, diesmal lauter, die Hüften gegen seinen Mund gepresst.
Er ließ nicht locker. Seine Zunge arbeitete weiter, saugend, leckend, den Geschmack genießend. Mara zitterte, stöhnte, und kam ein drittes Mal – diesmal so heftig, dass ihre Knie nachgaben und sie flach auf dem Sofa zusammenbrach, keuchend und nass, während Max immer noch den Mund zwischen ihren Beinen hatte und das letzte Sperma aus ihr schleckte. Dann küssten die beiden sich ausgiebig.
Ich war schon wieder hart. Mein Schwanz stand steif, glänzend von Maras Säften und dem Sperma, das noch an ihm klebte. Mara drehte den Kopf zu Max, die Wangen gerötet, und flüsterte ihm ganz nah am Ohr zu, verschämt und leise: „Ich will euch beide… gleichzeitig. In mir.“
Markus hörte es und nickte nur. Wir legten uns hin – ich auf den Rücken, Mara setzte sich auf mich und nahm meinen Schwanz wieder in sich auf. Dann beugte sie sich vor, stützte sich auf meine Brust, und Markus kniete sich hinter sie. Er setzte an und schob seinen glitschigen Schwanz langsam in ihren Arsch. Mara keuchte scharf auf, die Stirn gegen meine Schulter gepresst. Es war eng, und er kam nur zentimeterweise voran, bis er ganz in ihr steckte.
Dann begannen wir. Es war ungeschickt. Immer wieder rutschte einer von uns heraus, wenn der andere zu stark stieß. Mara stöhnte, mal vor Anspannung, mal vor Lust, und musste uns mehrmals mit der Hand zurückführen. Nach einer Weile fanden wir den Rhythmus: Ich stieß langsam nach oben, während Max stillhielt. Dann hielt ich inne, und er schob sich tiefer. Abwechselnd. Stoß für Stoß. Mara wurde nasser, ihre Säfte liefen über meinen Schaft, und sie stöhnte immer lauter zwischen uns.
Plötzlich spannte sie sich an. Ihre innere Muskulatur krampfte sich um uns beide, und sie kam – heftig, mit einem langen, zittrigen Stöhnen, den ganzen Körper bebend. Wir hielten einen Moment still, spürten die Wellen in ihr, bevor wir uns langsam zurückzogen. Mara verharrte eine Weile zitternd auf uns.
Dann rutschte sie von uns herunter und kniete sich vor uns auf den Teppich. Sie nahm zuerst meinen Schwanz in den Mund, saugte fest, leckte die Unterseite, dann wechselte sie zu Markus und tat dasselbe. Abwechselnd, gründlich, die Lippen glänzend. Nach einer Weile öffnete sie den Mund weiter und schob beide Spitzen gleichzeitig hinein. Es war eng, die Eicheln drückten sich aneinander, und sie saugte, so gut sie konnte, die Zunge dazwischen.
Wir kamen fast gleichzeitig. Ich zog mich zurück und spritzte auf ihre Brüste, dick und warm. Max folgte direkt danach, sein Sperma landete auf meinem, lief über ihre Nippel und die weiche Haut. Mara atmete schwer, die Augen halb geschlossen, das Gemisch glänzte auf ihrer Brust.
Max beugte sich vor, legte die Hände auf ihre Schultern und leckte es ab. Die Zunge glitt über die warmen, salzigen Tropfen, saugte sie von ich an ihren Brüsten, von den Nippeln, bis nichts mehr übrig war außer einem feuchten Glanz. Mara sah ihm dabei zu, die Lippen leicht geöffnet, und stöhnte leise.
Wir lagen eine Weile auf dem Boden. Dann schaute Mara auf die Uhr und meinte: „Okay, die Kinder kommen in einer halben Stunde aus der Schule. Wir sollten hier mal Ordnung schaffen.“
Kommentare
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Max oder Markus, das ist hier die Frage.