Das frivole Amtsgeschäft
Die Ausstellung eines neuen Personalausweises entwickelte sich für Uwe durch die spezielle fachliche Unterstützung von Sibylle zu einem besonderen Behördengang.
Die Architektur des Gebäudes war ein trauriges Zeugnis der späten Siebzigerjahre, ein Betonklotz, in dem die Zeit irgendwie stehen geblieben war. Das Licht der Leuchtstoffröhren flackerte in einem unregelmäßigen Rhythmus, was dem Ganzen eine sterile, fast schon klinische Atmosphäre verlieh. Es war ein Ort, an dem man sich nicht gern aufhielt, sondern den man so schnell wie möglich hinter sich ließ, sobald der bürokratische Akt vollzogen war.
Laut meiner Uhr war ich, Uwe (48), pünktlich zum in fünf Minuten anstehenden Termin vor Ort. Endlich hatte ich diesen Termin im Bürgeramt ergattern können, was in der heutigen Zeit fast so selten wie ein Lottogewinn war. Seit Monaten war mein Personalausweis bereits abgelaufen und heute sollten die Formalien zur Ausstellung eines neuen geregelt werden. Ich atmete tief durch, zog eine Nummer und setzte mich in den Wartebereich. Der Flur war überraschend leer, nur ein paar andere Wartende saßen auf den harten Plastikstühlen.
„Nummer 3007 / Zimmer 23“ signalisierte das an der Wand hängende Display. Das war also ich. Meine schnellen Schritte hallten auf dem Weg zu Zimmer 23. Der Raum war eine Art quadratische Zelle, es roch irgendwie nach verstaubten Akten. Hinter einem Schreibtisch saß die zuständige Beamtin, das Namensschild verriet mir auch den Vornamen: Sibylle. Mit ihren, wie sich später herausstellte, 57 Jahren wirkte sie wie die personifizierte staatliche Autorität: ein dunkelgraues Kostüm, eine Brille mit dickem Gestell und ein Dutt, der straff zurückgebunden war. Sie sah mich nicht an, während sie die Unterlagen sortierte, sondern starrte konzentriert auf den Monitor, als würde sie dort die Lösung für alle Weltprobleme suchen.
Ich setzte mich auf den relativ kleinen Besucherstuhl, der mich in eine leicht unterlegene Position brachte. Während sie in einem kühlen, sachlichen Ton meine Daten abfragte, passierte es. Sibylle verschob die Beine, überkreuzte sie und in diesem Moment rutschte der Stoff ihres Rockes ein Stück zu weit hoch. Sie trug keinen Slip. Ich starrte wie gebannt auf die Lücke zwischen ihren Oberschenkeln. Die dunklen, etwas unordentlichen Haare ihres Schamwalds und ein Hauch des feuchten Glanzes ihrer Schamlippen waren deutlich zu erkennen.
Die Situation war absurd. Hier saß ich, ein 48-jähriger Mann in einem sterilen Behördenbüro, und wurde von der bloßen Existenz ihres ungeschützten Intimbereichs völlig aus der Bahn geworfen. Während sie mich nach meiner aktuellen Adresse fragte, spürte ich, wie das Blut in meinen Unterleib schoss. Mein Lümmel wurde hart und drückte gegen den Stoff der Hose. Ich rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her, um die Beule zu verbergen.
„Haben Sie das aktuelle Passfoto dabei?“, unterbrach sie meine Gedanken, während sie endlich aufblickte. Ihr Blick war streng, fast schon mürrisch, doch als sie meinen Blick sah, der tief unten an ihren Beinen klebte, zuckte ihre Mundpartie. Sie bemerkte wohl auch meine Erregung, die sich deutlich unter dem Stoff abzeichnete. Anstatt mich zurechtzuweisen oder angewidert zu reagieren, blieb sie ganz die professionelle Beamtin.
„Nein, leider nicht“, stammelte ich, während mein Blick immer noch wie magnetisch an ihren Beinen hing. Sibylle antwortete nicht sofort. Sie ließ den Moment wirken, wobei sie ihre Beine langsam wieder entkreuzte, was dazu führte, dass der Rock noch einmal weit genug hochrutschte, um mir die volle Sicht auf ihre feuchten Schamlippen zu gönnen. Ein leichtes, wissendes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen, das im krassen Gegensatz zu ihrer strengen Optik stand. „Das ist natürlich problematisch“, säuselte sie, und ihre Stimme hatte plötzlich einen weichen, fast schon verführerischen Unterton. „Aber wir haben hier im Haus eine Fotobox. Kommen Sie mit, ich zeige Ihnen den Weg und helfe Ihnen bei der Bedienung.“
Sie stand auf, und ich folgte ihr wie in Trance durch den Flur. Wir erreichten eine kleine Nische am Ende des Ganges, in der die Fotobox stand, ein hässlicher Kasten aus Metall und Plastik, nur durch einen dunklen Vorhang abgeschirmt. Ohne ein Wort zu sagen, führte sie mich hinein.
Sibylle stellte sich direkt vor mich, so nah, dass ich ihren Atem spüren konnte. „So funktioniert das“, begann sie, doch anstatt auf den Bildschirm der Maschine zu zeigen, glitt ihre Hand langsam nach unten. Ihre Finger fanden die harte Ausbeulung meiner Hose und drückten fest dagegen. Ich stöhnte auf, als sie begann, meinen Schwanz durch den Stoff rhythmisch zu stimulieren.
Ich war kurz davor, die Beherrschung zu verlieren. Die Spannung in meinem Körper war kaum noch auszuhalten, als Sibylle plötzlich auf die Knie ging. Mit einer schnellen, entschlossenen Bewegung griff sie an meinen Gürtel und zog mir die Hose und Shorts mit einem Ruck nach unten. Mein pulsierender Ständer sprang befreit hervor. Sie starrte mich für einen Moment bewundernd an, bevor sie ihren Mund weit öffnete und mich mit einem kräftigen Sog vollständig umschloss. Ich konnte es noch immer nicht glauben, was gerade von Amts wegen mit mir geschah.
Ich krallte meine Finger in ihre Schultern. Ihr Mund umschloss meinen Schaft und die Zunge spielte rhythmisch mit der Eichel. Dann beschleunigte sie das Tempo. Ich spürte, wie Anspannung stieg und sich eine Welle der Lust anbahnte, bis es kein Zurück mehr gab. „Sibylle, ich kann nicht mehr, ich komme!“, presste ich hervor, doch sie antwortete nur mit einem noch intensiveren Saugen, als wollte sie jeden einzelnen Tropfen aus mir herauspressen. Ich zog ihn zurück und entlud mich heftig. Mein Ejakulat schoss ihr ins Gesicht. Ein Teil dekorierte ihre Brille und auch die Bluse bekam einige dicke Kleckse ab.
Sekundenlang herrschte absolute Stille, nur unterbrochen von meinem schweren Atmen. Sibylle blieb noch einen Moment auf den Knien, während die weißen Spuren langsam an ihrem Kinn herunterliefen. Sie atmete tief ein und sah mich mit einem Blick durch die beschlagene Brille an, der keinerlei Reue oder Scham zeigte. Stattdessen wirkte sie fast schon stolz auf die Sauerei, die sie ausgelöst hatte. Mit einer geschickten Bewegung ihrer Hand wischte sie sich die gröbsten Reste vom Gesicht, wobei sie einen Teil des Spermas an ihrer Wange verschmierte, was ihren Ausdruck noch provokanter machte. Sie leckte mit laszivem Blick die Brille ab und entfernte dann alle verräterischen Reste, so gut es eben ging, mit einem Taschentuch. Ich richtete ebenfalls meine Sachen.
Ohne den Blick von mir abzuwenden, griff sie nach dem Bedienfeld der Fotobox. Mit einem kurzen, mechanischen Klicken betätigte sie den Auslöser der Kamera. Das grelle Blitzlicht erfüllte den engen Raum für einen Sekundenbruchteil und blendete mich. Mein noch von der Ekstase gezeichnetes Gesicht wurde in einem amtlichen Passfoto konserviert.
Anschließend entnahm sie das aus dem Schlitz gefahrene Foto. Auf dem kleinen Bild sah ich aus wie ein Mann, der gerade eine Art Erleuchtungszustand durchlaufen hatte. Sie betrachtete das Bild kritisch, hielt es nah an ihre Brille und schmunzelte. „Das ist definitiv kein biometrisches Foto, Uwe, aber wir nehmen es trotzdem“, sagte sie, und es war das erste Mal, dass sie meinen Namen aussprach. Die Art, wie sie ihn in den Mund nahm, klang nicht mehr nach einer Beamtin, sondern nach einer Frau, die gerade eine sehr private Verbindung zu mir hergestellt hatte.
Sie schob das Foto in die Tasche ihres Kostüms und trat einen Schritt näher. Ich konnte meine feuchten Spuren auf dem Stoff ihrer Bluse sehen, die nun langsam eintrockneten und stumme Zeugen unseres Exzesses waren. „Wir sollten jetzt zurückkehren“, flüsterte sie, während sie mir einen letzten, fast schmerzhaft intensiven Kuss auf den Hals setzte. „Bevor noch jemand fragt, warum die Bearbeitung in Zimmer 23 so ungewöhnlich lange dauert.“
Wir verließen die Fotobox und traten zurück in den sterilen Flur. Ich fühlte mich wie ein Angeklagter, während Sibylle mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit wieder in ihre Rolle schlüpfte. Ihr Rücken war gerade, ihr Gang elegant. Die dezenten Flecken auf ihrer Bluse fielen außer mir niemandem auf.
Zurück im Zimmer 23 wirkte die Atmosphäre seltsam geladen. Sibylle setzte sich hinter ihren Schreibtisch. Sie ließ den Rock bewusst ein Stück höher rutschen, sodass ich wieder einen Teil ihres Lustzentrums sehen konnte. Sie begann, die Unterlagen zu sortieren, klebte das Foto auf das Antragsformular und stempelte es schließlich ab. „Damit ist alles erledigt. In etwa zwei Wochen wird der neue Ausweis abholbereit sein.“ Sie schob mir den Abholschein über den Tisch, doch ihre Hand verweilte einen Moment zu lange auf dem Papier, sodass unsere Finger sich kurz berührten. Es war ein elektrisierender Kontakt, ein letztes Signal, das uns daran erinnerte, dass wir gerade eine Grenze überschritten hatten.
„Ich wünsche noch einen angenehmen Tag“, sagte sie mit ihrer ursprünglichen, sachlichen Beamtinnenstimme.
Die nächsten zwei Wochen waren eine Qual der Erwartung. Jeder Gedanke an den neuen Personalausweis war untrennbar mit dem Bild ihrer nackten Scham und dem Gefühl ihrer Blaskunst verbunden. Als der Tag der Abholung endlich kam, betrat ich das Gebäude mit einer anderen Energie. Ich war nicht mehr der nervöse Bittsteller, sondern ein Mann mit einer geheimen Mission. Die fahlen Wände und das flackernde Licht wirkten nun fast wie die Kulisse eines Films, in dem ich die Hauptrolle spielte. Ich nahm meinen Platz auf den Plastikstühlen ein, doch meine Konzentration galt nur einem einzigen Ort: Zimmer 23.
Als meine Nummer 0026 aufgerufen wurde, betrat ich den Raum erneut. Sibylle sah mich fixierend an, und für einen Moment war die Zeit eingefroren. Ihr Dutt war wieder perfekt, ihre Brille saß wie ein Bollwerk auf ihrer Nase, doch ihre Augen verrieten ihren Hunger auf mehr. Sie schob mir den neuen Ausweis über den Tisch, doch sie ließ ihn nicht einfach liegen. Sie hielt ihn fest, sodass ich meine Hand über die ihre gleiten lassen musste, um das Dokument zu nehmen.
„Ich glaube, wir haben hier ein kleines Problem mit der Dokumentation“, druckste sie herum, und ihre Stimme vibrierte vor unterdrückter Lust. Mit einer fließenden Bewegung umging sie den Schreibtisch. Sie trat so dicht an mich heran, dass ich die Hitze ihres Körpers spüren konnte. Ihr Blick wanderte ungeniert zu meiner Hose. „Ich habe diesen Moment herbeigesehnt“, gestand sie, während ihre Hand in meinen Schritt wanderte.
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, griff sie an den Saum ihres grauen Rockes und hob ihn in einer einzigen, entschlossenen Bewegung hoch. Sie trug wieder keinen Slip. Ihre Beine waren nackt, und die dunklen, lockigen Haare ihres Schamwalds leuchteten im harten Licht der Deckenleuchten. Sie war bereits vollkommen feucht. Ein glänzender Schimmer überzog ihre geschwollenen Schamlippen, die bei jeder kleinen Bewegung ihres Beckens verführerisch zuckten.
Ich griff nach ihren Hüften und zog sie an mich, während sie sich mit einem kleinen Hüpfer auf die Kante ihres Schreibtisches setzte. Sie spreizte die Beine weit. Ich kniete mich vor sie, mein Gesicht nur Zentimeter von ihrer feuchten Mitte entfernt. Der Geruch von ihrem Parfüm vermischte sich mit dem Aroma ihrer Erregung. Ich begann, ihre Schamlippen mit meiner Zunge zu erkunden, und Sibylle entfuhr ein Schrei, den sie mit ihrer Hand vor dem Mund mühsam zu dämpfen versuchte.
Dann vertiefte ich mich in ihre feuchte Wärme, meine Zunge suchte die empfindliche Spitze ihrer Klitoris, während sich meine Hände in ihre Oberschenkel gruben. Sibylle war völlig außer sich. Die strenge Beamtin war einer ungehemmten Weiblichkeit gewichen, die unter mir bebte und zitterte. Sie krallte ihre Finger in mein Haar, drückte mein Gesicht tiefer in ihr Fleisch, als wollte sie mich ganz in sich aufsaugen. Ihre Atemzüge gingen in ein Keuchen über. Der Raum war mit einer Energie gefüllt, die nichts mehr mit Akten und Stempeln zu tun hatte.
„Aah, Uwe, bitte, jetzt!“, stöhnte sie, und ihre Stimme war nur noch ein raues Flüstern. Sie rutschte auf dem glatten Holz des Schreibtisches ein Stück zurück, um mir mehr Platz zu machen. Ich richtete mich auf und befreite mich mit einem hastigen Ruck aus meiner Hose. Dann zog sie ein Kondom aus dem Kostüm, packte es schnell aus und zog es mir über den Stachel. Sibylle sah mich mit einer Gier an, die keine Grenzen kannte. Sie führte mich mit einer präzisen Bewegung an ihre Öffnung und drückte mich mit einem kräftigen Ruck tief in sich hinein. Sie war so eng und feucht, dass mir für einen Moment den Atem stockte.
Wir fanden sofort einen Rhythmus. Sibylle schlang ihre Beine fest um meine Hüften, ihre Knie pressten sich gegen meinen Rücken, während sie mich immer tiefer in sich zog. Jedes Mal, wenn ich in sie eindrang, hörte ich das schmatzende Geräusch ihrer Lust. Sie warf den Kopf zurück. Ihr Dutt löste sich langsam auf, und einzelne Haarsträhnen klebten an ihrer verschwitzten Stirn.
Ich spürte, wie Sibylle unter mir vollkommen die Kontrolle verlor. „Ja, genau so, oh Uwe, füll mich aus!“, wimmerte sie. Ich spürte, wie sich ihre inneren Muskeln um meinen Schaft zusammenzogen, eine heiße, pulsierende Umarmung. Als ihr Höhepunkt nahte, schlang sie ihre Beine noch fester um meine Hüften, was mich ebenfalls weiter stimulierte. In einer explosiven Entladung pumpte ich meinen gesamten Vorrat in den in der Tiefe ihres Schoßes sitzenden Präser. Ich spürte, wie sie gleichzeitig mit mir bebte.
Sekundenlang hielten wir inne, während unser gemeinsamer Herzschlag im Takt der Stille pochte. Das einzige Geräusch war das ferne, dumpfe Echo eines Telefonats in einem anderen Büro, was uns schlagartig wieder in die Realität des Bürgeramtes zurückholte. Sibylle öffnete langsam die Augen und ließ einen tiefen, erschöpften Seufzer heraus. Sie lockerte ihren Griff an meinen Hüften, doch sie ließ mich noch einen Moment in sich spüren, als wollte sie die Verbindung so lange wie möglich aufrechterhalten.
Ganz langsam löste sie sich dann mit einem feuchten, schmatzenden Geräusch von mir. Sie blieb noch einen Moment lang mit weit gespreizten Beinen auf dem Schreibtisch sitzen. Ihr Blick wanderte an mir herunter und dann zu dem Chaos aus Papier, das wir auf dem Boden hinterlassen hatten. Ein kleines, fast schon triumphales Lächeln stahl sich auf ihre Lippen, während sie ihre Beine wieder schloss und mit einer geschmeidigen Bewegung vom Tisch glitt.
„Nun“, führte sie aus, während sie mit einer fast schon geschäftsmäßigen Gelassenheit ihren Rock wieder glattzog, „ich glaube, damit ist dieser Vorgang offiziell abgeschlossen.“ Sie griff nach einem kleinen Handspiegel, der diskret neben ihrem Telefon stand, und rückte ihre Brille zurecht. Die strenge Beamtin kehrte zurück, doch es war nur eine Maskerade. Ihre Augen glühten noch immer vor einer Lust, die kein offizielles Dokument der Welt hätte erfassen können.
Sibylle trat hinter ihren Schreibtisch zurück, setzte sich auf ihren Stuhl und stellte die Grundordnung wieder her. „Nehmen Sie Ihren Ausweis“, sagte sie, und damit war die formelle Distanz wieder hergestellt. Sie schob mir den Ausweis entgegen. Als ich danach griff, legte sie ihre Hand wieder auf meine. Ihr Griff war fest, ein letztes Versprechen auf eine zukünftige Begegnung. „Kommen Sie gerne wieder, wenn Sie Fragen zur Verlängerung haben. Oder wenn Sie einfach nur amtliche Unterstützung benötigen.“ Ein wissendes Blinzeln verriet mir, dass dies kein bloßer bürokratischer Hinweis war.
Kommentare
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Sehr schöne Beschreibung der Amtsgeschäfte. Was ein bisschen zu kurz kommt, ist die Motivation der handelnden Personen. Dadurch wirkt der Erzähler unnötig passiv und Sibylle übermäßig mysteriös, was mir nicht so recht zu ihrer Beamtenseele zu passen scheint. War es Langeweile? Macht sie das öfter? Hat Uwes Vorgangsnummer ein Trauma aus ihrer Ausbildungszeit getriggert? Fragen über Fragen ;-)