Freitagabend im Club (4) – Anprobe und Vorführung
Bewertungen
7 x 3.3
0 x 0.0
4 x 3.0
2 x 3.0
1 x 5.0
Fortsetzung
Nach etwa 25 Minuten Autofahrt erreichten wir ein imposantes Anwesen im Villenviertel. Das schwere Tor öffnete sich lautlos. Die Limousine fuhr eine lange, von alten Bäumen gesäumte Auffahrt hinauf und hielt vor dem prächtigen Haus.
„Den Trenchcoat kannst du im Auto lassen“, sagte Daniela.
Ich ließ ihn von meinen Schultern gleiten. Die kühle Abendluft strich sofort unter mein kurzes Kleid und über meine nackten Beine. Ein Schauer durchlief mich – Kälte vermischt mit aufsteigender Erregung. Nur in High Heels, Korsett und dem schweren Keuschheitsgürtel stieg ich aus. Die Absätze klackten laut auf den steinernen Stufen. Jeder Schritt ließ den dicken Metallpenis in meiner Fotze spüren und drückte den Stahl gegen meine Klit.
Daniela schloss die Tür auf. Die Eingangshalle war hell, lichtdurchflutet, mit edlen Steinfliesen und großen Gemälden. „Warte hier“, befahl sie und verschwand.
Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Mein Puls raste. Das Korsett schnürte meine Taille eng, meine Brüste wurden hochgedrückt, die Nippel rieben bei jedem Atemzug gegen die Spitze. Der schwere Gürtel und der dicke Metallpenis in mir machten jede kleine Bewegung zu einer Erinnerung an meine Unterwerfung.
Endlich kam Daniela zurück. Sie trug einen kurzen, edlen japanischen Kimono, unter dem teure Dessous hervorblitzten. Sie führte mich in ein großes Wohnzimmer. Im Kamin prasselte ein Feuer. Der Graf – Graf Maximilian von Falkenberg – saß in einem großen Ledersessel, ein Glas Rotwein in der Hand. Er musterte mich mit ruhiger, intensiver Autorität.
Ich setzte mich auf den angebotenen Klavierhocker, spreizte die Beine wie befohlen. Das kalte Leder drückte gegen meine Oberschenkel. Der Graf betrachtete mich lange, sehr lange. Dann begann er mich auszufragen – erst harmlos, dann immer intimer. Zwischendurch musste ich Glas um Glas Wasser trinken. Mein Bauch gluckerte bereits, die Blase drückte stärker. Ich wagte nicht zu widersprechen.
Danach musste ich Modenschau machen – Schuhe wechseln, Rock und Bluse an- und ausziehen, mich bücken, drehen, setzen. Dabei unterhielten sich die beiden ganz beiläufig, als wäre ich nur ein hübsches Objekt.
Irgendwann wurde der Druck auf meiner Blase unerträglich. Daniela öffnete den Gürtel. Mit einem lauten, schmatzenden Geräusch glitt der dicke Metallpenis aus meiner tropfenden Fotze. Sie reichte ihn dem Grafen.
Dann holte sie eine große gläserne Karaffe. „Da rein!“
Ich hockte mich breitbeinig darüber. Die Demütigung war enorm. Es dauerte, bis ich mich entspannen konnte. Schließlich schoss ein kräftiger, heller Strahl heraus und füllte die Karaffe. Die Erleichterung war groß, die Scham noch größer.
Der Graf ließ mich einen Teil meiner eigenen Pisse aus einem Weinglas trinken. Ich gehorchte zögernd. Er testete nur, wie weit ich gehen würde.
Aber das war nur der erste Test. Jetzt wollte er sehen, wofür das Geld beim Juwelier ausgegeben wurde.
„Habt ihr schon alles von Joseph ausprobiert?“
„Noch nicht alles.“
„Gut. Dann wird jetzt alles getestet“, sagte der Graf mit einem zufriedenen, fast amüsierten Unterton.
Daniela half mir beim ersten Aufsatz – Größe S. Der kleine, runde Metallpenis war kühl und glatt. Als er langsam in mich eindrang, spürte ich das kalte Metall an meinen heißen, empfindlichen Schamlippen. Es war fast zu leicht. Ein leises, schmatzendes Geräusch begleitete das Eindringen. Ich fühlte mich ausgefüllt, aber nicht überwältigt – ein angenehmes, kontrolliertes Gefühl. Dennoch war da diese tiefe Demütigung, dass ein Stück kalten Metalls jetzt meine Fotze besaß. Als Daniela den Gürtel schloss, zog sich meine Pussy instinktiv um den Aufsatz zusammen. Das Gefühl war intim und besitzergreifend.
Dann folgte Größe M. Ich hatte diesen zwar zuvor lange in mir getragen, und doch war jetzt erneut neu, das Maximilian so zu zeigen. Der Durchmesser war deutlich spürbar. Ich stöhnte leise, als der dickere Metallpenis meine inneren Wände auseinanderdrückte. Das kalte Material glitt langsam, aber unnachgiebig tiefer, bis ich das Gefühl hatte, komplett ausgefüllt zu sein. Meine Klit pochte gegen den Stahl des Gürtels. Es war ein intensives, dehnendes Gefühl – fast schon ein wenig zu viel, aber genau das machte es so geil. Ich spürte, wie meine Fotze sich um das harte Metall schloss und es warm werden ließ. Als Daniela den Aufsatz später wieder herauszog, fühlte ich eine enttäuschende Leere. Meine Pussy klaffte einen Moment offen, pulsierend, als wollte sie das Gefühl zurückholen.
Beim XL-Aufsatz wurde es ernst. Der Durchmesser war brutal. Ich zitterte, als Daniela meine Beine weiter spreizte. Der riesige, kalte Metallkolben drückte gegen meinen Eingang. Langsam, ganz langsam schob sie ihn hinein. Ich keuchte laut, fast schon wimmernd. Das kalte Metall dehnte mich extrem, brannte leicht, während es tiefer und tiefer in mich eindrang. Meine inneren Wände wurden gnadenlos auseinandergedrückt. Als ich schließlich ganz darauf saß, fühlte ich mich vollkommen ausgefüllt – fast zu voll. Jede kleine Bewegung sandte Schauer durch meinen Körper. Die Dehnung war intensiv, fast schmerzhaft, doch die Lust dahinter war überwältigend. Als der Aufsatz später wieder herausgezogen wurde, fühlte ich eine tiefe, quälende Leere. Meine Fotze blieb noch lange offen stehen, pulsierend, tropfend – als würde sie nach der vollen Dehnung verlangen.
Dann kam der Spreizer. Zuerst sah er harmlos aus – geschlossen wie eine Knospe. Doch als der Graf den Schlüssel drehte, öffnete sich das Metall wie eine Blume. Die sechs Segmente klappten auf und drückten meine inneren Wände auseinander. Ich keuchte auf. Das Gefühl war völlig anders – nicht nur gefüllt, sondern aktiv gedehnt. Meine Fotze wurde weit offen gehalten, jede Falte gestreckt. Das kalte Metall lag unnachgiebig an meinen Wänden. Es war ein intensives, fast schon demütigendes Gefühl der Hilflosigkeit. Ich konnte nichts dagegen tun. Als er den Spreizer wieder schloss und herauszog, blieb ein tiefes, leeres Pulsieren zurück. Ich fühlte mich benutzt und gleichzeitig unbefriedigt.
Da fiel Daniela zufällig ein Blick in die offene Holzkiste. Ihre Augen leuchteten auf.
„Oh, schau mal… Joseph hat noch mehr mitgeschickt.“
Sie entnahm drei kleine, grüne Samtbeutel und
reichte sie Maximilian. Der Graf öffnete den ersten Beutel. Eine stabile,
silberne Kette mit zwei Karabinerhaken glitt heraus. Daniela nahm sie,
befestigte das eine Ende am Ring meines Halsbands und das andere am hinteren
Ring des Keuschheitsgürtels. Die Kette spannte sich relativ straff. Ich spürte
sofort den sanften Zug – das Halsband wurde leicht nach unten gezogen, der
Gürtel leicht nach oben. Jede Bewegung verband nun Hals und Hüfte. Es fühlte
sich wie eine permanente Erinnerung an meine Gefangenschaft an.
Aus dem zweiten Beutel glitten zwei kleine,
silberne Glöckchen an kurzen Ketten, jeweils mit einer Klammer versehen.
Maximilian grinste leicht und klemmte sie ohne Vorwarnung an meine bereits
steifen Nippel. Der Schmerz war scharf und heiß – ein stechendes Zwicken, das
mir ein leises Wimmern entlockte. Doch nach wenigen Sekunden ließ der brennende
Schmerz nach und verwandelte sich in ein konstantes, pochendes Ziehen. Bei
jeder kleinsten Bewegung klingelten die Glöckchen leise und verräterisch.
Im dritten Säckchen befand sich eine dünnere,
feinere Kette mit einem Mittelschloss. Maximilian verband damit beide
Nippelklemmen. Dann zog er die Kette langsam nach unten. Die Nippel wurden
enger zusammengezogen – nur ein kleines Stück, aber genug, dass ich die
Spannung deutlich spürte. Meine Brüste wurden leicht nach vorne und innen
gezogen. Das sanfte Klingeln der Glöckchen bei jeder Bewegung machte die
Demütigung perfekt.
Schließlich öffnete Daniela die Verbindungskette am
Rücken des Keuschheitsgürtels, sodass sie nun locker herunterhing. Das
zusätzliche Gewicht der Kette und der Glöckchen zog leicht am Halsband. Ich
fühlte mich noch mehr wie ein Spielzeug – verbunden, markiert und jeder Bewegung
hörbar.
„Perfekt“, murmelte der Graf zufrieden. „Dann
können wir mit den hinteren Aufsätzen weitermachen.“
Die Anal-Plugs waren eine ganz eigene Herausforderung. Der kleine Plug glitt überraschend leicht hinein. Die abgerundete Spitze drückte gegen meinen Schließmuskel, durchstieß ihn fast spielerisch. Ich spürte, wie mein Anus sich um den schmaleren Hals schloss. Das Gefühl war voll und angenehm – ein konstanter, tiefer Druck. Doch als Daniela ihn später herausziehen wollte, wurde es schwierig. Der breite Kopf saß fest hinter meinem Ringmuskel. Ich musste pressen und stöhnen, während der Plug meinen Anus nach außen wölbte und dehnte, bevor er mit einem lauten Plopp herausglitt. Mein Arsch blieb noch einen Moment offen stehen.
Beim großen Plug wurde es intensiv. Ich kniete mich hin, spreizte die Beine und versuchte, ihn einzuführen. Die dicke Kugel drückte hart gegen meinen engen Schließmuskel. Ich stöhnte laut, presste und drückte. Der Schmerz war scharf, doch die Lust war noch stärker. Zentimeter für Zentimeter dehnte er mich auf, bis der dicke Teil endlich mit einem tiefen, schmatzenden Plopp in meinen Arsch rutschte. Mein Schließmuskel schloss sich sofort eng um den schmaleren Hals. Das Gefühl war überwältigend – voll, gedehnt, besitzergreifend. Ich zitterte am ganzen Körper.
Das Herausziehen war eine Qual. Der breite Kopf saß fest. Ich musste kräftig pressen, stöhnen und ziehen. Mein Anus wurde stark nach außen gewölbt, der Ringmuskel dehnte sich schmerzhaft-lustvoll, bis der Plug endlich mit einem lauten, feuchten Schmatzen herausglitt. Mein Arsch blieb lange offen, pulsierend, als wollte er das volle Gefühl zurück.
Der Graf beobachtete alles mit sichtlicher Erregung. Seine Hose war deutlich ausgebeult, sein Blick dunkel vor Lust.
Dann lag der Metallslip wieder auf dem Boden und kühle Luft umspülte meine triefende Pussy,
Der Graf beobachtete alles mit sichtlicher Erregung.
„Vorbereiten!“, befahl der Graf mit ruhiger, tiefer Stimme.
Ich schaute ihn verständnislos an. Er öffnete langsam seine Hose. Sein dicker, bereits steifer Schwanz sprang heraus – schwer, prall und pulsierend. Er deutete auf Daniela.
Daniela rutschte auf dem Sessel nach unten, öffnete ihren Kimono und spreizte die Beine weit. Sie zog ihren Slip zur Seite. Ihre glatt rasierte, bereits geschwollene Pussy prangte mir direkt entgegen – die äußeren Labien voll und glänzend, die inneren hellrosa und bereits feucht.
„Leck sie“, befahl Maximilian.
Ich kniete mich sofort zwischen ihre Schenkel. Der Geruch ihrer Erregung stieg mir in die Nase – warm, süßlich und leicht moschusartig. Ich begann langsam, leckte zuerst über ihre äußeren Labien, dann tiefer durch die Spalte. Meine Zunge kreiste um ihre Klit, saugte sanft daran. Daniela stöhnte leise und drückte mein Gesicht fester gegen ihre nasse Fotze. Ihre Säfte wurden immer reichlicher, liefen mir über Kinn und Hals. Ich leckte tiefer, drang mit der Zunge in sie ein, schmeckte sie intensiv. Ihre Hüften begannen zu kreisen, sie wurde immer nasser, fast tropfend. Ihr Stöhnen wurde lauter, animalischer.
„Genug“, sagte der Graf schließlich.
Daniela erhob sich, drehte sich um und kniete sich auf den Sessel, den Arsch hochgereckt. Sie präsentierte sich ihm offen. Maximilian trat hinter sie, packte ihre Hüften fest und drang mit einem harten Stoß in sie ein. Das laute, klatschende Geräusch seiner Lenden gegen ihren Arsch erfüllte den Raum. Er fickte sie hart und bestimmt, tief und rhythmisch. Danielas Gesicht wurde unsanft in die Kissen und die Rückenlehne gedrückt. Sie stöhnte gedämpft bei jedem Stoß.
Plötzlich schob er seinen rechten Daumen tief in ihren Arsch, hielt sie so fest in Position und fickte sie noch härter. Das Schmatzen ihrer nassen Fotze und das Klatschen von Haut auf Haut waren deutlich zu hören.
Als er kam, stieß er tief in sie hinein und verharrte. Ich sah, wie sein dicker Schwanz in ihr zuckte. Dann zog er sich langsam heraus. Ein dicker Tropfen seines weißen Spermas quoll sofort aus Danielas weit offen stehender, roter Fotze.
„Jetzt du“, befahl er mir.
Ich kroch sofort zu ihm. Sein Schwanz war noch halbsteif, glänzend von Danielas Säften und seinem eigenen Sperma. Ich nahm ihn in den Mund, leckte ihn gründlich sauber – den salzigen Geschmack seines Spermas, vermischt mit Danielas süßlicher Fotzenflüssigkeit. Ich saugte ihn sauber, bis er wieder glänzte.
Dann wandte ich mich Daniela zu. Sie blieb in der gleichen Position, Arsch hochgereckt. Dicke Tropfen einer weißen, cremigen Mischung aus Sperma und ihren eigenen Säften liefen aus ihrer offenen Fotze über ihre Labien und tropften auf den Boden. Der Geruch war intensiv – moschusartig, salzig, sexuell. Ich presste meinen Mund auf ihre tropfende Spalte und leckte alles auf. Die warme, dickflüssige Mischung rann über meine Zunge. Ich schluckte alles brav, leckte tief in sie hinein, saugte die letzten Reste heraus. Daniela stöhnte leise, während ich sie sauber machte.
Ich war selbst obergeil. Meine Klit pochte, meine Fotze war nass und verlangte nach Berührung – doch der harte, unnachgiebige Keuschheitsgürtel verhinderte jede Erleichterung. Der dicke Metallpenis in mir machte es nur noch schlimmer. Es war eine süße, quälende Lust, die mich fast verrückt machte.
Schließlich durfte ich mich ausziehen. Daniela öffnete das Schloss und den Keuschheitsgürtel. Der Metallpenis glitt mit einem feuchten Schmatzen aus mir heraus. Ich durfte duschen, bekam normale Kleidung und wurde mit dem Taxi nach Hause gebracht.
„Wir melden uns bald wieder“, sagte Daniela zum Abschied und küsste mich sanft auf die Stirn. „Und bis dahin: Immer glatt rasiert. Der Graf erwartet einen vollkommen haarlosen Körper.“
Ich saß im Taxi, noch immer den Geschmack der beiden im Mund, meinen Körper wund, benutzt und unbefriedigt – und lächelte still vor mich hin.
© Surflogger 2026
Kommentare
Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.