Freitagabend im Club [3] - Die Einladung
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Fortsetzung
Es war Mittwochmorgen. Ich lag noch halb verschlafen in meinem Bett, als das Telefon klingelte. Anonymes Display. Trotzdem nahm ich ab.
„Hallo Jasmin“, meldete sich Daniela mit ihrer selbstsicheren, warmen Stimme. „Wie geht es dir? Hat dir der Ausflug am Wochenende gefallen?“
Ich lächelte unwillkürlich. „Ja… sehr sogar. Es war intensiv. Richte dem Grafen liebe Grüße aus.“
Daniela lachte leise. „Interessant, dass du ihn erwähnst. Der Graf und ich haben uns unterhalten. Wir haben uns gefragt, ob du Lust hättest, unsere persönliche Zofe zu sein.“
Mein Herz setzte einen Schlag aus. „Vielleicht? Ich… ich weiß nicht genau…“
„Wir hatten gedacht, du könntest uns drei Wochen im August an die Côte d’Azur begleiten. In die Villa eines guten Freundes. Dir würde es an nichts fehlen.“
Ich traute meinen Ohren kaum. Drei Wochen Südfrankreich, Sonne, Meer – und totale Unterwerfung unter Daniela und den Grafen. Die Vorstellung ließ ein warmes, aufgeregtes Kribbeln durch meinen Unterleib ziehen. „Ja“, antwortete ich fast ohne zu zögern, „ich würde sehr gerne mitkommen.“
Im Hintergrund hörte ich die tiefe, ruhige Stimme des Grafen: „Hab ich dir doch gleich gesagt, dass sie zustimmen wird.“
Daniela lachte wieder. „Perfekt. Dann brauchen wir noch die passende Kleidung für dich. Wir holen dich heute um 17 Uhr ab. Passt das?“
„Ja, das passt.“
„Und Jasmin… wenn du dem Vertrag zustimmst, bekommst du deine Sachen.“
Gegen Mittag setzten die Unterleibsschmerzen ein. Meine Tage hatten begonnen. Den ganzen Nachmittag über grübelte ich hin und her. Sollte ich absagen? Mit Periode, Keuschheitsgürtel und totaler Unterwerfung? Die Vernunft sagte Ja. Aber die Versuchung war einfach zu groß. Die Erinnerung an die Nacht im Clubhaus, an den Schmerz, die Demütigung und die überwältigende Lust ließ mich nicht los. Ich wollte mehr.
*
Pünktlich um 17 Uhr stand eine schwarze Limousine vor der Tür. Sie brachte mich zu einem der teuersten und schicksten Restaurants der Stadt. Daniela wartete bereits an einem ruhigen Tisch. Sie sah atemberaubend aus – elegantes Kleid, perfektes Makeup.
Wir bestellten Cocktails, dann ein mehrgängiges Menü. Wir plauderten entspannt über Arbeit, Männer und Urlaub. Langsam leerte sich das Restaurant, bis nur noch die Nachbartische leer waren.
Als Nachtisch und Espresso serviert waren, holte Daniela einen eleganten Briefumschlag aus ihrer Handtasche. Darauf stand mein Name in wunderschöner, schwarzer Handschrift.
„Du kannst uns im Sommer nach Frankreich begleiten. Dir wird es an nichts fehlen. Du bist unsere Zofe – du reinigst, bereitest vor und hilfst bei allem. Ficken darf dich der Graf nicht. Verstanden?“
Ich nickte gehorsam.
„Du erhältst Kleidung, die du immer tragen wirst – und einen Keuschheitsgürtel.“
Wieder nickte ich. Die Vorstellung, drei Wochen eingesperrt zu sein, machte mich gleichzeitig nervös und seltsam erregt.
„Dann bekommst du noch ein kleines Tattoo.“ Daniela zeigte mir ihres am Unterarm – zwei elegante Buchstaben, klein wie eine Münze. „Du entscheidest, wohin.“
Mein Herz klopfte schneller.
„Nimm den Vertrag mit, lies ihn in Ruhe durch. Wenn du zustimmst, unterschreibe ihn und schreib mir kurz.“
Sie zahlte, wir verließen das Lokal. Vor der Tür küsste mich Daniela sanft auf den Mund, dann stieg sie in die Limousine und war weg.
*
Zu Hause setzte ich mich aufs Sofa und öffnete den Umschlag mit zitternden Fingern. Der Vertrag war klar und unmissverständlich.
Ich sollte dienen. Die Herrschaften waren tabu – nur wenn alle drei einvernehmlich zustimmten, war Sex möglich. Ich musste nackt herumlaufen, nur mit Korsett und Keuschheitsgürtel. Außerhalb der Villa durfte ich Rock und Bluse tragen, aber immer High Heels. Ich musste aufdecken, Zimmer machen, Getränke servieren, die Herrschaften waschen, eincremen und vorbereiten. Ein Namensbändchen am Hals war Pflicht. Bei Verstoß drohten Strafen.
Was das wohl bedeuten würde…, dachte ich mit einem Schauer.
Am Ende des Vertrags klebte ein Post-it: „Fingerabdruck mit deinem Blut und Unterschrift.“
Ich grinste. Die Periode kam mir gerade recht.
Im Bad schob ich mir den Zeigefinger tief in meine Fotze. Er kam rot und glitschig wieder heraus. Ich drückte ihn fest unten auf den Vertrag. Im Wohnzimmer unterschrieb ich mit schwungvoller Schrift über dem blutroten Abdruck und füllte die Minijob-Unterlagen als „Haushaltshilfe“ aus.
Dann schrieb ich Daniela eine kurze Nachricht: „Erledigt“ Zurück kam ein Herz Emoji.
Ich lehnte mich zurück, spürte die leichten Krämpfe im Unterleib und das leise Kribbeln der Vorfreude. In wenigen Wochen würde ich drei Wochen lang ihre persönliche, nackte, keusche Zofe sein – an der Côte d’Azur, unter der südfranzösischen Sonne.
Ich konnte es kaum erwarten.
*
Die Vorbereitungen
Man
verabredete sich für die kommende Woche. Mein Herz klopfte schon den ganzen
Morgen vor einer Mischung aus Aufregung, Nervosität und einer tiefen,
verbotenen Vorfreude. Daniela holte mich pünktlich ab. Sie sah wie immer
makellos aus – dominant, elegant und vollkommen in Kontrolle.
Zuerst
fuhren wir zu einem exklusiven, sehr noblen Unterwäscheladen. Die Beraterin
nahm meine Maße mit kühlem Professionalismus, doch Daniela gab die Befehle und
entschied. Nicht jedes Stück passte sofort. Ich stand halbnackt in der Kabine,
spürte Danielas prüfende Blicke auf meiner Haut und wurde immer feuchter
zwischen den Beinen.
Schließlich
stand die Wahl fest: ein wunderschönes schwarzes Korsett, das tief auf den
Hüften begann, meine Taille brutal eng schnürte und meine Brüste hoch und nach
vorne drückte, sodass sie prall und schwer wirkten. Die Brustwarzen wurden nur
knapp von feiner Spitze bedeckt. Dazu halterlose Strümpfe mit breitem
Spitzenrand, ein winziger Rüschen-String-Tanga und lange Handschuhe bis zum
Ellbogen. Das Ganze wurde dreimal bestellt.
Als
die Summe genannt wurde, schluckte ich schwer. Es war mehr Geld, als ich in
zwei Monaten verdiente. Daniela zahlte völlig unbeeindruckt mit Kreditkarte –
für sie war es nichts. Dieses Gefühl, dass sie so viel für meine Unterwerfung
ausgab, machte mich klein, devot und gleichzeitig seltsam geil.
Danach
ging es in eine Boutique mit eigener Schneiderei. Wieder Maßnehmen für eine eng
geschnittene schwarze Bluse mit tiefem Ausschnitt und einen kurzen, plissierten
Rüschenrock. Dazu ein eleganter Trenchcoat.
Weiter
zum Tattoo-Studio. Die Tätowiererin war das sechste Mädchen vom Landsitz – die
mit dem schwarzen Mesh-Body. Sie grinste breit, als sie mich erkannte. Das
kleine schwarze Tattoo mit den Insignien wurde über meinem linken Knöchel
gestochen. Der brennende Schmerz der Nadel vermischte sich mit einem warmen,
demütigenden Kribbeln der Unterwerfung.
Zuletzt
betraten wir den diskreten Juwelier. Joseph, der Inhaber, ein älterer Mann um
die Siebzig, begrüßte Daniela herzlich und führte uns in den privaten Raum im
Obergeschoss. Die Vitrinen waren voll mit edlen, aber hochgradig perversen
Stücken. Mein Puls beschleunigte sich.
„Ich
möchte einen Keuschheitsgürtel für sie“, sagte Daniela.
Joseph nickte langsam, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. „Okay… dann
müssen wir sehr genau Maß nehmen.“ Seine Stimme war ruhig, aber in seinen Augen
lag unverhohlene Lust.
„Slip-Größe S, nehme ich an?“
Ich
nickte nur, die Kehle trocken.
„Dann
ziehen Sie sich bitte vollständig aus.“ Er deutete auf den Wandschirm.
Ich
gehorchte. Bald stand ich nackt im Raum, die kühle Luft strich über meine
steifen Nippel und meine bereits leicht feuchte Fotze. Joseph nahm sich Zeit –
viel mehr Zeit als nötig. Er begann mit dem Maßband, fuhr langsam über meine
Brüste, strich „zufällig“ über meine Nippel, maß meine Taille, meine Hüften.
Seine Hände waren kühl, aber seine Berührungen wurden immer intimer.
Dann
der kritische Teil. Er gab mir einen einfachen weißen Slip. Nachdem ich ihn
angezogen hatte, ließ er mich vorbeugen, Beine breitbeinig stellen. Ich spürte
seinen heißen Atem an meinem Po. Der Edding fuhr langsam durch meine Pospalte.
Er drückte ihn bewusst gegen meinen Anus – nur etwa einen Zentimeter tief,
drehte ihn leicht, genoss mein leises Zittern und Stöhnen. „Stop…“, hauchte
ich. Er drückte noch etwas stärker, als wollte er den Stift in meinen Arsch
schieben, dann machte er ein Kreuz.
„Sehr
gut…“, murmelte er mit rauer Stimme.
Erneut
fuhr er tiefer. Er schaute auf seine Zahlen, dann drückte er plötzlich den
Edding fest und tief in meine Fotze. Mindestens die Hälfte des Stifts
verschwand in mir. Ich stöhnte laut auf vor Schreck und einer Welle
unerwarteter Lust. Das harte Plastik dehnte meine engen Wände, rieb über meine
empfindlichen Stellen. Joseph bewegte den Stift langsam vor und zurück, tat so,
als würde er „genau messen“, während seine Atmung schwerer wurde. Er kostete
jeden Moment aus, genoss meine Demütigung und meine hilflose Erregung.
Feuchtigkeit lief mir bereits das Bein herunter.
„Perfekt…“,
flüsterte er schließlich und zog den Edding langsam heraus. Ein langer,
glänzender Faden meines Safts hing daran. Er notierte die Markierungen auf dem
Slip, während ich zitternd dastand, rot im Gesicht, gedemütigt und gleichzeitig
so geil, dass meine Beine leicht zitterten.
„Fertig.
In einer Woche ist alles bereit.“
Für
heute war die Einkaufstour beendet. Daniela lud mich noch zum Sushi-Essen ein.
Ich saß ihr gegenüber, spürte die frische Tätowierung am Knöchel brennen und
die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Zu Hause angekommen war ich völlig
aufgekratzt. Vor Vorfreude, Geilheit und Demütigung musste ich mich sofort auf
mein Bett legen, den pinken Stoß-Vibrator tief in meine nasse Fotze schieben
und mich hart ficken, bis ich laut stöhnend kam. Ich konnte es kaum erwarten,
mich vollkommen auszuliefern.
Eine Woche später holte mich Daniela erneut ab. Ich trug ein weites, leichtes Sommerkleid, darunter nichts. Mein Herz schlug schon im Auto schneller. Daniela lächelte zufrieden, als sie mich musterte – als wüsste sie genau, wie aufgeregt und geil ich bereits war.
Zuerst
fuhren wir zum Dessous-Laden. Die Korsetts passten perfekt. Daniela schnürte
mich persönlich ein. Sie zog die Bänder fest, immer fester, bis meine Taille
extrem schmal wurde. Das Korsett hob meine Brüste hoch und drückte sie nach
vorne, sodass sie prall, rund und fast obszön wirkten. Noch nie hatten meine
Titten so sehr nach vorne gestanden – es fühlte sich an, als wären sie
gewachsen. Die Spitze rieb bei jeder Bewegung über meine harten Nippel. Meine
Hüften und mein runder Arsch wurden dadurch noch stärker betont. Es war
gleichzeitig einengend und unglaublich erotisch. Ich fühlte mich wie eine
lebende Puppe – schön verpackt für ihre Lust.
„Dreh
dich“, befahl Daniela leise. Ihre Finger strichen über meine nun extrem schmale
Taille. Ich sah in den Spiegel und errötete. Ich sah aus wie eine echte Zofe
aus einem dunklen Traum.
Weiter
ging es zur Boutique. Der kurze schwarze Minirock mit vielen Rüschen endete
knapp unterhalb meiner Pobacken. Wenn ich mich nur leicht vorbeugte, würde
jeder meinen Slip sehen. Die schwarze Bluse war eng geschnitten, mit weitem
Ausschnitt, der mein Dekolleté und den Ansatz meiner korsett-gedrückten Brüste
perfekt zeigte. Dazu bekam ich zwei Paar Schuhe: hohe Schnür-High-Heels und
klassische Lack-Stilettos. In den Heels war ich plötzlich deutlich größer als
Daniela. Das Gefühl, über ihr zu stehen und trotzdem vollkommen unterwürfig zu
sein, war verwirrend und erregend zugleich.
Dann
zum Juwelier. Wir wurden erneut nach oben geführt, bekamen Champagner und
kleine Häppchen. Joseph kam mit einem breiten Grinsen herein. Er holte den
schweren, silbernen Keuschheitsgürtel aus einer samtgefütterten Holzkiste. Im
Deckel lagen verschiedene glänzende Metallaufsätze.
„Alles
nickelfrei, versilbert. Die Einsätze sind austauschbar“, erklärte er Daniela.
Joseph
bat mich, Kleid und Slip auszuziehen. Daniela half bereitwillig. Sie klappte
den kalten Stahl auseinander und ließ mich hineinsteigen. Das Metall lag kühl
und schwer auf meiner Haut. Daniela schloss den Gürtel um meine Taille und
verriegelte ihn mit einem leisen Klicken. Ich spürte sofort die unnachgiebige
Enge.
Daniela
kniete sich vor mich, ihr Gesicht direkt vor meinem Schoß. Sie fuhr mit den
Fingern prüfend durch die Öffnungen. Dann schob sie ohne Vorwarnung einen
Finger tief in meine bereits nasse Fotze. Ich stöhnte auf. Sie drehte ihn
langsam, dehnte mich, kostete meine Feuchtigkeit aus.
„Vorn
passt schon mal“, murmelte sie zufrieden und zog den Finger heraus. Sie hielt
ihn mir vor den Mund. Ich leckte ihn gehorsam ab und schmeckte meine eigene
Erregung.
Dann
widmete sie sich der Rückseite. Obwohl der Gürtel hinten einen großen offenen
Bereich hatte, fuhr sie mit dem Finger langsam durch meine Pospalte, fand
meinen Anus und drückte ihn tief hinein – tiefer als nötig. Ich keuchte laut,
mein Schließmuskel zog sich zusammen. Daniela lächelte boshaft und genoss
sichtlich ihre Macht. Sie fickte mich langsam mit dem Finger im Arsch, während
Joseph zusah und schwer atmete.
„Hinten
ist auch perfekt“, sagte sie schließlich und zog den Finger heraus und wischte
ihm im Taschentuch ab.
Joseph
ließ mich verschiedene Positionen einnehmen – vorbeugen, Beine spreizen, in die
Hocke gehen, auf dem Stuhl sitzen. Jedes Mal prüfte Daniela mit den Fingern, ob
etwas drückte. Ihre Berührungen waren nicht mehr nur funktional – sie waren
besitzergreifend, spielerisch und dominant.
Dann
musste ich eine ganze Flasche Wasser trinken.
Joseph
erklärte Daniela die verschiedenen Aufsätze. Sie entschied sich für den
mittleren runden Metallpenis. Während ich die Flasche austrank, wurde der Druck
auf meiner Blase immer stärker.
Als
ich dringend musste, begleitete mich Daniela zur Toilette. Zum ersten Mal
pinkelte ich vor einer anderen Frau – mit dem schweren Stahl um meine Hüften.
Es klappte, aber es fühlte sich extrem demütigend und intim an.
Zurück
im Raum hatte Daniela den mittelgroßen Metallpenis bereits an der Innenseite
des Gürtels befestigt. Josephs Hose beulte sich stark, Schweißperlen standen
ihm auf der Stirn. Er beobachtete jede Bewegung lüstern.
Ich
stieg in den Gürtel. Daniela hockte direkt vor mir, ihr Gesicht nur Zentimeter
von meiner Fotze entfernt. Ich stoppte, als der kalte Metallpenis meine
Schamlippen berührte. Daniela griff beherzt zu, schob ihre Hand unter den
Stahl, wackelte ein wenig link und rechts und vor und zurück, und dann mit
einem Ruck drückte den dicken Aufsatz bestimmt und fest bist zum Anschlag in
meine nasse, enge Fotze. Ich stöhnte laut auf, als er mich tief ausfüllte. Das
Gefühl war überwältigend – kaltes, hartes Metall, das mich komplett dehnte und
ausfüllte.
Daniela
ließ los. Der Gürtel hielt jetzt von allein. Sie verschloss beide Hälften, ließ
das Schloss zuschnappen und hängte ein kleines, schweres Vorhängeschloss ein.
Das leise „Klick“ ging mir durch Mark und Bein. Ich war eingesperrt. Meine
Pussy war ausgefüllt und unantastbar. Niemand könne mich so ficken, ich selbst konnte mich nicht mehr berühren.
Den kleinen Schlüssel machte sich Daniela
an ihrer Halskette fest.
Zum
Schluss bekam ich noch ein elegantes Halsband aus Silber und schwarzem Leder
mit einem stabilen Ring. Darauf stand graviert: „Jasmin – Eigentum von Daniela
& dem Grafen“.
Joseph
packte alles ein. Daniela legte mir den Trenchcoat über die Schultern.
„Komm,
wir gehen jetzt.“
Ich
ging mit dem schweren, kalten Keuschheitsgürtel zwischen den Beinen nach
draußen – ausgefüllt, eingesperrt, gedemütigt und vor Vorfreude zitternd. Wir
würden jetzt den Grafen besuchen, der sich das Outfit noch einmal ansehen
wolle.
© Surflogger 2026
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