Sportunterricht von MikeHunter
Schnell sprintete ich mit meinen 17 Jahren in die Umkleidekabine, die anderen Mädels waren schon am Umziehen, doch ich konnte unmöglich so verschwitzt zum Turnunterricht gehen.
“Silke, kannst du Herr Müller sagen, dass ich gleich komme, ich beeil mich auch, aber ich muss mich kurz abduschen?"
Silke nickte.
Schnell entkleidete ich mich und rannte in die Dusche, ohne die Mädels zu beachten.
Rasch machte ich die Dusche an, seife mich kurz ein und spülte wieder alles ab.
Rannte pitschnass zurück und erschrak.
An meinem Platz lag ein großer Zettel und weisse Unterwäsche.
Verwundert schaute ich auf den Zettel, darauf stand;
Zieh das an oder komm nackt, aber denkt daran, das es heute Zensuren gibt und wäre doch schlimm eine 6 im Sport zu haben wegen schwätzen
Ich schaute mich verwundert um, meine Sachen waren verschwunden und nur die Unterwäsche lag da.
Verdammt, aber lieber in Unterwäsche als nackt, dachte ich.
Zuerst schaute ich mir den Slip an, es war ein String, also ein Hauch von nix.
Egal, dachte ich, immer noch besser als nackt und stieg hinein und zog ihn schnell hoch.
Ich schaute ihn verwundert an, das war ja wirklich ein Hauch von nix, er verdeckte gerade meinen großen Schamlippen und war schneeweiß, die Pobacken waren natürlich komplett frei und der Slip war schon etwas nass geworden und meine Schamlippen schimmerten leicht durch, zum Glück war ich frisch rasiert.
Ohne nachdenken zu können, denn die Zeit hatte ich dafür nicht, zog ich den Bh an, der auch nur notdürftig meine großen Brüste verdeckte.
Na super, aber besser als nackt.
Schnell stürmte ich in die Halle.
“Ach kommen Sie auch schon?” fragte er Müller
"Ja, stammelte ich!” und alle starrten mich an, meine komplette Klasse, also auch die Jungs
“Sportzeug vergessen?” fragte er Müller, während er mit dem Blick langsam an mir herunter wanderte.
“Ähh ja.”
“Naja immerhin einigermaßen pünktlich und hübsche Unterwäsche!”
Plötzlich fühlte ich mich fast nackt.
Die Mädchen kicherten und die Jungs wussten nicht, wohin sie zuerst starren sollten.
“So nun aber genug, fangen wir an, wir haben heute ein volles Programm…bitte vierer Gruppe bilden.”
Silke kam sofort zu mir.
"Das hast du nun davon, dass du mit Thomas so geflirtet hast, hast Glück, dass du noch was zum Anziehen bekommen hast!”
Ich würde knallrot, hatte sie das etwa mitgekommen.
Doch bevor ich was sagen konnte, kamen Peter und Thomas dazu .
“So erste Übung, erstmal zum warm werden auf der Stelle hüpfen, immer schön dabei das eine Knie bis zur Brust und dann das andere, hopp hopp!”
Ich merkte schnell, dass der viel zu kleine BH das nicht mitmachen würde und meine Brustwarzen hüpften beim ersten Sprung zur Seite heraus, so dass der BH nur noch an mir herunterhing ohne etwas drin!
Herr Müller kam sofort zu mir.
“Na wohl nicht so geeignet, ihr BH zum Sport!”
Ich wollte sofort stoppen, doch Herr Müller kam mir zuvor.
“Wenn sie jetzt mit der Übung aufhören, ist das eine schlechte Zensur, das sage ich ihnen, ich werde hier keine Ausnahme machen, nur weil sie falsch gekleidet erscheinen, verstanden?”
“Aber, was soll ich denn machen, das tut so weh?” fragte ich verzweifelt, während meine Brüste mit dem BH kämpften.
"Entweder sie ziehen das Teil einfach aus oder sie bekommen eine schlechte Note, ihre Entscheidung, ihr BH!”
"Ooooh! Dann zieh ich ihn kurz aus!"
"Machen sie das, geben sie ihn her, ich geb ihn nach einer Stunde wieder und dann geben sie endlich Gas, wir sind hier nicht zum Spaß!"
“Ihnen geben?”
“Ja, nun machen sie schon, oder wollen sie damit die Zeit verplempern, ihn an und aus zu ziehen?”
“Nein!” antwortete ich eingeschüchtert und zog ihn aus und gab ihm den BH.
Silke lachte laut auf, die Jungs starrten auf meinen großen Busen, ich versuchte noch mit einer Hand davor sie etwas zu verdecken
“Nun hören sie mit dem Blödsinn auf, jeder hat hier schonmal Brüste gesehen und an alle Anderen weiter gemacht, sonst hagelt es was!”
Brüste vielleicht schon, aber nicht meine völlig entblößt vor allen.
Da kam mir eine Idee.
“Wäre es nicht gerechter, wenn alle kein Oberteil an haben würden?”
Silke warf mir ein paar böse Blicke zu.
“Das stimmt natürlich, also alle Oberteile aus, Gleichberechtigung für alle und beschwert euch bei ihr!” und zeigte auf mich.
“Aber, nur weil sie zu blöd ist sich Sportsachen mitzubringen, können wir doch nicht bestraft werden!” schimpfte Silke.
“Nun macht schon, es geht schließlich um Zensuren, eure Zeit läuft.”
Die Jungs waren super schnell und hatten alle ihre T-Shirts im Rekordtempo aus. Die Mädchen schauten zögerlich.
"Also die Zeit läuft!” Herr Müller schaute auf seine Uhr: "Wer in 3 Minuten noch sein Oberteil trägt, der bekommt eine schlechte Note!”
“Aber Herr Müller!” stammelte Silke
“Mitgefangen, mitgefangen!” sagte ich, “Selbst schuld sag ich nur, nun zeig her oder traust du dich nicht!”
Das sollte ich noch bitter büßen, aber mit genugtuung sah ich, dass die Silke ihren Sportbh sich über den Kopf zog und ihre kleinen festen Brüste auch so frei waren wie meine Brüste.
Langsam fingen die anderen Mädels auch an, ihre Sport Bhs auszuziehen und die unterschiedlichsten Brüste kamen zum Vorschein, die Jungs wussten nicht, wohin sie zuerst schauen sollten.
“Und war das jetzt so schwer?”fragte Müller, "können wir jetzt bitte weitermachen!"
Ich sah neben mir Heike zum ersten Mal oben ohne, die Anderen hatte ich schon öfters gesehen, ihre Brüste hingen richtig runter, kein Wunder, dass sie immer nur im BH gesehen hatte. Sie hatte auch einen knallroten Kopf.
“Das wirst du noch bereuen!" zische mir Silke ins Ohr.
“So nächste Übung, etwas Dehnung. Setzt euch mit gespreizten Beinen auf den Boden. Der Partner setzt sich gegenüber von euch hin. Eurer Partner platziert seine Fußsohlen an eure Knöchel Innenseite, um eure Beine sanft in der Grätsche zu fixieren.”
Ich setzte mich hin und Silke sich mir gegenüber.
“Du zuerst!” zischte sie mich an.
Ich spreizte langsam meine Beine auseinander.
Hoffentlich bleiben die Schamlippen unter dem Stoff.
Schon spürte ich, wie Silke gegen meine Füsse drückte, sie war deutlich sportlicher und der Druck wurde von ihr verstärkt.
“Hi, das ist aber nicht viel Stoff dort zwischen deinen Beinen!" flüsterte sie “Ich glaub da will noch was raus schauen! Muss ja auch mal Luft ran!”
Ich spürte, wie sie den Druck erhöhte und meine Beine noch mehr gespreizt wurden.
Peter starrte mir sehr intensiv zwischen die Beine.
“Hihi, sieht doch richtig gut aus, deine Lappen finden langsam heraus aus ihrem Gefängnis und bist du geil oder warum ist dein Slip so nass!"
Ich spürte, wie ich knallrot wurde.
“Ich habe geduscht, du dumme Gans!”
“So meinen Damen, genug geplaudert, Ihr legt euch flach auf den Rücken. Eure Beine streckt ihr in die Luft und zwar V-förmig gespreizt. Eure Partner knieen sich zwischen oder über eure Beine und ihr legt eure Hände an die Innenseiten der Unterschenkel. Dann drückt Ihr Beine nun langsam und kontrolliert weiter auseinander, bis ein intensives Ziehen an der Beininnenseite zu spüren ist.”
"Los mach schon!” zischte Silke.
Ich legte mich auf den Rücken und streckte die Beine nach oben in die Luft, Silke kniete sich neben mich und legte ihre Hände auf meine Unterschenkel!.
“So frischluft!” zischte sie und drückte meine Schenkel auseinander und zog gleichzeitig meine Haut zur Seite und ich spürte, wie meine Schamlippen zu beiden Seiten aus dem String gezogen wurden.
“Herr Müller, ist das so richtig?” fragte sie genau in dem Moment wo ich das registrierte.
Herr Müller drehte sich um und starrte auf meine Schamlippen.
“Ja Silke, sehr gut, sie müssen hier aber noch mehr Druck ausüben!”
“Ach meinen sie so?” fragte sie scheinheilig und zog so stark sie könne an meinen Schamlippen, so dass der String in meine Spalte zwischen die Schamlippen rutschte.
“Ja das sieht doch gut aus! Perfekt!” sagte Herr Müller und starrte weiter unverhohlen auf meine Schamlippen und ich spürte plötzlich, wie geil es mich machte, dass er mich so sehen konnte.
“Ich hoffe nur, dass ihr String sie nicht zu sehr schmerzt!” meinte Herr Müller plötzlich in meine Gedanken.”Sie schauen so schmerzverzerrt!”
Doch bevor ich nein sagen konnte, antwortete Silke.
“Stimmt, da haben sie recht, warten sie, ich weiss was da gut ist!”
Der Druck ließ kurz nach, aber bevor ich verstand, was sie machte, spürte ich wieder den vollen Druck, nur dass sie mit der einen Hand den String zur Seite gezogen hatte und nun alles frei vor seinen Blicken lag. Schon zog sie auch wieder an den Schamlippen, sodass ich nun auch völlig offen vor ihm dalag.
“Was machst du?” fragte ich verzweifelt.
“Ja stimmt, Silke, so ist das doch viel besser!” sagte Herr Müller, zückte sein Handy und machte ein paar Fotos. “Für unsere Übungen braucht man ja auch immer Beispielfotos und das hier ist perfekt!”
Ich wurde knallrot, er hatte eben meine nackte weit offene Muschi fotografiert?
Silke lachte spöttlich. Ich war megageil, der Saft lief mir nur so raus, es machte mich überraschend megageil, mich so offen zeigen zu müssen.
“So jetzt diese übung zu dritt, die Person bleibt so liegen, wie sie gerade liegt, die beiden anderen Personen positionieren sich links und rechts davon. Jeder nimmt ein Bein und zieht es seitlich in die Beugung.”
Silke blieb auf der Seite, wo sie vorher schon war, ließ aber meinen Slip nicht los, während Peter das andere Bein übernahm, so hatte ich keine Chance, an meiner Lage etwas zu ändern.
“Wow, netter Anblick!" sagte Peter als erstes und blickte direkt auf meine offenen Schamlippen, “schön rasiert!"
"Darfst sicher auch mal anfassen, so wenn du zufällig abrutschst, kann ja mal passieren!”
sagte Silke lächelnd
“Stimmt, kann ja passieren!”
Plötzlich spürte ich seine Hand an meinen Schamlippen.
Ich zuckte zusammen und seine Hand rutschte gleich rein.
“Upps sehr rutschig!” lachte Silke. “Da kann das schon mal öfter passieren!”
“Ja stimmt, echt rutschig!” meinte Peter und stieß seine Finger tiefer rein.
Ich stöhnte leicht auf und dachte, hört bitte nicht auf.
Plötzlich stand Herr Müller wieder neben uns.
“Peter, ihre Hand muss aber höher werden, warte ich, zeig dir wo!”
sagte der kniete sich vor mich, nahm seine Hand, du drückte sie direkt auf meinen Kitzler.
Ich zuckte wieder zusammen.
"Das ist die richtige Stelle!” sagte er lächelnd, “das kennst du doch?”
Während Peter anfing, die Stelle zu streicheln, spürte ich, wie zwei kräftige Finger in mich eindrangen.
“Ups jetzt bin ich auch abgerutscht, ist wirklich glatt hier!” sagte Herr Müller und lächelte mich an, während ich geil aufstöhnte.
Er stieß auf mein Aufstöhnen gleich mehrmals zu.
Dann zog er seinen Finger heraus und leckte sie ab.
“Sehr schöne Übung!”
Da Peter nicht aufhörte, meinen Kiltzler zu bearbeiten, dauerte es nicht lange und mich durchzuckte eine starker Orgasmus und zu meiner Überraschung spritzte Flüssigkeit in hohen Bogen aus mir heraus. Erschrocken beendet Peter seine Bewegungen.
"Bitte mach weiter!” flüsterte ich und schloss die Augen.
Sofort machte Peter weiter und steckte auch ein paar Finger in mich rein und raus.
Ich stöhnte laut auf.
"Wusste, dass du eine Schlampe bist!” zischte Silke in mein Ohr, nun wissen es alle.
Als ich die Augen öffnete, standen alle um mich herum, manche mit Handy in der Hand, Heike, mit den Händen vor ihren Brüsten.Ich war geschockt, sie haben mich so fotografiert und gefilmt.
Völlig von Sinnen flüsterte ich: "Herr Müller, was ist denn nun mit der Gleichberechtigung, jeder hat meine Muschi gesehen hier, sollten nicht die Anderen auch ihre zeigen dürfen, wäre doch ungerecht, wenn nur ich das machen dürfte?”
“Hmm, das ist ein berechtigter Einwand!"
Silke schüttelte den Kopf
“Das meinen sie doch nicht ernsthaft, was können wir dazu, dass sie sich hier so zeigt?"
“Naja, du hast daran ja auch etwas Schuld!" meinte Herr Müller unsicher.
“Also da es mich ja betrifft, darf ich auch mitreden, ich bin als Gleichberechtigung dafür, dass alle Mädchen sich unten frei machen und gespreizt vor ihnen hinlegen und sich so zeigen, wie ich es musste!”
“Du hast es doch freiwillig gemacht!” rief Silke verzweifelt.
“Nein, du hast da nachgeholfen!" Also Herr Müller, wo ist jetzt Ihre Gleichberechtigung?"
“Stimmt, da hast du recht, also machen wir's kurz und schmerzlos, alle Mädels Slip aus und sich dort in einer Reihe hinlegen und die Beine spreizen!”
“Das meinen sie doch nicht ernsthaft!” schrie Silke.
“Nun stell dich nicht so an! Du fands es bei mir auch toll!”
“Hm, aber nur wenn die Jungs sich umdrehen!” sagte plötzlich Heike.
Die Jungs gaben mürrische Geräusche von sich.
“Das ist doch nicht fair, bei mir haben sie auch alles gesehen!” mischte ich mich ein.
“Aber, ich bin nicht rasiert!” stotterte Heike.
“Das ist doch gut, sieht doch natürlich aus!” meinte Peter.
“Aber dass man auch deine Schamlippen richtig sehen kann, so wie bei mir!” warf ich nochmal ein.
“Naja, sind schon darüber, weiss nicht ob man die dann sehen kann!”
“Hmmm, dann müssen auch alle ihre Schamlippen auseinanderziehen, da reicht ein einfach spreizen nicht aus, finde ich!” warf ich wieder ein.
“Du spinnst doch!” rief Heike.
“Ich war auch richtig offen und du hast auch geschaut, oder? Was hast du gesehen, waren meine Schamlippen offen oder nicht?"
“Schon offen!” flüsterte sie.
“Also ist das dann doch nur fair, dass ich deine auch so sehen kann!”
“Meine sind aber nicht so schön wie deine.” flüsterte Heike
“Egal, du zeigst sie mir genauso, wie ich dir und ich mache auch Fotos davon, wie ihr auch!”
“Nein!” platzte Silke dazwischen, “sicher nicht!"
“Doch sicher doch, so wie ihr auch!”
“Stimmt, ihr habt alle Fotos gemacht, also Gleichberechtigung!" mischte sich Herr Müller ein.
“Okay, alle Mädchen auf die Seite, nebeneinander, dann die Silps ausziehen und sich auf den Rücken legen.”
Zögerlich stellen sie sich nebeneinander, die erste zog ihren Slip herunter und aus. Schon folgten die Anderen, bis alle nackt waren. Heike war als einzigste nicht rasiert und ein dunkler Busch war zu sehen.
Langsam setzten sie sich hin, zuletzt Heike.
“So nun auf den Rücken legen und die Beine spreizen!” sagte ich, weil es mir einfach zulange dauerte.
Langsam legten sich alle hin und spreizten zögerlich die Beine.
Ich trat vor Silke, ich beugte mich herunter und zog ihre Beine auseinander. Ihre rasierte Spalte wurde sichtbar, ihre Schamlippen waren überhaupt nicht zu sehen, langsam öffnete sich ihre Spalte etwas.
"Los, zeig dich richtig, zieh mit den Händen auseinander, sonst sieht man ja gar nichts!” stichelte ich.
Zögerlich legte sie ihre Hände seitlich neben ihre Spalte und zog etwas.
Ich kniete mich vor ihr hin, legte meine Hände auf ihre und zog richtig.
“Sooo meinte ich!” sagte ich und sah, wie sich ihre Spalte plötzlich richtig öffnete und zu meiner Überraschung auch richtig feucht glänzte.
“Jungs kommt mal rüber, da könnt ihr ja nichts sehen und keine Fotos machen!"
“Du Miststück!" zischte Silke.
“Findest du doch geil!” antwortete ich und zog mit einem Finger durch ihre Spalte, ein dünner Faden blieb an meinen Finger hängen, während Silke kurz aufstöhnte.
Peter war als erstes neben mir und ging dicht heran und machte Großaufnahmen von ihrer Spalte.
“Hey, vergiss nicht mit Gesicht zu machen, sonst weißt du hinterher nicht mehr, wem die Spalte gehört!” sagte ich lachend.
Silke warf mir bösen Blick zu.
“Jungs passt auf, dass sie so bleibt, nicht dass sie nachlässt, sich so zu zeigen!” sagte ich und ging zur nächsten, es war Heike mit ihrem wahnsinnigen großen Busch, sie lag zwar gespreizt, es war trotzdem nichts zu sehen, außer Haare.
"Wow, Heike, sieht aber doch schön aus!” sagte ich bewundernd.”Dann zeig mal!”
Heike bekam einen knallroten kopf.
“Echt, reicht das nicht?”
“Nee, Heike, meine waren auch richtig zu sehen!”
“Okay!” antwortete Heike, legte ihre Hände zögerlich neben ihre Schamlippen in den Busch und zog etwas und nichts tat sich.
“Heike, jetzt aber los oder soll ich dir helfen?”
“Ich hab das noch nie gemacht!”
"Okay, ich helfe dir!”
“Hmmm!”
Ich kniete vor ihr hin, griff in ihren Busch und zog ihre Haare auseinander, langsam öffnete sich der Busch und ihre Rosaschamlippen kamen zum Vorschein.Sogleich lief etwas weisser Schleim in ihr schwarzes Schamhaar. Ich zog noch etwas weiter, war überrascht, wie weit sich ihre Schamlippen auseinanderziehen ließen.
“Wow, wunderschön!” rief Peter begeistert.
Heike wurde noch röter und noch mehr weisser Schleim lief langsam in ihr dunkles Schamhaar.
"Danke", flüsterte sie.
Ich zog noch etwas weiter und man konnte immer tiefer in sie reinschauen.
“Wow!” sagte Mark, "Bist du etwa geil?”
“Ja!”flüsterte Heike zaghaft.
“Cool, darf ich dich mal anfassen?” fragte Mark dreist.
“Klar, habt ihr bei mir ja auch gedurft!” antwortete ich und bevor Heike antworten konnte, war Mark mit seinen Fingern in ihrer Spalte und Heike stöhnte laut auf. Der weisse Schleim tropfte auf den Hallenboden und Mark stieß mit seinen Fingern tief hinein.
“Wow geil, wie feucht du bist!"
“Danke, das fühlt sich auch wirklich toll an!”
“He, dürfen wir alle ein bisschen fingern!” fragte Peter, der noch bei Silke alles bewunderte.
“Klar, nur keine Hemmungen, Silke möchte das doch auch, oder Silke?”
Bevor Silke antworten konnte , war Peter schon mit den Fingern zwischen ihrer Spalte.
“Silke ist noch nicht richtig nass, ist echt eng, geht schwer!”
“Dann musst du sie nur etwas länger Fingern!” antwortete ich und Silke warf mir wieder eine bösen Blick zu.
“So Mark, hältst du Heike mal für die Anderen weiter auf, du musst richtig weit ziehen, okay, ich geh mal zu Sandra!”
Heike nickte nur, als ich meine Hände wegnahm und Mark schnell übernahm, weil sie sich kurzzeitig schlossen, ihre Schamhaare voller weisser Schleim.
Sandra lag schon weit offen bereit, ihre Hände dicht an ihren kleinen Schamlippen und dadurch alles schön weit und offen.
"Wow, perfekt!" sagte ich.
“Danke, habe ich schon mal für meinen Freund gemacht, er fand es geil, mich so zu sehen!”
"Ja, ist auch echt ein schöner Anblick, siehst aber nicht aus, als ob es dich geil macht!”
“Nee, weiss nicht!”
“Hmmm, soll dir einer der Jungs helfen?”
“Hmmm!”
"OK, Tom, komm mal her!”
“Aber ich war noch nicht bei Silke!”
“Das kannst du noch, muss sie nur etwas länger warten, aber sie zeigt sich ja gerne länger!"
“Ok!” antwortete er und kam zu uns.”Was soll ich machen?”
“Das sagt dir am besten, Sandra!"
“Hier streicheln und vorsichtig fingern!” flüsterte Sandra, während ich zur der Letzten ging, es war Anne.
Anne lag da, Beine noch zusammen.
“Hey was ist los?”
“Hmmm, ich habe noch längere Schmalippen als du! Das ist mir peinlich!”
“Ach was, los zeig mal!”
Zögerlich öffente sie die Beine so weit es ging und die eine Schamlippe lag seitlich auf der Anderen.
“Siehst du!”
"Ja, sieht doch schön aus!”
Anne ging mit ihren Händen nach unten, griff zuerst die obere, dann die untere und zog sie nach oben.
“Schau riesig!”
“Ist doch nicht schlimm!”
“Doch, verdecken ja alles!”
“Hmm, klar, kannst sie doch zur Seite ziehen!”
“Sehen dann aus, als ob ich Flügel hätte!”
“Ach Quatsch!” sagte ich, kniete mich vor sie und griff nach ihren Schamlippen.
Sofort ließ sie sie los und ich zog seitlich auseinander.
Langsam öffnete sich ihre feuchte Spalte.
“Ist doch wunderschön!” sagte ich.
Peter war plötzlich neben mir mit seinem Handy in der Hand.
“Wart mal, ich mach gleich ein paar Fotos, während du sie so schön aufhältst!”
“Willst du die wirklich fotografieren, sind doch so hässlich!”
“Ich finde sie wunderschön!” antwortete Peter, während ich die Schamlippen für ihn richtig öffnete.
“Hey, ich glaube, das zeigt Wirkung, eben warst du noch nicht so feucht!" sagte ich lachend.
Anne lachte:"Bewundert zu werden, macht mich auch an!”
“So sind wir jetzt langsam mal fertig?” fragte Herr Müller.
“Hmmm…die Jungs müssen sich noch zeigen!”
Fortsetzung...
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