Endlich backt auf der Bühne eines Varieté-Theaters in Berlin!


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Ich hatte es fast geschafft. Ich nahm an Tanzkursen teil, die es mir ermöglichen sollten, meinen Traum zu erfüllen, nackt auf der Bühne eines Varieté-Theaters im Berlin der 1920er Jahre zu stehen. 

Diese Geschichte gibt es auch als Hörspiel: https://youtu.be/U_2hEyNcKzU 

Ich war jetzt siebzehn Jahre alt, auch wenn in meinem gefälschten Ausweis ein Alter von 19 Jahren angegeben war, denn ich brauchte ein Mindestalter von 18 Jahren, um die Stelle als Küchenhilfe antreten zu können. Und Küchengehilfin bin ich genaugenommen immer noch. Aber zum Finale jeder Vorführung wird den Gästen der letzte Gang von barbusigen Bedienungen serviert. Während ich sonst immer noch in der Küche arbeite, durfte ich daran teilnehmen, Hüllen obenrum ablegen und meine nackten Brüste zur Schau stellen, während ich den letzten Gang servierte. Es waren zwar nur zehn Minuten, aber es waren die zehn Minuten am Tag, in denen ich noch intensiver davon träumte unter dem Applaus des Publikums auf der Bühne auch das letzte Kleidungsstück fallen zu lassen.

Nein, es ging mir nicht darum, einmal etwas mehr Geld im Vergleich zu meiner Arbeit als Küchenhilfe zu verdienen. Mir gefiel mein Körper und ich genoss die anerkennenden bis lustvollen Blicke der Zuschauer auf meine nackte Haut. OK, bis jetzt nur Blicke auf meine Brüste, aber hoffentlich bald auch auf meinen gesamten nackten Körper.

Auch wenn es verboten war, wurden wir Bedienungen immer mal von den Gästen angefasst. Mal einen Klapps auf den Hintern, mal ein kurzes Streichen über den Rücken und mal ein Berühren der Brüste, wenn wir uns über den Tisch beugten, um den Nachtisch zu servieren. Machte es mir etwas aus? Nein! Ganz im Gegenteil! Ich betrachtete es als ein Kompliment, das mir bestätigte, attraktiv zu sein. Und ich tat das, was alle taten. Einfach ignorieren und weitergehen.

Ich war bereits seit ein paar Wochen oben-ohne Bedienung, da erblickte ich beim Servieren einen Mann an einem Tisch, den ich kannte. Es war der Vater der Familie, bei der ich als Dienstmädchen gearbeitet hatte. Schnell guckte ich in eine andere Richtung, in der Hoffnung, er könnte nicht bemerkt haben, dass ich ihn erkannt hatte. Aber es half nichts. Nachdem wir alles serviert hatten, teilte mir unsere Chefin mit, ich sollte sofort zu Tisch 10 gehen, der Gast dort habe mit mir etwas zu klären.

"Heißt sofort, dass ich oben-ohne dorthin gehen soll? Oder darf ich mir noch etwas anziehen?", fragte ich nach. Die Antwort: "Sofort heißt sofort!"

Also ging ich los in Richtung Tisch 10. Diesmal als einzige Halbnackte im Gästesaal. Meine bei jedem Schritt leicht wippenden Brüste brauchten sich die Aufmerksamkeit mit niemand anderem teilen. Und die war mir gewiss und ich fand Gefallen daran. Ich blieb dann vor Tisch 10 stehen und fragte ganz unschuldig, worum es denn ginge.

"So! Das ist  also deine Arbeitsstelle als Küchenhilfe, die du angeblich angetreten hast, nachdem du bei uns im Haus als Dienstmädchen tätig warst.", fing der Gast an zu sprechen. "Na dann bin ich ja froh, dass wir kein Dienstmädchen mehr mit derart schlechten Moralvorstellungen beschäftigen."

Ich musste mich beherrschen, ihm nicht ins Gesicht zu spucken. Das war er also wirklich! Der scheinbar so sittenstrenge Hausherr, der sich hier zusammen mit einer Frau, die nicht seine eigene war, Aufführungen von Nackt-Tänzerinnen anschaut. Na gut! Diese Art von Doppelmoral hätte ich noch ertragen. Aber welche Arroganz steckt dahinter, mir schlechte Moralvorstellungen vorzuwerfen, während ich im das biete, wofür er bezahlt?  Ich sagte aber nichts und er fuhr fort:

"Aber ich habe dich nicht kommen lassen, um dir das zu sagen. Mir geht es darum klarzustellen, dass wir uns hier nie gesehen haben. Ist das klar?"

"Natürlich!", antwortete ich. "Verschwiegenheit  und Diskretion sind die Basis unseres Geschäfts. Und ich kenne sie ja auch gar nicht. Ich weiß gar nicht wer sie sind."

"Sehr gut!", sagte er dazu, "Und damit das auch so bleibt, gebe ich dir noch ein kleines Andenken."

Er steckte mir einen kleinen Geldschein unter den Saum meines Slips, den ich untenrum trug. Ich verabschiedete mich mit den Worten:

"Ich kenne Sie nicht und habe Sie hier nie gesehen."

Im Nachhinein konnte ich darüber nur lachen. Seine Probleme, wenn bekannt würde, dass er ein Nackttanz-Theater besucht, waren bestimmt viel größer als meine. Denn ich stand dazu was ich machte: Meinen nackten Körper präsentieren und das nicht nur, weil ich damit Geld verdiente, sondern vor Allem, weil es mir gefiel.

Nach einem guten halben Jahr Tanzkurs durfte ich zwar noch nicht auf die Bühne, aber mit den anderen Tänzerinnen des Varietés zusammen für die Auftritte üben. Es war der nächste Schritt zur Erfüllung meines Traums. Natürlich startete ich nicht als Primaballerina, sondern erstmal als Tänzerin in der zweiten oder dritten Reihe. Nach weiteren drei Monaten sagte mir dann Antonio, unser Chroreograph, der zwar streng, aber auch kompetent und liebenswert war und den alle für homosexuell hielten, weil er noch nie einer Tänzerin zu nahe getreten war, dass ich gut genug für meinen ersten Auftritt war.

Natürlich war ich nervös, auch wenn ich mittlerweile alle Schritte im Schlaf beherrschte und überwiegend nicht in der ersten Reihe tanzen würde. Anfangs waren wir noch alle mit knappen, farbenfrohen Kostümen bekleidet, aber nach und nach zeigten dann alle mehr. Wir in der letzten Reihe zeigten als erste unsere nackten Brüste, die aber das Publikum nur eingeschränkt sehen konnte, da ja noch bekleidete Tänzerinnen vor uns tanzten. Aber langsam fielen die Hüllen, bis Grete als Solo-Tänzerin mit nacktem Hintern und nur noch einem knappen Lendenschurz vor ihrem Schamhaar über die Bühne wirbelte. Natürlich bewegte sich der Lendenschutz mal nach rechts und links und gab so immer mal einen kurzen Blick auf Gretes Schamhaar frei.

Als alle anderen Tänzerinnen Pause hatten, servierte ich wie gewohnt oben-ohne den letzten Gang für die Gäste. Anschließend hatte ich meine Pause und fieberte dem großen Finale auf der Bühne entgegen, an dem ich erstmals teilnehmen durfte.

Als Erstes bildeten wir eine lange Reihe auf der Bühne, in der ich diesmal nicht nur im Hintergrund der Bühne zu sehen war. Alle Tänzerinnen waren jetzt barbusig und mit einem knappen Slip bekleidet. Dann verließen wir die Bühne und zogen uns um. Den Slip zogen wir aus und dafür etwa knielange weiße Röcke an. Immer noch oben-ohne kehrten wir auf die Bühne in zwei Reihen zurück. Ich erneut in der hinteren Reihe. Nach ein paar Figuren drehten wir dem Publikum unseren Rücken zu, öffneten die Knöpfe unserer Röcke und ließen sie gleichzeitig zu Boden fallen. Als wir uns dann wieder mit unserer Vorderseite dem  Publikum zuwandten, bedeckten wir erst noch mit einer Hand unser Schamhaar. Dann schloss die hintere Reihe zur vorderen auf, wir strecken erst alle unsere Arme in die Höhe, um sie dann über die Schultern der jeweiligen Nebenfrau zu legen. So zu einer festen Reihe verbunden, schwangen wir im Takt unter tosendem Beifall unsere  Beine  nach vorne, zur Seite und in die Höhe. Rechts - links- eins- zwei - drei und noch mal: Rechts - links- eins- zwei drei.

Ich war mir sicher, dass ich es jetzt geschafft hatte. Ich gehörte dazu. Ich war keine Küchenhilfe mehr, sondern eine Tänzerin. Und es war mehr für mich als ein Beruf, mit dem ich meinen Lebensunterhalt bestritt. Jedes Mal von neuem genoss ich die Atmosphäre und das uns zujubelnde Publikum. Für mich hatte hier ein neues Leben begonnen.

Fortsetzung folgt...

Hier sind die Links zu den vorangegangenen Geschichte meiner Urgroßmutter:


Teil 1: Der Weg meiner Urgroßmutter zur Varieté-Tänzerin
https://schambereich.org/story/show/7516-der-weg-meiner-urgrossmutter-zur-varietee-tanzerin  
Hörspiel: https://www.youtube.com/watch?v=rZE0WNphlPo&feature=youtu.be 

Teil 2: Vom Dienstmädchen ins Varieté Theater!  
https://schambereich.org/story/show/7518-der-weg-meiner-urgrossmutter-zur-varietee-tanzerin 
Hörspiel: https://www.youtube.com/watch?v=QW_ippnU-3I&feature=youtu.be 

Teil 3: Erst oben-ohne Kellnerin, bald ganz nackt auf der Bühne!   https://schambereich.org/story/show/7521-erst-oben-ohne-kellnerin-bald-ganz-nackt-auf-der-buhne 
Hörspiel: https://www.youtube.com/watch?v=15JA-y0DCzo&feature=youtu.be 


Hier gibt es weitere Geschichten von mir: https://schambereich.org/user/show/Melanie2000    
Und hier ist der Link zu weiteren Geschichten als Hörspiel: https://www.youtube.com/@DieExhibitionistinMelanie 


Kommentare

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jabbath schrieb am 01.05.2026 um 18:53 Uhr

Endlich backt auf der Bühne eines Varieté-Theaters in Berlin!

Wer backt da? 

Melanie2000 schrieb am 01.05.2026 um 20:47 Uhr

Uups!

FreeFantasyGirl schrieb am 02.05.2026 um 12:50 Uhr

Ich muß konstatieren, daß die Autorin zusehends schlampiger wird. Gleich zu Beginn wird die Frage aufgeworfen, wer hier was auf der Bühne backt. Wahrscheinlich lauwarme Brötchen. Merke: der Titel einer Geschichte ist deren Visitenkarte. Wenn die fehlerhaft ist, kann der Rest auch nicht viel taugen. Diese Liederlichkeit setzt sich auch leider im Text fort, der stellenweise erhebliche Interpunktions- und Grammatikfehler aufweist. Zum Korrekturlesen weist die Autorin nach wie vor keine große Affinität auf, was sie vermutlich wieder mit ihrer typischen Schnoddrigkeit kommentieren wird. Der dürftige Inhalt: Marta hat ihre Tanzausbildung abgeschlossen und darf den sabbernden, geilen Böcken endlich ihre knackigen Möpse präsentieren. Ziemlich öde.

Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl