Strip vor Klassenkammeraden auf einer Klassenfahrt (aus Sicht von Susi)


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Dies ist eine weitere Geschichte, die nicht von mir, sondern von Susi - einer Schulfreundin von mir - erzählt wird. Die Klassenfahrt liegt fast 20 Jahre zurück und war für mich ein weiteres Erlebnis, bei dem ich meine Freude daran entdeckte, mich als Exhibitionistin nackt vor anderen zu zeigen. So habe ich die Klassen fahrt erlebt: Strip vor Klassenkammeraden auf Klassenfahrt nach Barcelona
 

Aber jetzt kommt Susi zu Wort:

>>Wir waren Teenager und hatten auf einer Klassenfahrt zu viert ein Zimmer in einer Art Jugendherberge in Spanien bezogen. Melanie, Iris, ihre damals beste Freundin, Sandra und ich, Susi.

Das Erste, was uns allen auffiel, war Melanies Freizügigkeit. Wir hatten ein kleines WC mit einer Dusche für uns am Zimmer und jede von uns, nahm zum Duschen ihre Sachen mit in das Bad, zog sich dort aus, duschte und zog sich im Bad ihre frischen Sachen wieder an.

Und was tat Melanie? Während sie sich genüsslich im Zimmer nackt aus zog, legte sie ihre getragenen Sachen erst einfach über einen Stuhl, um sie dann noch mal nackt vor uns stehend zusammenzulegen und im Schrank zu verstauen. Mitunter tat sie das bereits, während die Dusche noch besetzt war, um dann nur mit einem Handtuch über die Schulter darauf zu warten, dass die Dusche frei wurde. Und nach dem Duschen? Erstmal nackt zu ihrem Schrank und dort frische Kleidung heraussuchen. Und das dauerte...

Selbst als wir drei absichtlich die Tür zu unserem kleinen Balkon geöffnet hatten und die Gardine ganz zur Seite zogen, so dass man vom gegenüberliegenden Gebäude gut in unser Zimmer schauen konnte, hat das Melanie nicht beeindruckt. Sie stand nackt im Zimmer und wartete, dass das Bad frei wurde.

"Häng doch deine getragenen Sachen gleich auf unserem Wäscheständer auf dem Balkon auf!", wollte Sandra sie ein wenig provozieren. Doch was antwortete Melanie:

"Gute Idee, dann sind sie morgen gleich durchgelüftet!" Wie selbstverständlich holte Melanie ihre getragenen Sachen wieder aus dem Schrank, ging nackt auf unseren kleinen Balkon und hing ihre Kleidung auf den Wäscheständer.

Sandra und ich grübelten in den nächsten Tagen darüber nach, wo Melanies Schmerzgrenze liegen könnte. Was wäre auch ihr zu riskant oder zu peinlich? Gegen Abend des nächsten Tags hatte Sandra spontan eine Idee, als sie (angezogen) von unserem Balkon zurückkam und Melanie mal wieder nackt in unserem Zimmer stand.

"Sich vor uns im Mädchenzimmer ausziehen und hier nackt durchs Zimmer zu springen ist keine Kunst. Mal kurz im Evakostüm auf den Balkon gehen und hoffen, dass einen niemand sieht, auch nicht. Aber jetzt sind ein paar Jungs auf dem Nachbarbalkon. Los, beweise uns, wie mutig du wirklich bist und zeig dich ihnen so wie du bist!"

"Vergiss es! Ich springe doch nicht einfach so nackt vor Jungs rum! Wo ist da der Reiz, möglicherweise erwischt zu werden oder im Spiel zu verlieren und seinen Wetteinsatz einlösen zu müssen? Nur Stripperinnen ziehen sich vor Männern aus, damit die sich aufgeilen können. Aber für mich hat das keinen Reiz!"

Nein, das war der falsche Ansatz, den Sandra da gewählt hatte. Einfach zu plump. Ich hatte eine bessere Idee.

"Na gut!", sagte ich zu Melanie. "Wenn du den Nervenkitzel braucht, möglicherweise erwischt zu werden, dann geh noch heute Abend nackt in die Teeküche am Ende unsere Flurs. Vielleicht triffst du auf jemanden, vielleicht auch nicht."

"Einverstanden!", antwortete mir Melanie, "Ich gehe so wie ich hier stehe, ganz nackt, aber nur, wenn du dasselbe vorher oben-ohne tust."

Das war eine klare Anspielung auf unser Strip-Würfelspiel, in dem am Ende Melanie oben-ohne war und um ihr letztes Kleidungsstück spielte hatte. (siehe Es fing mit einem Strip-Würfelspiel an... ) Ich hatte in dem Spiel aufgegeben, nachdem ich kurz meinen BH ausgezogen hatte, da ich allen meine nackten Brüste zeigen musste. Mehr hatte ich mich vor den Jungs nicht getraut. Und ich hatte mich später über die vergebene Chance geärgert, Melanie den Jungs ganz nackt zu präsentieren, aber vielleicht hätte es ja auch mich erwischt... Und jetzt? Nein, jetzt würde ich nicht kneifen, sondern Melanies Einsatz noch ein wenig erhöhen:

"Ich werde nur mit einem Minirock bekleidet diese drei Äpfel in die Teeküche bringen und zurückkommen. Dann gehst du ganz ohne in die Teeküche, schneidest sie auf und servierst sie uns auf einem Teller!"

So würde Melanie deutlich mehr Zeit nackt in Flur und Teeküche verbringen und ihr Risiko wäre deutlich höher. Etwas anderes als die Äpfel ist mir auf die Schnelle nicht eingefallen.

"Abgemacht! Du bestimmst, wann das Spiel beginnt, indem du die Äpfel in die Teeküche bringst! Aber solange ich hier nackt bin, darfst auch du nur deinen Minirock tragen."

Die Forderung von Melanie, dass ich mich schon mal obenrum nackt machen sollte, schien mir gerechtfertigt, und so zog ich mich nackt aus und meinen Minirock an. Soweit kein Problem, wir waren ja unter Mädchen. 

Dann erst merkte ich, wie gemein es war, dass ich entscheiden musste, wann ich oben-ohne durch den Flur in die Teeküche ging. Das setze mich ein wenig unter Druck. Ich öffnete erstmal vorsichtig unsere Zimmertür und schaute auf den Gang. Ups, da ging jemand entlang. Nein, es war noch zu früh.

Wir entschieden, noch ein wenig Karten zu spielen. So kann man sich Melanie und mich in etwa vorstellen:

ich, Susi, allerdings war ich noch mit einem Minirock bekleidet
Melanie, Melanies waren jedoch ein wenig kleiner

Ich schaute immer wieder mal in den Gang, ob er frei war. Manchmal war niemand zu sehen oder zu hören, es waren nur 10 Meter bis zur Teeküche, aber ich traute mich noch nicht.

"Willst du bis Mitternacht warten?", stichelte mich die nackte Melanie an. Sie schien es wirklich kaum erwarten zu können! Als ob sie mit jeder Minute, die verging, ihre Chancen schwinden sah, von jemandem nackt auf dem Gang gesehen zu werden. Als ob sie es darauf anlegte. Aber ehrlich gesagt, bewunderte ich sie ein wenig dafür.

"Meine Sache!", antwortete ich.

Irgendwann habe ich dann doch meinen ganzen Mut zusammengenommen. Wenn jetzt niemand auf dem Gang zu sehen oder zu hören wäre, würde ich gehen. Ich nahm die drei Äpfel in die Hand, öffnete die Tür um vorsichtig auf den Gang zu schauen und ging los. Meine Aufregung legte sich mit jedem Schritt, nachdem der Anfang erstmal gemacht war. Niemand zu sehen und zu hören! Es ging ja nur um ein paar Sekunden. Und in der Teeküche? Da war ein Junge, der irgendetwas am Waschbecken abwusch. Er stand mit dem Rücken zu mir. Ich schlich so leise wie möglich zu dem Tisch in der Teeküche, legte die Äpfel darauf, drehte mich um und ging wieder.

"Perfekt!", dachte ich mir. Melanie musste dem Jungen in die Arme laufen. Wie sollte sie die Äpfel in der Teeküche schneiden, ohne von ihm bemerkt zu werden? Ganz nackt! Schade, dass ich mir das nicht anschauen konnte! Ich ging so schnell ich konnte die paar Schritte zurück zu unserem Zimmer.

"Die Äpfel sind in der in de Teeküche! Jetzt ist dein Einsatz fällig!"

Melanie zögerte nicht loszugehen, langsam, selbstbewusst, scheinbar ohne sich zu schämen. Na die wird sich wundern, auf wen sie in der Teeküche treffen wird!

Ich erzählte Sandra und Iris davon, dass da ein Junge in der Teeküche war, der mich jedoch nicht bemerkt hatte, da er mit dem Rücken zu mir stand. Danach sprachen wir kein Wort mehr, sondern mussten nur immer wieder lachend den Kopf schütteln. Wie würde er reagieren, wenn ein nacktes Mädchen in die Teeküche kommt? Und wie Melanie? Je mehr Zeit verging, um so sicherer waren wir uns: Melanie war jetzt völlig nackt in der Teeküche und schnitt die Äpfel auf, während sie von einem Jungen dabei beobachtet wird. Sie macht das, ganz sicher! Und was sagte sie zu mir, als sie mit den Äpfeln zurückkam:

"Hast du auch den netten Niederländer in der Teeküche getroffen?"

"Ja, aber er hat mich nicht bemerkt!", war meine Antwort. "Wie fand er es, dass du völlig nackt warst?"

"Mein Outfit hat ihm gefallen. Ich habe ihm erklärt, dass ich wegen eines Spiels mit meinen Freundinnen nackt bin. Er schien mir ganz in Ordnung zu sein."

Soviel dazu!

Melanie kam weiter jedes Mal nackt aus der Dusche, um sich dann im Zimmer anzuziehen. Das brachte Sandra und mich fast zum Ende unserer Klassenfahrt auf eine weitere Idee, Melanie nackt vorzuführen. Wir haben Iris, ihre damals besten Freundin, gefragt, dass das OK sei. Iris war sich sicher: "Ja, könnt ihr machen! Da macht Melanie mit." Wie mir Melanie später erzählte, war es wohl dieses Erlebnis, dass Iris so sicher machte, dass unser Plan OK sei: Nackt vor zwei Schulkammeraden am Baggersee 

Der Plan war einfach, aber es musste schnell gehen. Als Melanie abends wie gewohnt in der Dusche verschwunden war, gingen Sandra und ich herüber in ein Zimmer der Jungs unserer Klasse und fragten:

"Habt ihr Lust, ein nacktes Mädchen sehen?"

"Klar, zieh dich aus, so etwas schauen wir uns doch gerne an!", war die Reaktion.

"Nein, nicht mich oder Sandra, und ihr müsst schon mitkommen. Aber Handys sind verboten und ihr müsst versprechen, mit niemandem darüber zu reden. OK?"

"OK, versprochen!"

"Dann schnell, kommt mit!"

Noch während Melanie duschte baten wir dir drei Jungs, auf einem Bett in unserem Zimmer Platz zu nehmen und zu warten:

"Einen kleinen Moment Geduld!"

Wie immer kam Melanie splitterfaser nackt aus der Dusche. Da sie die Sachen, die sie sich zum Anziehen bereitgelegt hatte, auf ihrem Stuhl nicht vorfand, ging sie zu ihrem Schrank, der - oh Wunder - abgeschlossen war. Sie drehte sich fragend zu uns um und bemerkte erst jetzt unsere drei Klassenkammeraden auf dem Bett. Schnell bedeckte Melanie mit ihren Händen und Armen ihre nackten Brüste und ihr Schamhaar. Das war ihr dann wohl doch ein bisschen zu viel stellte ich befriedigt fest. Das dachte ich zumindest in dem Moment!

Sandra und ich versuchten, Melanie zu überreden, den Jungs erneute noch mal alles zu zeigen: "Wir haben Gäste und die wollen gerne deine tägliche Vorführung sehen. Dass du dich bedeckst, gehört da nicht dazu!", "Komm schon, zeig uns deinen Körper", "Die haben doch sowieso schon alles kurz gesehen, jetzt kommt es doch auch nicht mehr darauf an.", "Keine Sorge, sie haben sich zu Stillschweigen verpflichtet.", "Keiner hat ein Handy für Fotos dabei".

Und dann kam die wohl beste Frage an Melanie: "Was hast du denn gesagt, als wir dich darauf hingewiesen haben, dass dich jemand sehen könnte, wenn du nackt auf dem Balkon bist?"

"Das kann passieren!", war Melanies Antwort nach einigem Zögern.

"Ja und? Jetzt ist es passiert und du kneifst!"

Möglicherweise war der Vorwurf zu kneifen etwas, was Melanie nicht auf sich sitzen lassen wollte. Noch während Iris erklärte, wir hätten jetzt unseren Spaß gehabt und es wäre jetzt gut, unterbrach sie Melanie:

"OK, was wollt ihr von mir, damit ich meine Kleidung zurückbekomme?"

"Ein kleines Spiel: Du würfelst mit einem Würfel. Bei fünf und sechs bekommst du deine Kleidung sofort zurück. Bei eins musst du eine, bei zwei zwei, bei drei drei und bei vier  vier  Minuten lang die Hände auf den Kopf legen und dich ab und zu mal herumdrehen, damit auch alle auch alles zu sehen bekommen. Ich stoppe die Zeit."

Erneut überlegte Melanie kurz, stimmte dem Spiel dann aber zu.

Als Melanie würfelte gab sie den Blick auf ihre Brüste frei. Ein Zwei! Melanie verschränke sofort die Hände über dem Kopf und tänzelte vor uns und den drei Jungs aus unserer Klasse, die kein Wort hervorbrachten, ein wenig herum. Es sah nicht danach aus, dass es Melanie viel Überwindung kosten würde. Ganz im Gegenteil schien sie die Blicke auf ihren nackten Körper zu genießen. Zwei Minuten lang! Das kann ganz schön lang sein. Dann fragte Melanie.

"Und wo ist jetzt meine Kleidung?"

"Auf dem Balkon!"

Diesmal zögerte Melanie keine Sekunde, nackt auf den Balkon zu gehen. Iris forderte die drei Jungs dann auf zu gehen und erinnerte sie noch mal daran, dass sie versprochen hatten, niemandem davon zu erzählen. Ob sie sich wirklich daran halten werden?

"Das war 'ne geile Sache, die ihr euch da für mich ausgedacht habt.", war Melanies Kommentar als sie zurück war. "Es kostet zwar etwas Überwindung, so ganz nackt vor Jungs zu stehen, aber irgendwie war es das Wert. Und ich garantiere euch, dass ich auch morgen, an unserem letzten Tag hier, wieder nackt aus der Dusche kommen werde..."<<

Das war Susis Sicht auf diese Geschichte. Hier gibt es weitere Geschichten von mir, Melanie:


Kommentare

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sommerkind schrieb am 14.02.2026 um 08:41 Uhr

schön, das es gibt

yan1 schrieb am 15.02.2026 um 15:03 Uhr

Deine Geschichten waren lange gut. Doch ich finde, so langsam ist der Wiederholungsfaktor bei deinen exhibitionistischen Erlebnissen sehr hoch. Und jetzt wiederholst du die Geschichten aus anderer Perspektive? Nee, mich interessiert das nicht. Da bin ich in Zukunft raus.

Melanie2000 schrieb am 15.02.2026 um 19:55 Uhr

yan1 schrieb:
„Und jetzt wiederholst du die Geschichten aus anderer Perspektive?“

Keine Sorge, es wird erstmal keine weitere meiner Geschichten aus anderer Perspektive erzählt geben. Es geht dann anders, ohne „Wiederholfaktor“ weiter…