Besser zuhören - Teil 3 und Ende


Alex82

11
Angesehen 2618
Favoriten 4
Erstellungsdatum 25.02.2025
Schamsituation
enf oon cmnf cfnf nip exhibitionistin voyeur orgasmus exhibitionismus
Bewertungen
11 x 4.3
1 x 5.0
8 x 4.5
2 x 3.0
0 x 0.0

Hier ist der dritte und letzte Teil dieser Reihe. 

Teil 1 findet ihr hier: Geschichte: Besser zuhören (Teil 1) - Schambereich

Teil 2 findet ihr hier: Geschichte: Besser zuhören - Teil - Schambereich


‚Auf den Schreck brauch ich einen Schluck Alkohol!‘

Mein Unterleib fuhr Achterbahn. Mir war flau, ich zitterte und mein Schritt pochte und glühte ebenso wie meine Wangen. 

Ich erhob mich von meinem Sitzkissen, um mich am Wein zu bedienen. Ich spürte meine Muschi am Kissen kleben und hörte ein Schmatzen, als ich mich löste.

Kurz schaute ich erschrocken nach unten. Feuchte Fäden zogen sich von meiner Muschi bis hin zum Kissen und auf dem Kissen war ein deutlicher Fleck zu erkennen. Meine Oberschenkel schnellten so schnell zusammen, dass es klatschte, und alle blickten mich an.

„Ups, äh. Kann ich mal ein Glas Wein?“, lächelte ich verlegen.

‚Hoffentlich hat das keiner gesehen.‘ Mein Vater reagierte sofort und nahm ein Glas und die Weinflasche vom Tisch. Langsam ließ ich mich auf mein Sitzkissen zurück sacken.

Der Sitz fühlte sich kalt und nass an, an meinem Po. Ich hatte mich offenbar andern hingesetzt als zuvor. ‚Was zur Hölle?!‘

Das Glas wurde im Kreis gereicht und ich leerte es im ersten Ansatz direkt zur Hälfte. Ich atmete tief ein und seufzte. Ich bin kein Wein gewohnt und merkte, dass ich definitiv vorsichtig sein sollte mit diesem Zeug. Schon der erste kräftige Schluck stieg mir genau so schnell in den Kopf, wie er meine Kehle herunter war.

Ich hatte bereits das Gefühl die Kontrolle über teile meines Körpers verloren zu haben, da wollte ich nicht riskieren vollends die Kontrolle zu verlieren.

Zumindest konnte ich mir meine Geilheit und die Feuchtigkeit nur mit einem Kontrollverlust erklären. Trotzdem leerte ich mein Glas. Vielleicht könnte ich mich mit einem ordentlichen Schwips schneller aus dieser demütigenden Situation befreien und mich ins Bett verabschieden.

Meine Tante schenkte mir auf meine Bitte hin ein zweites Glas ein und ich nahm wieder einen kräftigen Schluck. Ich spürte das erste Glas bereits deutlich in meinem Kopf, denn mittlerweile fand ich die Situation regelrecht amüsant. Ich kicherte in mich hinein bei dem Gedanken, dass ich den ganzen Tag nackt herumlaufe und meine ganze Familie Einblicke in mich hatte, die sonst nur meine Frauenärztin von mir kannte. ‚Und es macht mich auch noch geil!‘, dachte ich und meine freie Hand wanderte in meinen Schoß, als bräuchte ich dafür Bestätigung. Mein Mittelfinger fuhr in meine Spalte und war sofort von meinen Säften überzogen. Ich unterdrückte ein Stöhnen, ließ den Finger aber dort und streichelte sanft über meine Lustlippen und meine Klit. Langsam und beiläufig, als wurde ich mit meinem Haar spielen, spielte ich an meinem Lustzentrum. Meine Nippel waren steinhart und mein ganzer Körper zitterte. Ich hoffte niemand würde etwas merken und doch fand ich plötzlich die Gefahr erwischt zu werden erregend.  

Die Bilder auf dem Bildschirm zogen weiter. Noch immer waren wir am Bergsee. In einer Aufnahme war ich noch einmal nackt von hinten zu sehen. Ganz klein und als Randerscheinung, war ich vermutlich tatsächlich versehentlich auf diese Panoramaaufnahme geraten.

Bei dem Anblick meines nackten Körpers auf dem Bildschirm schaute ich zu meinen Cousins. Sie strahlten den Fernseher an und ich ertappte mich bei dem Wunsch, dass sie mich bei meinen Liebkosungen erwischen würden. Aber sie schauten nicht zu mir und ich bedauerte es für den Bruchteil einer Sekunde.

Ungewollt und unbewusst fand mein Finger meine empfindsamste Stelle. Ich zog die Luft ein und biss mir auf die Unterlippe. ‚Ich sollte aufhören, bevor ich hier vor allen komme!‘, ermahnte ich mich und zog langsam den Finger aus meiner Spalte.

Ich wischte ihn am Sitzkissen ab und genoss das wohlige Kribbeln in mir, den leeren Blick nur grob in Richtung Fernseher gerichtet und nippte weiter an meinem Wein.

Die Bilder flackerten weiter über den Fernseher und ich hörte meine Mutter und meinen Vater im Wechsel erzählen, ohne ihnen wirklich zuzuhören. Ihre Stimmen verschwommen in meinem Kopf erneut zu einem Rauschen, in die sich nach und nach weitere Stimmen mischten.

Die Hand meiner Mutter berührte mich und holte mich kurz aus meiner Trance. „Jessi?“

„Ja“. „War das eine Frage oder eine Antwort Jessi?“, hakte meine Mutter nach. Ich schaute mich um und meine Cousinen schauten mich Erwartungsvoll an. Sandra nickte mir auffordernd zu.

„Ei-ei-eine Antwort.“, sagte ich zaghaft. „Na dann los!“, rief Steffi jauchzend und sprang gemeinsam mit Sandra vom Tisch auf. 

Meine Eltern schauten mich an. Mein Vater hatte eine besorgte Miene aufgesetzt, aber den Blick meiner Mutter konnte ich nicht deuten. Eine Mischung aus Resignation und Sorge, aber da war noch irgendwas. Meine Mutter zog die Luft ein, nahm mir das Weinglas ab und stellte es auf den Tisch. „Na dann viel Spaß euch Dreien.“, seufzte sie.

Die anderen Anwesenden, sahen leicht erschrocken und verwirrt aus. Nur Michael und Johannes schauten enttäuscht aus und meiner Oma schien alle gleichgültig zu sein. Sie lächelte mich an und winkte.

Der Gesichtsausdruck von Michael und Johannes ließ mich freudig strahlen, sagte er mir doch, dass ich die beiden vermutlich den Rest des Abends nicht mehr wiedersehen würde.

Noch während ich meinen Gedanken nachhing, reichte mir Steffi eine Hand und zog mich hoch. Ich wollte nicht hinsehen, aber ich wusste, dass ich nun unübersehbare Spuren auf dem Sitzkissen hinterlassen habe. Ich wusste es, weil ich es spürte an meiner Schnecke, meinen Oberschenkeln und meinem Hintern. Ich versuchte meine Oberschenkel zusammen zu halten, damit niemand etwas sieht, aber ich war mir nicht sicher, ob mir das gelang.

Mir war etwas schummerig im Kopf vom Wein. Sandra und Steffi hakten mich freudig unter und führten mich bei einem leuchtend orangenen Sonnenuntergang in den Garten. 

Ich schaute mir den Himmel an, genoss den Anblick, die wohlige Wärme und den warmen Luftzug an meiner nassen Möse. Dabei ließ ich mich von Steffi und Sandra führen. „Danke das ihr mich von den Gaffern befreit habt Mädels!“

„Scheint dir ja zu gefallen die so zu zeigen.“, feixte Steffi. „Oh man, dass wird ein toller Abend! Ich bin schon ganz gespannt!“ Sandra hüpfte wie ein Flummi an meinem Arm auf und ab dabei.

„Beruhig dich Spatzi. Wir machen und nur einen gemütlichen Mädels Abend. So oft haben wir drei die Chance dazu ja nicht!“, wandte Steffi ein. Ich lächelte. ‚Mädels Abend klingt super!‘

„Hallo Frau Schlüter“, rief Steffi und mein Kopf zuckte herum ‚Was?! Nicht schon wieder die Schlüter!‘ „Hallo!“, rief aus Sandra und winkte freudig mit der freien Hand.

Frau Schlüter stand noch immer, oder schon wieder, in ihrem Vorgarten. Sie schaute verwundert zu uns herüber und schüttelte wortlos den Kopf. 

Ich stand schon wieder splitternackt im Wendehammer unserer Siedlung und mir fiel erst jetzt aus, dass wir uns immer weiter von unseren Häusern entfernten. Steffi und Sandra führten mich die Sackgasse entlang in Richtung Dorfstraße. 

„Moment mal! Was soll das? Wohin wollt ihr mit mir – NACKT!?“, protesteierte ich.

„Mädels Abend bei mir.“, erklärte Steffi irritiert. „Haben wir gerade bestimmt 10min drüber gesprochen bei deiner Oma. Du hast mehrfach zugestimmt. Sogar als deine Mutter gefragt hat, ob du etwa nackt gehen willst. Auch wenn es nur zwei Straßen sind.“

Der Schreck fuhr mir in die Glieder. ‚Ich sollte mir dringend angewöhnen meiner Mutter zuzuhören.‘ Aber nun wusste ich auch, was der Gesichtsausdruck meiner Mutter zu bedeuten hatte. ‚Sie hat mich eiskalt auflaufen lassen, um mir eine Lektion zu erteilen.‘

Ich blieb stehen, aber Sandra und Steffi zerrten an mir. „Ich glaubt doch nicht im Ernst das ich euch Splitternackt über die Dorfstraße folge. NACKT! Mitten durchs Dorf“

Ich schaute Sandra in die Augen, der ich zwar mein Wort gegeben hatte nackt für den Abend zu bleiben. Aber da hatte ich unser Haus und Grundstück im Sinn.

„Die Vorstellung schien dir aber zu gefallen du Auslaufmodell.“, sie beugte sich vor und blickte mir in den Schritt. „Ja. Kein Zweifel!“, kicherte sie.

Ich hätte ihr am liebsten eine runtergehauen. Aber leider hatte sie recht. Ich war klatschnass und geil. Nackt mitten in unserer Siedlung zu stehen, steigerte meine Lust, zu meinem Erstaunen, tatsächlich immer weiter. Die Vorstellung gleich mehrere hundert Meter nackt über die Hauptstraße unseres Dorfes zu marschieren, ließ wahre Sturzbäche aus meiner Muschi laufen. ‚Hoffentlich sieht mich niemand!‘

Ich atmete tief ein. „Dann auf ins Abenteuer Mädels.“, sagte ich zaghaft und klammerte mich an die beiden. Nun zog ich sie hinter mir her.

Der Vorteil am Dorfleben ist, dass ab einer gewissen Uhrzeit nichts los ist. Kein Auto und kein Mensch waren zu sehen. Man hörte Stimmen aus den Gärten, sah ein paar beleuchtete Fenster, aber niemand nahm von uns Notiz, bis wir die Hälfte des Weges hinter uns gebracht hatten.

Sandra blieb plötzlich mitten im Dorf, am Rande des Marktplatzes stehen. „Wie weit noch?“, fragte sie. „Über den Dorfplatz und dann noch ein paar Minuten durch die Gassen ist der sicherste Weg. Da ist es auch nicht so hell erleuchtet wie dort.“, flüsterte ich. „Das wäre mir lieber als der kürzeste Weg, denn der geht die ganze Zeit an der Hauptstraße entlang.“

Sandra nickt. „Wie fühlt es sich an?“

Ich zitterte leicht, allerdings nicht vor Kälte. „Aufregend! Sehr aufregend. Erregend!“, bebte meine Stimme leise. Ich hätte demütigend hinzufügen sollen, denn ich fühlte mich überrumpelt und vorgeführt.

Sandra nickt und schaute sich um. Sie ließ ich los und atmete ganz tief durch. Dabei schloss sie die Augen und ich fragte mich, was sie vorhat. Ich öffnete gerade den Mund, um sie zu fragen, da zog sie sich ihr Kleid in einer schnellen Bewegung über den Kopf und warf es Steffi entgegen. Sie nahm meine Hand. „Los weiter, bevor ich es mir anders überlege!“ Ihre Stimme zitterte noch heftiger als meine. Sie war aufgeregt, kein Zweifel.

Sie zog mich über den Dorfplatz. Steffi folgte uns mit Sandras Kleid in der Hand. „Ihr seid beide verrückt!“ rief sie uns lachend nach.

Am anderen Ende des Dorfplatzes bogen wir in eine kleine Seitengasse. Der Umweg durch diese Gasse war gering, aber wenigstens war das Risiko erwischt zu werden geringer.

Nach ein paar Minuten erreichten wir wieder die Straße, ohne dass uns jemand begegnet war. Sandra schaute sich um und sprang johlend und lachend auf der Straße auf und ab. Sie machte Hampelmänner und juchzte. „Ist das ein geiles Gefühl!“

„Halt die Klappe, sonst sieht man uns noch!“, rief ich ihr zu. „Muss das ausgerechnet vor diesem Wohnbunker sein?!“ In unserem Dorf stand nur ein einziges großes Haus und Sandra tanzte ausgerechnet vor diesem Haus herum.

Ich hatte es kaum ausgesprochen, da bog ein Auto um die Ecke des Hauses. Der Lichtkegel erfasste erst mich und bog dann weiter herum auf Sandra, die breitbeinig mitten auf der Fahrbahn stand. 

Das Auto hupte laut und der Fahrer, ein älterer Bauer, den ich schonmal auf dem Markt mit seinem Stand gesehen hatte, blaffte uns an. „Seid ihr verrückt geworden hier mitten auf der Straße zu stehen. Auch noch nackt! Was soll das?!“, schrie er herum. 

Sandra bewegte sich nicht. Wie ein Reh stand sie im Lichtkegel des Autos. Hupen und schreien hatten keine Wirkung. Ihre helle Haut strahlte im Lichtkegel des Autos. 

‚Ihr Landing Strip lässt sie echt älter wirken.‘, dachte ich bei mir und ertappte mich dabei die Situation zu genießen.

„Alter, die ist nackt!“, hörte ich eine Stimme. Ich blickte leicht nach oben und sah, das auf verschiedenen Balkonen Personen erschienen war, um nachzusehen was draußen passiert.

„Leute hier sind nackte Weiber!“, schrie ein anderer laut und plötzlich strömte ein ganzer Pulk von Menschen hinter ihm auf den Balkon. „Fuck!“, entfuhr es mir. Ich erkannte einige Personen. Sind gingen mit mir auf die gleiche Schule. Ich blickte hilfesuchend zu Steffi. 

Sie nickt in Richtung Sandra und wir rannten beide los, krallten uns Sandra und zogen sie von der Fahrbahn. Dabei mussten wir natürlich selbst in den Lichtkegel des Autos und ich bemühte mich, dass man mein Gesicht nicht sieht.

Unter lautem Johlen des Balkonzuschauer, liefen wir weiter um die Hausecke herum, Sandra hinter uns herzerrend. 

Wir spurteten so schnell es ging in die nächste Seitenstraße und versteckten uns. Keine Sekunde zu früh, denn schon erschienen ein paar Halbstarke von meiner Schule auf der Straße.

Offenbar suchten sie nach uns. Hinter einer Hecke gingen wir in Deckung. Mein Körper zitterte. Das Adrenalin pumpte durch meine Adern. Es erregte mich unheimlich. Sandra stand neben mir. Ich hielt ihre Hand und spürte sie zittern. Die andere Hand hatte sie verschüchtert auf ihren Schritt gepresst und schaute mich an. 

Ich blickte durch die Hecke. Die Jungs waren weiter gegangen. Aber in welche Richtung.

„Wie weit noch?“, fragte Sandra panisch. „Gleich da vorne ist unser Haus. Wir müssen nur schauen, dass uns keiner erwischt auf die letzten Meter!“, flüsterte Steffi.

„Mein Kleid! Bitte!“, flehte Sandra. „Fuck you!“, blaffte ich sie an. „Du hast mich in die Scheiße reingeritten. Das sind MEINE Mitschüler. Du ziehst das jetzt schön mit mir durch!“

Sandras Gesicht verzog sich, aber sie nickte.

Ich nickte Steffi zu. Sie war schließlich noch bekleidet und konnte sich in Ruhe umschauen.

Sie ging bis zur Straßenecke und winkte uns zu. Wir huschten ihr nach. Schnellen Schrittes, uns immer wieder umschauend, liefen wir zum Haus.

Nervös suchte Steffi den Schlüsselbund aus ihrer Handtasche, schloss auf und erleichtert sprangen wir ins Haus und schlugen die Tür hinter uns zu. 

Keuchend blickten wir uns. „Wow!“, sagte Sandra. „Jetzt versteh ich dich!“ Sie hob ihre Hand, die sie bis eben noch zwischen ihren Beinen eingeklemmt hatte. Ihre Finger waren feucht und schleimig. 

„Du bist verrückt!“, keuchte ich. Sandra zuckte mit den Schultern. „Geil trifft es eher. So wie du! Was ein Kick!“

Sandra hatte recht. Auch ich war klatschnass und geil. Ich grinste Sandra bestätigend an und schaute dann zu Steffi.

„Und was jetzt?“

„Da wir die ganze Nacht allein sind, können wir tun und lassen, was wir wollen!“, grinste sie.

„Hol das Wachs! Wir machen Sandra jetzt fein für den Abend!“, grinste ich. Steffi lächelte und machte sich auf den Weg. Sandra sah wieder aus wie ein scheues Reh, protestierte jedoch nicht. Ich zog sie hinter Steffi her, bog dann aber mit ihr ab ins Wohnzimmer, wo ich sie in einen der Sessel drückte.

„Na dann wollen wir mal“, sagte ich und legte ihre Beine über die Armlehnen des Sessels, bevor ich die Rückenlehne zurückkippte. Fast wie auf einem Gyn-Stuhl lag Sandra vor mir und bedeckte ihre weit aufgespreizte Muschi mit den Händen.

„Da müssen wir jetzt aber dran fürs Waxing.“, erklärte ich. Schon erschien Steffi im Wohnzimmer mit einer Packung Kaltwachsstreifen in den Händen. Sandra schaute erschrocken zwischen und hin und her.

„M-m-m-moment. Ich muss euch was sagen! Ich ähm. Ich …“, druckste sie herum. Wir schauten sie erwartungsvoll an. „Ich bin noch Jungfrau!“, sagte sie mit knallroten Wangen. 

Wir lachten. „Wachs wird dich nicht entjungfern!“

Sandra schüttelte den Kopf. „Ich meine so richtig. Also ähm. Unberührt!“

Steffi und ich schauten uns an. „Du meinst du möchtest die erste fremde Berührung an deinem Schmuckkästchen nicht mit Schmerz verbinden?!“ Sandra nickte hektisch.

Steffi und ich grinsten uns an. Zeitgleich legten wir unsere Hände auf die Innenseite ihrer Oberschenkel und streichelten langsam hinauf in Richtung ihrer Körpermitte. Sie starrte uns an. „Dann sollten wir vielleicht erst lieb zu dir sein, bevor wir böse sind?!“, grinste Steffi listig.

Sandra erstarrte und ihr Bauch zitterte bei jedem Atemzug. Ihr Blick wechselte zwischen erregter Anspannung, Scham und Panik hin und her. Immer weiter fuhren wir ihre Schenkel hinauf. Wir näherten uns ihren Händen, die sie noch immer auf ihre Körpermitte presste. Unsere Fingerspitzen waren nur noch Millimeter von ihren Händen entfernt, da schüttelte sie den Kopf. „Nein. Nein lieber nicht!“ Wir ließen von ihr ab. „Ok! Möchtest du selbst?“, fragte Steffi und hielt ihr die Wachsstreifen vors Gesicht. Sandra nickte und griff mit zittrigen Fingern nach der Packung.

„Wie?“, fragt sie mit zittriger Stimme. Nun löst sie auch die zweite Hand von ihrem Schritt. Sandras junge Muschi steht weit auf und ist klatschnass, so wie ihre ganze Hand.

Ihre Wangen glühten rot und ihr ganzer Körper bebte. 

„Geh dich erstmal sauber machen.“, sagte Steffi behutsam und wir halfen ihr aus dem Sessel. „Wenn du zurück bist, weisen wir dich an.“ Mit einem zaghaften nicken verschwand Sandra im Bad.

Es brauchte recht lang bis sie zurück kam. „Alles ok?“, fragte ich sie. Sandra nickte verlegen. „Ich war noch nie so nass und irgendwie wird es nicht so recht besser.“

Steffi und ich schauten uns an. „Ich denke, du musst Dampf ablassen, Cousinchen!“ 

„Da ist sie nicht allein!“, witzelte ich. „Wie war das mit den Toys?“, fragte Sandra plötzlich. 

„Wie bitte?“, fragte Steffi. „Ihr habt doch von den Toys erzählt. Jessi wollte die doch auch testen.“, erklärte Sandra.

Schon verschwand Steffi wieder aus dem Raum. Sie kam mit einer kleinen Holztruhe zurück, an dem ein kleines Schloss hing.

Sie öffnete das Schloss und öffnete die Truhe. Ich griff einen der Vibratoren und schaute ihn mir an. Er war rosa und sah überhaupt nicht so aus, wie ich mir ein Sextoy vorgestellt hatte. „Und die sind echt gut?“, fragte ich. Steffi schaute kurz in die Truhe und griff dann nach einem langen Stab. Sie startete ihn und drückte den Kopf unvermittelt zwischen meine Beine. Die Vibrationen fanden sofort den Weg in meinen Unterleib und mein Lustzentrum. Ich stöhnte auf und zuckte kurz zurück, doch Steffi folgte meiner Bewegung. Es gab kein Entkommen und nach wenigen Sekunden, hatte ich auch kein Verlangen mehr danach. Ich spreizte stattdessen die Beine etwas weiter und schaffte Steffi damit einigen Spielraum. Sie bewegte den Stab gekonnt zwischen meinen Beinen und schnell wurde mein Stöhnen lauter und lauter. Ich schloss meine Augen und ließ meiner Erregung freien Lauf.

Schritt für Schritt kam ich dem Höhepunkt immer näher. Ich spürte, wie meine Beine zitterten und meine Muskeln sich anspannten. Ich flehte innerlich um Erlösung und scherte mich nicht darum, in welcher Situation ich mich gerade befand. Ganz im Gegenteil. In dem Moment, in dem ich mir bewusst machte, dass ich soeben nackt, nass und breitbeinig, vor meinen Cousinen mit einem Vibrator bearbeitet werde und dieser Vibrator auch noch von einer von ihnen geführt wird, kam es mir so heftig wie nie zuvor. In einem langen und ausladenden Stöhnen sackte ich mit geschlossenen Augen zitternd zu Boden. 

Mein Körper zuckte und meine Muschi lief in Bächen aus, obwohl der Vibrator schon längst nicht mehr zwischen meinen Beinen war. Das Geräusch des Vibrators verstummte und ich rang keuchend nach Luft. Ich stützte mich mit einer Hand am Boden ab, als ein Geräusch meine Aufmerksamkeit erregte.

Ich hörte ein weiteres Surren. Aber nicht direkt vor mir. Etwas weiter entfernt. Ich ließ mich auf meinen Hintern sacken und schaute mich um. Sandra schaute mich an. Ihr Mund stand offen, ihre Augen waren aufgerissen und sie starrte mich an. Erstickte Laute kamen aus ihrem Mund und als unsere Blicke sich trafen, presste sie einen langen, kehligen Laut hervor.

Sie stützte sich mit der freien Hand auf den Sessel und schaffte es nur mit Mühe nicht auf die Knie zu fallen, wie ich zuvor. 

Als sie ihren zweiten Arm auf die Sessellehne legte, kam in ihrer Hand eine kleinere pinke Version des Stabes zum Vorschein, der mich soeben um den Verstand brachte.

Leicht beschämt lächelten wir uns an. Steffi stand kopfschüttelnd zwischen uns. 

„Welchen als nächstes?“, grinste Sandra. Ich pustete einmal tief durch. „Das kann ja was werden! Was ist mit dir?“ fragte ich Steffi.

„Ich kenn meine Toys und lasse euch gerne alles testen, was ihr wollt.“, sagte sie. Doch damit wollten Sandra und ich uns nicht zufriedengeben. „Das würde dir so passen und Spannerin!“ rief ich. Schon zog ich ihr den rock herunter. Ihre Muschi war genau auf meiner Augenhöhe und es war unverkennbar, dass sie uns gerne zugesehen hatte. Bevor Steffi reagieren konnte, hatte Sandra ihr den kleinen Zauberstab zwischen die Beine geschoben. Sofort stöhnte sie auf und schon nach wenigen Minuten, kam Steffi in einem so heftigen Orgasmus, das sie abspritzte. 

„Wow!“, entfuhr es Sandra und mir gleichzeitig. Zum ersten Mal war Steffi sprachlos und offensichtlich beschämt. „Was war das?“, fragte Sandra.

Steffi brauchte einen Moment, bis sie wieder sprechen konnte. „Squirten!“, sagte sie knapp.

„Passiert dir das öfter?“, fragte ich. „Nur wenn ich richtig geil bin!“, sagte sie grinsend und zog sich auch ihr Top aus. 

Wir schauten uns an. Eine Grenze war gefallen zwischen uns. Wir machten uns und den Boden sauber, zeigten Sandra wie sie mit Kaltwachsstreifen umgeht und machten uns ein paar Drinks. 

Auch Sandra bekam einen Cocktail, allerdings mit weniger Alkohol.

Schon nach dem ersten Drink griff Sandra wieder in die Kiste und schaute sich an, was sie geangelt hatte. Auch Steffi und ich bedienten uns.

Den Rest des Abends verbrachten wir damit, die verschiedenen Toys zu testen. Jede von uns kam mehrere Male an diesem Abend, bis wir erschöpft in die Betten fielen und einschliefen.

Erst am späten Vormittag gingen wir zurück zu meinem Elternhaus. Steffi lieh mir für den Heimweg eines ihrer Kleider, denn bei Tag wollte ich nicht nackt durch das Dorf gehen. Allerdings verzichteten wir alle drei auf Unterwäsche.

Wir kamen die Straße in unserer Siedlung hoch, da kam mir eine Idee, die ich Steffi und Sandra ins Ohr flüsterte. Die beiden erröteten kurz, nickten dann aber zustimmend. Kurz bevor wir den Wendehammer der Siedlung erreichten, zogen wir uns schnell unsere Kleider aus und schritten Hand in Hand die letzten Meter zum Gartentor.

„Hallo Frau Schlüter!“, grüßten wir und ließen Frau Schlüter kopfschüttelnd und mit offenem Mund in ihrem Garten zurück. Sobald wir das Gartentor passiert hatten, zogen Sandra und Steffi ihre Kleider wieder an. Ich reichte mein Kleid jedoch Steffi. „Echt? Der Abend hat Spuren hinterlassen!“, mahnte Steffi. Das hatte er bei uns allen. Unsere Muschis waren rot, geschwollen und gereizt.  Ich nickte. „Heute habe ich bock mich nackt zu zeigen!“, lachte ich.

Ich blieb den Rest des Tages nackt, auch nachdem meine Familie sich verabschiedet hatte. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Treffen.

Dieses Wochenende werde ich mein Lebtag nicht vergessen. Frau Schlüter vermutlich auch nicht!!


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.

Lotte2000 schrieb am 26.02.2025 um 06:17 Uhr

Geil

jabbath schrieb am 26.02.2025 um 18:04 Uhr

Gut geschrieben, sexy und auch etwas lustig. - I like 

Story schrieb am 26.02.2025 um 18:30 Uhr

Tolle Geschichte, schade, dass sie zuende ist 

BrianBrain83 schrieb am 26.02.2025 um 21:46 Uhr

Sehr gut gemacht. Ich freue mich auf weitere Geschichten von dir.

wektor schrieb am 27.02.2025 um 02:57 Uhr

Eine wirklich schöne, gelungene Story. Ich nehm jetzt mal meine Hand aus dem Schritt 😉

andy011 schrieb am 02.03.2025 um 10:50 Uhr

das sind ja 3 "schlimme" Geschichten. 😉

Super, gefällt mir sehr!