Annegret
Ich hätte es nie für möglich gehalten, sich so in einem Menschen, den man liebt und dem man alles gegeben hat, zu täuschen oder zu vertun. Aber auch das Vertrauen und die Gelüste falsch zu sehen und zu erkennen.
Annegret, ich nannte sie nur Anne, und ich haben uns schon sehr früh kennengelernt. Sie war mit 16 in die Lehre gegangen, als ich noch Abi schrieb. Als ich dann studieren ging, folgte sie mir und konnte als Friseurin überall arbeiten. Sie hatte lange brünette Haare, einen sportlichen Körper, auf den sie Wert legte und den sie auch mit Gym und Yoga pflegte. Ihre kleinen, zierlichen Brüste hatten vor den Kindern ein AA, nach den Kindern ein volles A, welches durch das Training schnell wieder sehr fest auf ihrer Brust saß. Ihre süße Perle war immer eng gewesen, und sie liebte enge Leggings, unter denen sie selten Unterwäsche trug, sondern lieber ein geiles Cameltoe zur Schau stellte. Ihre kleine Gestalt mit gerade mal 1,62 war aber durch die sportliche Figur so wohlproportioniert, dass es ihr an Zuspruch und Komplimenten nicht fehlte. Sie liebte dezenten Schmuck, eher kleine Ohrringe und nur ein Bauchnabelpiercing.
Wir hatten viel Sex und gern auch an ausgefallenen Orten. Outdoor war für uns normal: Hochsitz, Berge, Strand – alles und gern. Mal schnell den Rock hoch und ein Quickie war für uns gang und gäbe und hatte seinen Reiz. Ich leckte sie auch gern, doch sie wollte es mir nie mit dem Mund machen. Auch ihr Anus war tabu, auch wenn das eine oder andere Mal nach langem Vorspiel mein Finger sie soweit hatte, dass ihre Rosette mir Einlass bot, war an mehr nie zu denken.
Zum Ende meines Studiums war sie schon mit unserem ersten Kind schwanger. Da war sie 22 und ich 25. Ich bekam einen guten Job als Ingenieur, musste aber viel und lange reisen, was ihr damals schon missfiel, aber nicht anders ging – vor allem als unser erstes Kind geboren wurde und wir das Geld brauchten. Als sich 1,5 Jahre später das zweite Kind anbahnte, wechselte ich den Job und war nun wieder mehr zu Hause.
Sie hatte sich entschlossen, beide Kinder mit Kaiserschnitt zu bekommen, damit sich ihre süße kleine Muschi nicht ausdehnte und ausleierte. Das war ihr genauso wichtig wie die sonstige Fitness ihres Körpers, der bis zuletzt drahtig und schmal blieb. Aber nach dem ersten Kind ließ sie sich auf ihrer Seite eine Rosenranke tätowieren, welche ihr unheimlich gut stand. Als Kind Nummer zwei da war, hatte sie sich sterilisieren lassen, um auch diese lästige Menstruation loszuwerden. Dann folgte die Rosenranke auf der anderen Seite, und über der kleinen Narbe der Kaiserschnitte kamen diese nun zusammen – wie ein Zeichen des Ursprungs. Ich finde es bis heute noch sehr gelungen, und wenn sie sich normal kleidete, war es auch nie ein Problem und nichts zu sehen. Natürlich im Sport, Bikini etc. war alles herrlich zur Schau zu tragen, aber wenn es der Anlass nötig machte, halt nicht – das war teilweise sehr vorteilhaft.
An Geld mangelte es uns nicht mehr, aber sie verfiel immer mehr in eine dauerhafte Unzufriedenheit über die verlorene Jugend mit den beiden Kindern. Ihr Wesen mir gegenüber hatte sich seit der ersten Schwangerschaft schon total gewandelt. Seit Kind zwei war an Sex fast nicht mehr zu denken. Und wenn, dann war es eine ihrer lustlosen Aktionen nach dem Motto: „Na gut, wenn es unbedingt sein muss, hol dir das, was du brauchst.“ Nicht, dass ich am Anfang unserer Beziehung unzufrieden gewesen wäre, aber über die Jahre hatte sich unser Sex eher zurück- als weiterentwickelt. Oral und Anal waren tabu, 90 % war Sonntagmorgen im Bett. Nur das eine oder andere Mal, wenn ich lange unterwegs gewesen war, war es anders gewesen – dann erwartete sie mich mit Feuer, und wir kamen fast nicht aus dem Flur.
Es kam, wie es kommen musste: Kurz nach ihrem 40. Geburtstag verließ sie mich – schnell und hart. Als ich von einer Dienstreise wiederkam, war sie und unsere Tochter ausgezogen. Unser Ältester war schon vorher ins Studium geflohen. Im Jahr danach wickelten wir unser Leben ab. Mit dem Geld, welches ihr zustand, eröffnete sie in Bochum einen Salon und machte ihren Traum vom eigenen Laden wahr. Ich hingegen saß in unserem Reihenmittelhaus und stellte fest, wie vielen Menschen es wie mir ging.
Ich lebte mich erstmal aus, tinderte und ging in Swingerclubs, hatte aber noch nicht den richtigen gefunden, in dem ich mich wohlfühlte. Am Wochenende allerdings war im P3 ein Cuckold-Event, das machte mich an, waren doch die Damen hier immer sehr freizügig.
Ich war kurz nach 22 Uhr da, und der Laden brummte. Ich ließ mich durch die Räume treiben, um zu sehen, was alles geboten wurde. In einem Raum war schon gut was los, als ich hereinkam. Mehrere Männer standen bereit, und ein Herr begrüßte mich mit einem Kopfnicken. Er war der „Cuckold“, und auf der Kurzliege war seine Frau.
Seine Frau – mich durchzuckte es. Die Brünette, die da lag mit einem Rosentattoo an der Seite, war niemand anderes als Anne. Sie trug eine Spitzenaugenmaske und ein breites Lederhalsband mit der Aufschrift MILF, sonst nichts. Ihr Kopf war über den Rand gedehnt, und ein dicker Schwanz fickte sie tief in ihren Rachen, sodass bei jedem Stoß ihr Kehlkopf hochgedrückt wurde. Fasziniert schaute ich hin. Ja, sie würgte, Speichel floss aus dem Mundwinkel. Mein Schwanz wurde hart. Anne hatte mir nie einen geblasen, geschweige denn, dass sie sich hatte in die Kehle ficken lassen – mal ein Kuss auf die Eichel oder etwas mit der Zungenspitze, aber das hier. Warum?
Der zweite Herr stand zwischen ihren Beinen, hatte ihre Beine über seine Schultern gelegt, und sie hatte ihre Füße hinter diesem verschränkt und wippte im Takt. Der Takt, wie er seinen Prügel in ihren kleinen Po stieß – jedes Mal so weit, dass sie eine Brücke machte, um ihn noch tiefer aufzunehmen. Ich verstand die Welt nicht mehr. Anne ließ sich anal und oral befriedigen, und das nicht nur nacheinander, nein, sogar gleichzeitig.
Ich fing an, meinen Schwanz zu wichsen. Hätte sie das mit mir gemacht, wäre ich ihr verfallen gewesen. Das war alles, was ich mir immer erträumt hatte von einer funktionierenden, guten Partnerschaft mit Sex. Der Herr, der mich eben begrüßt hatte, hielt meinen Arm fest. „Warte, mein Freund, nichts verschießen. Du kannst dir gern auch gleich ein Loch aussuchen. So eine gibt es nicht zweimal. Die ist heiß wie Feuer, eng wie ein Nadelöhr und geil wie eine Nymphomanin. Ein absoluter Traumfund.“ – „Wie, was Traumfund?“ Ich war völlig perplex.
Der Mann, der in ihren Rachen stieß, kam, hielt ihren Kopf fest, als er tief in ihrer Kehle explodierte und seinen Saft in sie spritzte. Schlucken konnte sie so nicht, Sperma tropfte, und sie würgte. Langsam ließ er von ihr ab, aber nun lutschte sie alles auf, was sie finden konnte, leckte ihn sauber und schluckte alles. Ihr Kopf kam kurz hoch. Ich drehte mich kurz weg – ich wollte nicht, dass sie mich erkannte, auch wenn ich im Halbschatten hinter ihrem Herrn stand. Sie nickte, er grinste und machte ein Zeichen zu einem anderen Herrn. Dann ließ Anne ihren Kopf wieder über die Kante und erwartete den nächsten Schwanz.
„Ich habe sie in der Meisterschule kennengelernt, sie war dort eine Schülerin und nicht nur beim Frisieren talentiert. So ausgehungert, wollte alles ausprobieren und brauchte immer mehr. Nun, nach über einem Jahr, kann ich ihr nicht mehr genug bieten. Carmen braucht einfach Herrenüberschuss, wenn es eben geht.“
„Carmen?“ Ich schaute ihn verdutzt an.
„Das ist ihr Name hier in den Clubs. Sie will nicht erkannt werden, darum auch immer die Maske – egal wo und wie wir es machen. Und, magst du sie versuchen? Schon überlegt, was dein Favorit ist?“
„Ich darf es mir aussuchen? Dann würde ich gern auch Anal probieren.“
„Probieren ist gut. Sie mag es fest und tief, wie du siehst. Keine Sorge, sie hat mehrere Gleitgelzäpfchen genommen, da flutscht alles. Außerdem wird er jetzt in ihr kommen.“
Der Mann in ihrem Hintertürchen verkrampfte sich, zog sie fest an seinen Schenkeln auf seinen Schwanz und ergoss sich in ihren Darm. Anne hatte ihre Beine um ihn geschlungen und zog ihn ebenso fest an sich, wippte mit ihrem ganzen Körper, als ob sie immer mehr von ihm wollte. Der Gute musste sich förmlich mit Kraft aus ihr herausziehen. Prompt stand ein anderer bereit und nahm sich ihre Muschi vor, leckte sie ausgiebig und steckte seinen Finger von hinten hinein. Der Samen des anderen tropfte aus ihrer geweiteten Rosette.
„Der macht das gut. Wenn man sie so richtig im Arsch reibt, dann explodiert die Kleine gleich und spritzt ihm ins Gesicht. Er scheint es gut zu können.“
Der Mann neben mir fing seinerseits an zu wichsen und genoss, wie Anne sich unter dem Herrn windete.
Der Mann in ihrem Mund kam und spritzte ihr diesmal nicht in den Rachen. Er hatte vorher etwas zurückgezogen und füllte ihren Mund. Gierig schluckte sie, nur um endlich den Kopf hochzubekommen und mit einem lauten Schrei zu explodieren. Meine Anne squirte. Ich hatte all die Jahre so eine Frau gehabt, und wir haben so aneinander vorbeigelebt. Diese sexuellen Fantasien, die ich immer hatte, lagen hier vor mir und wurden jetzt ausgelebt. Ich konnte mich förmlich in den Arsch beißen.
Noch während sie unter ihrem Orgasmus zuckte, steckte der Mann nun seinen Schwanz in ihre zuckende Muschi und fing an, sie zu ficken. Anne windete sich unter seinen Stößen, als ob ihr Orgasmus nicht enden wollte. Ihr „Herr“ hatte scheinbar nun genug gewichst und ging seinerseits zu ihrem Kopf, drückte ihn selbstverständlich wieder über den Rand und steckte ihr seinen Schwanz in den Mund, den sie willig und gierig bearbeitete.
Der Typ in ihrer zuckenden Muschi war auch schon wieder durch, und Anne lag nun frei auf der Liege. Ihr Freund lud mich mit einer Handbewegung ein. Ich stellte mich zwischen ihre Beine. Ihre Muschi glänzte und tropfte von Sperma und Muschisaft, genau wie ihre Rosette. Meine Finger strichen über ihre Lippen, suchten ihre kleine Perle, und dann ließ ich meinen Fingernagel an ihr spielen – so wie ich es früher immer gemacht hatte und sie es auch mochte. Gleichzeitig näherte sich mein Finger ihrer Rosette, das für mich verbotene Loch, der Punkt meiner Begierde. Es nahm meinen Zeigefinger ohne Widerstand auf. Ich krümmte ihn, drückte gegen ihre Darmwand nach oben, reizte ihre Vagina von innen.
Sie stöhnte gurgelnd auf seinem Schwanz. Ich probierte noch eine Sache, die sie damals wirklich geliebt hatte: Ich nahm ihre Perle zwischen Zeige- und Mittelfinger der anderen Hand und kniff mit meinen Nägeln zu. Ihr Körper bog sich zitternd durch, und sie stöhnte noch lauter auf.
Nun war es Zeit. Ich drückte meine Eichel gegen ihre Rosette, und diese öffnete sich einladend, schmiegte sich eng um sie und hieß mich willkommen. Langsam und gleichmäßig drückte ich meinen Schwanz hinein, während ich weiter ihre Muschi mit dem Daumen penetrierte und mit den Fingern außen rieb.
Gleichmäßig mit langen Stößen fickte ich sie nun in ihren engen Po. Gott, hätte ich das vorher gewusst – warum hatte sie es früher nie zugelassen? Was war geschehen? Ich hatte so viele Fragen.
In diesem Moment nahm ihr Freund ihren Kopf zwischen die Hände und presste sie fest gegen seine Schwanz, Ich hörte wie sie nach Luft rang, dann hielt er ihr noch die Nase zu, sie windete sich ihr Körper zuckte unkontrolliert auf meinem Schwanz hin und her, Mit einem Lauten Stöhnen pumpte er ihr den Rachen voll und in dem Moment kam auch sie, ihre Muschi explodierte zum wiederholten male, ihr Saft traf meinen Bauch und tropfte auf meine stoßenden Schwanz. Er hatte sie wieder frei gegeben, Anne rang nach Luft ließ es sich aber nicht nehmen ihn sauber zu lecken während ihr Unterleib sich langsam beruhigte. ER schaute mich an, „Nah, was ist mit Dir.“ Liebevoll unterstützte er Ihren Kopf beim langsamen hochkommen, dann trafen sich unsere Augen, Ihre Pupillen erweiterten sich, ihr Mund öffnete sich, ein staunen, keine Abneigung, ihre Füße bohrten sich in meinen Arsch und drückten mich tiefer in sie, da explodierte ich in ihrem Darm.
Sie melkte mich mit ihren Beinen förmlich, auf das kein Tropfen verloren ging. Erst als das zucken vorbei war ließ sie mich aus ihrer Beinschere heraus. Mein halb schlaffer Schwanz rutschte aus ihre heraus, „Komm mein Freund, lass dich noch sauber lecken, so tropfend kannst du ja nicht rumlaufen“ Anne legte ihren Kopf bereitwillig wieder über die gepolsterte Tischkante. Ich ging um den Tisch, sie fasste schon während der Bewegung meinen Hoden und massierte ihn, ihre Fingernägel bohrten sich in meinen Sack, das hatte sie früher immer gemacht wenn ich es ihr gut besorgt hatte, normaler weise hatte sie dazu auch immer eine Spruch gesagt wie die Dinger gehören mit oder so, aber hier sprach sie nicht. Langsam leckte sie an meiner Eichel, ihre Zuge umkreiste meinen Eichenkranz, wieder und wieder nahm sie ihn ganz in den Mund uns lutschte alles ab. Dann hörte sie auf und es kam ein leises Danke über ihre Lippen.
„Lass uns duschen gehen“ er half ihr langsam von der Liege herunter zu kommen , mit wackligen Beinen stand sie da und küsste ihn innig, aus ihren Löchern tropfte der Saft der Männer die sie benutzt hatten, ein schüchterner Blick traft mich, kein kurzer Luftkuss und ein lautloses melde dich mal sah ich ihn ihren Augen.
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