Das Haus der Eltern lag still in der milden Herbstsonne, als Leoni ihre Tasche über die Schulter warf. Markus, der Zimmermann mit den wettergegerbten Händen und den kurzen braunen Haaren, stand in der Tür und drückte seiner Tochter noch einmal die 150 Euro in die Hand. „Falls was ist“, murmelte er, und seine kräftige Stimme klang rauer als sonst. Juliane, schlank und durchtrainiert vom täglichen Joggen und Zumba, strich Leonis Wange und reihte noch einmal die üblichen Mahnungen aneinander: „Nicht zu spät heimkommen, aufpassen in der Stadt, und schreib uns, wenn ihr angekommen seid.“
Leoni, achtzehn und hübsch, lächelte, umarmte beide und stieg in Thomas’ Auto. Hinter dem Wagen winkten Markus und Juliane, bis die Straße leer war. Thomas holte danach noch seine Freundin Mareike, dann zuletzt den Freund von Leoni Ben ab. Der grüßte nur knapp, warf die Tasche in den Kofferraum und gab Leonie einen schnellen Kuss. Dann rollte die kleine Gruppe Richtung Berlin.
Schon auf der Hinfahrt lag etwas Schweres in der Luft. Leonie saß vorn neben Thomas, ihr Freund hinter ihr auf dem Rücksitz. Ben starrte aus dem Fenster, antwortete einsilbig und tippte immer wieder auf seinem Handy. Leoni spürte die Distanz, sagte aber nichts.
Das BnB in der Berliner Innenstadt war eine kleine, ordentliche Wohnung – eng, aber sauber. Freitag verlief noch normal: Bummeln durch die Straßen, ein billiges Mittagessen, abends der Club mit lauter Musik und billigen Drinks.
Samstagmorgen änderte sich alles. Ben war gerade im Bad, sein Handy lag auf dem Nachttisch und piepte ununterbrochen. Leoni, die schon wach lag, griff danach, nur um die nervige Geräuschkulisse zu beenden. Die Nachrichten von Susanne, der Trainerin aus dem GYM, waren eindeutig: anzügliche Fragen, Einladungen, Küsschen Emojis. Als Ben aus dem Bad kam, war der Streit schon im Gang. Zwanzig Minuten lang flogen Vorwürfe hin und her, bis klar war, dass er sich auch mit anderen Frauen traf. Leoni schrie ihn an, die Stimme brach. Ben packte hastig ein paar Sachen und verschwand.
Allein im Appartment zog sie sich Jogginghose und Hoodie an und lief ziellos durch den Park, bis die Kälte in die Knochen kroch. Als sie zurückkam, waren Bens Sachen weg. Auf dem Küchentisch lag ein Zettel von Mareike und Thomas: Wir sind zum Zoo.
Leoni zog sich um, Jeans, Pullover und Jacke packte den Rest ihrer Tasche, schrieb eine kurze WhatsApp-Nachricht, „Ben ist weg! Ich fahr mit der Bahn nach Hause. Viel Spaß euch in Berlin“ und schloss die Tür hinter sich.
Stunden später stand sie wieder vor dem Haus ihrer Eltern. Die Schlüssel drehte sie leise im Schloss. Drinnen roch es nach Kaffee und dem vertrauten Holzgeruch von Markus’ Werkstattjacke. Sie lehnte sich für einen Moment an die Wand im Flur und atmete tief durch. Das Wochenende war vorbei, bevor es richtig begonnen hatte. Alles war ruhig, das Haus lag dunkel und verlassen. Keiner zum Reden, sie war mit ihrem Schmerz allein. Zuhause, hier in ihrem spießigen Elternhaus, in ihrem Jugendzimmer war es traurig. Sie war hier, obwohl sie diese normale Welt doch gerade jetzt so dringend hinter sich lassen wollte.
Markus und Juliane hatten sich das Wochenende ohne Tochter sehnlichst herbeigesehnt. Am frühen Samstag Vormittags bereiteten sie das Schlafzimmer sorgfältig vor: ein glattes Latexlaken über die Matratze, weiche Bänder mit Metallringen an den Bettpfosten, die Truhe mit ihren Spielzeugen geöffnet und der Inhalt ordentlich auf der Kommode arrangiert. Die Liebesschaukel baumelte bereits an dem stabilen Haken in der Decke, und die Beleuchtung war auf warmes, gedämpftes Rot umgestellt. Alles fertig für eine geile Nacht.
All das war bislang für Leoni unsichtbar geblieben. Leonie wusste nichts von den kleinen Orgien, die ihre Eltern gelegentlich veranstalteten, wenn das Haus leer war. Ihre Tochter hatte keine Ahnung von den Besuchen in Swingerclubs, den Saunaabenden oder dem Appartment im Urlaub mit Studio.
Nach ausgiebiger Morgentoilette, gegenseitigem Rasieren, langem Frühstück und den Vorbereitungen des Schlafzimmers, fuhren beide in die Stadt um zu bummeln und einkaufen zu gehen. Außerdem mussten sie noch für Juliane eine Bestellung abholen. So sind sie am Mittag dann gemeinsam in den Sexshop gefahren, hatten sich ein paar neue Spielzeuge und den engen Latexanzug für Juliane besorgt und danach gemütlich im Café gesessen, als hätten sie alle Zeit der Welt. Das im Laufe des Nachmittag Leonie zu hause eintreffen sollten, davon wähnten sie nicht. So verbrachten beide die Zeit in der Stadt und anschließend am Abend trafen sie sich mit Freunden im italienischen Restaurant. Es wurde gelacht, gut gegessen und Wein getrunken. Als die Runde sich auflöste, nahmen Markus und Juliane ihre langjährige Freundin Salima mit nach Hause. Sie glaubten, das Haus für sich allein zu haben.
Doch Leoni war bereits zurück. Sie lag verheult und erschöpft in ihrem Zimmer, die Tür nur angelehnt, die Rollläden heruntergelassen und döste im Halbdunkel vor sich hin. Die Geräusche aus dem Flur und der Küche drangen nur dumpf zu ihr, weckten Sie aber nicht auf.
Markus
zog sich als Erster um: enger Lederslip und ein schwarzes Netzhemd, das seine
breite, wettergegerbte Brust betonte. In der Küche mixte er Cocktails, während
Juliane im Bad verschwand. Als sie herauskam, stockte Markus der Atem. Der neue
Latexanzug saß wie eine zweite Haut: eine Mischung aus Batwoman und Katze, mit
Kapuze, Augenmaske und kleinen Katzenohren. Vorn und hinten lief ein roter
Reißverschluss, die High Heels waren pechschwarz. Sie sah atemberaubend aus.
Kurz darauf trat auch Salima aus dem Bad. Rote Spitzen-Dessous, die ihren
üppigen Busen und die breiten Hüften betonten, dazu Straps, Strümpfe und
knallrote High Heels. Die langen braunen Haare hatte sie zu einem dicken Zopf
geflochten. Sie war das Bild einer fülligen, rassigen Frau, komplett glatt
rasiert, die langen Schamlippen und die großen, hellen Vorhöfe mit den dunklen
Nippeln unter dem dünnen Stoff nur angedeutet.
Markus konnte den Blick nicht abwenden. Seine Hose zeigte bereits eine
deutliche Beule. Die drei standen eng am Küchentresen. Juliane streichelte
Salima langsam den Rücken hinunter, während Salima Markus den Slip herunterzog
und seinen schon harten Schwanz und die schweren Eier in die Hand nahm.
Die Luft wurde dicht und heiß. Salima war sichtlich feucht; ihre Schamlippen
glänzten bereits, und als Juliane mit den Fingern dazwischen strich, hob sie
die Hand und leckte sich den Liebesaft von den Knöcheln.
Ohne ein weiteres Wort zog Juliane ihre Freundin Richtung Schlafzimmer. Salima
folgte willig, die Absätze klackerten auf dem Flur. Markus griff sich die
Cocktails und ging hinterher, die Tür fiel leise ins Schloss.
Im Zimmer nebenan atmete Leoni tief und gleichmäßig. Sie schlief.
Salima und Juliane lagen bereits eng verschlungen auf dem Latexlaken. Ihre Münder fanden sich wieder und wieder, Zungen spielten, Lippen saugten. Zwischen den Küssen kommentierten sie alles laut und schamlos.
„Fuck, deine Titten fühlen sich so heiß an unter dem Latex“, keuchte Juliane und knetete Salimas Brüste durch den engen Stoff.
„Und du bist schon tropfnass, du geile Schlampe“, antwortete Salima und schob eine Hand zwischen Julianes Schenkel. „Spürst du, wie sehr ich dich will?“
Markus saß im Sessel, den Mojito in der Hand, und genoss den Anblick. Seine Stimme war ruhig, aber bestimmt:
„Ja… schau, wie geil sie ist. Schieb ihr die Finger rein. Tiefer. Genau so. Lass sie stöhnen.“
Salima öffnete den Reißverschluss im Schritt von Julianes Anzug und schob zwei Finger ohne Umwege in die nasse Fotze. Juliane stöhnte auf und spreizte die Beine weiter.
„Verdammt, du bist eng und heiß“, murmelte Salima. „Deine Muschi schluckt meine Finger einfach.“
Sie drehten sich in die 69. Salimas Zunge fand sofort Julianes klitoris, während Juliane gierig an den langen, glatten Schamlippen ihrer Freundin leckte. Nasse Geräusche erfüllten den Raum, untermalt von dreckigen Kommentaren.
„Leck mich richtig, du dreckige Hure“, keuchte Juliane. „Saug an meinen Schamlippen… ja, so.“
Nach einer Weile legte sich Salima auf den Rücken. Juliane band ihr die Beine hoch und fixierte die Unterarme mit den Klettfesseln an den Oberschenkeln. Salima lag weit geöffnet da, die feuchte, geschwollene Pussy präsentiert, die langen Schamlippen glänzend.
Juliane kniete davor und sah sie sich an.
„Schau dir das an… so eine geile, nasse Fotze. Deine Lippen hängen schon runter vor Geilheit.“ Sie schlug leicht mit der flachen Hand dagegen. Der feuchte Klatschlaut war deutlich.
„Du willst es richtig dreckig, was?“ Dann zog sie die Schamlippen nach außen, spannte sie und leckte langsam und tief von unten bis zur Klitoris.
Markus stand auf, brachte sein Glas in die Küche und trank einen Schluck Wasser. Als er zurückkam, ließ er die Schlafzimmertür weit geöffnet stehen. Jetzt schallten Stimmen und Geräusch durch den Flur und durchs Haus.
Juliane stand vorgebeugt am Fußende des Bettes, den prallen Arsch präsentiert. Der Reißverschluss im Schritt war noch offen. Markus trat hinter sie, griff ihr beherzt zwischen die Beine und zog den Reißverschluss langsam bis zum Steißbein hoch.
„Wow… du bist so was von nass“, knurrte er und schob zwei Finger mit einem Ruck tief in sie. Juliane stöhnte laut auf.
Dann fügte er den Daumen hinzu, dehnte sie.
„Spürst du das? Meine ganze Hand fast…“ Er zog zurück, schob erneut vor – diesmal wanderte der Daumen direkt in ihren Anus.
Juliane quietschte scharf.
„Das magst du doch, du kleine Sau“, sagte Markus und stieß den Daumen tiefer. „Deine enge Arschfotze schluckt ihn sofort.“
Nebenan fuhr Leoni aus dem Halbschlaf hoch. Der Lärm – Stöhnen, nasse Geräusche, dreckige Worte – war nicht zu überhören. Sie öffnete im Dunkeln vorsichtig ihre Tür und blickte hinüber ins erleuchtete Schlafzimmer.
Für einen Moment blieb sie wie angewurzelt stehen. Ihre Eltern. Und Salima.
Schock und etwas anderes, das sie nicht benennen konnte, hielten sie fest. Dann schloss sie die Tür leise und legte sich zurück ins Bett, das Herz pochte.
Meine Eltern beim Sex… und da war noch jemand.
Doch die Tür war nicht richtig ins Schloss gefallen. Langsam schwang sie von selbst wieder auf. Von ihrem Bett aus hatte Leoni nun einen direkten, ungestörten Blick auf die Szene gegenüber. Und egal wie, sie konnte den Blick von dem Life Porno nicht abwenden.
Markus zog das Netzhemd über den Kopf und streifte den Lederslip hinunter. Sein Schwanz sprang hervor – enorm, dick, die lila glänzende Eichel wie ein dicker Pilz auf dem prallen Schaft.
Leoni starrte von ihrem Bett aus mit weit aufgerissenen Augen. Das war der Schwanz ihres Vaters. So risieg, so hart, so real. Das hatte sie nie erwartet.
Er stellte sich hinter Juliane, packte ihre Hüften und stieß mit einem einzigen, brutalen Ruck in sie.
„Jetzt bekommst du meinen Pfahl zu spüren, du enge Fotzensau“, knurrte er und rammte sich bis zum Anschlag hinein.
Juliane schrie auf – der Laut wurde sofort erstickt, weil Markus ihren Kopf fest in Salimas nasse Muschi drückte.
„Leck sie, während ich dich zerficke“, befahl er und begann zu rammeln. Hart, tief, ohne Rücksicht. Jeder Stoß schob Julianes Mund tiefer zwischen Salimas Schamlippen.
„Ja… fick mich kaputt… und sie leckt so geil…“, stöhnte Juliane zwischen den Schmatzlauten.
Kaum drei Minuten später kam Markus mit einem tierischen Brunstschrei. Er zog seinen dicken, triefenden Schwanz aus der weit geöffneten Fotze seiner Frau und spritzte die letzten Tropfen auf ihre Arschbacken.
Salima war noch lange nicht fertig. Juliane schob ihr sofort mehr Finger in die glänzende Spalte.
„Mehr… ja, mehr, du Schlampe“, keuchte Salima. „Schieb die Faust endlich rein!“
Juliane formte die Hand und begann zu fisten. Langsam, dann immer tiefer. Salimas Schenkel zitterten, als sie kam. Klare Flüssigkeit spritzte in Schüben aus ihrer Muschi und tropfte auf das schwarze Latex.
„Ja, mach sie nass!“, rief Markus begeistert. „Spritz ihr richtig die Fotze aus!“
Leoni konnte den Blick nicht abwenden. Ein Teil von ihr wollte nichts davon sehen – der andere war wie gebannt.
Juliane zog die schmatzende Faust aus Salima und hielt sie Markus vor das Gesicht.
„Leck das sauber, du dreckiger Hund.“
Er gehorchte, saugte ihre Finger und Handfläche ab, während Salima noch nach Luft rang.
Dann öffnete Juliane die Fesseln ihrer Freundin, setzte sich rittlings mit gespreizten Schenkeln auf Salimas Kopf und ließ sich fallen. Salimas Nase tauchte fast in ihrer Scheide unter.
Juliane ließ laufen. Warme Pisse strömte in Salimas Gesicht, über Mund und Nase.
„Schluck, du Luder“, befahl sie kalt. „Alles runter. Und dann leck mich trocken.“
Salima röchelte, schluckte, was sie konnte, und begann sofort mit langer Zunge zu putzen.
„Mehr… ja, mehr… gut… besser… genau so, du pissige Fotze“, trieb Juliane sie an.
Markus’ Schwanz stand bereits wieder steif. Er schob Salimas Schenkel auseinander, beugte sich vor, küsste Juliane tief und setzte an, Salima zu ficken – doch Juliane wies mit dem Kinn zur Kommode.
Leoni traute ihren Augen nicht. Dort standen Dildos in allen Größen und Formen.
„Der Neue“, sagte Juliane mit scharfer Stimme.
Markus griff nach dem silbernen Metall-Buttplug mit dem roten Stein, groß wie ein Hühnerei.
„Und du bekommst auch einen“, fügte sie hinzu. „Den mit dem roten Stein.“
Markus zögerte. „Den… roten?“
„Ja. Streng dich an.“
Er träufelte Gleitgel darauf, ging in die Hocke und drückte. Der Plug war zu groß. Er stöhnte, flehte: „Bitte den Grünen…“
Juliane lachte dämonisch. „Nein. Den Roten. Rein damit.“
Mit einem letzten, kraftvollen Druck glitt der Plug hinein. Der Schließmuskel schloss sich um den Schaft, der rote Edelstein schmückte seinen Arsch.
„Ging doch“, spöttelte Juliane. „Jetzt sie.“
Leoni hatte noch nie das Arschloch ihres Vaters gesehen. Die Szene faszinierte sie mehr, als sie zugeben wollte. Am liebsten wäre sie rübergegangen. Stattdessen zog sie unter der Decke die Hose herunter und massierte sich die schon tropfnasse Pussy.
Markus nahm den schwarzen aufblasbaren Plug, schmierte ihn ein und schob die dicke Spitze in Salimas Arsch. Juliane drückte gleichzeitig ihre Muschi fester auf Salimas Mund, damit der Aufschrei gedämpft blieb.
Dann pumpte er.
„Eins…“ – zwanzig Sekunden Pause.
„Zwei…“
„Drei…“
„Vier…“
Salima schlug mit der flachen Hand auf die Matratze. Dass Zeichen für „Genug“. Markus stoppte, positionierte seinen dicken Schwanz an ihrer Fotze und schob mit Kraft vor.
Der aufgeblasene Plug im Arsch machte sie extrem eng. Es ging schwer. Beide stöhnten. Zentimeter für Zentimeter arbeitete er sich vor. Dann war er komplett in ihr.
Juliane kam endlich. Die Zunge von Salima hatte ganze Arbeit geleistet. Ihr Körper zuckte, sie stöhnte heiser und langgezogen, dann erhob sie sich schwerfällig von Salimas Gesicht. Speichel und Nässe glänzten auf ihren Schenkeln.
Markus küsste Salima tief, lag schwer auf ihr und bewegte sich kaum noch. Sein dicker Schwanz steckte bis zum Ansatz in ihr. Salima lächelte schwach und ließ ihre Beckenbodenmuskulatur spielen, der enge Kanal massierte und knetete ihn rhythmisch.
„Spürst du das, du geiler Bock?“, flüsterte sie. „Meine Fotze melkt deinen Schwanz.“
Juliane nahm den großen Massagestab von der Kommode, schaltete ihn ein. Das tiefe Brummen erfüllte den Raum. Sie drückte den vibrierenden Kopf fest gegen den roten Stein zwischen Markus’ Arschbacken.
Markus zuckte zusammen, als würde er gleich hochspringen. Ein gutturales Stöhnen entfuhr ihm, und er schob sein Becken noch tiefer in Salima, bis seine Eier an ihren Schamlippen anschlugen.
„Fuck… das… ist… zu viel…“, keuchte er.
Juliane grinste, schaltete den Stab aus und griff zum Blasebalg an Salimas Plug.
„Fünf… sechs.“
Der Plug dehnte sich weiter. Salima wimmerte, ihre Nägel gruben sich in Markus’ Rücken.
„Ja, geht doch“, sagte Juliane zufrieden.
Sie stand auf, holte etwas aus einer fremden Sporttasche und hielt es hoch. Ein sehr spezieller Slip. Als sie ihn drehte, sah Leoni zwei Kunstschwänze: einen kürzeren, dickeren nach innen (etwa 3,5 × 10 cm) und einen langen, markanten nach außen – 4,5 × 20 cm, mit ausgeprägter, spitzer Eichel. Der Kunststoff glänzte im Licht.
„Ich darf doch?“, fragte Juliane.
„Bedien dich“, keuchte Salima.
Juliane stieg hinein, führte sich das kürzere Teil ein, zog den Slip zurecht. Plötzlich stand Batwoman da – mit einem steifen, riesigen Schwanz zwischen den Beinen.
Leoni hielt den Atem an. Das hätte sie nie für möglich gehalten.
„Halt still“, befahl Juliane scharf.
Markus erstarrte.
„Andere Stellung! Deine Beine nach außen, Markus!“
Sie wussten genau, was gemeint war. Markus blieb tief in Salima, während diese die Beine schloss und parallel zusammenführte. Er setzte sich breitbeinig auf ihr Becken, der Schwanz immer noch versenkt.
„Beug dich vor.“
Als er nicht schnell genug reagierte, sauste eine Art Mehrfach-Peitsche mit den Lederbändern auf seinen Rücken. Ein scharfer Klatscher. Markus zuckte und legte sich flach auf Salima, das Gesicht zwischen ihren üppigen Brüsten.
Juliane ergriff den roten Stein und zog. Der Ringwulst dehnte sich, Markus’ Rosette wölbte sich nach außen, das silberne Ei wurde sichtbar. Er stöhnte gequält.
Sie hatte kein Erbarmen. Zehnmal zog sie den Plug fast heraus und drückte ihn wieder tief hinein, quälte ihn absichtlich.
„Du magst es, wenn ich mit deinem Arsch spiele, was? Du dreckige Arschfotze.“
Dann ließ sie reichlich Gleitgel über seine Po-Spalte und über ihren Kunstschwanz laufen.
„Jetzt kommt das Beste.“
Sie setzte sich hinter ihn auf Salimas geschlossene Beine.
„Spreiz die Backen.“
Markus griff mit beiden Händen zu und zog seine Arschbacken weit auseinander.
„Ich will dich winken sehen.“
Seine Rosette zuckte und bewegte sich.
„Sehr gut. Zähl bis drei.“
„Eins… zwei… aargh—!“
Juliane setzte die spitze, steife Gummieichel genau auf Markus’ zuckende Rosette und stieß mit einem einzigen, unbarmherzigen Ruck nach „Zwei“ vor. Der harte Kunststoff drückte den Ringmuskel gnadenlos auseinander. Für einen Herzschlag widerstand das enge Loch, dann gab es nach, die Eichel ploppte hörbar hindurch und der dicke Schaft schob sich zentimeterweise tiefer.
Markus’ Arsch spannte sich an, die Rosette umschloss den Gummischwanz wie ein dichter Gummiring. Juliane drückte weiter, unaufhaltsam, bis der lange Schaft (gut zwanzig Zentimeter) sich seinen Weg durch den warmen, engen Darm bahnte. Man hörte das feuchte Gleiten, das leise Quetschen, als der Kunstpenis immer tiefer eindrang und die inneren Wände dehnte.
„Da… nimm das!“, keuchte Juliane geifernd. „Ich nagel dich in die Schlampe.“
Sie zog den Schwanz langsam zurück. Der ausgeprägte Eichelwulst hakte sich am inneren Rand des Schließmuskels fest und zerrte die Rosette nach außen. Das Loch blieb für einen Moment leicht geöffnet, gerötet und feucht glänzend, bevor sie erneut ansetzte und den Arsch mit einem harten Stoß wieder aufsprengte.
Klatsch.
Körper schlugen auf Körper.
Jeder Stoß trieb Markus’ eigenen Schwanz tiefer in Salimas enge, durch den aufgeblasenen Plug noch engere Fotze. Die Luft, die Juliane mit jedem Vorschub in seinen Darm pumpte, entwich ab und zu in kurzen, nassen Furzen, wenn sie den Gummipenis weit herauszog. Markus stöhnte, ein gutturales, gebrochenes Geräusch aus Lust und Schmerz. Seine Finger krallten sich in die Laken, die Stirn lag schweißnass zwischen Salimas Brüsten.
„Los, spritz schon!“, trieb Juliane ihn an, die Stimme scharf und böse. „Kannst du nicht? Dann eben heftiger.“
Sie erhöhte das Tempo. Die Stöße wurden härter, kürzer, der Gummischwanz rammte immer wieder bis zum Anschlag in seinen Darm. Das Klatschen der Körper wurde lauter, feuchter.
„Deine Arschfotze scheint das zu mögen… sie wird schon ganz weich. Spürst du, wie sie meinen Schwanz schluckt? Wie sie sich um mich legt und mich reinlässt, du dreckige Arschsau?“
Markus konnte nur noch stöhnen. Jeder Rückzug zog seine Rosette nach außen, jeder Vorstoß sprengte sie erneut auf. Die Luft entwich in unregelmäßigen, feuchten Geräuschen. Salima unter ihm wimmerte, ihre Muschi zuckte um seinen echten Schwanz, während die Stöße von Juliane sich direkt auf sie übertrugen.
Juliane lachte keuchend.
„Nimm ihn… nimm ihn ganz… ich fick dich in sie hinein, bis du platzt.“
Dann kamen sie alle drei.
Markus stieß ein heiseres, gebrochenes Stöhnen aus, sein ganzer Körper verkrampfte sich, und er spritzte in harten, pulsierenden Schüben tief in Salima. Seine Fotze um ihn herum zuckte und milchte ihn aus, während gleichzeitig Juliane ihren Gummischwanz ein letztes Mal bis zum Anschlag in seinen Arsch rammte. Der Druck und die Vibrationen reichten, um auch sie über die Kante zu stoßen – sie kam mit einem langen, gierigen Keuchen, die Hüften fest an ihn gepresst.
Salima brach als Letzte zusammen. Unter dem doppelten Gewicht und dem unaufhörlichen Stoßen zuckte sie heftig, ihre Schenkel bebten, und klare Flüssigkeit trat hörbar aus ihrer überdehnten Muschi, vermischt mit Markus’ Sperma.
Erschöpft sanken sie aufeinander. Drei schweißnasse, zuckende Körper, schwer atmend, noch immer ineinander verkeilt. Das einzige Geräusch waren ihre keuchenden Atemzüge und das leise Tropfen von Säften auf das Latexlaken.
Juliane zog sich als Erste zurück. Langsam, mit einem nassen, schmatzenden Geräusch glitt der lange Gummipenis aus Markus’ Arsch. Seine Rosette blieb weit geöffnet stehen – gerötet, leicht nach außen gestülpt, der Ringmuskel zuckte hilflos und konnte sich nicht sofort wieder schließen. Ein dünner Faden aus Gleitgel und Luftbläschen tropfte heraus.
Markus erhob sich schwerfällig, der echte Schwanz glänzend und noch halbsteif. Er ließ sich neben Salima auf die Seite fallen. Sie keuchte flach, die Augen halb geschlossen. Aus ihrer weit geöffneten Pussy liefen dicke Stränge aus Sperma und Liebesäften, die sich zwischen ihren Schamlippen sammelten und auf das schwarze Latex tropften. Der aufgeblasene Plug steckte immer noch tief in ihrem Arsch, der Schlauch baumelte zwischen ihren Schenkeln.
Leoni biss sich auf die Lippen, die Finger fest zwischen ihren eigenen nassen Schamlippen, und kam heftig. Der Orgasmus kam unerwartet und schnell. Ein kleines, unwillkürliches Aufquieken entwich ihr. Leonie unterdrückte es sofort, indem sie den Kopf tief in die Bettdecke drückte. Ihr Körper zuckte unter der Decke, während sie dem Höhepunkt ihrer Eltern und Salimas zusah.
Für einen Moment lag nur Stille über dem Zimmer – durchbrochen vom schweren Atmen und dem leisen, feuchten Geräusch, mit dem die Flüssigkeiten weiter aus beiden Löchern austraten.
Julianes Kopf fuhr kurz hoch. Sie hielt inne, lauschte. Hatte sie das leise Quieken gehört?
Dann schüttelte sie den Gedanken ab, erhob sich und gab ruhige, klare Anweisungen. Markus kam langsam hoch, griff nach der Wasserflasche, nahm einen großen Zug und reichte sie weiter. Salima trank gierig.
„Auf alle Viere“, befahl Juliane.
Salima drehte sich gehorsam um. Jetzt zeigte ihr Arsch zur offenen Tür. Unten klaffte die rote, weit geöffnete Pussy, dicke Fäden aus Sperma und Liebesaft tropften von den langen Schamlippen auf das nasse Latexlaken. Unter ihrem Po hatte sich bereits eine kleine Pfütze gebildet. Oben steckte der dicke, aufgeblasene Plug – er wirkte wie der Hals einer dunklen Flasche, der aus ihrem Arsch ragte.
Juliane grinste, holte einen Karton und nahm einen Monster-Dildo heraus. Bunt, regenbogenfarben, mit einer absurden Fantasieform und einer besonders dicken Eichel.
„Den haben Markus und ich erst heute besorgt.“
Salimas Augen glänzten, als sie das fette Teil sah. Trotzdem spielte sie die Unschuldige:
„Bitte nicht… der ist viel zu groß für mich.“
Ihre Körpersprache verriet das Gegenteil. Die Knie rutschten ein Stück weiter auseinander, die offene, wartende Fotze präsentierte sich noch deutlicher.
Juliane setzte die dicke Eichel an die glänzende Spalte. Gemeinsam mit Markus schoben sie das Ungetüm langsam, aber unaufhaltsam in den engen Kanal. Salima schluchzte vor Lust und Überdehnung.
Erstaunlicherweise glitt der Monster-Dildo vollständig hinein.
Juliane ließ sie einen Moment atmen, dann griff sie zum Blasebalg des Analplugs und pumpte zwei weitere Male.
„Fünf… sechs…“
Salima stöhnte auf, der Druck im Inneren wuchs.
Juliane zog probeweise am Dildo, er bewegte sich keinen Millimeter mehr.
„Gut. Jetzt sitzt er fest.“
„Bring Markus auf Touren“, befahl sie. „Ich will gefickt werden.“
Sie verließ kurz das Zimmer, um Getränke zu holen. Im Vorbeigehen warf sie einen kurzen Blick in das sehr dunkle Nebenzimmer, blieb aber nicht stehen. Die Tür dort stand weiterhin offen.
Markus stellte sich an den Bettrand. Salima nahm seinen noch schlaffen Schwanz in den Mund, streichelte die Eichel mit der Zunge und schob gleichzeitig zwei Finger in seinen immer noch weiten Anus. Langsam wurde er wieder steif.
Juliane kam zurück, stieg in die Liebesschaukel und ließ sich rücklings hineingleiten. Die Beine gespreizt, die Fotze offen und glänzend.
Markus trat zwischen ihre Schenkel und schob sich in sie. Salima kniete daneben und bestimmte den Takt, indem sie die Schaukel rhythmisch anstieß. Jeder Schwung trieb Markus tiefer.
Die ganze Zeit beschimpfte Juliane ihn.
„Du Schlappschwanz… härter… ich spür dich kaum… fick mich ordentlich, du lahmer Hund…“
Nach einer Weile befahl sie: „Sleeve. Jetzt!“
Salima holte die dicke Gummiröhre mit den harten Noppen. Markus streifte sie über seinen Schwanz – plötzlich war er doppelt so dick und höckrig.
Damit rammte er Juliane. Hart, tief, ohne Pause. Die Noppen schabten an ihren Wänden, die Schaukel schwankte heftig.
Nach wenigen Minuten kamen beide erneut. Markus stieß ein letztes Mal zu und entlud sich in den Sleeve. Juliane zitterte wie im Fieber, ihre Beine wackelten unkontrolliert in den Schlingen. Selbst nachdem er herausgezogen hatte, stöhnte sie noch in langen, wellenförmigen Stößen weiter – zwei volle Minuten lang, die Augen glasig, der Körper von Nachorgasmen durchzuckt.
Noch waren sie nicht fertig. Markus lag sichtlich erschöpft auf dem Bett, der Atem flach, der Schwanz schlaff und glänzend. Juliane und Salima dagegen wirkten noch längst nicht gesättigt. Zwischen Salimas Arschbacken baumelte weiterhin der Schlauch mit dem Blasebalg, und ihre Fotze war immer noch prall mit dem dicken Regenbogen-Monster-Dildo gefüllt.
Alle drei tranken noch einen Schluck, dann ließ sich Markus schwer auf die Matratze fallen und schloss die Augen.
Juliane griff nach einem Seil und den Klettbändern. Sie fixierte Salimas Handgelenke, führte das Seil durch den Metallring an den Fesseln und stieg akrobatisch kurz in die Liebesschaukel. Von dort schob sie das andere Ende durch den stabilen Deckenring, stieg wieder herunter und zog.
Salimas Arme hoben sich langsam. Juliane zog weiter, bis Salima unter dem Ring stand, die Arme straff nach oben gestreckt, den Bauch gegen die Schaukel gepresst. Das Seilende fixierte sie am runden, schweren Fuß der Kommode.
„Jetzt bleibst du schön stehen, du geile Schlampe.“
Juliane nahm die mehrschwänzige Gerte in die eine Hand und den Massagestab in die andere. Abwechselnd ließ sie die Lederbänder knallend auf Salimas pralle Arschbacken niedergehen und drückte den brummenden Stab gegen den Analplug, den fest sitzenden Dildo oder direkt auf die geschwollene Klitoris.
Salima wand sich, stöhnte, der Kopf wurde immer röter. Jeder Schlag ließ ihre Brüste wippen, jedes Vibrieren trieb ihr neue Nässe zwischen die Schenkel.
Nach einer Weile ließ Juliane Luft aus dem Plug ab. Das Zischen war deutlich zu hören. Dann öffnete sie das Seil.
„Hinstellen. Beine auseinander. Vorbeugen. An der Schaukel abstützen.“
Salima gehorchte. Der Oberkörper lag auf der Schaukel, der Arsch weit nach hinten gestreckt.
Juliane packte den Schlauch und zog den dicken Plug langsam heraus. Das Arschloch blieb weit geöffnet stehen – dunkelrosa, zuckend, unfähig sich sofort zu schließen.
Sie streifte die weichen Lederbänder der Gerte leicht darüber. Salima keuchte scharf.
Dann griff Juliane den Monster-Dildo und zog. Mit einem nassen, langen Schmatzen glitt das bunte Ungetüm heraus. Ein zweites, tiefes, weit geöffnetes Loch klaffte unter dem ersten.
Juliane betrachtete die blanken, langen Schamlippen, packte sie und zog sie weit nach unten und zur Seite, bis die innere Röte und die tropfende Öffnung vollständig freilag.
„Schau dir das an… zwei gierige Löcher, die nur darauf warten, wieder gestopft zu werden.“
Dann holte sie aus.
Von unten schlug die Gerte zu. Einmal auf die hängenden, schweren Brüste, genau auf die steifen, dunklen Nippel. Dann zwischen die Beine, knallend auf die offene Fotze. Dann auf den Arsch, gezielt auf die klaffende Rosette.
Salima juchzte bei jedem Treffer, der Körper zitterte immer stärker. Die Schläge wurden schneller, gezielter.
Plötzlich überschlug sich alles. Salima schrie auf, die Beine versagten fast, und ein kräftiger Schwall klarer Flüssigkeit spritzte in hohem Bogen aus ihrer Muschi, während sie kam – laut, heftig, unkontrolliert. Die Tropfen landeten auf dem Latexlaken und auf Julianes Schuhen.
Zehn Minuten lang herrschte absolute Ruhe. Nur schweres Atmen und das gelegentliche Nachzittern von Salimas Schenkeln.
Dann erhoben sich alle drei und gingen gemeinsam ins Bad zum Duschen.
Leoni war irgendwann vor Erschöpfung eingeschlafen, noch in ihren Sachen, nur ohne Jeans, quer über das Bett.
Als sie am Sonntagmorgen die Augen öffnete, lag das Zimmer in tiefem Dunkel. Die Rollläden waren unten, die Tür stand nur angelehnt. Draußen herrschte absolute Stille. Sie griff nach dem Handy: 11:47 Uhr. Sie hatte lange geschlafen.
Die Erinnerungen an die vergangene Nacht kamen sofort. Das Stöhnen, das Klatschen, die dreckigen Worte, der Anblick ihrer Eltern und Salimas. Sie überlegte, wie sie ihnen begegnen sollte und ob sie überhaupt noch normal mit ihnen reden konnte.
Leise schlich sie ins Bad. Zähne putzen, dann eine lange, heiße Dusche. Das Wasser spülte den Schweiß und die Anspannung der Nacht ab. Sie föhnte sich die Haare, legte vorsichtig Make-up auf und zog frische Unterwäsche sowie ein leichtes Kleid an. Zurück in ihrem Zimmer zog sie die Rollläden hoch und öffnete das Fenster. Grelles Sonnenlicht flutete herein und ließ sie blinzeln.
Sie wollte frühstücken – da fiel ihr Blick auf die Kommode.
Ihre Augen wurden groß.
Dort standen ein Vibrator, ein Womanizer und ein Dildo. Daneben lag ein Gutschein von einem Online-Versand für Erotik und Dessous. Und eine kleine Karte in der vertrauten Handschrift ihrer Mutter:
Hallo mein Schatz,
ich weiß nicht, warum du wieder zu Hause bist, aber ich hoffe, du hattest gestern deinen Spaß beim Zuschauen.
Viel Spaß,
deine Mama
Leoni
wurde heiß und kalt zugleich.
Die Bilder der Nacht schossen wieder hoch: der Porno nebenan, ihre total
versauten Eltern, der Rollentausch – die dämonisch herrische Mutter, der devote
Vater. Und diese Sprache. Zu Hause wurde sie sonst schon bei jedem Schimpfwort
verwarnt. So kannte sie die beiden gar nicht. Gar nicht.
Langsam ging sie in die offene Wohnküche. Der Frühstückstisch war gedeckt. Im
Korb lagen noch zwei Brötchen. Ein weiterer Zettel lag daneben:
Willkommen zu Hause, mein Kind.
Wir sind Tennis spielen und erst gegen 17:00 Uhr zurück.
Für 18:30 Uhr haben wir Abendessen vom Inder bestellt. Danach können wir
reden.
Wir wünschen dir einen spaßigen Tag.
Mama & Papa
Leoni setzte sich. Das Brötchen in der Hand, starrte sie auf den Zettel. Draußen schien die Sonne. Im Haus war es still. Und irgendwo in ihrem Zimmer lagen jetzt Sextoys, die ihre Mutter ihr bewusst hingelegt hatte. Und im Schlafzimmer stand eine Truhe und sie überlegte, ob sie einen Blick hinein werfen sollte.
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