Kukka 2

22.08.2026 · 27 Min Lesezeit · Voyeurismus
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Moin, bitte erst den Teil 1 lesen, ist etwas länger her:

https://schambereich.org/story/show/5707-kukka-1

 

Kukka 2

Sie biegt meinen Schwanz, der nun hart und prall ist, in die Waagerechte, mit der einen Hand drückt und knetet Sie meine Eier, mit der anderen Hand zieht sie meine Vorhaut fest und weit zurück das es schon schmerzt. Meine rotglühende Eichel ist nur Millimeter von ihrem wundervollen Mund entfernt, langsam öffnen sich ihre Lippen als das Radio anspringt. Schlagartig, wie erschrocken lässt Sie von mir ab, mein harter Schwanz federt gegen meinen Bauch, sie springt auf „Der Strom ist wieder da, super ich komme wieder rein, ich habe ja noch so viel für die Party vorzubereiten.“ Sie gibt mir noch einen kurzen harten Klaps auf meinen Schwanz und rennt zur Tür und ist weg. Völlig verblüfft stehe ich mit der runtergelassenen Hose in der Küche und kann es nicht fassen. 

Langsam ziehe ich meine Hose hoch, wieder hat Sie mich aufgegeilt und dann puff ist sie weg. Das kann doch alles nicht richtig sein, und dann diese Andeutung über ihre Mutter. Ich schleppe mich wieder ins Büro, kann mich nicht konzentrieren. Ihre Sachen liegen doch noch unten im Flur, mein Verlangen zieht mich zu ihnen, nehme ihre Tight in die Hand und rieche in ihrem Schritt. Uhm was ein sanfter, süßlicher, jugendhafter Geruch, ich kann nicht anders, meine Zunge leckt am Stoff, süßlich, aber mit der verschwitzten Note. Wieder werde ich steif bei dem Gedanken sie zu lecken meine Hand wandert in die Hose als die Türklingel geht. Wie in Trance öffne ich mit der Tight vor dem Gesicht. Kukka steht vor mir lächelt verschmitzt. „Ah genau deswegen komme ich nochmal, wollte nur kurz meine Klamotten holen.“ Sie nimmt ihre Tight aus meiner Hand, drängelt sich zwischen mir und der Tür vorbei, um ihr Top zu holen, nicht ohne ihren halb nackten Po gegen mein Zelt zu drücken. Im Flur schaut Sie mich an, schaut ihre Tight an, die umgestülpt ist und grinst mich an. „Na gefällt Dir mein Geruch.“ Unsere Augen treffen sich, sie weiß genau, was ich getan hatte.  Langsam legt sie ihr Top über den Arm, auf dem auch schon die Tight liegt, streicht mit Zeige- und Mittelfinger über ihren Mund, schiebt beide leicht zwischen ihre Lippen lässt sie dann über ihren Körper zwischen ihren Brüsten über den Bauch zum Hoodie Saum gleiten, ihre Finger verschwinden kurz unter diesem. Kurz lächelt Sie, der Kopf fällt leicht zur Seite, dann tauchen ihre Finger glänzend wieder auf. Sie geht auf die Tür zu, drückt sich mit ihrer Brust gegen mich obwohl genügend Platz ist und streift mit den glänzenden Fingern über meinen Mund. „Zunge raus.“ Höre ich noch als meine Zungenspitze hervorschnellt und ihre Finger berührt, ihren Honig erhascht und bevor ich noch was tun konnte, entwischt Sie durch die Tür. „Ich hoffe Du bist am Samstag dabei, Saunaparty, wird heiß und wir haben zu wenig Männer.“ 

Der Geschmack ihrer jungen Blüte breitet sich in meinem Mund aus, wie gern hätte ich sie nun ausgeleckt. Samstag, Saunaparty mit einem Haufen junger Leute, ich weiß ja nicht, wie sie darauf kommt das ich da reinpasse.

Am Freitagmorgen kommt sie wie immer zum Joggen aus dem Haus, stellte ein Flasche Wasser am Keller Eingang ab und steht unter meinem Fenster. Sie winkt hoch, ihr Top spannt sich wieder fest um ihre Brüste, ihre Leggins stramm hochgezogen und bildet ein feines Cameltoe. Mit beiden Händen umfasst Sie von unten ihre Brüste und wackelt dran, dann streicht Sie lachend über ihren Toe und springt davon. Miststück denke ich mir, als ich an den Schreibtisch stoße, weil mein bestes Stück sich vervielfältigt. 

Es war sonnig, wurde schnell warm, Sie kam nach ihrer typischen Stunde zurück, stellte sich wieder gut sichtbar unter mein Fenster, sie hatte sich verausgabt, war richtig verschwitzt, ihr Top war auf der Rückseite nass dunkel durchsichtig, ihr Dekolletee ebenso und auch der Schritt war nass. Das es ihr nichts ausmachte das es klar ersichtlich war das sie keine Unterwäsche trug…..

Sie nahm ihre Flasche und schüttete sie über ihren Kopf, dann mit Abstand in ihren Mund, so dass das meiste über ihre Brüste lief und ihr Top endgültig komplett durchsichtig wurde. Immer wieder schüttelte Sie ihren Kopf und ließ ihre Haare hin und her wallen, verschüttete das restliche Wasser über die Brüste und ihren Körper, strich alles glatt so dass ihre Nippel und Höfe sich sauber abzeichnen und hervorstrahlen. Immer wieder lächelt Sie mich an und wusste wohl ziemlich genau, was sie nun auslöste bzw. ich hier oben wohl nun machte. Und sie hatte recht ich bearbeitete gerade wieder meinen Prügel, die Vorstellung und der Geschmack ihrer kleinen süßen Spalte ging mir nicht aus dem Kopf. 

Dann verschwand sie im Haus, ich ging rüber ins Bad, um mich zu erleichtern, just in dem Moment, als ich kam, klingelte es. Kurz abgetrocknet verstaute ich meine Halbsteifen und ging runter zur Tür. Sie stand da, in ihren nassen durchsichtigen Klamotten wie ein Unschuldslamm und wedelte mit meinem Hoodie. „Hier, wollte ich noch zurückgeben, danke für gestern. Hast du es Dir schon mit Morgen überlegt.“ Ihr Blick ging eindeutig auf mein Zelt, welches aktuell nicht wirklich kleiner wurde, vor allem, als Sie sanft ihre Hand drauflegte. „Würde mir sehr gefallen und Ihm hier sicher guttun.“ „Ich äh, passe doch da nicht rein in eure Gruppe junger Leute“ Sie gab meinem schon wieder anschwellenden Glied einen Klaps und mir einen flüchtigen Kuss auf den Mund und hopste wieder davon. Im Davonlaufen gab sie sich selbst einen festen Klaps auf ihren drallen Hintern und rief noch, „Er würde sich freuen und er passt das sehr gut rein. Es sind nicht nur junge Leute da.“ 

Wieder stand ich mit einem Rohr in der Tür, nochmal wichsen, unmöglich, ich hatte die letzten Tage gefühlt mehr gewichst als die letzten 5 Jahre. Ich quälte mich wieder an den Schreibtisch und versuchte mich zu konzentrieren. Hatte Sie wirklich gesagt ER passt da gut rein, wo, in ihren Körper, versenkt zwischen ihren prallen wulstigen Lippen oder gleich in ihren Arsch. Ich versuchte mich zusammen zu reißen, doch immer wieder drifteten meine Gedanken ab.

Mit Ihr in der Sauna, ich würde mich lächerlich machen, die ganze Zeit mit einem Steifen da zu sitzen. Doch Kukka bestimmte das schon wieder. Sie stand in ihrem Zimmer öffnete das Fenster und streckte sich, pellte sich aus den nassen Klamotten und strich sich die Nässe nochmals langsam von den Brüsten, dem Bauch und ihrer Scham. Alles zu mir gewandt und mit einem direkten Blickkontakt. Mein Schwanz schmerzte, so hart war er, diese Luder hörte nicht auf mich zu reizen, es muss ihr Spaß machen mich zu quälen, ich konnte doch nicht Eevis kleines Mädchen ficken oder doch… Endlich hatte sie Erbarmen und verschwand ins Bad. Ich setzte mich an den Tisch und versuchte mich auf meine Tickets zu konzentrieren und nicht zu Ihr rüber zuschauen. 

Doch Sie hatte andere Pläne mit mir. Meine Firmennummer schellte, es war Sie „Warum versteckst du dich, so dass ich Dich nicht sehe, magst Du mich nicht, bin ich hässlich.“ Ich stammelte etwas unverständlich in mein Headset. „Steh auf, schau mich an, ich mag es, wenn Du mich siehst, begehrst Du mich?“  Ich stand am Fenster und hörte sie und sah sie nun auch wieder, sie hatte eine Flasche Öl in der Hand und fing an sich damit einzureiben. Erst die Beine, bis hoch zum Schritt, dann den Bauch, die Arme. Dann fielen die ersten Öltropfen auf ihre linke Brust, sie stellte die Flasche weg und fing an mit beiden Händen ihre Brust zu massieren. „Na gefällt Dir das“ stöhne sie in das Telefon, „Würdest Du das auch gerne machen, ich habe das sehr gern, wenn starke Männerhände diesen Job machen.“ Sie knetete fest, bevor sich eine Hand löste und die andere zu Ihrem Nippel glitt und diesen zwirbelte uns sie aufstöhnen ließ. Das Meine Hand schon wieder an meinem Kolben spielte muß ich euch ja nicht erklären. Dann kam ihre zweite Brust dran. Ich hatte zwischenzeitlich schon zweimal eines Kollegen wegedrückt, der mich sprechen wollte. Ich konnte das doch so hier nicht beenden. „Komm, mach auch das Fenster auf, ich will sehen wie Du gleich aus dem Fenster spritzt.“ Sie war gerade mit der anderen Brust fertig geworden, tropfte noch etwas Öl in ihre rechte Hand und legte diese dann auf ihr kleines Schamdreieck. „Ich höre dich schnaufen, kommst Du schon, warte, ich bin noch nicht so weit stöhnte Sie.“ Ich musste mich sehr zusammen reißen, sie hatte Recht ich war kurz davor. 

Zwei ölige Finger suchten den Weg in ihre kleine enge Spalte und glitten in sie, ich konnte das Schmatzen ihrer Lippen hören, als sie sich fingerte, ich sah, wie sie sich immer schneller bewegte, ich stöhnte laut auf, hielt mich am Fensterrahmen fest. Ein dritter Finger fand seinem Weg ihn ihre Schmuckschattulle, sie stellte ein Bein hoch und öffnete ihre Schenkel so das ich noch mehr sehen konnte, ihre Finger, die gierig tief in ihr verschwandet, bevor sie glänzend wieder hervorkamen, schneller und intensiver bis auch der 4 Finger sich anschloss. Ich spüre meine Sahne kochen, ich musste kurz innehalten um nicht schon zu kommen, ich wollte das Ende sehen. Ihre zweite Hand strich über ihren Po, ein Finger glitt die Kimme runter, was wollte sie tun. Leich drehte sie sich, bückte sich zu mir. Ihr Finger kreiste auf ihrer Rosette während vor die 4 Finger weiter in sie stießen. Dann ein kurzer Moment des Innehaltens, die vier nassen Finger kamen über den Damm, verschmierten ihren Saft auf der Rosette, bevor sie sich wieder in ihre Blume zurück zogen und der Mittelfinger der anderen Hand sich langsam in ihren Po bohrte.

Als er bis zum zweiten Fingerglied in ihr steckte kam sie, ihre Saft spritze aus ihr heraus, sie verkrampfte lehnte nun selbst mit der Schulter am Fensterrahmen, um Halt zu haben. Nun ließ auch ich los und schoss meine Sahne aus dem Fenster. Am Anfang hörte ich nur ihr wildes lautes Stöhnen, sogar ohne Telefon, wir stand hier gegenüber und genossen unseren Orgasmus. Langsam zog sie ihre Finger aus ihrer Pussy, zeigte mir ihre nassen klebrigen Finger, bevor sie genüsslich wie an einem Eis an ihnen leckte und sie abschließend in den Mund nahm und säuberte. „Mhm ich liebe meine Saft, magst du ihn auch schmecken, Mama sagte Du kannst vorzüglich lecken, sie wäre immer gekommen, hat sie Dich vollgespritzt? Ich kann richtig spritzen, mags du das, ja willst du es auch.“ Ich wollte gerade was sagen als sie mich wegdrückte und das Gespräch beendet. Hier stand ich wie ein Idiot mit tropfendem Schwanz, in meinem Mund lief das Wasser zusammen bei dem Gedanken daran alles das was gerade aus ihr heraus gespritzt war, aufzulecken und sie auszusaugen. 

Sie zog sich ein leichtes Sommerkleid an kramte in ihrem Schreibtisch, nahm etwas heraus, lutschte dran und ließ eine Edelstahlplug unter ihrem Röckchen verschwinden. Gott was ist das für eine kleine Bitch, dachte ich noch als sie aus meinem Blickwinkel verschwand. Mein Telefon klingelte, der nervöse Kollege, der wohl schon die ganze Zeit darauf gewartet hatte, dass ich grün wurde. 

Den Rest des Tages lief sie immer wieder hin und her, macht Einkaufe, Fleisch, Bier, Salat, es scheint eine tolle Party zu geben. Ihr Kleidchen flatterte, wenn Sie etwas schneller ging oder etwas hüpfte, was sie wohl das eine oder andere Mal absichtlich tat, damit ich was zu schauen hatte, ja einmal hielt sie kurz inne, beugte sich mit dem Arsch zu mir und zeigte mir den Plug der fest in ihrem Po steckte. Aber nichts weiter, sie hatte wohl zu tun.  Wieder klingelte es an der Tür, häh sie war gerade wieder weggefahren, sie konnte es nicht sein, ah Post, also runter und ich nahm für Sie ein kleinen Umschlag an. 

Absender, nein kann nicht sein Dildoking, vorsichtig fühlte ich den Umschlag ab, ein großer Plug, und schwer, sicher gute 200gr. wenn nicht mehr. Sie hatte sich doch gerade ein eingesteckt, war das hier die nächste Größe, massiv schien er schon zu sein und der Durchmesser schon recht ordentlich. Gern würde ich mit dem mal in ihrem kleinen Arschloch spielen, bevor ich meinen Riemen in sie schieben würde. Am späteren Nachmittag klingelte es wieder, ich öffnete die Tür, da stand sie in ihrem Sommerkleid ihre prallen Titten zeichnete sich schön ab, die Nippel bohrten sich in den Stoff, das Kleid lag eng am Bauch an und der Rock flatterte im leichtesten Wind. Sie wedelte mit der Postbenachrichtigungskarte herum, „Hi Manfred, du hast was für mich steht hier.“ „Ja Moment“, ich griff hinter mich in das Board und gab ihr den Umschlag. „Ah super, mein neuer Plug, wurde ja auch Zeit der Alte hält nicht mehr so gut, muss ständig meine Rosette zusammenkeifen, ist auch anstrengend.“ 

Noch während sie das sagte, riss sie den Umschlag auf, zog den dicken Plug hervor und zeigte ihn mir. „Ist der nicht geil, ich freu mich schon ihn auszuprobieren, was meinst Du steht der mir?“ Der Plug hatte einen roten Strass Stein der schön leuchtete, war leicht nach innen gebogen, nicht ganz grade. „Ich äh sicher, der ist schon ordentlich groß“ stotterte ich vor mich hin. „Komm, ich probiere ihn gleich aus.“ Sie drängelte sich an mir vorbei in die Küche, wusch den Plug ordentlich unter warmen Wassern, nahm sich das Olivenöl und beugte sich vor. „Magst Du den Anderen herausnehmen, bitte.“ Sie zog ihr Röckchen über den Hintern so dass der blank vor mir strahlte. „Kukka, bitte, hör auf, lass es.“ Sie lachte, „Was soll ich lassen“, langsam fingerte sie an ihrem Plug herum zog ihren halb heraus, um ihn dann mit dem Schließmuskel wieder hereinzusaugen und dann wieder herauszudrücken. Das wiederholte sie hier vor meinen Augen noch ein paar Mal, bis sie ihn ganz heraus drückte und sich in die Hand fallen ließ. Mein Schwanz war schon wieder zum Zerreißen prall, ihr nackter Hintern war nur Zentimeter entfernt, ich konnte nicht anders, meine Hand legte sich auf ihren Hintern, knetete ihren festen Po. 

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Sie rekelte sich, drückte dagegen, genoss meinen festen Griff, langsam glitt mein Daumen zwischen ihre Backen, rein in die Kimme, glitt zu ihrer Rosette, die immer noch leicht pumpte und schön rosig glänzte. Wie ferngesteuerte ohne das ich wusste was ich tat, drückte ich ihr meine Daumen tief in den Arsch. Sie stöhnte auf, „Ja komm, nun drück mir den neuen Plug rein, ich will das Du es tust.“ Sie hielt ihn mir hin, ich nahm ihn, schaute noch mal genau auf die Dimension, während Sie sich etwas Olivenöl auf ihre Rosette schmierte, als ich meine Daumen aus ihr zurückgezogen hatte. „Wie rum“ fragte ich wie ein Blödi, „Weiß nicht, ich hatte noch keine gebogenen, aber Hedi sagte es wäre geil beim Ficken, der drückt noch mehr. Probiere es einfach aus und dreh ihn sonst noch mal.“ Sie ließ ihren Butt wieder vor meine Augen einladend schwingen. Ich setzte das Teil an und drückte leicht, ihre Reaktion kam sofort sie hielt fest dagegen. Mit leichten drehenden Bewegungen öffnete sich, ihr Schließmuskel empfing das kühle Metall, legte sich um die Rundung und saugte es langsam in sich ein. Sie stöhnte, ihr Druck ließ nach, sie ging leicht nach vor, ich drehte weiter, sanft, aber es ging nicht. Ihre Hand glitt zwischen ihre Schenkel, sie rieb ihre Muschi, dann drückte sie wieder fest dagegen und die nächsten Millimeter drückten sich in ihren Arsch. „Mehr Öl, bitte.“ Stöhnte sie als ihre Rosette sich glänzend spannte. Wieder zog sie sich zurück, ich zog den Plug zurück, erst nun sah ich das wir den Scheitelpunkt eigentlich schon erreicht hatten, sagte aber nichts, goß noch etwas Öl in ihre Kimme und empfing es mit der Spitze des Plugs, auch auf den gab ich noch einen paar Tropfen.

Wieder legte sich ihr glänzender Schließmuskel fest um den Stahl langsam Millimeter für Millimeter glitt das Teil in sie. Sie genoss jeden Millimeter, sie wollte gar nicht schneller, immer wieder nahm sie kurz den Druck raus, der Plug rutschte leicht zurück, ihr glühender roter Schließmuskel pumpte. Gott wie er sich so um den Stahl legte und jedes Mal wenn Sie den Druck heraus nahm, leicht an ihm kleben blieb und nach außen wölbte, ich liebe diesen Anblick, wie gern hätte ich nun Plug gegen Schwanz getauscht.  Dann war der Scheitel erreicht, ihr Muskel schnappte förmlich den Rest und saugte ihn gierig tief bis zu Anschlag ein. „Zieh ihn bitte nochmal raus, schön langsam, ich liebe diese Spannung.“ Ich liebe auch diese Spannung, also zog ich den Plug wieder aus ihr, ihre glänzende Rosette stülpte sich nach außen, das ölige Rot wollte den Plug nicht hergeben, langsam weitete sie sich bis zum Scheitelpunkt, drückte ihn dann fast ganz raus, bis ich wieder zudrückte und das Spiel von neun begann. „Uhm, ja komm spiel mit ihm, i love that.“ Stöhnte sie, während ihre Finger ihre Muschi rieben und die ersten Tropfen auf die Fliesen vielen. Langsam wurden meine Bewegungen schneller, ich fickte sie mit dem Plug. Dann kam sie, drückte ihn tief in sich und meine Hand mit ihrer von ihm weg. Sie spritze auf die Fliesen, taumelte etwas nach vor suchte Halt am Tresen und schaute zu mir hoch, „oh was für ein geiles großes Teil, er füllt mich schön aus.“ Sie richtete sich langsam auf, ihr Rock fiel über den Po, „Ich muss wieder los, ich muss noch was vorbereiten.“ Stammelte sie erschöpft und wackelte davon. 

Wieder stand ich mit meinem schmerzenden Rohr hier in der Küche, was war das, warum habe ich sie nicht einfach genommen, ihr mein Ding reingedrückt und es ihr richtig besorgt? Auf meinem Tresen lag der andere benutzte Plug, der kleinere, nun wo ich den Neuen gesehen hatte, war er wirklich deutlich kleiner. Ein kurzer Blick zur Uhr, Freitag, 5pm, Feierabend, aber was tue ich nun mit dem Abend? Soll ich ihr den Plug bringen, nee, den behalte ich mal als Andenken, ich werde erstmal durch den Garten laufen und runterkommen. Ich mache mir eine Flasche Bier auf und ging ums Haus, da kam jemand drüben bei Kukka den Weg rauf, klein schlank, sportlich, kaum Rundungen, ein freundlichen „Päivää“ schoss mir entgegen, ah noch eine Finnin, ich hörte sie noch klingeln, dann etwas Begrüßung und die Tür wurde geschlossen. Kurz überlegte ich den Grill anzuwerfen, aber für mich allein? Lohnt sich nicht. Ich setzte mich auf die Terrasse und genoss die letzten Sonnenstrahlen. 

Ich hörte sie von weiten, sie quatschten, lachten, dann roch ich auch die Sauna, der Holzofen lief, die beiden würden noch in die Sauna gehen, schön für Sie, gut für mich, die Sauna konnte ich von meiner Terrasse, wenn ich mich etwas umsetzte, gut sehen, nach unseren gemeinsamen Saunaabenden hatte Eevi die alte Hecke weg machen lassen, so das wir uns besser sehen konnten. Sie mochte es gesehen zu werden, wenn Sie in der Sauna war und ihre Tochter war auch nicht prüde, wie ich ja feststellte. Nun hatte ich einen guten Blick auf Sauna, Kaltwasserzuber und der Whirlpool, solange die Seitenmarkise nicht aufgespannt wurde die für Notfälle oder Momente des privaten nachträglich mal angebraucht wurde, aber die hatte Eevi seit Jahren nicht mehr aufgespannt, zum anderen Nachbar hatten Sie die große Hecke wachsen lassen, da gab es kleinere Kinder, Sie wollte keinen Streit mit der Familie.

Als ich mir das nächste Bier geholt hatte, sah ich die Beiden in der Sauna verschwinden, nice, das würde ich nun noch etwas genießen, die würden sicher gleich in den kalten Zuber springen. Nach etwas mehr als 10 min kamen sie heraus, glänzten am ganzen Körper vor Schweiß, die Abendsonne ließ diese jungen Körper in einer schönen rötlichen Farbe leuchten. Sie hüpften beide ohne Stop direkt in den kalten Zuber und sprangen prustend in ihm herum. Ich hatte das Gefühl ich konnte sehen, wie sich ihre Brüste vor Kälte spannten und vor allem aber ihre Nippel hervorstachen und hart heraus standen. Ja Herlich diese Beiden, sie kamen wieder raus, gingen noch etwas hin und her, hatten beide plötzlich eine Flasche Wein in der Hand und prosteten sich zu. Dann zeigte Kukka auf mich und beide kamen nackt, wie sie waren auf mich zu. Was wird das schoss es mir durch den Kopf, oder auch durch den Körper, denn mein Freund entschied sich sofort wieder auf hab Acht Position zu gehen. 

Beide waren auf ihre Art sehr schön anzusehen, Kukka mit ihren langen Gazellenbeinen und diesen großen Brüsten, die nicht ganz zu der sportlichen Erscheinung passten, aber so knackig das es einfach nur ein Traum war, ihre wulstigen Schamlippen die nun scheinbar durch die Sauna noch roten und saftiger leuchtete. Das andere Mädchen war gut einen Kopf kleiner als Kukka, sportlich kräftig, ihre Oberschenkel zeigten Muskeln, ihr Bauch den Ansatz vom Sixpack dafür hatte sie fast keine Oberweite, aber große Vorhöfe die dunkel hervorleuchteten. Sie war nicht rasiert, ein gestutzter Busch glänzte nass. Die kann dich stundenlang reiten ohne müde zu werden schoss es mir bei ihren Oberschenkeln durch den Kopf. Dann standen Sie vor mir.  

„Hej Manfred, das kleine Kraftpaket ist Hedi, von der ich Dir erzählt habe.“ Hedi machte einen Schritt auf mich zu, reichte mir brav die Hand und lachte mich an, „Du hast also so einen riesigen Schwanz, Kukka hier ist ja völlig begeistert und will…“ Kukka schlug ihr auf den Hintern, „Hedi, man, Du sollst doch..“ Hedi tat so als ob sie aus den Gleichgewicht geraten war und fiel mir mehr oder minder in den Schoß, stützte sich mit beiden Händen suchend in meinem Schritt ab, umfasste meinen Schwanz und tastete ihn durch die Hose ab. „Oh mein Gott, Kukka, was ist das, ich will ihn jetzt.“ schon nestelte Sie an meinem Hosenbund rum als Kukka sie zurückzog, „Nicht, komm, wir wollten nur den Plug holen. Weißt Du Manfred, ich habe doch den Kleinen vergessen, ich hätte ihn gern wieder.“ Hedi stand wieder und Kukka schaute mich an. Wieder hatte ich einen harten Schwanz, wieder reizten mich die Mädels, aber zum Schuss kam ich nicht, die kleine Hedi hätte ich gespalten, ich rappelte mich auf und ging in die Küche, um den Plug zu holen. Ich war so weit, ich würde Kukka beim nächsten Moment festhalten und ordentlich ficken, egal ob es Eevis Kleine ist oder nicht. 

Ich brachte den Plug auf die Terrasse und gab ihn Kukka in die Hand, sie reichte ihn gleich an Hedi weiter, „Och ist der süß, Mist das ich meinen vergessen habe, dieser ist ja nur halb so groß.“ „Hedi ist Kraftsportlerin, hat eine wahnsinnige Körperbeherrschung und kann Dinge äh..“

Sie schaute mich an, „Kukka sagte Du bist gut im Reindrücken, magst Du ihn mir auch rein machen?“ „Bitte, ich kenne Dich doch nicht“ Kuka prustete los, „Das glaube ich Dir jetzt nicht, los mach schon steck ihn ihr rein.“ 

In meinem Kopf raste ein Film los, Kuka nahm Hedi den Plug aus der Hand, lutschte ihn feucht und gab ihn mir während Hedi sich schon bückte und mir ihre Blume hinhielt. In meiner Hose war schon wieder Vollalarm. Ich spuckte auf meine Daumen und strich über ihre Rosette, die sich mir schon entgegen öffnete. Das hatte ich nur in Pornos gesehen, sie drückte tatsächlich einen kleinen Prolaps mir entgegen. Mein Daumen fand den Eingang und drückte in das rote Fleisch, Gott was war das, alles glitt mit dem Daumen wieder rein, sie war sehr weich dort, ich brauchte kein Vordehnen, den Daumen raus und mit einem leichten Druck war der Plug drin

Als ich meine Gedanken wieder unter Kontrolle hatte und was wie bück Dich bitte sagen wollte zog Kukka Hedi, die schon an dem Plug lutschte, weg und lachten “ Komm, er ist heute schon gestresst genug er soll sich mal erholen.“ Wieder stand ich mit meinem Harten im Garten. Als die Beiden mit blanken Hintern und Kukka mit leuchtenden Plug im Arsch davon wackelten. 

Ich rief einen Kumpel an, ich musste raus am besten Morgen nicht hier sein, was auch immer, aber wie es immer ist, wenn man es dringend braucht hat niemand Zeit, Alternative, Kino, Kino ist gut, aber kein Film machte mich an, was sollte ich bloß an dem Samstag machen. Wenn die eine Saunaparty machen platze ich, ich kann ja nicht mit über 50 mit den jungen Mädchen oder doch. Mein Kopf fantasierte zu gerne, würde ich den Beiden ihren Anus besamen, aber kann man das machen. 

Sie machten sich wohl zum zweiten Gang zur Sauna bereit, sprangen nochmal in den Zuber und spielten lachend mit dem kalten Wasser. Ich weiß nicht was mich geritten hat, ich ging wie in Trance ins Bad, holte ein Saunaaufgußöl, legte meine Sachen ab, schnappte mir zwei Handtücher und wickelte eins um meine Hüfte, so lief ich rüber, die Mädels waren gerade aus dem Wasser verschwunden. Ich ging schnurstracks zur Sauna, ein kurzer Blick, da lagen sie nass glänzend in voller Pracht, das Handtuch um meine Hüfte bewegte sich, Du ziehst das jetzt durch. Ein Blick auf die Temperaturanzeige, 70°, ach komm, ich erhöhte auf 85°. Energisch öffnete ich die Tür. „So nun heize ich euch mal richtig ein“ Mit den Worten nahm ich die Kelle, tropfte mein Öl in das Wasser und goss es über die heißen Steine. Ich wollte gerade mein zweites Handtuch, welches ich kurz auf die Bank gelegt hatte zum Wedeln nehmen, aber es war weg. Kukka lächelte mich an, in einem unbeobachteten Moment hatte sie es sich geschnappt. 

„Nun los nimm dein Handtuch von den Hüften und wedle uns ordentlich ein.“ Grinste Sie mich an. Ok, kneifen gibt’s nicht, ich nahm das von meinen Hüften und wedelte herum, dass dabei andere Körperteile aktiv mitwedelten, ließ sich nun nicht mehr ändern. Hedi murmelte etwas auf Finnisch und Kukka gluckste vor Lachen. „Hedi meint sie hätte noch nie so einen großen Sack gesehen, der muss ja herrlich klatschen, ein Vorteil von erfahrenen älteren Männern.“ Mein halbsteifer Schwanz wollte sich erheben ich musste mich immer mehr konzentrieren, hier in voller Pracht zu stehen wollte ich eigentlich vermeiden. Aber das war nicht leicht, die Mädels waren nun ordentlich am Schwitzen und fingen an den Schweiß von ihrem Körper zu streichen und wie eigenartig, komischer Weise war wohl der meiste Schweiß auf den Brüsten und oberhalb vom Schritt, auf jeden Fall, wenn man die Streichelbewegungen so interpretieren wollte. Das mit der Konzentration war unmöglich, mein Prügel verhärtete sich trotz der Hitze und stand nun hart und fest ab, langsam drückte sich die Eichel aus der Vorhaut um rot glänzend zu leuchten. Wieder eine finnische Konversation ich schaute Kukka erwartungsvoll an. 

„Du brauchst dringend eine Abkühlung, sonst platzt er noch und das wäre sehr schade, wir brauchen den doch noch.“ Mit den Worten schlüpfte Hedi und dann Kukka an mir vorbei aus der Tür. Kukka zupfte kurz an meinem Schwanz, als ob Sie mich an ihm hinter sich herziehen wollte, aber es war nur ein Hauch. Die Beiden waren sofort im Zuber. Ich wusste nur dass das meine Rettung und Erlösung war und ging hinterher. Kaum berührten meine Füße das eiskalte Nass wurde die Entspannung merkbar, die neckischen Wasserspritzer der Mädels, langsam glitt ich neben Kukka in den Zuber, Entspannung stellte sich ein, nun aber schnell wieder heim oder. 

„Schön, dass Du gekommen bist, Du trinkst noch ein Glas Weißwein mit uns, ja.“ Kukka war aufgestanden, ihre großen Brüste waren nur Zentimeter von mir entfernt, ihre gereizten harten Nippel hatten beinahe meine Nase berührt. Sie stieg über meine Beine, nicht ohne einen Fuß absichtlich über mein Gemächt streicheln zu lassen. Als sie die Leiter hochstieg, lief das kalte Wasser über ihren Körper, sie glänzte knackig wie eine reife Kirsche so rot und begehrenswert, zum Reinbeißen. Das Rinnsal fand den Weg über ihre Backen in ihre Kimme und brachte den Edelstahl vom Plug zum Blitzen, Sie trug ihn immer noch.  Wird das Ding nicht heiß in der Sauna oder gibt es genug Wärme an den Körper ab, oder waren die Saunagänge dafür zu kurz gewesen ich muss das ChatGPT fragen?  „Natürlich trinken wir nun was zusammen.“ Sagte nun auch Hedi und stand ihrerseits auf, dadurch dass sie deutlich kleiner war als Kukka waren ihre kleinen Sportlerbrüste auf meiner Gesichtshöhe und ihre Nippel stachen aus den großen Vorhöfen wie Patronen hervor. Was die Kälte bei dem Mann schrumpfen lässt, so lässt Sie es bei den Damen sehr schön wachsen schoss mir durch den Kopf. 

Die Beiden gingen nackt, wie sie waren auf die Terrasse und Kuka holte noch ein Glas von drinnen. Hedi hatte sich umgedreht und an den Tisch gelehnt, sah zu mir rüber und wartete das ich kam. Ok, keine Chance, mein Handtuch war in der Sauna, also mutig voran, ich stieg aus dem Zuber und ging langsam auf sie zu. Sie lächelte mich an und schaute genau wie sich mein Schoß wieder entspannte und die Länge zurückkamen. „Du hättest mir gern den Plug in den Arsch geschoben oder“ sagte Sie lächelnd. Sollte ich lügen? „Nein ich liebe Frauen die Anal nicht abgeneigt sind und eine Plug im Hintern bring einiges an Gefühlen für alle.“ Hedi grinste „Da magst Du recht haben, alle unsere Freundinnen, die Morgen kommen, sehen das genauso, das hat uns auch irgendwie zusammengebracht.“ „Wie soll ich das verstehen?“ „Naja, sagen wir mal so, wir alle wurden von einem Herren betrogen und verführt und als wir uns dann über den Weg liefen, sind wir alle Freundinnen geworden, inklusive Amidou.“ „Amidou, das ist ein afrikanischer Männername glaube ich?“ „Ja, er hat uns zusammengebracht, er war es der uns allen gezeigt hat welche Lust im Analverkehr stecken kann, er ist ein Zauberer, er hat uns alle verführt.“ 

Gibt es das, will die junge Dame mich aufziehen, ein Club Analliebhaberinnen, ich muss aufwachen, das kann doch nicht sein. Was sich in meinem Schritt rührte, brauch ich ja nicht erwähnen. Ich wollte gerade nachfragen als Kukka wieder herauskam, „Hast Du gerade Amidou den Schlingel mit dem Schwengel erwähnt?“ Während wir nun Wein tranken, erfuhr ich wie Amidou gleichzeitig 6 Mädchen hatte und Sie alle nach und nach zu Analliebhaberinen machte. 

 

„Dann war da diese Wohnheimparty und ohne dass wir es wussten trafen wir da durch Zufall aufeinander, Andrea hatte mich eingeladen, Shari Hedi, Amidou war damals mit Bille da und die wiederum war von Tina eingeladen worden und plötzlich standen wir alle zusammen in dem Flur als Billi und Amidou aus der Küche kamen, da war für ihn kein Fluchtweg und wir haben fast alle gleichzeitig ihn umarmen wollen, das war im ersten Moment ziemlich schräg.“ „Oh ja da war schon etwas Gezeter und Amidou musste sich was anhören. Wir Frauen haben uns dann zusammen in ein Apartment zurückgezogen und die Situation besprochen, uns wurde schnell klar, dass er uns alle regelmäßig fickt und uns alle auch Anal beigebracht hatte, ich meine sogar das wir alle damals eine Plug, den er jeder von uns geschenkt hat, trugen. Auf jeden Fall haben wir uns dann betrunken und einen Plan geschmiedet, weil keine von uns auf seinen schönen Schwanz verzichten wollte. Wir haben dann Amidou hereingeholt und ihm klar gemacht dass wir nun den Spieß umdrehen und er uns alle regelmäßig beglücken muss und das wir es auch regelmäßig zusammen tun. Also eine Orgie feiern.“ 

„Amidou war gut, aber trotzdem haben wir nach zwei Abenden erkannt das er allein uns 6 nicht gewachsen ist und immer wieder welche von uns verhungerten. Also haben wir mit ihm zusammen nach andern Jungs Ausschau gehalten, die zu unseren regelmäßigen Orgien passen könnten, so ist eine geile Clique entstanden mir der wir uns regelmäßig zum Ficken treffen.“ So eben auch ab morgen Nachmittag bis Sonntagnachmittag, 24h Jeder wie er mag, mit wem er mag.“ Mit den Worten umarmten sich die Mädels und küssten sich intensiv auf den Mund und streichelten sich gegenseitig.

 

Bei dem Anblick dieser Beiden war die Kontrolle wieder vorbei, mein Schwanz war ein Knüppel und stand hart vom Körper weg. Gut, dass wir uns an den Tisch gesetzt hatte und dieser etwas verdeckte. Ich wollte gerade verschwinden, als ich einen Fuß an meinem hängenden Sack spürte. Wenn ich nackt auf einem Stuhl saß hockte ich immer so das mein langer Sack schön über die Kante baumelte, das war einfach herrlich. Der Fuß, die Zehen spielten mit ihm hoben ihn an und ließen ihn fallen, drückten ihn gegen die Kante, als ob sie ihn ausdrücken wollten. Ich stöhnte leise. Nicht leise genug, denn Kukka sprach zu Hedi „Das gefällt ihm.“ Ein zweiter, nein zwei Füße schlossen sich um meine Stange und finge an sie zu wichsen. Hedi war etwas runtergerutscht, also musste sie es nun sein die das tat und ja sie hatte Körperbeherrschung, sie wusste genau was sie tat. Meine Gedanken flogen hin und her während Sie meine Nüsse knetete. Was sollte ich tun.

 

„Von den Jungs sind Morgen zwei nicht da, da können wir so einen Silberrücken wie Dich gut zur Unterstützung brauchen, Du kommst doch und fickst mich mal so richtig durch.“ Mit diesen Worten hatten ihre Füße meine Eichel erreicht und zogen die Vorhaut hart und schnell runter, bis es weh tat und ich aufstöhnte. Eine Lustperle glänzte auf meiner Eichel, der eine Fuß umschlag förmlich meine Steifen und bog ihn runter, der Andere spielte mit seinen Zehen an meiner Eichel, bis ich plötzlich ihren Zeigezeh spürte, wie er sich den Weg in meine Harnröhre suchte. Ich schaute an mir runter, das erste Glied ihres schmalen Zehs war in mir und es war geil, das Gefühl kannte ich noch nicht. Ich spürte wie ich zu kochen anfing, nein ich kann doch nicht hier einfach so unter den Tisch spritzen. 

„Er kommt gleich“ hörte ich Hedi sagen, „Ich spüre sein Zucken am Zeh“ lachte Sie, um dann schlagartig ihre Füße zurückzuziehen und brav da zu sitzen. Auch Kukkas Sackmassage war sofort vorbei. „Ihr seid verrückt, was tut ihr hier“ „wir, äh wir haben es halt gern und machen es, wenn wir Lust haben.“ antwortete Hedi. „aber ich kann doch nicht euch jungen Mädchen, Kukka kenne ich seitdem sie auf die Welt gekommen ist.“ „nun ist sie aber ein großes Mädchen und darf genauso wie ich aussuchen wer Sie vernascht, oder wenn Sie vernascht oder Kukka.“ Kukka grinste mich und Hedi an, „Oh ja und wenn meine Mutter sagt das Du Manfred jede Sünde wert bist dann muss ich doch auch mal sündigen oder.“ „Ihr wollt das wirklich durchziehen mit mir hier oder, ich fühle mich wie bei versteckter Kamera.“ „Nein, wir stehen alle nur auf Big ones. Keine Verarsche, wir bumsen halt gerne. Erwiderte Hedi. 

Jetzt reichte es mir das ging so nicht weiter, ich musste hier raus, stand auf und suchte mein Heil im Zuber, eine schnelle Abkühlung. „wohin so eilig“ Die Beiden kamen gerade nach als ich Fluchtartig den Zuber wieder verließ und mich zu meiner Terrasse auf machte. „Ich äh, ist schon spät, muss noch einkaufen, habe was zu tun.“ Stammelte ich vor mich hin und suchte das Weite. Ich hörte nur noch das Lachen der Beiden, sie spielten mit mir. Ich brauchte einen Plan. 

 

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