Mamas Geheimnisse - Peinliche Gewissheiten und peinlicherer Streit

19.08.2026 · 10 Min Lesezeit · Schamsituation

Hallo allerseits. Hier gibt es die nächste unrühmliche Episode aus der Geschichte von meiner Mutter und mir. Die Scham wird leider nur noch größer, aber zum Kneifen ist es jetzt eh schon zu spät.

Für alle, die die vorherigen Teile noch nicht gelesen haben:

https://schambereich.org/story/show/7124-mamas-geheimnisse

https://schambereich.org/story/show/7129-mamas-geheimnisse-die-nackte-wahrheit-im-spiegel

https://schambereich.org/story/show/7150-mamas-geheimnisse-schmutzige-wasche

https://schambereich.org/story/show/7612-mamas-geheimnisse-eine-demutigung-fur-sie-und-mich

 

Peinliche Gewissheiten und peinlicherer Streit

Nach der letzten Eskapade war die Stimmung zur Zeit ziemlich frostig zwischen mir und meiner Mutter. Als ich sie mit unseren Nachbarn Thomas und Silke erwischt hatte und letztere mir unverblümt ins Gesicht gesagt hatte, dass Mama für sie, nein, für das ganze Haus Free Use war, hatte mich das wie ein Brett vor den Kopf getroffen. Die Scham, die ich in diesen Tagen spürte, war fast schon körperlich schmerzhaft und ich ging Mama so gut es ging aus dem Weg. Ich konnte und wollte diese ungeheure Behauptung auch nicht einfach so glauben, aber ständig darüber nachgrübeln und in Gedanken mit mir selbst zu argumentieren, wieviel Wahrheit dahinter steckte, besserte meine Laune überhaupt nicht. Ob meine Mutter nun in die Rolle eines versauten Spielzeugs gezwungen war oder sich aus freien Stücken wie eine schamlose Schlampe benahm, das waren beides keine rosigen Aussichten für eine verwirrte Teenagerin, die darauf und auf ihre gegensätzlichen Gefühle darüber klarkommen musste.

In dieser Zeit hing ich wie eine Klette an meiner besten Freundin Daniela, um auf andere Gedanken zu kommen, und als sie eines Abends wieder einmal eine Übernachtung bei ihr vorschlug, sprang ich gleich auf den Zug auf. In Windeseile ein paar Sachen gepackt, Mama mit so wenig Silben wie möglich darüber Bescheid gegeben und schon war ich weg. Ich musste mir irgendeine Form von Ablenkung verschaffen und auch die physische Distanz zu meiner Mutter (auch wenn es nur eine andere Wohnung im selben Haus war) fühlte sich im Moment wichtig für mich an.

Aber natürlich war es so ziemlich unmöglich, dieser ganzen Problematik völlig aus dem Weg zu gehen, was sich gleich bewies, als Danielas Vater uns im Wohnzimmer begrüßte. Es war ein sehr seltsames Gefühl, Matthias zu grüßen und freundliche Floskeln auszutauschen. Vor meinem inneren Auge stand er ohne Hose da, denn ich wusste ja dank der Sache mit Mama im Waschkeller genau, wie er untenrum aussah. Ich hatte keine Ahnung, wie ich ihn jetzt noch als Respektsperson und Danielas Vater sehen sollte, und antwortete ihm nur deshalb freundlich, damit Daniela nicht merkte, dass da was im Busch war. Sie wusste zwar, dass zur Zeit irgendwas zwischen mir und Mama stand, aber nie im Leben hätte ich ihr erzählen können, was!

Als wir dann in ihrem Zimmer und Matthias, meine Mutter und alle anderen außer Sicht waren, fing ich endlich an, mich etwas zu entspannen, und wir machten es uns gleich bequem. Kurz darauf saßen wir nebeneinander auf ihrem Bett, an die Wand hinter ihrem Kopfkissen angelehnt, und vertrieben uns die Zeit damit, durch Magazine zu blättern und eine Serie auf ihrem Laptop zu schauen. Wir waren beide bettfertig, also nur noch in Slips und lockeren Shirts. Von Kindheitsbeinen an waren wir einander gewohnt und hatten keine Probleme mit freizügiger Kleidung oder auch Nacktheit. Eine Selbstverständlichkeit, die sich mir aufgrund der letzten Ereignisse mit meiner Mutter unwillkürlich etwas seltsam anfühlte, aber ich wollte nicht ständig nur über dieses Thema nachdenken oder es mir auch noch mein Verhältnis zu meiner besten Freundin vermiesen lassen.

Irgendetwas schien aber doch anders als sonst zu sein. Nach etwa einer Stunde hörte Daniela bei unserer Serie nur noch mit einem Ohr zu. Immer wieder schaute sie abwechselnd auf ihre Uhr und zur Zimmertür. Gerade als ich sie schon fragen wollte, was denn mit ihr los sei, stand sie vom Bett auf und teilte mir mit einem verschwörerischen Grinsen mit:

„Ich bin gleich wieder da. Da gibt’s was, das du unbedingt mal sehen musst…“

Ihr Gesichtsausdruck ließ nichts Gutes erahnen, aber was blieb mir anderes übrig, als verdutzt sitzen zu bleiben und zu warten, während sie aus dem Zimmer heraus huschte? Vor der Tür war es schon dunkel. Ihr Vater Matthias musste schon schlafen gegangen sein und offenbar hatte Daniela genau darauf gewartet. Wenige Momente später tauchte sie wieder auf und schloss behutsam die Tür hinter sich. In ihrer Hand hielt sie das Handy ihres Vaters.

„Was hast du damit vor?“, fragte ich sie mit einem mulmigen Gefühl, als sie sich neben mir aufs Bett fallen ließ.

„Will dir was zeigen“, murmelte sie unter emsigen Tippen und zeigte mir kurz darauf die WhatsApp-Übersicht ihres Vaters.

„Was soll ich damit?“, erwiderte ich verwirrt, während ich die ersten paar Kontakte überflog. Viele davon kannte ich gar nicht, aber dann fiel mir eine Chatgruppe auf, die „Auf gute Nachbarschaft“ hieß. Ich hatte sie schon einmal auf dem Handy meiner Mutter gesehen, die mir auf meine Nachfrage nur gesagt hatte, dass es ein Chat mit den Nachbarn war, um sich über Flurreinigung und dergleichen abzusprechen.

Wehe! Da war es sofort wieder, dieses mulmige Gefühl. Ich tippte auf die Gruppe und wurde ohne jegliche Umschweife direkt in meinen schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Der neuste Eintrag war ein Bild von meiner Mama, wie sie mit roten Wangen in die Kamera lächelte. Völlig nackig. Mit Sperma auf ihren prallen Brüsten, die sie demonstrativ in die Bildmitte hob. Den Raum, in dem sie war, erkannte ich nicht; es musste eines der Erwachsenen-Schlafzimmer sein.

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Ich warf Daniela einen geschockten Blick zu, die mir halb mitleidig, halb neugierig zuguckte und auf das Handy deutete.

„Da ist jede Menge“, sagte sie nur und wies mich auf die untere Leiste hin, in der alle Bilder aufgereiht waren, die bisher im Chat gepostet worden waren. Ungläubig scrollte ich die Leiste durch und sah dutzende – oder hunderte?! – von pornografischen Bildern. Es gab auch einige, auf denen ein oder mehrere Nachbarn nackt und in versauten Situationen zu sehen waren – Einblicke, die sich mir einbrannten –, aber mit überwältigender Mehrheit war es meine Mutter, die da ganz ungeniert präsentiert wurde.

Das Schlimmste war, dass Mama mit ihrer Antwort nicht einmal gelogen hatte. In dieser Gruppe wurde wirklich alles Mögliche und Alltägliche abgehandelt, wie man es unter Nachbarn erwartet würde – nur dass dazwischen Nacktbilder und Pornos von meiner Mutter hochgeladen wurden, an denen sich alle ganz zwanglos erfreuen konnten. Ihre sexuelle Unterwürfigkeit und freie Verfügbarkeit war für alle Erwachsenen im Haus offenbar so dermaßen selbstverständlich, dass sie damit nicht mal im gemeinsamen Nachbars-Chat hinter dem Berg hielten!

Mitten in alltäglichen Unterhaltungen tauchten Nachrichten auf wie „Gleich haben wir sturmfrei. Vanessa ist schon da. Wer mag, kann gerne kommen und mitgenießen.“ oder „Kinder-Sturmfrei und alle haben Lust. Du kannst deine Kleider weglassen und gleich nackig kommen, Vanessa.“, untermalt mit den typischen Boomer-Smileys, als ginge es um ein Kaffeekränzchen.

„Das ist ja echt pervers!“, raunte Daniela aufgeregt. „Ich hab es nur durch Zufall gefunden. Wusstest du davon?“

Ich war kurz davor, einen Schreikrampf zu bekommen. Ich wollte platzen vor Wut und gleichzeitig im Boden versinken und nie wieder von irgendwem gesehen werden. Das, was ich da sah, übertraf meine schlimmsten Fantasien. Und jetzt weiß Daniela auch noch davon! Ausgerechnet Daniela!

Mit glühenden Wangen ging ich den Chat und die Bilder weiter durch, bis sie mir das Handy aus den unruhigen Fingern zog. Ihre freundschaftliche Fürsorge ging gerade weit genug, um nicht ihrer Neugier und pubertärer Süffisanz im Weg zu stehen. Daniela drehte den Screen nur etwas von mir weg und blätterte selbst munter weiter durch die versauten Bilder.

„Gib das her“, zischte ich und versuchte, ihr das Handy abzunehmen. „Hör auf, dir das anzusehen!“

„Besser ich als du, das willst du vielleicht gar nicht sehen. Oh, da sind sogar ein paar Videos“, wehrte sie ab und kicherte dabei auch noch errötend. Diese blöde Kuh!

In einem kurzen Gerangel zerrte ich ihr das Handy aus den Händen. Das einzig Richtige wäre gewesen, es direkt auszuschalten (eventuell auch gegen die Wand zu schmeißen). Stattdessen saßen wir eng nebeneinander und starrten gemeinsam aufs Display, als ich beim ersten Video auf Play drückte.

Tanja, die Mutter der Zwillinge. Eine graue Maus, Ende 30, leicht pummelig, mit großer, runder Brille und wuscheligem, braunen Lockenkopf. Eine liebenswerte Frau, die immer so putzig reagierte, wenn sie spielerisch von ihrem Mann Stefan aufgezogen wurde. Tante Tanja, die immer lieb und zurückhalten war.

Hier sah ich ihr dabei zu, wie sie splitternackig und mit einem feurigen Grinsen zwischen den Beinen meiner (natürlich auch nackten) Mutter kniete und sie mit einem Umschnalldildo fickte. Und das auch noch in den Arsch! Ich hörte Stefan und Silke im Hintergrund, wie sie Tanja lachend anfeuerten und anstachelten, aber die ‚graue Maus‘ brauchte das nicht. Die leidenschaftliche, hastige Art und Weise, wie sie meine Mutter anal durchnahm… Tanja war mit Feuereifer dabei und geilte sich sichtlich daran auf, Mama zum Stöhnen, wenn nicht gar zum Schreien zu bringen

Und Mama tat genau das. Laut schallte ihre Stimme aus dem Handy, sodass mir die Ohren glühten und ich Angst hatte, es würde jemand im Haus mitbekommen. Sie klang so überwältigt und erregt… Etwas Schmerz schwang in ihren Schreien mit, aber er ging völlig in der ungehemmten Geilheit unter, die sie da herausstöhnte. Free Use oder nicht, freiwillig oder nicht, egal, wie ich es drehen und wenden wollte, es war offensichtlich, wie sehr sie es genoss.

Das Video ging mehrere Minuten lang. Minuten, in denen ich vor Scham bald krank wurde. In denen ich so tun musste, als bemerkte ich nicht, dass Danielas Hand verdächtig rhythmisch über ihren Slip rieb. In denen ich dem Drang widerstehen musste, es ihr gleichzutun.

„Noch eins“, raunte Daniela aufgeregt, fast etwas heiser, als das Video endlich zuende war, und wischte eifrig über das Display. Weitere Bilder von Mama – nackt, hier posierend, da beim Akt – flogen vorbei. Es war so surreal und so entmutigend. Daniela sah hier Einblicke, die sie niemals sehen durfte, und es passierte fast schon beiläufig. Und dann kam das nächste Video.

An diesem Punkt hatte ich schon nicht mehr daran geglaubt, dass sich etwas noch falscher anfühlen konnte, aber das Video brachte es fertig. Meine Mutter beim Sex, aber diesmal in dem Raum, durch den ich vorhin noch gelaufen war, mit dem Mann, dem ich ohnehin schon kaum noch in die Augen sehen konnte. Mir wurde schwindelig und als Danielas Hand dann auch noch in ihren Slip wanderte, brach sich endlich meine aufgestaute Empörung ihre Bahn.

„Daniela! Ist das dein Ernst?!“, fuhr ich sie an und sie zuckte erschrocken zusammen, als ich das Handy wegnahm und vom Bett aufsprang.

„Es tut mir Leid! Es ist halt alles so geil…“, murmelte sie mich schulterzuckend an, was mich nur noch mehr aufregte.

„Das ist meine Mutter!“

„Das macht es ja gerade so heiß!“

„Und dass du da deinem Vater beim Ficken zuschaust, stört dich auch nicht?“

Sie errötete und schüttelte den Kopf. „Meine Güte, er fickt ja nicht mich.“

„Vielleicht sollte er das aber! Dann wären das wenigstens zwei Perverse weniger, die hinter meiner Mutter her geiern!“

Mit einem empörten Aufschrei schnappte sich Daniela ihr Kissen und warf es mir ins Gesicht. Ich reagierte zu spät und bekam es voll ab. Weh tat es natürlich nicht, aber dafür schmerzten mich ganz andere Dinge. Ohne ein weiteres Wort sammelte ich meine Sachen ein, schlüpfte lediglich in meine Hose und marschierte aus ihrem Zimmer und der Wohnung raus – weit nach Hause hatte ich es ja nicht…

Ein paar Minuten später stand ich in unserer Wohnung und kochte vor Wut. Meine Sachen hatte ich in mein Zimmer gepfeffert und wäre am liebsten einfach schlafen gegangen, wäre ich nicht so aufgeregt gewesen. In diesem Augenblick hasste ich alles und jeden. Sogar meine Mutter. Vor allem meine Mutter.

Meine Hand schwebte schon seit einer Minute über der Klinke ihrer Schlafzimmertür; jetzt drückte ich sie schließlich herunter. Die Tür öffnete sich ohne einen Mucks. Wahrscheinlich gut geölt, damit du dich schön leise zum Ficken davonschleichen kannst, dachte ich unwirsch. Mit einem Sturm aus Gefühlen starrte ich auf sie herab, wie sie da vor mir schlief, gleichmäßig atmend, entspannt, ahnungslos. Ich wusste nicht einmal, was ich hier wollte. Sollte ich sie aus dem Schlaf reißen? Ihr vorwerfen, mir meine beste Freundin ruiniert zu haben?

Inmitten der ganzen Wut war ich noch auf ganz andere Art durch die Bilder und Videos aufgeregt. Gedanken schlichen sich in meinem Kopf, die nichts darin verloren hatten. Vielleicht sollte ich ihr die Nachtwäsche vom Leib reißen, um sie zu entblößen, wie es die anderen ohnehin taten – ja, vielleicht sollte ich mir auch einen Umschnalldildo holen und vor laufender Kamera über sie herfallen. Dann würde sie endlich sehen, was sie anrichtete, und sich schämen – oder aber es sogar genießen…

In diesem Moment merkte ich, dass sie im Schlaf sanft lächelte, und dieser ganze hitzige, perverse Sturm in mir wich schuldbewusster Verlegenheit. Sie war immer noch meine Mama und in mir stiegen unzählige Erinnerungen hoch, wie sie sich immer liebevoll um mich gekümmert hatte. Sie machte alles so furchtbar kompliziert und peinlich für mich, aber ich konnte sie nicht hassen. Dafür hatte ich sie viel zu sehr lieb.

Mit einem furchtbar schlechten Gewissen machte ich, dass ich aus ihrem Zimmer verschwand, und schloss mich in meinem ein. Ich hätte mir diese versauten Gedanken am liebsten aus dem Kopf geohrfeigt, aber da das nicht so funktionieren konnte, verbannte ich sie stattdessen in die hinterste Ecke meines Verstandes und verkroch mich in meinem Bett. Ich fühlte mich so schmutzig und verwirrt, dass ich ewig keinen Schlaf finden konnte. Ich schämte mich vor den Nachbarn und nun auch vor meiner besten Freundin, aber am meisten schämte ich mich dafür, wie sehr mich das alles trotz meiner Wut und Frustration erregte.

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10 Min Lesezeit 742 Aufrufe 2 Favoriten Schamsituation
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