Mamas Geheimnisse - Eine Demütigung für sie und mich


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Hallo, alle zusammen! Es ist wirklich schon eine ganze Weile her seit meinem letzen Kapitel, aber jetzt habe ich endlich wieder Zeit und Muse, um weiter die Geschichte von mir und meiner Mutter mit euch zu teilen.

Für alle, die die vorherigen Ereignisse noch nicht gelesen haben:

https://schambereich.org/story/show/7124-mamas-geheimnisse

https://schambereich.org/story/show/7129-mamas-geheimnisse-die-nackte-wahrheit-im-spiegel

https://schambereich.org/story/show/7150-mamas-geheimnisse-schmutzige-wasche

Eine Demütigung für sie und mich

Nachdem ich meine Mutter Vanessa nun schon mehrfach, wenn auch ohne ihr Wissen, bei versauten Spielereien in unserem Wohnhaus erwischt hatte, stellte ich mir immer mehr die Frage, wer außer Petra und Matthias wohl noch davon wissen mochte. Ein kleiner, naiver Teil von mir hoffte darauf, dass es sich hauptsächlich um eine geheime Liebelei zwischen Matthias und ihr handelte und Petra sich nur einmal als ‚Mitspielerin‘ eingeklinkt hatte, aber mittlerweile vermutete ich hinter jeder Tür ein anderes versautes Geheimnis.

Lange musste ich gar nicht warten, bis sich wieder eine sonderbare Situation ergab, die mein Misstrauen erweckte. Es war ein ungewöhnlich ruhiger Tag bei uns im Haus, denn die Nachbarn mit den Zwillingen waren im Urlaub und Daniela mit ihrem Vater Matthias war übers Wochenende bei ihrer Mutter zu Besuch. Da es für mich alleine hier nicht viel Beschäftigung gab, verabredete ich mich mit Freunden fürs Kino.

Eine Stunde später verließ ich also unsere Wohnung und lief die Treppe hinunter ins Erdgeschoss, wobei mir Silke und Thomas entgegenkamen, ein kinderloses Ehepaar aus der Wohnung direkt unter uns. Sie waren beide um die 30, also circa fünf Jahre jünger als meine Mutter, und es herrschte ein sehr freundschaftliches Verhältnis zwischen ihnen und Mama, aber auch zu mir. Ich kannte die beiden nur als ‚Tante Silke‘ und ‚Onkel Thomas‘. Silke war eine schlanke, gut gebaute Frau mit einem stylischen blonden Pixie-Cut und immer einem aufgeweckten Grinsen auf den Lippen. Thomas hingegen war nicht sonderlich groß (fast kleiner als seine Frau), aber hatte starke Arme, eine gute Statur und ein freundliches Gesicht.

Ich dachte mir im ersten Moment nichts dabei, dass sie meine Mutter besuchen wollten, und wir tauschten ein paar freundliche Worte aus, während ich an ihnen vorbei lief. Erst als ich schon fast unten an der Treppe angekommen war und mir Silke „Viel Spaß im Kino“ hinterher rief, stockte ich und ging erst nach einem kurzen Augenblick weiter. Ich hatte kein Wort darüber verloren, dass ich ins Kino gehen wollte – was bedeutete, dass sie es nur von meiner Mutter wissen konnten…

In meinem Kopf ratterten die Zahnräder schon wieder wie wild, als ich zögerlich zur Eingangstür schritt und das Haus verließ. Natürlich konnte es sein, dass sich Mama mit den beiden ganz unverfänglich abgesprochen und meine Kino-Pläne nebensächlich erwähnt hatte, aber leider war ich mittlerweile soweit, dass ich nicht mehr an unwichtige Details und unschuldige Zufälle glaubte – selbst wenn es sich um Silke und Thomas handelte, denen ich Zeit meines Lebens immer vertrauen konnte.

Mir war schon lange vor diesen Ereignissen aufgefallen, dass sie meiner Mutter gegenüber immer einen gewissen verspielten Ton an den Tag gelegt hatten; ebenso häufige Neckereien, die mir auch für gute Bekannte ein bisschen zu persönlich vorkamen, über die ich aber erst in letzter Zeit nachdachte. War da etwa auch etwas im Gange? Oder wussten sie von Mamas Allüren und zogen sie damit auf? Oder aber es waren wirklich harmlose Späße, in die ich inzwischen zu viel hineininterpretierte.

Auf dem Weg zur Bushaltestelle stockte ich immer wieder, hin- und hergerissen in meinen Spekulationen. Warum nur musste mir Mamas ‚Lebensstil‘ so zusetzen? Waren ein paar erotische Spielereien mit zwei alleinstehenden Nachbarn wirklich so schlimm, dass ich ständig bei jeder Gelegenheit verdorbene Eskapaden und schmutzige Geheimnisse befürchten musste? Und selbst wenn es sie gab, wieso war ich so verbohrt, sie herausfinden und sehen zu müssen? Hatte meine Mutter kein Recht auf Privatsphäre?

Ich schämte mich ein wenig, dass ich sowohl ihr als auch Silke und Thomas nicht vertraute und sie aus reiner Spekulation verdächtigte. Mit einem leisen Anflug von Trotz sagte ich mir aber auch, dass Mama selbst daran schuld war, dass ich solche Vermutungen anstellte. Dennoch, ich musste aufhören, ständig zu verdächtigen und zu spionieren, und einfach mein eigenes Leben leben.

Zehn Minuten später fuhr mein Bus ohne mich. Egal, wie blöd ich es selbst fand, meine Neugier ließ mir keine Ruhe. Mehr noch, ich spürte eine eigenartige kribbelnde Aufregung, als ich zurück nach Hause lief, die mir selbst peinlich war. Ich kam mir blöd vor, erklärte mir selbst immer wieder, dass meine Paranoia unangebracht war, aber ich musste mich vergewissern. Wenn da trotz aller Wahrscheinlichkeit etwas passierte, musste ich es wissen... oder… wollte es?

Von derart widersprüchlichen Gedanken geplagt kam ich schließlich wieder vor unserem Haus an. Mehrere Minuten stand ich unschlüssig draußen herum, bis ich so leise wie möglich die Eingangstür aufschloss und wieder in den Flur trat. Es war still im Haus – natürlich, was hatte ich denn erwartet? Ich ging zur Treppe, aber dort angekommen hörte ich doch etwas. Ein kurzes, leises Kichern und es kam nicht von oben, wie ich zu meiner Verwunderung feststellte.

Etwas irritiert lief ich weiter den Flur hinunter. Zu seinem Ende hin verbreiterte er sich zu einem offenen, quadratischen Raum, nur durch eine Reihe von hohen Steckpflanzen vom Gang getrennt. Es war ein offener Gemeinschaftsbereich für alle Bewohner im Haus und es gab dort lediglich ein paar Sofas, die um einen breiten, relativ niedrigen Tisch angeordnet waren. Ein guter Ort für kleine Nachbarschaftsfeiern, aber ansonsten uninteressant.

Das Kichern wiederholte sich und kam eindeutig von dort. Meine Nackenhaare stellten sich auf und meine Fantasie lief sofort auf Hochtouren. Lächerlich! Egal, bei welchen Schlüpfrigkeiten ich meine Mutter zuvor ertappt hatte, der Gedanke, dass ich sie an einem so offenen und frei zugänglichen Ort bei etwas Versautem erwischen würde, war absurd. Eine fixe Idee, eine pubertäre Porno-Fantasie!

Dann lief ich um die Ecke in den Gemeinschaftsbereich und sah sie. Drei perverse Erwachsene in einer Szene, die nicht wahr sein konnte – durfte – aber trotzdem wahr war.

Mama stand splitterfasernackig auf allen Vieren auf dem Tisch – geradezu wie auf einem Präsentierteller bei voller Beleuchtung! Vor ihrem Gesicht stand Thomas, vom Shirt abwärts nackt und mit seinem prallen Schwanz in ihrem Mund, während Silke hinter ihr in weißer Spitzenunterwäsche stand und ihr zwischen den Beinen herumspielte.

Ich fühlte, wie mir das Blut nur so in den Kopf schoss, und mir wurde fast schwindelig vor Aufregung. Mein Blick klebte immer wieder an ihrer nackten Form fest, an ihren Lippen, die sich um Thomas’ Schaft auf und ab bewegten, und an ihrem Po, der unter Silkes Berührungen ständig zuckte und in Bewegung war. Nur als ich meine Augen kurz von ihr losriss, um rund um sie herum nach ihren Kleidern zu suchen – vergeblich, denn es lagen gar keine da! – fielen mir die drei halbleeren Sektgläser sowie der längliche Vibrator daneben auf einer der Sofalehnen auf.

Ich war so erschrocken und fassungslos, dass ich gar nicht bemerkte, wie ich langsam weiter um die Ecke und auf die drei zuschritt. So dauerte es natürlich keine Sekunde, bis sie mich bemerkten und meine Mama noch mit dem Schwanz im Mund einen schrillen Laut voller Schreck und fürchterlicher Scham von sich gab. Sie war auch dabei, ihn auszuspucken und sich aufzurichten, doch Silke hielt sie frech mit einer Hand auf ihrem Rücken unten. Und Mama? Die ließ das mit sich machen und blieb unten!

„Huch? Doch kein Kino? Das ist jetzt etwas peinlich“, meinte Silke mit einem lachenden Gesicht, dass jegliche Peinlichkeit missen ließ. Ich starrte wie paralysiert auf ihre Finger, die halb zwischen den Pobacken meiner Mutter verschwanden, und sie fügte hinzu: „Wir hatten nur die Gunst der Stunde genutzt, um etwas Spaß zu haben.“

Hier? Ganz ungeniert und schamlos in der Gemeinschaftsecke? Aber – natürlich, es waren ja keine Kinder im Haus, nur ich als einzige Teenagerin… dass ich es mitbekam, wurde offenbar nicht nur in Kauf genommen, es war hier ja fast schon provoziert worden!

Ich klappte den Mund auf und zu wie ein Fisch, unfähig, irgendetwas zu erwidern. Mama schaute mich aus dem Augenwinkel mit einem schamerfüllten und um Vergebung bittenden Blick an, wehrte sich aber immer noch nicht. Dann sah ich, wie Thomas zögerte und unschlüssig zwischen mir und Silke hin- und herschaute, aber sie gab ihm ein bekräftigendes Nicken und er blieb vor Mama stehen, nach wie vor mit seinem Schwanz in ihrem Mund und mit ganz langsamen Stoßbewegungen, was mich nur noch mehr irritierte und aus der Fassung brachte – was Silke gar nicht zu stören schien.

„Na, Violetta, gefällt es dir, wie wir deine Mama auf ganz besondere Weise gern haben?“

Eigentlich hätte diese Frage sogar passen können. Die Selbstverständlichkeit, mit der sie meine Mutter bespielten und benutzten, die Schamlosigkeit, mit der sie beide weitermachten, obwohl ich hier war und alles mitansah, und aller nonchalanter Umgang mit ihr, den ich früher mitbekommen hatte – all das sah wirklich nach einer außergewöhnlich offenen und intimen, aber beiderseitigen Beziehung und der sprichwörtlichen freien Liebe aus.

Eigentlich. Der Wortlaut passte. Aber der Ton macht die Musik.

Ich hörte ihn ganz genau, diesen subtilen, nur angedeuteten, aber keineswegs verstecken Unterton in ihrer Frage. Er hat sich mir eingebrannt und selbst jetzt beim Schreiben höre ich ihn, als würde Silke direkt neben mir sitzen und es nochmal sagen. Der Ton war anzüglich, er war leicht verrucht, aber vor allen Dingen war er spielerisch gemein. Hier ging es nicht einfach um unkonventionellen Spaß. Sie wollte mir die Situation unter die Nase reiben, mir die Versautheit meiner Mutter richtig schön vorführen. Silke wollte, dass ich mich schämte – und sie hatte auf ganzer Linie Erfolg.

Ich spürte, wie mein Kopf regelrecht, und fand keine Antwort, während mein Blick rastlos zwischen meiner Mutter, Silke und Thomas hin- und hersprang. Silkes Gesicht war noch immer die freundliche, liebevolle Miene, die ich als ‚Tante‘ kennen und mögen gelernt hatte, aber ich sah, wie ihre Augen vor Lust und anzüglichem Spott trieften. Ohne den Blickkontakt mit mir zu unterbrechen, lehnte sie sich vor, griff sie meiner Mutter demonstrativ an den Busen und knetete ihn einmal gründlich, was Mama ein tiefes Stöhnen entlockte, gedämpft durch den Schwanz in ihrem Mund.

Mir entging nichts, so sehr brannte sich mir alles ein. Ich hörte die selbe Scham in ihrer Stimme, die auch auf meinen Wangen feuerrot werden ließ. Trotz dieser Peinlichkeit brannte in mir aber immer noch eine trotzige Gegenwehr und ich fühlte auch den Drang, nein, die Pflicht, meine Mutter zu verteidigen.

„Macht ihr das nur, um sie zu demütigen und vorzuführen?“, platzte es schließlich aus mir heraus. „Habt ihr etwa das mit Petra mitbekommen? Seid ihr etwa neidisch?“

Für einen Augenblick sahen Silke und Thomas mich verwundert an und tauschten fragende Blicke untereinander aus. Dann lächelte Silke mich leicht amüsiert an, aber dieses Mal war es ein ehrliches Lächeln.

„Oh Liebes, da hast du was furchtbar missverstanden. Das ist hier kein Streit oder irgendeine Retourkutsche“, erzählte sie mir und ihr Tonfall klang ehrlich und ohne Spott – was sich umso verheerender anfühlte, als sie sagte:

„Klar wissen wir das mit Petra und Matthias, das ist doch auch gar kein Problem! Vanessa ist für uns alle im Haus Free Use.“

Sie hörte nicht einmal auf, meine Mutter zu fingern, während mir ihre Worte wie Glockenschläge im Kopf widerhallten. Mama schaute mich aus dem Augenwinkel an, den Blick voller Scham und peinlicher Erregung, aber sie war zu beschäftigt mit Thomas’ Schwanz in ihrem Mund – und nein, es war nicht so, als würde er einfach ihren Mund benutzen, sie lutschte ihm aktiv und hörbar seinen Schwanz.

Silke in ihrer erniedrigenden Lust fraß sich satt an meinem völlig verdatterten und erschütterten Anblick. Ihr Fingern wurde schneller und sie knetete Mamas Busen in ihrer Hand immer weiter. Und Mama tat nichts, als weiter mitzuspielen und obszöne Stimmen von sich zu geben.

Ihr Stöhnen schockierte mich regelrecht. Es war tief und wollüstig, laut und mit sich überschlagender Stimme. Meine Mama klingt wie ein brünstiges Tier!, dachte ich mit aufgerissenen Augen. Als ob ihr diese Zurschaustellung gefällt! Als ob sie darum bettelt, vom nächstbesten Platzhirsch bestiegen zu werden!

Wenn da irgendein Wille in ihr war, das alles abzubrechen und mir weitere Schande zu ersparen, dann drang er nicht durch. Sie war entweder zu aufgegeilt oder stand zu sehr unter dem Stiefel der anderen, um sich zu wehren – vielleicht eine Mischung aus beidem.

„Es war klar, dass sie es früher oder später herausfindet“, flötete Silke in Mamas Ohr. „Du hättest es ihr selbst sagen sollen. Oder wolltest du, dass sie es so herausfindet… und dich so sieht?“

Mama stöhnte laut auf. Es klang weinerlich, verletzt, aber völlig erregt. Und dann musste es auch noch passieren, dass Thomas kam. Ein tiefes, gepresstes Seufzen kündete es an, er schob ihr seinen Schwanz noch mal etwas tiefer in den Mund. Ich konnte sehen, wie er rhythmisch zuckte und wie sie jedes Zucken mit einem deutlichen Schlucken quittierte.

Mit riesigen Augen und völlig starr sah ich mir die Szenerie an. Warum passierte das? Wieso musste sie so versaut aussehen und vor allen Dingen klingen? Und wieso machte mich das trotz dieser erdrückenden Peinlichkeit so an?

Egal, was die Antworten auf diese Fragen waren, ich hielt es nicht länger aus, sondern machte auf dem Absatz kehrt und rannte fort und die Treppe hoch. Ich hörte sie nach mir rufen, aber natürlich lief ich weiter. Es klang auch noch so feucht und genuschelt. Sie nahm meinen Namen jetzt in ihren versauten Mund? Ich hätte sterben können vor Demütigung!

Mit Tränen der Scham in den Augen platzte ich durch unsere nur angelehnte Wohnungstür. Da, ihre Kleider, ihre Unterwäsche, einfach auf dem Boden! Ich war fuchsteufelswild und allerhand Ideen schossen mir durch den Kopf: Ich wollte sie anschreien und zur Sau machen, sobald sie wiederkam. Ich wollte nie mehr auch nur ein Wort von mir reden. Ich wollte sie auch einfach, nackig wie sie war, aus der Wohnung aussperren. Es war doch egal, wer sie dann so sehen würde, wer sie dann einfach schnappen und durchficken würde! Ihr war es doch wohl egal!

Am Ende tat ich natürlich nichts davon. Ich schloss mich einfach in meinem Zimmer ein, warf mich auf mein Bett und versuchte, den Mahlstrom aus Bildern und Gedanken aus meinem Kopf zu verbannen. Nicht, dass ich Erfolg damit hatte. Weder, als ich schließlich hörte, wie sie die Wohnung betrat, noch, als sie vor meiner Tür stand und irgendwelche Entschuldigungen und Erklärungen durch das Holz murmelte, die ich völlig abblockte. Vor meinem inneren Auge stand sie nackig vor meiner Tür und das war ihre Schuld.

Wann ich wieder aus meinem Zimmer kam, weiß ich gar nicht mehr. Vielleicht erst nach Stunden. Sicher ist aber, dass ich ihr in den ganzen nächsten Tagen nicht mal in die Augen schauen konnte. Einfach, weil ich mich schämte, was ich von ihr gesehen hatte – und weil ich mich schämte, wie ich ununterbrochen darüber nachdachte und meine Gedanken immer weiter und weiter vor sich hin sponnen…


Kommentare

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Nicole schrieb am 21.06.2026 um 08:03 Uhr

Sehr schöne Reihe und gut geschrieben. 

Basileus schrieb am 21.06.2026 um 08:23 Uhr

Ich mag den abgeschlossene Kosmos und die familiäre Atmosphäre des Hauses. Du könntest ruhig noch mehr Alltag beschreiben als Kontrast zu den unerhörten Begebenheiten.

Bin gespannt, ob es zu einer Aussprache zwischen Mutter und Tochter kommt. Und dann geht es erst richtig los? Schreib weiter!

yan1 schrieb am 22.06.2026 um 14:18 Uhr

Ja, da ist noch Luft für eine Fortsetzung. Ich sehe die Tochter schon mit am Start, da sonst Bilder der Mama online gehen. So läuft das doch heute mit den kleinen, fiesen Erpressungen, oder?