Melanie

09.08.2026 · 15 Min Lesezeit · Schamsituation

Das Mondlicht fällt in schmalen Streifen durch die Jalousien und zeichnet Linien über das Bettlaken, das sich kühl an meiner Haut anfühlt. Ich öffne die Augen, der Schlaf löst sich langsam, und das erste, was ich wahrnehme, ist ein Geräusch. Ein leises, rhythmisches Stöhnen, fast unterdrückt, als würde jemand versucht, einen Schrei zu unterdrücken. Ich drehe meinen Kopf leicht zur Seite. Melanie liegt neben mir, den Körper zur Seite gedreht, mir den Rücken zugewandt. Die Decke hat sich bis zu ihren Hüften geschoben, und im schwachen Licht sehe ich, wie ihre Schultern sich leicht heben und senken. Dann sehe ich ihre Hand. Ihr Arm ist unter der Decke verschwunden, aber die Bewegung des Stoffes ist unverkennbar. Ihre Hand bewegt sich zwischen ihren Beinen, vor und zurück, mit einer festen, schnellen Geschwindigkeit. Ein leises, feuchtes Geräusch, ein Schmatzen, mischt sich mit ihrem Atem. Sie stöhnt wieder, dieses Mal etwas lauter, und sofort beißt sie sich auf die Unterlippe. Sie kämpft gegen die Lautstärke an, will mich nicht wecken, aber ihre Erregung ist zu stark, um sie ganz zu verbergen. Ihr Körper spannt sich an, sie drückt ihre Oberschenkel zusammen und stöhnt.

Ich liege völlig still und halte den Atem an. Mein Herzschlag beschleunigt sich und ich beobachte sie. Ich sehe, wie ihr Ellbogen arbeitet, wie die Bewegung ihrer Hand intensiver wird, schneller. Sie stößt die Hüfte leicht gegen ihre eigene Hand, sucht nach mehr Druck, mehr Reibung. Ich weiß genau, was sie gerade tut. Ich stelle mir vor, wie ihre Finger über ihre Schamlippen gleiten, wie sie den nassen Knubbel ihrer Klitoris reibt, wie sie sich vielleicht einen Finger oder sogar zwei in ihre feuchte Fotze schiebt. Der Gedanke allein lässt meinen Schwanz in der Hose hart werden. Vorsichtig gleitet meine eigene Hand unter die Decke. Meine Finger streichen über meinen Bauch, erreichen den Bund meines Boxershorts. Ich schiebe den Stoff zur Seite und greife nach meinem Glied. Es ist bereits halb steif, und als ich es berühre, füllt es sich sofort mit Blut, wird schwer, dick und pulsierend in meiner Handfläche. Ich umschließe den Schaft, fange an, langsam zu wichsen. Die Haut ist glatt und warm, und jedes Mal, wenn ich über die Eichel streiche, schießt ein kleiner elektrischer Strom durch meinen Körper. Ich drücke die Augen kurz zu, genieße die Empfindung, aber dann öffne ich sie wieder, um Melanie weiter zu beobachten.

Sie hat keine Ahnung, dass ich wach bin. Sie ist ganz in ihrer eigenen Welt gefangen, getrieben von ihrer Lust. Ich wichse mich etwas fester, schneller. Mein Schwanz wird steinhart in meiner Hand, die Eichel kribbelt vor Erregung. Ein klitzekleines Tröpfchen Vorflüssigkeit tritt an der Spitze aus, und ich nutze es als Gleitmittel, um meine Handbewegungen reibungsloser zu machen. Das Geräusch meiner Hand an meinem Schwanz ist leise und fast im Rhythmus ihrer Bewegungen. Es ist ein unglaublich geiles Gefühl, hier zu liegen, ihr beim Masturbieren zu zusehen, während ich meinen eigenen harten Schwanz streichle. Die Geilheit steigt in mir auf, ich will mehr. Ich will nicht nur zusehen.

Ich lasse meinen Schwanz für einen Moment los und schiebe mich ein Stück näher an sie heran. Die Matratze quietscht leise, aber sie hört es nicht in ihrem Stöhnen. Ich lege meine Hand auf ihr Knie, das unter der Decke hervorschaut. Ihre Haut ist warm und weich. Ich fahre mit meinen Fingern sanft über ihre Kniekehle, streiche langsam den Oberschenkel hinauf. Melanie zuckt zusammen, als hätte ich sie mit einem Stromschlag getroffen. Ihre Bewegungen unter der Decke stoppen sofort. Das Stöhnen bricht abrupt ab. Für einen Moment herrscht Stille, nur unser Atem ist zu hören. Dann dreht sie sich ruckartig zu mir herum. Ihre Augen sind weit aufgerissen, im halbdunklen Licht glänzen sie. Sie sieht mich an, und ihr Gesichtsausdruck ist ein Mix aus Entsetzen und Scham. Sie hält die Decke fest um sich geschlungen, als wollte sie sich verbergen. Ihre Wangen sind dunkel gerötet. Sie hat sich ertappt gefühlt, und der Schock liegt deutlich in ihren Zügen. Sie stottert etwas, bringt aber kein Wort heraus.

„Soll ich dir helfen?“, frage ich leise. Meine Stimme ist heiser von der Erregung. Ich lasse meine Hand weiter auf ihrem Oberschenkel ruhen, drücke ihn sanft nach außen.

Sie starrt mich an, unfähig zu antworten. Ihr Blick wandert von meinen Augen zu meiner Hand, die auf ihrem Bein liegt, und dann zurück. Der Scham in ihren Augen weicht einer anderen Emotion. Sie schluckt schwer. Dann, ganz langsam, nickt sie. Eine kaum merkliche Bewegung, aber ich sehe es.

Ich lächle sie sanft an und schiebe die Decke beiseite. Der Anblick lässt meinen Atem stocken. Ihr Nachthemd ist hochgerutscht, ihre Beine sind weit gespreizt. Ihre Hand liegt noch immer zwischen ihren Schenkeln, und ich kann sehen, wie ihre Finger glänzen von ihrer Feuchtigkeit. Ihre Schamlippen sind geschwollen und dunkelrot und geöffnet wie eine Blüte. Die Luft ist erfüllt von ihrem Geruch, einem süßen Duft, der meine Sinne sofort überflutet.

„Nimm die Hand weg“, flüstere ich.

Sie zögert nur eine Sekunde. Dann zieht sie ihre Hand langsam zurück. Ihre Finger sind klebrig und nass. Sie legt die Hand neben sich auf das Bett und starrt mich weiter an, ihre Brust hebt und senkt sich schnell. Sie macht die Beine noch ein Stück breiter, öffnet sich völlig für mich. Ihre Fotze pulsiert vor Erregung, und ich kann sehen, wie mehr Saft aus ihr herausläuft.

Ich krieche zwischen ihre Beine, positioniere mich über ihr. Mein Schwanz ist so hart, dass es fast wehtut. Ich streiche mit der Eichel durch ihre nassen Schamlippen, benetze mich mit ihrem Saft. Sie stöhnt leise auf, hebt ihre Hüfte an, ich drücke langsam vor. Der Widerstand ist gering, sie ist so nass, dass ich gleite. Zentimeter für Zentimeter schiebe ich meinen harten, dicken Schwanz in ihre heiße Fotze. Sie umschließt mich wie ein feuchter, samtener Handschuh, nass und pulsierend. Als ich ganz in ihr stecke, bleibe ich kurz liegen, genieße das Gefühl, so tief in ihr zu sein. Sie windet sich unter mir, ihre Hände krallen sich in meine Schultern. 

„Mach’s mir“, flüstert sie, und das ist alles, was ich brauche.

Ich ziehe mich fast ganz zurück, bis nur noch meine Eichel in ihr ist, und stoße dann hart und tief wieder zu. Das Bett knarrt laut unter uns. Ich fange einen rhythmischen Takt an, hart und schnell. Ich ficke sie mit tiefen, kräftigen Stößen, die jedes Mal ein leises, feuchtes Geräusch erzeugen, wenn mein Körper gegen ihren prallt. Ihre Schamlippen klatschen bei jedem Stoß gegen meinen Schaft. Sie stöhnt jetzt nicht mehr leise. Sie lässt den Schmerz und die Lust laut heraus, ihr Gesicht ist eine Maske purer Ekstase.

Ich spüre, wie sich der Druck in meinen Hoden aufbaut. Ich werde bald kommen. Ihr Fotzensaft rinnt an meinen Eiern hinunter, macht alles glitschig und heiß. Ich greife nach ihrem Kopf, krieche in ihre Haare, und küsse sie oben wild und leidenschaftlich, während ich sie unten weiter hart durchficke. Ihre Zunge spielt mit der meinen, sie beißt mir leicht in die Lippe.

Die Intensität steigt ins Unermessliche. Ich spüre, wie ihre Muskeln sich um meinen Schwanz zusammenziehen, wie sie eng wird und kurz vor dem Orgasmus steht. Ihr ganzer Körper zittert. „Ja, so“, jault sie, „fick mich! Ich komme!“

Ihre Schreie treiben mich an, ich stoße ein letztes Mal so tief ich kann in sie hinein, verharre dort und spüre, wie meine Ejakulation durch meinen Schwanz schießt. Ich komme heftig, lade meine Sahne tief in ihre Fotze ab. Es ist ein intensives, fast schmerzhaftes Vergnügen, das mich durchzuckt. Sie stöhnt laut auf, als sie spürt, wie ich mich in ihr entleere, und ihr Körper wird steif, während ihr eigener Orgasmus sie durchschüttelt.

Wir liegen eine Weile so da, schwer atmend, verschwitzt. Mein Schwanz wird langsam weicher in ihr, aber ich ziehe ihn noch nicht heraus. Ich sehe sie an. Ihre Augen sind geschlossen, ein zufriedenes, kleines Lächeln liegt auf ihren Lippen. Sie öffnet die Augen und sieht mich an. Das Lächeln wird breiter. Sie streicht mir sanft über die Wange. „Es war schön“, flüstert sie.

Melanies Hand wandert langsam meine Hüfte hinunter, ihre Fingerkuppen sanft über die schweißige Haut streichend, bis sie ihr Ziel erreicht. Sie umschließt meinen noch halb steifen Schwanz, der klebrig und warm von unseren vermischten Säften ist. Ihre Bewegung ist bewusst langsam, fast zögerlich, als würde sie die Textur unserer Intimität an ihrer Handfläche spüren wollen. Ich ziehe den Atem scharf ein, während sie mich mit einer festen, aber geschmeidigen Grifftechnik zu wichsen beginnt. Der Reiz ist sofort da, eine Mischung aus der reinen Berührung und der Tatsache, dass sie es ist, die mich berührt.

Sie beobachtet ihre eigene Hand, wie sie meine Eichel streift, die noch feucht von ihr ist, und dann hebt sie den Blick. Ein zärtliches Lächeln spielt um ihre Lippen, das ihre Augen zu schmalen, funkelnden Schlitzen verengt. „Weißt du“, beginnt sie, ihre Stimme ist belegt, „ich habe die ganze Woche davon geträumt.“ Sie drückt leicht zu, ihre Daumenmassage am unteren Ende meiner Eichel lässt mich vor Lust zusammenzucken. „Davon, dass du mir zusiehst. Wenn ich mich selbst berühre.“

Ich schaue sie an, wie sie dort liegt, ihr Nachthemd hochgerutscht um ihre Taille, ihr Haar verstrubbelt, aber sie wirkt noch immer unglaublich erotisch. Ihre Hand an meinem Glied beschleunigt kaum merklich, das Gleiten wird leichter durch unser gemeinsames Schmiermittel. „Ich wollte immer, dass du im Tür stehst und zusiehst, wie ich masturbiere“, flüstert sie und beugt sich ein Stückchen vor, als würde sie mir ein Geheimnis verraten. „Und heute, an deinem 18. Geburtstag, ist das mein Geschenk an dich.“

Ein Schauer läuft mir über den Rücken bei dem Gedanken. Sie ist zwanzig Jahre älter, so erfahren, und sie gibt sich diese Mühe für mich. Sie sieht in diesem Moment so unglaublich heiß aus, so verführerisch und offen, dass ich fast vergesse, zu atmen. Ihre Hand arbeitet jetzt rhythmischer, sie genießt es, das sieht man ihr an, wie sie ihre Zunge kurz über ihre Lippen gleiten lässt.

„Aber wir sind noch nicht fertig“, sagt sie mit einem dunklen Unterton in der Stimme. Ihre Hand lässt meinen Schwanz los, rutscht aber sofort an meine Oberschenkel, schiebt mich leicht auseinander. „Ich habe noch mehr vor.“

Bevor ich antworten kann, rutscht sie im Bett tiefer, ihre Bewegungen geschmeidig und katzenartig. Sie positioniert sich zwischen meinen Beinen, ihr Haar fällt wie ein Vorhang über ihre Schultern und tickelt meine Haut. Ihr Blick haftet auf meinem erigierten Glied, das nun vor ihr steht, pulsierend und bereit. „Lass mich dir zeigen, wie eine Frau das macht“, murmelt sie, und dann senkt sie den Kopf.

Ihre Zunge trifft zuerst auf meine Eichel, ein heißer, feuchter Streich, der mich aufstampfen lässt. Sie leckt den Rest unserer Säfte ab, ohne zu zögern, ihr Genuss ist unmissverständlich. Dann öffnet sie ihren Mund und nimmt mich hinein. Sie ist nicht vorsichtig; sie nimmt mich tief, ihre Lippen schließen sich fest um meinen Schaft, und sie beginnt zu saugen.

Ich lehne meinen Kopf in den Nacken, starre an die Decke, wo die Schatten der Jalousien über den Putz wandern. Ihre Technik ist intensiv. Sie nutzt ihre Zunge, während sie ihren Kopf auf und ab bewegt, wickelt sie um meine Eichel, drückt sie gegen das harte Gaumendach. Es ist nass und laut, ein stetiges Schmatzen und Röcheln, das den Raum erfüllt und meine Erregung in die Höhe treibt.

Sie zieht sich fast ganz zurück, sodass nur meine Spitze noch in ihrem Mund ist, saugt hart daran, und stößt dann wieder tief hinunter. Ich spüre, wie ihr Hals sich weitet, wie sie sich Mühe gibt, mich ganz aufzunehmen. Ihre Hände liegen auf meinen Oberschenkeln, ihre Finger drücken leicht in die Haut, als würde sie sich festhalten müssen, um nicht vor Lust zu explodieren.

„Melanie...“ keuche ich, mein Brustkorb hebt und senkt sich rasend schnell. Sie hört meinen Atemzug, hört mein Stöhnen, und das spornt sie nur noch mehr an. Sie beschleunigt das Tempo, ihr Kopf wird zur Unschärfe, ihr Haar fliegt wild hin und her. Ich spüre, wie sich der Druck in meinen Hoden aufbaut, wie es in meinen Lenden kribbelt.

Sie ändert den Winkel leicht, nimmt meine Eichel gezielt zwischen ihre Lippen und lutscht sie, während ihre Hand schnell den Schaft massiert. Die Doppelstimulation ist zu viel. Ich greife nach ihrem Kopf, verfange meine Finger in ihrem Haar, nicht um sie zu drängen, sondern um Halt zu finden in diesem Sturm der Empfindungen. Sie schaut zu mir auf, ihre Augen sind dunkel vor Begierde, und das Leuchten in ihren Augen, während sie mich nimmt, ist zu viel für mich.

„Ich komme“, presse ich zwischen den Zähnen hervor, eine Warnung, die sie ignoriert oder vielleicht erwartet. Statt sich zurückzuziehen, drückt sie sich tiefer auf mich zu, nimmt mich fast ganz bis zum Anschlag in ihren Mund, und saugt mit einer Kraft, die mich den Verstand raubt.

Mein Orgasmus schlägt wie eine Welle über mich herein. Meine Hüfte stößt unwillkürlich nach vorne, mein Körper spannt sich an. Ich spüre, wie mein Samen durch meinen Schwanz schießt, heiß und stoßweise. Sie schluckt den ersten Schwall, dann den nächsten, ihre Kehle arbeitet und ihr Mund sammelt alles, was ich ihr gebe, und sie lässt nicht nach, bis die letzten Zuckungen in meinem Körper verklungen sind.

Erst als ich mich entspannt, schwer atmend, lässt sie mich los. Sie zieht sich zurück, eine dünne Verbindung aus Speichel und Sperma zwischen ihren Lippen und meiner Eichel. Sie leckt sich die Lippen, schluckt ein letztes Mal, und sieht mich mit zufriedenem Lächeln an. „Alles Gute zum Geburtstag“, flüstert sie, ihre Stimme zärtlich und heiser.

Ihr Mund glänzt im schrägen Licht, das durch die Jalousien fällt, feucht und geschwollen von meinem Saft. Sie lehnt sich zurück, die Haare kleben an ihren Schläfen, und ihr Brustkorb hebt und senkt sich rasch. Ihre Augen bohren sich in die meinen, dunkel und voller unausgesprochener Versprechen.

„Jetzt bist du dran, mir zu zeigen, was du kannst“, flüstert sie. Es ist keine Bitte, es ist eine sanfte Aufforderung, ein Kommando, das direkt in meinen Schritt trifft.

Bevor ich antworten kann, legt sie ihre Hand wieder um meinen Glied. Es ist noch halb steif, aber empfindlich nach dem heftigen Orgasmus, ihre Berührung ist nicht mehr die fordernde von vorhin. Sie wichst mich sanft und zärtlich, mit einer fast bedächtigen Langsamkeit. Ihre Finger gleiten leicht über die noch pulsierende Eichel, streichen die Reste meines Samens über die Haut, um sie als Gleitmittel zu nutzen. Ich spüre, wie ihr Daumen die Spitze massiert, kleine, kreisende Bewegungen, die einen elektrischen Strom direkt in meinen Unterleib senden. Ich keuche, meine Hände krallen sich in das Laken unter mir, und ich spüre, wie das Blut langsam, aber unerbittlich zurückkehrt. Mein Schwanz reagiert auf ihre Stimme, ihre Nähe, den Anblick ihrer nackten Brüste, die sich mit jedem Atemzug heben.

Es dauert nur wenige Momente dieser behutsamen Stimulation, bis ich wieder hart bin, der Schaft prall und bereit, die Adern unter der Haut hervortreten. Melanie mustert ihr Werk mit einem zufriedenen Lächeln, die Zunge gleitet kurz über ihre Lippen.

„Gut“, murmelt sie und richtet sich auf. Sie schwingt ein Bein über meine Hüfte, kniet über mir. Ihr Nachthemd ist über ihre Schulter gerutscht und entblößt ihre vollen, festen Brüste. Ich sehe ihre Pussy, die Haare nass und bereit für mich. Sie greift nach meinem Schwanz, führt ihn an ihre feuchte Öffnung und senkt sich langsam herab.

Der Moment, in dem sie mich umschließt, ist atemberaubend. Sie ist so eng, heiß und unglaublich feucht. Sie lässt mich langsam in sie eindringen, sie dehnt sich, um mich aufzunehmen, ein leises, tiefes Stöhnen entweicht ihrer Kehle. Sie lässt sich ganz gleiten, bis ich ganz in ihr stecke, tief und fest. Sie sitzt auf mir, ihre Hände stützen sich auf meiner Brust ab, und wir verharren einen Moment, einfach nur verbunden, atmend, spürend.

Dann beginnt sie zu reiten. Ziemlich langsam hebt und senkt sie ihre Hüfte, eine rhythmische Bewegung, die mich zur Raserei treibt. Ihre inneren Muskeln umschließen mich, ziehen sich zusammen, wenn sie sich hebt, und lassen los, wenn sie sich senkt. Ich lege meine Hände auf ihre Hüfte, fühle ihre Haut, die Wärme ihres Körpers. Sie steigert das Tempo, ihre Bewegungen werden kräftiger, wilder.

„Ja, genau so“, stöhnt sie, den Kopf in den Nacken geworfen. Ihr Schweiß beginnt zu perlen, rinnt ihr zwischen den Brüsten herab. Ihre Brüste wippen im Takt ihrer Bewegungen, schwere, verführerische Kurven, die sich mit jeder Abwärtsbewegung leicht heben. Ich kann nicht widerstehen, hebe meine Hände und erfasse sie. Ihre Haut ist glatt und heiß, die Brustwarzen hart gegen meine Handflächen gedrückt. Ich drücke sie sanft zusammen, kneife die Nippel, was sie mit einem spitzen Schrei und einer heftigen Bewegung belohnt.

Sie reitet mich nun mit einer fast brutalen Intensität. Das Bett knarrt unter uns, ein rhythmisches Kreischen, das unsere Stöhnen begleitet. Ihre Schenkel klatschen leise gegen meine Oberschenkel, nass und laut. Der Geruch von Schweiß und ihrem Duft füllt den Raum, schwer und betörend. Ich stoße meine Hüfte nach oben, um jeden ihrer Stöße zu treffen, dringe so tief wie möglich in sie ein. Sie wirft den Kopf hin und her, ihr Haar peitscht mir ins Gesicht, ein wirres Durcheinander aus Seide und Hitze.

„Ich komme... ich komme“, keucht sie, ihre Stimme bricht, hoch und gepresst. Ihre Bewegungen werden unregelmäßig, hektisch. Ich spüre, wie sie sich um mich herum verkrampft, ihre Muskeln mich rhythmisch melken. Sie presst ihre Hände fest auf meine Brust, ihre Nägel graben sich ein, ein scharfer Schmerz, der meine Lust nur noch steigert.

Dann überkommt es sie. Mit einem wilden, gurgelnden Schrei kommt sie. Ihr ganzer Körper zuckt unkontrollierbar. Sie verdreht die Augen, der Mund weit geöffnet, ein lautloses Stöhnen in der Kehle. Ihre Pussy pulsiert um meinen Schwanz, eine Welle nach der anderen, zieht mich tiefer hinein, während sie auf mir zittert und bebt. Ich halte sie fest, stütze sie, während ihr Orgasmus sie schüttelt, eine lange, endlose Welle der Lust, die sie völlig übernimmt.

Langsam lässt die Intensität nach. Ihre Zuckungen werden schwächer, ihr Atem leiser. Sie sinkt nach vorne, lässt sich schwer auf meine Brust fallen, völlig erschöpft. Ihr Herz klopft wild, synchron mit meinem eigenen. Ihr Schweiß mischt sich mit meinem, unsere Haut klebt dort zusammen, wo wir uns berühren.

Sie seufzt tief, ein langgezogenes Geräusch purer Zufriedenheit. „Das war so... so toll“, haucht sie gegen meine Haut. Ihr Atem ist warm und feucht an meinem Hals. Sie richtet sich ein wenig auf, sucht meinen Blick und lächelt. Es ist ein weiches, verliebtes Lächeln, das alle Müdigkeit der Welt vertrieben hat. Sie beugt sich vor und küsst mich. Es ist kein wilder Kuss mehr, sondern ein sanfter, zärtlicher, ein Versprechen und ein Dankeschön gleichzeitig. Ihre Lippen schmecken nach mir und nach ihr, eine Mischung, die mir den Atem raubt.

Sie bricht den Kuss ab, legt ihren Kopf an meine Schulter, ihr Arm schlingt sich um meine Taille. Wir liegen da, schweigen in unseren Gedanken, das einzige Geräusch ist unser langsames Atmen und das leise Rauschen des Windes durch das gekippte Fenster.

„Wir vergessen das … ja?“, sagt sie leise, ihre Stimme ist weich und sie sieht mich an. „Schlaf gut, mein Schatz ...Sonst bist du morgen nicht fit, wenn sie kommen, um dir zu gratulieren.“ Sie kichert leise und ich streichle über ihren Rücken, spüre die Wärme ihrer Haut unter meinen Fingern und ahne den Duft ihres Parfums, das von ihrem Hals aufsteigt. Ich weiß, dass es diesen Moment nicht mehr wieder geben wird.

Mam hat es sich nicht nehmen lassen, meinen 18 Geburtstag richtig zu feiern und eine tolle Fete in einem Hotel zu organisieren. Wir beide sind schon seit gestern Abend hier, die Gäste kommen er heute morgen. Pünktlich! Allen voran meine Tante Caro. Sie stürmt gleich auf ihre Schwester los und umarmt sie stürmisch. „Melanie, Liebes… , wo ist denn dein Kleiner? Das Geburtstagskind.“

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