Lena´s beherzte Schritte über die Grenzen, 4. Teil – Ist ja Urlaub


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Dies ist die direkte Nachfolge von Teil 3     

Kurz zusammengefasst, falls Du Dich nicht mehr so gut erinnern kannst:  

Dieter hat Lena und mich davon begeistert, jetzt am späten Nachmittag nochmal am Strand rechts in Richtung des abgelegenen naturgeschützten Teils zu gehen und später den Sonnenuntergang dort zu genießen. Wir machen uns auf den Weg und folgen einem Pfad durch den Pinienwald, den Dieter uns zeigt.  

Nach einigen Schritten bleibt er stehen und dreht sich zu Lena um: „zieh dich aus!“ Lena ist etwas überrascht, was ich ebenfalls bin. „Wie jetzt?“ Dieter wiederholt seine Aufforderung in dem gleichen Ton. „Ganz ausziehen? Also, dass ich gar nichts mehr anhabe?“ „Genau.“ Lena zögert einen Moment und schaut mich dann fragend an. Ich gebe ihr zu verstehen, dass ich auch überrascht bin, und ziehe die Schultern kurz hoch. Dann zieht sie sich das Shirt aus, und steht dort mit blanken Busen. Sie knüpft ihre Shorts auf und lässt sie fallen. Darunter trägt sie einen schwarzen String-Tanga und fragt: „den auch?“ „Den auch.“ Sie befolgt seine Anweisung und steht nun nackt zwischen uns. „Du kannst deine Sachen Marcel geben, nicht die Schlappen vergessen.“ Sie drückt mir alles in die Hand, zieht ihre Schlappen aus und legt sie obendrauf. Dann meint Dieter zu mir, dass ich eben schnell zurückgehen soll, um ihre Sachen am Wohnmobil zu verstauen. Lena schaut von ihm zu mir und sagt: „Moment mal, ich kann doch jetzt nicht hier splitternackt herumlaufen, ohne eine Möglichkeit, meine Sachen anzuziehen.“ „Doch,“ entgegnet Dieter kurz ab. Er gibt mir ein Zeichen, dass ich losgehen soll, was ich auch mache. Ich höre sie noch zu Dieter sagen: „da bin ich euch total ausgeliefert. Was, wenn mich jemand sieht?“ Seine Antwort kann ich nicht mehr verstehen, falls er geantwortet haben sollte. 

Auf dem Weg denke ich mir, dass Dieter schon irgendwie ein komischer Vogel ist. Die bestimmende Art, wie er jetzt gerade mit Lena gesprochen hat, habe ich bei ihm in der Form so noch nicht festgestellt. Ich wundere mich allerdings, dass Lena einfach mitspielt. Ich werfe ihre Klamotten auf den Stuhl, sehe zu, dass ich schnell wieder zurückkomme, und treffe die beiden schweigend voreinander stehen. Lena richtet sich an Dieter: „ihr beide bleibt angezogen?“ „Ja.“ „Und ich soll splitternackt rumlaufen? Warum zieht ihr euch denn nicht auch aus?“ „Weil wir angezogen bleiben und du nackt mit uns gehst.“ Er deutet lächelnd mit der Hand zu ihr und fügt an: „wie ich sehe, hast du dich doch schon längst entschieden. Wo das jetzt geklärt ist, können wir weitergehen.“ Er folgt dem engen Pfad, hinter ihm, Lena, komplett nackt und dann ich, der seinen Blick nicht von ihrem knackigen Po abwenden kann. Ich wüsste nur zu gerne, wie sich Lena im Moment wirklich fühlt. Und ich bin gespannt, was heute noch alles passieren wird. Es ist wirklich nur ein schmaler Pfad, der hier quer durch den Pinienwald führt, so bin ich auch noch nie zum Strand gegangen. Nach ein paar Minuten endet der Wald und vor uns erscheint ein schönes Bild, der blaugrünlich schimmernde Fluss verläuft direkt quer vor uns. Links weiter hinten sieht man das Meer und ein Stückchen vor uns ist eine wackelige hölzerne Brücke, die nicht wesentlich breiter als unser Pfad hier ist. Mit Lena im Vordergrund könnte so auch ein Teil des Paradieses aussehen, denke ich. Dieter sagt: „wir gehen besser einzeln drüber.“ Schon geht er darauf zu und hinüber. Lena ist etwas unsicher und schaut nach links und rechts. Vermutlich macht sie sich weniger Sorgen, dass die Brücke einstürzen könnte, als dass sie jemand völlig nackt hier sieht. Oder auf der Brücke. Dieter dreht sich zu uns um und wartet förmlich darauf, Lena nackt über die Brücke gehen zu sehen. Als sie endlich hinüber geht, kann ich sein Verlangen gut verstehen. Sie wirkt wie ein Foto im Playboy, besonders als ein Windstoß ihre langen blonden Haare einmal kräftig nach hinten wirbelt. Als sie Dieter auf der anderen Brückenseite erreicht, fragt er sie: „ist ein geiles Gefühl, ganz nackt an diesem schönen Ort zu sein, stimmts?“ „Ich habe zwar ziemliche Angst gesehen zu werden, aber es stimmt. Ich fühle mich so frei.“ „Wenn der Wind deine Scham heimlich streichelt,“ fügt er lächelnd hinzu. 

Wir gehen auf der anderen Seite schräg Richtung Meer und sehen eine Beach Bar vor uns liegend. „Hier eine Strandbar betreiben? Wer kommt denn auf so eine Idee?“ frage ich Dieter, „hier kommt doch keiner hin.“ „Denkst du, Marcel. Normale Nullachtfuffzehn-Urlauber bleiben drüben am Remmi-Demmi-Strand liegen. Hier treffen sich eher Insider und Genießer.“ Okay, denke ich, nicht so recht wissend, was ich wohl eher bin. Dieter meint zu mir: „lass uns mal schauen, ob wir so einen leckeren Cocktail abgreifen können, wie ihn deine hübsche Lena zaubert.“ Ich will ihm gerade antworten, dass das eine gute Idee ist, da fällt mir Lena ins Wort: „darf ich die Herren daran erinnern, dass ich für einen Restaurantbesuch nicht korrekt gekleidet bin?“ sie hält die Arme neben sich und bleibt vor uns stehen, „ich bin nackt!“ „Weißt du Lena, diese ganze Kleidungssache wird echt überbewertet.“ Er führt sie an der Hüfte ein Stück vor sich her, „du dürftest kein Kleid finden, das dir besser steht, als dein jetziges Aussehen.“ Weiter diskutierend nähern wir uns der Beach Wild Bar und kommen sehr schnell in Sichtweite. So wie ich es überschauen kann, gibt es im Sand einige Tische mit Klappstühlen und einen umlaufenden Tresen mit zentraler Bar am hölzernen Gebäude. Und es ist für meine Erwartung recht viel los, zehn, fünfzehn Leute sitzen hier verteilt. Allerdings fast nur Männer, ich kann nur zwei Frauen an den Sandstühlen erkennen. 

Lena bleibt abrupt stehen, „das traue ich mich nicht.“ Dieter greift ihre Hand und deutet mir zu, es genauso mit ihrer anderen Hand zu machen, dann gehen wir weiter. „Wenn du jetzt anfängst dich ziehen zu lassen, dann sieht es wirklich peinlich aus, Lena,“ sagt Dieter. „Erscheine lieber als wunderschöne Traumfrau, die zwei coole Typen an den Händen mit sich führt und signalisiere, dass du bei so einem Aussehen keine störende Kleidung nötig hast.“ Dieter überrascht mich immer wieder, aber da hat er bei Lena wohl genau den richtigen inneren Hebel erwischt. Ich spüre umgehend, wie sie leicht vorschreitet und uns an der Hand führt. Ihre Körperhaltung spricht für sich, Oberkörper raus und nach vorne und der Rest geil angespannt. Ich erkenne erste Blicke, die auf uns treffen und an Lena heften bleiben. Ich spähe nach einem freien Tisch eher am Rand der Bar, an dem wir uns etwas geschützt hinsetzen können. Lena hat tatsächlich ganz andere Pläne, sie steuert direkt den Tresen mit zwei freien Barhockern an. 

Am Tresen angekommen, haben wir gefühlt alle Blicke auf uns. Der Barkeeper begrüßt uns freundlich, ignoriert dabei aber Lenas Kleidungswahl. „Setzt ihr beide euch ruhig, ich bin ja noch jung, ich bleibe zwischen euch stehen,“ deutet sie uns zu. Das dürfte von weiter weg ein tolles Bild ergeben, wie sie nackt mit ihrem knackigen Po am Tresen steht. „Dann probieren wir jetzt mal die Cocktails,“ sagt sie keck, „Dieter zahlt. Du wolltest ja, dass ich so unterwegs bin und ich habe nirgendwo Geld dabei.“ Dieter lächelt sie an: „soll ich das kurz überprüfen, ob da nicht doch irgendwo etwas versteckt ist?“ Lena wird schlagartig knallrot und parallel schwellen ihre Brustnippel an, als ob sie sie ausfahren würde. Da hat er bei ihr aber ein Kopfkino angeschmissen, denke ich so. „Na gut, ich glaube dir. Was trinken wir denn Schönes?“ lenkt Dieter direkt etwas ein, sehr wohl ihren Busen beobachtend und mir mit den Augen den Hinweis darauf gebend. Was er nicht bräuchte. Lena schaut ihn an und legt ihren Zeigefinger provozierend auf ihre Lippe und drückt sie leicht nach unten: „drei Sex on the Beach vielleicht? Passt doch von der Umgebung hier perfekt.“ „Okay,“ zieht Dieter lang aussprechend, „dann für uns alle Sex on the Beach.“ Er bestellt beim Barkeeper, Lena nimmt mich unerwartet in den Arm und gibt mir einen langen Kuss. Sie dreht sich mit dem Rücken zum Tresen und schaut nun zwischen uns beiden hindurch aufs Meer. Der Barkeeper bereitet die Cocktails vor und Lena schaut uns beide an: „gibt´s da nicht so eine Filmszene, wo sich die Frau lasziv nach hinten auf den Tresen fallen lässt und kichernd vor sich hin gluckst?“ Ich muss lachen, „ich bin mir nicht ganz sicher, aber den Film haben wir scheinbar nicht zusammen geguckt.“ „Doch haben wir, aber die Frau war korrekt mit einem Abendkleid gekleidet. Nicht wie ich hier, ganz nackt.“ „Dann ist es ja langweilig, darum kann ich mich bestimmt nicht mehr erinnern.“ Ich bin sicher, bei Lena ist der innere „Geil-Motor“ bereits angesprungen und würde zu gerne fühlen, wie es bei ihr untenrum so aussieht. 

Auf italienisch sprechend stellt uns der Barkeeper die drei farbenfrohen Cocktails hin, die wirklich klasse aussehen. Wir stoßen an und ich nehme einen großen Schluck durch den Strohhalm. „Der ist ja lecker,“ strahlt Lena und dreht sich zu dem Barkeeper um, „È molto buono“, dabei das Cocktailglas hochnehmend. Er bedankt sich freundlich und schaut dabei auf ihre Brüste. „Der schädelt aber ordentlich,“ sage ich, den Alkohol darin gut schmeckend. Besonders weil Lena und ich im Grunde Nicht-Alkoholiker sind, Dieter dürfte im Gegensatz davon nichts merken. Lena dreht sich wieder mit dem Rücken zum Tresen und kann uns nun direkt sehen. „Cool hier,“ sagt sie zu Dieter, „gefällt mir allmählich alles immer besser.“ Sie schlürft noch einen großen Schluck. „Das habe ich schon bemerkt, Lena, du brauchst manchmal einen kleinen Schubs,“ sagt Dieter. 

Zwei Plätze neben uns geht ein Typ weg und Lena schnappt sich direkt den Holzhocker, stellt ihn zwischen uns und setzt sich mit dem Rücken zum Tresen darauf. Die Beine hat sie links und rechts auf den Tretleisten des Hockers aufgesetzt, so kann ich ihre Schamlippen auf dem Holz aufliegend sehen. Ich bin mir sicher, dass das Lena gar nicht bewusst ist, was sie für Einblicke gewährt. „Ist gemütlicher so,“ meint sie und greift sich ihren Cocktail. Mit dem Strohhalm darin herumdrehend greift sie dann mit der Zunge danach und nimmt einen Schluck. „Hier waren wir diesen Urlaub aber nicht das letzte Mal,“ sagt sie, „der ist echt super fruchtig.“ Zwei Typen auf den Strandstühlen mit Blick zu uns, schauen unaufhörlich direkt zwischen Lenas Beine und scheinen sich daran aufzugeilen. Ich kann nicht hören, was sie sagen, aber es scheint eindeutig zu sein. Dieter fragt Lena: „was sind deine erotischsten Träume oder intensivsten Sex-Fantasien bisher gewesen?“ Lena hat den Strohhalm noch im Mund, als sie ihn von der Seite anschaut. „Du stellst ja Fragen, das kann ich dir hier aber nicht beantworten,“ lacht sie. „Doch, gerade hier. Nur das Meer hört zu,“ antwortet Dieter. „Und der halbe Tresen.“ Lena guckt nach links und rechts. 

„Erzähle es uns, oder wenn du es Marcel schon alles erzählt haben solltest, dann mir. Ich brenne darauf.“ „Aber das hat ja nichts mit der Realität zu tun, oder dass ich sowas will.“ „Nein, ganz und gar nicht. Es sind nur Träume und Fantasien,“ bekräftigt er Lena. Ihre Brustwarzen sind voll aufgerichtet und ich weiß nicht, ob die Idee mit dem Barhocker so gut war. Ich habe das Gefühl, dass es dort schon jetzt, trotz der Hitze und trockenen Luft, feucht schimmert. Sie schaut nachdenkend geradeaus und bewegt sich dann etwas auf dem Barhocker, was leicht schmatzende und klebrige Geräusche verursacht. Als sie die richtige Sitzposition gefunden hat, sind ihre Beine noch etwas weiter nach außen gedreht und öffnen ihre Schamlippen etwas. Sie nimmt noch einen Schluck und sagt: „ich glaube, ich hab schon einen sitzen.“ Dieter verneint und sagt, „doch nicht von einem halben Cocktail.“ „Wenn man nie was trinkt.“ Er zündet sich eine Zigarette an, „also? Erzähle es uns.“ Sie windet sich etwas und beginnt: „es sind zwei Sachen, das eine ist ein Traum, den ich letztes Jahr ein paar Wochen lang immer wieder weiter geträumt habe und das andere eine Fantasie, bei der ich es mir gerne selbst mache.“ Dieter blickt auf den Barhocker zu ihrer Spalte und sieht, wie sich erste Tröpfchen darauf abzeichnen. „Im Traum war ich im Gefängnis.“ Lena leuchtet rot, die beiden Typen neben uns rücken mit ihren Köpfen näher an uns heran, um besser hören zu können. Dieter unterstützt sie, weiter zu reden: „du musstest ins Gefängnis?“ „Nein, nicht ich musste ins Gefängnis, ich war in einem Gefängnis. Ich wollte oder sollte da helfen, ich glaube im Traum habe ich da als freiwillige soziale Kraft hingewollt. Es war ein Knast, in dem nur Männer inhaftiert waren. Schwerverbrecher, Vergewaltiger und solche. Als ich da reinkam, musste ich verschiedene Sicherheitsschleusen durchlaufen und wurde von den Sicherheitsleuten intensiv untersucht. Auf Waffen, Drogen und illegales Zeugs.“ Lena nimmt noch ein Schluck und reibt wieder über den Hocker, der nun rund um ihr Geschlecht unverkennbar nass ist. Lena atmet tief ein, Dieter und ich unterbrechen sie nicht. Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, als ob die halbe Bar zuhört. 

„Ich musste mich ausziehen, während die vor mir standen und fühlte mich noch nackter, als nackt. Für meine Körperöffnungen nahmen sie sich extra viel Zeit. Ich lag auf so einem Metalltisch und die schoben mir ein Spekulum vorne und gleichzeitig hinten rein und drehten sie voll auf. Mit Taschenlampen leuchteten sie rein.“ Dieter fragt sie: „was hat dich daran am meisten angemacht?“ „Dass ich so ausgeliefert und erniedrigt war. Dass die mich als ein Objekt ansahen und ich glaube auch, weil sie ihre Macht ausspielen konnten und ich wehrlos und nackt war.“ Lena zeigt wieder ihre betörende Mischung aus einem rot anlaufenden Gesicht bis zum Hals herab und deutlich wahrnehmbarer Geilheit. Das macht mich immer wieder verrückt nach ihr. „Wie ging es weiter in deinem Traum? Wie viele Bedienstete haben dich denn da untersucht?“ Dieter ist sichtlich interessiert und auch ich bin etwas überrascht. Bisher haben Lena und ich über sowas noch nie gesprochen. „Das ist schwer zu sagen, es kamen immer wieder andere rein und guckten nach mir. Das empfand ich auch als sehr erregend. Einer meinte dann, dass es eigentlich zu schade wäre, denen so ein zartes Ding reinzuwerfen. Aber umso schöner anzusehen. In meinem Traum verstand ich zu dem Zeitpunkt nicht, was sie damit sagten. Kurz darauf sollte ich nur einen weißen Kittel anziehen und meine gesamte Kleidung in einen Spind legen. Dann ging es weiter in eine Art Gemeinschaftsraum, der aber kaum eingerichtet war. Nur ein lederbezogener niedriger Sitzbock in der Mitte des Raumes und ein Tisch mit einem Stuhl am Kopfende des Raumes an der Wand. Ich betrat den Raum mit einem von den Wachleuten und fragte ihn, was ich denn hier eigentlich machen soll. Was meine Aufgabe sei? Er meinte nur, das würde ich gleich sehen. Ich solle still stehen bleiben und er hat mir eine Fußfessel angelegt, die an einer kurzen Kette in einem Anker im Boden befestigt war. Er ging zur Tür und sagte in Richtung der Spiegelwand, dass die Kleine jetzt bereit wäre. Und ob er den Kittel anlassen solle. Aus einem Lautsprecher kam dann, dass die das schon regeln. Dann ging er raus. Auf dem Sitzbock lag ein Schreiben, auf dem Stand, dass man sich sehr herzlich bei mir bedanke für mein soziales und unentgeltliches Engagement. Die Inhaftierten seien seit vielen Jahren keiner Frau mehr begegnet und hätten ein entsprechendes Verlangen. Ebenso sei es ein gutes Ventil für einige Gewaltverbrecher im sexuellen Bereich, so richtig Dampf abzulassen. Ich habe da dann Panik gefühlt und wollte weg, aber mit der Fußfessel konnte ich nirgendwo hin.“ Lena stöhnt leicht, als sie uns das erzählt und schließt immer wieder ihre Augen. Sie ist mit dem Oberkörper etwas zurückgegangen, so sitzt sie mehr auf dem Po und ihre feuchte Fotze hebt sich leicht geöffnet vom Holz ab. Ein einladendes Bild, das auch die beiden Männer auf den Gartenstühlen sehr genießen. Sie berührt sich nicht selbst, Dieter und ich lassen unsere Finger auch bei uns. 

„Dann geht eine Tür auf der anderen Seite auf und ein Gefangener kommt herein. Er sieht mich, reißt mir den Kittel förmlich vom Leib, packt mich an den Beinen und bringt mich in Position. Dann rammt er mir seinen Schwanz hinein und fickt mich. Brutal und ohne auf irgendwas von meinen Regungen zu achten. Als ob ich ein Stück Fickfleisch wäre, ihm geht es nur darum, abzuspritzen. Er benutzt mich nur zur Befriedigung.“ „Hat dich das erregt, so brutal genommen zu werden?“ Dieter dürfte die Antwort auf seine Frage selber wissen, da er den Blick kaum von der sich öffnenden Vulva Lenas abwenden kann. Er will sie damit weiter anheizen, vermute ich. Und es funktioniert. „Ja, in meinem ersten Traum bin ich förmlich im Orgasmus aufgewacht, war total feucht und völlig von der Rolle. In der nächsten Nacht ging der Traum im Raum weiter. Ich wurde auf dem Rammbock genommen, von hinten. Vorne und hinten und es wurden immer mehr. Die Aufpasser meinten nur, dass ich das gut mache und mein Körper jeden von den Schwerverbrechern einen Steifen nur vom Anschauen machen würde. Und dass es gut sei, dass das Sperma aus denen rauskommt.“ „Wenn da mehrere waren, was haben die alles gemacht mit dir?“ „Ich weiß ehrlich nicht, wie ich sowas träumen konnte, denn real habe ich mich noch nie mit sowas beschäftigt.“ „Erzähl es mir,“ drängt Dieter weiter. „Einen nannten sie Footie. Er war unter den Häftlingen bekannt als der Foot-Fister. Er hatte am rechten unteren Schienenbein Linien tätowiert, als seine eigene Bestmarke. Die anderen Verbrecher meinten, dass ich viel zu zierlich und zu eng wäre, aber ich sollte seine neue obere Linie werden.“ 

Wir werden unterbrochen von einem Rascheln, Klimpern und Kleidung die auf den Boden geworfen wird, begleitet von einem >Billiger-Billiger-Billiger<. Ein Strandverkäufer lässt sich mit einem Sack voll Klamotten unmittelbar vor Lenas Barhocker auf die Knie fallen und schaut nun geradeaus auf einen großen Fleck Flüssigkeit auf dem Hocker und direkt darüber in ein verführerisches zartrosa schimmerndes Loch. Er könnte auch genauso gut seinen Kopf direkt mit auf den Hocker legen. Lena schaut, noch immer voll in ihrem Traum lebend, zu ihm und macht keine Anstalten, sich anders hinzusetzen. Ich bin ehrlichgesagt zu baff, zu reagieren. Dieter begrüßt ihn freundlich. Der Verkäufer schaut Lena an, von ihrer Scham aufwärts über die Brüste bis zum Gesicht: „Norwegian?“ fragt er, „Swedish?“ Lena stöhnt es eher heraus: „Wir kommen aus Deutschland.“ „Sei una bella bionda! Ich sprechen gut deutsch.“ Dieter unterbricht ihn direkt: „hast du Erwachsenenartikel?“ „Ich haben alles. Was wollen haben? Vibrator? Plug? Handcuffs? Knockout drops or pills? Ubi haben alles was bella bionda brauchen.“ Er lacht, begleitet von einem tiefen Gurgeln seiner Bronchien. Dieter lacht ebenfalls, „sie braucht keine Ko-Tropfen, da geht alles mit festem Willen. Hast du Kugeln?“ Er beginnt in seinem riesigen Sack voller Artikel zu kramen: „Ben-Wa-Kugeln, Geisha-Kugeln, Qi-Gong-Kugeln und hier Besonderheit für Immer-wieder-Orgasmus-Garantie, Qi-Gong mit rollender Innenkugel.“ 

Er liest auf der Verpackung, „durch kinetische Energie angetrieben… durch ein spezielles Verfahren fortwährend rotierende Innenkugel… stimuliert nonstop, intensiviert den Reiz. Bei zwei Kugeln sich durch Magneten an-und abstoßend… immer in Bewegung. Das ist perfekt für bella bionda. Heute Sonderpreis.“ Er öffnet bereits die Packung, Lena verfolgt jedes Wort und jede Bewegung von ihm. Ich sehe deutlich den mir wohlbekannten kleinen Rinnsal aus ihrem süßen Loch laufen, wenn sie in höchster Erregung ist. Es folgt ein wahres Preisgeschacher zwischen ihm und Dieter, sie einigen sich auf 7,50€. Dafür darf der Strandverkäufer die Kugeln in Lena einführen. Sie fragt nicht, ob sie da auch was zu zu sagen hat, sondern rückt noch etwas nach vorne auf dem Hocker und streckt ihm ihr geöffnetes Geschlecht direkt entgegen. Dieter reicht ihm das Geld und er holt die zwei Kugeln aus der Verpackung. Er nimmt die erste Kugel und fährt damit einmal entlang ihres gesamten Geschlechts. Dabei dreht er sie immer etwas, bis sie gleichmäßig von Lenas Liebessaft benetzt ist. Dann führt er sie an ihre Öffnung und drückt sie in Lena hinein. Er stoppt mit seinen Fingern jedoch nicht, als sie reinrutscht, sondern steckt seinen Zeige- und Mittelfinger ganz in sie hinein. Wieder ertönt sein urwüchsiges rasselndes Lachen. „Bella Bionda fühlt sich gut an, enge Frau, gute Frau.“ Er nimmt die zweite Kugel und drückt sie direkt hinein. Das klappt genauso gut, Lenas Lustgrotte bietet aktuell nirgendwo Reibungsstellen. Er spielt  etwas mit den Kugeln in ihrer Vulva und lässt sie hin und her gleiten in ihrem Inneren. Das bleibt nicht ohne Folgen, Lena war durch die Schilderung ihres Traumes ohnehin schon fast vor der Klippe, da brauchte es nicht mehr viel. Das besorgt ihr nun der Strandverkäufer. Sie stöhnt und drückt ihm ihr Becken lasziv entgegen, er stößt mit seinen Fingern energisch in sie und bewegt die Kugeln. Mit einem langen erfüllenden Stöhnen kommt sie auf dem Barhocker und hat es geschafft, die Aufmerksamkeit der gesamten Beach Bar zu erlangen. Als sie langsam wieder zu sich kommt, klatschen die Leute um uns herum, zwei Männer pfeifen auf den Fingern und einer ruft bellissima!

Der Strandverkäufer leckt seine Finger mit Genuss ab und sagt zu Dieter: „wenn Ubi sagen mit Orgasmus-Garantie dann stimmen. Du sehen la bella bionda stöhnen. Machen gutes Geschäft.“ Er schaut sich noch eine ganze Weile das Geschlecht meiner Süßen an, die entspannt dasitzt und meint dann: „wenn Qi-Gong richtig vibrieren, dann noch stärkerer Orgasmus. Du noch oft an Ubi denken.“ Er beginnt sein ganzes Zeug zusammen zu kramen und zu schultern. Nach einem Moment hat er alles sortiert und verabschiedet sich lautstark, Lena einen Handkuss zuwerfend. 

Ich trinke einen großen Schluck und beobachte Lenas Vulva, die scheinbar die ganze Zeit in Bewegung ist. Lena lächelt mich an: „ist alles echt verrückt hier in Etruria. So unwirklich. Ich sitze hier nackt vor dir in einer Strandbar, ein fliegender Händler schiebt mir zwei pochende Kugeln rein und ich erzähle von meinen Träumen, die bisher niemand kannte.“ Ich nicke ihr zustimmend zu, „genau auf den Punkt gebracht. Und der Tag ist noch nicht zu Ende.“ Lena lächelt mich an: „das ist er in der Tat noch nicht.“ Nach einem Moment fügt sie an: „ist ja Urlaub.“ Dieter möchte noch eine Runde Cocktails bestellen, aber sowohl Lena, wie auch ich, passen. Mir vernebelt der aktuelle Cocktail bereits leicht die Sinne und ich vermute, es wird bei Lena ähnlich sein. „Wo waren wir nochmal stehen geblieben?“ fragt er Lena fordernd, „die Qi-Gongs sind mein Geschenk für dich. Ich bin davon überzeugt, dass du genau die Art von Frau bist, für die sie gemacht wurden.“ „Danke, Dieter, das ist lieb von dir. Es ist ein angenehmes Pochen und Rumoren in mir. Fremd, aber ein sehr positives Gefühl. Wir waren bei meinem Traum. Na ja, ist jetzt nicht einfach, den Faden wieder aufzunehmen. Kannst du dir ja denken.“ „Nein, wir möchten es von dir hören und dich dabei ansehen, wie du es fühlst, wenn du darüber sprichst.“ Lena rückt wieder etwas auf dem Hocker und bemerkt direkt, wie sich die Kugeln in ihr bewegen. „Uih, das fühlt sich an, als ob da was rumkriecht. Wie gesagt, ich liege in diesem Raum oder bin auf diesen Bock gekettet und diese Kerle fallen über mich her, wie ausgehungerte Tiere. Sie nehmen mich rücksichtslos, wie sie es wollen. Und so oft sie wollen, die Gefängniswärter schreiten da nie ein.“ „Wo ficken sie dich?“ „Ich glaube einigen ist es ganz egal, in welches Loch sie rutschen. Hauptsache eng und abspritzen. Die meisten stoßen mich zuerst in Po. Sie würgen mich und quälen mich. In meinem dritten oder vierten Folgetraum werde ich nicht mehr im Gemeinschaftsraum am Boden festgemacht, sondern nackt durch die Gänge geführt und in einzelne Zellen geworfen. Da sind die besonders abartigen Täter, die sie nicht in den Gemeinschaftsraum lassen können. Die reagieren sich dann an mir ab.“ Ich bemerke, wie sich bei Lena bereits wieder eine Erregung aufbaut, ihre Lustperle schaut schon wieder prall aus ihrem Schutzhäutchen hervor und ihre inneren Schamlippen leuchten einladend rot und wulstig angeschwollen. Ihre kleine Pflaume bewegt sich pausenlos, als ob sie mit den Kugeln in sich spielen würde. Dieter fragt sie interessiert: „wie viele Häftlinge musst du befriedigen?“ „Die befriedigen sich eher an mir,“ lächelt sie schüchtern wirkend, „fünfzehn, können auch zwanzig sein. Ich fühle mich in meinem Traum aber stets gut bei allem, was geschieht. Obwohl es so abartig ist, hat es mich über Wochen total umgekrempelt sowas zu träumen. Und immer fort. Wenn ich wach wurde, habe ich mich direkt zu Marcel rüber gerollt. Der hat nachts meistens einen Steifen, dann habe ich mich draufgesetzt und ihn direkt geritten. Das half erstmal.“ Sie blickt mich unsicher an. 

Ich lächle sie liebevoll an, „das kann ich bestätigen, es gab Nächte, da ist sie drei- viermal zu mir rüber und wollte, dass ich es ihr besorge. Es ist schon ein unglaubliches Gefühl, eine Freundin zu haben, die einen nachts reitend weckt. Das zudem oft anal und fest auf mir sitzend, während sie sich die Klit förmlich blutig reibt. Lena ist unbeschreiblich.“ Dieter blickt uns beide an, zündet sich wieder eine an und zeigt dem Kellner, dass er noch einen Fernet rüberschieben soll: „Lena, du machst mich sprachlos. Und dann läufst du schüchtern in deinem geblümten rosa Sommerkleid über den Platz, dass man denkt, du bist 16 und hast mit Männern noch lange nichts im Kopf. Schön euch beide kennengelernt zu haben, das kann ich echt nur immer wieder sagen.“ „Willst du meine Lieblingsfantasie auch noch hören?“ „Sehr gerne, nur zu. Die meisten Frauen schildern ja immer so Kuschel-Liebhab-Szenen mit jede Menge Rosenblättern, Kerzenschein und romantischer Musik. So Super-Stimmung-Streichel-Sex, ich bin gespannt, was von dir jetzt kommt. Ich hoffe jetzt nicht, etwas vorweggenommen zu haben, dann entschuldige ich mich am besten bereits vorab.“ Er nimmt den vom Barkeeper gereichten Fernet direkt und leert ihn in einem Schluck. 

Lena beginnt: „stell dir ein Riesenbett vor, mit einem cremefarbenen Stoffvorhang darüber. Drumherum leuchten überall Kerzen, die Luft duftet nach Lavendel und der ganze Raum ist übersät mit Rosenblättern. Aus der Ferne hörst du das Meer rauschen und aus einer fernen Bar kommen Sphärenklänge.“ Dann bricht sie in schallendes Gelächter aus, als sie Dieter und mein Gesicht sieht. Sie boxt Dieter leicht gegen seinen Oberarm und klatscht mit ihren Händen auf ihre Schenkel. „Habt ihr echt geglaubt, ich hab´s gesehen in euren Gesichtern. Nein, das ist bestimmt auch schön. Vielleicht überrascht mich mein Prinz ja mal damit. Aber bei mir ist es etwas anders. Ich bin mit meiner Freundin unterwegs und wir besichtigen ne langweilige Burg. So Burg Altena oder so, mit einem Innenhof, in den man durch ein Tor über den Burgdurchgang gelangt. Mitten auf dem Hof steht ein hölzerner uralter Pranger. So ein Fesselgerät, in dem in der Mitte der Hals und links und rechts die Arme reinkommen. Ich glaube das heißt sogar Halspranger. Wir gucken uns das Ding an und meine Freundin beginnt daran rumzuwerkeln, bis sie die obere Hälfte hochgezogen hat. Ich soll es mal testen, knie mich hin und lege meine Arme und meinen Kopf in die Halbmulden und sie macht das Ding dann von oben zu. Ich sag ihr, ist okay, kann mir vorstellen wie es ist und sie soll wieder aufmachen. Damit sie es auch probieren kann. Ne, meint sie. Wir machen jetzt ein Spielchen. Sie zieht mir meinen Rock aus und direkt darauf meinen Slip. Beides stopft sie in ihre Jutetasche und grinst mich an, wie ich mich jetzt fühlen würde? Ich schimpfe sie aus und sie meint, wenn ich so böse wäre, dann würde sie jetzt gehen. Und das macht sie dann auch. Ich hocke da mit entblößtem Unterteil und fühle mich nackt und erniedrigt. Meistens kommt es mir da schon, wenn ich mir das vorstelle.“ 

Das ist auch deutlich auf dem Hocker erkennbar, ihre Lieblingsfantasie zündet auch jetzt zielsicher. Ich habe mir einmal dabei vorgestellt, dass ich noch Jungfrau bin und ein Oberlehrer-Typ da im Hof umhergeht und mich entdeckt. Er inspiziert mich, hinter mir hockend und stellt dann beim Fingern fest, dass mein Jungfernhäutchen noch intakt ist. Ohne ein Wort zu reden, nimmt er seinen Schwanz nur aus dem Hosenstall, lässt seinen Mantel und die Hose an und rammt ihn mir rein. Ich spüre einen kurzen stechenden Schmerz und dieser Kerl hat mich zur Frau gemacht. Er fickt mich kurz und gefühllos, spritzt in mich ab und steht wieder auf. Dann packt er seinen Prengel wieder in die Hose und geht weiter. Ich wandele die Szene aber immer gerne etwas um, mal schlägt mir jemand mit dem Gürtel direkt in die geöffneten Schamlippen. Ein anderer sogar mit der Gürtelschnalle, oder in einer neuen Fantasieszene kommen welche, die mich nur genauestens betrachten. Mal so, mal so. Einmal hat meine Freundin ein Schild auf den Pranger gestellt, mit einem Schälchen daneben. Auf dem Schild stand, 1€ vorne, 1,50€ anal und 2€ beide Löcher. Da haben zig Männer das Sonderangebot genutzt. Ich höre hinter mir eine Familie reden, als die Mutter zu ihren Kindern sagt, hier habt ihr jeder 1€ für die Hüpfburg vorne am Eingang und der Papi bekommt 2€ für einmal richtig abspritzen. Dann ist heute Abend wenigstens Ruhe und Mutti kann ungestört häkeln. Der Papi kommt dann zu mir und spritzt seine Sahne in mich, danach geht die Burgbesichtigung weiter. Von solchen Papis kommen zahlreiche und manche quengeln nach der Burg-Besichtigung rum und wollen noch einen Euro haben.“ „Das ist in der Tat eine geile Vorstellung, die du da hast. Wofür ist das Schälchen?“ „Ist unterschiedlich, mal um die Münzen zu sammeln. Da kommen schon mal 50€ zusammen und in anderen Fantasien wird da das Sperma der Männer gesammelt, die hinein ejakulieren. Wenn es voll ist, gibt es mir meine Freundin zu trinken. Damit ich nicht durstig da im Burghof knieen muss.“ 

Dieter ist sichtlich überrascht, was da für Fantasien aus meiner Süßen heraussprudeln. „Ich muss mich beherrschen, nicht schon wieder zu kommen,“ sagt sie, „das alles zu erzählen macht mich echt geil. Und diese Kugeln tun ihren Rest.“ „Gut, daraus lässt sich doch was machen. Dann würde ich sagen, wir zahlen und gehen ein Stück am einsamen Strand, bevor wir hier versacken. Ich will euch doch unbedingt die schönen Schattenhütten zeigen.“ Dieter winkt den Kellner heran, zahlt mit seiner Smartwatch und drückt ihm ein Trinkgeld in die Hand. Wir stehen auf, wobei Lena ein „Ups“ entfleucht. Dieter lächelt sie an, „die sind gut, was?“ „Allerdings,“ bekräftigt Lena. Sie nimmt wieder Dieters Hand in ihre Rechte, meine Links und geht zwischen uns. Diesmal werden wir mit einem Pfeifen und wohlwollenden Zurufen verabschiedet. „Die denken jetzt bestimmt, wir schieben gleich zu dritt eine Nummer,“ sagt Lena lächelnd. Ich grinse sie an und antworte: „woher wissen die das?“ Lena hüpft zwischen uns, lässt immer wieder mal pressend die Luft raus und macht kurze abgebrochene Stöhngeräusche. Dieters Smartphone piept und er schaut kurz darauf. „Mist, ich muss in ungefähr 1 Stunde an einem Conf- Call teilnehmen. Ich dachte zwar, der Kelch geht an mir vorüber, unpassender geht es ja kaum. Ihr müsst hier einfach nur ein Stückchen weitergehen, dann seht ihr auf der rechten Seite vereinzelt die Hütten, von denen ich gesprochen habe. Der nächste bevölkerte Strand ist noch endlos weit weg, da müsst ihr euch keine Gedanken machen. Ist unwahrscheinlich, dass ihr überhaupt jemanden trefft. Viel Spaß wünsche ich euch beiden, wir sehen uns nachher am Wohnmobil.“ „Das ist ja total schade,“ sagt Lena und man sieht es ihr an, dass ihre Worte nicht gelogen sind. Ich finde es auch schade, hatte gerade Freude daran gefunden, wie Lena auf Dieters Befehle reagiert. „Wir haben ja noch einige Zeit hier. Mir passt das jetzt auch nicht. Vor allen Dingen, wo ich ja nun erfahren habe, dass es tatsächlich eine Frau gibt, die mit meinem Riesenkolben umzugehen weiß. Ich muss aber trotzdem los jetzt, da ich mich für die Videokamera noch schön zurecht machen muss mit Hemd und Jackett. Dann wird die Zeit schon knapp.“ Er dreht sich bereits um, winkt uns zu und geht hastig zurück in Richtung Zeltplatz. 

Lena und ich gehen weiter entlang des einsamen Strandes. Schnell verschwindet auch die Beach-Bar hinter uns aus den Augen und wir laufen wirklich an einem völlig menschenleeren, wunderschönen Strand entlang. „Ich glaube, Dieter hatte wirklich vor dich zu vögeln.“ „Ja, das hörte sich echt so an. Aber ob ich das Riesenteil noch mal schaffe, weiß ich nicht.“ Sie bleibt kurz stehen und schaut aufs Meer. Dabei greift sie sich an ihre Scham. Das ist ein wunderbares Bild, wie sie nackt an diesem einsamen Strand steht und die Wellen beobachtet. „Diese Kugeln sind echt der Wahnsinn, ich fühle mich die ganze Zeit, wie kurz vorm Orgasmus.“ „Dann sollten wir da schnellstens etwas gegen unternehmen.“ Sie nimmt mich in den Arm, gib mir einen intensiven Kuss, bei dem sie ihre Zunge tief in meinen Mund einführt, und drückt sich fest an mich. Dann lässt sie mich los, legt sich auf den Rücken in den Sand und spreizt ihre Beine. „Fick mich!“ Das ist Lena, da muss man nicht lange rumlabern und wer weiß was anstellen, um sie dahin zu kriegen. Ich ziehe meine Shorts aus und werfe sie in den Sand, dann kniee ich mich vor ihre Scham und halte meinen erigierten Schwanz in der rechten Hand. „Was ist mit den Qi-Gongs?,“ frage ich sie. „Die machen mit, los, schieb ihn rein, das passt schon.“ Ich setze meinen Penis an und spüre direkt an der Eichel die erste Kugel. Mit gleichmäßigem Druck schiebe ich sie beiseite und drücke meinen Schwanz auch an der zweiten Kugel vorbei. Ich spüre links und rechts die Kugeln und vorne die weiche Haut ihres Inneres. Lena stöhnt richtig geil, es ist ihr betörendes und anmachendes tiefes Stöhnen, dass einem durch und durchgeht. Ich habe ihn ganz reingeschoben und verharre in dieser Position. Jetzt kann ich das Pulsieren der Kugeln auch spüren. Es fühlt sich wirklich geil an, fast so, als ob ich nur durch diese Kugeln kommen könnte. „Aaah ist das geil, spürst du die Kugeln auch Schatzi?“ stöhnt Lena. „Ja, Süße, ich spüre sie auch.“ „Bleib so in mir.“ „Warum wurdest du in deinem Traum im Gefängnis nur mit einer Fußfessel fixiert?“ frage ich sie, um sie etwas anzuheizen. „Damit ich nicht flüchten konnte und sie mit mir trotzdem alles machen konnten.“ Lenas Vulva pulsiert leicht, als sie das sagt und ich spüre sofort, wie die Kugeln die Schwingungen aufnehmen. „Sie konnten mich richtig drehen, je nachdem in welches Loch sie wollten.“ „Ist denn von den Gefängniswärtern nie einer eingeschritten?“ „Nein, die haben mich meistens zuerst gevögelt, weil ich dann noch nicht so voll Sperma war. Die waren genauso schlimm, wie die Gefangenen.“ Ich spüre das Vibrieren der Kugeln, das Zucken von Lenas Innerem und fühle, wie es in meinen Eiern beginnt zu kribbeln. „Oh Süße, ich kann es nicht mehr länger zurückhalten, ich spritze gleich ab.“ Lena kreist mit ihrem Unterleib etwas: „los, spritz alles in mich. Lass es raus. Aber bleib genau so.“ Ich spüre, wie sie kommt, wie sich ihre inneren Muskeln krampfhaft anspannen und lösen. Die Kugeln bewegen sich unter dem Druck und quetschen meinen Schwanz. Und dann dieses Pulsieren, ich spüre es kommen und ohne mich zu bewegen, lasse ich mich in ihr melken von dem Mix aus Haut und Metall. Es fühlt sich unendlich geil an, Lena stöhnt wieder aus Leibeskräften, ganz so weil sie weiß, dass sie hier niemand hört und stören könnte. Es lässt bei uns beiden nur langsam nach, Lenas Orgasmus dauert einiges länger an, als meiner. Da ich weiß, dass sie es liebt, wenn ich noch eine Weile in ihr bleibe, liegen wir eng umschlungen hier direkt am Meer. Es ist wie ein Rausch der Gefühle. 

Wir verbringen einige Zeit und genießen das Meer, den Strand, die Einsamkeit und vor allen Dingen uns. Wir entscheiden uns schließlich, noch ein Stück weiter in Richtung Nichts zugehen. Lena ist sehr neugierig auf die Hütten, von denen Dieter gesprochen hat und will sie endlich in echt sehen. Nach einer guten halben Stunde sehen wir tatsächlich etwas Gebautes weiter oben in den Dünen, am Fuße des Pinienwaldes. Wir gehen gemeinsam hoch und finden eine recht gut erhaltene Strandhütte. Wenn man die so bezeichnen möchte. Die Seitenwände fehlen, das Dach ist fein säuberlich mit Bambus gedeckt, getragen wird das alles von einigen recht stabilen Stämmen. Eine riesige Liegefläche ist auf der gesamten Fläche vorhanden, aus irgendeinem Geflecht und auffallend gut intakt. Hierhin verschlägt es vermutlich keine zerstörerischen Idioten, dann hält sowas Schönes auch länger. Dieter hat nicht untertrieben, es ist ein sehr anziehender Ort. Der Schatten tut gut, ein leichter Wind zieht hindurch, die Luft riecht nach Pinien und Strand. Lena legt sich direkt auf die Liegefläche und rollt ein paarmal hin und her. Ich kann sie gar nicht anschauen, ohne schon wieder eine Erektion zu bekommen. Sie fühlt sich sehr wohl und hat offensichtlich ihre Freude an Dieters Geschenk im Unterleib. 

„Hast du sowas schonmal gesehen?“ fragt sie mich völlig begeistert. „Nein, solche offenen Hütten kenne ich nicht. Auch als Junge war ich mit meinen Eltern nie hier.“ „Und ich bin ganz nackt, habe keine Kleidung dabei und liege hier in der totalen Einsamkeit. Wenn mir das vor einem Vierteljahr jemand gesagt hätte, würde ich dem ´nen Vogel zeigen. Absolut unrealistisch und auch viel zu gefährlich.“ Ich habe mich neben sie gesetzt und streichle ihren Bauch: „Du hast aber deutlich Gefallen daran gefunden. Und deine Träume und Fantasien gehen ebenfalls in diese Richtung.“ „Stimmt schon, soll ich ganz ehrlich sein?“ Sie schaut mich an und ich nicke ihr ermutigend zu. „Ich fand das total geil beim Reitlehrer. Das Ausziehen und nackt vor ihm stehen, das Spreizen meiner Beine, seine abartige Behandlung und das Nacktreiten. Und dein Spiel auf dem Waldparkplatz mit den scheinbaren Fremden, das mich Ausliefern, gefesselt auf der Bank.“ Sie zögert einen Moment und blickt scheu aufs Meer: „Ich habe mir gewünscht, sie wären echt gewesen.“ Es folgt wieder eine Pause: „und sie hätten mich mit den Brennnesseln drinnen durchgefickt.“ Ich streichle sie weiter und bemerke ihre starke Erregung. Die Qi-Gongs scheinen da ordentlich was auszulösen. Was soll ich jetzt sagen? Dass das alles auch mein Traum ist? Ich muss ihr auf jeden Fall diese Selbstzweifel nehmen, das steht fest. „Du bist genau die einzige perfekte Frau für mich auf dieser ganzen verrückten Welt. Sollten wir dann nicht über weitere Grenzen hüpfen und unsere Wünsche ausleben?“ Ich lasse meine Hand von ihrem Bauch hinuntergleiten und gehe entlang ihrer Scham. Sie ist schön feucht und fühlt sich so angenehm an. „Ich schaue mal, was es hier so gibt für unsere Spielchen.“ Lena schaut mich fragend an. Ich schaue mich im hinteren Bereich der Hütte um, da steht eine hölzerne Bank und es wirkt so, als ob sie auch Möglichkeiten zur Aufbewahrung bietet. Direkt davor liegt eine Schlange und halte einen Moment inne. Sie lebt nicht mehr, scheint aber nicht lange hier zu liegen, dafür wirkt sie doch recht lebendig. An der Sitzfläche entdecke ich Klappscharniere und versuche sie zu bewegen. Nach einigen Versuchen gelingt es mir. Zum Vorschein kommt eine ganze Strandausrüstung, Schwimmflügel, Bastmatten, jede Menge Wasserspielzeug und zwei Seile. Ich klappe die andere Klappe hoch und entdecke Strandtücher, Handtücher und dünne Stofftücher. Perfekt, denke ich, alles für ein Spielchen. Auch wenn hier keiner ist, aber Lena wird es verrückt machen. 

Ich komme wieder zurück zum Liegebett und halte Lena das lange Tuch und die beiden Seile vor Augen. „Jetzt kann ich dir beweisen, dass an Deinen Empfindungen zu unserem Parkplatz-Spiel nichts Schlimmes ist. Wenn du auch möchtest, steht einer Fortsetzung nichts im Wege. Ich habe zwar keine Schallabdeckung für deine Ohren, aber deine Augen kann ich dir verbinden und dich hier auf der Liegefläche fesseln. Dann steigere ich dein Gefühl von nackt sein in der Einsamkeit, ohne Kleidung, noch um ein paar Grad. Du siehst nicht, was um dich herum geschieht und kannst noch nicht mal weglaufen.“ Sie strahlt mich erwartungsvoll an. „Einverstanden, Marcel. Du darfst komplett über mich verfügen.“ Ich beginne ihr die Augen zu verbinden, und frage sie: „komplett heißt, ich darf alles tun, was ich will? Jede Entscheidung über dich treffen? Mit dir alles tun, wonach es mir beliebt?“ „Ja alles. Alles was für dich okay ist, ist auch für mich okay. Du darfst mich benutzen, wie du möchtest.“ „Ohne Grenze?“ „Ohne Grenze.“ Ich teste das Tuch auf Blick-Dichtigkeit, aber sie hat die Augen geschlossen und kann durch das Tuch nicht hindurchschauen. Ich fessle sie, wie in ihrem Lieblingstraum, nur an dem einen Fuß. Sie bemerkt den kleinen Hinweis auf ihren Traum umgehend. Ihre Lustperle wächst kontinuierlich über ihren Schamlippen heraus. „Ich weiß, woran mich das erinnert. So wurde ich schon mal gefesselt, da war es aber ein Traum.“ „Ja Süße, dank deiner kleinen Nachhilfe vorhin weiß ich nun, wo die Vorteile der einen Fessel liegen. Wir wollen ja alle deine Löcher frei zugänglich halten. Aber ich finde du bist obenrum noch zu beweglich. Wenn ich dir deine Hände über den Kopf zusammenbinde und ebenfalls fixiere, kann man dich auch noch gut drehen. Und du kommst hier nicht mehr weg.“ Ich gehe zum Kopfende, greife nach ihren Armen und biege sie zu mir, fessle sie an den Handgelenken und ziehe das Seil stramm in meine Richtung. Ich verknote es am Gestell. Ihr Körper ist durch den Zug stark gespannt, ihr Busen wirkt noch zierlicher als normal. Das macht aber nichts, da ihre Nippel kerzengerade in den Himmel ragen. Ich gehe zurück zum Fußende und betrachte mein Werk. Mit der Hand öffne ich ihre Schenkel, ihre Schamlippen weichen direkt voneinander und geben den Blick auf ihr kleines Loch frei. Deutlich zu sehen, ist die Außenhaut einer Kugel. Mit dem Zeigefinger drücke ich sie langsam vom Eingang weg in sie hinein. Lena stöhnt. „Ich gehe jetzt eine Runde schwimmen,“ sage ich zu ihr, „habe nur schnell deinen Eingang frei gemacht, da hier ja einiges an Eidechsen und Schlangen herumkriecht. Die mögen feuchte Höhlen.“ „Nein Marcel!“ ruft sie aufgebracht, „nicht sowas. Du bleibst doch jetzt hier bei mir. Mach nicht sowas.“ Ich hole meinen Penis aus der Shorts und streichle damit über ihre zusammengebundenen Hände: „Habe mich schon ausgezogen. Bin schon so gut wie unterwegs in Richtung Meer.“ Ich gehe nicht zum Meer, sondern lasse sie das nur glauben. Ich habe nur ein paar Geräusche gemacht, dass es sich so anhört, als wenn ich mich entferne. Bin aber noch nah bei ihr. 

Mir fällt die tote Schlange vor der ersten Kiste ein. Ganz vorsichtig nehme ich sie hoch und nähere mich wieder dem Fußende Lenas. Ich führe sie ganz langsam über ihren Oberschenkel, etwas Sand rieselt dabei herab und der tote Körper ist noch recht schleimig. Lena zuckt sofort zusammen. „Nein, das darf doch jetzt nicht wahr sein,“ entgeht es ihr, wie ein laut ausgesprochener Gedanke. Sie ruft zweimal laut meinen Namen, aber ich reagiere nicht. Stattdessen lass ich die tote Schlange weiter über ihren Oberschenkel streichen. Ich ziehe sie langsam in Richtung Innenseite des straffen Schenkels. Statt das eine Bein fest gegen das andere zu drücken, um ihren Eingang zu verschließen, spreizt Lena ihre Beine in einem Winkel, den ich so noch nie gesehen habe. Es kommt einem liegenden Spagat recht nahe, und ich vermute, sie will damit erreichen, dass sich ihr Geschlecht schnell öffnet. Das gelingt ihr sehr gut, alles steht für einen kleinen Besuch der Schlange weit offen. Selbst die Kugel liegt noch etwas weiter hinten im Inneren ihres Vaginalkanals. Ich setze mein Spiel fort, um es echter wirken zu lassen, sammle ich einen großen Tropfen Spucke im Mund und lasse ihn am Kopf der Schlange auf ihn fallen. Er läuft langsam an ihrem Oberschenkel herab und sie bemerkt es sofort. Sie flüstert: „es ist eine Schlange. Aber sie kriecht nicht weiter.“ Doch, das tut sie. Ganz langsam und erreicht zuerst ihre vom Blut prall hervorstehende Klit. Auf ganzer Länge lasse ich sie darüber reiben und auf der anderen Beinseite ankommen. Jetzt weiß sie sicher, wie lang die Schlange ist, die raue Oberfläche auf ihrem zarten Fleisch leistet gute Arbeit. Sie beginnt zu stöhnen und murmelt etwas, das ich nicht verstehe. Ich beginne nun meine Reise in Richtung der feuchten Höhle. Dabei lasse ich sie entlang der Schamlippen bis zum Eingang und dann hinein gleiten. Schön darauf bedacht, dass sie es auf jeden Fall spürt. Ich lasse mir Zeit und führe den toten Schlangenkörper Stück für Stück in sie ein. Dabei reibt der noch außenliegende Körper an ihren Schamlippen und Anus. Sie spürt jeden Zentimeter weiter und tiefer genauestens und beginnt sich kurz darauf zu winden und zu zucken. Es ist sehr schön anzusehen, wie alles an ihrem jungen Geschlecht rhythmisch in Bewegung ist und sie versucht, sich in der Streckung zu lösen. Ich warte einen Moment, bis sie sich wieder normalisiert hat. Dann lasse ich die Schlange scheinbar wieder herauskriechen, in etwa über denselben Weg, wie sie gekommen ist. 

Ich laufe schnell vorne zum Meer, schöpfe etwas Wasser in meinen Händen und gehe vorsichtig wieder zurück. Als ich mich der Hütte nähere rufe ich: „ich bin wieder da.“ Deutlich hörbar stampfe ich auf sie zu und tröpfele das Wasser über sie, das es so aussieht, als ob ich noch nass wäre vom Schwimmen. „Du glaubst es nicht, was mir gerade passiert ist!“ beginnt Lena zu erzählen. „Hat dich ein Einheimischer entdeckt und ordentlich rangenommen?“ „Nein, eine Schlange.“ „Ehrlich? Das kann ich ja kaum glauben.“ „Guck doch mal rum, die muss hier noch sein.“ Ich täusche ein Suchen durch Rascheln und Herumgehen vor und sie meint: „sie ist mir da unten reingekrochen.“ „Nein! Hast du dich denn nicht gewehrt?“ „Witzig, wie sollte ich denn. Nein, ich habe es zugelassen und sie eingeladen, mich zu besuchen. Ich wollte wissen, wie es sich anfühlt.“ „Und war es schön?“ „Ja!“. Sie wackelt mit dem nicht gefesselten Bein und spreizt es weit ab, „es war richtig geil.“ „Da bin ich einmal für zehn Minuten schwimmen und du treibst es mit einer Schlange. Aber jetzt mal ganz im Ernst und deine Fantasie beiseite, das stimmt doch nicht wirklich?“ Sie hebt den Kopf etwas in dem Maße, wie es in ihrer fixierten Lage möglich ist: „ehrlich Schatzi! Ich lüge nicht. Da muss auch noch Sand sein und so. Guck doch nach!“ 

Ich habe plötzlich das Gefühl, Musik aus der Ferne zu hören. „Hörst du auch die Musik?“ frage ich Lena und sie antwortet: „Ja, ist mir bisher noch gar nicht aufgefallen.“ „Die war auch vorher nicht zu hören.“ Ich höre genauer hin und habe das Gefühl, dass sie näherkommt. „Hört sich an, als ob da jemand auf uns zukommt.“ Lena wird sichtlich unruhiger. Die Musik wird recht schnell lauter. „Was machen wir denn jetzt?“ fragt sie. „Ich schaue mal, wo das genau herkommt, bin gleich wieder da.“ 

Ich streife auf der Höhe der Strandhütte am Dünengürtel in Richtung der Musik. Recht schnell kann ich erkennen, dass ein Stück weiter eine sehr ähnliche Hütte steht. Die hatten wir nur noch nicht entdeckt. Darin machen es sich gerade einige jüngeren Leute gemütlich. Ich beobachte sie und komme relativ schnell dahinter, was sie verbindet. Einen haben sie zum Deppen gemacht, das ist eindeutig ein Junggesellenabschied. Sie reden in Deutsch miteinander und scheinen recht beschäftigt mit sich selbst zu sein. Ich habe fürs Erste genug gesehen, gehe zurück zu Lena. 

„Es ist eine Gruppe junger Männer, die in einer ähnlichen Strandhütte wie dieser zusammen feiern,“ berichte ich ihr. „Oh, sind sie gut gebaut?“ Ich muss grinsen, denn Lena bereitet mir gerade den Weg, den ich beim Zurückgehen zur Hütte in meinem Kopf hatte. „So genau habe ich es nicht gesehen, dafür war ich nicht nah genug dran.“ „Na dann,“ antwortet sie langgezogen. Vermutlich glaubt sie, dass das alles ein neues Spiel ist und nicht stimmt. Dass ich ihr wieder etwas erzähle, wie sie es auf dem Waldparkplatz geglaubt hat. „Ich gehe jetzt rüber und lade sie zu uns ein.“ „Gute Idee,“ haucht sie, fest davon überzeugt, dass ich gleich so tun werde, als sei jemand hier. 

Ich gehe rüber zu der Hütte und begrüße die Jungs freundlich. „Junggesellenabschied?“ frage ich, auf einen von Ihnen deutend, der einen rosa Strohhut, rosa Short und ein rosa T-Shirt mit der Aufschrift >> Unser Zweihorn << trägt. Einer von Ihnen antwortet, dass sie heute hier angekommen sind und sich eine Riesen-Villa gemietet haben. Sie wussten aber nicht, dass sie komplett am Arsch der Welt seien. Außer Pinienzapfen zählen und schwimmen gehen, gibt es ja hier gar nichts, meint er. „Kommt ganz darauf an, wie man es sieht und was man daraus macht.“ Ich spreche den angehenden Bräutigam direkt an: „hast du Lust, es auf deinem Junggesellenabschied noch mal so richtig krachen zu lassen? Also nicht mit diesem Mist, wie Schnäpschen verkaufen und sich zum Hampelmann machen?“ Er stutzt etwas und meint dann zu mir: „einverstanden, an was hast du denn gedacht?“ „Kommt mal mit rüber, in die andere Strandhütte,“ höre ich mich sagen und sehe mich langsam vorgehen. Mein Herz schlägt bis zum Hals, ich bin gespannt, ob das gut geht. 

Als sie die Hütte betreten, sage ich: „und? Habe ich zu viel versprochen?“ Sie stehen da, mit offenen Mündern und starren Lena an. „Wer ist das?“ fragt einer von Ihnen. „Das ist Lena, gefällt sie dir?“ „Die ist ja wie gemalt, wenn ich nicht wüsste, dass die KI noch nicht so weit ist und echte Frauen kann, dann würde ich hundertprozentig auf Fake tippen.“ Alle stehen um Lena herum und betrachten ihren nackten Körper. 

Ich wende mich dem Bräutigam zu: „irgendwelche Ideen, was du machen könntest?“ Er lacht mich an, „da habe ich eine ganze Liste an Ideen.“ „Dann leg los.“ Lena liegt völlig regungslos da, dass hier nun wirklich andere Männer um sie herumstehen, dürfte für sie sonnenklar sein. Selbst wenn ich wollte, das könnte ich ihr nicht mehr im vermeintlichen Spiel vortäuschen. Er legt seine Hand direkt auf ihren flachen Bauch und streift dann weiter nach unten in Richtung ihres Venushügels. Ich bemerke die erste Regung seitens Lena, seitdem die Gruppe anwesend ist. Sie atmet deutlich hörbar langsam aus. „Das ist auch alles okay, so wie das ist?“ fragt er. „Das interessiert dich wirklich? Was sollte denn nicht okay sein?“ frage ich ihn. „Nicht dass hier eine Straftat vorliegt, oder Drogen und so. Ist sie denn überhaupt schon volljährig?“ Einer von den Mitfeiernden grölt ihn an: „Mensch Christoph, das ist wieder so typisch für dich. Ist doch scheißegal. Knall die Kleine, sowas kriegst du dein Leben lang nicht mehr vorn Abzug!“ Er schaut auf Lenas jugendliches Geschlecht: „da glänzt was silbern.“ „Sie hat zwei Qi-Gong-Kugeln drin. Kannst du drin lassen oder du nimmst sie raus.“ Als ich das sage, können wir beide sehen, wie Lena ihre Scheidenmuskulatur anspannt und sich die Kugeln bewegen. „Wird immer besser,“ grölt der Typ von gerade, „knall sie mit den Kugeln und stoß sie ihr in den Hals.“ Lena stöhnt leicht auf, ich weiß nicht ob der Bräutigam namens Christoph es auch bemerkt, aber Lena ist bereits wieder feucht. Ich habe Lust das alles noch etwas zu steigern und mache Christoph ein Angebot: „der angehende Bräutigam muss doch immer Aufgaben lösen. Für sich und für die Gruppe, stimmts?“ Er nickt, dabei seinen Blick nicht von Lena abwendend. „Fickst du sie zum Orgasmus, dürfen sich deine Kumpels auch an ihr austoben.“ Er schaut mich an und es entsteht eine gewisse Unruhe, ich füge mit etwas erhöhter Lautstärke an: „egal worein.“ Er klatscht meine Hand ab und sagt: „Deal!“

Er steigt auf die Liegefläche, drückt Lenas Beine auseinander und setzt seinen bereits hervorgeholten Schwanz direkt an ihrem Eingang an. So feucht, wie sie die ganze Zeit bereits ist, hat er keinen großen Widerstand zu überwinden und schiebt auch die Kugeln beiseite. Seine Kumpels feuern ihn lautstark an: „Gönn dir! Gönn dir! Gönn dir!“ tönt es unüberhörbar und verhallt im Rauschen des Meeres. Wie ein Schlagbohrer hämmert er seinen harten Penis in meine Kleine hinein, um ihn direkt wieder herauszuziehen. Er scheint einen ordentlichen Druck zu haben, entweder hält ihn seine Braut zuhause in Deutschland schön auf Abstand, oder ihre Früchte sind nicht so verführerisch. Ich bewege mich langsam an Lenas Ohr und flüstere ihr herein: „das hättest du nicht gedacht, oder?“ „Nein, ich dachte, Du spielst wieder. Wie viele sind es denn?“ „Neun oder zehn, die wollen dich auch noch vollpumpen.“ Ich sehe, wie sie das erregt und mache weiter: „Gut, dass ich nur eine Fußfessel drangemacht habe.“ Mehr muss ich gar nicht sagen, sie weiß genau, dass ich auf ihren Traum abziele. 

Eine gute lange Minute später, für mein Empfinden etwas überraschend schnell, da wird die zukünftige Ehegattin aber häufig unbefriedigt liegen bleiben, spritzt Christoph mit ein paar Grunzgeräuschen in Lenas Vulva ab. Die ist zwar schon wieder sehr erregt, aber noch nicht an der Schwelle angekommen. Er zieht seinen rasch kleiner werdenden Schwanz schnell aus sie zurück und meint zu mir: „die ist krass eng. Und mit diesen Kugeln drin, Hammer geil.“ Einer seiner Feierfreunde meint: „du Arschloch, ich wollte das Mädel in den Arsch ficken, bis sie schreit. Und du verpatzt hier alles.“ Der Typ von vorhin, der Christoph animierte, endlich loszulegen meldet sich auch zu Wort: „ich habe so einen Ständer, in der Einöde hier kann ich mich noch nicht mal ablenken. Oder ich schieb ihn unserem Christoph in den Arsch.“ Ich drehe Lena erst auf die Seite, winkle ihr freies Bein etwas an und drücke sie in Bauchlage. Nun spreize ich ihr Bein maximal von ihr ab und es ergibt sich ein herrliches Bild, die gefesselten Hände und die Fußschlinge ziehen sie schön lang. Das abgespreizte Bein tut jetzt den Rest, einladend ruft ihr zarter Anus förmlich nach einem Schwanz, der ihre Rosette dehnt. „Es ist so ein schöner Spätnachmittag,“ sage ich, „reagiert euch mal richtig ab!“ An den Typen von soeben gewandt sage ich: „bevor ich Christophs Arsch ficken würde, wüsste ich aber was Besseres,“ ich schiebe ihr langsam meinen Zeigefinger in den Po. „Da geht’s tief rein.“

Er entledigt sich seiner Shorts, steigt auf Lena und testet das Loch erst mit seinem Finger. Lena hat ihren Schließmuskel völlig entspannt und der Finger rutscht sofort hinein. Der Typ bemerkt das und setzt sofort seinen Penis an. Mit drei, vier Stößen hat er ihn auf voller Länge in ihr versenkt. „Die nimmt was auf, da hast du recht,“ bestätigt er meine Worte. Mit Freude und Genuss schiebt er ihn langsam immer wieder rein und raus, drückt am Ende so kräftig zu, dass Lena keucht. Er hat eine gute Ausdauer, nicht so, wie sein Vorgänger gerade im anderen Loch, das Rein-Raus-Spielchen macht er einige Male. Dann versenkt er ihn in ihrer nassen Grotte direkt darunter, drückt die Kugeln beiseite und stößt bis zum Ende zu. Er zieht ihn wieder aus dem einen Loch und drückt ihn ins andere. Beide ihrer Löcher stehen nun zum Gebrauch offen und er treibt sein Vorgehen ruhig weiter: „die Votze ist noch enger, als der Arsch. Wird die nie gefickt?“ Was denkt der denn, geht es mir bei der Frage durch den Kopf und ich antworte plump: „immer nur in den Arsch, in der Votze wird sie mir zu schnell zu nass.“ Er lacht und fickt sie weiter. Ein paar von den Feiernden haben bereits ihre Schwänze in der Hand und reiben sich. Ich wundere mich, dass Lena noch nicht gekommen ist, aber die Lage scheint für sie nicht so entspannend zu sein. Das Gesicht auf die Liege gepresst, alles bis zum Zerreißen gedehnt und dann einen Mann, der sichtlich Freude daran hat, ihre Löcher bis zum Maximum zu benutzen. Nach ein paar weiteren Minuten, kommt er gewaltig und spritzt ebenfalls tief in ihre Vulva. 

Ein anderer von der Gruppe sagt: „lass uns sie oben an den Händen losmachen und die Hände auf den Rücken binden. Dann können wir mit mehreren gleichzeitig und müssen hier keine Stunden warten, bis mal einer fertig ist.“ Die Idee wird als gut befunden und ruckzuck sind ihre Hände hinterm Rücken gefesselt, einer legt sich auf die Liegefläche mit steil nach obenstehendem Schwanz und Lena wird mit mehreren helfenden Armen direkt daraufgesetzt. Da sie sich nicht selber abstützen kann, pfählt er ihren engen Po förmlich und sie sitzt so tief drauf, dass nur noch seine Eier zu sehen sind. Ein Typ hinter ihr beugt ihren Oberkörper und Kopf nach hinten, ihre lange blonde Mähne fällt lockig herunter und Lena muss die Bewegung mitmachen und sich von ihm halten lassen. Durch den Winkel rutscht ihr Geschlecht immer besser sichtbar hervor und gleichzeitig drückt sich der Schwanz in ihrem Darm noch tiefer hinein. Sie stöhnt laut, ihr Kopf wird jetzt etwas überstreckt und ist auf der Höhe der Rute des Typen angekommen. Sie hat die Lippen leicht geöffnet und er dringt in ihren Mund ein. Zuerst scheinbar ganz vorsichtig, so wie er das vermutlich von seiner Freundin kennt. Er sagt dann eher zu sich, aber für mich hörbar: „ach scheiß drauf, das wollte ich schon immer mal probieren.“ Dann sehe ich, wie sein großer Penis tiefer in Lenas Mund verschwindet und sich an der Spitze ihres Kehlkopfes abzeichnet. Er zieht ihn ein Stückchen zurück und geht dann noch tiefer. Nun erkenne ich ihn deutlich vorne am Hals meiner Süßen, wie sich die Konturen abzeichnen. Er zieht sich nochmals zurück und wird mutiger. Einige Zentimeter sind noch draußen. So fest entschlossen, wie er wirkt, dürfte Lena die auch noch schlucken müssen. Ihr Stöhnen ist nun eher ein Gurgeln, sie scheint daher gar nicht so recht mitzukriegen, dass gerade der dritte Schwanz seinen Weg in ihren schlanken Körper findet. Vor ihr hockend drückt ihn ein zierlicher Typ mit eher durchschnittlichem Penis seine Rute ins feuchte Loch. Da wird es mit den Kugeln und dem Schwanz im Arsch recht eng. Die Jungs lassen sich aber nicht abschrecken, ganz im Gegenteil. Jeder drückt seinen Schwanz tief hinein, ohne Rücksicht auf Lena nehmend. Der junge Mann in ihrem Mund erreicht gerade sein Ziel, den Penis komplett in ihren überstreckten Mund zu versenken. Dabei hat er seine Freude daran, sie nun am Hals festzuhalten und dabei seinen tief darin steckenden Schwanz von außen zu fühlen. In der Position spritzt er dann auch sein Sperma in sie. Lena muss nicht schlucken, er pumpt es ihr direkt durch die Speiseröhre in den Magen. Als er ihr den Schwanz rauszieht stöhnt Lena los und beginnt zu zucken. Sie kommt gewaltig und ihre Kontraktionen bringen die beiden Typen in den anderen Löchern ebenfalls zum Abspritzen. 

Es folgt schnell ein Wechsel und die nächsten ungeduldig Wartenden kommen nun nach und nach auch an die Reihe. Es ist ein echtes Durchreichen und so wie ich es einschätzen kann, ist Lena voll dabei. Ihr wird dann auch das Tuch von den Augen genommen und sie wird prompt knallrot, als sie die ganzen Männer mit ihren erigierten Ruten sieht. Einer sagt, „schau sie dir an, die hat auch noch richtig hübsche Augen. Es ist, als ob du hier einen Engel knallst.“ Inzwischen wird sie knieend auf einem Schwanz sitzend gefickt, das hat den Vorteil, dass sie mit den auf dem Rücken gebundenen Armen kaum ihr Körpergewicht nach vorne fallend kontrollieren kann. Einer steckt ihr seinen Schwanz in den Mund und sie drückt ihn durch ihr Körpergewicht tief in sich, um daran Halt zu finden. Das finden die Männer ganz praktisch, so spießt sie sich selber auf und schiebt ihn tief in den Hals. Gerade hat sich einer vertan mit dem Loch und seinen Schwanz zu einem anderen in ihre enge Votze hineingeschoben. Der sollte in den Po, aber passiert schonmal. Das ist so gesehen eine weitere Premiere, nun hat sie nicht nur ihren ersten Dreier, sondern auch einen Zweier in der Pflaume. Heute ist ein Nachmittag der Superlative, Dieter hätte seine wahre Freude daran. Aber vermutlich bereits die Kühlbox der Jungs mit den Getränken leer gemacht. Nach einer Weile wird Lena ganz losgebunden und wichst dankbar dafür zwei Schwänze mit den nun freien Händen, während drei weitere ihre Löcher stopfen. Sie hat eine Riesenfreude an der Junggesellenparty und strahlt mich immer wieder dankbar an. Ich habe mir zwischenzeitlich ein kühles Bier aus der Kühlbox genommen und beobachte das wilde Geficke. Ich wundere mich, wie viele Schwänze sie verkraftet. Gefühlt sind die schon einmal rum, aber einige nutzen die Gelegenheit, sie gleich mehrmals zu nehmen. In der Beliebtheit ganz oben steht eindeutig ihr kleines Poloch, das bisher jeden Schwanz bis zum Anschlag reingelassen hat. Lena beherrscht auch gut eine gewisse Technik, in der sie ihre Schließmuskeln an- und abspannt, dass es sich anfühlt, als ob man gemolken wird. Ich muss sie später fragen, ob sie das gemacht hat. 

Nach einer weiteren guten Stunde wird es allmählich ruhiger, Lena hat sich auch mal hingesetzt und etwas getrunken. Sie wurde dann aber meistens von einem wieder zum bereitwilligen Zurverfügungstellen ihrer Löcher in Position gebracht und als Lustobjekt missbraucht. Aus beiden Körperöffnungen rinnen Unmengen an Sperma, die sie in sie pumpten. Kaum einer hat vorher rausgezogen und es stattdessen genossen, sich in ihr zu erleichtern.

Vom Strand her nähert sich uns ein Pärchen, er scheint ein südländischer Typ zu sein und sie wirkt eher nordeuropäisch, trägt ein wallendes Strandkleid und hat lange dunkle Haare. Sie grüßt freundlich in die Runde und fragt, ob jemand deutsch spricht. Ich antworte ihr, dass wir alles Deutsche sind. Es sei ja der reinste Zufall, im totalen Nichts am einsamen Strand nur deutsche Urlauber vorzufinden. Sie wendet sich der auf der Liege, gerade von einem Typen in den Po gefickt werdenden Lena zu. Etwas den Oberkörper vorbeugend schaut sie ihr aus nächster Nähe zu und greift ihr direkt zwischen die Schamlippen, während sie anal weiter geritten wird. Der Typ kommt jedoch recht schnell und zieht sich dann etwas irritiert zurück. Sie kniet sich zu Lena auf die Liege, die Hand nicht von ihrem Geschlecht nehmend und spricht leise in Ohr: „du kleine Schlampe, ich beobachte dich schon eine ganze Weile. Lässt dir von einer ganzen Fußballmannschaft die Rosette versilbern.“ Lena dreht sich auf den Rücken und spreizt etwas die Beine, während die Frau sie weiter an den Schamlippen fingert und ihr ins Ohr spricht. Lena stöhnt etwas und antwortet: „ja, seit Stunden ficken die mich, aber ich war gefesselt und konnte mich nicht wehren.“ „Ich weiß, ich habe es gesehen, wie du gekommen bist. So viele Kerle in so einem kleinen Fötzchen.“ Sie schiebt ihr den Zeige- und Mittelfinger hinein. Ein Windzug sorgt dafür, dass ihr Kleid hoch über ihren Rücken rutscht und ihre rasierte Scheide zeigt. Sie schwingt sich über Lena und hockt nun mit ihrer Möse direkt über Lenas Gesicht, während ihr eigener Mund beginnt, Lenas Fotze zu liebkosen. Sie lässt ihr Becken etwas herab und drückt ihre Möse direkt auf Lena. Die bearbeitet sie bereits mit ihrer Zunge, die sie mal außen entlang gleiten lässt und dann direkt im Scheideneingang vordringen lässt. Soweit mir bekannt ist, diesen Urlaub lerne ich ja einiges hinzu, hatte Lena noch nie etwas mit einer Frau. Dafür sieht das so professionell aus, wie im Porno. Lena darf ebenfalls eine geübte Zunge genießen, die ihre Lustperle gekonnt umspielt, ihre gesamte Vagina entlang streicht und in sie eindringt. Sie zieht die Zunge auch wieder ganz in den Mund, beißt sie sogleich in ihre inneren Schamlippen, bis Lena sich windet. Macht sie das, quittiert sie das direkt mit einem noch festeren Aufsitzen auf ihrem Gesicht. Einer von den Männern nähert sich ihr und steckt ihr ohne zu fragen seinen Penis in den Po und beginnt sie von hinten zu reiten. Sie kreist mit ihrem Becken um den Schwanz im Arsch und genießt gleichzeitig Lenas Zunge in ihrer Möse. Je heftiger der Typ sie rannimmt, umso fester beißt sie Lena und ich kann sehen, wie sie gerade die äußeren Schamlippen zwischen ihren Schneidezähnen langzieht. Der Typ steht kurz vorm Abspritzen, was sie auch spürt und mit einem gekonnten Ruck zieht sie ihren Arsch ein Stück nach vorne und biegt gleichzeitig Lenas Kopf in eine leichte Überstreckung. Der Typ erkennt sofort, was sie will und schiebt Lena seinen gerade noch ihren Arsch fickenden Schwanz tief in den Mund. Zwei Stöße reichen ihm und er spritzt seine Ladung in Lenas Mund. Die Frau hat gerade Lenas Knospe zwischen den Zähnen, was Lena gurgelnde Geräusche machen lässt. Sie hatte wohl noch keine Gelegenheit zu schlucken. Die Frau lässt von ihrer Klit ab und dreht sich wieder anders herum, als der Typ nach einigen Samenstößen endlich Lenas Mund freigibt, spricht sie weiter mit meiner Süßen: „Liebeskugeln hast du auch noch drin, du bist ja versauter, als ich dachte. Lässt Dich von den ganzen Kerlen hier parallel in beide Löcher ficken und hast noch Kugeln drin? Weißt du, was ich jetzt mache?“ fragt sie Lena, drei Finger in sie einführend und beim nächsten Zurückziehen auch den kleinen Finger mit hinzunehmend. 

Lena schüttelt den Kopf und stöhnt. Sie legt den Daumen an und drückt ihr die gesamte Faust ins Loch. Lena geht kurz mit dem Kopf hoch und zieht ihr Becken zurück. Die Frau hält ihre Hand fest in ihr und folgt der Bewegung. „Na, du kleine Schlampe, gefällt dir das? Ist das dein Saft da drin oder alles von den Kerlen?“ „Meiner,“ haucht Lena. Dann pass jetzt mal gut auf und schau hin. Lena beugt sich etwas hoch, dass sie ihre Hand in ihrer Fotze sehen kann. Sie nimmt sie, den Daumen fest anliegend wieder heraus, um sie kurz darauf wieder hineinzuschieben. Dabei zieht sie das Fleisch der kleinen Schamlippen weit mit nach außen und es sieht so aus, als ob sie ihre Vulva einmal umkrempelt. Beim nächsten Mal liegt der Daumen nicht mehr an, sondern sie zieht die Faust geballt heraus. Lena stöhnt und schaut auf ihr Geschlecht, sie sieht, wie sich das innere Fleisch nach außen wölbt und von der Faust mitgerissen wird. In gleicher Form, als geballte Faust dringt sie wieder ein. Sie grinst ihren Freund an: „macht dich das an? So ein blondes Schulmädchen mit vorgestülpter Vulva? Du willst die Kleine auch ficken, stimmts. Ich kenn dich doch!“ Sie nimmt die Faust wieder geballt heraus, stoppt aber genau in dem Moment, als die maximale Dehnung erreicht ist. Lenas Inneres klebt förmlich an ihrer Faust. „Ja, das ist Frischfleisch, das macht die Kerle an.“ Sie drückt die Faust wieder hinein. „Und jetzt, du kleine Schlampe, mit einer Kugel in der Hand. Das wird dir gefallen.“ Noch während sie es sagt, sieht Lena, wie sich ihr Geschlecht nach außen wölbt. Sie hat die Kugel tatsächlich in ihrer Hand und zieht sie aus ihr heraus. Lena beginnt zu schwitzen und schreit. Alle stehen inzwischen um Lena herum und schauen sich das Schauspiel an. „Und wieder hinein,“ sagt sie, die vergrößerte Faust um die Kugel auf gleichem Wege wieder hineinzustopfen. Lena schreit und starrt auf sich. „Jetzt, du kleines Luder, jetzt erfülle ich meinem Paulo endlich seinen langgehegten Traum,“ sie winkt ihn heran und er steht mit erigiertem Penis da. „Los komm, steck ihn mit rein.“ Er hockt sich vor Lena, die auf den Penis neben dem Arm in sich starrt. Die Frau zieht die Faust ein kleines Stück zurück, drückt sie nach unten und macht so etwas Platz für Paulos Schwanz. Mit Mühe schiebt er seinen dicken Penis an ihrer Hand vorbei mit in Lena hinein. Die Frau umgreift seine Eichel in Lenas Innerem und beginnt ihn zu wichsen. „Sie wichst mich,“ stöhnt der unbekannte Paulo heraus, „sie wichst mich in der Fotze!“. Lena läuft der Schweiß in Perlen am Körper herunter, aus ihrem Mund tropft Speichel. Ihre Vulva gleicht einem völlig überdehnten Gummiband, einer von den Typen stützt inzwischen ihren Oberkörper ab. Denke ich. In Wahrheit dreht er ihren Kopf etwas zu sich und schiebt ihr seinen Penis in den Mund. Er beginnt sie direkt in den Mund zu ficken. 

Paulo braucht nicht lange, in Lenas Fotze von seiner Freundin abgewichst zu werden. Das lässt ihn schnell kommen. Er zieht seinen Schwanz mit etwas schmerzverzerrtem Gesicht raus, „ist verdammt eng,“ und direkt darauf verlässt auch die Frau mit ihrer Faust Lena. Die sackt spürbar in sich zusammen und wird nun nur noch von dem Typen in den Mund gefickt. Er bemerkt ihr Entspannen und nutzt die Gelegenheit, jetzt den engen Bereich des Kehlkopfes zu überwinden und spritzt ihr direkt in den Hals. 

Es vergehen einige ruhige Minuten. 

Das Pärchen verabschiedet sich, die junge Frau sagt zu Lena: „danke du kleine Schlampe,“ und beide verschwinden genauso schnell im Nichts, wie sie erschienen sind. Nach und nach zieht sich auch die Gruppe zurück. Einige bedanken sich ebenfalls bei uns und sind ganz begeistert. Das wäre auf jeden Fall der Part eines Junggesellenabschiedes, von dem man zu Hause besser nicht sprechen würde, meint einer von ihnen. Ein anderer sagt, dass es mit Abstand der geilste Junggesellenabschied sei, den er je mitgemacht hat. Ein Gangbang am Strand hätte einen besonderen Erinnerungswert. 

Nach einer gewissen Zeit wird es wieder ruhig um uns, nur die Musik aus der Soundbox der Gruppe ist leise weiter weg zu hören. Lena liegt ruhig auf dem Rücken, dreht den Kopf zu mir und sagt: „das war richtig geil, ich komme mir vor, wie ein Sperma-Sammel-Gefäß.“ „Du hast auch reichlich gesammelt, Süße.“ „Magst du mir die Kugeln rausnehmen? Ich geh schnell ins Meer und spüle mich etwas durch, sonst sind sie nachher im Meer und weg. Wäre echt zu schade.“ Ich stimme ihr zu und hocke mich vor sie. Brav spreizt sie ihre Beine, allein das ist immer wieder ein optisches Highlight. Im Moment sieht ihre süße Fotze allerdings recht mitgenommen aus. Die vielen Schwänze und Bisse der Frau haben ihre Spuren hinterlassen. Vorsichtig spreize ich ihre Schamlippen und lege ihre Öffnung frei. So eine richtige Idee habe ehrlicherweise noch nicht, normal sind Bänder an den Kugeln dran, an dieser Variante jedoch nicht. Und die Methode der jungen Dame möchte ich meiner Süßen zumindest jetzt ersparen. „Möchtest du sie rausdrücken, oder soll ich auch die Faust-Variante bevorzugen?“ Lena lächelt mich liebevoll an, „ich glaube, die Faust schaffe ich heute nicht nochmal.“ Ich löffele mit dem Mittel-und Zeigefinger etwas in ihrer Vulva, parallel presst Lena kräftig und die erste Kugel flutscht glitschig heraus. Bei der zweiten Kugel machen wir es ähnlich. Sie setzt sich auf: „ich laufe schnell ins Meer. Oder lauern da auch wieder welche von deinen Überraschungen?“ 

Ich muss lachen: „verrate ich nicht."


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