Lena´s beherzte Schritte über die Grenzen, 2. Teil


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Lieber Lena-Fan, solltest Du hier mit meinen Aufzeichnungen starten, empfehle ich Dir auf jeden Fall den ersten Teil. Alles baut aufeinander auf und das solltest Du Dir nicht entgehen lassen. 

Etwas über zwei Wochen sind vergangen, dass Lena von ihrem Reitlehrer untersucht wurde und wir unser spannendes Waldparkplatz-Erlebnis hatten. Sie musste dem Reitlehrer 185 € für die Untersuchung bezahlen. Der hat es echt faustdick hinter den Ohren, benutzt sie für seine sexuellen Gelüste und kassiert dafür noch Geld. Lena hat ihm das Geld gerne gegeben und sogar auf 200 € aufgerundet. Die Einlagen konnte sie schon ausprobieren, seitdem hat sie keine Probleme mehr beim Reiten. Was aber für mich ein viel wichtiger Punkt ist, seit diesem Tag hat sich etwas mit uns beiden verändert. Lena ist fast täglich mit unterschiedlichen Einzelheiten dieses besonderen Tages beschäftigt. Zweimal habe ich sie bereits masturbierend auf dem Bett entdeckt und sie gefragt, was sie denn hier ohne mich startet? Rot anlaufend, wie sie nun mal ist, wenn ihr etwas peinlich ist, berichtet sie mir von ihren Fantasien. Die drehen sich fast immer um das Geschehen auf dem Parkplatz, aber auch um das Erlebte auf dem Reiterhof. Sie müsse sich immer wieder vorstellen, dass mein Spiel echt gewesen wäre. Wie sie ihre Muschi dem Typen direkt vors Fenster gehalten hat und sie nackt auf dem Parkplatz umhergelaufen ist. Das würde bei ihr so ein tiefes Kribbeln hervorrufen. 

Wir sprechen ebenfalls viel über Ihr Schmerzempfinden, da sie einiges an Torturen zu überstehen hatte und das für mein Empfinden recht locker nahm. Es ist so, wie ich es vermutet habe, sie empfindet Schmerz anders als ich. Sie erzählte mir von einem Orthopäden Besuch, bei dem sie eine Kortisonspritze in die Ferse des Fußes bekommen hatte und ein anderes Mal in den Karpaltunnel an der Hand. Beides bezeichnete sie als unangenehm, ich wäre vermutlich weggelaufen vor Schmerzen. Unser an sich schon gutes Sexleben ist nach diesem Tag um Längen besser geworden, gefühlt schlafen wir jeden Tag miteinander und ich spiele auch immer wieder mit den Szenen dieses besonderen Tages. Sie macht mich förmlich verrückt, wenn sie mir wieder schüchtern Details erzählt und dabei knallrot wird. Das war schon vor Jahren genau der Punkt, weshalb ich mich in sie verliebt habe. Diese mädchenhafte Mischung aus nicht lügen können und grundehrlich sein, bei peinlichen Situationen einen roten Kopf bekommen. Ich bin Lenas erster Freund, habe sie entjungfert und alles, was sie vom Sex kennt, habe ich ihr beigebracht. Ich habe schon einige Beziehungen hinter mir und sexuell diverse Erfahrungen gemacht, da hilft mir der Altersunterschied zwischen uns beiden deutlich weiter. 

Sie möchte auf jeden Fall noch mal auf den Parkplatz, wir sind jedoch bisher noch nicht da gewesen. Ich überlege derweil die ganze Zeit, wie ich unsere Entwicklung weitertreiben kann. Wie würde sie wohl wirklich vor einem anderen Mann nackt stehen? Dass sie das nun schon gemacht hat, ist klar. Jedoch mit verbundenen Augen und nicht glaubend, dass es real war. Aber dass sie es bewusst und echt selbst erlebt, ist etwas anderes. Den Reitlehrer sieht sie ja immer noch als eine Art Doktor an. 

Für heute habe ich einen vagen Plan. Lena nutzt seit Tagen unseren Garten, um sich bei den heißen Temperaturen auf der Sonnenliege auszuruhen. Sie liegt dann gerne Stunden nackt einfach da, manchmal schläft sie und beginnt sich im Halbschlaf selbst zu streicheln. Ich kann das aus meinem Arbeitszimmerfenster sehr gut sehen. Für heute habe ich eine Gärtnerei beauftragt, die Hecken und Büsche im Garten zu schneiden und das ganze Unkraut rechtzeitig vor unserem anstehenden Urlaub zu entfernen. Unser Haus liegt etwas abseits des Dorfes und das Grundstück ist zum selber pflegen einfach zu groß. Von dem Termin weiß Lena nichts. Ich bin gespannt, ob das funktionieren wird. 

Um 13:00 Uhr, absolut pünktlich, sehe ich den Wagen der Gärtnerei vorfahren. Ich gehe schnell zur Eingangstür, damit der Gärtner nicht klingelt. Lena liegt nackt im Garten auf der Liege und schläft. Aus dem Wagen steigt nicht ein Gärtner, sondern drei aus. Der ältere der drei begrüßt mich freundlich und meint, dass sie ihren Azubi mit dabeihaben. Das bräuchte ich aber nicht extra zu bezahlen. Ich meinte zu ihm, das ist gut, es ist ja genug zu tun. Mein Herz schlägt bis zum Hals. Ich geleite sie halb ums Haus herum zum Gartentor, durch das sie direkt hineingehen können. Sie bedanken sich und ich gehe wieder zurück zum Eingang. Nun müssen Sie nur einmal ums Eck und stehen dann direkt vor der Terrasse. Da liegt Lena nackt und schlafend. Sie sieht aus wie ein kleiner Engel. Die Gärtner gehen über die Wiese. Es sieht so aus, als ob der Ältere, der schon öfters bei uns war, den anderen beiden das große Grundstück zeigen möchte. Dann erhalten sie Sichtkontakt zu Lena. Ich stehe oben am Fenster und kann alles bestens sehen. Der mittlere der drei Gärtner, stößt den Älteren mit der Hand an die Seite und zeigt unverhohlen mit dem Finger zu Lena. Daraufhin schaut er und auch der Azubi ebenfalls zu ihr rüber. Alle drei bleiben stehen, keiner sagt was und sie gucken. Der Mittlere scheint ziemlich fasziniert zu sein und nähert sich Lena langsam. Die Gartenliege steht so, dass Lenas Füße in die Richtung der Gärtner zeigen. Sie hat die Beine geschlossen nebeneinander liegen und scheint von allem nichts zu bemerken. Als die drei näherkommen, tritt der Azubi auf einen trockenen Ast, der auf der Wiese liegt und verursacht ein knackendes Geräusch. Alle drei bleiben sofort stehen. 

Lena reagiert auch und bewegt sich etwas hin und her. Dann beginnt sie sich zu strecken, sie nimmt die Arme hinter den Kopf und winkelt das linke Bein weit zum Körper an. Dann scheint sie weiter zu schlafen. Die Haltung ist gut, denke ich. Ihre Brüste straffen sich noch weiter und ihre Muskeln spielen am flachen Bauch. Alle drei haben nun einen perfekten Blick auf ihr mädchenhaftes Geschlecht. Ich finde es unglaublich spannend, dass alles zu beobachten, nicht wissend, was als Nächstes passieren wird. Die drei gehen noch etwas näher heran, dass sie fast vor ihrer Liege stehen. Da muss ich sagen, das ist mutig. Ob ich das in einer ähnlichen Situation auch so machen würde, ich glaube eher nicht. Der Azubi wirkt sichtlich aufgeregt, wer weiß, wie seine Erfahrung mit Mädchen oder Frauen bisher sind. Vielleicht ist Lena die erste Frau, die er nackt sieht, ein schöner Gedanke. Lena nackt zu sehen macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Ich bin mir nicht ganz sicher und kann es aus meiner Perspektive heraus nicht hundertprozentig sehen, aber ich meine Lenas Nippel richten sich auf. Und ganz falsch scheine ich nicht zu liegen, denn Sekunden später nimmt sie die eine Hand hinter den Kopf weg und führt sie direkt zu ihrer Spalte. Innerlich denke ich, Bingo, Marcel, sie scheint wieder etwas Erotisches zu träumen und wird sich im besten Fall nun selbst befriedigen. Sie fährt sich langsam mit einem Finger von unten kommend durch die Schamlippen nach oben. Parallel winkelt sie auch das noch nicht angewinkelte Bein an. Die drei haben eine beste Sicht auf Ihre gespreizte Vagina. Der Azubi tritt noch einen Schritt vor und steht nun direkt vor der Gartenliege, so nahe, dass er ihren Liebesduft in die Nase bekommen müsste. Ihr Finger wandert wieder langsam nach unten und wieder hoch. Ich gehe etwas näher an das Fenster heran, um noch besser sehen zu können, und könnte schwören, dass sie rot angelaufen ist. Sollte sie wach sein? Und den dreien hier eine ganz besondere Vorstellung bieten? Das kann ich eigentlich nicht glauben. Andererseits zog sie sich beim Reitlehrer auch splitternackt aus oder blieb später im Auto nackt. Vielleicht ist das für Sie nun auch eine Steigerung der Lust mit dieser Situation zu spielen? Vielleicht bilde ich es mir aber auch nur ein? Der Gedanke macht mich auf jeden Fall verrückt. Ihr Finger bewegt sich schneller, und ich höre ihr leise aufkommendes Stöhnen. Damit spielt sie auf jeden Fall nicht, wie ich schon erwähnte, sie ist grundehrlich. Und das auch im Sex. Sie bekommt einen Orgasmus, oder sie bekommt keinen, aber sie spielt keinen vor. Da hatten wir auch schon einmal drüber gesprochen und sie fragte mich einfach nur, warum sie das machen sollte? Das stimmt, warum machen das Frauen? 

Ihr Mittelfinger kreist nun um ihre Klitoris, taucht ein wenig in ihre Vulva ein und reibt dann oben wieder über ihre aufkeimende Knospe. Sie nimmt den Zeigefinger und Ringfinger hinzu und drückt sie leicht in sich. Nur ein Stückchen, dann streifen alle drei Finger wieder hoch über ihre Klit, lassen sie zwischen den Fingern gleiten und tauchen kurz darauf wieder in sie hinein. Der Azubi schaut fasziniert zu, ich erkenne eine ordentliche Beule in seiner Arbeitshose. Auch die anderen beiden schauen erregt. Es dauert nicht lange, und sie hebt ihr Becken an und beginnt zu stöhnen, der Orgasmus durchflutet sie. Sie stöhnt es heraus, was bei uns kein Problem ist, hier hört Dich keiner. Dann bleibt sie ruhig so liegen. Die drei starren gebannt auf Lena. 

Der ältere der drei zieht die beiden anderen am Shirt, dass sie weitergehen. Als sie hinten in der Ecke des Gartens, an den wilden Hecken angekommen sind, richtet sich Lena benommen auf. Sie schaut schlaftrunken umher und sieht dann die drei Männer. Im gleichen Augenblick springt sie auf und läuft ganz schnell ins Haus. Das wiederum passt nicht so ganz zu meiner Theorie, ob sie das Masturbieren, bewusst vor den beiden ausgeübt hat. Ich höre ihre Füße durch den Flur trappeln, gehe schnell vom Fenster weg und setze mich hin. Dann steht sie vor mir im Arbeitszimmer. Ein paar lockige Strähnen ihrer langen, blonden Haare fliegen nach vorne, und sie erzählt mir aufgeregt, dass da fremde Männer im Garten sind. Ich lächle sie an und frage sie: “oh sind das die Männer vom Waldparkplatz?“ „Nein, das scheint der Gärtner zu sein. Und noch jemand.“ „Die hatten wir doch für heute bestellt, dass wir uns den Garten mal wieder auf Vordermann bringen. Hast du das vergessen, Süße?“ Sie nickt und bestätigt es. „Das kann sein, dass sie mich so auf der Liege gesehen haben.“ Ich stehe auf und schau aus dem Fenster und erwidere: „das könnte sein, da wo sie jetzt stehen, müssen sie auf jeden Fall an dir vorbeigegangen sein.“ „Und jetzt?“ „Gesehen haben Sie dich ja nun bereits, dann könntest du sie ja fragen, ob sie bei der Hitze etwas Kühles zu trinken haben möchten.“ „Ist das dein Ernst, Marcel?“ „Du fragst die Handwerker doch sonst auch, ob sie einen Kaffee oder etwas zu trinken haben wollen. Ist das jetzt ungewöhnlich?“ „Ich bin nackt!“ „Das stimmt, wenn es dir dabei besser geht, zieh doch etwas über. Aber gesehen haben sie dich ohnehin schon, was willst du jetzt im Nachhinein verstecken?“ Ich glaube, das war genial. Sie steht vor mir und grübelt. Ihre Wangen färben sich etwas und ihre Augen beginnen zu leuchten. „Ist das nicht etwas verrückt, wenn ich jetzt nackt zu denen hingehe und sie frage.“ „Ja Süße, das ist verrückt. Aber schön verrückt, und ich sehe dir an, dass du das ganz schön spannend findest. Es geht ja im Grunde genau in die Richtung, über die wir uns seit den letzten 14 Tagen unterhalten.“ Sie versichert sich noch zweimal, ob ich das wirklich ernst meine und nicht schlecht von ihr denke, ich befeuere sie weiter, es umzusetzen. „Komm mal ein Schritt rüber, und stell den Fuß auf den Schreibtisch“ sage ich ihr. Sie folgt meiner Anweisung und ich streife mit meiner Hand einmal durch ihre Fotze. Sie ist pitschnass und das Durchstreifen ihrer Schamlippen lässt direkt einen Tropfen ihres Liebessekrets auf die Tischplatte fallen. Ich schaue ihr tief in die Augen und sage: „leb es aus, Lena.“ Selbst ihr Hals ist knallrot, sie scheint intensive Kämpfe mit sich auszutragen. Ich sage: „auf geht’s, ich bin stolz auf dich.“

Sie geht und ich stelle mich schnell wieder ans Fenster. Ich höre Lena durchs Haus trippeln. Dann sehe ich sie auf die Terrasse kommen, sie hat mein weißes T-Shirt angezogen, das noch über dem Sessel im Wohnzimmer lag. Es geht ihr bis knapp über den Po. Schade, dann soll es heute wohl doch nicht weitergehen. Einen Teilerfolg mit Lena auf der Liege habe ich auf jeden Fall erreicht. Vielleicht habe ich in meinem sexuellen Wahn auch zuviel erwartet. Nackt durch den Garten auf drei fremde Männer zu spazieren und ihnen Getränke anzubieten, ist ja auch eine ordentliche Nummer. Ich versuche nicht die Enttäuschung zu sehr überhand kommen zu lassen und richte meinen Blick eher auf ihr gewagtes Outfit. In der Kürze der Zeit kann sie nichts drunter angezogen haben, sie trägt nur mein Shirt. Und es ist nicht wirklich lang. Ich beobachte sie genau, kann nicht verstehen was sie reden, sehe aber dass die Männer nach ihrem Körper gucken. Sie kommt zurück zum Haus, die drei Gärtner gehen langsam hinterher in Richtung Terrasse. Der Wind lässt das Shirt einmal gefährlich flattern, dass sie ihren Po gesehen haben dürften. 

Ich höre Gläser klingen aus der Küche und das Schließen des Kühlschranks. Bei solchen Dingen ist Lena in ihrem Element, Drinks und kleine Leckereien stellt sie gerne zusammen. So auch jetzt, sie kommt mit einem Tablett voll Gläsern und Wasserflaschen und einem Schälchen Weingummis aus der Küche. Ich bin inzwischen ebenfalls runtergegangen und frage sie, ob ich etwas tragen soll. „Nein, ist lieb von Dir, ist nicht schwer.“ Sie zeigt mit dem Kinn auf mein Shirt, das sie angezogen hat und fragt mit gesenktem Blick: „Bist Du enttäuscht?“ „Nein Süße, alles so, wie Du es möchtest und Dich wohlfühlst. Ist völlig okay, bisschen kurz oder?“ Sie grinst mich verführerisch an und hebt mit der linken Hand das Shirt an. Ich sehe dass sie nichts drunter trägt. „Steht Dir sehr gut mein T-Shirt,“ erwidere ich lächelnd. 

Sie betritt die Terrasse, stellt das Tablett ab und bittet die drei, sich kurz zu setzen. „Kommst Du auch raus, Marcel? Wir wollen hinten die Kraut- und Rüben-Ecke besprechen, was wir daraus machen könnten.“ Die Gärtner standen am Tisch und Lena begann die Gläser darauf zu verteilen. Ich begrüße die Gärtner und zum Glück sagt keiner, dass wir uns doch vorhin schon gesehen haben. Lena beugt sich etwas vor und reckt sich, damit sie das Glas auf der anderen Seite des Tisches hinstellen kann. Ich bin sicher, dass sie bereits wieder vergessen hat, dass sie nur mein Shirt trägt. Es rutscht ihr ein ganzes Stück über den Po bei der Bewegung und zeigt ihn in seiner ganzen perfekten Schönheit. Durch Lenas Sportlichkeit sind ihre Oberschenkel straff trainiert und liegen im Schritt nie aneinander. Man kann immer etwas hindurchschauen. So auch jetzt, dadurch geben sie den Blick auf ihre rasierte Scham frei. Es ist wieder der Azubi, der am besten dasteht und den Blick in Großaufnahme genießt. Lena legt neben jedes Glas noch eine dunkelblaue Papierserviette und sagt: „Bitte sehr die Herren, greifen sie zu.“ Ich bin überzeugt, das würden alle drei jetzt gerne. 

Ein kurzer warmer Windzug fegt über die Terrasse und noch ehe alle sitzen, fliegen die Servietten vom Tisch. Lena fängt zwei direkt auf, die dritte bleibt am Fuß der Gartenliege hängen. Sie bückt sich geistesgegenwärtig und greift mit der freien Hand danach. Das T-Shirt rutscht hoch bis zu den Hüften und gibt den Blick frei auf ihre zarte Rosette. Das geht bei Lena immer schnell, denn ihre strammen durchtrainierten Pobacken öffnen sich leicht. Ebenso liegt ihre feuchte Spalte nun völlig frei in die Höhe gereckt. Ich frohlocke innerlich, wer hätte es gedacht, dass es doch noch spannend wird. Wieder ist es der Azubi, der am nächsten steht und einen ungehinderten Blick hat. Gerade als Lena die Serviette fast greifen kann, fliegt sie ein kleines Stück weiter unter die Liege. Sie folgt ihr mit der Hand und geht dadurch mit ihrem Oberkörper noch tiefer. Die Beine hat sie etwas nach außen verdreht und mit dem einen Knie auf dem Boden aufliegend. Da klemmt sie nun unter der Liege für einen Moment fest, ein weiterer Luftzug bläst ihr Shirt den Rücken hoch. Der Azubi sieht nun ihr gespreiztes mädchenhaftes Geschlecht, das feucht schimmert und kann gleichzeitig vorne durchschauen bis zu ihren Brüsten. Es wird immer besser, denke ich so. Die beiden anderen schauen auch unverblümt auf ihr dargebotenes Untenrum und in meinen Gedanken bleibt sie am besten gleich so stecken in der Liege. 

Sie krabbelt aber wieder hoch und zupft hastig das Shirt wieder runter. Mit knallrotem Gesicht bis zum Hals entschuldigt sie sich mit schwacher Stimme: „oh Entschuldigung, das ist mir jetzt wirklich sehr unangenehm.“ „Das braucht es nicht, sagt der ältere Gärtner. Ist ja nichts passiert.“ Er war schon öfters bei uns den Garten machen und hat eine etwas gewöhnungsbedürftige harsche Art an sich. Dafür klingt er jetzt auffallend freundlich. Er muss vermutlich nur die richtigen Aussichten geboten bekommen, dann wird er auch geschmeidig. „Danke Hr. Jürgens, dann können wir ja jetzt starten und die Planung vornehmen.“ Sie versucht mit viel Sachlichkeit die Situation zu normalisieren. Der Azubi ist da wohl anderer Meinung und steht wie angewurzelt da und starrt Lena immer noch zwischen die Beine. Hr. Jürgens bemerkt das ebenfalls und blafft ihn an: „Kevin! Was ist los jetzt? Sitzt Du auf Deinen Ohren und hör auf Fr. Stegemann so anzustarren.“ Er reagiert nicht und es macht den Anschein, dass in seinem Kopf was ganz anderes stattfindet, als eine Gartenplanung. Das lässt auch die immer noch stramme Beule in seiner Arbeitshose vermuten. 

Lena setzt sich auf dem Rand der Gartenliege, wir sitzen auf den Gartensesseln, Kevin steht noch da. Hr. Jürgens meint zu mir: „Ist eine Katastrophe heutzutage mit den jungen Leuten. Da können sie nichts mehr mit anfangen. Ich soll ihn ausbilden, ist der Sohn eines guten Freundes. Aber ganz ehrlich, wir können inzwischen einen Baum von einem Grashalm unterscheiden. Mehr geht bisher nicht.“ Lena muss lachen und schaut Kevin von der Liege aus in die Augen. Der ist jedoch dabei, per Telekinese das Shirt hochzustreifen und sieht ihren Blick nicht. „Die sind heute so verkümmert, Videospiele und den ganzen Tag Handy, sonst machen die nix mehr.“ Ich bestätige ihn in seinem Wut-Schwall, bin gedanklich aber noch bei Lena und ihrer Gartenliege-Aktion. Diese unbekümmerte und unüberlegte Art von ihr finde ich so anmachend. 

Hr. Jürgens raunt Kevin an: „Kevin, ich rede mit dir.“ „Ja Meister,“ antwortet er, den Blick langsam zu ihn wendend. „Du kannst doch Fr. Stegemann nicht so anstarren! Als ob Du noch nie eine Frau untenrum nackt gesehen hast!“ „Hab ich auch noch nicht,“ antwortet er. „Du hast doch schon ´ne Freundin gehabt, oder? Habt ihr da nur Karten gespielt?“ „Ich hatte noch keine Freundin.“ Ich schaue ihn an und denke, das kann ich mir gut vorstellen. Ein Typ für eine junge Frau ist er sicher nicht, viel zu dick, unmoderne verschmierte Brille, klatschige schlecht geschnittene Haare und eine befremdliche Körperhaltung. Der klassische Budenhocker an der Playstation. Ich muss innerlich grinsen, als er genau in dem Moment erzählt, dass er in seiner freien Zeit zu Hause an der Playstation oder vor Online-Games sitzt. Er gehe nicht raus und seine Freunde sind überwiegend Online-Freunde. Schlimm, denke ich. „Da haben sie aber noch einiges zu tun als Ausbilder, Hr. Jürgens“ sage ich lächelnd und füge an: „das hört bei Baum und Grashalm nicht auf. Da müssen sie auch die Sache mit den Bienen erklären.“ „Das sieht ganz so aus. Der arme Kerl weiß ja gar nicht, was er alles verpasst,“ antwortet er mir. Der mittlere Gärtner meint in etwas fremdländischen Akzent, dass er sich in dem Alter durch das Dorf gevögelt hat. „Fr. Stegemann,“ beginnt Hr. Jürgens mit tiefer Stimme, „Angebot! Wir machen ihnen den Garten umsonst und sie sind für unseren Kevin das Anschauungsobjekt. Ich erkläre ihm alles an ihnen.“ Ich trinke gerade einen Schluck Wasser und muss aufpassen, nicht alles wieder auszupusten. Hat er das gerade wirklich gesagt? 

Lena schaut mich unsicher und ebenfalls überrascht an. Ich blicke zu ihr, sage aber nichts. Ich will sie nicht wieder belabern und zu viel Druck ausüben. Nach endlos erscheinenden Sekunden meint sie allmählich wieder rot anlaufend zu mir: „das ist doch ein gutes Angebot, das Geld können wir gut für unseren Urlaub nehmen.“ Mir ist zwar neu, dass wir Geldprobleme haben, aber ich antworte ihr: „da hast du recht und es ist gewissermaßen eine sehr freundliche Geste, finde ich.“ „Genau, Schatzi. Einverstanden, Hr. Jürgens. Machen wir so.“ Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube Hr. Jürgens ist überraschter über die Antwort, als ich. Er hat ganz sicher ein Nein erwartet. Die Entscheidung ging jetzt flott bei Lena. Er findet aber schnell seine Fassung wieder und steht auf. 

Er geht zu Lena rüber und stellt sich seitlich an die Liege. „Dann ziehen sie als Erstes das Hemd aus, Lena. Lena ist doch in Ordnung, oder?“ Sie nickt, steht ebenfalls auf und zieht mit einem Ruck das T-Shirt aus. Ihre lockigen langen Haare wehen etwas im Wind und fallen vorne bis auf die Brüste. Da steht sie nackt und barfuß vor uns, den Blick auf Kevin fixiert. „Und Kevin?“ fragt Hr. Jürgens, „willst Du jetzt Playstation spielen, oder gefällt dir, was du hier siehst?“ „Das gefällt mir.“ „Lena, drehen sie sich einmal langsam um für unseren Kevin.“ Lena schaut mir tief in die Augen und ich bin sicher zu wissen, was sie nun gerade fühlt. Es ist die Situation, die sie mir in den letzten Tagen immer wieder schildert, kurz bevor sie kommt. Es ist die Situation auf dem Parkplatz vor dem Wagen, als sie sich nackt zur Schau stellte und alles zeigte. Das ist ihr Kick als Resümee aus unserem Spielchen auf dem Parkplatz. Die Situationen ähneln sich arg, nur jetzt ist es für Lena auch real, nicht nur für mich. 

Mit wackeligen Beinen dreht sie sich auf der Stelle einmal um sich. Wir alle schauen sie an, sie wirkt so zerbrechlich und gleichzeitig so verführerisch. Ihre Haare wehen im leichten Luftzug und streifen über ihre ohnehin schon aufgerichteten Brustwarzen. Es ist ein erregendes Bild, wie sie nackt vor den komplett in Arbeitskleidung stehenden Männern alles von sich präsentiert. „Was interessiert Dich denn am meisten, Kevin?“ fragt Herr Jürgens. Kevin antwortet kurz und unbetont: „die Fotze und das Arschloch.“ Ich muss schlucken, die Wortwahl hatte ich nicht erwartet. Lena schien hingegen recht unbeeindruckt. „Gut, dann haben wir ja schon einen klaren Rahmen vorgegeben. Mit dem Stimulieren eines Busens kennst du dich dann schon aus?“ „Nein.“ „Dann fangen wir besser damit an. Komm zwei Schritte näher und stell dich direkt vor Lena.“ Zu Lena zugewandt, sagt er: „Kannst du deinen Oberkörper etwas nach vorne drücken, dass der Busen noch mehr rauskommt?“ Lena geht etwas ins Hohlkreuz und streckt ihm ihre Brüste entgegen. Ihre Brustwarzen stehen hart und steil ab. „Fällt dir etwas auf, Kevin?“ „Nein.“ „Wenn bei deiner Freundin die Brustwarzen so hervorstehen, ist das ein deutliches Zeichen, dass sie sehr erregt ist.“ Kevin beugt sich noch etwas näher an Lenas Oberkörper und betrachtet ihre linke Brustwarze aus nächster Nähe. Im nächsten Moment greift er mit Daumen und Zeigefinger danach und hält sie fest. Lena atmet tief ein, lässt ihn aber gewähren. Hr. Jürgens sagt: „das machst du schon sehr gut, Kevin. Du kannst sie auch zwischen Daumen und Zeigefinger richtig reiben und bei manchen Frauen drehen.“ Probiere es!“ Ich sehe, wie er gleich beides auf einmal ausprobiert und weiß aus eigener Erfahrung mit Lena, wie extrem sie darauf reagiert. Sie lässt sich jedoch nichts anmerken, und steht da unverändert. „Wie fühlt sich das an, Kevin?“ „Irgendwie geil, außerdem ist es so ein Gefühl, als ob man Macht hätte.“ „Dann nimm mal die rechte Brustwarze und kneife hinein.“ „Einfach nur mit den Fingerkuppen kneifen, oder mit den Fingernägeln?“ „So etwas kannst du selbst entscheiden, das hängt von der Situation ab und was du möchtest.“ Was Lena in so einer Situation möchte, weiß ich ganz genau. Wir haben ja inzwischen herausgefunden, dass ihr Schmerzempfinden generell ein deutlich niedrigeres ist, als ich es von mir kenne. An ihren Brustwarzen hat sie es gerne rauer. 

Er kneift ihr mit dem Daumen und Zeigefingernagel feste in den Ansatz des Nippels. Wieder atmet sie tief ein und versucht, ein Stöhnen zu unterdrücken. Kevin lernt schnell, er kombiniert gleich alle drei Tipps, die er bekommen hat miteinander und setzt seine Fingernägel neu an, um die Brustwarze dazwischen in sich zu drehen. „Das ist jetzt zwar die etwas härtere Methode, die ich dir zeige aber sie kommt bei vielen Frauen gut an. Du kannst eine Brustwarze auch einfach nur streicheln oder mit der Zunge bearbeiten.“ Das scheint Kevin aber nicht vor zu haben, er beschäftigt sich intensiv mit beiden Brustwarzen, die er zwirbelt und in die er kneift. Ich beobachte Lena ganz genau, sie muss sich so nackt und wehrlos unglaublich ausgeliefert fühlen. Aber ich bin sicher, dass es genau das Gefühl ist, was sie mir in ihren Schilderungen an Tagträumen und während unseres Sex immer wieder anvertraute. Hr. Jürgens bestätigt Kevin in seinem Tun und lässt ihn noch etwas an Lenas Brustwarzen verweilen. Jetzt erkenne ich, dass Lenas Innenseite der Schenkel feucht sind. Als ich etwas genauer hinschaue, sehe ich ein kleines Rinnsal am linken Schenkel herablaufen. Geil denke ich mir, sie läuft im wahrsten Sinne des Wortes bereits aus. Ein besseres Indiz für ihre Erregtheit, hätte ich in der Situation jetzt nicht bekommen können. Der südländische mittlere Gärtner nimmt Lenas Wasserglas vom Tisch und führt es an ihren Mund. „Trink!“ sagt er nur und beginnt direkt damit, das Glas etwas zu kippen. Lena macht zwei hastige Schlucke und dreht den Kopf dann etwas weg. Dadurch läuft Wasser über ihre Brüste hinunter bis zu ihrer Scham. Wo es ja ohnehin schon tropft. „Danke“ sagt sie. 

„Feucht geht es noch besser,“ sagt Kevin. „dann kann ich sie noch besser zwirbeln.“ Man erkennt an ihren Brustwarzen bereits deutlich Kevins Lernstunde und ich bin gespannt, wie lange Herr Jürgens das noch weiterlaufen lässt. „Feucht geht vieles besser, Kevin. Dann mach mal da vorne von den Edelrosen ein Dorn ab und komm wieder hierhin. Hr. Jürgens sagt zu mir: „Wenn ihn etwas interessiert, scheint er doch schneller zu lernen. Gut, dass wir das gestartet haben.“ Ich nicke ihn zu und bestätige ihn in seiner Meinung. Lena steht da und atmet heftiger ein und aus. Das Rinnsal an ihrem Oberschenkel reicht nun bis auf den Boden. Hr. Jürgens sagt zu Lena: „ist alles okay so, denk ich mal.“ Sie haucht etwas und sagt: „alles gut, Hr. Jürgens. Es ist für mich nur etwas komisch, hier völlig entblößt, zwischen ihnen allen zu stehen, und sie sind komplett angezogen.“ „Wir sind ja auch im Dienst. Da geht das nicht anders.“ Kevin hat sich inzwischen zwei oder dreimal an den Rosendornen gestochen und nun erfolgreich ein recht großes und vor allem langes Exemplar mitgebracht. „Gut gemacht, Kevin. Und dann kannst Du gleich noch etwas lernen, Rosen haben keine Dornen, sondern Stacheln. Man sagt das nur umgangssprachlich so. Überleg jetzt mal, was du damit an den Nippeln machen könntest.“ Für einen Moment habe ich das Gefühl, dass sich Lenas Nippel noch etwas mehr aus ihrer Brust hervorwagen. 

Er beginnt, mit der Dornenspitze, am rechten Nippel entlang zu kratzen, in alle erdenklichen Richtungen. Dann setzt er ihn zögernd an der Seite an und beginnt zu drücken. Viel Widerstand scheint die bereits von den Fingernägeln gezwirbelte Oberfläche nicht mehr zu bieten. „Die geht rein“ sagt Kevin mit stumpfem Ton. „Soll ich durchmachen bis auf die andere Seite?“ fragt er seinen Ausbilder. Hr. Jürgens schaut mich mit einem abwägenden Blick an und sieht bei mir kein Verneinen: „wenn die schon drin ist, dann mach.“ Lena steht da und zittert leicht, sie beginnt aufzustöhnen. Kevin drückt den Dornen feste mit dem Daumen hinein und man kann erkennen, wie sich an der anderen Seite der Brustwarze die Haut an der Spitze nach außen wölbt. Er drückt weiter und legt seinen Zeigefinger auf die sich wölbende Stelle und erschrickt augenblicklich: „Mist, jetzt hab ich mich gepiekst an der rauskommenden Dornenspitze. Das tut weh. War doof.“ Er betrachtet sein Werk und meint: „Fertig, jetzt will ich die Fotze sehen.“ 

Für mein Empfinden wird der junge Mann allmählich recht wach und hat ein latent aggressives Potential. Er sieht Lena offensichtlich nur als Objekt an. Sie steht immer noch leicht zitternd da und atmet schnell. Als ihr Hr. Jürgens sagte, sie solle sich nun auf die Liege legen, hat sie nicht lange gezögert. Sie fragt ihn: „bleibt der Dorn in meiner Brust drin?“ „Den können sie wieder rausziehen, Lena.“ Sie zieht sich im Liegen den Dorn aus der Brustwarze und legt ihn auf ihren Bauch. Sie hat die Beine leicht verschlossen und Hr. Jürgens stellt sich vor sie ans Fußende. Er nimmt einen hölzernen Zollstock aus seiner Seitentasche und faltet zwei Elemente aus. Damit tippt er gegen die Innenseiten ihrer Knie und meint: „dann zeigen sie dem Kevin mal ihre gut verborgene Pracht.“ Sie öffnet ihre Beine und ich sehe deutlich, dass alles nass ist. Ihr gesamtes Geschlecht, die oberen Bereiche der Schenkel und ihr Poloch. Selbst wenn sie es versuchen wollte, ihre Erregung könnte sie unmöglich verbergen.

Hr. Jürgens meint zu Kevin, „wenn deine Freundin beim Vorspiel mal so aussieht, dann hast Du einen Sechser im Lotto. So feucht werden nur wenige Frauen. Kevin rückt wieder näher heran, während Hr. Jürgens mit seinem Zollstock vom Po aus beginnend durch ihre Spalte nach oben geht und ihm so die noch nicht von selbst öffnenden Bereiche ihrer Schamlippen offenbart. Dann drückt er erst die eine, dann die andere Schamlippe mit dem Holz nach außen. Lenas Klitoris schaut prall heraus und ihre Vulva beginnt sich langsam zu öffnen. Es läuft immer noch aus ihr. „Was sagst Du?“ fragt er Kevin, mit dem Zollstock auf Lenas Geschlecht zeigend. Kevin starrt auf ihre gänzlich entblößte Scham. „Ich habe es mir nicht so fleischig und glitschig vorgestellt. Es ist aber so irgendwie noch geiler.“ Er nimmt einen tiefen Atemzug durch die Nase: „riecht echt geil.“ „Der Saft schmeckt genauso, probier ihn mal.“ Er geht mit dem Finger durch Lenas Geschlecht und leckt ihn ab. Kurz danach nimmt er noch etwas mehr im Bereich ihres Lochs, aus dem frischer Saft nachläuft auf den Finger und leckt ihn ab. Ich sehe, wie sehr Lena das anmacht, als reines Objekt degradiert zu werden und wundere mich. Die Züge kannte ich bisher noch nicht an ihr und denke, auch das ist ausbaufähig. Einen ganz großen Schritt haben wir heute bereits gemacht. Ich bin gespannt, was noch passiert. 

Mit dem Zollstock an ihrem Geschlecht rumfuchtelnd, zeigt er Kevin alle anatomischen Einzelheiten. Von den kleinen zu den großen Schamlippen, der Vulva und ihrer immer größer werdenden Knospe. Kevin fragt: „wie tief geht das da rein, wo man seinen Schwanz reinsteckt?“ „Tief genug für einen normalen Schwanz“, antwortet Hr. Jürgens. „Ich habe aber einen großen Schwanz.“ prahlt Kevin. „Pack mal aus, den messen wir direkt.“ Kevin öffnet den Hosenstall und holt seinen in voller Erektion stehenden und an der Eichel arg nassen Schwanz hervor. „Bist ja schon fast in der Hose gekommen, was?“ Er drückt seinen Zollstock neben seinen Penis bis zum Schaft und liest die Länge ab. „14 Zentimeter, ist nicht schlecht, aber kein Kracher, Kevin. Für so eine zarte Frau, wie Lena dürfte das zwar schon das absolute Limit sein. Ansonsten liegst Du damit gut im Rennen.“

Er drückt ihm den Zollstock in die Hand und meint, er soll es ausmessen. Kevin schaut uns fragend an. „Nun stell dich doch nicht blöder an, als du bist. Schieb ihr den Zollstock bis zum Anschlag rein und guck, wieviel Zentimeter das sind.“ Ich denke so, auf die Idee muss man auch erstmal kommen. In letzter Zeit lerne ich einige Dinge dazu. Etwas unbeholfen schiebt er Lena den ausgeklappten Bereich des hölzernen Zollstocks in den Vaginalkanal, die sich dabei mehrfach windet und ihr Becken hin und her bewegt. Zuerst denke ich, sie macht es, weil es ihr schmerzt. Dann erkenne ich, dass sie das Holzstück möglichst tief aufnehmen will. Sie lässt sich von einem Zollstock ficken. Kevin stochert und schiebt, während Lena keucht und stöhnt. „Geht nicht tiefer“ sagt er. „Dann lies ab, was draufsteht.“ „185 ungefähr, ne, 183.“ Hr. Jürgens verdreht die Augen. „Du hast die falsche Seite vom Zollstock, Du musst von der anderen Seite lesen.“ „Ach so.“ Mit einem Ruck zieht er die dünne Holzscheite aus Lena heraus. Sie ist komplett eingeschmiert von ihrem Saft. Er nimmt das glitschige Stück in die Hand, dreht den Zollstock komplett um und drückt ihr den ganzen Zollstock im vollen Umfang in die Vulva. Dabei zieht er eine der kleinen Schamlippen anfangs mit rein, die kommt einen Moment später erst wieder hervor. Ich sehe Lena an, dass sie dabei ist zu kommen. Etwas ungeschickt und leicht von seinem Ausbilder genervt, drückt er fest zu und treibt den ganzen Zollstock in sie. Nur das ausgeklappte schmale Stück ragt aus ihrer Fotze hervor. Die Vulva schließt sich etwas um den Zollstock und Kevin sagt: „nun ist er weg, Chef. Steckt drin.“ Noch bevor Hr. Jürgens dazu etwas sagen kann, stöhnt Lena laut auf. Auch er bemerkt es, dass sie sich dem Höhepunkt der Lust nähert. 

„Lena, würden sie Kevin zeigen, wie sich eine Frau selbstbefriedigt? Das wird ihn sicher interessieren.“ Lena schaut ihn japsend an: „das ist aber ein seltsames Gefühl, vor ihnen allen das zu machen.“ „Das macht es doch nur noch schöner.“ Sie schaut mich an und ich nicke ihr ermutigend zu. Sofort greift sie das ausgeklappte Ende des Zollstocks und zieht den Zollstock langsam etwas aus ihrem Loch heraus, um ihn danach wieder in sich hineinzuschieben. Ihr Fleisch umhüllt die scharfen Kanten und Scharniere. Das Holz ist deutlich erkennbar komplett nass von ihrem Schleim und das Eintauchen erzeugt schmatzende Geräusche. Sie schiebt ihn noch ein Stück tiefer in sich, als Kevin es gerade tat. Dabei immer lauter stöhnend wiederholt sie das Hin und Her immer wieder. Keine Rücksicht auf ihre empfindlichen Scheidewänden nehmend, steigert sie ihr Tempo mit jedem Eindringen. Ihre inneren Schamlippen schwellen schnell an und leuchten Blutrot. Das sperrige Teil ratscht immer wieder an ihnen vorbei. Sie fickt sich mit dem Holz immer näher an ihren Orgasmus. Dann drückt sie den Zollstock noch ein Stück tiefer und fester in sich, dabei ihr Becken anhebend. Sie lässt ihn los und ich sehe, wie das herausragende Stück Holz beginnt rhythmisch zu zucken. Ihr Orgasmus durchflutet sie intensiv, mit der Hand reibt sie nun zusätzlich ihre Klitoris und schreit laut. Kevin schaut auf das wackelnde Holzstück, auf die vibrierenden Schamlippen, die über ihre Knospe kreisenden Finger und den zuckenden, sich windenden Körper vor ihm. Er greift nach seiner Rute und spritzt nach nur wenigen Wichsbewegungen ab. Hr. Jürgens und der andere Gärtner genießen ebenfalls den geilen Anblick Lenas mit dem zuckend herausragenden Stück Zollstock. 

Ich bin begeistert, das ist um Längen mehr, als ich mir erwartet hatte. Sich nackt vor Fremden zu zeigen ist die eine mutige Sache. Aber sich vor ihnen zu befriedigen, ist ja eine ganz andere Nummer. Ihr gefällt es auf jeden Fall, kein Zweifel. Als sie sich langsam entspannt und Kevin seinen erschlafften Schwanz wieder in seiner Hose verstaut, meint Hr. Jürgens zu Kevin: „dann zieh den Stab wieder raus. Ich meinte von der anderen Seite ablesen, nicht den ganzen Zollstock in sie reinzuhämmern.“ „Wieso? Das hat übelst gecovert.“ Hr. Jürgens schaut Kevin fragend an: „was hat das?“ „Das hatte übel Aura.“ Er verdreht die Augen und blickt kurz zu mir, dann meint er zu Kevin: „Ich würde sagen, für den Anfang reichts dann erstmal. Merk Dir alles gut.“ Kevin greift das herausragende Stück Zollstock und zieht daran. Mit einem Schmatzer kommt der Zollstock tropfend hervor. Lenas rotes Loch bleibt offenstehen, Kevin schaut genau hin und schlägt mit einer Drehung den nassen Zollstock in Hr. Jürgens Hand. „Den kann ich erstmal nicht mehr benutzen, der ist ja komplett eingesaut. Hier schenke ich Dir, hast Deinen ersten eigenen Zollstock und ihn bereits erfolgreich benutzt.“ 

Er bedankt sich bei mir zur Verfügungstellung meiner Freundin, was mich innerlich etwas verwirrt. Aber irgendwie ist es ja tatsächlich so. Lena lässt das auch einfach so im Raum stehen, sonst würde sie auf die Barrikaden gehen. Sie liebt ihre Freiheit und ich bin bestimmt nicht der, der über sie bestimmt. Wie dem auch sei, er will sich jetzt an den Garten machen und uns überraschen, wie er die hintere Ecke neugestaltet. Ich stimme ihm zu und schaue, wie die drei nach ganz hinten ins zugewucherte Eck gehen. Ich wende mich Lena zu, setze mich auf das Fußende der Liege direkt vor oder besser zwischen ihre immer noch gespreizten Beine. Sie lächelt mich an: „was denkst Du jetzt von mir?“ „Dass Du eine wahnsinnig hübsche Frau bist.“ „Du weißt ganz genau, was ich meine, also weich nicht aus.“ „Ich bin sehr glücklich und stolz auf Dich, wie mutig Du warst und bist.“ „Fandest Du das nicht schlimm?“ „Nein, ich fand das supergeil. Extrem erregend und freue mich, dass Du einen Deiner Träume aus der letzten Zeit in die Realität umsetzen konntest.“ „Ich bin noch ganz aufgewühlt, das hat mich alles irgendwie überrollt. Aber ich fühle mich sehr gut. Magst Du mich denn noch ficken, auch wenn gerade ein Zollstock vor Dir dran war?“ Sie schaut mich keck und auffordernd an. „Da müsste doch schon ein arger Stau in Deiner Hose sein, oder?“ Das Angebot lasse ich nicht ungenutzt, springe ruckzuck aus meiner Shorts und nähere mich mit meinem zum Platzen angespannten Penis ihrer nassen und tiefrosa schimmernden Scham. „Benutz mich einfach und nimm auf mich keine Rücksicht. Ich will, dass Du Deine Eier in mir leer spritzt.“ Sie greift nach meinem Hodensack und massiert meine Hoden, „ich spür schon. Die sind ja randvoll. Hat Dich das geil gemacht, dass der kleine Wichser meinen Saft probiert hat?“ Ich setze meine pralle Eichel an ihrem Loch an und ramme ihr meinen Schwanz hinein. Sie feuert mich weiter an: „Die Scharniere von dem Zollstock haben mich immer wieder gekniffen, das wusstest Du genau, stimmts?“ Ich stöhne ein „Ja“ heraus. „Das macht Dir Spaß, wenn ich gequält werde. Wie Du mich auf dem Parkplatz mit den Brennnesseln gepeinigt hast.“ Ich stoße bis zum Anschlag, ziehe meinen Schwanz ganz raus und ramme ihn mit Wucht wieder rein: „Das war ich nicht.“ „Und diese kleine Ratte darf mir vor versammelter Mannschaft den Nippel löchern. Und Du guckst Dir das an?“ Ich kann es nicht mehr halten und pumpe ihr in erlösenden tiefen Stößen mein Sperma in den Leib, vier, fünf Schübe spritzen heraus. Lena drückt dabei meine Hoden und haucht mir ins Ohr: „ich will jeden Tropfen daraus, Du bist so ein geiler Freund. Ohne Dich hätte ich so etwas nie erleben können. Wenn ich etwas mutiger gewesen wäre, hätte ich auch nackt zu ihnen rüberlaufen können.“ Ich raune nur etwas und lasse meinen Freudenspender noch etwas in ihrem Loch. Ich weiß, dass sie es mag, wenn ich danach noch in ihr bleibe. In meinem Kopf kommt der Gedanke, dass sie sich tatsächlich bedankt dafür, dass ich mit ihr meine Fantasien auslebe. Vielleicht sind meine Fantasien aber auch ihre? Ich sehe, wie Kevin uns aus der Ferne beobachtet. Und ich spüre, dass Lena noch am Anfang von einer ganzen Reihe intensiver Erfahrungen steht. 

Ich bin gespannt, wie unser anstehender Urlaub wohl werden wird. Ich bin sehr zuversichtlich, angesichts der jüngsten Ereignisse in unserem Zusammenleben. Eins steht fest, durch diese ganzen Sachen stehen wir uns so nahe, wie nie zuvor. In ihr wächst ein riesiges Vertrauen zu mir und ich bin mir sicher, dass alles mehr Nähe als Eifersucht erzeugt.


Kommentare

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Muschelsucher schrieb am 11.07.2026 um 08:07 Uhr

Deutlich besser als die Erste, die war leicht überzogen. 

charmbereich schrieb am 12.07.2026 um 01:54 Uhr

Weiter so