Lena´s beherzte Schritte über die Grenzen, 3. Teil – Der Urlaub
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17.07.2026
Schamsituation
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Lieber Lena-Fan, solltest Du hier mit meinen Aufzeichnungen starten, empfehle ich Dir auf jeden Fall die beiden vorherigen Teile. Alles baut aufeinander auf.
Endlich. Es ist soweit. Wir haben Urlaub. Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber bei uns ist kurz vorher immer Stress, weil noch ´zig Sachen zu erledigen sind. Wir haben alles hinbekommen und sind bereits unterwegs. Diesmal wird es keine Flugreise, stattdessen haben wir uns bei einem befreundeten Anbieter ein Riesen-Wohnmobil gemietet und wollen in die Toskana ans Meer. Im Bekanntenkreis schwärmen alle von der Ungezwungenheit, des direkten Erlebens und der Umsetzung spontaner Planänderungen, da haben wir gedacht, machen wir auch. Bis nach Italien tingeln und wieder zurück. Einen festen Plan haben wir noch nicht, aber ein paar Stationen vorausschauend reserviert. Ich freue mich besonders auf einen Campingplatz nahe des toskanischen Örtchens Marina di Castagneto Carducci im dicht bewachsenen Pinienwald, den ich aus Urlauben mit meinen Eltern als Junge noch gut in Erinnerung habe. Er liegt an der etruskischen Mittelmeerküste bei Donoratico und den gibt es allem Anschein nach, immer noch. Alles war damals sehr urwüchsig, die Pinien gingen bis zum breiten Sandstrand und der Strand war immer fast leer. Vermutlich wird mich die Realität einholen und ich muss lernen zwischen damals und heute zu unterscheiden.
Das Wohnmobil ist ein echter Knaller, wir sind die Ersten in diesem Wagen, quasi ein Neufahrzeug als Mietwagen. Und der hat alles, im hinteren Bereich ein Riesenbett für uns. Lena meinte, als sie das sah: „was für eine Spielwiese!“ Dusche, Wohnzimmer, Küche, Schränke, echt verrückt. Wie eine Ferienwohnung, mit der man fährt. Das Klo wollen wir erst auf einem Campingplatz in Betrieb nehmen. Ich konnte mir das mit den ganzen Flüssigkeiten und Tanks nicht richtig merken, was man während der Fahrt mitnehmen darf und was nicht. Da haben wir beide gesagt, ist uns nicht wichtig. Das Fahren ist für mich etwas gewöhnungsbedürftig, ich sitze gerade hinter dem Lenkrad vor einer riesigen Panoramascheibe, die gefühlt von unten bis zum Dach geht und recht steil steht. So fährt sich das auch, als ob man eine Schrankwand durch den Wind schiebt.
Wir sind bereits einige Stunden unterwegs, es ist immer noch sehr heiß, diesen Sommer werden wir in Deutschland mit südlichen Temperaturen mehr als verwöhnt. Lena hockt im Schneidersitz neben mir mit dem iPad auf dem recht üppig bemessenen Beifahrersitz und findet pausenlos neue interessante Locations, zu denen wir auf jeden Fall hinmüssen. Ich bremse sie da nicht aus und freue mich über ihre Begeisterung, auch wenn wir vermutlich ein halbes Jahr reisen müssten, um alles zu sehen. Ich kenne Camping und diese Art des Reisens und freue mich sehr, dass sie damit offen und positiv umgeht. Sie verschwindet immer wieder mal hinten und kommt mit einem leckeren kühlen Drink, einem Eis oder sonstigen Leckereien zurück. Das darf man zwar nicht während der Fahrt, aber man darf vieles nicht. So zu reisen macht mächtig Spaß, es ist zwar langsamer, aber eben komfortabler und gemütlicher als mit dem Auto. Ich finde nur diese riesige Scheibe etwas befremdlich, man sitzt wie auf dem Präsentierteller. Insbesondere LKW-Fahrer haben sowas wie einen freien Wintergarten-Blick auf uns hier im Fahrzeug-Cockpit.
Wir reden über alles mögliche, die Zeit wird echt nicht lang. Auch meine Meinung zu der Frontscheibe erzähle ich Lena und sie meint, dass die ganzen LKW-Fahrer eh arme Kerle wären und die so auch etwas Abwechslung bekämen. Ich antworte: „wenn die mich sehen, wie ich von Dir ein leckeres Eis hinterm Steuer schlabbere?“ „Ja genau,“ meint sie, „ist auf jeden Fall immer ein anderes Bild, egal in welches Wohnmobil die gucken.“ Darüber habe ich noch nie nachgedacht. „Wenn sie dich sehen, haben sie auf jeden Fall genug Abwechslung. Wer mag keine hübschen Frauen mit blonder Lockenpracht im dunkelblauen Jogger sehen,“ sage ich ihr mit einem liebevollen Blick. Sie freut sich über mein Kompliment, das spüre ich. Dann meint sie unsicher: „steht der mir nicht gut?“ „Warum? Der steht dir bestens. Ich meinte das so, wie ich es gesagt habe. Als Kompliment für Dich.“ Sie sagt nichts weiter, verschwindet nach einem Moment aber wieder hinten im Wagen. Als sie wieder zurückkommt, trägt sie ein Spaghetti-Top und einen Rock. Ich kommentiere ihr neues Outfit mit einem zustimmenden Gesichtsausdruck und sage: „das war wirklich nicht so gemeint, wie Du es aufgefasst hast.“ „Das weiß ich doch, Schatzi. Ich hab mich nur etwas schicker gemacht für die LKW-Fahrer.“ Direkt spüre ich einen leichten Hüpfer in der Lendengegend und bemerke, wie meine Geil-Gedanken-Maschine soeben mit Volllast startet. „Cool, also muss man LKW-Fahrer sein, um bei Dir so richtig zu landen.“ Sie lacht herzhaft, nimmt ihr iPad wieder zur Hand und beginnt interessante Städte in der Toskana zu suchen. Ich überhole wieder langsam einen LKW und sehe, wie der Fahrer zu Lena rüberschaut. Sie registriert das auch, tut aber so, als wäre sie in ihr iPad vertieft. Als wir vorbei waren sagt sie: „der hat aber geguckt.“ „Was so ein Klamottenwechsel vom Jogger zum Top alles bewirkt,“ antworte ich. „Stell Dir mal vor, wie der geguckt hätte, wenn Du gar nichts anhättest.“ „Stimmt,“ antwortet sie nur und daddelt weiter.
Nach einigen Minuten und zwei weiteren überholten LKWs geht sie wieder nach hinten. Sie kommt ohne ein Stück Kleidung wieder zurück und setzt sich hin. „Ist ja Urlaub,“ sagt sie nur. „Ist ja Urlaub,“ antworte ich. Lena legt die Füße vorne auf dem Fensterbrett ab, Armaturenbrett wäre angesichts der Ausmaße nicht so passend. Sie grinst die ganze Zeit leicht und ich spüre, dass ich endlich einen LKW überholen soll. Ich nähere mich dem Führerhaus des LKWs auf der mittleren Spur nur langsam, halte das Wohnmobil aber so auf der Fahrbahn, dass er in seinem Rückspiegel bereits einen perfekten Blick auf Lena hat. Dann fahre ich langsam auf Fahrerhaus-Höhe und komme nur sehr langsam an ihm vorbei. Mehrmals schaut er zu Lena und hebt begeisternd seinen Daumen, dabei in die Hände klatschend. Als wir halb vorbei sind hat er einmal kräftig gehupt, was Lena sehr erschreckt. „Dem hast Du jetzt aber was zu Erzählen geboten, Süße“. „Kommt mir das nur so vor, oder hat der Überholvorgang auffallend lange gedauert?“ Ich erkläre grinsend etwas vom Einfahren neuer Motoren und Drehmomenten, aber sie kneift mich direkt in die Seite. „Du bist ein Schuft!“ Sie legt die Hände hinter die Kopfstützen und schaut geradeaus. „So bleibe ich jetzt.“ „Das ist sehr schön, ich mag es deinen herrlichen Körper in seiner reinen Vielfalt zu sehen. Ich kann da jeden LKW-Fahrer nur verstehen.“ Sie lehnt ihren Kopf an die Kopfstütze, neigt ihn zu mir und schaut mich die ganze Zeit an. Ihren Blick kann ich logischerweise nicht konstant erwidern, da ich fahre. „Ich würde dich jetzt gerne überall streicheln.“ Ich betone es nochmal: „überall!“ Ich spreche geradeaus auf die Straße schauend, sie schaut mich weiterhin an. „Aber die Sitze in diesem doofen Kasten sind dafür definitiv zu weit auseinander.“ Sie grinst. „Das stimmt allerdings.“ Irgendwie fährt hier LKW an LKW, man könnte meinen, sie sind an einer langen Kette aufgefädelt. Lena erregt es, sich von den Fahrern anschauen zu lassen, das spüre ich. Nach einem Moment bemerke ich, wie sie ihre Brustwarze streichelt und kurz darauf etwas auf dem Sitz nach vorne rutscht. „Du kannst auch die Lehne nach hinten klappen, dann sitzt du entspannter,“ gebe ich ihr als Tipp rüber. Ruck Zuck hat sie den Mechanismus am Sitz entdeckt und neigt die Lehne. Sie setzt die Füße mit auf die Sitzfläche und spreizt die Knie ab. Man könnte sagen, die Perspektive wird besser.
Ich sehe einen Reisebus rechts hinter einem LKW kleben und setze langsam zum Überholen an. Ich weiß nicht, ob da ein Kegelclub oder Fußballteam drinsitzt, die haben jedenfalls mächtig Spaß. Als wir vorbei sind, sagt Lena mit roten Wangen: „das war aber schon heftiger.“ „Und du hast es durchgezogen, cool,“ lobe ich sie. „Ich zittere richtig.“ „Ich hoffe vor Erregung.“ Ihre Hand wandert nach unten und ihr Zeigefinger teilt sogleich ihre Schamlippen, sie streichelt sich weiter und antwortet: „vor Erregung und vor Scham. Es macht mich an und das ist mir so neu und gleichzeitig fremd. Aber es ist auch wie ein Trieb, der immer weitergehen will. Die Lust, aber eben auch die Angst, das geile Gefühl mich zu zeigen und gleichzeitig dieses Schämen. Ich träume solche Dinge inzwischen schon und wache nass auf. Meistens bin ich ganz unbekleidet in meinen Träumen und fühle mich so leicht. Und die Sachen in letzter Zeit, wenn ich an die Garten-Aktion denke; puh.“ „Das war geil, finde ich. Ich finde es sehr schön, dass du dich gerade sexuell entdeckst. Mich macht das total an und du musst mir jeden Traum und jede Fantasie erzählen. Damit ich auch meine Freude daran habe.“ Sie streift ruhig, aber stetig entlang ihrer Schamlippen und kreist um ihre Klitoris. „Und du denkst nicht schlecht von mir?“ „Nicht schon wieder, wie oft hast du mich das in den letzten Wochen bereits gefragt? Nein, ich denke nicht schlecht von dir. Ich finde es äußerst erregend. Erzähle mir alles, was du erlebst, träumst oder wünschst.“ „Okay, ist ja Urlaub!“ Ich lache: „genau, ist ja Urlaub. Es kennt uns keiner und wir sind mit unserer Riesenkiste hier die Vagabunden.“ Ihre Bewegungen werden schneller, sie presst den Kopf fest in die Kopfstütze und atmet kräftiger. Ich fahre mit unserem Wohnmobil mit Panoramascheibe auf dem Mittelstreifen näher an die Zugmaschine des LKWs heran, der Fahrer wird in seinem Außenspiegel Lena in voller Pracht von vorne sehen. Und ebenfalls sehen, was sie da gerade treibt. Ich halte die Geschwindigkeit genau auf dem Punkt, der LKW verändert das Tempo ebenfalls nicht. „Der Fahrer kann Dir nun in seinem Außenspiegel zuschauen,“ heize ich sie an. „Gute Idee, Schatzi. Geil!“ haucht sie und öffnet mithilfe der zweiten Hand ihre Schamlippen. Dann steckt sie gut sichtbar den Mittel- und Zeigefinger tief in sich hinein, zieht sie langsam wieder heraus, führt sie an den Mund und leckt die Fingerspitzen genüsslich ab. Sie reibt sich weiter und beginnt sich zu winden. Mit einem lauten Aufstöhnen durchströmt sie ihr erster Urlaubs-Orgasmus und sie lässt sich wieder etwas in den Sitz fallen. Ich erhöhe leicht das Tempo und fahre nun langsam an dem LKW vorbei, auf dessen Fahrersitz zu meiner Verwunderung eine Frau sitzt. Sie drückt Lena einen dicken Kuss auf das Seitenfenster und winkt ihr ein mit den Fingern geformtes Herz zu. „Du machst sogar Frauen an, Süße,“ lächle ich zu ihr.
Wir fahren nun bereits einige Stunden und haben unser geplantes Zwischenziel, die Berge Österreichs, inzwischen erreicht. Es schüttet, wie aus Kübeln, was mir nicht viel ausmacht, da ich weiß, dass es hinter den Bergen auf der Südseite wieder sonnig und heiß sein wird. Lena sucht nach einem Rastplatz, auf dem wir ein paar Stunden übernachten können, die beiden letzten waren so vollgeparkt, dass wir keinen Platz mehr gefunden haben. Sie findet einen Autohof, nahe des Inns und weiterhin auf unserer Route. Wir fahren ab und finden dort noch einen Platz. Ich bin ziemlich gerädert von der Fahrerei, Lena mag die große Kiste nicht fahren und so brauche ich ein paar Stunden Ruhe.
Herrlich, einfach nach hinten zu gehen und sein Bett fertig dabeizuhaben, ist wirklich Luxus. Lena macht uns noch einen Snack, sie trägt inzwischen wieder ihren blauen Jogger, bei dem Wetter hat ihr das Nacktsein wohl keine Freude mehr bereitet. Ich muss vorm Schlafen nochmal raus aufs Klo und sprinte durch den Regen schnell rüber zum Toilettenhaus. Das ist genau so, wie man es von den Autobahnen kennt. Allein der Geruch reicht mir schon. Als Mann hat man es gut, da muss man hier nicht viel anfassen und schnell bin ich auch wieder aus dieser Keimschleuder raus und zurück im warmen trockenen fahrbaren Heim. Meine Klamotten sind pitschnass geworden, ich kann alles ausziehen und zum Trocknen aufhängen. Dann lasse ich mich aufs Bett fallen und schlafe Sekunden später ein.
Wach werde ich erst durch ein wüstes Klopfen am Fenster. Ich brauche einen Augenblick, um mich zu sammeln. Ich schaue zur anderen Bettseite und sehe Lena nicht. Stattdessen höre ich ihre Stimme von außen: „Marcel, bitte mach auf!“ Ich haste zur Tür und öffne sie, davor steht pitschnass und splitternackt im strömenden Regen meine Süße. Sie springt förmlich ins Wohnmobil und nimmt mich fest in den Arm. Nun bin ich auch nass. Ich stehe schräg vor der seitlichen Anrichte und greife ein Handtuch, das da liegt. Ich werfe es ihr hinten über und beginne sie trocken zu rubbeln. Ich umarme sie weiter und schaue sie fragend an: „was machst Du, Süße?“ „Ich war draußen,“ sagt sie, dem kann ich zustimmen, das habe ich gerade gesehen. Sie schmiegt sich fest an mich, sagt aber nichts weiter. Ich spüre, wie ich eine Erektion bekomme, ausgelöst von ihrem geilen Körper, der sich an meinem reibt. So stehen wir eine Weile da. „Ich musste mal. Und wollte nicht, dass mein Jogger so klatschnass wird, wie deine Klamotten vorhin. Da habe ich mir das Handtuch bereitgelegt für nachher und bin schnell so raus.“ Mein Penis richtet sich voll auf und drückt gegen ihre Scham, das wird Lena ganz sicher spüren. So raus heißt, sie ist nackt aus dem Wohnmobil vermutlich rüber zum Toilettenhaus gelaufen. Der Gedanke macht meine Erektion noch stärker und ich spüre, wie sich meine Vorhaut leicht zurückschiebt. „Das fühlte sich richtig toll an, der Regen auf der Haut und hier in der Ferne ganz nackt auf dem Rastplatz zu stehen.“ Ich kann es kaum glauben, aber es ist wahr, sie stand schließlich draußen vor der Tür. „Ich wusste nur nicht, dass die Türen von außen verschlossen sind und ich einen Schlüssel hätte mitnehmen müssen.“ „Hast du denn lange vor der Tür gewartet, bis du mich wach bekommen hast?“ „Gefühlt eine Ewigkeit.“ Sie lässt mich los und greift nach meinem Schwanz. „Das turnt dich aber ganz schön an.“ „Ja, das macht es. Hier zwischen den ganzen LKWs und Fahrzeugen splitternackt zum Klo zu rennen, mitten in der Nacht… Hut ab, das ist echt mutig.“ „Ich habe eigentlich gar nicht so doll drüber nachgedacht, war gerade in so einem schönen Traum und vermutlich noch nicht wieder ganz bei mir. Und da bin ich auf und raus.“ Sie kniet sich vor mich, rafft ihre nassen langen Haare nach hinten und gibt mir einen sanften Kuss direkt auf die etwas aus der Vorhaut herausschauende Eichel. „Ist denn alles gut gegangen?“ frage ich sie, um noch weitere Einzelheiten zu erfahren. „Ja, ist alles gut gegangen.“ Sie stülpt mit ihren Lippen meine Vorhaut nach hinten und streift mit ihrer Zunge vorsichtig am sich anspannenden Bändchen entlang. „Ich bin versehentlich im Herrenklo gelandet, hab das im Dunkeln und im Regen nicht so gut gesehen,“ sagt sie, ihren Mund kurz zurückführend und meine Rute einfach so stehen lassend. Es zuckt bei mir zweimal da unten, als sie das sagt, ein Freudentröpfchen erscheint und sie schleckt es genüsslich ab. „Zwei Typen standen da an den Pissoires und ich ging an denen vorbei in ein Klo mit Tür.“ Sie nimmt meinen Schwanz einmal ganz tief in sich und lässt ihn dann wieder leicht zuckend stehen. „Als ich wieder rauskam, war noch ein dritter Mann da. Die zwei ließen mich nicht durch und hielten mich an den Armen fest. Ich habe versucht aus ihren Griff rauszukommen, aber sie setzten mich in das freie Pissoir neben dem anderen Mann und jeder von ihnen hielt dann ein Bein von mir fest nach außen.“
Wieder nimmt sie meinen Schwanz tief in den Mund, umschlingt meine Eichel und drückt ihn, zusätzlich mit den Händen hinten an meinem Po schiebend, noch tiefer in ihren Mund. Ich höre zu und versuche die Bilder zu verarbeiten. „Der dritte Typ stand erst noch an dem Pissoir neben mir und pinkelte fertig, dann wendete er sich tropfend direkt mir zu und rammte mir seinen Schwanz in den Leib. Nach wenigen Schüben spritzte sein heißes Sperma in mich. Der hat sich gut entladen.“ Ich blickte von oben runter zu Lena, konnte aber ihr Gesicht nicht erkennen. Zwei, dreimal nahm sie meinen Penis tief auf und liebkoste ihn im Mund. Ich spürte, wie ich begann zu kommen. „Dann wechselten sie reihum, nahmen mich total rücksichtslos, bis jeder sich entladen hat. Ich war richtig voll. Dann sind sie gegangen und haben mich auf dem Pissoir zurückgelassen. Ich bin von dem Teil geklettert und zurück hier zum verschlossenen Wohnmobil.“ Noch bevor sie ihn wieder in den Mund nehmen kann, spritzt es mir heraus. Im hohen Bogen in ihr Gesicht, vorne in die Haare und hinab auf ihren Oberkörper bis zu den Brüsten. Sie leckt noch ein paar Tropfen von meiner Eichel und meint: „na, da kann ich mich ja gleich wieder in den Regen stellen zum Abduschen. Lass die Tür einen Augenblick angelehnt.“ Und hüpf, ist sie draußen im Regen.
Ich stehe da mit erschlafftem Penis, zitternd und überlegend, meine Gedanken irgendwie hintereinander zu bekommen. Was war das, bitte? Das gibt es doch nicht. Und das hat sie einfach so durchgezogen? Ich kann das alles gar nicht glauben. Und mich macht es sowas von an. Das ist noch eine ganze Stufe oben drauf auf meinem Wünscheberg.
Als Lena wieder reinkommt und mich um das Handtuch bittet, stehe ich noch unverändert an der Stelle von gerade. Wortlos trocknet sie sich ab, mir dabei schön ihre Brust entgegenstreckend. Sie schaut mich an, ich schaue sie an. „Du sagst gar nichts,“ lächelt sie mich an. „Ich bin noch hin und weg von deiner Zungen-Verwöhnaktion.“ „Und sonst,“ sie schaut mich unsicher an. „Schade, dass ich nicht dabei war,“ ich streichele sie zärtlich. Sie wird wieder rot im Gesicht und schaut schüchtern auf den Boden. Ich ziehe sie an mich und halte sie fest, dann meint sie: „ich wollte dich nur etwas anheizen. In Wirklichkeit war ich zwar nackig draußen, wollte aber nicht auf diese stinkenden Dinger gehen. Da habe ich mich in die Büsche hinterm Wagen gehockt und gleich wieder zurück zur Tür. Die war dann dooferweise zu und dann habe ich ein paarmal an die Tür geklopft. Und ans Fenster. Die Typen gabs nicht.“ Ich weiß nicht, ob ich erleichtert, oder enttäuscht bin. „Das klang aber wirklich echt, Süße. Da bist Du jetzt sicher traurig, dass das nicht geschah, denk ich mal.“ Sie grinst mich an. „Na jaaaa. Die Fantasie war nicht schlecht.“ „Ganz und gar nicht,“ antworte ich ihr. Wir gehen im Wagen wieder in Richtung Spielwiese: „ist ja Urlaub.“ Lachend antworte ich: „ist ja Urlaub.“ Ich werfe sie aufs Bett, „ich glaube, das wird ein richtig geiler Urlaub.“ Mit unserem neuen Slogan im Kopf „Ist ja Urlaub“ schlafe ich schnell wieder ein.
Wir sind inzwischen bereits seit einigen Tagen auf diesem wunderbaren Campingplatz, mitten im Pinienwald. Zuerst standen wir ziemlich weit vorne nahe des Einganges, an einem für Wohnmobile gebauten Bereich, der aber ziemlich trist und lieblos war. Das ähnelte eher einem Parkplatz und hatte nicht ansatzweise etwas mit der schönen Gegend hier zu tun. Wir bekamen den Tipp von einem älteren Pärchen abends am Barbeque- Restaurant hier auf dem Platz, dass man mit dem Wohnmobil auch ganz nach hinten fahren kann, da sind die Stellplätze um Längen schöner und man hat seine Ruhe. Zwar kann man da nicht so ohne weiteres rein und raus, aber wir wollten uns für die Ausflüge im toskanischen Umland ohnehin einen Vesparoller mieten. Jetzt stehen wir ganz am Ende des Platzes, umgeben von dichten Pinien und haben über einen Sandweg durch den Wald hinter uns sogar einen kleinen eigenen Strandzugang. Der ist zwar offiziell ein Camping-Zugang, aber wir sind momentan die einzigen, die ihn nutzen. Ein paar Wohnwagen und Hauszelte sind in unserer weiteren Nähe noch zu finden, aber von denen haben wir noch nichts mitbekommen. Vielleicht campen hier Einheimische des Umlandes und kommen nur am Wochenende. Neben uns steht auch ein Wohnmobil, die Plätze sind für Wohnmobile vorgegeben und erschlossen. Sonst hätten wir uns sicher weiter weggestellt. Es scheint ein einzelner Mann zu sein, ich habe ihn noch nicht gesehen. Lena meint, er grüße sie immer freundlich und winke rüber. Er hat Lena heute Morgen gefragt, ob wir nach dem Strand Lust hätten, zum Grillen rüberzukommen. Sie hat zugesagt und vorhin schon ein paar Sachen vorne im kleinen Campingplatz-Supermarkt eingekauft. Auch ein von ihr frisch vorbereiteter Salat steht im Kühlschrank.
Jetzt sind wir auf dem Weg zum Meer und wollen die herrlichen hohen Wellen genießen und darin schwimmen. Das haben wir an den letzten Tagen schon öfters gemacht, dass wir nach dem Zurückkehren von einer Sightseeing-Tour noch an den Strand gehen und das nahe Meer nutzen. Dieser Strandzugang ist der letzte des Campingplatzes, wenn man nach rechts am Strand weitergeht, wird es absolut leer und urwüchsig. Ein riesiger Pinienwald zieht sich parallel entlang, der nicht mit Häusern oder ähnlichem erschlossen ist. Ich vermute, es ist ein Naturschutzgebiet, das sich hier entlang zieht. Das wollen wir noch genauer erkunden, bisher fehlte uns der innere Antrieb, hier weiterzuwandern. In die andere Richtung ist es dagegen den ganzen Tag über ziemlich laut und es herrscht ein typisches Strandleben. Der Hauptstrand des Campingplatzes liegt dort und etwas weiter kommt man an den Strand von Marina di Donoratico, dem kleinen Ort hier in der Nähe. Wir legen unsere Handtücher vorne an den Strand und springen direkt in die herrlichen Wellen. Uns gefällt es hier sehr gut. Lena trägt einen hellblauen, an den Seiten geschnürten Bikini und ich meine schwarze Badeshorts. Die Wellen sind teilweise so kräftig, dass sie uns umhauen. Es ist weniger ein Schwimmen, als vielmehr ein Wellen springen.
Es macht so viel Spaß, dass wir etwas die Zeit vergessen und uns beeilen müssen, pünktlich unsere Einladung wahrzunehmen. Wir sausen schnell zurück und sehen, am Wohnmobil angekommen, dass unser Nachbar schon alles vorbereitet hat. Lena geht kurz hinten um den Wagen herum rüber zu ihm und fragt, ob es in Ordnung ist, dass wir uns nicht extra zurecht machen und in Strandkleidung kommen. Er gestikuliert und wiederholt mehrfach, dass es alles gar kein Problem wäre, er hätte ja auch seine ganz normalen Tagesklamotten an. Wir wären doch schließlich auf dem Campingplatz. Ich ziehe mir trotzdem eine andere Shorts an und ein frisches T-Shirt über. Lena kramt unsere Sachen, die sie für den heutigen Abend vorbereitet und eingekauft hat, zusammen und drückt mir einen Teil davon in die Hand. Sie bleibt im Bikini, der ihre Figur bestens betont. Viel Stoff ist nicht daran, aber das stört mich nicht. Ganz im Gegenteil, er wirkt sehr sexy und am Po rutscht das bisschen Stoff immer zwischen ihre trainierten Pobacken.
Drüben angekommen, stellen wir uns erst mal vor. Er heißt Dieter und kommt auch aus Deutschland, das hatte ich aber schon an dem deutschen Kennzeichen gesehen. Wir stellen fest, dass wir sehr viele Gemeinsamkeiten haben. Auch er ist in seiner frühen Kindheit mit seinen Eltern immer in Italien zum Urlaub gewesen. Er ist ein Jahr älter als ich, und arbeitet ebenfalls in einem Bürojob mit viel Home-Office. Er schwärmt von dem Pinienduft auf diesem Campingplatz und mischt ihn gekonnt mit dem Duft des frisch gegrillten. Lena ist ganz begeistert, denn er hat so viele Tipps für die nähere Umgebung, die wir uns anschauen sollten. Er meint, die großen Städte wie Florenz oder Pisa würden gar nicht so viel an italienischem Flair und Toskana Feeling offenbaren, wie manche kleinen Perlen in der Toskana. Man müsste sie nur kennen und gezielt ansteuern. Lena hat zwischenzeitlich ihr iPad geholt und tippt fleißig hinein. Er scheint auch Freude daran zu haben, uns die ganzen Tipps zu geben. Es ist ein kurzweiliges und sehr angenehmes Zusammensitzen. Ich genieße es hier in vollen Zügen. Dieter hat uns überzeugt, einen hochkarätigen Supertuscan- Chianti Classico aus der direkten Umgebung von Donoratico zu probieren. Mir war es gar nicht klar, dass wir mitten im erstklassigen Weingebiet unseren Urlaub verbringen. Dieser leckere Tropfen stammt aus dem berühmten Weinanbaugebiet Bolgheri des gleichnamigen toskanischen Örtchens, das wir morgen oder übermorgen besichtigen werden. Wir sind glücklicherweise beide keine Alkoholtrinker, was ich auch sehr schätze an Lena. Diese leckere Ausnahme heute passt jedoch perfekt in die Stimmung und den Duft der Umgebung.
Wir sitzen schon einige Stunden zusammen, haben inzwischen bereits die Reste des Essens weggeräumt und genießen das allmählich wärmere Licht des späten Nachmittags. Ich frage Dieter, wie es kommt, dass er hier ganz alleine Urlaub macht. Er wird etwas ruhiger und erzählt uns, dass ihn seine Frau vor fünf Jahren verlassen hat. Ich wollte das Thema eigentlich beenden und schnell auf etwas anderes Unverfänglicheres kommen, da fragt Lena ihn: „wie lange wart ihr denn verheiratet?“ „Gute zehn Jahre. Und wir waren davor schon knapp zwei Jahre ein Paar.“ „Weißt du, warum sie ging?“ Ich frage mich gerade, ob ich einschreiten soll. Aber ich lasse Lena gewähren, wenn es Dieter nicht passt, kann er es ihr ja selber sagen. „Ja, das weiß ich und es war ein Problem, dass unsere ganze Ehe über bestand.“ Lena lehnt sich etwas zurück und meint: „okay, das ist natürlich nie gut, wenn man so etwas über so einen langen Zeitraum mit sich schleppt. Was es auch immer war.“ Dieter senkt seinen Blick auf den Boden und zögert einen Moment. „Sie kam mit meinem Penis nicht klar. Das war das große Problem.“ Lena zeigt keine besondere Überraschung und verhält sich ganz normal, als wenn er gerade erzählt hätte, dass er nicht so gerne Bananen isst. „Wie kann ich mir das vorstellen, dass man mit einem Penis nicht klarkommt? Ich habe da gerade gar keine Idee zu.“ „Er ist zu dick und zu lang. Ich war als junger Mann damit bereits bei einem Urologen, der mir sagte, dass ich für mich damit zwar gut leben kann, aber es vermutlich kaum Frauen gibt, die damit klarkommen. Es handele sich um eine Form der Makrophallie.“ Lenas Neugierde scheint geweckt zu sein, das sehe ich ihr an. Ich halte mich in dem Gespräch weiterhin zurück. „Und deshalb trennt man sich? Habt ihr denn alles versucht?“ „Ja und ja“ antwortetet Dieter, „jedes Gleitmittel, jede Position, aber es ging nicht. Sie wollte Kinder auf natürlichem Wege und sexuell erfüllt sein. All so Sachen, die damit zusammenhängen. Ich habe mich immer wie der totale Versager oder Looser gefühlt. Aber wisst ihr, irgendwie bin ich jetzt nach den Jahren auch froh, dass sie weg ist. Sie hat schon relativ früh angefangen, nicht mehr besonders auf sich zu achten. Ich habe sie sogar darauf angesprochen, aber sie meinte, wofür soll sie sich besonders zurecht machen und pflegen? Es sei eh wurscht, weil mit mir ging es sowieso nicht. Es waren viele Kleinigkeiten, sie trug da unten einen Riesenbusch. Das turnte mich zusätzlich ab, das wusste sie auch. Sie hat sich selbst an den Beinen und die Achseln nicht mehr rasiert. Es war wie ein Kleinkrieg auf ganz gemeinem Niveau von ihr. Mein Leben lang habe ich mir gewünscht, mal eine rasierte Frau zu sehen. Versteh das jetzt nicht falsch, aber wenn ich dich zum Beispiel anschaue, dann trifft das in etwa genau das, was ich meine.“ Er lacht frei raus, „ich weiß jetzt nicht, ob du unter deinem Bikini-Höschen auch rasiert bist, alles andere an Dir schaut herrlich glatt aus. Das war jetzt eher bezogen auf sich pflegen und sich zurecht machen für den Partner. Das stelle ich bei euch beiden fest, du hast deine Haare immer schön und Marcel achtet auch immer auf sich. So Grundsätzlichkeiten eben.“ „Hattest du nie eine andere Frau?“ „Nein, das hat sich nie ergeben vor ihr und danach auch nicht.“
Lena rutscht unruhig auf dem Campingstuhl umher. „Du hast nie eine Frau ohne Schamhaare gesehen?“ „Nein, ist mir jetzt irgendwie peinlich, dass ich euch das alles erzähle. Ist bestimmt der Pinienduft und der leckere Wein aus Bolgheri, der das bewirkt.“ „Ich finde es sehr mutig von dir, dass du uns so persönliche Dinge anvertraust. Daran muss dir gar nichts peinlich sein.“ Ich beteilige mich nun doch am Gespräch: „Ich kann Lena nur zustimmen. Alles was du schilderst, müsste eigentlich viel mehr deiner Ex-Frau peinlich sein. Danke für dein Bild, was du von uns hast. Mit der Schambehaarung liegst du übrigens richtig. An Lena findest du nicht ein Haar.“ Lena schaut mich kurz an, ich bin mir nicht sicher, ob ihr das peinlich ist. Aber mich kribbeln schon wieder meine Gedanken. „Erfüll Dieter doch einfach seinen Wunsch, eine perfekt rasierte Frau in echt zu sehen.“
Sie wendet sich wieder Dieter zu: „möchtest du mich gerne ohne meinen Bikini sehen?“ Dieter schaut mich an: „wenn das für dich okay ist, Marcel. Sehr gerne sogar.“ Lena steht auf, streift das Bikini-Oberteil ab und zieht dann an den Knoten des Bändchens am Höschen. Beide Seiten gehen gleichzeitig auf, das vordere Teil des Höschens fällt nach unten und bleibt an ihren Schamlippen kleben. „Da ist noch jede Menge Sand vom Meer dran. Habe ich vorhin in den Wellen gesammelt.“ Sie steht da mit hochrotem Kopf. „Das ist natürliche Deko,“ sagt Dieter, „das stört überhaupt nicht.“ Er schaut sie fasziniert an, während Lena das Höschen ganz runterzieht. „Du siehst bezaubernd aus, Lena. Marcel ist wirklich ein Glückspilz. Und wenn ich nicht wüsste, dass du bereits 20 bist, würde ich jetzt erstmal nach deinem Ausweis fragen. Du wirkst so jung, dein Busen und deine Scham, als wärst du ein Teen.“ „Danke, danke. Nicht noch mehr, sonst werde ich noch rot.“ Lena lacht erfrischend mit ihrem knallrot leuchtenden Gesicht, als sie das sagt. „Gefällt dir meine rasierte Scheide?“ Die kann Dieter gut sehen, da ihre Oberschenkel im Bereich ihres Geschlechts sportlich voneinander abstehen und den Blick auf ihre Schamlippen ungehindert zulassen. „Was ich bisher sehe, überwältigt mich förmlich.“ Lena, angespornt von so vielen Komplimenten, wird mutiger und geht einen Schritt auf Dieter zu, nimmt ihr rechtes Bein hoch und stellt den Fuß auf die Armlehne seines Campingstuhles direkt vor ihm. Dabei rieselt etwas Sand zwischen ihren Schamlippen heraus auf sein Bein. „Für dich, sozusagen die Nahaufnahme, als Wiedergutmachung der Wunden, die dir deine giftige Ex zugefügt hat.“
Er nutzt die Chance und beugt sich mit dem Oberkörper nach vorne, sein Kopf befindet sich unmittelbar vor ihrer Scham. Er betrachtet sie aus nächster Nähe, es sieht so aus, als ob er versucht, ihren Duft aufzunehmen. Lenas Duft ist betörend, den kenne ich nur zu gut. „Jetzt weiß ich, was ich mein Leben lang vermisst habe.“ Ich bin mir nicht sicher, aber es sieht für mich fast so aus, als ob seine Augen etwas feucht würden. Auch Lena scheint es zu bemerken. Sie scheint ihn am liebsten an sich zudrücken, so wirkt es auf mich. Aber sie lenkt die Situation dann doch ab und meint: „hast du da eine eigene Dusche vor der Pinie?“ Dieter braucht einen kleinen Moment und schaut in die Richtung. „Ja, das ist eine Dusche a la Eigenbau. Ich habe hier einen Frischwasseranschluss, hättet ihr eigentlich auch. Haben alle Wohnmobilstellplätze, euer geht aber nicht. Habe ich ausprobiert, noch bevor ihr gekommen seid. Kannst Du gerne nutzen. Ist aber recht frisch, anfangs nicht, aber wenn dann kaltes Wasser nachkommt durch die Leitung, musst du tapfer sein.“ Lena nimmt das Bein von seiner Armlehne und geht in die Richtung der improvisierten Dusche, die Muskeln an ihrem Po und Oberschenkel wirken verführerisch. Der Sand an ihrem Po auch, denke ich. Sie stellt sich darunter, uns zugewandt. „Den gelben Hebel nach unten und los geht’s,“ ruft Dieter zu ihr rüber. Im Augenwinkel fällt mir auf, dass aus dem Wohnwagenfenster ein Stück weiter runter des Weges jemand am aufgeklappt hochgestellten Fenster mit einem Fernglas sitzt und zu uns rüber schaut. Vielmehr wohl zu Lena. Ist ja ein Ding, denke ich mir, werde Lena davon aber nichts verraten.
Lena betätigt den Hebel und sofort spritzt ein kräftiger Wasserstrahl aus dem Duschkopf über ihr. Sie ruft zu uns rüber: „geht aber, ist lauwarm.“ „Noch,“ antwortet Dieter eher zu mir, als zu Lena und schaut ihr interessiert beim Duschen zu. „Das mochte meine Frau auch nicht, ich musste immer das Bad verlassen, wenn sie sich duschte.“ Er lacht mich an: „wenn sie sich duschte.“ Er genießt es sichtlich zu sehen, wie Lena sich unter dem Wasserstrahl bewegt, ihre Haare liegen fest auf dem Körper und wirken so noch länger. „Jetzt wird’s kühler,“ ruft sie, „hui, das ist aber ein Unterschied zur Hitze hier.“ „Du kannst den Duschkopf auch ausklinken und als Handbrause nehmen,“ sagt Dieter, wohl in der Hoffnung das zu sehen, was er im nächsten Moment geboten bekommt. Lena nimmt die Brause und hält den Strahl direkt auf ihr Geschlecht, geht ein paarmal mit der anderen Hand hindurch, stellt ein Bein ab und entfernt jedes Sandkorn. Für mein Empfinden kümmert sie sich auffallend lang um diesen Bereich, was mich schließen lässt, dass es sicher eine Spezialeinlage für Dieter sein muss. „Es ist eiskalt,“ sagt sie, was Dieter logischerweise weiß, er kennt ja seine Dusche. Trotzdem führt sie die Handbrause mit dem vollen Wasserstrahl nun direkt vor ihre Vulva und lässt das kalte Wasser für uns und unseren Zaungast mit dem Fernglas in sie eindringen und mit Druck wieder heraussprudeln. Um ein jegliches Nichtverstehen ihres Tuns auszuschließen, spreizt sie mit dem Daumen und Zeigefinger ihrer freien Hand die großen Schamlippen weit auseinander. Nun sieht man von unserer Position aus jedes Detail ihrer jungen Fotze. Dieter hat ordentlich Freude an Lena, das sehe ich. Mir gefällt es auch ganz besonders, sie so zu sehen, hat sie sich doch in den letzten Tagen unseres Urlaubes kaum mal nackt gezeigt. Im Wohnmobil im normalen Rahmen schon, aber weder am Strand oder sonst wo. Die Aktion am Rastplatz war das letzte Mal. Nach ein paar Minuten stellt sie das Wasser ab, hängt den Brausekopf wieder ein und kommt tropfend zu uns. „Ich hole dir schnell ein Handtuch,“ sage ich und stehe bereits auf. „Nein, Schatzi. Brauchst Du nicht, es ist so herrlich warm, ich lasse mich von der Luft trocknen. Wenn das auch für dich, Dieter, okay ist.“ Er nickt: „auf jeden Fall ist das okay.“
Sie bleibt noch einen Moment zwischen uns stehen und legt sich dann auf die Liege, die Dieter neben seiner Sitzecke stehen hat. Halb in der Sonne liegend, stellt sie die Beine etwas auf, hat dabei ihre Oberschenkel nicht aneinandergedrückt. Durch den Spalt kann Dieter ihre Scham bestens sehen. Und er schaut auch direkt hin. Dieter und ich unterhalten uns weiter, über die Erschließung des Campingplatzes, die nähere Umgebung, Wohnmobilvarianten und anderen im Grunde belanglosen Themen, über die man so spricht. Lena öffnet immer mal wieder ein Bein etwas weiter, dass für einen Augenblick ihre Schamlippen sichtbar werden, dann schließt sie sie wieder. Sie dreht sich auf den Bauch, die Druckstellen von dem Plastikgeflecht der Liege zeichnen sich auf ihrem straffen Po ab. Bedingt durch ihre Muskulatur, sehen wir nun nicht nur ihr kleines feines Poloch, sondern ebenfalls ihr Geschlecht von hinten bis vorne. Sie winkelt einen Arm unter ihren Kopf als provisorisches Kissen an und macht dasselbe mit ihrem Bein. Nun kann Dieter mit vollen Zügen eine rasierte Vagina begutachten und ich frage mich, ob die wohl noch so feucht von dem machtvollen Duscheinlauf oder ihrer Erregung ist. Sie sieht auf jeden Fall auch auf dem Bauch liegend fantastisch aus. Dieter schaut sie an, wir reden gerade nicht und es vergehen ein paar Minuten. Es sind diese Minuten des tiefen Genießens, die in unserer hektischen Zeit immer seltener werden. Ich versuche innerlich irgendwie die Zeit anzuhalten, erfreue mich an Lenas nackter Schönheit, der Situation hier mit unserem Wohnmobilnachbarn und diesem herrlichen Ort.
Dieter schenkt sich noch ein Glas Rotwein ein, deutet mir zu, aber ich lehne erstmal ab. Dieser sinnliche Moment der Ruhe, in dem wir beide immer wieder zu Lena schauen, wird dann recht abrupt beendet von einer Eidechse. Die laufen hier überall und ständig rum, wir hatten auch schon zwei vor unserem Wohnmobil gesehen. Diese war auf einmal auf der Liege, ich kanns nicht sagen, wie sie darauf kam und versuchte gerade auf Lenas gespreizten Oberschenkel zu klettern. Sie spürte das, erschrak und sprang sofort aus dem Liegen auf. „Hab mich voll erschrocken!“ sagt sie, dabei ihre Oberschenkel von oben nach unten reibend. Sie setzt sich wieder auf einen Campingstuhl und meint. „Vermutlich wäre ich sonst noch weggeduselt, war so schön gemütlich.“ „Es war sehr schön, dich anzuschauen. Auch ohne Natur-Deko bist du sehr attraktiv.“ „Danke schön,“ antwortet Lena, „soll ich uns einen alkoholfreien Cocktail mixen? Ich muss zwar etwas improvisieren, aber dann können wir dir auch etwas leckeres zeigen.“ „Das tust du zwar bereits,“ antwortet Dieter lächelnd, „von meiner Seite sehr gerne.“ Sie steht auf und verschwindet nackt hinter dem Wohnmobil. „Da hast du einen echten Traum an deiner Seite,“ meint Dieter zu mir. Ich nicke und stoße mit dem restlichen Wein im Glas mit ihm an: „das ist mir sehr bewusst. Ein kleines Pulverfass mit immer neuen Ideen.“ „Ich kann mich an ihrem Körper gar nicht satt sehen.“ „Wir sind ja noch eine Weile hier, da wirst du den Anblick noch gut genießen.“
Nach einer Weile kommt sie mit einem Tablet und drei Cocktails, zu unserer Freude weiterhin nackt, zurück. Sie stellt alles auf dem Tisch ab, reicht Dieter ein Glas, dann mir und nimmt sich selbst das dritte. „Darf ich vorstellen, der soeben neu erschaffene Cocktail namens > Lust von Etruria < made by Lena herself.“ Dieter und ich lachen, Dieter hält sein Glas hoch zum Anstoßen und wir stoßen gleichzeitig an, die Lust von Etruria direkt probierend. Ein lecker fruchtiger Geschmack erfüllt meinen Gaumen, ich bin begeistert. „Der ist aber echt gut geworden.“ Dieter pflichtet direkt bei, „hab ich mir gerade ausgedacht. Zutaten und Name. Gut, ne´? Ist doch alles Etruria hier, dachte so dann passt es am besten.“ „Und die Lust?“ frage ich keck. „Da schauen wir erst nochmal, jetzt habe ich Lust, so zu bleiben.“ Dieter und ich nicken zustimmend.
Unser Gespräch nimmt wieder an Fahrt auf und Lena fragt dann irgendwann Dieter: „Wie groß ist denn dein Penis eigentlich?“ Die Frage hatte ich mir vorhin auch schon gestellt, aber nicht getraut, ihm zu stellen. „Knappe 24 cm lang, das wäre aber nicht das schlimmste Problem, dann würde ich nicht so tief reingehen und es ginge trotzdem. Es kommt noch der Durchmesser hinzu. Wenn er voll aufgerichtet ist, das dauert was, ist dann jedoch nicht zu stoppen,“ er fuchtelt mit den Händen vor sich rum und sucht nach den passenden begleitenden Worten, „eine große Grapefruit oder eine Konservendose ungefähr. Etwas über 8 cm Durchmesser. Das ist das Ko-Kriterium.“ Lena rechnet und stellt sich die Maße vor, das sehe ich ihr an. „Ich hatte vor ein paar Wochen auch Probleme da unten, konnte nicht mehr reiten, weil meine Schamlippen schmerzten. Ich war dann bei meinem Reitlehrer, der mich gründlich untersuchte.“ „Der ihr seine Faust mit Stuten-Gummihandschuhen samt Armbanduhr reinsteckte,“ falle ich ihr ins Wort. „Ja, aber das musste sein, um das herauszufinden, was mir fehlt. Und der hat mir geholfen. Du solltest besser auch nochmal einen anderen Arzt aufsuchen, oder in eine Klinik gehen? Vielleicht können die den ja kleiner machen?“ Dieter geht nicht auf Lenas Ratschlag, sondern vielmehr auf ihr Erzähltes beim Reitlehrer ein: „Du warst bei deinem Reitlehrer und der hat dich gefistet?“ Er rückt ein Stück vor zu Lena und schaut an ihrem Bauch abwärts in Richtung ihrer Scham, „wie geht denn das, bei so einem Körper? Da passt doch keine Faust rein in das zarte Loch.“ Sie blickt mich unsicher an und antwortet ihm: „doch, passt. Passt sogar ganz rein, Marcel kann das bestätigen, der war dabei.“ Dieter schaut mich ungläubig an und schüttelt leicht den Kopf: „alle Achtung, das hätte ich jetzt so alles nicht erwartet. Du warst dabei? Krasse Sache. Aber dass das geht, hätte 100 zu 1 gegen gewettet. In so ein zartes Fötzchen. Ich hab den falschen Beruf gewählt.“ Ich muss lachen und deute ihm zu, dass ich genau den Gedanken auch schonmal hatte.
Wir werden in unserem Zusammensein unterbrochen von zwei Männern, sie stehen vor unserem Wohnmobil und scheinen etwas zu suchen. Lena bemerkt sie zuerst und geht direkt rüber auf die beiden zu. Ob sie wohl vergessen hat, dass sie nichts anhat? Vielleicht macht es ihr aber auch Spaß, ihre Brustwarzen signalisieren deutlich, was sie momentan empfindet. Dieters Blick ist förmlich fixiert auf ihren Körper, die Augen folgen ihrem Po. Ich sehe, wie die beiden sie ebenfalls etwas erstaunt und positiv erfreut anschauen und auf Italienisch etwas fragen. Lena windet sich und gestikuliert mit den Händen, zeigt, dass sie nicht versteht, was sie von ihr wollen. Dann höre ich sie lachen, sie zeigt zum Pinienwald in Richtung Meer. Scheinbar verstehen die beiden aber noch nicht richtig, was sie meint. Vielleicht hören sie aber auch nicht konzentriert genug zu, der eine starrt nonstop auf ihren aufgerichteten Busen, der andere unverhohlen zwischen ihre Beine. Sie geht schließlich vor, die beiden hinter ihr her, ein kurzes Stück entlang des Weges, zum kleinen Trampelpfad in Richtung Meer. Beide schauen ihr unverhohlen auf den Po. Am Beginn des kleinen Weges zum Strand zeigt sie noch einmal in die Richtung, verabschiedet sich und winkt den beiden beim Weitergehen zu. Dann dreht sie sich um und kommt hüpfend wieder zu uns. „Ich finde es hier soooo schön,“ schwärmt sie, vor uns tänzelnd stehen bleibend, „die wollten unseren Strandzugang nutzen, wussten aber nicht, wo der ist.“ „Ach so, ich hatte mich schon gewundert, was die wollen.“ Sie setzt sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Schoß und lässt links und rechts ein Bein runterbaumeln. Dann lehnt sie sich mit dem Oberkörper zurück und drückt sich mit dem Rücken an meine Brust. Ich lege meine Arme um ihren Bauch und streichele sie zärtlich. Ihre Beine sind durch das Sitzen auf meinen Beinen ein ganzes Stück gespreizt, was durch ihr Zurücklehnen noch verstärkt wird. Dieter schaut zu uns rüber, er blickt quasi direkt auf ihre junge Spalte, die er so offen bisher noch nicht sehen konnte. Ich kann ihn in der Position nicht richtig sehen, liebkose Lena jedoch am Hals und am Ohr. Da ist sie sehr empfänglich und es ist mein Geheimtrick, sie schnell anzuheizen. Das nutze ich jetzt direkt richtig aus. Eine Hand lasse ich über ihren Busen streifen und lasse ihre aufstehende Brustwarze zwischen Ring- und Mittelfinger gleiten. Die andere Hand wandert langsam zu ihrer geöffneten Scham.
Ich spreize meine Beine leicht, was ihre noch weiter auseinander gleiten lässt. Mit beiden Händen wandere ich zu ihrer knackigen Möse und öffne mit je zwei Fingern von beiden Seiten ihre Schamlippen. In der Position verbleibe ich, wohl wissend, dass Dieter nun ihren Eingang bestens sehen kann. Ich bin mir sicher, dass es bereits begonnen hat, aus ihr herauszufließen. Das kann ich von hier leider nicht sehen. „Das ist doch ein guter Moment, dass Dieter checkt, ob an Dir wirklich kein Haar ist, Süße.“ Sie antwortet mit einem leichten Stöhnen: „oh ja, da kann er sich ein gutes Bild von machen. Wo er Haare dort gar nicht mag.“ „Du darfst jedes Haar, das Du entdeckst, auszupfen Dieter.“ „Okay, dann schaue ich mir das mal ganz genau an,“ antwortet er grinsend. Er zündet sich eine Zigarette an und inhaliert tief ein. Dann geht er nahe an Lenas von mir appetitlich dargebotenen Fotze heran. „Könntest Du noch etwas weiter öffnen, man kann ja nie wissen, wo überall was wächst,“ sagt er zu mir. Ich ziehe sie weiter auf. „Echt geil, deine Kleine. Ein wirklich schönes Loch, aber wie immer für mich unerreichbar.“ Lena stöhnt das erste Mal lauter und ich spüre ihre Feuchtigkeit an meinen Fingerkuppen. Dieter hat die Zigarette wieder zwischen den Lippen und lässt den Qualm langsam aus Mund und Nase herausquellen.
Ich lasse ihre Schamlippen los und greife ihre Oberschenkel und zieh sie zu mir. „Schau dir mal genau ihr Poloch an, da bleibt oft beim Rasieren was stehen. In der Position halte ich ihren Hintern förmlich unter seine Nase. Er fragt einmal kurz: „darf ich?“ und noch bevor er eine Antwort abwartet, beginnt er, mit der Fingerspitze des Zeigefingers in ihr Loch zu bohren. Er zieht den Finger langsam wieder heraus, nimmt etwas von ihrem Muschischleim auf und drückt den Finger wieder in ihren Po. Jetzt deutlich tiefer. Lena stöhnt auf. Er schiebt ihr den Zeigefinger bis zum Anschlag hinein. „Was bist du eng, Lena. Ein wirklich betörendes Gefühl. Meine Exfrau hat es nie zugelassen. Du bist die erste Frau, bei der ich das tue.“ Ich deute ihm zu: „Dieter, wenn das jetzt deine Premiere ist, dann nimm den Mittelfinger mit dazu.“ Lena stöhnt: „ja, schieb ihn mir genauso tief mit rein.“ Mit der linken Hand, die Zigarette an den Mund führend und daran ziehend, drückt er den Zeigefinger und Mittelfinger seiner rechten Hand gemeinsam in sie. Lena reibt sich mit dem Zeigefinger ihren Kitzler. Dieter zieht beide Finger langsam ganz aus ihrem Po und lässt sie darauf mit stetigem Druck gegen ihren Schließmuskel wieder eindringen. In einer gleichmäßigen Bewegung drückt er sie tief und kräftig hinein, bis zu den Fingerknöcheln. Sie rutscht dabei etwas auf meinem Schoß hin und her, so fest ist sein Druck. Sie stöhnt lauter und ich spüre ihren Saft an meinem Oberschenkel runterlaufen. „Da geht noch einer,“ sporne ich Dieter an. „Wenn Du meinst, Du kennst sie ja in und auswendig. Ich würde ja sagen. Ist zu eng.“
Er nimmt seine beiden Finger wieder aus sie raus, ich kann erkennen, dass er sie dabei ordentlich angewinkelt hat und vom Darm aus ihre Vulva stimuliert. Er zieht an seiner Zigarette und sagt zu Lena mit aus dem Mund ziehenden Rauch: „drei!“ „Oh Gott ist das geil!“ schreit sie heraus. Er bleibt seiner Methode treu und drückt langsam nun den Ringfinger mit in Lenas sehr engen Anus. Ihre Rosette spannt sich sehnig um seine Finger, kann sein Eindringen aber nicht stoppen. Ihre Finger sausen kreisend über ihre Klit und auf langsamem halbem Wege seiner Finger beginnt für sie ein intensiver Orgasmus. Er kommt kraftvoll aus den Tiefen ihres Leibs, die Finger Dieters sind nun mit viel Gewalt in voller Länge in ihr und biegen sich langsam nach vorne. Dieses Gefühl der inneren Stimulation durch den Darm verstärkt ihr Kommen und es platzt schließlich kräftig aus ihr raus. Dieter spürt ihr Inneres an den Fingern zucken und das Pulsieren bis zum Anus, ich kann sie kaum auf mir halten. Nach einer gefühlten Ewigkeit entspannt sie sich und legt den Kopf seitlich auf meine Brust. Dieter zieht die Finger vorsichtig aus ihrem Darm und ich lasse ihre Beine wieder behutsam runter und an mir links und rechts baumeln. Keiner von uns sagt etwas, bis Lena leise meint: „deine Ex hat sich auf jeden Fall einiges entgehen lassen. Das kannst du gerne schriftlich von mir haben!“
Sie steht nach ein paar Minuten auf und strahlt mich an: „noch einen Lust von Etruria, ich mix uns noch welche.“ „Ich bin dabei,“ antworte ich ihr und Dieter drückt seine Kippe im Ascher aus. „Ich auch, aber ich brauch jetzt erst einen Asbach.“ Zu mir nickend, „Du auch einen?“ Ich verneine, bei der Hitze würde ich sofort umkippen. So verschwindet Dieter in seinem und Lena in unserem Wohnmobil. Ich bleibe mit einem Mords-Ständer sitzen und schaue in die Baumkronen der riesigen Pinien. Ist das geil, zieht ein Gedanke durch meinen Kopf.
Dieter ist zuerst wieder zurück mit einer gekühlten Flasche Asbach, aus der er sich zwei Kurze hintereinander einschüttet und trinkt. „Lena ist eine unglaubliche Frau, die Art wie sie kommt, haut einen ja förmlich um.“ Ich nicke ihm zustimmend zu, „und grundehrlich, auch beim Sex.“ „Dass das gerade echt war, konnte ich deutlich spüren.“ „Ja, da macht sie einem nichts vor.“ Es klappert etwas und Lena erscheint wieder mit dem Tablet und Cocktails darauf. Sie verteilt sie wieder auf dem Tisch und setzt sich zu uns. Lena sagt zu Dieter: „jetzt hab ich schon soviel von mir erzählt und gezeigt, pack mal aus dein Teil. Ich will den sehen.“ Dieter schaut verlegen. Es dauert einen Moment, Lena sitzt fordernd vor ihm und sagt nichts. Dann öffnet Dieter seine Hose und lässt sie fallen. An ihm hängt ein aus meiner Sicht ganz normaler Penis, der etwas stimuliert sein mag und keine besonderen Ausmaße hat. Ungefähr meine Größe in erigiertem Zustand. Lena schaut darauf und meint: „dachte ich mir doch, deine Ex-Frau war einfach eine miese Olle und hat dir da versucht, was einzutrichtern mit deiner Rute. Da ist doch alles okay mit.“ „Jetzt ja,“ antwortet Dieter, „und sie war ganz sicher eine miese Olle. Aber wenn er sich aufrichtet und anschwillt, sieht das schon anders aus.“ Lena schaut genauer hin. „Die Spitze ist ganz feucht,“ stellt sie fest. „Das warst du gerade, ich fand das sehr geil, Dir meine Finger in den Arsch zu schieben. Er fühlt sich so extrem eng an. Dann läuft es bei mir schonmal raus. Ist das zweite Problem bei mir, ich erzeuge beim Samenerguss erhebliche Mengen Sperma. Und bei Erregung läuft auch vorher schon einiges mehr, als bei normalen Männern.“ Sie betrachtet seinen hängenden Penis. „Und wann nimmt der seine Formen an, wie du es beschrieben hast?“ „Ich brauche eine gewisse Erregungsschwelle und dann geht es los. Ist dann aber auch nicht mehr zu stoppen.“
Lena beobachtet seinen Penis die ganze Zeit und schlürft dabei ihren fruchtigen Cocktail. „Nur mal so gedacht, wenn du den im jetzigen Zustand einer Frau einführst, würde das ja gut passen. Und wenn du dann deinen, sagen wir mal Zündlevel erreichst, wird er lang und sehr dick. Aber dann wärst du doch schon drin. Das müsste dann gehen, um zu ficken, oder nicht?“ Lenas Wangen leuchten rötlich im durch die Pinienkronen fallenden Sonnenstrahlen. „Theoretisch ja, habe es so nie probiert. Da war Inge keine Frau für, sowas auszuprobieren. Einen schlaffen Penis hätte ich auch nie in sie rein bekommen, sie war da nicht so gesegnet wie Du mit einer üppigen Feuchte. Allerdings hätte ich sie in der Praxis dann vermutlich aufgespießt und zerrissen. Und könnte im Fall des Zuviels nicht mal mehr stoppen.“ „Das klingt grauenhaft, verstehe ich gut, dass du nicht der sein willst, der das verursacht,“ Lena blickt unruhig zu mir, als ob sie mich ohne zu reden etwas fragen möchte. Ich halte den Blick und erwidere ihn ermunternd. Ich spüre sehr wohl, was in ihr vorgeht. Sie ist heiß auf diesen Schwanz im Hengstformat und sorgt sich, eine Grenze zu überschreiten. Sie lächelt ganz leicht, so dass ich es erkennen kann, Dieter jedoch verborgen bleibt. „Dieter, leg dich mal auf deine Liege.“ Er ist sichtlich überrascht und schaut von Lena zu mir und wieder zu Lena. „Und dann?“ „Frag nicht,“ sie zeigt in Richtung der Liege. Zögernd steht er auf und legt sich hin, sein Penis fällt nach oben und liegt auf seinem Bauch. Lena kniet sich vor ihn, sieht seine riesigen Hoden im Sack hängen und greift danach: „darf ich?“ „Ich hab da nichts gegen, frag besser deinen Freund,“ sagt er liegend. Sie fragt nicht, sondern fährt fort. „Deine Eier sind aber auch größer, als normal,“ bestätigt sie Dieter, der das sicherlich schonmal gehört hat. „Ich habe mit meinem Ejakulat nicht übertrieben, schöne Frau.“ Sie spielt mit seinen Hoden in der Hand und greift mit der anderen Hand nach seinem Penis. Er fühlt sich fest und gleichzeitig weich an, als sie ihn mit der ganzen Hand umgreift, fließt etwas Sperma aus der kleinen Öffnung an der Spitze.
Sie hüpft mit einer eleganten Bewegung auf die Liege, hat je ein Bein knieend neben seinem Becken gesetzt und beugt sich mit ihrem Oberkörper zu ihm. Ihr fester Busen verändert kaum seine Form, ihre Nippel sind bereits wieder voll aufgerichtet. Lenas langen, blonden Haare fallen lockig auf sein faltiges Gesicht. „Ich werde dich jetzt entjungfern, Dieter,“ haucht sie ihm erregt entgegen. Dieter antwortet hastig: „Lena, das ist keine gute Idee. Es wird bei dir niemals funktionieren. Meine Exfrau war bald doppelt so breit, wie du. Du nimmst dir zuviel vor, dein jugendhaftes Fötzchen wird das niemals verkraften.“ Das scheint Lena anders zu sehen, denn sie ist schon dabei, seinen recht weichen Penis in ihren Eingang hinein zu bekommen. Sonderliche Reibungsstellen gibt es weder bei ihr noch bei ihm. Aus ihr strömt der Liebessaft bereits wieder üppig, und sein Penis ist von dem herauslaufenden Sperma bis zum Schaft feucht. So dauert es nur einen kleinen Moment, bis Lena das erste Mal in ihrem Leben einen anderen Penis in sich spürt als meinen. Sie drückt ihr Becken feste nach unten und nimmt seinen Schwanz ganz auf. Lena lächelt ihn an und sagt: „er ist ganz drin, Dieter. Bis zum Anschlag, tiefer geht nicht. Wie fühlt es sich für dich an?“ Dieter atmet tief aus und sagt: „unbeschreiblich.“ Ich kann aus meiner Perspektive Ihren hochgereckten Po und ihr Geschlecht, dass Dieters Schwanz tief in sich stecken hat, bestens sehen. Die kleinen Schamlippen schauen wulstig und rot leuchtend heraus, ihre Klitoris ist gut angeschwollen. „Lass ihn noch einen Moment in dir, ich möchte das Gefühl genießen. Ich warne dich rechtzeitig vor, wenn er beginnt, anzuschwellen. Dann musst du sofort hochgehen,“ sagt Dieter zu Lena.
Ich sehe Lena förmlich an, wie sie gerade überlegt, ihn dazu zu bekommen, dass er die Erregungsschwelle erreicht. „Das ist geil, seinen Schwanz in meiner engen Fotze zu haben, stimmt’s?“ sie kreist dabei leicht mit ihrem Unterleib. Aus meiner Sicht sieht das sehr erregend aus. „In meiner haarlosen Fotze. Fühlst du wie eng sie ist? Noch viel enger als mein Arsch gerade. Dem hast du es ja ordentlich besorgt mit deinen Fingern. Hast sie in mir einfach rumgebogen, das habe ich gespürt. Weißt du, dass ich noch nie einen anderen Schwanz, als den von Marcel in mir hatte? Du bist mein zweiter Schwanz. Magst du ein bisschen meine Nippel kneten? Kannst sie ruhig etwas fester anfassen.“ Ich merke, dass sie ihn ordentlich anheizen will. Das wiederum heizt mich ebenfalls an. Ich ziehe meine Short aus und nehme meinen Penis in die Hand. Noch kann ich keine Schwellung an Dieters bestem Stück feststellen, ihr Eingang erscheint genauso gedehnt wie zu Beginn. Lena dreht den Kopf einmal zu mir und blickt mich an. Sie sieht, dass ich meinen Schwanz in der Hand halte. Ich glaube, es freut sie, dass ich alles hier positiv aufnehme. „Der Zweite, Dieter. Die Geschichte auf dem Rastplatz während der Hinfahrt zählt nicht,“ sagt sie zu Dieter. Der fragt logischerweise nach, was denn auf dem Rastplatz geschehen ist. Sehr detailliert und deutlich brutaler, erzählt sie ihm die ausgedachte Geschichte, die sie mir auch erzählte. Von den drei Typen, die sie auf dem Klo nahmen. Ich höre Dieter leicht schnaufen und er fragt sie: „der Typ war am pinkeln und ist dann direkt zu dir rüber und hat ihn dir reingeschoben?“ Ich sehe, wie sich Lenas Vulva langsam spannt, das scheint ihn zu triggern. Sein Monster-Schwanz wächst. „Ja, ich konnte mich nicht wehren, weil die beiden anderen meine Beine auseinandergehalten haben. Der war noch gar nicht richtig fertig mit pinkeln und hat ihn mir einfach reingeschoben. Ich habe es warm in mir gespürt, dass er erst in mir fertig wurde. Danach hat er mich gestoßen und mit seinem Sperma abgefüllt.“ Ich staune nur noch, was sich Lena für heiße Geschichten ausdenkt. Aber die Realität momentan ist ja nicht schlechter.
Sie hat Dieter auf jeden Fall über seine Grenze gebracht, ihr Geschlecht dehnt sich immer weiter. „Du musst runter, zarte Lena.“ Dieter schaut sie besorgt an. „Nein, fühlt sich supergeil an. Ist noch sehr gut auszuhalten.“ „Es fängt jetzt erst an. Gleich gibt es kein Zurück mehr.“ „Geil, gleich wird jedes Hautfältchen von mir aufs äußerste gedehnt sein und überall ist nur noch Schwanz. Welche Frau wünscht sich sowas nicht? Ich spüre es deutlich, wie du in mir wächst. Es fühlt sich jetzt schon nach mehr an, als die Faust von meinem Reitlehrer.“ Als sie das sagt, sehe ich deutlich einen ordentlichen Schub in seinem Schwanz. Ihre kleinen wulstigen Schamlippen sind bereits mit ins Innere gezogen, so sehr spannt ihre Vulva nun auf. Ich stehe von meinem Campingstuhl auf und hocke mich direkt vor ihr Geschlecht. Wie ein riesiger Fleischstumpen steckt sein Monsterteil in ihr und wächst weiter. Sie versucht ihn zu reiten, aber er steckt fest. Lena stöhnt, ich weiß nicht sicher, ob vor Schmerzen oder Geilheit. „Jetzt brauche ich vor der Geburt eines Kindes keine Angst mehr zu haben,“ stöhnt sie heraus. Auch das turnt Dieter weiter an. Ich sage ihr von hinten, ihre extrem gespreizte Fotze streichelnd: „jetzt kannst du es dir zu Hause auf dem Reiterhof von dem Hengst besorgen lassen.“ Das scheint beiden zu gefallen, denn beide stöhnen auf. Ich streichle mit meiner Hand über Lenas Unterbauch und fühle durch ihre hervorgewölbte Haut Dieters Schwanz. Der füllt sie wirklich mächtig aus. Ich gehe mit der Hand zurück und kreise mit dem Zeigefinger um die weißen, bis zum Zerreißen angespannten Sehnen ihrer Vulva. Auch die großen Schamlippen kann ich als solche kaum noch erkennen und ihre Knospe steht prall, wie eine gequetschte Frucht hervor.
Ich beginne mit meinem Finger darüber zu kreisen und die Wirkung lässt nicht lange auf sich warten. Lena beginnt sofort zu stöhnen. Sie hat ihre Freude an diesem Ritt, das steht fest. Sie legt sich mit ihrer Brust auf Dieters Oberkörper und reckt dabei ihr Geschlecht und das süße Poloch nach oben. So kann ich ihren Kitzler noch besser stimulieren. Das ebenfalls leicht geöffnete Poloch ist durch die Dehnung ihrer Vagina näher an sie heran und wirkt langgezogen. Ihr Damm scheint nur noch einen Finger breit zu sein. Mich reitet der Teufel, wenn ich sehe, was mir hier förmlich dargeboten wird. Ich hocke mich hinter sie, führe meinen zum Platzen angespannten Schwanz an ihre gestreckte Rosette und drücke zu. „Marcel!“ stöhnt Lena fast empört heraus, „du kannst doch nicht!“ Der Rest geht in ihrem Stöhnen unter. Doch, kann ich, denke ich mir. Jetzt werde ich meinen ersten Dreier erleben. Nass genug ist ihr Anus und Platz werde ich mir verschaffen. Sie drückt ihre Rosette zu, ist mir aber egal. Langsam und dann mit einem flutschigen Rutsch ist meine Eichel drin. Ich spüre deutlich die übermäßige Anwesenheit Dieters. Auch er hat bemerkt, was ich vorhabe. „Herzlich willkommen, Marcel, leistest Du mir etwas Gesellschaft in deiner Freundin?“ „Ja, wenn Du ihr die kleine Fotze aufreißt, vollende ich dein Werk in ihrem bezaubernden Arsch. Ich komme jetzt mal ganz rein.“ Lena stöhnt immer heftiger und ich spüre ihr aufkommendes Zittern. Kraftvoll mit meinem ganzen Gewicht schiebe ich ihr meinen Penis an Dieters Hengstschwanz nur durch zwei dünne Hautschichten getrennt und gut entlang reibend, bis zum Anschlag rein. Es ist supereng, sowas habe ich nicht ansatzweise vorher erlebt. Lena schreit und ich beginne, sie nun richtig zu ficken. Ich ziehe ihn ein Stück zurück und ramme ihn wieder rein. Dieter spürt meinen Schwanz direkt an seinem und stöhnt ein langes „Jaaaa“, als ich zum wiederholten Male tief in ihr ankomme. Lena kommt zuerst, massiv und impulsiv. Ich habe etwas Sorge, sie könnte kollabieren. Das hält mich aber nicht davon ab, sie weiter in den engen Po zu ficken. Ihr Zucken besorgt es mir dann auch und in wenigen Schüben pumpe ich ihr meine Sahne tief in den Darm. Dieter braucht am längsten, kommt aber nur wenig nach mir. Das habe ich allerdings noch nicht erlebt. Ich spüre es drüben in ihrer Arschfotze, wie er pumpt und pumpt. Richtig heiß fühlt es sich an und ich höre Lena seufzen: „Oh Gott!“ Da ihr Ausgang immer noch dicht ist durch den Schwanzpropfen, sucht sich die ganze Flüssigkeit ihren Weg im Inneren. Ich sehe, wie sich ihr Unterbauch leicht aufwölbt. Und Dieter spritzt in Schüben weiter.
Einen Moment bleibe ich noch in Lena und ziehe mich dann aus ihr zurück. Die beiden liegen noch ruhig da, Lena auf seinem Oberkörper. Dann sehe ich, wie erste kleine Rinnsale aus ihrer Vulva herausdrücken. Es wirkt, wie eine Flasche Wasser mit Kohlensäure, die beim Öffnen zischend überläuft und das Wasser raus sprudelt. Da hat sich in ihr ein ordentlicher Druck aufgebaut. Sie rutscht langsam hoch und kann den Riesenschwanz aus sich rauslassen. Dabei rauscht ein Schwall an Samenflüssigkeit aus ihr heraus und verteilt sich auf Dieter.
Er hat jedenfalls nicht übertrieben mit seinen Schilderungen. Das steht fest. Als Lena hochkommt und der Schwanz förmlich auf seinen Bauch platscht, sehe ich Lenas offene Fotze. Ein großes schwarzes Loch, aus dem es noch kräftig fließt. Das war eine extreme Nummer, denke ich. Hoffentlich geht das alles wieder schön zu und wird wieder eng. Lena setzt sich auf den Rand der Liege und strahlt mich an: „Krass! Aber…. Ist ja Urlaub!“ Ich muss instinktiv lachen: „ist ja Urlaub“ antworte ich, ihr einen liebevollen Kuss gebend. „Alles okay mit dir?“ frage ich sie, sie nickt und nimmt mich fest in den Arm, dabei haucht sie: „Danke.“ Dieter rappelt sich auch langsam wieder auf, setzt sich auf den Campingstuhl und schüttet sich einen Asbach ein. Dann öffnet er die Zigarettenpackung und zündet sich eine an. „Jetzt bist Du keine Jungfrau mehr,“ sagt Lena lächelnd. „Mir hat es gut gefallen und ich bin nicht zerrissen. War aber knapp.“ Sie lacht wieder in ihrer herzerfrischenden Art. „Darf ich nochmal deine Komfortdusche nutzen?“
Wir lassen nach Sonnenuntergang unser Grill-Event bei Dieter langsam ausklingen, packen alles gemeinsam zusammen, machen sauber und wünschen Dieter schließlich eine gute Nacht. Dann verschwinden wir recht zügig in unsere fahrbare Ferienwohnung. Auf dem Bett liegend fangen wir zwar an, über alles zu quatschen, schlafen dann aber beide recht schnell und zufrieden ein. Der Tag hat es in sich gehabt.
Der nächste Urlaubstag startet mit einem recht unspektakulären Morgen und ist wieder ganz normal. Als wäre nichts Besonderes gewesen am Vortag. Wir frühstücken gemütlich und lang, kommen irgendwie auch nicht so richtig auf Touren und lungern so rum. Mit den Vespa-Rollern starten wir einen Ausflug nach Bolgheri und setzen damit Dieters ersten Toskana-Tipp in die Tat um. Bolgheri gehört zu Castagneto Carducci und liegt eingebettet in einer traumhaften Hügellandschaft. Dieter hat uns den Tipp gegeben, an einer Stelle in Castagneto Carducci abzubiegen und über eine spektakuläre Zypressenallee bis nach Bolgheri zu fahren. Ich glaube, das war die schönste Strecke, die ich je auf zwei Rädern gefahren bin. Lange aufgehalten haben wir uns jedoch nicht, obwohl ich mich dort gefühlt habe, als sei ich im Mittelalter. Wieder zurück, sind wir an den Strand und haben gedöst. Lena trug wieder ihren schönen Bikini, nahm das Oberteil jedoch nicht ab. Es herrscht hier eine gewisse konservative Moral, das hatte ich eigentlich anders von den Italienern im Kopf verknüpft gehabt. Ich sah keine Frau oben ohne baden, oder auf den Handtüchern und Liegen etwas Sonne an die Brüste lassen. Lena bemerkte es auch und passte sich entsprechend an.
Heute steht nichts an Besichtigungen auf dem Plan, wir wollen endlich mal rechts runter am Strand in Richtung Naturschutzgebiet. In der Gewissheit, dass es da leerer, aber auch weiter zu laufen ist. Wir stehen noch kurz bei Dieter, der hinter seinem Camper am Tisch sitzt und eine Flasche Asbach auf dem Tisch stehen hat. Lena sagt zu ihm: „Dieter, du trinkst und rauchst entschieden zuviel. Das nimmt kein gutes Ende.“ Er zuckt nur mit den Schultern und meint, dass das nunmal so sei. Es folgt ein kleiner belangloser Smalltalk, Dieter fixiert Lena´s Körper auffallend. Wir halten uns nicht lange auf und vollbepackt, wie ein Maultier stapfe ich mit ihr los. Das kurze schöne Stück durch den Wald, dann an den herrlichen Strand und heute rechts rum. Es wird schnell leerer, allerdings ist unsere Ausrüstung für einen Strandspaziergang zu schwer. So richtig weiter kommen wir eh nicht, da hier ein Fluss, der Fosso di Bolgheri wie ich später erfahre, ins Meer mündet. Wir legen uns ein Stück davon entfernt mit unserer Decke in den feinen Sand. Den Sonnenschirm möchte Lena noch nicht aufspannen und erst noch die pralle Sonne genießen. Etwas entfernt von uns mache ich einzelne Männer aus, die hier nackt auf ihren Handtüchern liegen. Scheinbar ist dieser Bereich wohl ein inoffizieller FKK-Bereich. Lena trägt heute wieder ihren blauen Bändchen-Bikini, den sie am Abend bei Dieter auch anfangs trug. Wir kramen alles zurecht und sie legt sich lang auf die Decke. Ich sitze im Schneidersitz, schaue aufs Meer und genieße das Wellenrauschen.
Nach einem Moment erscheint ein nahtlos braun gebrannter nackter Mann direkt in meinem Blickfeld, wirft sein Handtuch vor uns in den Sand und legt sich hin. Ist ja schon ein bisschen dreist, denke ich. Dann kommt mir aber der Gedanke, dass es vermutlich Lena ist, die ihn veranlasst sich relativ nahe zu uns zu legen. Er liegt auf dem Rücken, sein Kopf mit Halbglatze zeigt zu uns und schaut in den Himmel. Als ob er da die ganze Zeit schon lag. Ich wende mich Lena zu, die ihn nicht bemerkt hat und vor sich hindöst. Nach ein paar Minuten setzt sie sich auf und meint, ob wir eine Runde die wunderschönen schäumenden Wellen genießen wollen. Sie zeigt fragend mit dem Finger in Richtung des neuen Strand-Nachbarns und ich lupfe die Schulter. „Ist ja hier auch kein Platz,“ sagt sie, während sie aufsteht, „kommst du?“ Wir gehen an ihm vorbei in Richtung Wasser: „hast du dem sein Ding gesehen, auch so ein Riesenteil,“ meint sie zu mir „und der hat die Vorhaut ganz zurückgeschoben gehabt. Verbrennt das in der Sonne nicht total schnell?“ Ich denke mir, das sind Fragen. Was soll man da antworten? „Der merkt vermutlich nichts mehr, hast du gesehen, wie dunkelbraun der ist? Liegt bestimmt schon seit Wochen nonstop hier.“
Wir springen ins Meer, hüpfen über die Wellen, albern herum und haben richtig Freude. Bis zur Brust im Wasser, dass wir gerade noch den Sandboden unter den Zehenspitzen fühlen, schmiegt sich Lena an mich, legt ihre Arme um meine Schulter und ihre Beine um meine Hüften. „Marcel, das ist so ein fantastischer Urlaub, ich möchte nicht eine Minute missen. Es ist, wie im Traum alles. Die Gegend hier ist wie gemalt, wie aus einer Geschichte stammend. Und mit dir, mit uns, das ist so schön. Ich liebe dich, mein Schatzi.“ Ich bekomme einen salzigen Riesenschmatzer und parallel einen Ständer. Noch bevor ich antworten kann, quittiert sie meine Körperreaktion: „aber nicht hier im Meer. Mach mal wieder runter da unten.“ Sie lässt mich lachend los und schwimmt halb am Boden abspringend ein Stück weg. Nach einer Weile gehen wir wieder aus dem Wasser raus, vorbei an dem Typen zu unserer Stranddecke und trocknen uns ab. Lena legt sich direkt hin, ich krame noch etwas zu trinken aus meinem Rucksack. Wofür habe ich das alles geschleppt. Lena trinkt auch einen Schluck, ich setze mich wieder hin. Der Strandnachbar hat die Position gewechselt und liegt nun auf dem Bauch, sein Gesicht uns zugewandt.
„Willst du deinen Bikini nicht besser wechseln? Du kannst dir schnell den Unterleib entzünden, wenn du ihn so nass anlässt.“ „Ich habe keinen anderen bei, hab ich vorhin vergessen mitzunehmen.“ Kaum zu glauben, bei dem ganzen Prull, den wir bei haben. „Dann leg ihn zum Trocknen in die Sonne.“ „Ich weiß nicht, kann ja nicht ganz nackt hier liegen.“ „Du liegst ja nur, sieht doch keiner.“ Sie sagt nichts, ich schaue sie an, sie erwidert meinen Blick. Ich greife an den linken Bändchen-Knoten ihres Höschens und ziehe ihn auf. Dann den anderen. Ich klappe den Stoff nach vorne und gebe ihr zu verstehen, den Po leicht anzuheben, damit ich das Bikini-Höschen unter ihr wegziehen kann. Sie dreht sich etwas zu mir, dass ich problemlos ihr Oberteil lösen kann. Ich lege beides an mein Kopfende in die Sonne. „Ich mach uns etwas Schatten“ sagt Lena für mich unerwartet und steht auf, um den Schirmständer-Dorn aus dem Rucksack zu nehmen. Dabei stellt sie sich so hin, dass ihr durch das Bücken und Kramen im Rucksack hochgereckter Po genau in die Richtung unseres Zaungastes ragt. Aus seiner Perspektive sieht er Lenas Scham in Großkinoleinwand. Sie kramt und sucht auffallend lang und beginnt ihn dann kreisend in den Sand zu stecken. Sie streckt ihren Po heraus und zeigt ihm jedes Detail ihres Geschlechts. Der Typ hat sich liegend vorne aufgestützt mit den Armen und verfolgt Lenas Aktivität interessiert. Als sie ihn tief genug im Sand hat, schiebt sie den Schirm in den Ständer, spannt ihn auf und reckt sich dann mit einem Beinahe-Spagat zu meinem Kopfende, um sich ihren Bikini zu greifen. „Der trocknet so besser“, meint sie, die beiden Teile an den Schirm hängend.
Sie legt sich wieder neben mich und winkelt die Beine etwas an. „Und was ist mit dir? Deine Hose ist vom Schwimmen auch nass.“ Sie dreht sich zu mir rüber, indem sie ihr linkes Bein auf die Decke legt und das rechte stehen lässt. Der Braungebrannte sieht nun mit bestem Blick Lenas Scham. Lena verhält sich ganz normal, als wäre er gar nicht da. Sie greift an meinen Gummibund und zieht meine Shorts runter. Sofort stellt sich mein erregter Schwanz auf und begrüßt sie mit feuchter Eichel. „So kannst du aber unmöglich hier liegen, wie sieht das denn aus? Dann denken die Leute noch, deine Begleitung würde sich nicht vernünftig um dich kümmern und du musst mit einem Ständer samt Samenstau aufs Meer schauen.“ Sie umgreift meine Rute, zieht die Vorhaut bis zum maximalen Ende nach hinten und stülpt dann ihre heißen Lippen darüber. Leicht saugend, mit der Zunge den Rand meiner Eichel umkreisend und mit der Faust den Blutfluss abdrückend, geht sie mit gespreizten Beinen halb auf der Seite liegend, ordentlich zur Sache. Ich lege mich lang hin und genieße Lenas Spezialanwendung, sie bläst mich immer gut und erfüllend zum Abspritzen.
So kann ich auch nicht sehen, dass der FKK-Typ inzwischen an uns heran gerobbt ist und sich mit seinem Gesicht Lenas feuchter Scham nähert. Sie bemerkt es und lässt ihn gewähren, während sie mit ihrem Kopf weit heruntergeht und meine heiße Rute tief im Mund aufnimmt. Der Typ beginnt mit seiner Zunge von unten ihre Schamlippen voneinander zu trennen. Er führt die Zunge bis zur Klitoris und spielt mit seiner Zungenspitze damit. Lena entlässt einmal kurz einen gepressten Atemstoß durch die Nase und muss einmal schlucken, was ich intensiv spüre, da meine Eichel gerade dort anstößt. Sie zieht ihren Kopf schneller hoch und lässt ihn wieder weit hinab gleiten, meinen Penis jedes Mal etwas tiefer aufnehmend. Dabei lässt sie ihre Zunge glatt und auf ganzer Länge an ihm entlang gleiten. Das ist ein irres Gefühl und puscht mich schnell hoch. Der Typ leckt sie währenddessen mit geübter Zunge. Er umkreist ihre Klit, schleckt mit breiter Zunge hinab zur Vulva, um langsam mit spitzer Zunge ein kleines Stückchen in sie einzudringen. Er kreist am Rande des Lochs und folgt den feinen Linien ihres Geschlechts wieder nach oben. Lena wird bereits wieder feucht und der Typ leckt jeden kleinen hervorquellenden Tropfen gierig weg. Sie beginnt etwas hektisch an meinem Schwanz zu saugen, kann sich aufgrund ihrer aufkommenden Geilheit nicht mehr so gut auf mich konzentrieren. Er hat seine Zunge gerade tief in ihr stecken, seine Lippen fest gegen ihre Scham gedrückt und schleckt sie förmlich aus. Er kreist in ihrem Inneren mit der Zunge umher und saugt gleichzeitig mit seinem Mund und Lippen ihre Schamlippen ein. Lena stöhnt mit meinem Schwanz im Mund und ich weiß nun auch sicher, was sich parallel bei Lena abspielt. Es dauert nicht lange, als er seine Zunge flach über ihre Knospe reibt und gleichzeitig mit dem ganzen Mund ihr junges Geschlecht einsaugt und sie spürt das süße Kribbeln. Sie kommt laut stöhnend, was mich gleichzeitig so anmacht, dass ich tief in ihrer Kehle abspritze. Sie windet sich etwas und scheint schlecht Luft zu bekommen, zieht ihren Kopf etwas zurück und meinen Schwanz aus ihrer Kehle. Das fühlt sich geil an und ich schieße alles raus. Sie zuckt unkontrolliert mit ihrem Unterleib und lebt ihren Orgasmus aus. Dann entlässt sie meine Rute aus ihrem Mund und legt sich lang auf den Rücken, die Beine weit aufgespreizt für den Fremden.
Der steht kurz auf, um sich direkt wieder auf Kopfhöhe über sie zu hocken. Sekunden später drückt er seinen erigierten Penis in ihren Mund und fickt sie. Lena muss nicht viel machen, nur ihren Mund aufhalten. Er kümmert sich selbst um seine Befriedigung und benutzt Lena, wie eine Fickmaschine. Er stößt zu und sie öffnet ihren Mund noch etwas weiter, da sie spürt, wie er immer wieder auch an ihren Zähnen vorbei schrammt. Es scheint ihn nicht zu stören, scheinbar sind sonnengegerbte Eicheln nicht sehr berührungsempfindlich. Nach gefühlt einer Minute, es waren vermutlich mehr, zieht er seinen braun gebrannten Penis auf einmal aus Lenas Mund, nimmt ihn in die Hand und spritzt mit zwei Wichsbewegungen seine Sahne auf Lenas Gesicht. Es kommt bei weitem nicht so viel, wie bei Dieter, aber es reicht aus, um ihr Gesicht gut einzuwichsen. Dann steht er auf, murmelt irgendwas von Grazie mille, nimmt sein Handtuch und verschwindet allmählich, am Meer entlang gehend, in der Ferne.
Noch ehe ich etwas zu Lena sagen kann, springt sie auf und läuft nackt zum Meer und hüpft in die Wellen. Ich sehe sie hin und herspringen, dabei auch mit den Händen ihr Gesicht waschend. Sie winkt zweimal zu mir rüber und ich schaue ihr von der Decke aus zu. Das hätte ich jetzt so alles nicht erwartet, finde es aber recht geil. Sie steht vorne in der Brandung und lässt sich immer wieder von den Wellen umwerfen. Ein Ehepaar geht vorbei, die Frau mit einem Kleid und der Mann mit Short und T-Shirt gekleidet und schauen zu ihr rüber. Der Mann deutlich länger und intensiver als die Frau. So wirkt Lena noch nackter, wie sie vor den beiden bekleideten Strandwanderern dasteht. Als sie genug vom Wasser hat, kommt sie wieder zurück zur Decke: „die Wellen und die Brandung sind heute wieder herrlich. Ich kann gar nicht genug davon bekommen.“ „Das sehe ich dir an, du wirkst sehr glücklich und entspannt, wenn du darin herumspringst.“ Irgendwie ist es kurios, aber wir beide reden nicht über das gerade Geschehe und zelebrieren stattdessen einen ganz normalen Strandtag.
Wir bleiben noch einige Zeit an dieser schönen Stelle liegen und entscheiden uns dann zum Wohnmobil zurückzugehen. Ich habe meine Shorts längst schon wieder angezogen, Lena ist die ganze Zeit nackt geblieben. Nun wirft sie sich ein zartrosa farbenes Strandkleid über, das mehr zeigt als es verdeckt. Im Grunde ist es komplett durchsichtig, da es so grob gehäkelt ist, dass ihre Brustwarzen durch die Stofflöcher hindurch nach außen stehen. Man kann deutlich ihren nackten Po und ihre Scham durch den Stoff sehen. Ich wusste ehrlich gesagt gar nicht, dass sie so ein schönes Kleid besitzt. Als wir zurück in den belebteren Strandbereich kommen, scheint sie es zu genießen, zwischen den ganzen Strandbadenden auf ihren Handtüchern und Decken vorbeizugehen. Sie geht wie selbstverständlich an unseren kleinen Strandzugang vorbei und peilt den Hauptstrand-Zugang an, um zurück zum Campingplatz zu kommen. Unser Strandzugang wäre deutlich kürzer gewesen, aber ich habe ohne etwas zu sagen mitgemacht. Mehrere Männer haben sie bereits aus der Ferne anvisiert und beobachtet. Sie fällt hier am Strand auch ohne ihr durchsichtiges Kleid deutlich auf, da sie ihren wunderbaren Körper mit Anmut durch den Sand bewegt und ihre langen blonden Haare im Wind herrlich wehen. Vermutlich wird sich jeder Mann innerlich die Augen reiben, wenn sie dann näherkommt und er sieht, was er sieht. Lena hat ihren Blick immer auf die Ferne gestellt, und ist einfach so vorbeimarschiert.
Als wir auf dem Campingplatz angekommen sind, war ich zwar kurz vorm zusammenbrechen mit dem ganzen Gepäck, aber sie meinte dann zu mir: „hast du das gesehen, wie die alle geguckt haben? Das hat richtig Spaß gemacht.“ „Das glaube ich dir gerne, ich habe es dir angesehen. Mir hat es auch Spaß gemacht. Und morgen gehst du dann ohne Strandkleid?“ Sie lacht mich an, schaut mir in die Augen und sagt: „nein, das würde ich mich nicht trauen. Ich habe dahinten schon allen Mut zusammengenommen, nackt ins Wasser zu laufen und wieder zurück zur Decke.“ „Das habe ich dir aber nicht angemerkt. Da hast du sehr souverän ausgesehen und bist da sehr gut mit umgegangen. Und du kannst es tragen, nichts zu tragen.“ Wir biegen in den Weg ein, der letztendlich zu unserem Wohnmobil führt, müssen aber nun im Grunde ein ganzes Stück wieder zurücklaufen durch den Campingplatz. „Lass uns schnell vorne noch etwas zu trinken und ein paar Tomaten und Basilikum mitnehmen. Wir haben kaum noch was da und dann müssen wir nicht gleich noch mal los.“ Ich denke mir okay, wenn sie so in den Supermarkt will, auch gut. „Klar, das können wir gerne machen, aber die Tüte trägst du dann.“ „Ja gut, die trage ich dann, mein Held. Ich schmecke immer noch mein Dankeschön für Dein Tragen unserer ganzen Sachen im Mund.“ „Ah, so war das, das war ein schönes Dankeschön.“
Im kleinen Supermarkt des Campingplatzes angekommen, nehme ich mir einen Wagen und tuckere hinter Lena her. Sie nimmt noch weitere Kleinigkeiten aus den Regalen, für die Tomaten müssen wir uns anstellen. Das Licht hier im Supermarkt ist perfekt, es sieht so aus, als wenn sie gar kein Kleid tragen würde. Das gebe ich ihr auch leise im Ohr zu verstehen. „So krass? Das hätte ich jetzt nicht gedacht, ist ja peinlich.“ „Nein, das muss es wirklich nicht. Du musst dich nicht verstecken vor niemanden.“ Von hinter mir höre ich eine bekannte Stimme: „Na, wen trifft man denn hier? Da sieht man es wieder. Der Platz ist wirklich nicht groß.“ Was allerdings in Wahrheit nicht so ist, er ist riesig groß. Dieter steht hinter mir und begrüßt uns. Als er Lena genauer sieht, die ich zuvor etwas verdeckt habe, presst er die Luft zwischen den Lippen hervor und sagt anerkennend.: „Wow alle Achtung, ich habe weder so ein schönes Strandkleid noch so eine schöne Frau darin gesehen.“ Lena wird wieder etwas rot und dreht sich zu ihm, um ihn zu begrüßen.“ Jetzt sieht Dieter deutlich, dass Lena eigentlich nackt im Laden steht. „Das kannst du wirklich sehr gut tragen. Lena. Ich werde versuchen, meine Finger bei mir zu behalten.“ Nun wird sie noch roter. Der Typ in der Warteschlange vor ihr, ist wohl nun auch neugierig geworden und dreht sich um. Unverhohlen blickt er Lena von oben bis unten an. Und das gleich eine ganze Weile. Ich glaube Lena ist froh, dass sie endlich angesprochen wird von der zweiten Verkäuferin hinter dem Tresen, was sie haben möchte. Schon fast etwas hastig deutet sie auf die Tomaten, das Basilikum, ein Baguette und noch ein paar Dinge. "Ah, kauft ihr ein, was zu essen? Vielleicht habt ihr ja Lust, dann können wir zusammen was essen?“ „Können wir gerne machen,“ sagt Lena. Wir hatten jetzt aber nichts Besonderes vor, vielleicht einen Salat etwas Brot und was zurechtschneiden.“ „Gute Idee, dann hole ich uns ein paar Kleinigkeiten vorne aus dem italienischen Restaurant zum Mitnehmen und wir machen uns eine kleine, leckere Platte.“ „Abgemacht das klingt gut. Dann komm du doch diesmal zu uns rüber.“
Dieters Kleinigkeiten aus dem italienischen Mitnahmerestaurant schmeckten hervorragend und Lenas Salatideen mit all den kleinen Beilagen harmonierten ebenfalls perfekt. Von Lena gab es zum Nachtisch für uns drei ihren leckeren alkoholfreien Cocktail Lust von Etruria, Dieter hatte uns dafür beim Schlemmen mit einem neu entdeckten, edlen Chianti der Region verwöhnt. Wir haben uns viel unterhalten und jede Menge Spaß. Auch der unerwartete Dreier mit dem braungerösteten Strandtypen war ein Thema und Dieter staunte nicht schlecht, was wir hier alles erlebten.
Nun sitzen wir am abgeräumten Tisch beisammen und überlegen, was wir morgen unternehmen könnten. Dieter meint zu uns, wir sollten noch nicht an morgen denken, der heutige Tag sei gar nicht zu Ende. Es dauere noch eine ganze Zeit bis die Sonne überhaupt untergeht. Lena stimmt ihm zu: „da hast du recht, Dieter. Was wollen wir denn heute noch schönes starten?“ „Wenn man den schönsten Pinienwald, einen Traumstrand und ein Naturschutzgebiet quasi vor der Tür hat, ist das doch schon eine gute Option, oder? Seid ihr denn inzwischen mal rechts weitergegangen an den total ruhigen Strand?“ „Nein,“ erwidere ich, „heute war ich bepackt wie ein Muli und da haben wir es nicht allzu weit geschafft. Aber es wurde auf jeden Fall schon ruhiger. Dann ist ja auch noch dieser Fluss da, das war mir auch nicht ganz geheuer, wie man darüber kommt.“ „Vorne durch den Mündungsbereich kann man je nach Strömung ganz gut durchgehen, ist manchmal aber auch etwas tiefer und die Strömung stärker. Ich kenne einen Steg, der ein Stück weiter oben, am Rande des Waldes hinüberführt. Da geht man recht sicher, muss dann jedoch wieder einen Schlenker zurück zum Meer machen. Ihr solltet euch das Stück Natur auf jeden Fall nicht entgehen lassen. Allein schon die Sonnenschutz-Strandhütten, die dort vereinzelt stehen, sind herrlich. Und meistens leer, da sie zu irgendwelchen vereinzelten Luxusvillen im dahinter gelegenen Naturschutzgebiet gehören und die Eigentümer höchstens ein oder zweimal im Jahr dort sind. Die haben da riesige Sonnenbetten und Hängematten, da kann man eine Zeit am Strand verbringen, die man so noch nie erlebt hat.“
Lena ist ganz begeistert von seiner Schilderung und meint: „Warum gehen wir denn da nicht zusammen hin? Du könntest uns doch den Weg gut zeigen. Natürlich nur, wenn du Lust hast. Du kannst natürlich auch hier am Wohnmobil sitzen, deinen Asbach trinken und eine Zigarette nach der anderen rauchen.“ Dabei grinst sie ihn keck an. Ich meine, zu den beiden: „es ist noch relativ früh und bleibt lange hell. Wenn wir uns eine schöne Ecke suchen, könnten wir noch einen herrlichen Sonnenuntergang genießen. So warm wie es nachts ist. Das hatte ich heute Nacht bereits überlegt, ob ich nicht vor dem Wohnmobil schlafen soll.“ Dieter steht auf und sagt: „ich bin dabei. Sollen wir jetzt direkt?“ Lena und ich nicken, stehen ebenfalls auf, ich verschließe noch unsere Wohnmobiltür und verstecke den Schlüssel. Dabei sehe ich, dass das Dieter genauso macht. Wir tragen lustigerweise alle drei die gleichen Klamotten von der Zusammenstellung her, Short, Shirt und Schlappen. Ich überlege noch, ob wir ansonsten irgendetwas mitnehmen sollten, denke mir dann aber, dass es gestern Nacht auch gereicht hätte, im T-Shirt draußen zu schlafen. So gehen wir erst ein Stück unseren gewohnten Strandweg und folgen Dieter, der nach einigen Metern rechts in den Wald in einen engeren Pfad abbiegt und vorgeht. Der ist mir bisher noch nicht aufgefallen.
Nach einigen Schritten bleibt er stehen und dreht sich zu Lena um: „zieh dich aus!“ Lena ist etwas überrascht, was ich ebenfalls bin. „Wie jetzt?“ Dieter wiederholt seine Aufforderung in dem gleichen Ton. „Ganz ausziehen? Also, dass ich gar nichts mehr anhabe?“ „Genau.“ Lena zögert einen Moment und schaut mich dann fragend an. Ich gebe ihr zu verstehen, dass ich auch überrascht bin, und ziehe die Schultern kurz hoch. Dann zieht sie sich das Shirt aus, und steht dort mit blanken Busen. Sie knüpft ihre Shorts auf und lässt sie fallen. Darunter trägt sie einen schwarzen String-Tanga und fragt: „den auch?“ „Den auch.“ Sie befolgt seine Anweisung und steht nun nackt zwischen uns. „Du kannst deine Sachen Marcel geben, nicht die Schlappen vergessen.“ Sie drückt mir alles in die Hand, zieht ihre Schlappen aus und legt sie obendrauf. Dann meint Dieter zu mir, dass ich eben schnell zurückgehen soll, um ihre Sachen am Wohnmobil zu verstauen. Lena schaut von ihm zu mir und sagt: „Moment mal, ich kann doch jetzt nicht hier splitternackt herumlaufen, ohne eine Möglichkeit, meine Sachen anzuziehen.“ „Doch,“ entgegnet Dieter kurz ab. Er gibt mir ein Zeichen, dass ich losgehen soll, was ich auch mache. Ich höre sie noch zu Dieter sagen: „da bin ich euch total ausgeliefert. Was, wenn mich jemand sieht?“ Seine Antwort kann ich nicht mehr verstehen, falls er geantwortet haben sollte.
Auf dem Weg denke ich mir, dass Dieter schon irgendwie ein komischer Vogel ist. Die bestimmende Art, wie er jetzt gerade mit Lena gesprochen hat, habe ich bei ihm in der Form so noch nicht festgestellt. Ich wundere mich allerdings, dass Lena einfach mitspielt. Ich werfe ihre Klamotten auf den Stuhl, sehe zu, dass ich schnell wieder zurückkomme, und treffe die beiden schweigend voreinander stehen. Lena richtet sich an Dieter: „ihr beide bleibt angezogen?“ „Ja.“ „Und ich soll splitternackt rumlaufen? Warum zieht ihr euch denn nicht auch aus?“ „Weil wir angezogen bleiben und du nackt mit uns gehst.“ Er deutet lächelnd mit der Hand zu ihr und fügt an: „wie ich sehe, hast du dich doch schon längst entschieden. Wo das jetzt geklärt ist, können wir weitergehen.“ Er folgt dem engen Pfad, hinter ihm, Lena, komplett nackt und dann ich, der seinen Blick nicht von ihrem knackigen Po abwenden kann. Ich wüsste nur zu gerne, wie sich Lena im Moment wirklich fühlt. Und ich bin gespannt, was heute noch alles passieren wird...
weiter geht es im 4. Teil
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Einfach nur geil, so eine Frau hätte ich auch gerne