Lena´s beherzte Schritte über die Grenzen


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Ich bin 39 Jahre alt, Lena wurde gestern 20. Wir sind seit gut 2 Jahren fest zusammen und haben viele gemeinsame Ideen vom Leben. Alles harmoniert sehr gut und ich liebe ihre unschuldige Sicht der Dinge, vieles nimmt sie einfach nicht wahr und lebt glücklich und ohne viel nachzudenken in den Tag hinein. Sie sieht sehr gut aus, ist knackig schlank und hat eine trainierte Körperform. Ihr Busen ist glücklicherweise kleiner und nicht so ein Euter, wie ihn manche Frauen tragen müssen. Ich stehe darauf und mag alles an ihr. Ihr fester kleiner Po, die langen blonden leicht lockigen Haare. Wenn ich sie beschreibe, fange ich immer an zu schwärmen. Ihre Spontanität und ihre Leichtigkeit, wie sie das Leben sieht, sind gut für mich. Ich bin eher ein Kopfmensch und denke oft zuviel, anstatt einfach mal was zu tun. Wenn es warm in der Wohnung wird, lässt sie ganz natürlich ein paar Kleidungsstücke weg, bevor sie unnötig schwitzen muss. Sie steckt ihre langen blonden Haare hoch und verhält sich ganz normal. Als im letzten Sommer bis zu 37 Grad anstanden, lief sie im String herum. Ich bin da eher zurückhaltender und brauche meine Anlaufzeit. Ich hatte sie gefragt, ob ihr der nicht auch zu warm sei und sie meinte zu mir, dass sie ihn nur anließ, weil sie nicht wusste, wie ich reagieren würde, wenn sie ohne alles herumläuft. Was soll ich sagen, mir macht das nichts ihre rasierte Scham zu sehen und ihren knackigen Po in seiner vollen Pracht zu genießen. 

Seit wir das geklärt hatten, macht sie es ganz normal. Sie hängt auch im Garten nackt die Wäsche auf, was dank unseres blickdichten Gartens allerdings unter uns bleibt. Mich hat der Gedanke aber schon oft getriggert, wie es wohl wäre, wenn sie von anderen Männern mal so gesehen wird. Warum das so ist, weiß ich selbst nicht. Aber als der Gedanke irgendwann auf einmal da war, hat er mich nicht mehr losgelassen. Ich habe allerdings noch nie die richtige Idee gehabt, wie ich das anstellen sollte, ohne dass sie es merkt, dass ich was eingefädelt habe. Sex mit Lena ist ´ne geile Sache, da sie auch dazu eine ganz natürliche Einstellung hat und ihre Lust auslebt. 

Verschiedene Dinge habe ich auch mal ausprobiert. Letzten Sommer haben wir uns an einem Spanner-Parkplatz mit dem Wagen hingestellt. Das wusste sie nicht, sie dachte es wäre ein abgelegener Waldparkplatz, auf dem wir im Auto rummachen können. Das war von mir eine gewagte Aktion, denn ich wollte es endlich erleben wie es ist, dass sie gesehen wird. Nun, es war eine geile Nummer, die wir da schoben, leider kam an dem Tag aber keiner vorbei.

All das nahm eine unerwartete Wendung, als Lena feststellte, dass ihr liebstes Hobby, das Reiten, für sie zunehmend unangenehmer wurde. Sie erzählte mir davon, dass sie an manchen Tagen Schmerzen an den Schamlippen habe, wenn sie geritten ist. Sie habe schon verschiedene Sättel im Reiterhof ausprobiert und keine wirkliche Verbesserung gespürt. Sie fragte eine gute Reitfreundin, ob sie ähnliche Probleme hätte und hat den Tipp bekommen, das Problem mit dem Reitlehrer zu besprechen. Es ist oft einfach nur eine falsche Polsterung des Sattels und das könnte man von einem Sattler schnell beheben lassen. Als sie mir das erzählte, färbten sich ihre Wangen rot und ich konnte förmlich ihre Gedanken lesen. Ich antwortete, dass ihr das nun sicher unangenehm sei, den Reitlehrer mit so einem Problem zu konfrontieren. Sie nickte und meinte, es wäre ihr lieber, wenn ich mitkommen würde.

Das war natürlich ein gefundenes Fressen für mich und ich merkte, wie ich innerlich begann vor Aufregung zu zittern. Das sollte Lena natürlich nicht merken und ich brachte eine sachlich ruhige Bestätigung heraus, dass ich sie da natürlich unterstützen würde. Das Gespräch sollte schon morgen stattfinden und ich konnte es kaum erwarten. Was in meiner Fantasie alles geschehen könnte nahm komplett Besitz von mir. Lena ahnte davon nichts und wir verbrachten einen schönen Abend. 

Am Reiterhof angekommen, folgte ich Lena direkt in die Stallungen und dann in einen Raum, der wohl die Sattelkammer war. Es war zumindest alles voller Sättel. Der Reitlehrer war auch da und begrüßte mich freundlich. Er ist schon recht ergraut, ich schätze ihn auf über 60 Jahre alt und er passt optisch in das ganze Durcheinander in diesem Raum perfekt rein. Er schmiert gerade ein paar Trensen und fragt Lena, was uns beide zu ihm treibt. Lena wurde direkt wieder puterrot und schaute mich an. Ich nickte ihr zuversichtlich zu und sie schilderte ihr Problem. Der Reitlehrer hörte ruhig zu und nickte ein paarmal, meinte dann aber beruhigend zu Lena, dass sie mit dem Problem nicht alleine sei. Das haben viele Reiterinnen und wäre meistens gut zu beheben. Er wolle sich das mal anschauen, um sich ein Bild zu machen, was genau das Problem sei. In meinen Ohren klingelte es etwas, denn jetzt schien ein Traum wahr zu werden für mich. Lena wurde eher noch roter und schaute mich fragend an. Der Reitlehrer bemerkte ihre Unsicherheit und lachte, soviel anders als die Stuten wäre das nun auch wieder nicht. Darauf musste sie lachen und fragte unsicher: „ich soll mich ausziehen?“ Er entgegnete nur, wenn sie das Problem lösen möchte, dann ja. Ich hörte mich dann sagen: „und das willst Du ja“. 

Lena muss so verwirrt gewesen sein, dass sie zuerst begann sich oben komplett auszuziehen und gab mir ihren BH und das Shirt. In den Dreck wollte sie es wohl nicht legen. Erst dann begann sie, sich unten freizumachen. Ich fand das geil, so stand sie nur im Slip vor ihm und zog sogar ihre Socken aus. Es war einige Sekunden absolut ruhig in der Sattelkammer und auch der Reitlehrer schien das Bild vor ihm in sich aufzunehmen. Dann zeigte er auf den Slip und meinte, den könnte sie mir auch in die Hand drücken. Zögernd folgte sie seiner Aufforderung und meinte dann zu mir, ich soll alles gut festhalten und hier nicht hinlegen. Da kam mir ein genialer Gedanke und ich antwortete, dass ich ihre Sachen eben ins Auto bringe, dann muss ich nicht die ganze Zeit damit rumstehen. Noch bevor sie reagieren konnte, war ich draußen in der Stallgasse und ging in Richtung Auto. Der Gedanke, sie nun so auszuliefern, ohne Kleidung allein mit dem Opa in der Kammer zu lassen, machte mich rasend geil. Ich hatte so einen Ständer, dass ich kaum laufen konnte. 

Ich habe mich nicht sonderlich beeilt und bin erst nach einigen Minuten wieder zurück in die Sattelkammer. Da räumte Lena gerade die letzten Sachen von einem Tisch und setzte sich dann vorne auf die Ecke. Ich hätte ja ihre Klamotten nicht gleich ins Auto bringen müssen, sagte sie zu mir, als ich eintrat. Der Reitlehrer sagte dann zu ihr: „Du hättest ja auch nicht alles ausziehen müssen, normalerweise machen wir das in Leggings oder im Slip. Aber so ist es natürlich viel besser.“ Genau das dachte ich in dem Moment auch und meinte zu Lena: „im Auto liegen sie besser.“ Abgesehen davon, dass sie nun hier splitternackt ohne ihre Sachen in erreichbarer Nähe saß, war da auch ein Funken Wahrheit dran. Lena liebt es sauber und ordentlich und dieser Raum steht da im konkreten Gegenteil zu. Wie sie da auf der schmutzigen Tischkante hockt lässt ihren trainierten Körper wie nicht hinpassend wirken. Mir fällt auf, dass sie sich gestern noch gründlich rasiert haben muss. Normalerweise hat sie immer ein paar Schamhärchen als Landebahn am Venushügel stehen. Heute ist bis auf ihre langen blonden Haare kein einziges Haar an ihrem Körper. Sie wirkt in ihrer Zerbrechlichkeit in dieser Situation absolut anziehend. Mich würde sehr interessieren, was wohl der Reitlehrer so denkt. 

Er geht an die Wand, an der ungezähltes Zeugs hängt und nimmt zwei orangene Gummihandschuhe ab, die nach meinem Empfinden noch nie einen Tropfen Wasser gesehen haben dürften. „Dann leg Dich mal hin und setze Deine Füße jeweils auf den Tisch, Lena“ sagt er. Lena zögert etwas, schaut mich fragend an und folgt seiner Anweisung, nachdem sie mein bestätigendes Nicken sieht. Sie hantiert noch etwas mit ihren Füßen und muss dabei noch ein Stück auf dem Tisch nach hinten rücken, um sie neben sich stellen zu können. Währenddessen zieht der Reitlehrer die schmierigen Handschuhe an, die ihm bis zum Ellenbogen reichen. Er sieht meinen fragenden Blick und meint zu mir: “die nehmen wir für die Stuten, Du weißt schon, beim Besamen. Kann ich ja jetzt eben nehmen, will ja Deine Freundin nicht mit blanker Haut berühren.“ „Klar“ ist alles, was ich in meiner Erregtheit rausbekomme. Der Gedanke, dass Lena gleich ihre festzusammen gekniffenen Beine vor ihm spreizt und er mit solchen Gummihandschuhen, die sehr nach der letzten Stute aussehen, an ihr rumfingert lassen mich fast im Stehen kommen. Ich beobachte Lena und sehe, wie ihre ansonsten recht unauffälligen Nippel aus der Brust hervorkommen, sie werden groß und prall. Ich sehe ihr die innere Spannung und Erregung an. Scham, Angst, Aufregung und Lust zeichnen sich in ihrem Gesicht ab. So erscheint sie mir.

„Dann zeig mal, wo Du Probleme hast“, sagt er vor ihrem Fußende stehend. Sie spreizt die Beine langsam weit auseinander und schaut zur Decke, an der sie jede Menge Spinnenweben entdeckt. „Kannst Du noch etwas weiter, meint der Reitlehrer“ und Lena legt ihre Oberschenkel auf den Tisch. Sie ist extrem dehnbar, da sie regelmäßig ihre Übungen macht. Ihm eröffnet sich ein fantastisches Bild, wer kommt schon in den Genuss eines solchen Anblicks? Ich stehe seitlich neben ihm und schaue mir ihre dargebotene Pracht ebenfalls genüsslich an. Durch die Spannung der Dehnung und den Winkel der Beine öffnen sich ganz langsam ihre Schamlippen und geben nun den Blick für uns auf ihr letztes Geheimnis frei. Ich habe das Gefühl, dass Lena etwas tiefer und angespannter atmet. Sollte sie doch ein Faible für solche Situationen haben? Das wäre natürlich genial. Der Reitlehrer wartet darauf, dass Lena ihm die Stelle zeigt, aber sie reagiert nicht. Vielleicht hat sie es nicht gehört oder in dieser Situation nicht verarbeitet. Er wiederholt die Frage nicht und so schauen wir ihr dabei zu, wie sich ihr Geschlecht öffnet wie eine Blüte. Ihre inneren Schamlippen sind ziemlich angeschwollen, das sind sie nur, wenn sie sehr erregt ist. Da bin ich mir sicher. Auch sie weichen etwas nach außen und geben den Blick frei in ihr Inneres. Zeitgleich kommt ihr Kitzler aus seiner Höhle heraus und wächst ganz langsam. Der Reitlehrer starrt auf Lenas Vulva und flitscht etwas mit den Gummihandschuhen, vermutlich um seine Erregtheit zu verbergen. Das Geräusch hat auch Lena gehört, denn nun bahnt sich ein großer Tropfen Flüssigkeit aus ihrem Inneren den Weg nach außen. Er läuft langsam an ihrem Pochloch entlang und tropft mit einem langen Faden auf den Tisch. Dem Tropfen folgt ein kleines Rinnsal, keine Frage dass sie total geil ist.

„Okay, dann schaue ich mal, ob ich etwas Ungewöhnliches finde“ sagt der Reitlehrer, „wie ich sehe kann ich ja direkt innen starten, da hat das trockene Gummi ja keinen Widerstand zu erwarten.“ Er grinst zu mir rüber und sagt: „das ist bei den Stuten oft anders, da nehmen wir Gleitmittel.“

Ohne ein Zögern setzt er die gestreckte Hand spitz an und schiebt Lena in einer Bewegung vier Finger tief hinein. Nur der Daumen liegt nun oben auf und drückt auf ihre Klitoris. Lena schrie kurz auf, ein durchdringender Ton war das und direkt gefolgt von einem langen Aaaaaah. Sie hechelt und ich sehe, wie sie ihr Becken leicht anhebt und ihm entgegendrückt. „Hat das geschmerzt?“ fragt er, die Hand in ihr scheinbar ruhig haltend. Ich sehe jedoch an ihrem Unterbauch, dass er in ihrem Inneren die Finger nach oben zu bewegen scheint, denn sie zeichnen sich immer wieder leicht ab. „Nein, ich fühle mich nur sehr gefüllt. Sie haben mir aber nicht allen Ernstes diesen versifften Handschuh in mich rein gestoßen?“ Er hält ihr den anderen an der linken Hand nach oben vor ihren Kopf und sagt: „der andere sah genauso aus, sind doch nicht schmutzig.“ Lena zuckte mit ihrem Unterleib etwas, scheinbar machte sie es noch geiler, einen Beinahe-Faustfick mit dreckigen Arbeitshandschuhen aus der Pferde-Besamung zu bekommen. 

„Also kein Schmerz?“ „Nein,“ das Nein kam etwas stöhnend. „Das ist gut, Du bist sehr eng und ich wundere mich ehrlich gesagt, dass Du das packst.“ 
Ich auch. Denn alle Versuche sie mal zu fisten in den letzten Jahren, gelangen nicht. So gefühllos habe ich es aber noch nicht versucht, muss ich gestehen. Ich bin da wohl zu zimperlich gewesen bisher. „Ist für mich kein Problem, Hr. Rosental. Betrachten sie mich einfach als eine gewöhnliche Stute. Hauptsache, wir finden heraus, was es ist.“ Für mein Empfinden war das etwas gewagt, fast schon ein wenig provozierend. Aber so weiß ich wenigstens, dass der Hr. Reitlehrer auch einen Namen hat.

„Okay Lena, dann bist Du die erste Stute auf dem Hof, die meinen Arm ohne Gleitfett empfängt. Und Du wirst gleich noch was lernen, nämlich warum die Handschuhe bis zum Ellenbogen gehen.“ Ich kann das alles gar nicht mehr glauben, hoffentlich geht jetzt nicht gleich der Wecker und beendet dieses wunderbare Schauspiel. 

Hr. Rosental legt den Daumen an und zieht seine Hand mit dem versifften Handschuh wieder ein Stück heraus. Gemischt mit Lenas Schleim wirkt der Dreck an dem Handschuh noch dicker. „Dann wollen wir mal. Kannst Du Deine Kleine etwas aufspreizen an den Seiten?“ meint er zu mir, „Junge, Junge, die läuft ja förmlich aus.“ Ich greife ihre Schamlippen und reiße sie förmlich nach außen, während er wieder in sie taucht mit seiner ganzen Faust. Dazu dreht er sie leicht hin und her, drückt ein paarmal fester und mit einem markerschütternden Stöhnen aus Lenas Mund, dringt er in sie ein. Ihre Schamlippen dehnen sich augenblicklich um den schmutzigen Handschuh und mit leichten Stoßbewegungen dringt er tiefer und tiefer. Ihre Klitoris steht als prall rote Knospe aus ihrem Körper förmlich raus. Ich beginne sie direkt mit dem Daumen zu massieren und Hr. Rosental meint: „nein, lass. Da vorne sind Gummiringe, mach ihr einen drüber, oder zwei. Dann pumpt sie jetzt schön voll Blut. Die Knospe brauchen wir gleich noch richtig prall.“ Während ich in dem Chaos versuche, Gummiringe zu finden, höre ich ihn sagen: „Mist, ich hab meine Uhr noch um. Die nehme ich jetzt aber nicht ab. Zähne zusammenbeißen, Kleines“ und mit einem Rutsch ist sein Handgelenk mitsamt der Armbanduhr in Lena verschwunden. Sie gibt inzwischen leicht gurgelnde Geräusche von sich. Ich finde keine Gummis und sage es ihm. „Dann nehmen wir da vorne eine von den Ringklammern. Ist vielleicht etwas stramm, aber die hält sie wenigstens. Die mit dem roten Plastik am Metall.“ Ich sehe sie, nehme sie ab. „Die ist aber ziemlich verrostet“ sage ich zu ihm. „Das geht schon, gib mal“, nimmt sie in die andere Hand und rückt sie über Lenas Knospe. Mit einem Ruck drückt er nochmal in Richtung Körper, so springt ihre Lustperle noch weiter hervor und lässt sie dann zuschnappen. Das bringt Lena augenblicklich dazu aufzuschreien und instinktiv nach vorne zu rücken. Beides passt sehr gut zusammen, durch ihren eigenen Ruck rammt sie den Arm des Reitlehrers verdächtig tief in sich. 

Dann folgt wieder Stille, er bewegt seine Finger in Lena und zeigt mir, bis wohin er ist. Unterstützend legt er den Finger der anderen Hand an die Stelle auf ihrem Bauch. „Haben Sie mir wirklich ihre Armbanduhr mit reingeschoben? Das ist echt pervers,“ sagt sie fast flüsternd. „Nein, ist nicht pervers. Ich wollte Dir nur ersparen, dass ich Dir meine Faust zweimal reinschieben muss. Nun entspann Dich und fühle in Dich. Hast Du Schmerzen?“ 

Noch bevor Lena antworten kann, geht mit einem Ruck die Tür auf und ein dicker untersetzter älterer Mann kommt herein. „Ach hier kommt das Geschreie her. Alle Achtung, das ist ja mal ne Stute,“ sagt er, als er Lena auf dem Tisch liegen sieht. „Die ist ja bildhübsch, Deine?“ sagt er fragend zu mir. „Ja, meine“. „Und was machst Du mit der Kleinen, hast Du ihr ein Besamungsrohr reingeschoben?“ „Nein, nur die Faust. Sie hat Reitprobleme und wir versuchen zu finden, woran es liegt. Ich hab mal innen angefangen.“ „Alter, Du weißt aber schon, dass das eine Frau und kein Pferd ist. Wie tief bist Du denn da drin, steckst du mit den Fingern schon in der Gebärmutter, oder was?“ „Noch nicht, aber das wäre noch eine Überlegung, jetzt wo Du das sagst.“ Der dicke Mann geht um Lena herum, packt an ihre Brüste, steckt seine Finger in ihren Mund und schaut sich ihre Zähne an und zieht ihre linke Brustwarze lang. „Tschuldigung, ist als jemand vom Stall so eine Angewohnheit. Aber Dich kenn ich doch, bist eins von den Reitermädchen hier, oder? Schaust so viel besser aus, als in dem Reitzeugs“ und lacht laut auf. Wir sollen nun mal weitermachen, meinte er und der Reitlehrer fuhr fort. 

„Also keine Schmerzen? Das ist doch schonmal ein gutes Zeichen, von innen kommt es dann sicher nicht. Ich fühle Deine Gebärmutter auch gut in der Hand, ist nichts Auffälliges, was beim Reiten Probleme machen könnte. Ich checke mal eben von innen, der Muttermund ist auf jeden Fall fest zu. Wenn Du da auch so eng bist.“ Lena ging kurz mit dem Kopf hoch und schaute ihn an: „das machen Sie jetzt mit dem Handschuh?“ Er lacht und meint zu ihr: „ja genau, danach ist er dann ganz sicher richtig sauber.“ Er schaut zu mir, und sagt: “der Muttermund ist fest verschlossen, da kommt man so schlecht rein. Bisschen mit der Fingerkuppe hin und her, sind ja nur zwei, drei Zentimeter im Gebärmutterhals, dann sind wir drinnen.“ Man sieht wie er die Finger in ihr bewegt und dann leicht grinst: „zack, da gibt er nach. Das hab ich auch noch bei keiner gemacht, geil.“ 

Der dicke Mann hat derweil seinen Penis aus dem Hosenstall geholt und beginnt sich einen runterzuholen. Der Reitlehrer schaut kurz zu ihm und bemerkt seine Erregung und feuert ihn an: „fühlt sich an, wie ein Jungfernhäutchen, Matze. Ich komme aber nicht rein. Kannst Du mal oben auf den Bauch drücken, dann rutsche ich besser rein.“ Er geht sofort ein Stückchen näher auf sie zu und drückt ihren Bauch nach unten. Lena stöhnt und beginnt zu zucken, damit hatte ich eigentlich schon viel eher gerechnet. Mit ihrer arg eingeschnürten Klitoris explodierte sie lautstark, wand sich hin und her und zitterte am ganzen Körper. Ich konnte sehen, wie sich ihre extrem gedehnte Vulva um den Gummihandschuh pulsierend bewegte und selbst ihr Anus zuckte. 

„Das war gut“, sagte der Reitlehrer, „nun bin ich nicht nur zwei Zentimeter, sondern mit dem ganzen Finger drin. Dankeschön,“ grinste er zu Lena. Der dicke Mann, Matze, spritzte in dem Moment auf die Erde und machte grunzende Geräusche. Der Reitlehrer überprüfte langsam jeden Zentimeter in Lenas Innerem und meinte dann, dass er sehr zufrieden sei, dass hier nichts Auffälliges vorhanden ist. Matze drückte derweil seinen recht schnell wieder schrumpelig klein werdenden Schwanz in den Hosenstall und zog den Reißverschluß wieder hoch. Als ob nichts gewesen war, bis auf die Spermaflecken auf dem siffigen Boden. „Dann suchen wir mal weiter“ sagte Hr. Rosental und zog den Arm langsam wieder aus Lena heraus. Als die Stelle mit der Uhr herausflutschte, machte Lenas Fotze schmatzende Geräusche. Ein herrliches Geräusch denke ich und schaue gespannt zu.  

Der Reitlehrer betrachtet Lenas weit offen klaffende Vulva. Durch die extreme Dehnung seiner Faust, die durch das dicke Gummi des Handschuhs noch größer war, schließt sich ihr Geschlecht nicht. Es sieht aus, wie ein fleischiges schwarzes Loch. So geschunden habe ich meine Kleine noch nie gesehen. Und trotz des intensiven Orgasmus vor wenigen Minuten, rinnt es weiterhin ganz leicht aus ihr heraus. Sie scheint noch nicht am Ende zu sein. 

Er nimmt ihre Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger und reibt sie aneinander. Er drückt sie mal etwas fester, geht dann am Ansatz zu den kleinen Lippen mit dem Finger entlang und zieht die großen Schamlippen lang. Es wirkt, als ob er ein Stück Kotelett für die Pfanne vorbereitet, so kommt es mir vor. Mit dem Zeigefinger folgt er der offenen Vulva im Kreis und geht dann hoch zu Lenas knallrot und extrem gespannt aussehenden Klitoris. Dass sie etwas größer wird, wenn ich sie mit meiner Zunge bearbeite, wusste ich ja. Aber auf so einer Größe hatte ich sie noch nie. Lena zischte, als er sie mit dem Gummi berührte. Sie war aktuell total überempfindlich und zuckte augenblicklich in den Muskeln ihrer Oberschenkel. Immer noch war ihr Körper komplett angespannt. 

„Am besten Du reitest ein paar Runden und wir schauen uns dann alles nochmal an. So schaut alles ganz normal zu sein. Nimm Lui, der steht gerade in der Stallgasse quasi direkt vor der Tür. Ohne Sattel, Matze kann Dir helfen beim Aufsteigen und drückt Dich hoch.“ Lena richtet sich etwas auf und schaut ihn fragend an. „Wie jetzt? Ich soll Lui ganz nackt ohne Sattel reiten? Ist denn in der Halle keiner, der mich sehen kann?“ Noch bevor der Reitlehrer antworten kann, sagt der dicke Matze: „Nix. Halle ist nicht. Die habe ich gerade in der Mache und harke durch. Dann muss ich noch grade ziehen und die Planken checken. Kannst auf den Reitplatz gehen.“ „Dann auf den Reitplatz“ sagt der Reitlehrer und schaut Lena an: „ansonsten hast Du ja scheinbar alles verstanden.“ Sie nickt und rutscht nach vorne von der Tischkante mit dem Po entlang und spürt, wie feucht sie ihn gemacht hat. „Putz das noch eben weg, bevor Du auf Lui steigst,“ deutet er ihr zu. Lena nimmt einen Lappen und wischt den Tisch trocken, dann geht sie zur Tür. „Kommst Du bitte mit?“ fragt sie mich verunsichert. „Natürlich“ antworte ich, mich fragend, ob sie den strammen Ring an ihrer Knospe wohl vergessen hat? Mich wundert es sehr, dass sie das jetzt tatsächlich macht, es muss wohl die Autorität des Reitlehrers sein. Das war mir bisher alles nicht bekannt. 

„Kannst du gucken, ob niemand in der Stallgasse ist?“ schaut mich Lena flehend an. Ich greife nach ihrer Hand und öffne die Tür, dann stecke ich den Kopf heraus und schaue nach links und nach rechts. Weiter hinten sehe ich zwei junge Frauen, die sich mit ihren Pferden beschäftigen, aber nicht in unsere Richtung schauen. „Es ist soweit alles frei“, sage ich zu ihr. „Nur weiter hinten sind zwei Frauen, die ihre Pferde pflegen. Die achten aber nicht auf dich.“ 

Lena steht nun auch in der Stallgasse, Barfuß auf dem rauen Betonboden, neben Lui. Sie versucht, direkt aufzusteigen, was ihr im ersten Anlauf nicht gelingt. Matze scheint seine große Chance gewittert zu haben und tritt direkt hinter sie, um ihr mit der Hand unter dem Po zu greifen und nach oben zu drücken. Dabei rutscht er mit der Hand nach vorne und drückt gegen ihre noch immer noch offene Fotze. Der Ruck reichte wohl, denn Lena sitzt nun oben auf Lui. Der dicke Matze schaut auf seine von Lena feuchte Hand und riecht genüsslich daran. „Matze“ sagt der Reitlehrer langgezogen, es reicht erst mal. Du hast doch in der Halle zu tun, oder?“ Er scheint die Aufforderung verstanden zu haben und schlurft leicht humpelnd nach hinten zu einem Durchgang weg. Lena schien etwas Probleme zu haben, sich auf dem Pferd zu halten. Ohne Sattel und Zügel ist es doch deutlich anders, als mit einem fertig gesattelten Pferd. Der Reitlehrer deutet ihr an, auf den Platz zu reiten und geht langsam hinter ihr her. Ich folge ihm und versuche soviel wie eben möglich von diesem außergewöhnlichen Anblick in mich aufzusaugen. Lena wirkt verzaubernd ashätisch auf dem Pferd, ihr nackter in allen Bereichen wohlgeformter und durchtrainierter Körper auf dem Pferd. Das ist eine Augenweide. Hinzu kommt die skurrile Gesamtsituation, sie reitet gerade nackt auf dem Reiterhof und wurde vor ein paar Minuten brutal von einem fremden Mann mit Gummihandschuhen gefistet. Dabei sind wir doch hier hingefahren, um uns beraten zu lassen. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass das alles solche Formen annimmt. Und mich so erregt. Ich spüre, wie bisherige Grenzen scheinbar davon fließen. Der Reitlehrer schaut mich an und bemerkt meine Gedanken, die mit festem Blick auf Lena fixiert sind.

„Mit dem Handschuh brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen. Die werden nach jedem Gebrauch gründlich sterilisiert und desinfiziert. Kann ich mir gar nicht leisten, von einer Stute etwas auf eine andere zu übertragen. Das kostet, wenn es blöd läuft, in die Hunderttausende. Die Handschuhe sehen zwar wüste aus, sind aber keimfreier als es Deine Hand wäre. Steriler Dreck könnte man sagen.“ Ich schaue ihn an: „danke, ich hab mir schon Gedanken gemacht. Sie waren ja recht tief in ihr. Machen Sie sowas hier eigentlich öfters?“

Er lacht erfrischt auf. „Nein. Um ehrlich zu sein, noch nie. Das hat sich vorhin so ergeben, ich habe gespürt, wie devot Lena wirkte und dachte mir, jetzt machst Du´s. Und um ehrlich zu sein, gefiel mir ihr knackiger kleiner Po und ihre Figur schon immer. Habe mir auch schonmal vorgestellt, wie sie nackt aussehen könnte. Und meine Erwartung wurde nicht enttäuscht.“ Ich bin überrascht und frage ihn, dass eine Reitfreundin Lena den Tipp gab, ihn anzusprechen. Und ich daraus schloss, dass es eine normale Vorgehensweise wäre. Lena ritt wieder an uns vorbei und wirkte dabei recht angespannt. Ihr Körper schimmerte feucht, sie musste ziemlich schwitzen, so wie es aussah. Der Platz und Bereich um uns herum war sonnig und immer noch leer, wir beiden waren die Einzigen, die hier bei Lena am Gatter standen. „Sie fragen mich schonmal, wenn sie solche Probleme haben. Ich empfehle dann immer etwas dickere Slipeinlagen, die unterrum alles etwas polstern. So wie bei einer Radfahrerhose, nicht ganz so dick. Wollen die Mädels ja nicht, dass man das sieht. Und ich habe einen Lieferanten in Belgien, der die herstellt und die Adresse nutze ich dann, um sie zu bestellen. Dann bedanken sie sich und freuen sich, mit mir über solche Themen sprechen zu können und das war´s dann auch.“ 

Ich bin sprachlos. Er hat Lena quasi für seine Lust benutzt. Und tut es jetzt noch. Er nickt einmal zu Lena rüber und sagt zu mir: „haben wir doch beide unseren Spaß dran. Dich macht es doch total an, sehe ich doch. Win Win sozusagen für uns beide. Und Lena freut sich, dass ihr geholfen wird. Die kommt nicht im Traum auf die Idee, anzuzweifeln, was ich ihr rate. Bis jetzt sieht sie das als eine Art Untersuchung an und will alles richtig machen. Und da sollte es auch bei bleiben.“ Er schaut mich ernst an. „Klar, ich bin dabei“ antworte ich hastig und füge an: „ist denn das Reiten für irgendwas sonst noch gut, außer dass sie sich nackt vorführen muss?“ Er grinst. „Ja, allerdings. Lui ist unser borstigster Hengst auf dem Hof, der hat ein Fell wie Stacheln. Wenn Du ihm gegen den Strich durchs Fell gehst, kann es gut sein, dass ein paar seiner Borsten in der Hand stecken bleiben. Ich hatte mal eine in der Ferse von ihm, die musste ich mit ´ner Nadel rausbrockeln, da ich sie mit der Pinzette nicht erwischte. Lena sitzt ohne Sattel direkt auf ihm und kann sich mit den Füßen nicht hochhalten. Die ersten Runden wird sie es durch Andrücken ihrer Beine noch schaffen, dann rutscht sie mit ihrem Körpergewicht voll auf ihn. Mit den schön geschwollenen Schamlippen, alles gedehnt und feucht, haben die Borsten keinen großen Widerstand zu überwinden. Ihre Schleimhäute sind jetzt noch weicher, als normal. Und da sie ergonomisch so gebaut ist, dass sie eher vorne mit der Klit aufsitzt, bekommt sie gerade ganz sicher ein Multi-Piercing direkt hinein. Durch das Abschnüren und Anschwellen ihrer Knospe bietet auch sie kaum ein Hindernis für sein borstiges Fell. Dank des Ringes kann ihre Knospe auch nicht geschützt zurück, sondern wird von Lena in der Reitposition förmlich ins Fell gestoßen. Zehn, vielleicht zwanzig Stiche wird sie schon dran und einige drin haben. Ich bin gespannt. Eigentlich müsste sie auf dem Pferd schon einen Orgasmus bekommen.“ 

Nun bin ich absolut sprachlos und dank seiner Schilderung hören die Bilder in meinem Kopf gar nicht mehr auf, zu rotieren. Lena wirkt in der Tat sehr mitgenommen und ihre Reitposition wirkt zunehmend plumper. Sie schaukelt leicht auf und ab, es scheint genau so zu sein, wie der Reitlehrer es beschreibt. Er lässt Lena noch drei volle Runden weiterreiten, bis er ihr das Zeichen gibt, wieder in die Stallgasse zu kommen. Sie reitet mit Lui auf das große Tor zu, doch er scheint etwas Angst davor zu haben und bäumt sich auf. Lena presst sich direkt fester an ihn, rutscht aber förmlich liegend an ihm etwas herunter und als er sich wieder ablässt mit einem Ruck wieder hoch. Dann reitet sie geradewegs in die Stallgasse an den Platz von vorhin. „Da sind jetzt noch ein paar tiefe Stiche hinzugekommen, manchmal muss man nur Glück haben“, sagt er etwas leiser zu mir und grinst. 

Ich wundere mich, dass ich das alles zulasse. Nein ganz im Gegenteil, dass ich gar nicht den Wunsch spüre, es nicht weiter laufen zu lassen. Ich müsste doch sagen, stop und hör auf meine Freundin wie ein Pferd zu betrachten und sie zu malträtieren. Und zu verarschen. Stattdessen gebe ich diesem Typen hier freie Bahn. Und finde es so geil, dass ich fast keine Luft mehr bekomme. Lena rutscht von Lui seitlich herunter und steht in ihrem Schweiß vor uns. Sie ist klatschnass und schaut uns beide an. Dann blickt sie zu Boden und meint: „Ist mir etwas peinlich Hr. Rosental, dass ich auf Lui beim Reiten wieder einen Orgasmus bekommen habe. Es hat so gekribbelt und sein Fell hat so gepiekst, da überkam es mich einfach. Wie vorhin bei ihrer Untersuchung. Nicht, dass sie schlecht über mich denken. Das habe ich noch nie.“ Er streichelt ihr schon fast zärtlich am Hals entlang und entgegnet: „Nein, das tue ich nicht. Ganz im Gegenteil, es ist doch sehr schön, dass Du so empfindsam bist und Deine Gefühle ausleben kannst. Lass uns jetzt mal rausgehen zur Sitzgruppe draußen, in der Sattelkammer ist etwas zu dunkel. Ich brauche nun mehr Licht. Geht schonmal vor, ich hole noch zwei, drei Sachen, die wir gleich brauchen.“ 

Ich nehme Lena in den Arm und schmiege sie fest an mich. Dabei streichele ich ihr entlang ihres Rückens und küsse sie intensiv, was sie augenblicklich in ganzer From erwidert. Meine Hand wandert an ihren Po, der sich feucht von ihrem Schweiß geil anfühlt. Sie fragt mich leise: „meinst Du, er findet mein Problem und kann mir helfen? Das würde ich mir so sehr wünschen.“ Sofort macht mein Schwanz einen Sprung, ist sie doch wirklich voll dabei zu glauben, das hier ist alles normal. „Da bin ich mir sicher, bestimmt wird er es gleich herausfinden.“ „Ach seid ihr noch gar nicht vorgegangen?“ entgegnet der Reitlehrer, als er wieder neben uns trat, „dann gehen wir mal.“ Auf dem Hof angekommen, gehen wir rechts um die Stallung und treffen auf eine alte hölzerne Sitzgruppe mit einem großen Tisch zwischen zwei Holzbänken. „Da leg Dich mal drauf und zeig uns Deine Vagina.“ „Ist das nicht etwas gewagt, hier draußen? Da kann uns doch jeder sehen,“ meint sie. „Es ist aber niemand hier, Lena. Und hier habe ich gutes Licht, Sonnenschein auf Deinem ganzen Körper. Vielleicht leiht Dir Dein Freund seine Baseball-Kappe, die kannst Du Dir ja flach aufs Gesicht legen. Dann erkennt Dich keiner.“ „Gute Idee,“ bestätige ich ihn, „möchtest Du?“ Sie nickt, setzt sich auf den Tisch, spreizt ihre Beine wie vorhin und ich lege ihr mein Cappy über das Gesicht. So kann man sie wirklich nicht so richtig erkennen, denke ich mir. Und wer das hier sieht, wird vermutlich woanders hinschauen und nicht auf ihr Gesicht. Hr. Rosental deutet mir zu, neben ihn zu kommen. Er hockt direkt vor Lenas gespreizten Beinen. Er zeigt mir ihre Oberschenkel, die voll mit roten Pünktchen sind, dann zeigt er mir eine Stelle, in der noch ein borstiges Fell-Haar steckt. Er hat tatsächlich recht. 

Mein Blick wandert schnell nach oben zu ihrer Scham und ich zucke etwas zurück. Alles ist gerötet, an zig Stellen stecken noch ein paar Haare fest und ihr Kitzler ist noch geschwollener, als zuvor. Man sieht ihm an, dass genau das geschehen ist, was er plante. Zwei borstige Haare stecken noch in der Klit, eins entweder abgebrochen, oder recht tief. Er rückt etwas nach vorne und streicht über ihre Schamlippen bis hinunter zu ihrem Damm. Auch über die einzelnen Borsten, dann wieder zurück, seine Finger teilten die Lippen und spürten ihre schon wieder aufkommende Nässe. Das hier nackt draußen liegen mit dem Cappy über dem Gesicht erregt sie, kein Zweifel. Sein Mittelfinger fährt sacht mit der Spitze in ihr Loch und massierte zart die obere Seite Ihres Eingangs. Ganz langsam geht er immer wieder an dieser Stelle entlang, dringt nur weniger Millimeter tiefer ein und massiert weiter. Ich sehe deutlich, wie sich ihre Vulva langsam für ihn öffnet, die Nässe wird immer mehr. Mit der anderen Hand nimmt er eine Dose zur Hand und drückt den Deckel hoch. Parallel führt er seine Massage fort, mir fällt auf, dass er an Stellen, an denen sich eine Borste festgesetzt hat diese nicht versucht herausziehen, was ich eigentlich annahm. Stattdessen massiert er sie ganz langsam in ihr Fleisch hinein. Darum hielt er sich auch vergleichsweise lang an der oberen Seite ihres Eingangs auf. Er drückt ihr Borste für Borste hinein und Lena empfindet es als pure Lust, was da unten geschieht. Er nimmt den Finger kurz zurück und streicht durch die Dose, dabei nimmt er an der Fingerspitze einen kleinen Tropfen Creme auf. Nun kann ich lesen, was auf der Dose steht: Pferdesalbe. Die kenne ich von zu Hause, die haben wir auch im Arzneischrank stehen. Und ich weiß, dass man sie niemals auf Schleimhäute aufbringen darf, weil sie wie Feuer wirken und brennen. Er widmet sich wieder Lenas dargebotener Scham, die im hellen Licht der Sonne einladend feucht glitzert. Sie ist nur etwas fremd für mich anzusehen, so angeschwollen kenne ich ihre an sich recht kleine Votze nicht. Noch bevor Hr. Rosental seine Vaginalmassage fortsetzt, hält er kurz inne. Der dicke Matze hat wohl nach uns gesucht in der Hoffnung, noch was abspannen zu können. Der Reitlehrer gibt ihm ein Zeichen, leise zu sein und Lena hat ihn unter dem Cappy nicht bemerkt. Sie scheint die Augen verschlossen zu haben und konzentriert sich nur auf ihre Empfindungen. Matze zeigt den Okay-Daumen und öffnet direkt wieder seinen Hosenstall. Heraus holt er seinen zu neuer Größe aufgeschwungenen Schwanz. Das würde ich auch gerne tun, aber dann dürfte Lenas Empfinden einer ganz normalen Untersuchung zerstört sein. 

Hr. Rosental berührt mit der Salbe wieder die Stelle von soeben und massiert sie ganz langsam am Rand der Vulva über die Borsten entlang immer tiefer eindringend in ihr Inneres. Lena liegt ganz ruhig, sie scheint noch nichts zu spüren davon. Die Wirkung setzt etwas zeitversetzt ein und beginnt mit einem Zusammenziehen ihrer Vulva um den Finger des Reitlehrers. Dabei dringt er noch etwas tiefer in sie ein, bis Lena wieder etwas entspannt und sich öffnet. Sie atmet stossend und pressend. Vermutlich wird es nun ordentlich heiß an den Stellen. Der Reitlehrer zieht den Finger wieder langsam heraus, nimmt etwas Salbe auf und beginnt entlang der inneren Schamlippen über ihre glänzenden großen Lippen nach oben in Richtung Kitzler vorzudringen. Immer wenn er wieder eine Borste entdeckt hält er inne und massiert sie in ihr Fleisch. Nun mit dem Finger, an dem die Salbe ist. Wenn die Wirkung der Salbe einsetzt schwillt die Schleimhaut etwas an und es fällt ihm leichter das Haar hineinzupressen. Mit absoluter Ruhe arbeitet er sich Zentimeter für Zentimeter durch ihr Geschlecht, das immer feuchter glänzt. Lena stöhnt inzwischen laut, was Matze dazu bringt, wieder abzuspritzen. Der hat es gut, denke ich mir. Ich muss das in der Hose machen. Für ihre Klit nimmt er noch einen neuen Tropfen Salbe und legt seinen Finger direkt auf einen der Borsten. Er bewegt den Finger nicht, scheint aber Druck in Richtung der Haut auszuüben. Parallel löst er die Ringklammer und befreit die schon leicht bläulich wirkende Lustknospe Lenas. Sie bleibt jedoch in der Position stehen, ich dachte eher, sie würde zurückspringen. Die Salbe verfehlt ihre brennende Wirkung nicht und Lena schreit auf, dabei pulsiert ihr ganzes Geschlecht. Der dritte und heftigste Orgasmus durchflutet sie. Und er hält lange an, sie stöhnt und windet sich, mir bleibt es offen ob vor Lust oder Schmerzen. Ich denke aber vor Lust. Zum Glück ist der fette Alte wieder verschwunden, als das Cappy von ihrem Gesicht fällt. 

Es vergeht ein Moment, in dem der Reitlehrer seine Salbendose wieder verschließt und sich auf eine der Bänke setzt. Lena richtet sich auf. Sitzend schaut sie hinunter zu ihrer Scham und fühlt mit ihrer Hand. „Können Sie mir denn etwas sagen, Hr. Rosental? Ich kann ehrlich gesagt nicht mehr so recht. Es brennt doch ziemlich da unten, ich hoffe, das ist kein schlechtes Zeichen.“ „Keine Sorge, Lena, wir sind durch mit dem Thema. Du hast von Deiner Anatomie her eine etwas stark nach vorne ausgelegte Klitoris. Mit dem Winkel des Venushügels wirst Du beim Reiten eine ständige Stimulation haben und das lässt Deine kleinen Schamlippen anschwellen. Und durch das kontinuierliche Draufsitzen auf dem Sattel drückt es. Ich habe eine gute Adresse, bei der ich Dir spezielle Damen-Reiter-Einlagen besorgen kann. Die sind ganz dünn und man sieht sie nicht durch die Reiterhose. Damit wird Dein Problem gelöst sein. Operativ muss bei Dir nichts gemacht werden.“ Lena wirkt erleichtert. „Das heißt, mit den Einlagen wird das Schmerzen beim Reiten einfach so weg sein? Das hätte ich ja auch vorher schon einfach mal probieren können. Dann hätten Sie mich gar nicht erst untersuchen müssen, Hr. Rosental.“ „Ist doch nicht schlimm, Lena. Das habe ich gerne für Dich getan.“ „Was muss ich Ihnen denn dafür bezahlen?“ Ich dachte ich höre nicht recht, sie will ihm dafür noch Geld geben? Unglaublich. „Das können wir wie eine Reitstunde abrechnen.“ Er schaut auf seine Uhr, „rechnen wir ´ne Doppelstunde.“ „Ich bringe Ihnen das Geld beim nächsten Reiten mit, reicht das? Ich habe jetzt keins dabei.“ „Das sehe ich,“ lächelt er kaum sichtbar. „Reicht nächste Woche, bis dahin habe ich auch die Einlagen. Dann machen wir alles zusammen.“

Ich überlege derweil, ob ich Lena nun ihre Kleidung holen soll, oder ob sie so zum Auto geht. Sie nimmt mir die Überlegung direkt ab: „Schaust Du einmal um die Ecke rum, dass keiner da ist? Dann zieh ich mich im Auto wieder an.“ Ich geh ein Stück um den Stall herum und schaue über den leeren Hof. „Keiner zu sehen.“ 

Lena hüpft sportlich vom Tisch, verabschiedet sich noch zweimal bedankend beim Reitlehrer und geht neben mir um den Stall herum. Ich genieße diesen Anblick, wie sie splitternackt neben mir hergeht, so habe ich mir das in meinen Träumen und Fantasien immer vorgestellt. Lena scheint es äußerlich nicht viel auszumachen, so versucht sie zumindest zu erscheinen. Vermutlich will sie vor ihrem Reitlehrer nicht prüde oder konservativ wirken. Ich sehe aber ihr leichtes Zittern und ihren hastigen Blick mit den Augen, ob auch wirklich alles okay ist. Am Auto angekommen steigt sie schnell ein und schließt die Tür. Ich steige auf der Fahrerseite ein und höre sie tief ausatmen. „Fahr bitte erstmal los,“ sagt sie mir und ich spüre, dass sie hier einfach schnell weg will.

Ich fahre vom Hof über den langen schmalen Zufahrtsweg und schaue zu ihr. Sie hat ihre Hand auf ihrer Scham liegen und erwidert meinen Blick. „Du glaubst gar nicht, wie peinlich mir das alles ist. So habe ich noch niemals reagiert. Ich weiß gar nicht, was der Herr Rosental jetzt wohl von mir denkt. Bei meinem Frauenarzt habe ich noch nie so reagiert. Und hier komme ich gleich dreimal. Bist du sehr schockiert?“ ich lächle sie beruhigend an: „nein, Süße, ich bin gar nicht schockiert. Ganz im Gegenteil, es war sehr schön zu sehen, wie du deine Lust genossen hast. Und ich finde es überhaupt nicht schlimm. Für mich musst du dir keine Gedanken machen. Ich bin auch sicher, dass Herr Rosenthal genauso denkt.“ „Da bin ich beruhigt, es war ja irgendwie auch diese ganze verrückte Situation. Angefangen damit, dass ich das mit dem Ausziehen falsch verstanden habe. Und anziehen konnte ich mich ja auch nicht wieder. Und als er dann mit diesen Handschuhen anfing, das war so eklig, aber der Gedanke, dass er damit mich berührte, machte mich total an. Das ist doch auch nicht normal, oder?“ „Berührte, ist da wohl noch untertrieben,“ entgegne ich lächelnd. „Er hat es dir damit ja ordentlich besorgt. Ein Faustfick inklusive Armbanduhr bekommt man schließlich nicht jeden Tag.“ „Das hat er aber nur gemacht, damit er mir nicht die ganze Faust noch einmal reinschieben muss. Das war ja total nett von ihm.“ 

Ich kann es kaum glauben. Ich lasse sie aber in der Überzeugung, ich habe so ein Gefühl, dass mich das weiterbringt. „Ja, ich fand es auch sehr nett, dass er dich so gründlich untersuchte. So hast du nun endlich die Gewissheit, was mit dir ist und kannst demnächst beim Reiten ohne Schmerzen auf dem Pferd sitzen. Da hat sich der Besuch doch auf jeden Fall gelohnt.“ Sie nickt mir bestätigend zu und wir fahren weiter. „Du glaubst gar nicht, wie es da unten brennt und piekst. So intensiv hab ich das alles da unten auch noch nie gespürt. Wo hast du meine Sachen denn hingelegt?“ „Ach je, ich habe sie im Kofferraum. Die hatte ich vorhin schnell hinten reingeworfen. Soll ich irgendwo anhalten, dass wir sie nach vorne holen?“ Ich hoffe natürlich nicht auf ein Ja. „Nein, was soll´s. Es ist heute schon alles verrückt genug. Warum nicht auch nackt im Auto fahren? Und irgendwie fühle ich mich so total frei. Lass uns so einfach weiterfahren.“ „Ist bestimmt auch besser, wenn Du da unten jetzt keinen Stoff drauf hast.“ Sie nickt mir liebevoll zu und ist glücklich, dass ich so mitfühlend bin. Wir fahren die Landstraße weiter und der erste Wagen kommt uns entgegen. Ich bin gespannt, wie Lena reagiert. Sie schaut ganz teilnahmslos geradeaus und ich frage sie: „wie fühlt sich das an?“ „Spannend. Echt aufregend, aber der kann ja nichts gesehen haben in dem kurzen Moment. Wir sind echt verrückt.“ Ich versuche ruhig zu bleiben und streichle über ihren Oberschenkel. Sie schaut auf ihre linke Brust und entdeckt in der Brustwarze eine Fell-Borste von Lui. Mit Zeigefinger und Daumen zieht sie sie raus und hält sie mir hin: „guck Dir das mal an, die habe ich mir vorhin beim Reiten eingefangen. Der Lui hat so ein Borstenfell. Bestimmt habe ich da unten auch noch welche.“ Ich nicke ihr zu: „das kann gut sein. Ich schaue gleich zu Hause mal nach, wenn Du magst.“ „Och, lass uns doch noch etwas rumfahren. Ich finde das echt spannend.“ Mein Herz macht einen Hechtsprung, sie scheint Gefallen daran zu finden, sich zu zeigen. „Findest Du diesen Waldparkplatz nochmal, an dem wir mal waren? Letztes Jahr, oder wann war das? Da war es doch total einsam. Lass uns da doch mit dem Auto hinstellen. Einverstanden? Kannst Du auch gerne gucken, ob ich noch irgendwo Andenken von Lui mit mir trage.“ Ich traue meinen Ohren nicht, aber es läuft perfekt. Ich versuche sie noch etwas anzustacheln, schaue, was noch gehen könnte. „Den müsste ich finden. Der war wirklich einsam, da kann ich richtig in Ruhe schauen.“ 

Ein paar Autos kommen uns entgegen auf dem Weg und wir beide müssen grinsen. Ob man das wohl sieht? Vielleicht für einen Augenblick, aber wer denkt dann schon, hat die auf dem Beifahrersitz nichts angehabt? Ein cooles Spiel, das Lena offensichtlich auch liebte. Wir nähern uns dem Wald und sie meinte: „danke für das Cappy vorhin, irgendwie war das, als könnte ich mich dahinter verstecken und war gar nicht da.“ „Vielleicht hat es was mit Verantwortung an den anderen abgeben zu tun,“ antworte ich. „Du bist ja in so einer Situation dann hilflos ausgeliefert und im Grunde auch nicht verantwortlich. Das hat es für Dich leichter gemacht.“ „War denn jemand da und hat mich gesehen?“ Ich überlege, ob ich Matze erwähnen soll, aber ich entscheide mich für die Wahrheit: „Matze war da und hat Hr. Rosental bei seiner Arbeit zugeschaut.“ „Dachte ich mir doch, der alte geile Stallbursche. Der guckt mir auch immer auf den Hintern und unverhohlen zwischen die Beine.“ „Das konnte er nun recht gut. Er hat sich zweimal einen runtergeholt, einmal in der Kammer und einmal draußen.“ Sie starrt mich überrascht und lachend an: „ernsthaft? Bei der Untersuchung? Ist ja unglaublich. Was hat denn Hr. Rosental gemacht?“ „Er hat ihn abspritzen lassen und dann zog er wieder ab.“ „Gut dass ich das Cappy aufhatte, ist ja peinlich.“ Wir biegen in den Waldweg zum Parkplatz ein. Ich nehme meinen Mut zusammen und frage sie: „Lust auf ein Spielchen?“ „Kommt drauf an,“ ihre Augen glänzen leicht zitternd. „Ich verbinde Dir die Augen und Du setzt den schalldichten Noise-Cancelling-Kopfhörer vom Motorrad auf. Dann bekommst Du nichts mit, was um Dich herum passiert und musst mir voll vertrauen. Ich könnte Dir über das Mikro erzählen, was auf dem Parkplatz los ist. Und Du bleibst im Ungewissen und kannst Dir alles vorstellen, wie es Dir beliebt.“ Sie schaut mich einen Moment an: „Geil. Du bist echt so geil, das ist heiß. Das machen wir.“ 

Ich fahre kurz am Waldweg ran, hole aus dem Kofferraum mein Leinen-Halstuch und den Kopfhörer nach vorne. Beides drücke ich ihr in die Hand, „dann mal zu. Nicht blinzeln, auf jeden Fall auflassen und nicht mogeln.“ Sie bindet sich das Tuch stramm über die Augen und sieht nichts mehr. Dann setzt sie die Kopfhörer auf, die kenne ich aus eigener Erfahrung. Die sind absolut schalldicht. Ich teste kurz das Mikro: „check, check, kannst Du mich hören?“ Sie antwortet etwas zu laut. „Willkommen in Lena´s erotischer Welt,“ sage ich ins Mikro. „Du weißt schon, dass Du verrückt bist. Aber geil verrückt!“ sagt sie wieder etwas zu laut. Ich spreche wieder ruhig in das Mikro: „Wer von uns sitzt denn gerade splitternackt, ohne Klamotten mit verbundenen Augen im Auto am Waldrand?“ Ich blicke auf ihre aufgerichteten Nippel, „und findet das total geil?“ Lena lacht erfrischend: „Ja, ich fühle mich so richtig gut. Und so nackt. Ist ganz schön spannend, was wir hier machen.“ „Ich könnte so tun, als ob da oben auf dem Parkplatz jemand wäre. Und Du weißt nicht, ob es tatsächlich so ist.“ „Geiles Spiel, das machen wir. Dann fahr mal hoch und erzähl mir, was Du siehst.“ 

Ich bin in meinem Element und werde diesen Tag heute wohl mein Leben lang nicht vergessen. Nach all dem auf dem Reiterhof und nun das hier. Ich zittere etwas, es könnte gut sein, dass dort jemand steht. Was mache ich dann? 

Ich fahre auf den Waldboden-Parkplatz und sehe direkt zwei Autos am Ende des Parkplatzes am Waldrand stehen. Die Front ist jeweils zum Parkplatz gerichtet. Ich halte kurz die Luft an und denke mir, jetzt ziehst Du das durch. Ich parke recht nahe vor den beiden Wagen. In jedem Auto sitzt ein Typ, soviel kann ich erkennen und auf die Entfernung dürften sie sicher Lena bereits entdeckt haben. Oben ohne mit verbundenen Augen. Lena fragt mich: „erzähle! Wer ist alles da?“ Kurioserweise muss ich ja eigentlich nicht mal lügen. „Ein Typ sitzt da in seinem Auto.“ „Echt? Nur einer?“ fragt sie und ihre Lippen zeigen ein verschmitztes Lächeln. „Oh, den anderen hatte ich gar nicht gesehen. Da steht noch einer. Sie schauen aus ihrem Auto genau zu Dir rüber.“ „So wie Du das sagst, klingt das richtig echt. Spannend!“ Wir sitzen einen Moment da, und ich weiß auch noch nicht so recht, was ich tun soll. „Marcel, du wärst nie im Leben so ruhig und cool, wenn da wirklich zwei Typen wären“, sagt sie. „Das kann man nie wissen,“ antworte ich und streiche dabei mit meiner Hand langsam an ihrem linken Oberschenkel entlang, hinauf zu ihrer Scham. 

Ich steige aus dem Wagen und gehe um die Wagenfront herum zur Beifahrertür und öffne sie. Ich greife Lenas Hand und gebe ihr zu verstehen, dass sie aussteigen soll. In das Mikro spreche ich: „Wir werden jetzt mal ein paar Runden auf dem Parkplatz drehen, damit die beiden dich von allen Seiten gut betrachten können.“ Ich bin mir nicht sicher, ob sie wirklich glaubt, dass hier jemand ist, oder ob sie dieses Spielchen einfach nur so total anmacht. Ich nehme ihre Hand und führe sie in einem Bogen um unser Auto herum. Dann nehme ich meinen Mut zusammen und nähere mich den beiden Wagen. Vor dem ersten Wagen bleiben wir stehen, ich platziere Lena so, dass ihr Oberkörper direkt zu dem Typen hin ausgerichtet ist. Ich fasse an ihre Schulter und gebe ihr zu verstehen, dass sie sich langsam auf der Stelle drehen soll. Sie sagt dabei: „sollen die mich von allen Seiten sehen? Mache ich das so gut?“ Ich spreche in das Mikro zu ihr in die Kopfhörer: „Momentan zeigst du dich nur dem ersten Typen. Zu dem anderen gehen wir gleich.“ „Das ist so geil wie du das machst, ein Spiel, das ich wirklich liebe.“ Ich bin mir inzwischen sicher, dass die beiden Spanner unser Spiel verstanden haben. Denn sie verhalten sich ganz ruhig und ich denke mal, Augenbinde, Kopfhörer und ansonsten nackt dürfte für sich sprechen. Nach ihrer langsamen Drehung halten wir inne, der Typ in dem Wagen starrt Lena an. Ich streiche mit meiner Hand über ihren Bauch hinauf zu ihrem Busen. Dann gebe ich Lena zu verstehen, dass wir ein Stückchen weitergehen. Ich führe sie um die Front des zweiten Wagens herum bis kurz vor die Fahrertür. Dann bleiben wir stehen. Der Typ hat das Fenster offen und schaut direkt auf Lena. Wir stehen nicht viel weiter als eine Armlänge von ihm entfernt. „Stehen wir jetzt vor dem zweiten Wagen? Soll ich mich wieder drehen? Ich könnte auch meine Beine etwas auseinander stellen und mich ganz nach vorne beugen. Dann kann er gut sehen, wie feucht mich dein Spielchen macht.“ „Das ist eine gute Idee, Lena. Ich stell dich noch eben passend hin, damit er alles von dir sehen kann.“ Ich drehe sie ein kleines Stückchen, bis ihr knackiger, kleiner Po direkt in seine Richtung zeigt. „Dann zeig ihm mal alles, was du ihm zeigen willst. Er ist direkt hinter dir und guckt aus dem Seitenfenster.“ Lena stellt die Beine etwas auseinander und beugt sich ganz langsam in Sekundenschritten mit dem Oberkörper nach unten. Diese Übung kenne ich aus ihrem Sportprogramm, da kommt sie mit dem Kopf bis auf dem Boden, und die Beine sind durchgedrückt, während der Po hoch in die Luft ragt. Nackt habe ich das allerdings noch nicht gesehen. Und sie zieht es wirklich durch. Ganz langsam streckt sie sich immer weiter, ihre feuchten Lippen und ihr Poloch zeigen direkt zu dem Typen. Ich kann erkennen, dass sie total feucht ist. Der Typ auch. Im Augenwinkel sehe ich, dass er seinen Schwanz in der Hand hat und die Faust hin und her bewegt. Lena setzt noch einen drauf und greift mit ihren Händen nach hinten an ihr Geschlecht und zieht die Schamlippen weiter auseinander. Der Spanner hat nun freien Blick auf ihre geschundene Vulva, die immer noch ziemlich gerötet wirkt. Ich habe gar nicht bemerkt, dass der Typ aus dem anderen Auto inzwischen ausgestiegen ist und sich auf leisen Sohlen ebenfalls hinter Lena postiert hat. Die beiden scheinen das Spiel fest entschlossen mitspielen zu wollen. 

Ich spreche wieder in das Mikro zu Lena, dass die beiden verstehen, dass sie ansonsten nichts hört und ich über diesen Weg mit ihr kommuniziere: „so würdest du dich präsentieren wollen, wenn zwei Typen hier auf dem Wanderparkplatz stehen und dich beobachten, während du splitternackt bist?“ Sie kommt aus ihrer Position langsam wieder hoch zu mir, greift nach meinem Kopf, gibt mir einen Kuss und haucht mir ein leises „Ja, natürlich, warum denn nicht?“ zu. Ich drehe sie so vor mich, dass ihr Rücken zu mir steht und ihre Front zu den beiden Typen. „Ich sollte doch nachschauen, ob noch welche von den borstigen Stachelhaaren in deinen Schamlippen stecken. Von deinem nackten Ritt vorhin auf dem Pferd. Dann haben wir ja jetzt gute Hilfe, den Job können wir jetzt gut zu dritt erledigen. Sechs Augen sehen mehr als zwei. Einverstanden?“ „Ja, ich bin einverstanden. Du machst unser Spiel so echt, dass ich wirklich glauben könnte, hier stehen zwei Typen vor mir. Wenn du wüsstest, wie geil mich das macht.“ „Ja, so soll es auch sein. Ich erkläre den beiden noch kurz, warum du so geschunden da unten aussiehst. Sie war vorhin auf dem Reiterhof und hat sich dort ihre Schamlippenschmerzen beim Reiten überprüfen lassen. Dabei wurde sie im Inneren mit der ganzen Hand bis in die Gebärmutter abgetastet.“ Ich habe das Mikro offen gelassen, dass Lena meine Worte hören kann. Prompt fällt sie mir kurz ins Wort: „Mit einem total versifften Stuten-Gummihandschuh und Hand ist auch untertrieben. Zumindest seine Uhr hat er mit reingeschoben.“ „Das stimmt, es wurde ein scheinbar mehrfach gebrauchter Gummihandschuh benutzt. Ihre Klit wurde mit einem Ring daran gehindert, wieder zurück zu weichen und dann ist sie eine gute halbe Stunde nackt auf einem Pferd geritten, dass das borstigste Fell vom ganzen Reiterhof hat. Danach wurde versucht, mit Pferdesalbe die ganzen Stacheln aus ihrem Unterleib zu entfernen.“ „Mit Pferdesalbe? Das erklärt auch, warum sich alles so heiß anfühlt.“ „Tja, so sind die Leute vom Bauernhof und Pferdehof.“ entgegne ich, der eine Typ steht die ganze Zeit wichsend vor uns und ich glaube, der im Auto sitzt, ist schon einmal gekommen. So ein Pärchen dürften sie auf diesem Spanner Parkplatz auch noch nicht gesehen haben. 

„Wir gehen davorne zu den Bank-Überresten an den Tannen. Da kannst du dich gut drauflegen und wir drei werden dir helfen, deine feststeckenden Pferdeborsten zu entfernen. Die Bank ohne Rückenlehne ist mir gerade aufgefallen, als wir um unseren Wagen herum gegangen sind. Sie ist nicht im besten Zustand, durch die geschützte Lage unter den Tannen auch schon etwas mosig. Als wir näherkommen, fällt mir auf, dass sie drumherum schon ziemlich bewachsen ist mit allerlei Unkraut. Ich führe Lena an meiner Seite, die beiden Typen gehen direkt hinter uns her und geilen ihren Po an. Ich führe sie absichtlich etwas durch das Unkraut, sie ist immer noch barfuß und wird den Boden und das drumherum deutlich spüren. Dann drehe ich sie ein bisschen und lass sie sitzen. „Die ist ganz feucht, ich hab vorhin schon auf so einem ekligen Tisch gelegen.“ „Sie ist von der Natur angefeuchtet. Was gibt es Schöneres, als sich nackt dieser Waldfeuchte hinzugeben?“ spreche ich ins Mikro. Augenblicklich legt sie sich komplett hin, ihre blonden Haare fallen direkt hinab. Sie winkelt die Beine an, dass sich jeweils die Fussunterseiten berühren, und lässt die Beine dann langsam runter. Wie schon vorhin, ist ihre Dehnfähigkeit außergewöhnlich. Ich trete einen Schritt zurück und lasse den Spannern einen besseren Blick. Ganz leise nähern Sie sich ihr und gieren Sie dabei an. 

Sie haben einen prima Blick, so schön hell und sonnig, wie es aktuell noch ist. Sie stehen direkt am Fußende, so dass sie Lenas zarten Venushügel und die dunkelrosafarbene Fotze gut sehen können. Sie legt die Arme unter ihren Kopf und fährt sich mit der Zunge über ihre glänzenden Lippen. „Dann legt mal los, ich kann es kaum erwarten.“ Was man auch sehr gut sehen kann, ihre Vagina klafft wie vorhin völlig geöffnet auseinander. Scheinbar hat sich etwas von ihrer Flüssigkeit aufgestaut, während wir hier herum gingen. Durch diese Position jetzt, kann sie gut entweichen. Ein kleiner Rinnsal fließt herab über ihren Damm zum Poloch und letztlich auf die feuchte Bank. Im Glitzern ihres Saftes, sehe ich direkt an der Öffnung der Vulva eine Borste hervorschimmern. Die beiden starren erregt auf Ihr offenes Geschlecht, das von der Faust des Reitlehrers vor wenigen Stunden förmlich aufgerissen wurde. Mit dem Zeigefinger zeige ich ihnen die Borste. Da sie vermutlich, wie ich vorhin, annehmen, dass ich nun vorhabe, sie zu entfernen, werde ich den beiden nun den gleichen Kick bereiten. Ich streiche von ihrem Damm aus, ganz langsam und ganz zärtlich zwischen ihren Schamlippen entlang nach oben und verteile ihre Flüssigkeit auf dem ganzen Geschlecht. Dann geh ich wieder langsam zurück und massiere leicht den Eingang zu ihrem Loch. Allerdings nicht an der Stelle, an der die Borste ist. Ich lass den Finger ein bisschen hineingleiten, krümme ihn etwas und zieh ihn langsam wieder raus. Lena reagiert sofort intensiv auf meine Berührung, sie bewegt leicht ihren Unterkörper und ihr entgleitet ein leises Stöhnen. Dann nähere ich mich dem Bereich mit der Borste, halte meine Hand so, dass die beiden gut schauen können. Ganz langsam beginne ich die Haarborste in ihr Fleisch zu massieren. Der eine Spanner schaut mich überrascht an und zeigt mir den Daumen hoch. Das scheint ihm zu gefallen. Lena scheint es auch zu gefallen, denn die Flüssigkeit wird allmählich mehr, die aus ihr heraustritt. Es spornt mich zusätzlich an, mein Werk fortzusetzen und ich kreise immer wieder um ihre Öffnung herum und drücke an der Stelle fester zu, an der das Pferdehaar sitzt. Ich kann jedoch keine weiteren Haare mehr entdecken, scheinbar sind sie inzwischen alle herausgefallen. So konzentriere ich mich auf das eine, bemerke dabei gar nicht, dass der Spanner mit dem Daumen hoch im Unkraut eine Brennnessel abgerissen hat und sie mir nun hinhält. Ich kreise mit dem Finger vorsichtig um ihre Knospe herum, die immer noch größer ist, als sie normalerweise erscheint. „Deine Borsten scheinen weg zu sein, aber der eine Typ hat die Idee, dich ein wenig mit einer Brennnessel zu verwöhnen. Was soll ich ihm sagen?“ Lena atmet zischend aus und tief wieder ein. „Du machst das alles so echt! Ich hab mich noch nie so fallengelassen! Ich fühle in meinem Kopf wirklich zwei Fremde.“ Sie lächelt in meine Richtung. „Aber dann solltet ihr drei mich hier an die Bank fesseln, damit ich komplett ausgeliefert bin für eure perversen Spiele. Nach der Untersuchung von heute Morgen bin ich für alles bereit.“ Das war deutlich. Ich gebe ihr noch ein „Okay, wenn das Dein Wunsch ist“ ins Mikro und hole zwei Spanngurte und einen langen Kabelbinder aus dem Kofferraum. Jetzt weiß ich endlich, wofür ich die immer im Auto spazieren fahre. 

Wieder an der Bank angekommen, sehe ich, wie der eine Typ ganz nah mit seiner Nase an Lenas blanker Scham ist. Er scheint ihren geilen Duft in sich aufnehmen zu wollen. Wir führen die Spanngurte unter der Bank herum nach oben und fixieren sie an der Hüfte und am Oberkörper. Der eine Typ korrigiert aber den oberen Gurt und legt ihn direkt um ihren Hals. Ich nehme danach ihre Arme nach hinten und binde ihre Handgelenke mit dem Kabelbinder zusammen. Ich denke mir so, das ist schon krass. Sie kann sich gar nicht mehr bewegen. „Pass nur auf, dass keiner kommt. Und mach mich vorher los.“ „Aber zwei sind doch schon hier.“ „Ja ja, du weißt schon, wie ich das meine.“ Ihre Sorge scheint ihre Lust nicht zu schmälern. Ihre Brüste sind gespannt, die Nippel stehen steil nach oben. Der Typ mit den Brennnesseln hat sich zwei Latexfingerlinge über Zeigefinger und Daumen gemacht, wo auch immer er so etwas her hat. Was manche Leute in den Hosentaschen mit sich herumführen, denke ich mir. Gibt es vielleicht eine Spanner-Grundausrüstung? Immerhin, so kommt er nicht selber in Kontakt mit den Nesseln. 

Er schaut mich fragend an und wartet scheinbar auf mein okay. Ich bin mir da gerade sehr unsicher, wer weiß wo das alles hinführt. Ich vergewissere mich noch einmal, dass das Mikro aus ist und gebe den beiden klar zu verstehen, dass außer etwas herumfingern nichts läuft. Der etwas Dünnere von den beiden antwortet, dass alles so okay wäre. Sie spielen das Spiel mit, in der Hoffnung, dass wir öfters hier auftauchen werden. Der andere Typ bestätigt hastig, seinen Schwanz gerade wie einen Sperr vor sich herführend. Nächstes Mal mit Kumpels von ihnen, meint er. 

Das hat mich dann doch sehr beruhigt. „Dann leg los, verwöhne meine Kleine mal so richtig. Ich mach das Mikro wieder auf.“ Ich zeige zur Sicherheit nochmal mit dem Finger drauf in deren Richtung. Zu Lena gewandt, sage ich: „der Typ, dem Du vorhin am Seitenfenster Deine feuchte Scheide gezeigt hast, fingert Dich jetzt. Er hat ein ganzes Büschel saftig grüner Brennnesseln für Dich gepflückt. Er scheint da Größeres vorzuhaben.“

Lena quasi im liegenden Schneidersitz mit gespreizten Schenkeln offenbarte dem Typen ihre haarlose, junge Scheide, zwischen denen in dieser Position geöffneten Lippen es feucht rosa glänzt. Wobei es eher rötlich schimmert, der Reitlehrer hat ihr zartes noch recht mädchenhafte Geschlecht ordentlich rangenommen. Ich habe das Gefühl, dass die blanken Schamlippen nach dem Fesseln auf der Bank noch mehr angeschwollen sind. Ihre unglaublich saftige Scheide lechzt förmlich nach einer Brennnesselbehandlung. Der Typ setzt seinen Finger ganz unten an ihrem Poloch an und verharrt einen Augenblick. Er beobachtet Lenas unkontrolliertes Atmen. Er scheint etwas Druck auf die zarte Öffnung auszuüben, denn die Fingerspitze sinkt sachte ein. Sie übt wohl keinen Gegendruck aus und entspannt ihren Schließmuskel. Er geht mit dem Finger wieder heraus und streicht langsam hoch bis zu ihrer Klitoris. Lena atmet intensiver und versucht sich auch zu bewegen. Der Spanngurt sitzt aber gut. Der Typ drückt leicht ihre Knospe und wandert dann zur offen klaffenden Vulva. Mit einer einzigen gleichmäßigen Bewegung schiebt er seinen Finger entlang der einen inzwischen recht tief steckenden Borste bis zum Anschlag in ihre feuchte Scheide. Lena stöhnt. Er nimmt den Finger wieder langsam zurück und greift nach einem großen Brennnesselblatt. „Ist Deine Kleine hier eigentlich schon volljährig? Sie sieht so mädchenhaft aus. Und ihre Fotze ist echt der Knaller.“ Ich schalte das Mikro aus. „Zwanzig geworden, aber hast recht. Sie sieht fantastisch aus und ist herrlich eng. Heute allerdings nicht so, das liegt aber an vorhin.“ „Dann ist gut, Zwanzig geht. Schön, wie sie ausläuft und das kleine offen stehende Loch ist ne echte Einladung.“ 

Er rollt zwei Brennnesselblätter mit der Unterseite nach außen eng zusammen, dass sie den Durchmesser einer Zigarette haben und nähert sich ihrer roten Vulva. Er führt die Blätter der Länge nach in sie ein, hält die Blätter am obersten Ende zusammengerollt fest und lässt sie los. Da ihr Loch so schön offensteht, sind sie auf ganzer Länge problemlos hineingeglitten. Sofort wickeln sie sich etwas auseinander, an ihre inneren Scheidenwände drückend. Da er die Unterseite nach außen aufwickelte, liegen die Nesseln nun direkt auf ihrer Schleimhaut. Lenas Scheidensekret bildet jetzt noch eine kleine Schutzschicht, erst nach einigen Minuten oder mit mehr Druck wird sie das Gift der Nesseln spüren. Der Typ scheint zu wissen, was er tut, geht mir durch den Kopf. Er nimmt ein weiteres Blatt, diesmal flach vor der Fingerkuppe und reibt damit sachte entlang ihres Eingangs. An der Stelle, wo die Borste noch steckt, dreht er die Fingerkuppe mit der Brennnessel einmal und kreist noch einmal ganz um den Eingang. Auch hier nimmt er die Seite mit den Nesseln nach außen. Ein paar Sekunden dauert es, dann platzt ein Stöhnen aus Lenas Mund. Sie rappelt an der Bank, kann sich aber nicht bewegen. „Was machst Du mit mir?“ fragt sie stöhnend. „Nicht ich, das macht alles der Fremde hier mit Dir. Ich schaue nur zu.“ „Aaah, Du bist so verrückt, Marcel. Dann sag ihm das macht er gut, es brennt so geil. Ich bin kurz vorm Kommen.“ Der Typ lächelt. Er nimmt ein weiteres Blatt und streicht ohne Druck, als würde es sich nur im Luftzug bewegen, über ihre inneren Schamlippen. So wird Lena nichts spüren von seiner schmerzauslösenden Behandlung. Nur das Gift der Nesseln wird seine Wirkung entfalten. Der andere Typ steht, seinen Schwanz wichsend, neben Lena und hat eine ausgerupfte Distel in der Hand. Er beugt sich etwas über sie, bricht einen Stachel ab und drückt ihn von oben direkt in Lenas linken Brustnippel. Als er den Daumen zurücknimmt, sehe ich den feststeckenden Stachel. Lena stöhnt auf. Das war knapp, gut dass der andere Typ an ihren Schamlippen keine Berührungen ausübte. Dann wäre ich aufgeflogen. Hastig spreche ich ins Mikro: „Da konnte ich jetzt nichts dran machen, das war der andere Fremde. Der wollte Dir unbedingt einen Distel-Stachel in die Brust stechen.“ „Das ist ein böser Mann,“ sagt sie leicht dabei stöhnend, „da wird der andere Nippel aber enttäuscht sein.“ Beide müssen grinsen und mir fehlen die Worte. Der Typ wichst in Ruhe weiter, während der andere mit einem frischen Blatt beginnt, Lenas große Schamlippen zu malträtieren. Auch hier streicht er wie ein Luftzug darüber. Ihre kleinen Schamlippen sind inzwischen zu roten Fleischstücken angeschwollen, auch ihre Vulva ist extrem angeschwollen. Jetzt verstehe ich, warum er zuerst die eingerollten Blättchen in sie einführte. Durch das Anschwellen der Vulva verengt sich nach und nach ihr Inneres, was dann den Druck ausübt, dass auch die Nesseln Blätter in der Vulva frische Haut finden. Der andere Typ hat einen weiteren Stachel zwischen den Fingern und drückt ihn deutlich fester in den rechten Nippel. Auch von oben gerade runter, aber so fest, dass der Nippel unter seinem Daumen in der Brust verschwindet. Das quittiert Lena mit einem bestialischen Stöhnen und ich habe allmählich Sorge, dass man uns hier im Wald hören könnte. Als er den Daumen ablässt, sieht man den Stachel tief in ihrem Nippel stecken. Direkt darauf vollendet er sein Wichsen und spritzt zum Glück nicht auf Lena, sondern rechts an ihr vorbei auf den Waldboden. Lena zittert leicht und hechelt. 

Der Typ, der vor Lenas anschwellender Frucht hockt, wirft das gerade gebrauchte Brennnesselblatt weg und betrachtet sein Werk. Auch die äußeren Schamlippen reagieren sofort und heftig. Mit kleinen weißen Pünktchen schwellen sie zu dicken Knubbeln an. Er holt seinen bereits erigierten Penis aus der Hose und schiebt seine Vorhaut ganz zurück. Er geht aus der Hocke etwas hoch und sein Schwanz ist nur noch Zentimeter von Lenas geschundener Scham entfernt. Er starrt auf Lenas weiter schwellendes Fleisch und mit zwei festen Schüben seiner Hand spritzt es aus ihm heraus. Zum Glück hält er genau in dem Moment seine Hand vor seinen Schwanz, dass er in die Hand hinein spritzt und nicht auf Lenas Geschlecht. Er scheint Übung zu haben, vermutlich will er als Profi-Spanner ungern die Sitze seines Autos versauen. Er zeigt kurz aufs Mikro, dass ich kontrollieren kann, dass es aus ist. „Wir hauen jetzt ab, Deine Kleine wird gleich kommen. Kannst ihr dabei zusehen. Und wenn Du ihr die Augenbinde abnimmst, sieht sie einen leeren Parkplatz.“ Er grinst mich schelmisch an. „Danke, das klingt perfekt,“ entgegne ich. „Wir haben zu danken für diese geile Nummer. Ich denke, wir werden uns wieder sehen, oder? Wir sind immer freitags hier oben. Mit immer frischen Ideen.“ „Das hört sich jetzt schon spannend an“, entgegne ich und bemerke das stärkere Winden Lenas. Die beiden verschwinden recht flott und fahren hintereinander her zum Waldweg, sind nach Sekunden nicht mehr zu sehen. „Oh Marcel, so ein tiefes Kribbeln hatte ich noch nie. Es fühlt sich an, als ob von ganz innen etwas herausbrechen möchte.“ „Das ist schön, soll ich dem Typen sagen, dass er auch Deine Knospe nicht verschonen soll?“ „Ja, er soll sie reiben, feste reiben mit den Brennnesseln direkt darauf. Jetzt!“ Ich sage ins Mikro scheinbar zu dem nicht mehr anwesenden Spanner: „Du hast es gehört, was sie will.“ Ich spreche weiter zu Lena: „Er meint, dass das extrem wird für Dich und Du besser seinen Schwanz dabei in den Mund nehmen solltest. Damit Deine Schreie nicht so weit hörbar sind.“ „Er soll ihn mir bis zur Kehle reinstecken, ich kann mich ja eh nicht wehren.“ Ich schlüpfe schnell aus meiner Short, schlage ein Bein über die Bank, dass ich mich nach vorne zu ihrer Scham ausrichte und mein Becken und Schwanz über ihr Gesicht hockt. Dann greife ich mit der Hand in die Brennnesseln und rupfe ein paar Blätter ab. 

Meine Eichel ist pitschnass von den ganzen Fast-Samenergüssen heute. Mein Hodensack liegt auf Lenas Nase, sie hat ihren Mund bereits weit geöffnet und ich gleite direkt über ihre Zunge tiefer. Da sie ihren Kopf durch den Spanngurt nicht wegziehen kann und ich ja schließlich der fremde Spanner bin, gehe ich noch ein ganzes Stück tiefer, als ich es normal tue. Ich spüre ihren Kehlkopf und halte meinen Schwanz in der Position. Sagen kann sie nichts und bewegen kann sie sich auch nicht. Ich nehme das Brennnesselblatt und reibe direkt über ihren rot hervorstehenden Kitzler. Einmal langsam nach links, dann wieder nach rechts. Ich rutsche die Blätter es etwas zurecht, damit eine frische Stelle aufliegt und drücke das Blatt auf ihre Klitoris, als wenn ich eine Zigarette ausdrücken würde. Das löst augenblicklich ihren längst überfälligen Orgasmus aus. Ihr Verkrampfen und Gurgeln stimuliert herrlich meine Eichel tief in ihrem Rachen. Ich spüre meine Hoden kribbeln und spritze eine Riesenladung Sperma in ihren Hals. Nach dem Tag hat sich einiges aufgestaut. Brummend und zappelnd empfängt sie meinen Cocktail, ihr Orgasmus hält noch an, als ich längst schon fertig bin. Das muss sie alles arg stimuliert haben. Ich ziehe meinen Schwanz langsam aus ihrem Mund zurück und steige von der Bank. 

Das um die Augen gebundene Leinentuch ist nach oben gerutscht, sie hat die Augen noch fest verschlossen. Das ist Timing, denke ich, ein paar Minuten eher wäre die blanke Katastrophe gewesen. Auch damit hatte der Typ recht. Ich hocke mich neben sie und nehme ihr den Kopfhörer ab. Sie öffnet die Augen und strahlt. Als sie versucht, den Kopf zu heben, bleibt sie im Gurt fixiert. Ich mache ihn auf, sie beugt sich etwas hoch und gibt mir einen intensiven Zungenkuss, der deutlich nach meinem Sperma schmeckt. „Wo sind denn die beiden Mitstreiter?“ fragt sie. „Die sind gerade gefahren.“ Sie macht einen flapsigen Mund und sagt: „Schade“. Ich streichle über ihren Bauch und folge mit dem Zeigefinger dem Spanngurt an ihrer Taille. Dann wende ich mich ihrem Busen zu und ziehe beide Stachel heraus. „Das war der böse Fremde, der mir die da reingemacht hat,“ sagt sie keck. Ich nicke, sie dabei anlächelnd. „Ich befreie Dich mal von den ganzen Brennnessel-Überresten da unten. So sind se, wollen ihren Spaß haben, aber aufräumen nachher wird vergessen.“ Ich hocke mich vor ihre zerschundene Scheide und muss schlucken. Alles ist angeschwollen und puterrot. Aus ihrer Vulva ragen Blätterstückchen, ihr intensiver Orgasmus hat sie förmlich zermahlen. Ich zupfe vorsichtig ein noch ganzes Blattstück heraus und halte ihr Loch mit zwei Fingern und dem Daumen der anderen Hand dabei offen. „Das scheint Dir Spaß zu machen. Wäre das nichts für den Spanner?“ fragt sie keck. „Ich bin sicher, da hätte er Freude dran. Aber wer weiß, was der noch mit Dir gemacht hätte.“ „So wie man heute mit mir umgegangen ist, wüsste ich nicht, was da noch kommen sollte. Das brennt wie Hölle.“ „Ich hole mal Wasser aus dem Auto, dann spüle ich Dir das alles raus. „Jetzt bekomme ich noch einen Einlauf? Machst Du mir denn auch meine Hände und meinen Bauch los? Geht etwas in den Rücken auf dieser unbequemen Bank.“ 

Ich löse den zweiten Spanngurt und den Kabelbinder an ihren Händen. Aus dem Auto hole ich eine Flasche Mineralwasser und öffne sie. Wieder vor ihr hockend setze ich die Flasche direkt an ihrer offenen Vulva an und lasse das Wasser hineinlaufen. „Die Kohlensäure brennt aber übel“ zischt Lena. „Ach was, da hast Du heute aber ganz andere Sachen ertragen.“ Die Blätterstücke laufen aus ihrer geschwollenen Spalte. Ich drücke ihr die Flasche fest auf den Eingang und schüttle sie etwas, so spritzt das Wasser mit der Kohlensäure richtig in sie rein und drückt am Rande wieder raus. Sieht geil aus. Lena sagt: „Du hast ja verborgene Talente, machst das richtig gut.“ Ich bin mit meiner Arbeit recht zufrieden, als die Flasche leer ist, ist Lenas geschwollenes Geschlecht blätterfrei. Sie steht auf und geht etwas herum, dabei läuft der Rest des Wassers aus ihr heraus. Ich schaue zu ihr rüber und genieße den Anblick, sie sieht bezaubernd aus. Ich ziehe meine Hose wieder an, räume die leere Flasche, die Gurte und Kabelbinder zusammen und verstaue alles wieder im Kofferraum. „Möchtest du noch hierbleiben?“ frage ich sie. „Lass uns einen Moment im Auto sitzen und chillen.“ 

Wir sitzen ruhig einfach da, Lena hält meine Hand. Sie hat die Füße auf dem Armaturenbrett aufgestellt und sagt: „stell Dir mal vor, hier wäre wirklich jemand gewesen. Ich hätte mich bestimmt im Fußraum versteckt.“ „Wärst Du nicht ausgestiegen und hättest denen alles an Dir genau gezeigt?“ „Um Himmels Willen! Nein! Das würde ich mich in echt nie trauen.“ „Aber in unserem Spielchen hat es Dich rasend geil gemacht, nackt vor zwei fremden Typen.“ „Das hat es. Ganz schön.“ Sie streichelt meine Hand, „das hast Du so unglaublich echt gemacht. Ist real dann aber noch ein ganz anderer Schritt, als in der Fantasie.“ Ich nicke ihr zustimmend zu, „war heute ein spannender Tag.“

Nach ein paar Minuten starte ich den Motor und fahre los, wohl wissend, dass Lena immer noch nackt und ihre Sachen im Kofferraum sind. Vielleicht denkt sie nicht dran, ist ja nicht so ein Kopfmensch, wie ich. Kaum auf dem Waldweg eingebogen, kommt von unten ein Wagen hoch. „Da kommt einer!“ sagt Lena, „stell Dir mal vor, der wäre eine halbe Stunde eher gekommen!“ „Dann wären wir zu viert gewesen, um Dich zu verwöhnen.“ „Dafür liebe ich Dich, für deine immer coolen Sprüche.“ Sie schaut zu mir: „Ich hab vergessen mich anzuziehen!“ Wir müssen ganz langsam aneinander vorbeifahren, jeder ist halb vom Waldweg ab mit den Reifen an einer Seite. Im Wagen sitzt ein Typ und starrt beim Lenken rüber zu Lena. Die schaut nur gelangweilt geradeaus, zumindest sieht es so aus. Als wir vorbei waren schaue ich sie an: „Du bist splitternackt, wolltest Du nicht in den Fußraum flüchten?“ „Ne, wollte dem mal was bieten. Schlimm?“ Dabei werden ihre Wangen wieder knallrot. „Nein, ganz im Gegenteil, das ist sehr barmherzig. So eine hübsche Frau wie dich, wird er noch nie in seinem Leben gesehen haben. Und nicht mehr sehen.“ Lena hüpft auf dem Sitz etwas hoch und rüber zu mir, dabei gibt sie mir einen langen Kuss.“ „Nicht den Fahrer während der Fahrt küssen.“

Wir fahren nach Hause, glücklicherweise kann ich direkt in die Garage fahren und von dort ins Haus gehen. Lena lässt sich als Erstes ein heißes Schaumbad ein und pflegt ihre geschundenen Körperteile. Heute war einer dieser Tage, von denen es nur wenige gibt im Leben. Ich habe nicht nur erlebt, wie es ist, dass ein Traum wahr wird, ich spüre deutlich, dass es der Anfang etwas ganz Besonderem ist. Ich schau auf den Spruch im großen Bilderrahmen an der Wand und grinse. 

>> Was gibt es Schöneres, als einen beherzten Schritt über die Grenzen. <<


Kommentare

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Claude824 schrieb am 04.07.2026 um 16:58 Uhr

Schöne Geschichte,nur hätte ich dem Reitlehrer gesagt,er solle die Gummihandschuhe weglassen,das wäre hygienischer gewesen,er hätte seine Hände waschen sollen und loslegen.