Mein Leben als Sklavin - Teil 8 - Emma
2028
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16.07.2026
BDSM
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Mein Leben als Sklavin - Teil 8 - Emma
Am nächsten Morgen wachte ich von der Sonne auf, ich lag noch immer im Garten angekettet auf dem Boden.
Ich fühlte mich noch ein wenig müde konnte aber nicht mehr einschlafen, da es schon zu hell war.
Mein ganzer Körper klebte von den Körperflüssigkeiten des vorherigen Abends.
Nach einiger Zeit kam mein Herr in den Garten. Ich blickte auf und sah, dass er nackt war und sein Schwanz hart war.
Meine Augen leuchteten auf und ich kroch auf allen vieren auf ihn zu nahm seinen Schwanz in meine Hand und begann ihn zu wichsen und zu Blasen.
Nach ein paar Minuten spritzte mein Herr mir ins Gesicht, ich schob mir sein Sperma mit meinem Finger in meinem Mund und schluckte es.
„Guten Morgen Mina!“ sagte John zu mir.
„Guten Morgen Herr!“ erwiderte ich glücklich.
John machte mich los und deutete an, dass ich aufstehen durfte.
Das tat ich auch, ich spürte deutlich die gestrige Nacht.
„Du kannst dich frisch machen gehen! Wenn du fertig bist komm in die Küche, dann kannst du etwas frühstücken.
Ich ging nach oben in mein Bad und nahm eine angenehme warme Dusche. Ich hatte noch nie so eine belebende Dusche nach als diese. Ich rasierte mich und reinigte meinen Darm mit einen Einlauf.
Frisch geduscht ging ich nach unten in die Küche, wo John schon auf mich wartete.
„Ich habe schon Frühstück für uns gemacht! Setz dich und iss.“
Ich setzte mich und fing an zu essen.
„Ich habe mit deiner Freundin Emma geschrieben. Ihr trefft eich heute um 13:00 Uhr im Café „Glück“.“ sagte John ohne Vorwarnung.
Ich war ziemlich überrascht und das war wohl eindeutig sichtbar, denn John fragte „Freust du dich nicht? Ich dachte Emma wäre deine beste Freundin?“.
„Ähm ja, dass ist sie. Ich habe einfach nur nicht erwartet, dass du mich sie so einfach sehen lässt.“ erwiderte ich.
„Du hast dich gestern von deiner besten Seite gezeigt Mina, ich glaube das verdient eine Belohnung.“ sagte John.
„Danke Herr, ich weiß gar nicht was ich sagen soll.“ antwortete ich.
„Genieß einfach die Zeit mit Emma! Ach und du darfst tragen was du möchtest, nut Unterwäsche ist verboten. Du kannst dich fertig machen gehen. Wenn du fertig bist melde dich bei mir!“ sagte John.
Überrascht und glücklich ging icu nach oben in mein Zimmer um mich fertig zu machen.
Ich suchte lange nach etwas zum anziehen.
Ich wollte etwas nicht zu enges tragen, da ich nicht wollte, dass Emma meine Nippel Piercings sieht. Sie wusste immerhin noch nichts über mein neues Leben und meine Neigungen.
Aber ich fand nichts. Letztendlich entschied ich mich für ein grünes Kleid. Es hatte einen tiefen Ausschnitt und lag eng an meinem Oberkörper an, mein rücken lag größtenteils frei und der untere Teil lag hingegen nicht eng an, war schön luftig und kurz. Meine Piercings waren allerdings deutlich erkennbar.
So gekleidet ging ich nach unten zu John.
„Du siehst wunderschön aus Mina“ sagte John zu mir.
„Danke Herr!“ antwortete ich ihm.
„Setz dich auf den Tisch und hebe dein Kleid an, so dass deine Fotze und dein Arsch gut sichtbar sind!“ befahl John.
Ich gehorchte ihm natürlich! Ich setzte mich auf den Tisch und zog mein Kleid ein wenig hoch, so dass alles gut sichtbar war!
John hielt mir einen Metall Plug vor mein Gesicht. Ich leckte ihn sorgfältig ab, damit er schön feucht war und einfach in mir eindringen konnte.
John nahm in aus meinem Mund und schob den Plug in meinen Arsch, was mich leicht aufstöhnen ließ.
Als nächstes nahm er einen Dildo, der am Ende zwei Ösen hatte.
„Um ihn an deinen Piercings zu befestigen, so rutscht er nicht aus deiner Fotze! Wir trainieren deinen Beckenboden auch bald, dann kannst du sowas hoffentlich ohne Hilfe in dir halten!“ erklärte mir John.
Ich nickte nur brav.
John schob mor den Dildo in meine Fotze, was mich wieder aufstöhnen ließ.
Ich hörte es zweimal klicken und der Dildo war an meinen Schamlippen piercings befestigt.
John deutete mir an wieder aufzustehen!
Ich rutschte langsam vom Tisch herunter.
Ich merkte, der Plug war deutlich schwerer und ich musste mich konzentrieren ihn in mor zu behalten.
John bemerkte das wohl an meinem Gesichtsausdruck, denn er sagte „In dem Plug sind extra Gewichte. Dir ist es übrigens nicht erlaubt einen Orgasmus zu haben!“.
„Ja Herr, ich verstehe!“ antwortete ich ihm.
„Viel Spaß mit Emma, du kannst wieder kommen wann du willst, mach dir keinen Stress! Bis später!“ verabschiedete mich John.
Ich verlies das Haus und ging zur Bushaltestelle, ab das Gewicht in meinem Arsch und den Dildo in meiner Fotze musste icu mich erst gewöhnen. Vielleicht war ein kleiner Spaziergang zu einer etwas entfernter gelegenen Haltestelle ganz gut, sonst erkennt Emma ja direkt an meinem gang das etwas nicht so ganz stimmt.
Ich nahm den Bus in die Stadt. Als ich am Café ankam wartete Emma bereits auf mich.
Emma war etwas größer als ich, blond und hatte auch größere Brüste. Sie war ziemlich Athletisch (sie macht im Jahr den einen oder anderen Marathon mit).
„Minaaaa hier!“ hörte ich sie nur rufen.
Ich ging auf sie zu begrüßte und umarmte sie.
Wir setzten uns an einen freien Tisch und bestellten beide einen Latte Macchiato.
„Ich habe sooo lange nichts von dir gehört Mina und in deiner Wohnung gibt es einen neuen Mieter. Er meinte du wärst ausgezogen. Was ist passiert Mina?“ fragte mich Emma.
„Nun ja, ich habe einen Job bekommen. Als Haushälterin und dazu muss ich dort Wohnen. Ich wöre ja eh bald aus meiner Wohnung geflogen, weil ich nicht mehr zahlen konnte.“ antwortete ich.
„Und warum hast du mir nichts erzählt?“ fragte Emma.
„Das tut mir leid, aber es ging alles so schnell!“ versuchte ich zu erklären.
In diesem moment fing der Dildo an zu vibrieren und ich stöhnte erschrocken auf!
„Ist alles okay Mina?“ fragte Emma.
„Ähm ja natürlich, alles okay.“ antwortete ich etwas vedutzt.
„Bist du sicher? Du kannst mit mir reden. Ich meine du verschwindest auf einmal und jetzt sitzen wir hier trinken Kaffee du stöhnst auf einmal auf als wenn irgendwas passiert wäre. Du Kleidest dich anders und hast dir eindeutig Nippel piercings stechen lassen.“ sagte Emma.
Ich merkte meine veränderung war wohl doch deutlicher als ich dachte.
„Ich verstehe!“ sagte ich.
„Was soll ich sagen, ich habe eine Seite in mir entdeckt die ich vorher noch nicht kannte. Nun ja eine Sexuelle. Deswegen der Kleidungswechsel und die Nippelpiercings.“ versuchte ich zu erklären und gleichzeitig nicht zu viel zu erzählen. Während ich dies erklärte sprang der Vibrator wieder kurz an und i musste wieder stöhnen, ich versuchte es zu unterdrücken, es klappte aber nicht so richtig.
„Ich verstehe, du hast deine Sexualität entdeckt und genießt es jetzt. Und was hat es mit deinem gestöhne auf sich? Sag mir nicht du läufst mir einem Vibrator in dir rum!“ sagte Emma.
„Um ehrlich zu sein, genau dass!“ antwortete ich.
Emma lachte laut auf „Das hätte ich ja nie Leben von dir gedacht Mina!“.
„Ich auch nicht wirklich“ antwortete ich.
„Kann ich deine Piercings sehen?“ fragte Emma neugierig.
„Klar, komm mit!“ antwortete ich.
Ich stand auf und Emma folgte mir auf die Damen Toilette, diese war zum glück leer. Ich ging in eine Kabine, Emma folgte mir und schloss hinter und ab.
Ich setzte mich auf den Toilettendeckel und streifte die Träger meines Kleides von meinen Schultern und legte so meine Titten frei.
„Wow, deine Brüste sind wunderschön mit den Ringen!“ sagte Emma.
Ich unterdrückte schon wieder ein stöhnen.
Der Vibrator arbeitete in mir und ich wollte einfach nur kommen.
Ich schob nun mein Kleid nach oben und legte meinen Unterleib frei und gab Emma einen Blick auf meine gestopften Löcher.
Emma starrte auf meine Löcher und den Vibrator der an den Piercings befestigt war, aber sagte nichts.
Ich bedeckte mich wieder und verließ die Toilette, Emma folgte mir geschockt von dem was sie gesehen hatte.
Wir setzten uns wieder.
„Ist alles okay bei dir?“ fragte ich Emma.
„Ähm ja, alles okay. Ich muss nur verarbeiten was gerade passiert ist. Ich meine, meine beste Freundin hat mir ihre gepiercten Brüste und ihren mit Toys bestückten privaten Bereich gezeigt.“ sagte Emma.
Ich war mir nicht sicher ob ich ihr auch von John erzählen sollt. Aber sie hatte schon so viel num gesehen, was soll's dachte ich mir.
„Eine Sache wäre da noch. Mein neuer Job! Ich habe mir die Toys nicht selber eingeführt, dass war mein Herr John. Ich bin seine Sklavin und wohne bei ihm.“ erklärte ich Emma.
„Mina, das klingt furchtbar, ist alles in Ordnung? Brauchst du Hilfe? Ich kann dir Geld leihen du musst dich nicht anbieten oder Prostituieren!“ versuchte Emma mir zu erklären und bot mir ihre Hilfe an.
„Du verstehst das falsch Emma! Ich möchte das, ich habe mir das ausgesucht!“ erklärte ich ihr.
„Mina, wirklich, wenn du Hilfe brauchst ich bin für dich da!“ sagte Emma.
„Das ist wirklich nett von dir, aber ich brauche keine Hilfe! Wieso kommst du uns nicht morgen besuchen und überzeugst dich selber? Du kannst kommen wann du möchtest. Gib mir mal dein Hand, ich tippe die Adresse ein.“ sagte ich.
Und gab Emma die Adresse.
Wir saßen noch ein wenig zusammen und redeten ein wenig.
Nach einiger Zeit musste Emma los, wir zahlten und gingen.
Ich nahm den Bis, dieser war natürlich voll, da es schon später nachmittag war und ich musste stehen.
Der Bus führ über Kopfsteinpflaster, dadurch wackelte dieser immer wieder. Dies machte es hart für mich, den Plug in mir zu halten.
Ich musste meinen Arsch immer wieder anspannen um den Plug nicht rausrutschen zu lassen.
Und dann passierte es, ich passte einmal nicht auf ind der Plug rutschte mir aus meinem Arsch.
Als der Plug auf den Boden fiel gab es ein lautes Geräusch und viele Augen waren auf mich gerichtet. Ohne groß nachzudenken hob ich den Plug auf, leckte ihn ab um ihn zu säubern und schob ihn unter mein Kleid wieder in meinen Arsch. Nun schauten mich wirklich alle im Bus an und ich realisierte was ich gerade getan hatte. Ich wollte vor Scham einfach nur im Boden versinken. Als die nächste Haltestelle kam verließ ich den Bus so schnell ich konnte. Ein Mann rief mir nach „Wenn du mal nen echten Schwanz willst stopfe ich deinen Arsch gerne!“.
Den Rest des Wegs legte ich zu fuß zurück, ich wollte so eine Situation unbedingt vermeiden.
Es dauerte ein wenig bis ich das Anwesen meines Herren erreichte, aber ich schaffte es und der Plug blieb auch an seinem platz.
Ich klingelte und mein Herr öffnete die Tür.
„Du bist später als ich es erwartet habe.“ sagte mein Herr.
„Entschuldige bitte!“ erwiderte ich und erzählte ihm was im Bus passiert ist.
John fing an zu lachen.
„Mir gefällt, dass deine erste Reaktion war den Plug wieder an seinen Platz zu bringen! Du hättest aber auch ruhig bis zu deiner Haltestelle fahren können! Eine stolze Sklavin hätte das gemacht!“ sagte mein Herr.
„Ja Herr, wahrscheinlich schon. Es hat mich nur jeder angeschaut und mir war es auf einmal peinlich Herr!“ erklärte ich ihm.
„Ich verstehe Mina, aber einer stolzen Sklavin wäre es nicht peinlich gewesen! Da musst du noch ein wenig an dir arbeiten! Aber lassen wir das Thema mal sein, wie war dein Treffen mit Emma?“ fragte John.
Wir gingen in das Wohnzimmer, wo ich mich meiner Kleidung entledigte. Ich erzählte meinem Herren über mein Treffen.
„Du hättest mir sagen können, dass der Dildo ein Vibrator ist, ich musste immer stöhnen wenn das Teil angesprungen ist und Emma hat das natürlich bemerkt!“ sagte ich.
„Ich hab mir schon gedacht, dass das eine gute Überraschung wird!“ erwiderte John.
„Ja, das war es auch!“ sagte ich leicht sarkastisch.
„Übrigens Kristin hat angerufen, du wirst das nächste Wochenende zu ihr kommen und deine neuen Piercings bezahlen. Ich habe ihr gesagt, solange Sie dich am Sonntag Abend wiederbringt passt es!“ informierte John mich.
„Ja Herr, hat sie gesagt wie genau ich bezahlen werde?“ fragte ich.
„Nein, nur dass Sie dich für das Wochenende haben möchte! Und du wirst alles tun was sie dir sagt! Mach mir keine Schande!“ sagte John ernst.
„Ich werde euch stolz machen Herr!“ antwortete ich.
John nahm mir nun den Vibrator aus meiner Fotze.
„Der Plug bleibt für den rest des Tages drin, bevor du schlafen gehst kannst du ihn entfernen!“ befahl er mir, ich nickte brav.
Den Rest des Tages verrichtete ich Hausarbeit. Nach dem Abendessen fickte mein Herr mich noch in meiner Fotze. Danach entfernte ich den Plug, wusch ihn und ging zu Bett.
Am nächsten morgen wachte ich früh auf, ich ging nach unten in die Küche und bereitete das Frühstück für meinen Herren vor.
„Danke für das Frühstück Mina, setz dich und iss auch!“ bedankte John sich.
Nach dem essen Befahl er mir aufzustehen.
„Du erhältst noch eine kleine Strafe für deinen Sarkasmus gestern!“ erklärte er mir und holte aus seiner Tasche ein paar Gewichte und ein paar Glöckchen. Er befestigte jeweils eines der Paare an jeden Nippel. Die Gewichte zogen an meinen Nippeln und ich spürte einen leichtes ziehen.
„Als Strafe worst du die Gewichte und Glocken heute den ganzen Tag lang tragen!“ erklärte John mir.
Ich nickte als Zeichen meines Verstehens.
So bestückt verrichtete ich nun den Rest der von gestern liegen gebliebenen Arbeit.
Gegen nachmittag klingelte es am Tor des Anwesens.
„Mina, geh doch bitte und öffne das Tor draußen, die Fernbedienung funktioniert nicht!“ befahl John mir.
Komisch dachte ich mir, gestern ging es doch noch als ich wiedergekommen bin.
„Herr, aber ich bin nackt und wer weiß wer dort ist.“ erwiderte ich.
„Ich habe dir befohlen das Tor zu öffnen, also geh und tu es. Ob du nackt bist oder nicht ist egal!“ sagte John.
Mir blieb wohl nichts anderes übrig, vielleicht ist es ja einer seiner Freunde, bei denen wäre es ja egal. Die haben mich ja eh schon bei diversen Aktivitäten gesehen.
Ich ging nach draußen und öffnete das Tor.
Als das Tor geöffnet war, sah ich Emma vor dem Tor stehen. Ich hatte komplett vergessen, dass ich sie ja eingeladen hatte.
„Ähm, hallo Emma. Komm doch mit ind Haus“ sagte ich nur und ging mit ihr Richtung Haus.
„Warum bist du nackt? Und warum hast. Du Gewichte ind Glocken an deinen Nippeln?“ fragte Emma mich ein wenig geschockt.
„Ich darf auf dem Grundstück nur mit Erlaubnis Kleidung tragen und die Gewichte und Glocken sind eine Strafe für mein verhalten gestern.“ erklärte ich.
Emma schaute mich nir geschockt an, sie verstand das alles anscheinend noch nicht so richtig.
Wir erreichten die Haustür und traten ein, John wartete bereits auf mich.
„Wer ist das Mina?“ fragte er mich.
„Das ist Emma Herr, ich hatte sie für heute eingeladen und zu Besuchen.“ erklärte ich.
„Warum hast du mir davon nichts erzählt? Und mich um Erlaubnis gebeten hast du mich auch nicht Mina!“ sagte John streng.
„Herr es tut mir leid, ich habe es einfach vergessen.“ erklärte ich mich.
„Na gut, lass und ins Esszimmer gehen, dort können wir uns Unterhalten. Mina mach uns allen einen Kaffee!“ befahl John mir.
Mein Herr ind Emma gingen in das Esszimmer, während ich in der Küche den Kaffee vorbereitete.
Ich ging mit dem Kaffee ins Esszimmer, gab den beiden ihren Kaffee und setzte mich auch.
„Mina, ich kann dir Geld leihen, du musst das nicht tun. Ich kann dir helfen!“ sagte Emma auf einmal.
John schaute uns beide nur an. Ich fasste dies als Zeichen auf, dass es an mir war zu erklären.
„Mir muss nicht geholfen werden Emma, ich bin Glücklich mit John. Ich liebe es ihm zu dienen!“ erklärte ich ihr.
„Aber du wirst bestraft, du wirst gedemütigt indem du nackt auf diesem Anwesen sein musst!“ sagte Emma.
„Aber genau das gefällt mir. Es macht mich geil und glücklich. Ich mache das alles freiwillig und ich kann jederzeit gehen wenn ich möchte!“ erklärte ich.
„Ich kann das nicht glauben Mina, wirst du erpresst?“ fragte Emma mich.
„Mina bekommt noch eine Strafe, da sie mir nichts vin deinem Besuch erzählt hat! Warum kommst du nicht mit und schaust dir das ganze an. Dann kannst du dich selber davon überzeugen, dass Mina das alles freiwillig macht und dass es sie einfach nur geil macht.“ sagte John mir ruhiger Stimme.
Ich hatte mich schon auf eine Strafe eingestellt, ich war also nicht von der Strafe überrascht. Aber das Emma zuschauen sollte, meine beste Freundin, sollte zusehen wie ich bestraft und wahrscheinlich gefickt werde! Das überraschte mich doch sehr.
„Ähm, Emma. Du musst nicht zuschauen, alles was John gesagt hat stimmt es macht mich geil!“ sagte ich in der Hoffnung, dass sie ablehnen würde.
„Alles gut Mina, ich werde mich selber davon überzeugen. Und dann werde ich ja sehen können ob das alles stimmt.
„Wunderbar! Dann folgt mir bitte!“ sagte John glücklich.
Er stand auf und Emma ind ich folgten ihn in den BDSM Raum. Emma machte große Augen als sie den Raum genau studierte.
„Keine Angst Emma, Mina wird nichts geschehen. Alles was passiert möchte Sie und Sie weiß auch, dass sie jederzeit gehen kann!“ beruhigte John Emma.
„Mina stell dich mit dem Rücken zu uns ans Kreuz!“ befahl John mir.
Ich befolgte seinen Befehl, stellte mich ans Andreaskreuz. Ich spreizte meine Beine und streckte meine Arme nach oben, damit John mich fesseln konnte. Dies tat er auch direkt.
Meine Beine fühlten sich ein wenig wackelig an. Ich fühlte mich auch ein wenig komisch.
Bisher kannte ich keine der Personen die mir zugesehen haben oder mich benutzt hatten, aber diesmal ist es meine beste Freundin. Ich fühlte mich bloßgestellt.
„Diese Liebeskugeln werde ich dir nun in deine Fotze einführen, du wirst diese Kugeln für die Strafe in dir halten. Hast di das verstanden Mina?“ sagte John zu mir und führte die Liebeskuglen in meine schon längst nasse Fotze ein. Die Kugeln waren nicht gerade leicht in mir zu halten und meine gespreizten Beine machten dies auch nicht leichter.
„Du bekommst fürs erste fünf Peitschen hiebe von mir und dann sehen wir weiter!“ sagte John.
Und da traf mich auch schon der erste Schlag, ich zuckte auf und die Liebeskugeln fielen aus meiner Fotze.
„Eins!“ zählte ich laut mit.
John kam zu mir und führte die Kugeln wieder ein.
„Habe ich dir nicht gesagt die bleiben drin?“ fragte John mich.
„Ja Herr, es tut mir leid!“ sagte ich.
Nach dem vierten Schlag rutschten die Kugeln noch einmal raus.
Ich entschuldigte mich direkt bei meinem Herren.
„Das kann ihr doch nicht gefallen!“ sagte Emma.
„Glaub mir, das tut es! Schieb du ihr doch die Kugeln wieder in ihre Fotze, dann kannst du sehen wie geil es Mina macht!“ schlug John vor.
Emma zögerte, ging aber letztendlich zu mir, hob die Kugeln auf und schob sie in meine nasse Fotze. Danach streichelte sie noch meine Fotze und führte einen Finger kurz ein, was ich mit einem genüsslichen Stöhnen quittierte.
Sie ging zurück zu John.
„Ich denke du hast recht, es scheint ihr tatsächlich zu gefallen!“ sagte Emma.
John versetzte mir den letzten Hieb, die Kugeln rutschten wieder aus mir heraus.
„Da müssen wir dran arbeiten Mina! Dir sind die Kugeln drei mal rausgerutscht, das ist zu viel!“ sagte John streng.
Ich entschuldigte mich bei meinem Herren und versprach mich zu bessern.
John machte mich los ind sagte mir ind Emma, dass wir ihm folgen sollten.
Wir gingen in den Garten.
„Stell dich an den Pfahl dort Mina!“ befahl er mir.
Ich gehorchte und stellt mich mit dem Rücken an den Pfahl.
John kam zu mir und fesselte meine Hände und verband diese mit einem Seil, dass an einer Winde auf dem Pfahl befestigt war. Nun zog er das Seil mit Hilfe der Winde nach oben, bis ich auf meinen Zehenspitzen stehen musste.
Als nächstes Führte er mir einen Vibrator in meiner Fotze ein und einen Plug mittlerer Größe in meinen Arsch. Er ersetzte auch die Gewichte an meinen Nippeln mit ein wenig schwereren, was ziemlich weh tat, da meine Nippel schon sehr sensibel von den vorherigen Gewichten waren.
Als nächstes Schaltete er den Vibrator auf die höchste Stufe und auch den Plug, der auch ein Vibrator war.
„Da du die Kugeln drei mal fallen lassen hast, wirst du hier für drei Stunden stehen, ich und Emma werden uns im Wohnzimmer ein wenig Unterhalten!“ erklärte John mir.
Drei Stunden??? Das schaffe ich nie dachte ich nur.
Emma sah auch sehr geschickt aus, sie folgte John aber ins Wohnzimmer wo sie sich setzten und anfingen zu reden.
Ich konnte die beiden gut durch die Glasfront beobachten, sie aber auch mich.
Es schieb eine sehr ruhige Unterhaltung zu sein.
Nach ein paar Minuten konnte ich mich aber nur noch auf mich konzentrieren, da mein erster Orgasmus sich anbahnte.
Die Zeit schieb still zu stehen, meine Beine und Nippel schmerzten und ich hatte Orgasmen in Dauerschleife. Ich zuckte bei jedem Orgasmus heftig hin und her, da meine Fotze schon viel zu sensibel war.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen John und Emma wieder. John stellte die Vibratoren ab und nahm sie aus mir heraus, er nahm mir auch die Gewichte und Glocken ab. Zum Schluss ließ er mich herunter und löste meine Fesseln. Ich sackte auf dem Boden zusammen.
Ich bewegte mich ein wenig zur Seite, da der Boden nass war.
„Bei einigen deiner Orgasmen hast du wohl ein wenig gesquirtet.“ sagte John.
Mir fehlte die Erinnerung an die letzten drei Stunden, es war alles ein Nebel aus Schmerz und Orgasmen.
Er und Emma halfen mir auf und brachten mich auf mein Zimmer und legten mich in mein Bett ab, da ich sehr schwach auf den Beinen war.
Emma verabschiedete sich dann und ging nach Hause.
„Du hast dich heute sehr gut geschlagen Mina, ich bin stolz auf dich! Und jetzt ruh dich aus und Schaf ein wenig, wir sehen uns morgen.“ sagte John zu mir.
Fortsetzung folgt!
Für Ideen und Anregungen bin ich offen.
Kommentare
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Hey ich muss dir sagen deine Geschichte ist im Kern sehr gut, aber bitte fürs nächste mal lass sie doch von von einem Rechtschreibungsprogramm prüfen, viele Fehler stören einfach den Lesefluss.
Wenn du magst Lese ich die Geschichte auch gerne Lektorrat.
Zu den Urlaubs Teilen eine Anmerkung.
Die Prämisse mit dem Hotel war super, nur hat es sich so angefühlt als wäre dir nach den ersten 2 Tagen die Ideen ausgegangen.
Auch bei der Fisting stelle hast du die am ersten Tag viel aufgebaut das es für Mina ein Erlebnis wird und dann das viel zu schnell durch gezogen....
Auch z.B Minas kleiner spaß im Pool hätte für sie da John ja den anderen Gast kennengelernt hat folgen haben können..... Ich möchte da ungern rein reden aber der Urlaub hätte ruhig 2 Kapitel mehr haben können wo die Tage ausführlicher gestaltet sein hätten können.Trotzdem gerne mehr falls du magst kann ich dir gerne auch mal eine Ausführlicheren 1 und 2 Urlaubs Kapitel zukommen lassen.
Danke für die Konstruktive Kritik!
Ich hatte bei dem Urlaubsteil das Gefühl, dass es sich zu sehr strecken könnte. Anscheinend war es dann doch nicht so.
Mir gefällt die Geschichte auch sehr gut. Nur an der Rechtschreibung solltest Du wirklich etwas arbeiten
Ich hab jetzt nochmal alle 8 Teile gelesen und nicht nur in dem Urlaubsteil hast du viel einfach sehr schnell beendet.
In dem Kapitel hier das Mina, Emma so schnell alles Preis gibt. Du hättest Emma Mina unbemerkt verfolgen lassen können.
Bei einem zweiten treffen dann fragen stellen können.... ich möchte dir wie gesagt nicht vorschreiben wie du zu schreiben hast, da ich die Premisse der Geschichte gut finde, es fehlt aber hier und da an kleinen Feinheiten