Mein Leben als Sklavin - Teil 2 - Mein neues Leben
Mein Leben als Sklavin - Teil 2 - Mein neues Leben
Mein Name ist Mina, ich bin gerade in das Haus meines neuen Herren John eingetreten.
„Hallo Mina, ich freue mich, dass du hier bist.“
„Hallo John, ähm was wird jetzt passieren? Ich bin um ehrlich zu sein ein wenig nervös. Das ist alles sehr neu aber auch ein wenig aufregend für mich.“ entgegnete ich ihm.
„Das ist okay, mach dir keinen Stress. Du bist neu in diesem Teil deines Lebens, dass weiß ich. Ich erwarte aber, dass du much mit Herr ansprichst! Da du nun in meinem Dienst stehst wirst du dein Sklavinnen Outfit tragen.“ mit diesen Worten kam James mit einem Bündel aus Lederriemen in den Eingangsbereich. John nahm James das Bündel ab und bedankte sich bei ihm. Er nahm ein Schwarzes Halsband mit einem Metallring aus dem Bündel.
„Dieses Halsband ist das Symbol deines Status als Sklavin“ mit diesen Worten legte er mir das Halsband an. Nun nahm er den Rest des Bündels, hielt es in einer Hand, so dass es an seiner Hand nach unten hing. Es war ein Harness aus schwarzen Lederriemen mit mehreren Metall Ringen bestückt.
„Wenn ich dir keine anderen Befehle erteile wirst du diesen Lederharness tragen und nichts anderes. Also zieh dich komplett aus und leg ihn an!“ sagte John in einem strengen Ton.
„Vor James?“ sagte ich erschrocken.
„Ich bin dein Herr, sprich mich auch so an! Natürlich vor James, er ist mein Butler. Er wird doch noch in ganz anderen Situationen sehen, es ist besser du gewöhnst dich daran.“ sagte John streng.
Langsam und unsicher fing ich an mich auszuziehen, dabei lief ich ziemlich rot an.
Ich zog meinen Pullover aus, mein Shirt, als nächstes meine Schuhe, dann meine Strümpfe danach streifte ich meinen Rock nach unten und machte einen Schritt zur Seite aus meinem Rock. So stand ich nun in meiner Unterwäsche vor zwei Männern die ich gestern erst kennengelernt habe.
Aber dies war was ich wollte und worauf ich mich eingelassen hatte. Ich wollte jetzt noch keinen Rückzieher machen.
Ich öffnete meinen BH und ließ ihn zu Boden fallen. Meinen Slip streifte ich herunter und ließ ihn auf del Boden liegen. Als nächstes nahm ich den Harness aus der Hand meines Herren und legte ihn an. Der Harness betonte meine Brüste und meinen Hintern die Ringe waren vermutlich dazu da mich bei Gelegenheit zu fesseln, dachte ich.
„Wow, du siehst unfassbar gut aus Mina“ sagte John.
„Dem kann ich nur zustimmen“ kam es von James.
Ich wurde nur noch mehr rot.
John der dies sah, sagte „Mina du bist wunderschön. Du solltest dir dem mehr bewusst werden und stolz auf deinen Körper sein. Folge mir, ich zeige dir das Haus. James bitte bring Minas Kleidung weg, die braucht sie vorerst nicht mehr.“
Nackt nur mit einem Harness bekleidet, der mehr zeigte als bedeckte, folgte ich meinem Herren.
Das Haus hatte viele Räume von denen mir nicht alle geteigt wurde, alles zu seiner Zeit meinte John.
Es hatte einen großen Garten mit einer Hütte. Eine große Küche gab es auch und einen Wohnbereich mit Kamin. Ich bekam auch mein eigenes Zimmer. Mein Zimmer war klein, es hatte aber zwei Schränke, ein Bett und einen Schreibtisch mit Stuhl. Ich bekam den Befehl die schränke nur auf Anweisung meines Herren zu öffnen.
Gegenüber von meinem Zimmer gab es ein Badezimmer, wo ich meine Tägliche Hygiene vornehmen kann.
„Du wirst dich täglich waschen, rasieren und du wirst auch jeden Tag eine Anal Dusche vornehmen.“ informierte mich mein Herr.
„Herr, ich habe noch nie Analverkehr gehabt.“ sagte ich ein wenig ängstlich.
„Okay, danke, dass du mir das sagst. Das ist gut zu wissen. Du hast Duschaufsätze für die Analdusche in verschiedenen Größen, fang mit der kleinsten an und benutz Gleitgel. Gleitgel findest du im Schrank über dem Waschbecken. Du hast nun den für dich notwendigen Teil des Hauses gesehen. Mach dich jetzt frisch, rasiere dich und vergiss die Analdusche nicht, du solltest dich auch daran schon früh gewöhnen. Das word von nun an sein Alltag sein. Danach melde dich bei mir, ich werde im Wohnzimmer auf dich warten.“ Befahl John mir.
„Ja Herr, ich werde mich bei dir melden sobald ich fertig bin.“
John verließ das Bad und ließ mich allein zurück.
Ich war nun allein, ich nahm einen Schluck Wasser aus dem Wasserhahn am Waschbecken. Danach legte ich den Harness und das Halsband ab und ging in die Dusche, ich rasierte auch meinen Körper, kein Haar war mehr zu sehen oder zu erfühlen nur mein Kopfhaar verblieb an meinem Körper. Nun nur noch die Analdusche. Ich hatte noch nie Analverkehr, ich habe auch noch nie irgendwas in meinem Anus eingeführt. Ich fühlte mich nervös und zitterte ein wenig. Aber es half nichts ich schraubte die kleinste Spitze auf den Schlauch der Dusche. Als nächstes nahm ich das Gleitgel zur Hand und rieb die spitze damit ein. Ich rieb auch ein wenig Gleitgel auf meinen Anus. Ich drückte nun die Spitze gegen meinen Anus, nach ein paar Sekunden spürte ich wie die Spitze in mir eindrang. Ein kleines Stöhnen entwich mir. Nun stellte ich das Wasser an, lauwarmes Wasser füllte mich nun. Es war ein angenehmes Gefühl, dass so gar nicht war wie ich es erwartete. Das Wasser behielt ich ein wenig in mir bevor ich mich auf der Toilette entleerte. Diesen Prozess wiederholte ich ein paar mal, bis das Wasser klar und sauber aus mir heraus kam. Als ich damit fertig war legte ich das Halsband und den Harness wieder an und ging nach unten in das Wohnzimmer, wo mein Herr schon auf mich in seinem Sessel wartete.
„Hast du alles durchgeführt? Alles?“ fragte er mich.
„Ja Herr, ich habe alles durchgeführt. Vor der Analdusche hatte ich erst angst, aber es hat sich dann doch gut abgefühlt.“
„Das freut mich! Und ich bin auch froh, dass du vor neuen Dingen nicht zurückschreckst Mina. Und als kleine Belohnung, darfst du meinen Schwanz blasen“
Ich lächelte glücklich, es war schon lange her, seit ich zuletzt Sexuell aktiv war und ich vermisste es. Vielleicht war das ja der Grund warum ich das Angebot von John so schnell angenommen hatte. Langsam ging ich auf John zu.
„Komm auf knien zu mir, du bist meine Sklavin, du stehst unter mir! Merk dir das!“ sagte John forsch.
Ein wenig verwirrt kniete ich mich hin und ging auf allen vieren auf ihn zu. Bei ihm angekommen öffnete ich deine Hose und streifte sie samt Shorts nach unten. Sein Schwanz sprang schon hart aus seiner Hose hervor. John hatte eine dicken und großen Schwanz, so einen hatte ich noch nie. Hoffentlich wird er zufrieden mit mir sein dachte ich und wurde wieder nervös.
Ich nahm seine Eichel in meinen Mund und begann sie mit meiner Zunge zu umspielen, mit meinen Händen begann ich seinen Schwanz zu wichsen. Nach und nach nahm ich ihn tiefer auf. So tief ich konnte ohne zu würgen, ich schaffte es nicht den Schwanz meines Herren komplett aufzunehmen. Ich umspielte seinen Schwanz weiter mit meiner Zunge und wichste seinen Schaft. John schien es zu gefallen, ich konnte ihn stöhnen hören. Ich gab mir alle mühe ihn so gut es geht zu befriedigen. Ich wollte ihm zeigen, dass ich es Wert bin. Und ich musste es ihm zeigen, wenn ich es nicht schaffe ihm zu gefallen und er mich rauswirft werde ich wahrscheinlich auf der Straße landen. Also gab ich mein bestes, ich lutschte und wichste seinen Schwanz. Auf einmal begann sein Schwanz in meinem Mund zu zucken und mein Herr schoss eine große Ladung Sperma in meinen Mund. Es war sehr viel und ich bemühte mich alles zu schlucken, aber es war zu viel, mehr als ich je gewohnt war. Ein Teil seines Spermas lief aus meinem Mund und tropfte auf meine Titten.
John zog sich aus mir zurück und ich saß vor ihn auf meinen Knien und mit seinem Sperma auf meinen Titten.
„Das war ein schöner Blowjob, aber nächstes mal schluckst du alles von meinem Saft! Und ich erwarte auch das du bald meinen Schwanz komplett aufnehmen kannst.“ sagte John streng zu mit.
Schnell wischte ich mir mit einem Finger das Sperma von meinen Titten und leckte ihn ab.
„Mir gefällt aber sehr wie viel mühe du dir gibst.“ lobt mein Herr mich, dies trieb mir ein lächeln in mein Gesicht.
„Was ist los? Warum lächelst du auf einmal so breit?“ frug mein Herr.
„Noch nie wurde mir gesagt, dass ich etwas gut gemacht habe Herr. Mir wurde immer nur gesagt was ich schlecht mache oder was ich besser machen muss. Es ist schön mal zu hören was ich gut mache. Danke Herr.“ antwortete ich glücklich.
„Es tut mir leid, dass zu hören. Aber ich denke du hast viele Talente und ich hoffe wir werden diese finden. Ich habe James den rest des Tages frei gegeben, also wirst du für und beide Abendessen machen. Überrasch mich einfach mit einem leckeren Gericht.“
„Ja Herr, ich überlege mir was leckeres“.
Ich stand auf und ging in die Küche.
Während ich in die Küche ging merkte wie feucht ich während des Blowjobs geworden bin und das meine Innenschenkel von meinem Saft glänzten. Als ich in der Küche ankam ließ ich langsam einen Finger in meine Fotze gleiten, ich stöhnte leise auf und fingerte mich. Ich wollte einen Orgasmus, aber mein Herr hatte mir nicht befohlen mich zu befriedigen. Sollte ich es riskieren und mich zum Orgasmus bringen? Nein besser nicht, ich zog meinen Finger aus mir heraus und leckte ihn ab. Ich fange besser an zu Kochen dachte ich mir.
Ich war keine schlechte Köchin, da ich schon seit geraumer zeit auf mich selber gestellt bin.
Ich schaute mich in der Küche ein wenig um.
Normalerweise Koche ich mit mehr Gewürzen, aber hier sind leider nicht so viele.
Also entschied ich mich für ein simples Pasta Gericht mit Tomaten Sauce. Als ich fertig war ließ ich alles auf dem Herd, damit es warm blieb. Ich deckte den Tisch im Esszimmer, öffnete eine Flasche Rotwein und schenkte zwei Gläser ein. Nun rief ich John und teilte ihm mit, dass das essen fertig sei.
John kam in das Esszimmer setzte sich und sagte mir ich solle mich auch setzen, dies tat ich auch.
„Das sieht sehr lecker aus, danke Mina“ er nahm sein Weinglas und Prostete mir zu.
„Und es schmeckt auch sehr lecker Mina.“ lobte John mich.
„Danke Herr, ich Koche jeden Tag selber, also habe ich etwas Erfahrung.“ erwiderte ich.
„Wie war dein erster Tag bisher so?“ fragst mich John.
„Es waren viele neue eindrücke Herr. Ich habe mich vorher noch nie vor zwei Männern die ich kaum kannte ausgezogen. Und auch noch nie habe ich jemandem so früh befriedigt, aver es hat mir sehr gefallen. Die ganze Zeit praktisch nackt zu sein ist für mich immer noch etwas Komisch aber von Zeit zu Zeit fühl ich mich auch sexy dabei und begehrenswert. Es sind super viele neue eindrücke für mich. Oh ja und ich habe zum ersten mal etwas in meinen Hintern eingeführt auch wenn es nur die Analdusche war, es war zu meinem erstaunen angenehm, dass hätte ich nicht gedacht.“ erzählte ich meinem Herr.
John lächelte „Es scheint, als habe ich die richtige Sklavin gefunden.“
„Gibt es etwas was ich wissen sollte?“ fragte John neugierig.
„In..Inwiefern?“ fragte ich ihn unsicher.
„Ist heute etwas passiert was ich wissen sollte?“
„Ähm nein Herr nichts“ erwiderte ich.
„Nichts? Ich habe ein stöhnen gehört, nachdem du in die Küche gegangen bist. Was ist passiert?“ fragte John neugierig.
Oh mist er hat mich gehört. Er weiß es, dann bringt es wohl nichts mehr zu lügen.
„Nun Herr, ich war so geil von dem Blowjob. Und nun ja ich habe mich gefingert und ein stöhnen konnte ich nicht mehr unterdrücken. Ich hatte aber keinen Orgasmus Herr.“ erzählte ich ihm in der Hoffnung er würde nicht wütend werden.
„Damit das klar ist Mina, du wirst dich nur mit meiner Erlaubnis berühren und du wirst auch nur mit meiner Erlaubnis einen Orgasmus haben! Dafür wirst du eine strafe erhalten!
Für die Zukunft, wenn du einen Fehler begehst sag es mir, vielleicht wird deine Strafe dadurch milder.“
Eine Strafe? Ich schluckte als ich das hörte.
„Ja Herr“ brachte ich nur heraus.
John stand auf und sagte nur „Komm mit!“
Ohne ein Wort zu sagen folgte ich ihm. Wir betraten einen Raum der an den Garten angrenzte. Der Raum hatte eine komplette Glasfront zum Garten und war dadurch hell erleuchtet. Der Raum war gefüllt mit Sex Toys, Peitschen, Andreaskreuzen, Pranger, Böcke, Ketten und einem erhöhtem Bereich der mit Matratzen ausgelegt war.
„Stell dich mit dem Rücken zu mir an ein Andreaskreuz“ befahl mir John.
Ich stellte mich mit meiner front an ein Andreaskreuz. John kam zu mir und legte mir Lederriemen an meine Fuß und Handgelenke und fesselte mich an das Andreaskreuz.
„Als erste Strafe wirst du zehn Peitschenhieb auf deinen Hintern und Rücken erhalten!“
Ich schluckte und fing vor angst an zu zittern als ich das hörte.
Mit leicht brechender stimme fragte ich „Erste? Aber ich habe doch nur einen Fehler begannen.“
„Nein, du hast dich ohne Erlaubnis selber befriedigt und mir nichts davon erzählt, das sind zwei Fehler!“ korrigierte mich mein Herr.
Es half nichts, ich war gefesselt und musste meine Strafe ertragen.
Da traf mich auch schon der erste Hieb, ich schrie auf vor schmerz, krümmte much so gut es meine fesseln zuließen und presste eine „Eins“ hervor. So ertrug ich einen Hieb nach den anderen, ich schrie vor Schmerz und zählte. Ich hing nur noch in meinen Fesseln als ich endlich „Zehn“ hervorpresste.
John kam zu mir und löste meine Fesseln, ich sackte direkt zusammen.
„Das hast du gut gemacht Mina“ sagte John zu mir währen ich nur da lag. Er rieb meinen Hintern und Rücken mit einer Creme ein.
„Damit wirst du dich besser fühlen, keine Sorge du wirst keine bleibenden Wunden haben, ich bin sehr geübt in solchen dingen. Und wie ich sehe gefiel es dir auch ein wenig“ sagte John und deutete lächelnd auf meine nass glänzende Fotze.
Er hatte recht irgendwie gefiel es mir und machte mich geil, so hätte ich much nie eingeschätzt.
John hob mich nun vom Boden auf und trug mich auf die Erhöhung mit den Matratzen.
Er legte mich auf den Rücken ab und entkleidete sich.
„Spreiz deine beine und deine Schamlippen, ich will deine Fotze sehen“ befahl er mir.
Ich tat wie er mir befahl, ich war zu geil um nachzudenken oder etwas anderes zu tun als seinen Befehl zu befolgen.
„Du hast eine wunderschöne nasse fotze Mina, wir sollten sie so langsam füllen.“ mit diesen Worten drang er mit seinen Schwanz in meine Fotze ein. Ich stöhnte laut auf vor geilheit. Noch nie hatte ich so einen großen Schwanz in mir und noch nie war ich so ausgefüllt.
John fickte much so gut wie ich noch nie gefickt wurde. Immer wieder zog er sich aus mir zurück nur um seinen Schwanz danach wieder komplett in mir zu versenken. Ich stöhnte meine Lust nur so heraus, ich stand kurz vor einem Orgasmus.
„Oh jaaaa ich komme nur noch ein bisschen mehr“ schrie ich.
In diesem Moment zog sich John aus mir zurück, meine Fotze fühlte sich auf einmal so leer an, ich wollte einen Orgasmus.
„Fick mich, bitte lass mich kommen“ bettelte ich meinen Herren an.
John wichste sich währenddessen seinen Schwanz und sagte nur „ Nein, dass ist deine zweite Strafe, du wirst keinen Orgasmus haben!“ mit diesen Worten spritzte er seine Ladung auf meine Titten und zog sich an.
Mich ließ er unbefriedigt und voll gespritzt liegen.
Ich starre ihn nur an „ Herr bitte, ich werde brav sein, aber bitte gib mir einen Orgasmus.“ bettelte ich weiter.
„Nein, du darfst dich waschen und zu Bett gehen. Ah und morgen früh hätte ich gerne ein Omelette mit Speck“ mit diesen Worten verließ er den Raum.
Nach ein paar Minuten stand ich auf und wusch meinen Körper an einem Waschbecken. Ich hatte gehofft meine Geilheit würde verfliegen, dies war aber nicht der fall.
Langsam ging ich tie Treppe nach oben und ging in mein Zimmer, ich trank einen Schluck Wasser und schaute mich um. Was wohl in den Schränken war?
Neugierig öffnete ich einen. Er enthielt eine menge an Kleidung, die aber mehr zeigte als verdeckte. Der andere Schrank enthielt eine große Sammlung an Sex Toys. Ich merkte wie ich ohne nachzudenken nach einem Dildo griff. Auf einmal lag ich auf meinem Bett und rammte den Dildo in meine noch immer nasse und gierige Fotze. Ein stöhnen konnte ich nicht ganz unterdrücken und nach nur ein paar Stößen und ein wenig Spielerei mit meiner Klitoris kam such der lang ersehnte Orgasmus.
Ich war so erschöpft, dass ich nicht mehr aufstand und direkt einschlief.
Am nächsten morgen wachte ich langsam auf und sah den Dildo neben mir liegen. In diesem moment wurde mir klar, dass ich gestern Abend dine Regel gebrochen hatte. Ich hoffte nur, dass John nichts davon wusste.
Dann blickte ich auf die Uhr. Oh mist, es ist schon 10 Uhr und ich sollte Frühstück machen. So schnell ich konnte wusch ich den Dildo und verstaute ihn dort wo ich ihn fand.
Danach eilte ich nach unten, wo ich meinen Herren schon mit seinem Frühstück fand.
„Entschuldige Herr ich habe verschlafen ich war einfach so müde, bitte verzeih mir.“ entschuldigte ich mich.
„Beruhige dich erstmal. Geh nach oben und mach dich frisch. Danach kannst du frühstücken ich habe auch für dich frühstück gemacht.“ sagte John ruhig.
„Danke Herr“ bedankte ich mich und ging nach oben um zu duschen und den rest meiner Hygiene routine durchzuführen.
Als ich damit fertig war ging ich wieder nach unten, mein Herr war schon nicht mehr dort. Ich aß mein Frühstück in ruhe und trank einen Orangensaft. Als ich fertig war kam James herein. „Guten Morgen Mina, lass ruhig alles stehen ich räume das schon weg. Ich habe gehört du hattest einen harten Abend gestern.“ sagte James.
Ich lief rot an nicht nir wegen seinen Kommentar über gestern Abend, sondern such weil ich nur den Harness trug, ich war also quasi nackt.
„Du musst doch nicht schämen Mina, jeder hätte einen harten Anfang“ als er sah, dass ich versuchte meine Titten zu verdecken fügte er hinzu „verdeck deinen Körper nicht Mina, zeige ihn! Du hast einen sehr schönen und heißen Körper, sei stolz auf deinen Körper. Das würde sich deinen Herren beeindrucken.“ ermutigte er mich und räumte den Tisch ab.
„Danke James, das ist wirklich nett.“ ich ließ meine arme sinken.
„John ist für seine Firma unterwegs, er wird gegen Abend wiederkommen. Ich soll dir Ausrichten, du darfst dich an deinem Schrank bedienen und dich berühren, ein Orgasmus ist aber verboten. Und ein kleiner Tipp von mir trainiere deinen Hintern mit Anal Plugs, so wird deine erste Anale Erfahrung nicht allzu schmerzhaft. Ich werde im Garten sein wenn du etwas brauchst, John hat dort ein wenig Arbeit für mich.“ mit diesen Worten verschwand er in den Garten.
Ich ging wieder hoch in mein Zimmer und öffnete den Sex Toy Schrank und schaute für eine weile die Toys an.
Ich vermute John wird bald alle meine Löcher nutzen wollen, das war die einzige Erklärung für James Tipp.
Ich schaute mir einige Plugs und Dildos an einige waren echt groß, sowas werde ich nie in mir aufnehmen können dachte ich nur. Es gab sogar Dildos in der form von Händen und Füßen, es gab auch Anal Haken, extrem lange Dildos und Doppel Dildos. Schließlich nahm ich den kleinsten plug, beschmierte ihn und meinen Hintereingang mit Gleitgel. Ich presste ihn gegen meinen Hintereingang, der langsam nachgab und den Plug einließ. Es fühlte sich gut und angenehm an, ich presste meinen Hintereingang ein paar mal zusammen und konnte spüren wie druck auf den Plug ausgeübt wurde. Dieses Gefühl gefiel mir sehr gut.
Ich entschied meinen Herren beeindrucken zu wollen. Ich werde mein Anal Training durchführen bis ich den ducken Schwanz meines Herren aufnehmen kann!
Den Plug ließ ich in mir und nahm einen Dildo der ungefähr so groß war wie der meines Herren und fing an ihn zu Blasen.
Das lob meines Herren hatte mich so glücklich gemacht, dass ich mehr wollte.
Ich versuchte den Dildo immer weiter in meinen Rachen zu schieben, allerdings kam ich nicht viel weiter als am Anfang. Als ich nicht mehr weiterkam entschied ich mich eine Pause zu machen.
Ich widmete mich dem Plug in meinem Hintereingang, ich begann ihn herauszuziehen und wieder einzuführen. Ich konnte fühlen wie mein Hintereingang pulsierte wenn ich den Plug herauszog. Es war fast so als würde er ihn vermissen. Dies wiederholte ich viele male, bis ich mich bereit für die nächste Größe fühlte.
Ich nahm den nächst größeren Plug trug wieder Gleitgel auf ihn auf und presste ihn gegen meinen Hintereingang. Es dauerte ein wenig länger, da dieser doch etwas größer war aber schließlich gab mein Hintereingang nach und der Plug glitt in meinen Arsch, was ich mit einem stöhnen begleitete.
Den Plug ließ ich ein wenig in meinem Arsch verweilen, während ich mich auf mein Bett legte. Nie im leben hätte ich gedacht, dass mein leben in diesen Bereich gehen würde, aber es gefällt mir. Ich hätte auch nie gedacht, dass mir Anal gefallen würde, aber ich lag auch da wohl falsch. Was ich wohl noch alles neues erleben werde und über mich herausfinden werde, dachte ich mir glücklich lächelnd.
Auf einmal öffnete sich die Tür und mein Herr stand in der Tür.
„Folge mir in die Küche“ sagte er nur.
„Einen moment Herr“ erwiderte ich und entfernte den Plug aus meinem Arsch und legte ihn auf mein Nachttisch.
Es fühlte sich für einen moment ungewohnt an, dass mein Muskel sich ohne Widerstand zusammen ziehen konnte.
„Den hättest du auch in deiner Arschfotze behalten können“ grinste mich John an.
„Nun komm aber mit“
Ich folgte ihm in die Küche wo James bereits einen Kaffee für uns beide gemacht hatte. John sagte mir ich solle mich doch setzen, was ich auch tat.
„Wie ich gesehen habe hast du dich an deinem Schrank zu schaffen gemacht, und deine Arschfotze ein wenig gestopft.“
„Ähm Ja, James hatte mir nahegelegt, mich ein wenig vorzubereiten.“ sagte ich verlegen.
„Das freut mich. Es ist schön, dass du was neues ausprobierst. Erzähl mir doch wie dein Tag bisher so war!“
„Gerne Herr, das essen von dir war echt lecker. Nach dem Frühstück habe ich kurz mit James gesprochen bevor er in den Garten musste. Er war auch so lieb und hat den Abwasch für mich übernommen, da ich ja eine etwas härtere nacht hatte“ schmunzelte ich.
„Das wird ganz bestimmt nicht die härteste bleiben“ lachte John.
Ich war ein wenig überrascht und fragte mich was wohl noch kommen würde, way mich aber auch ein wenig erregte.
„Danach bin ich in mein Zimmer ind habe mir die Toys in meinem Schrank angeschaut und habe die Plugs ausprobiert und dann bist du auch schon gekommen Herr.“
„Das hört doch ja nach einen Spaßigen Tag an, wie gefiel es dir? Und ist etwas passiert was du nir besser erzählen solltest?“ fragte mein Herr mich.
„Es hat sich tatsächlich echt gut angefühlt, das hätte ich nie erwartet. Danke für die Erfahrung, von mir aus hätte ich so etwas nie ausprobiert. Ähm nein, da gibt es nichts was du wissen solltest“ log ich und dachte an meinen Orgasmus in der Nacht zuvor.
„Und was ist mit deinem Orgasmus letzte Nacht? Den ich dir ausdrücklich verboten hatte?“ fragte John mich ernst.
Nun kam ich in erklärungsnot. Wie konnte er davon wissen.
„Nun, ja, Herr bitte. Ich war so geil ich konnte nicht anders. Bitte verzeiht mir, es wird nicht wieder vorkommen! Ich verspreche es! Bitte bestraft mich nicht!“ bettelte ich.
„Du hast mich heute enttäuscht Mina. Du hast nicht nur meinen Befehl nicht befolgt, du hast mich auch angelogen und eine gute Sklavin sollte darum bitten gerecht bestraft zu werden!“ sagte John enttäuscht.
Ich schaute zu boden und fühlte much schlecht ihn enttäuscht zu haben.
„Ihr habt recht Herr, bitte bestraft mich für meine Fehler. Es tut mir sehr leid. Ich werde eine bessere Sklavin sein. Ich werde mein bestes geben.“
„Ich hatte eigentlich ein paar freunde heute Abend eingeladen, aber ich muss wohl absagen und mich mit deiner Bestrafung befassen. Geh schonmal vor, ich denke du weist wohin.“ befahl mir mein Herr.
Ich ging in den BDSM Raum und wartete dort auf meinen Herren, der zehn Minuten später hereinkam.
„An das Kreuz mit deiner front zu mir“ befahl er mir.
Ich stellte mich sofort an das Kreuz. Mein Herr fesselte mich“
Er nahm einen Flogger zur Hand „Du wist 25 Hiebe bekommen!“
Ich nickte nur.
Der erste Hieb kam sofort auf meine linke Titte. Ich stöhnte laut vor Schmerz und Erregung auf und presste eine „Eins“ hervor.
Zehn weitere Hiebe folgten. Meine Titte wurde von schlag zu schlaf sensibler. Ich stöhnte bei jedem einzelnen Schlag und zählte brav jeden Schlag.
Nun wechselte mein Herr zu meiner rechten Titte und gab mit weitere Zehn Schläge.
Auch hier stöhnte ich bei jedem Schlag, aber zählte jeden Hieb. Ich wollte meine Herren zeigen, dass ich auch eine gute Sklavin sein kann.
Nach dem er mit meiner rechten Titte fertig war atmete ich leicht auf. Meine Titten waren nun beide rot ind extrem empfindlich. Ich vergaß aber, dass noch fünf Schläge fehlen.
Ohne Vorwarnung ein Schlag meine Klitoris, ich schrie vor schmerz auf und wand mich in meinen Fesseln.
„Von vorne ich habe keine Zahl gehört“ sagte mein Herr streng.
Und der nächste Schlag traf wieder meine Klitoris. Wieder wand ich mich vor schmerz und schrie auf, ich schaffte es aber eine 21 hervorzubringen. Davon musste ich vier weitere Schläge ertragen.
Und wieder hing ich am ende nur nich in meinen Fesseln als mein Herr mich los machte. Ich fiel in seine arme und er fing mich auf.
„Das hast du gut gemacht Mina, ich bin sehr stolz auf dich. Du hast die Strafe wie eine gute Sklavin ertragen.“ sagte er ubd gab mir einen innigen Kuss.
Ich konnte nichts sagen, schaute ihn aber mit großen Augen glücklich an.
Bin ich vielleicht nicht nir eine Sklavin für ihn, fragte ich mich.
Er trug mich auf den mit Matratzen ausgelegten Bereich und legte mich dort ab.
„Hier trink etwas, du wirst es brauchen, deine Fotze läuft auch schon vor Geilheit aus.“ sagte er und reichte mir ein Glas Wasser, welches ich in einem Zug austrank.
„Das war der erste Teil deiner Strafe für das lügen, leg dich dort auf die Holz Pritsche mit der Matratze“ befahl John und deutete auf eine Pritsche mit einer Matratze und Fixierungsmöglichkeiten.
„War denn die strafe nicht hart genug?“ fragte ich geschockt.
„Nein, die nächste Strafe ist für deine Orgasmus geile Fotze!“
Gehorsam nickte ich und legte mich auf die Pritsche wo mein Herr mich fesselte. Ich konnte mich keinen Zentimeter mehr bewegen.
Er verschwand aus meinem Sicht Bereich für ein paar Minuten. Nervös drehte ich meinen Kopf und schaute mich um und versuchte zu sehen was er tat. Ich konnte aber nichts erkennen.
Als er wiederkam konnte ich sehen, das er einen Plug, einen Wand Vibrator und eine Fickmaschine mit Dildo mitgebracht hatte.
Ich schaute ihn fragend an, traute mich jedoch nicht etwas zu fragen.
Er presste den Plug gegen meine Arschfotze. Als meine Arschfotze nachgab, entfuhr mir ein leichtes stöhnen.
Als nächstes fixierte er den Wand genau an meiner Klitoris und platzierte die Fickmaschine zwischen meine Beine und führte die Spitze des Dildos in meine Fotze ein.
Er schlatete nun den Wand und die Fickmaschine ein.
Ein lautes stöhnen entrann mir als der Dildo in mir eindrang ind begann mich zu ficken.
„Da du dir ja anscheinend einen Orgasmus besorgst, auch wenn ich es dir verboten habe, kannst du jetzt so viele haben wie du möchtest“ sagte John und verließ den Raum.
Mich ließ er dort liegen.
Die Fickmaschine und der Wand bearbeiteten meine von den Schlägen rote ind empfindliche Fotze und Klitoris gnadenlos. Ich stöhnte vor Lust auf und genoss es gefickt zu werden.
Meine ersten Orgasmen genoss ich und stöhnte ohne ende. Das ist keine Strafe, dass ist eine Belohnung dachte ich mir nur.
Nach und nach verlor ich den überblick wie viel Zeit vergangen war. Der Dildo hämmerte immer weiter in meine geschundene Fotze die langsam wund und sehr empfindlich wurde. Der Wand bearbeite meine Klitoris immer weiter als gäbe es kein ende. Jeder weitere Orgasmus war schmerzhaft ich versuchte mich dem Dildo zu entziehen, ich konnte mich jedoch nicht bewegen.
Ich bettelte um Erlösung, mich hörte jedoch niemand. Bei jedem weiteren Orgasmus wimmerte ich nur noch vor mich hin, der Speichel lief mir aus meinem Mund heraus. Ich konnte fühle wie ich die Kontrolle über meinen Körper verlor.
Auf einmal stoppten die beiden Toys, mein Herr stand vor mir ind schaute mich an.
„Herr bitte, ich, ich kann nicht mehr“ bettelte ich.
„Wirst du dir weiterhin Orgasmen besorgen?“ fragte er mich streng.
„Nur mit deiner Erlaubnis Herr“ sagte ich leise.
Er gab mir einen Kuss und machte meine fesseln los. Ich konnte noch nicht aufstehen und blieb liegen.
Mein Herr zog den Dildo aus meiner Fotze und den Plug aus meinem Arsch, ich fühlte mich auf einmal leer. Meine Fotze pulsierte, als ob sie nach einem Schwanz betteln würde.
Ich schaute meinen Herren an. Anscheinend war mein Anblick sehr erregend, denn er stand vor mir mit heruntergelassener Hose und wichste seinen Schwanz.
Er drehte much um brachte mich auf alle viere und Drang ohne Vorwarnung in meine von dem Plug vorgedehnte Arschfotze ein. Mit harten stößen fickte er meinen engen Arsch. Ich konnte mich nur so gerade vor Erschöpfung auf allen vieren halten. Es war aber trotzdem ein unglaubliches Gefühl von meinem Herren in den Arsch gefickt zu werden. Sein Schwanz schwoll an zuckte ein paar mal und er entlud in mich.
Langsam zog er sich aus meiner Arschfotze zurück. Langsam lief sein Sperma aus meinem Arsch an meinem Bein herunter.
„Das war ein guter Arschfick Mina! Deinem stöhnen zu Urteilen gefiel es dir auch. Wenn du so weit bist kannst du dich reinigen und fürs Bett fertig machen. Du hast gute vier Stunden durchgehalten bevor ich alles abgeschaltet habe. Ich bin stolz auf dich.“ sagte John zu mir.
„Danke Herr“ sagte ich mit schwacher stimme und stand auf.
Langsam und ein wenig wackelig auf meinen Beinen ging ich die Treppe hoch zu meinem Bad.
Ich setzte mich auf den Boden der offenen und ebenerdigen Dusche und schaltete warmes Wasser ein. Dort saß ich eine weile und wusch meinen Körper. Ich wusch das Sperma ab, wusch meine Arschfotze und meine Fotze. Ich gab mir auch einen Einlauf um das restliche Sperma auszuwaschen. Zum Schluss trug ich noch eine Cremé auf meine Titten, Fotze und meinen Arsch auf. So viel ich auch heute gelitten hatte, hat es mir dennoch gefallen, anscheinend bin ich eine Sklavin durch und durch, dachte ich mir. Mit diesen Gedanken kuschelte ich mich in mein Bett und schlief erschöpft aber glücklich ein.
Fortsetzung folgt.
Für Ideen einer Fortsetzung bin ich offen, falls ihr Ideen habt lasst sie mich einfach wissen.
Kommentare
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sehr schöne Geschichte lasse sie jetzt auch mal noch sehr grünlich Untersuchen LG Sommerwind