Mein Leben als Sklavin - Teil 1 - Die Begegnung
Diese Geschichte ist frei erfunden.
Für Kritik und Tipps bin ich offen, ich werde diese Geschichte weiterführen und Ideen einfließen lassen.
Die Sonne schien schon längst in mein Zimmer als ich aufwachte. Einen Wecker habe ich mir nicht gestellt, da ich meinen Job verloren hatte und noch keinen neuen gefunden habe. Ich bin Mina, 24 Jahre alt gebürtige Japanerin und nun auch Arbeitslos. Das zum Thema nach dem Studium winkt eine große Zukunft.
Langsam stand ich auf und ging in die Küche und schaltete die Kaffee Maschine ein und bereitete mir ein Omelett zu.
Als dies fertig war, nahm ich es mit meinem Kaffee und setzte mich an den Küchentisch.
Ich nahm mein Tablet zur hand und fing an nach Jobangeboten zu suchen.
Leider waren kaum Jobangebote dabei die zu nir passten, ich schickte zwar ein paar Bewerbungen raus machte mir aber wenig Hoffnung auf einen Erfolg.
Als ich die Hoffnung für heute fast aufgegeben hatte, sah ich eine weitere Anzeige.
„Haushaltshilfe gesucht!
Unterkunft wird gestellt!
Tägliche Unterstützung im Haushalt!
Sondertätigkeiten sind vorhanden!
Es wird erwartet, dass die Arbeitnehmende täglich im Anwesen ist!
Nur Frauen im Alter 20-35 gewünscht!“
Diese Anzeige erschien mir sehr merkwürdig, aber sie fiel auch sehr auf.
Da ich eh schon zwei Monatsmieten nicht zahlen konnte und dieser Job eine Unterkunft anbot, überlegte ich mich zu bewerben. Es kam mir zwar komisch vor, dass explizit nach Frauen im Alter von 20-35 gesucht wird, aber ich kann ja später immer noch absagen.
Also schickte ich meine Bewerbung ab.
Meine Stimmung war immer noch nicht wirklich gut, vielleicht hilft mir ja eine Dusche meine Laune zu bessern.
Ich ging ins Bad und entkleidete mich. Ich bin nicht wirklich groß, habe langes schwarzes haar, straffe aber nicht zu große Brüste, einen flachen Bauch (da ich genügend Sport treibe), einen schönen runden hintern und einen schön glatt rasierten Körper. Ich säuberte meinen Körper und verwöhnte mich dann noch ein wenig mit dem Duschkopf, was meine Laune auch gleich verbesserte.
Nach der Dusche schaute ich auf mein Handy, dort sah ich jemand hatte auf eine meiner Bewerbungen geantwortet. Mit voller Hoffnung öffnete ich die Nachricht. Es war der Job als Haushälterin, ein wenig enttäuscht las ich die Nachricht „Guten Morgen Mina,
wenn du den Job haben möchtest komme doch bitte heute um 16 Uhr zu einem Vorstellungsgespräch. Ich erwarte keine besonderen Kleidungsstil um mich zu beeindrucken, komme so wie du dich normal Kleidest.“
Ich hatte auf die Rückmeldung eines Jobs im Büro Bereich gehofft, aber was will man machen.
Ich antwortete auf die Nachricht, dass ich mich freue und um 16 Uhr da sein werde.
Ich fing an mich für das Bewerbungsgespräch fertig zu machen. Da ich in normaler Kleidung kommen sollte wählte ich einen Oversized Hoodie, meinen Lieblings Mini Faltenrock, lange schwarze Strümpfe, meine Haare ließ ich offen.
So fertig gemacht nahm ich die U-Bahn und dann einen Bus zu der Adresse die ich bekommen hatte. Es war ein riesiges Anwesen. Kein wunder, dass es hier eine Unterbringung gibt dachte ich.
Ich leutete die Klingel am Eingangstor, dieses öffnete dich automatisch und ich ging bis zur Haustür, wo ein Mann mich hereinließ.
„Guten Tag, die Dame. Mein Name ist James. Ich bin der Butler. Bitte gehen sie in das Wohnzimmer und setzen sie sich, Herr John wird bald bei ihnen sein.“
„Danke James, ist das ihr echter Name? Oder ihr Butler Name?“
„Dies ist mein echter Name, meine Eltern wussten wohl schon was ich später werden würde“ lachte James.
Ich ging nun in das Wohnzimmers ind setzte mich in einen Sessel und überschlug meine Beine, damit man mir nicht zwischen die Beine schauen konnte.
Nach ca. 5 Minuten kam John. Er ist ein wirklich attraktiver Mann, ein wenig muskulös, aber nicht zu viel, groß, kurze braune Haare, einen drei Tage Bart. Er gab mir die Hand „Hallo, ich bin John und ich nehme an, du bist Mina?“
„Hallo John, ja genau“
„Kann ich dir etwas zu trinken anbieten Mina?“
„Ein Kaffee wäre nett“ antwortete ich John.
„Sehr gerne Mina, James bring Mina doch bitte einen Kaffee. Ich habe deinen Lebenslauf gesehen Mina, du hast im Finanzbereich studiert. Wie kommt es, dass du dich auf diese Anzeige beworben hast?“.
„Naja ich bekomme aktuell nir absagen und ich bin auch schon mit meiner Miete im Verzug. Und laut der Anzeige gibt es auch eine Unterkunft und das käme mir sehr gelegen.“ gab ich zu.
In diesem moment kam James und stellte den Kaffee vor mir hin und ich nahm einen schluck.
„Danke für die Ehrlichkeit Mina. Du musst aber wissen, dies ist kein normaler Job, ich würde sogar sagen es ist überhaupt kein Job! Es ist eine Lebensausrichtung!
Ich suche keine Haushaltshilfe, ich suche eine Sklavin, die mir jederzeit zur verfügung steht, auch sexuell und jeden meiner Befehle befolgt. Sie wird auch bei vergehen Strafen erhalten. Du musst dich nicht heute entscheiden, aber morgen möchte ich eine Antwort haben. Du wirst natürlich bezahlt, ich halte das Geld aber zurück bis du dich dafür entscheidest nicht mehr meine Sklavin zu sein. Du kannst dich jederzeit dazu entscheiden zu gehen, niemand wird dich zwingen hierzubleiben, wenn du gehen möchtest.“
Ich schaute ihn entgeistert an, dass hatte ich nicht erwartet.
Daraufhin sagte John „ich kann deine Überraschung verstehen. Nimm dir bis morgen Abend Zeit und überleg ob du das möchtest. Hier bring dies morgen Abend Unterschrieben zu mir wenn du mir dienen möchtest.“ er reichte mir einen Umschlag, den ich entgegennahm.
John brachte mich zur Tür und ich verließ das Anwesen. Noch immer geschockt von dem gehörtem führ ich zurück zu meiner Wohnung.
Am nächsten Tag machte ich mir morgens einen Kaffee und frühstück. Ich öffnete dem Umschlag, in dem Umschlag war ein Vertrag:
1. Die Sklavin überträgt das Eigentum ihres Körpers auf ihren Herren
2. Die Sklavin wird ihren Körper Pflegen und ihn in form halten, wie es der Herr verlangt
3. Die Sklavin wird ihren Herren mit „Herr“ ansprechen
4. Die Sklavin wird nur Kleidung tragen die von ihrem Herren genehmigt wurde
5. Die Sklavin wird ihren Körper auf Wunsch des Herren verändern (Piercings, Tattoo…)
6. Die Sklavin wird alle ihre Körperöffnungen für den Herren zur verfügung stellen
7. Der Herr hat das recht seine Sklavin zu verleihen
8. Die Sklavin wird jede Strafe des Herren akzeptieren
9. Die Sklavin wird dem Herren sein Leben so angenehm wie möglich machen
10. Die Sklavin hat jeden Befehl des Herren zu befolgen
Während ich den Vertrag las merkte ich wie meine Hand langsam zwischen meine Beine und in meinen Slip wanderte.
Auf eine komische art und weise machte es mich geil diesen Text zu lesen und mir vorzustellen, dass ich eine Sex Sklavin werde. In dem moment kam mir auch der Gedanke, ich habe bald keine Wohnung mehr und als Johns Sklavin habe ich einen Ort wo ich wohnen kann. Vielleicht ist es ja doch gar nicht so dumm den Vertrag zu unterschreiben. Ich war hin und her gerissen. Ich wollte unterschreiben, aber meine Logik sagte mir es ist dumm ich überschreibe meinen Körper jemandem, dass kann nicht gut sein. Aber gleichzeitig flammte eine List in mir auf die nur Unterschreiben wollte. Ehe ich mich versah unterschrieb ich den Vertrag und packte ihn zurück in den Umschlag. Ich nahm die Bahn und den Bus und noch vor 14 Uhr klingelte ich an dem selben Tor wo ich vor noch nicht einmal 24 Stunden nichtsahnend stand.
Das Tor öffnete sich und ich ging zur Tür, diesmal stand John dort. Ohne ein Wort zu sagen gab ich ihm den Umschlag, er öffnete ihn, las den Brief und schaute mich zufrieden an.
„Hallo Mina, es freut mich deine Entscheidung so früh zu sehen, das stimmt mich zuversichtlich, dass du gut hierher passen wirst.
Er trat beiseite und ließ mich ein.
Ich betrat das Anwesen und ein neuen Teil meines Lebens, einen völlig neuen devoten Teil meines Lebens.
Ende Teil 1.
Fortsetzung folgt.
Gibt es Ideen für die Geschichte teilt sie mir gerne mit.
Kommentare
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Hallo ich finde diese Geschichte sehr Schön Als Tipp schicke die Sklavin doch jetzt sofort noch zum Arzt und lasse sie da sehr grünlich untersuchen und schreibe es sehr genau mal wie sie vom Arzt untersucht Wirt und vielleicht lässt du ja auch noch gleich eine OP an ihr machen damit sie keine Kinder mehr kommen kann Und du sie auch immer hart benutzen kannst LG Sommerwind
@Sommerwind
Sag' mal, geht's Dir eigentlich noch gut? Als ich Deinen Kommentar gelesen habe, dachte ich, mir schlägt jemand mit voller Wucht die Faust ins Gesicht. BDSM ist – im Kern – ein Spiel mit Macht. Entscheidend sind Einvernehmlichkeit, Aushandlung, Safewords, Selbstbestimmung. Aber wenn man eine Person gegen ihren Willen einer Zwangssterilisation – die im übrigen historisch extrem belastet ist – unterziehen will, um sie "besser benutzen" zu können, verläßt man das Spielfeld der Phantasie und betritt das Terrain der Entmenschlichung. Bleibt nur zu hoffen, daß niemals eine devot veranlagte Frau in Deine Hände geraten wird. Sorry, aber derlei Gedankengut ist krank, abartig und widerlich. Was bist Du bloß für ein ekelhafter Mensch?
Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl
Das hier ist kein erotischer Text, sondern ein Fremdscham-Dokument ohnegleichen. Handwerklich schwach, ethisch unerquicklich, psychologisch flach. Die zahlreichen Orthographiefehler sind dabei nicht das Hauptproblem – sie sind nur das Symptom. Das eigentliche Defizit liegt im fehlenden Verständnis von Autonomie, Konsens und menschlicher Würde. Man kann über extreme Phantasien schreiben. Man kann über Macht schreiben. Man kann auch über Abgründe schreiben.
Aber hier wird nicht reflektiert, hier wird phantasiert, ohne zu denken. Und genau das macht den Text so unerquicklich. Diese Geschichte ist eine Demonstration perverser Machtphantasien, literarisch ein einziges Desaster, der Vertrag ist juristisch wie ethisch betrachtet blanker Unsinn!
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Echt jetzt? Ich habe ein Déjà-Vu. Das ist doch fast gleich wie die Geschichte "Mein Leben und das meiner Sklavin - Teil 2", die vom gleichen Autor am 28.1.26 hier veröffentlicht wurde. Der Vertrag ist genau derselbe, mit genau denselben Rechtschreib- und Kommafehlern. Willst du uns eigentlich verarschen? Eine schlechte Geschichte wird nicht besser wenn man sie abgeändert nochmals präsentiert.
Die ersten Zeilen sind auch dieselben 🤣🤣🤣
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