Mein Leben als Sklavin - Teil 3 - Die ersten Treffen


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Mein Leben als Sklavin - Teil 3 - Die ersten Treffen


Als ich erwachte konnte ich die letzte Nacht immer noch spüren, meine Fotze war wund und meine Nippel noch immer sehr empfindlich.
Dieses Gefühl machte mich an und ich konnte spüren, dass ich schon wieder feucht wurde.
Mein Herr erwartete von mir eine gewisse Hygiene, also stand ich auf und ging in mein Badezimmer. Ich nahm eine Dusche und rasierte meinen Körper. Ich reinigte auch meinen Darm, wie mein Herr es von mir erwartete.
Als ich fertig war legte ich meinen Lederharness und mein Halsband an. So langsam gewöhnte ich mich daran mich im Haus nackt zu bewegen.
Ich verließ das Bad und ging in die Küche um etwas zu essen, mein Magen knurrte schon vor Hunger.
Auf dem Esstisch fand ich ein paar Brötchen mit Aufschnitt. Ich machte mir zwei Brötchen fertig und nahm ein Glas Orangensaft aus dem Kühlschrank. Ich genoss mein Frühstück. Es schien niemand außer mir im Haus zu sein.
Wo waren John und James wohl fragte icu mich. Dann viel mir ein Zettel mit einer Notiz ins Auge, ich nahm ihn und las die Notiz:
„Guten Morgen Mina, ich habe dir Brötchen und Aufschnitt zum Frühstück besorgt. Ich bin heute in Büro und komme wahrscheinlich am Nachmittag nach Hause. Ich erwarte heute Abend Gäste, deine Rolle am Abend werde ich dir aber noch erklären. Putz das Erdgeschoss für Heute Abend und putz auch den BDSM Raum, du hast eine kleine Sauerei während deiner Bestrafung hinterlassen. James hat seine Aufgaben im Garten, störe ihn bitte nur wenn du wirklich Hilfe brauchst. Bevor du damit anfängst versehe deinen süßen Arsch mit einem Plug deiner Wahl. Bis Später John“

Der Teil mit dem Besuch machte mich nervös, was meine Aufgabe wohl sein wird? 
Wahrscheinlich werde ich mich vor dem gesamten Besuch entblößen müssen, ich weiß nicht ob ich so etwas tun könnte. John und James sind ja eine Sache aber noch mehr Personen? Und James hatte mich bisher nur Nackt gesehen und nicht mehr, was wohl auf mich zukommt?
Mit diesen Gedanken ging ich nach oben und wurde immer nervöser!
Ich nahm einen mittleren Plug aus meinem Toy-Schrank und führte ihn mir ein, was nach dem gestrigen Tag relativ schnell und einfach ging. Mir gefiel das Gefühl des Plugs in mir.
Bestückt mit dem Plug machte ich mich an die Arbeit und putzte das Erdgeschoss.
Da das Haus nicht gerade klein war, dauerte es einige Zeit bis ich fertig war.
Nun konnte ich den BDSM Raum sauber machen. Ich ging zur Pritsche wo ich am Abend zuvor einige Stunden lang von einem Dildo gefickt wurde und mein Herr mich zum Schluss in den Arsch gefickt hat. Man konnte deutlich erkenn wo ich lag. Meine Fotze hat die Position gut markiert, es waren auch einige Spermaflecken zu erkennen. Ich reinigte alles inklusive der benutzten Toys, danach verstaute ich alles Ordnungsgemäß.
Ich ging zurück in die Küche im mir einen Kaffee zu machen. Als ich mich setzte und langsam meinen Kaffee trank, sag ich das es schon Nachmittag war. Wann John wohl wiederkommt?
Dieses Leben fühlte sich für mich noch immer surreal an, aber es war auch so aufregend. Jeden moment fragte icu mich was wohl als nächstes geschehen wird.
So versank ich in meinen Gedanken und trank meinen Kaffee.
Das Geräusch des Haustürschloss lies mich aufschrecken, ich eilte zur Hautür um meinen Herren zu begrüßen.

„Hallo Herr“ sagte ich glücklich.
„An diese Begrüßung kann ich mich gewöhnen, sei beim nächsten mal doch so gut und Knie dich hin. Das entspricht dem Stand einer Sklavin besser! Hast du auch meine Anweisung befolgt?“ fragte er mich.
„Ja Herr, natürlich Herr!“ antwortete ich. Ich drehte mich um beugte mich ein wenig vor und zog meinen Arsch auseinander um ihm den Plug zu präsentieren.
„Sehr schön, der Anblick gefällt mir. Am liebsten würde ich dich schon wieder ran nehmen.“
Glücklich, dass es ihm gefiel sagte ich „Danke Herr, ich bin immer verfügbar für dich“
„Das weiß ich, aber ich werde much noch etwas zurückhalten“ mit diesen Worten ging er ab mir vorbei und schaute sich an ob ich gut genug geputzt hatte.
„Sehr gut, das Haus ist vorzeigbar“ lobte er mich.
„Danke Herr ich habe mir mühe gegeben.“ antwortete ich glücklich über das lob.

Wir gingen in das Wohnzimmer wo er sich in seinen Sessel setzte. Da ich so langsam meine Stellung als Sklavin erkannte, kniete ich mich vor meinem Herren und wartete was er sagen würde.
„Du erkennst deinen Platz, das gefällt mir. Du fragst du bestimmt was heute Abend auf dich hu kommt richtig?“ fragte John mich.
„Ja Herr, in der Notiz standen nicht gerade viele Infos über den heutigen Abend.“ erwiderte ich.
„Hol mir doch bitte einen Whisky und wenn du möchtest, darfst du dir auch einen Wein holen. Dann werde ich dich ein wenig über heute Abend aufklären.“
Ich ging und schenkte meinem Herren einen Whisky ein und für mich ein kleines Glas Wein, da ich nicht so viel Alkohol vertrage. Mit den Gläsern betrat ich das Wohnzimmer und gab meinem Herren den Whisky. Ich setzte mich mit seitlich angewinkelten beinen auf den Boden vor meinem Herren.
„Auf einen wunderbaren Abend“ prostete mein Herr mir zu, den ich erwiderte.
Er nippte an seinen Whisky und ich an meinem Wein.
„Heute Abend werden ein paar freunde von mir vorbei kommen. Die wissen alle, von meinen Vorlieben und Teilen sie auch“ fing mein Herr an. „Deine Aufgabe wird es sein uns zu bedienen und meinen Wünschen zur verfügung zu stehen.“ erläuterte mein Herr mir.
Ich wurde nervös, seine freunde werden mich nackt sehen, begrapschen, wird er mich auch von ihnen ficken lassen? Ich war mir nicht sicher ob ich dazu bereit war!
„Herr, was bedeutet das für mich, werden andere Männer mich nehmen?“ fragte ich nervös um Klarheit zu erlangen.
„Du wirst ein neues Halsband von mir bekommen, ein weißes. In den Kreisen in denen ich mich bewege, haben die Farben der Halsbänder eine Bedeutung. Ein weißes bedeutet, dass du geschützt bist. Jeder der dich anfassen oder mehr mit dir anstellen will braucht meine Erlaubnis. Ich kann natürlich auch eine generelle Erlaubnis für alle ausstellen. Ein schwarzes hingegen bedeutet, dass jeder mit dir anstellen kann was er will, auch ohne meine Erlaubnis. Es gibt noch mehr Farben mit Bedeutungen, diese werde ich dir ein andermal erklären. Hast du das soweit verstanden?“ erklärte John mir.
„Ja Herr, weiß bedeutet eine Erlaubnis wird benötigt und schwarz bedeutet alles ist erlaubt.“ wiederholte ich.
Das nahm mir ein wenig die Nervosität, John würde mich bestimmt nicht sofort von allen anfassen und ficken lassen.
„Außerdem wirst du nicht deinen Harness tragen, ich habe dir etwas anderes herausgesucht. James wird es dir geben bevor der Abend startet.“ erklärte John mir.
Meine Nervosität schwand und wurde durch Neugier auf mein Outfit ersetzt, was es wohl sein wird fragte ich mich.
Es herrschte für eine kurze Zeit stille.
Dann nahm ich den Mit zusammen meinen Herren etwas zu fragen „Ähm Herr, wenn du nicht da bist und ich meine Aufgaben erledigt habe, nun ja ich habe danach nicht wirklich viel zu tun und fange an mich zu langweilen. Könnte ich dann vielleicht TV schauen oder könntest du mir das ein oder andere Buch kaufen?“
Es herrschte eine kurze stille bevor er antwortete „Wenn du dich gut benimmst, ja dann auf jeden Fall und das eine oder andere Buch bekommst du auf jeden fall, lass mich nur wissen was du möchtest. Ich werde mich dann darum kümmern.“ sagte er liebevoll ind gab mir einen Kuss.
„Danke Herr, wenn ich etwas brauche sage ich es dir.“ sagte ich glücklich.
„Du hast noch ca. zwei Stunden bis die Gäste kommen, geh dich doch hübsch fertig machen. James wird dir deine Kleidung für den Abend auf dein Zimmer bringen. Ah und entferne den Plug für heute Abend.“ begann mein Herr mir.

Ich ging nach oben in mein Badezimmer und legte den Harness ab, da ich diesen heute Abend nicht mehr brauchte. Ich entfernte den Plug aus meinem Arsch. Mein Arsch zog sich langsam wieder zusammen, mir fehlte aber der Wiederstand des Plugs. Es fühlte sich an, als würde mein Arsch den Plug woeder haben wollen.
Ich reinigte den Plug und ging in mein Zimmer un ihn wieder in dem Schrank zu verstauen. Ein paar Minuten trat James ein. Ich war es mittlerweile gewohnt, dass er mich nackt sah.
„Hier deine Kleidung für heute abend. John wünscht, das du sie anziehst und dich passend schminkst“ mit diesen Worten gab er mir die Kleidung und verließ mein Zimmer.
Es war nicht besonders viel. Ich zog die mir gegeben Kleidung an. Es war eine weiße sehr Kurze Tunika, die nicht ganz blickdicht war. Zwei bagnen stoff verdeckten so gerade meine Titten und liefen ein wenig unter meinem Bauchnabel wieder zusammen. Seitlich war die Tunika offen, so konnte man ohne probleme mein seitliches Profil und meine Titten sehen. Die Tunika endete am oberen Rand meiner Schenkel. dadurch verdeckte sie zwar meine Fotze und meinen Arsch, falls ich much aber bücken sollte war alles sichtbar. Zu der Tunika gab es eine schmale goldene Taillenkette, die den Teil, der meinen Rücken bedeckte und der Teil der meine Front bedeckte zusammenhielt. Ich bekam auch goldene Armreife und Knöchelreif, diese legte ich mit meinem weißen Halsband auch an. Ich betrachtete mich im Spiegel. Wow ich sah echt elegant, sexy und nuttig aus. Als nächstes schminkte ich mich passend zu meinem Outfit.
So fertig gemacht, ging ich nach unten und präsentierte mich meinem Herren.
John schaute mich an und grinste glücklich. „So habe ich mir dich vorgestellt. Warte an der Haustür auf unsere Gäste. Stell dich ihnen mit deinem Rang vor und bring sie zu mir in den Garten. Dann wirst. Du ihre Getränke wünsche aufnehmen und ihnen bringen. Denk daran du trägst ein weißes Halsband, du befolgst also nur was ich dir sage! Hast du verstanden?“ erklärte mein Herr.
„Ja Herr, ich habe verstanden.“ antwortete ich und ging zur Haustür um dort zu warten.

Nach ca. 20 Minuten klingelte es, ich öffnete die Tür. Es standen vier Männer im alter von ca. 30-40 vor mir.
„Bitte tretet ein meine Herren. Ich bin Mina, die Sklavin von Herr John. Ich werde Sie heute Abend bedienen. Folgen Sie mir doch bitte in den Garten.“
Ich führte die Herren in den Garten auf die Terrasse auf der mein Herr schon wartete.
Nun dah ich auch was James Aufgabe im Garten gewesen ist. Er hat diverse Pranger, Andreaskreuze, Böcke und Fesselmöglichkeiten aufgestellt. Diese waren vermutlich für mich gedacht.
„Herr, eure Gäste sind eingetroffen.“ sagte ich zu meinem Herren.
„Hey, setzt euch. Ihr habt meine neue Sklavin ja schon gesehen. Sie wird eich eure Getränke bringen.“ begrüßte John seine Freunde.
Ich spürte wie mich alle anschauten, was much ein wenig nervös machte.
„Was darf ich eich bringen?“ fragte ich.
Alle fünf wollten fürs erste ein Bier. Also ging ich in die Küche und besorgte fünf Flaschen Bier. 
Ich kam wieder auf die Terrasse und gab jedem eine Flasche.
Einer der Männer sagte schmunzelnd „Eine Schande, dass du ihr ein weißes Halsband gegeben hast.“
„Keine sorge Jan, du wirst noch auf die eine oder andere weise auf deine Kosten kommen“ sagte mein Herr.

Was das für mich wohl bedeutet, wie werde ich alle wohl beglücken müssen fragte ich mich.
Während ich wartete und immer mal wieder Getränke brachte vielen immer wieder Kommentare über meinen Körper und das ein schwarzes Halsband mir doch besser Stünde.
Mit der Zeit fand ich auch die anderen Namen heraus, und zwar Jan, Mark, Timo und Simon.

„Mina wir hätten gerne etwas Unterhaltung.“ sagte mein Herr zu mir.
Ich schaute ihn ein wenig verwirrt an, da ich mir nicht sicher war was er genau von mir wollte.
Er sah meinen Blick und reichte mir auch schon einen Dildo.
„Hier, biete uns doch bitte eine schöne Show“ schmunzelte mein Herr.
„Sehr gerne Herr“ antwortete ich und nahm den Dildo.
Ich hatte es mir noch nie vor anderen Personen gemacht, aber bisher gefiel ich meinem Herren sehr gut, warum also auch nicht anderen.

Ich entkleidete mich während Mark rief „Lass die Taillenkette an, die gefällt mir.“
Also ließ ich die Kette an.
Ich setzte mich auf den Boden winkelte meine Beine an und spreizte sie. Danach zog ich meine Fotze auseinander um allen eine guten Blick zu ermöglichen.
Dies beachte mir einige Komplimente über meinen Körper ein und ließ mich lächeln. Was mich bestimmt auch sehr hut aussehen ließ.
Nachdem alle einen guten Blick auf meine Fotze hatten nahm ich den Dildo und führte ihn mir langsam ein. Was ohne Probleme ging, da ich schon den ganzen Abend ziemlich feucht bin. Dies entlockte mir ein Stöhnen, da meine Fotze von der langen und intensiven Benutzung von gestern Nacht noch Wund war. Ich fickte mich mit dem Dildo langsam. Nach ein paar Minuten langsamen fickens und leichtem stöhnen fing ich an mich schneller zu ficken. Mein stöhnen wurde lauter und intensiver. Ich hämmerte den Dildo ohne gnade in meine Fotze, so geil war ich. Zu geil, denn ich vergaß mein Orgasmus verbot. Ich kam mit einem lauten schrei und meine Fotze squirtete einen großen strahl auf due Terrasse.

Nach ein Sekunden realisierte ich, dass ich einen nicht erlaubten Orgasmus hatte.
Ich fiel vor meinem Herren auf die Knie „Herr bitte, ich hatte einen unerlaubten Orgasmus! Bitte bestraft mich angemessen, aber bitte nicht wieder die Fickmaschine Herr bitte“ bettelte ich meinen Herren an.
„Hmm, du hast definitiv eine Strafe verdient du Orgasmus geile Schlampe! Ich denke wir werden und alle zusammen eine strafe für dich überlegen.“ überlegte mein Herr.
„Tausch doch ihr weißes mit einem schwarzen Halsband. Ich und die anderen können gerne über nacht bleieben und uns mit deiner Sklavin vergnügen.“ sagte Jan.
„Noch nicht heute.“ sagte John zu Jan.
Dann flüsterten die fünf etwas, was ich nicht verstehen konnte.
Alle fünf standen auf, mein Herr kettete mich mit meinem Halsband ab eine Öse auf der Terrasse.
Ich fragte mich was wohl nun passieren würde, ich fühlte eine Mischung aus neugier, geilheit und angst.
Mark deutete auf den noch immer in meiner Hand liegenden Dildo und sagte „Fick dich damit in deinen süßen Arsch!“ 
fragend schaute ich meinen Herren an, dieser nickte. Es war also ein Befehl! Ich nahm den Dildo presste ihn gegen meine Arschfotze und ließ ihn langsam in mich eindringen. Dies gelang mir ohne Probleme, da der Dildo immer noch nass von meiner Fotze war. Ich fing an meinen Arsch mit dem Dildo zu ficken und stöhnte dabei auf. Ich liebte es meinen Arsch gefüllt zu bekommen. Ich versenkte den Dildo so weit es ging kn meinen Arsch, zog ihn immer wieder heraus und schon ihn wieder in mir. Meinen Zuschauern zeigte ich mein offen stehendes Loch wenn der Dildo aus mir glitt. Anscheinend lieferte ich ihnen eine gute Show, denn alle hatten bereits ihre Schwänze in der Hand und wichsten diese. Einer nach dem anderen spritzte auf mir ab, Sperma landete überall, in meinen Harren, auf mein Gesicht, Titten, Bauch und Fotze. Ein wenig von dem Sperma in meinem Gesicht schob ich mir mit meinem Zeigefinger in meinem Mund.
„Da hast du ja eine Sperma geile Schlampe“ sagte Simon.
„Aber wir haben noch mehr für dich mal sehen ob dir das genau so gefällt wie unser Sperma“ schmunzelte Timo.
Mit diesen Worten ließen alle ihren goldenen Saft über mich laufen. Ich versuchte all dem auszuweichen, aber ich war angekettet und kam nicht weit.
Als alle fünf fertig waren schauten sie mich glücklich an. Ich hingegen saß nackt und komplett Nass auf dem Boden. Ich wurde noch nie so gedemütigt. Mein ganzer Körper roch nun nach Sperma und Pisse.
„Das nächste mal nimm under Geschenk ein bisschen fröhlicher in empfang und versuch nicht auszuweichen.“ sagte Timo.
Mit diesen Worten verabschiedeten sich did vier von John und verschwanden. Mich ließen sie so wie ich war angekettet auf der Terrasse.

Als mein Herr wieder kam nahm er sich einen Stuhl und setzte sich vor mich und schaute mich an.
Ich sah gedemütigt zu Boden.
„Mina, du musst lernen dich unter Kontrolle zu haben. Und ich will nie wieder sehen, dass du versuchst irgendjemandem auszuweichen, haben wir uns verstanden?“ sagte mein Herr wütend.
„Ja Herr, es tut mir sehr leid. Bitte bestraft mich für mein Fehlverhalten.“ bat ich meinen Herren.
„Keine sorge, das werde ich. Ich möchte, dass du eine vorzeigbare Sklavin wirst. Eine Sklavin die sich für nichts zu schade ist.“ forderte John.
„Das werde ich Herr ich möchte eich glücklich und stolz machen.“ antwortete ich.
Er machte mich los. „Du kannst jetzt zu Bett gehen.“
Ich bedankte mich bei meinem Herren, ich hatte auf einen Kuss als Zeichen seiner Zuneigung gehofft, aber ich habe ihn wohl zu sehr enttäuscht.
Ich ging in mein Bad um mich zu reinigen und ging danach zu Bett. Ich wollte meine Herren nie mehr enttäuschen.

Am nächsten morgen wachte ich extra früh auf reinigte mein äußeres, sowie mein innere und ging nach unten und machte Frühstück für meinen Herren.
Heute trug ich wieder mein schwarzes Halsband und den Lederharness.
Als mein Herr kam präsentierte ich ihm stolz meine Titten und sagte „Ich habe Frühstück gemacht Herr“.
„Danke Mina, setz dich und iss mit mir“ erwiderte mein Herr trocken. Er war wohl noch immer enttäuscht von mir.
Ich setzte mich und aß mein Frühstück.
„Ich habe entschlossen dich besser als Sklavin ausbilden zu lassen. Ich habe uns einen Urlaub gebucht. Wir werden in einer Woche fliegen.“ sagte mein Herr.
„Urlaub? Vielen Dank Herr, ich freue mich so sehr. Ich war soo lang schon nicht mehr im Urlaub danke Herr.“ freute ich mich begeistert. 
„Freu dich nicht zu früh, ein Teil deiner Ausbildung wird dort stattfinden!“ warnte er mich.
Ich schluckte, also nicht ganz Urlaub, aber vielleicht komme ich ja auf meine kosten.
„Und du hast heute um 13 Uhr einen Termin, James wird dich fahren. Kleidung legt er die gerade heraus. Du wirst einen gewissen Service erhalten, ich hoffe ich höre nur gutes über dein Verhalten heute.“ mit diesen Worten ging er in das Wohnzimmer und schaute sich ein Fußball spiel an.

Ich ging in mein Zimmer um mich umzuziehen.
Auf meinem Bett lag ein sehr kurzer mini Rock und ein weißes eng geschnittenes Crop Top. Ich zog beides an, natürlich ohne Unterwäsche. Der Rock war sehr kurz, ein wenig kürzer und mein Arsch würde fast frei liegen.
So gekleidet ging ich nach einiger Zeit nach unten wo James bereits auf mich wartete.
„Können wir Mina?“ fragte er mich.
„Ja James“ antwortete ich und folgte ihm zum Auto.
Als ich mich setzte realisierte ich, dass der Rock ein wenig hochrutscht und man meine Fotze sehen konnte.
Ich versuchte den Rock wieder ein wenig runterzuziehen.
„Dass würde ich sein lassen, dein Here ist gerade nicht sehr zufrieden mit dir und das word ihn nicht glücklicher machen.“ warnte James mich.
Und ich ließ von meinem Rock ab.
James hielt vor einem Tattoo und Piercing Studio.
„Wir sind da, ich werde hier auf dich warten. Ein kleiner Tipp dein Herr kennt die Besitzerin“ sagte James.
Ich stieg aus und betrat das Studio und ging zur Rezeption.
„Hallo, ich bin Mina und habe heute einen Termin.“ sagte ich.
„Hallo, Mina? Ja, genau. Geh doch schonmal in Raum drei, meine Chefin wird in ein paar Minuten bei dir sein.“ sagte dei Rezeptionistin.
„Danke“ antwortete und begab mich in Raum drei.
Der Raum war spärlich ausgestattet mit einer Liege und zwei Stühlen und ein paar Schränken.
Da kam auch schon eine Frau herein, sie war ca. 35 würde ich schätzen. Sie hatte lange braune Haare und deutlich größere Brüste als ich, ob sie sich die wohl machen lassen hat fragte ich mich.
„Hallo, ich bin Kristin du bist Mina? Johns neue Sklavin?“ fragte sie ziemlich direkt.
„Ja die bin ich“ antwortete ich verwundert, das sie darüber bescheid wusste.
„Gut, leg dich auf die liege und zieh dein Top aus. Du bekommst heute Nippel Piercings!“ sagte sie.
Ich zögerte ein wenig.
„Kannst du nicht hören? Top aus und hinlegen“ fauchte sie mich an.
Okay ich muss ihr gefallen dachte ich mir.
Sie kennt John und wird ihm bestimmt alles berichten. Ich zog also mein Top aus und legte mich auf die Liege.
„Sehr gut, dann wollen wir mal.“ sagte Kristin zufrieden.
Sie nahm ihre Piercing Pistole zur Hand und schoss ohne Vorwarnung jeweils ein Loch in beide Nippel, ich stöhnte beide male auf. Dann nahm sie zwei goldene Ringe und führte sie durch die entstandenen Löcher.
„John hat sich für Ringe entschieden, da du sie offenbar brauchen wirst“ sagte sie lächelnd.
„Danke für die Piercings“ bedankte ich mich.
Als ich mich im Spiegel sah, gefiel es mir schon sehr, ich sah heiß aus mit meinen beringten Titten.
Als ich mich umdrehte, stand Kristin nackt da!
Mir stockte der Atem als ich sie sah.
„Zeit für meine Bezahlung Schlampe. Leck meine Fotze aus, wenn du gut bist beglücke ich dich danach!“ beleidigte sie mich.
Damit hatte ich nicht gerechnet, aber ich will nicht noch einmal versagen, dachte ich mir. Also ging ich auf sie zu kniete mich vor ihr hin und begann ihr Fotze zu lecken. 
Ich umspielte mit meiner Zunge ihre Klitoris, was ihr ein stöhnen entlockte.
Nun drang ich mit einem Finger in ihrer nassen Fotze ein, sie war so nass, dass ich direkt zwei weitere hinzunahm. Sie stöhnte immer lauter und presste ihre Fotze gegen meinen Mund und ich leckte sie immer weiter bis zu ihrem Orgasmus. Von ihrem stöhnen angespornt schob ich ihr einen Finger in ihren Arsch.
Daraufhin schon sie mich von ihr weg ind gab mir eine Ordentliche Ohrfeige.
„wer hat dir erlaubt meinen Arsch zu fingern?“ fragte sie mich fordernd.
„Ähm niemand, es tut mir leid“ sagte ich bedrückt.
„Bitte sagt es meinem Herren nicht“ bettelte ich.
„Das liegt an dir. Du kannst gehen. Aber wenn ich deinem Herren nichts sagen soll, bleibt dein Top hier. So kannst du jedem schön zeigen, womit deine Titten bestückt wurden. Und du sitzt schön auf dem Beifahrersitz.“ sagte sie fordernd.
Ich überlegte eine Zeitlang, jeder würde meine blanken Titten sehen können. Aber in dieser Kurzen Zeit haben es eh schon genug.
„Na gut, ich lasse mein Top hier.“ stimmte ich zu.
Oben ohne verließ ich den Raum und ging zum Auto. Auf dem weg lagen alle Blicke auf mich und jeder dachte wahrscheinlich das selbe: Was für eine Nutte!
Ich stieg zu James ins Auto.
„Du hast also deine ersten Ringe bekommen und zeigst sie auch noch so stolz allen?“ fragte er mich neckend.
„Ja, naja nicht wirklich freiwillig Kristin verlangt es von mir als Teil der Bezahlung.“ antwortete ich James.
„Was ist schief gelaufen? Normalerweise passiert sowas nicht wenn alles glatt läuft.“ sagte James.
„Naja ich habe ihr einen Finger in den Arsch gesteckt und das gefiel ihr nicht.“ erklärte ich.
James lachte „Kristin liebt einen guten Arschfick, ihr gefielen wahrscheinlich einfach deine Titten und sie wollte wahrscheinlich ihren Kunden einen gefallen tun.“
„Was, das ist ja gemein!“ sagte ich.
„So ist sie einfach“ erwiderte James.
So fuhren wir nun zurück zum Haus von John, zum Glück war nicht zu viel verkehr, denn meine Titten lagen noch immer frei.
Ich betrat das Haus.
„Deine Titten sehen wunderschön aus Mina, aber wo hast du dein Top gelassen?“ fragte John.
„Immer noch bei Kristin, ich musste es dort lassen.“sagte ich.
„Dann hatten ja ein paar Leute einen schönen Ausblick heute, mir immerhin gefällt er!“ sagte John.
„Deine Titten brauchen jetzt ein wenig ruhe und sollten gut verheilen. Ruh dich ein wenig aus Mina. Wir sehen uns später.“ mit diesen Worten ging ich auf mein Zimmer und legte mich ein wenig hin.

Fortsetzung folgt.

Für Tipps und Ideen bin ich immer offen.


Kommentare

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eckedort schrieb am 12.03.2026 um 01:35 Uhr

gerne schnell weiter erzählen von Ihrer Entwicklung

Sicher waren die Nippelpiercings nicht das einzige mal das sie zu Kristin muss

yan1 schrieb am 12.03.2026 um 07:52 Uhr

Aber hallo, da brauchst du doch keine Tipps und Ideen von uns. Es gibt genügend Möglichkeiten die Kleine zu demütigen und zu benutzen. Ich wünsche mir nur, dass du ein gewisses Niveau nicht unterschreitest und Mina nicht zum plumpen Fickobjekt wird.

Iamgamer schrieb am 13.03.2026 um 09:08 Uhr

Danke, manchmal gibt es aber gute Inspirationen durch Tipps:)

Hubert_79 schrieb am 14.03.2026 um 10:24 Uhr

Ganz tolle Story. Gerne weitere tolle Erlebnisse und viel Text zum lesen. 

Guter Tipp, immer ein gewisses Niveau halten,und korrekte Schreibweise. Passt soweit gut.  Gerne weitere tolle Geschichten - auch mit '"Ortsangaben", schloss, etc ausmalen. Immer hot. Freuen uns auf weitere Details und Geschichten