Neues von Steffi der Studentin


schock6666

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29.04.2026
Schamsituation
steffi nackt uni
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Steffi, die Studentin … man studiert...

Steffis Kanzlei wird immer nackter- Zuerst war da Blondie, die seit Monaten immer nackt zur Arbeit kommt und jetzt auch noch Maria, unter ihrer Robe höchstens einen Slip trug.. Und Steffi… sie war fast immer angezogen. Sie hatte mit Peter einen Freund, der es liebte, wenn sie in der Öffentlichkeit nackt war. Disco, Club oder Restaurant immer trug sie ihr schönstes Kleid, nämlich nichts. Anfangs war ihr das ein wenig peinlich, aber inzwischen hatte sie sich daran gewöhnt, liebte es sogar nackt in der Disco zu tanzen. Und Peter war stolz auf seine mutige und bildschöne Steffi.

Auf der Arbeit trug sie meist ein Hemd unter dem sich ihre süßen Brüste locker bewegten und einen extrem kurzen Minirock, der ihren festen Po nur zur Hälfte bedeckte, dazu einen Tanga. Peter liebte ihren knackigen Po und streichelte ihn, wenn immer es ging.
 

Su ging das erste Jahr dahin und Steffi lebte sich ein. Sie studierte an einer kleinen Privat-Uni und ihre Kanzlei finanzierten das Studium. Entsprechend hoch waren die Anforderungen und Vorgaben. Eine 2 in einer Klausur war verpönt, so war lernen, lernen und noch einmal lernen angesagt. Steffi hatte auch schon eine Freundin gefunden.


 

Sonja, die Tochter der Direktorin. Da ihre Mutter kein Geld für Designerkleidung ausgeben wollte und alle anderen Studentinnen nach neuester Mode gekleidet waren hatte sie einen Streit mit ihrer Mutter. Es gipfelte in dem Satz bevor sie Kleidung von der Stange tragen würde ginge sie lieber ganz nackt. Och … machte ihre Mutter und schickte eine Rundmail an alle Dozenten, das ihre Tochter von nun an nackt studiere. Kopfschüttelnd ging Sonja auf ihr Zimmer. Na warte..


 

So besuchte sie am nächsten Tag die Vorlesungen nackt, wie Gott sie geschaffen hatte. Die Mitstudentinnen waren entsetzt und tuschelten, als sie Sonja sahen. Sonja tat so, als würde es ihr egal sein und setzte sich auf die Bank neben Steffi. Unsere Steffi war auch recht freizügig gekleidet, der ultrakurze Minirock ihr Tanga und ihre weit offene Bluse sorgten für teils empörtes teils neidisches Getuschel. Wenn es die Temperaturen erlaubten verzichtete sie auch auf einen BH. Bei den ein oder anderen Studentinnen wurden dir Röcke auch kürzer und der ein oder andere Knopf der Bluse blieb offen, aber so freizügig wie Steffi traute sich keine, und schon gar nicht nackt wie Sonja.


 

So kamen die Beiden zwischen den Vorlesungen ins Gespräch und freundeten sich an. Sie verbrachten viel Zeit miteinander, lernten gemeinsam. Steffi war es gewohnt mit nackten Frauen zusammen zu arbeiten, Blondie kam ja seit fast einem Jahr nackt zur Arbeit. So machte es Steffi nichts aus, das Sonja auch in der Freizeit nackt blieb und Sonja gewöhnte sich auch langsam daran. So war aus der provokanten Reaktion auf den Spruch ihrer Mutter ein Gefühl, das Sonja immer mehr genoss . So lernten die Beiden zusammen, trafen sich jeden Tag nach den Vorlesungen.


 

Am Anfang saßen sie gegenüber und brüteten üben den Gesetzestexten und lösten ihre Aufgaben. dabei schaute Steffi immer wieder auf Sonjas Brüste und beneidete sie, den sie waren ein wenig größer als die Eigenen. Und Sonja tat einiges für ihre Figur, vor allem viel Sport Auch trafen sie sich jeden Morgen vor den Vorlesungen zum Joggen. So liefen sie jeden Tag einige Kilometer , auch außerhalb der Uni-Mauern. Sonja blieb auch beim Sport nackt, Steffi trug ein bauchfreies Top und Shorts. Sie kamen an einem kleinen See vorbei, den Sonja zum Schwimmen nutzte. Steffi legte dafür auch ihre Kleidung ab und so zogen beide nackt ihre Bahnen. Sie legten sich nach dem Schwimmen noch ein wenig in die Sonne und ließen sich trocknen. So bekam ihre Haut mit der Zeit eine schöne braune Farbe. So wurden die Körper der beiden Schönheiten immer definierter und die Sonne tat ihr Übriges.


 

So wurde Sonja immer selbstbewusster und die anderen Mädels, die sie verspottet hatten immer neidischer. Und Steffi ?? Sie trug weiterhin ihren Tanga zum Ultramini und präsentierte stolz ihre Endlosbeine.


 

So trafen sich Steffi und Sonja jeden Nachmittag zum Lernen. Sie saßen zunächst gegenüber und paukten. Dabei schaute Steffi immer wieder Sonjas Brüste an und fand sie etwas größer und die Haut auch etwas brauner wie die eigene. Sonja bemerkte die Blicke zwar aber lies sich nichts anmerken. Schon nach wenigen Tagen setzte sich Sonja neben Steffi in den engen Sessel so das Steffi die weiche warme Haut von Sonja spürte. Sonja streichelte die langen Beine von Steffi und Steffi hatte ihre Hand auf dem Rücken Sonjas liegen. Die weiche aber doch feste Haut fühlte sich anders an als die eines Mannes, aber irgendwie sehr angenehm. Sonja wurde ein wenig frecher und spielte an den Knöpfen von Steffis Bluse. Steffi schaute Sonja in die Augen und lies ihre Hand über ihren Rücken wandern. Sie zögerte kurz, lies es aber zu, das Sonja die ersten Knöpfe öffnete . Es war für Beide das erste mal das sie sich einer Frau auf diese Weise näherten.


 

Steffi gab Sonja einen schüchternen Kuss und ermutigte sie so die Bluse komplett zu öffnen. Sonja fing an Steffis Brüste zu streicheln und ein wenig zu kneten. Sie massierte die Brustwarzen zärtlich mit den Fingerspitzen und fühlte sie sie hart wurden. Auch Steffi knetete zärtlich Sonjas Busen und Beide sahen sich schüchtern in die Augen. Dann gab Sonja Steffi einen vorsichtigen zärtlichen Kuss den Steffi leicht überrascht erwiderte. Und es fühlte sich seltsam gut an. Sonja begann Steffi aus ihrer Bluse zu schälen bis sie oben ohne war. Wow, sowas schönes versteckt man doch nicht sagte Sonja und fing an Steffis Rock zu öffnen. Ui machte Steffi und sprang auf. Och sagte Sonja.. das ist aber unfair.. ich bin ja auch nackt. Und so stand Steffi vor ihr, blanker Busen und ihr Rock, der schmaler war, wie mancher Gürtel. Ok machte Steffi, gelernt wird heute ja eh nix mehr....


 

Sie ging zur Musikanlage und wählte ein langsames Stück. Zum Rhythmus bewegte sie sich lasziv und trennte sich von den letzten Quadratzentimetern Stoff. So tanzte sie pudelnackt vor Sonja, die sich nicht lange bitten lies und Steffi eng umarmte. So schmiegten sich ihre nackten Körper immer enger umeinander und sie wurden immer erregter. Beide hatten noch nie Sex mit einer Frau, so ließen sie sich einfach treiben. Bald lagen sie in Steffis Bett und brachten sich immer abwechselnd zum Orgasmus, bis sie erschöpft einschliefen.


 

Am nächsten Morgen dachten Beide erst es wäre nur ein erotischer Traum gewesen, aber als sie den nackten Körper der jeweils anderen spürten küssten sie sich erstmal ausgiebig. Da sie etwas länger geschlafen hatten fiel das Joggen heute aus. So duschten sie erstmal ausgiebig wobei das Einseifen doch etwas gründlicher ausfiel. Beim Abtrocknen streichelten beide sich noch einmal zum Orgasmus.


 

Als es Zeit für die Vorlesung war schlüpfte Sonja wieder in ihre Stiefel, mehr trug sie ja nicht. Steffi nahm sie eine frische Bluse, einen Mikromini und natürlich ihren Tanga aus dem Schrank. Sonja machte ein enttäuschtes Gesicht als Steffi begann sich anzukleiden. Schade machte Sonja. Aber m sagte Steffi, ich kann doch nicht nackt bleiben... nee das traue ich mich doch nicht. So machte Sonja ein trauriges Gesicht, als Steffi ihren süßen Busen unter der Bluse verschwinden lies. Lass doch wenigstens den Tanga weg... Hm... Steffi zog sich erst den Rock an und betrachtete sich im Spiegel. Uiii.. ganz schön gewagt ,,, aber .. naguut weil du es bist....


 

So gingen die beiden Schönheiten zur Vorlesung, Sonja wie schon die ganze Zeit nackt und Steffi fast unten ohne.


 

Mal sehen wie es weiter geht..

 


 


Kommentare

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yan1 schrieb am 30.04.2026 um 08:02 Uhr

Wie es wohl weitergeht? Lass mich raten 🤔 
Steffi geht auch bald nackt an die Uni. Die anderen Mädels sind neidisch und nach und nach kommen sie alle nackt zum Studieren...Da dann alle Studierenden nackig sind, wird es wohl auch bald die Professorin sein. Und letzten Endes die Direktorin. 😂😂😂

FreeFantasyGirl schrieb am 30.04.2026 um 15:43 Uhr

Gut, daß diese Geschichte, sofern man sie überhaupt als solche bezeichnen kann, recht kurz ist, denn mehr kann und darf man dem anspruchsvollen Leser nicht zumuten. Allein die kindlich-naive Sprache läßt nichts Gutes vermuten. Man erfährt, daß Steffi und Sonja, wenn auch recht holprig, gerne nackt sind, textilfrei miteinander lernen und sich dabei näherkommen. Die zahllosen Orgasmen seien den umtriebigen Protagonistinnen gegönnt. Ansonsten haben wir, fast üblich für dieses Portal, eine mangelhafte Figurenzeichnung, die psychologische Tiefe ist ein kompletter Totalausfall und die Rechtschreibung hechelt hoffnunglos dem Duden hinterher. Dieses Pamphlet ist ein einziges Trauerspiel und zeigt die Hilflosigkeit des Autors. Prädikat: Ungenügend!

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