Dreimal geplanter Sex nach zwei Monaten Enthaltsamkeit, und dann...


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Der Sex war nicht zufällig für dieses Wochenende geplant, denn es gab nur wenige Termine zur Auswahl. Dreimal wollten mein Mann und ich - beide Anfang dreißig und kinderlos - Sex haben, an drei verschiedenen Orten. Nach zwei Monaten freiwilliger Enthaltsamkeit. Die ersten zwei Wochen davon vergingen recht schnell. Dann war mein Mann für drei Wochen auf einer Dienstreise, was wie schon in der Vergangenheit sowieso eine Sex-Pause bedeutete. Und dann? Dann schliefen wir in getrennten Zimmern, damit die Versuchung doch ein wenig Spaß zu haben, nicht zu groß wurde.

Mann kam dann an einem Freitag Abend, dem Tag X, von der Arbeit zurück. Es war ein warmer Spätsommerabend. Nach dem Abendessen gingen wir noch mal in unsere finnische Sauna, die wir im Keller hatten. Seit langem kamen wir uns wieder nackt näher und brannten vor Verlangen. Ich hatte das Gefühl, dass ich innerhalb von wenigen Minuten zum Orgasmus kommen würde, wenn mich mein Mann jetzt nur irgendwo anfassen würde. Aber es war noch nicht ganz die Zeit.

Langsam setze die Dämmerung ein. Ein leichter Wind streichelte unsere nackten Körper, als wir zu unserem Swimmingpool im Garten gingen. Nicht um zu Baden! Ich lehnte mich mit dem Hintern von außen an die Poolwand und mein Mann begann mit dem Vorspiel. Er fuhr mit über die Brüste, den Bauch, den Hintern. Streichelte intensiv mit seiner Hand mein Schamhaar.

Unser Garten war nur von einem Nachbarhaus einsehbar, in dem ein Rentnerehepaar lebte. Sie hatten uns schon öfter beim Nacktbaden oder Sex im Pool zugeschaut. Ob sie es auch diesmal taten?  Es war uns schon immer egal, ganz im Gegenteil würde es uns sogar noch einen Extrakick geben.

Ich drehte mich um, hielt mich mit den Händen an der Poolwand fest und spreizte die Beine. Mein Mann drang von hinten in mich ein. Meine Brüste schwungen im Takt seiner Stöße, meine und seine Atmung wurden heftiger und nach zwei Monaten Enthaltsamkeit bekamen wir beide schnell einen Orgasmus, machten aber weiter. Erst als ich Schwierigkeiten bekam, noch auf meinen Beinen zu stehen, beendeten wir den Sex. Zutiefst befriedigt ging wir nackt wie wir waren in unser Haus zurück.

Am nächsten Tag, dem Samstag, hatten wir einen kleinen Ausflug vorgesehen. Wir wollten zu einem Baggersee etwa 80 km von unserem Wohnort entfernt. Denn erstens kannte uns da niemand und zweitens gab es dort am dem Badebereich gegenüberliegenden Ufer einen Schilfbereich, der bekannt dafür war, dass Badende dort Sex hatten. Einen echten FKK-Bereich gab es an dem See übrigens nicht, sondern nur einen Sandstrand, an dem textil und nackt gebadet wurde.

Ich zog mich als eine der wenigen Frauen unter fünfzig ganz nackt aus. Es gab sicher niemanden, der sich darüber beschwert hätte. Mein Mann behielt seine Badehose besser an, denn unser Sonnenbaden am Strand war keinesfalls berührungsfrei und so sah niemand sofort, was sich bei ihm da so tat. Anstatt gemeinsam in den "Sex-Bereich" am gegenüber ligenden Ufer zu gehen, beschlossen wir, getrennte Wege zu nehmen, um uns dort dann treffen. Der eine rechts, der andere links um den eher kleinen See herum.

Während mein Mann in Badehose und mit einer Isomatte zum Unterlegen unterwegs war, bin ich völlig nackt gegangen:

https://schambereich.org/picture/show/99845 

Es war zuerst ein kleiner geschotterter Weg, er ein paar Meter vom Ufer entfernt entlangführte. Rechts wie links gab es Badegäste, von denen die meisten gewusst haben dürften, dass ich als Frau alleine nackt zum 'Sex-Beach' unterwegs war, und sich ihren Teil dabei gedacht haben. Oder bildete ich mir das nur ein? Der Gedanke, was die, die mich hier sahen über mich gedacht haben könnten, erregte mich mindestens genauso, wie ihre Blick auf meinen Körper.

Natürlich gibt es an Stellen am See, an denen Paare Sex haben, Spanner, die nur darauf warten, dass ihnen etwas geboten wird. Jeder kann sich wohl vorstellen, was für einen Eindruck eine völlig nackte Frau auf die Spanner gemacht hat, die dort alleine am Ufer entlangging. Ein Teil der Strecke am Schilf entlang führte übrigens über einen schmalen Pfad, auf dem man dem Gegenverkehr zwangsläufig sehr nahe kam.

Mich gegen meinen Willen anzufassen, hätte keiner der Spanner gewagt, denn dafür waren einfach zu viele andere dagewesen. Alleine ihre Blicke machten mich aber schon richtig geil, natürlich auch wegen der Vorfreude auf das, was ich mit meinem Mann hier gleich machen würde. Ich schaute schon mal, wo im Schilf für uns eine geeignete Stelle wäre. Einige davon waren allerdings schon belegt.

War der Weg meines Mannes doch deutlich weiter, oder wollt er mich absichtlich etwas schmoren lassen? Ich wusste es nicht und habe ihn auch nie danach gefragt. Aber ich war den gesamten "Sex-Beach" entlanggelaufen, ohne ihn zu treffen. Also beschloss ich, noch ein wenig zwischen den Spannern auf und ab zu laufen. Was mussten die jetzt denken? Will die sich hier auch eine Nummer anschauen? Sucht die jemanden für Sex? Oder will sie uns einfach nur ihren tollen nackten Körper zeigen, um uns heiß zu machen? Schwer zu sagen! In Ermangelung von nackten Frauen, die dort alleine unterwegs waren, kann meine kleine Vorführung aber kaum jemandem entgangen sein.

Keiner der Spanner sprach mich an, aber ihre Blicke machten mich noch geiler. Es war sicher nicht nur die Aussicht auf Sex mit meinem Mann, sondern auch die gesamte Location, die mich anturnte: Sonne, Strand, Anwesenheit von Zuschauern.

Nach ein paar Minuten traf ich dann meinen Mann. Ich hatte mittlerweile einen guten Platz im Schilf gefunden, der kaum einsehbar war. Wir begannen mit einem kleinen Vorspiel 'für alle' auf dem Trampelpfad, der um den See führte, indem sich mein Mann hinter mich stellte, während ich auf den See schaute, und mit seinen Händen meinen gesamten Körper streichelte: Schultern, Brüste, Bauch, Hintern, Taille, Oberschenkel, Schambereich. Ich atmete schon tiefer. Nur seine Badehose konnte die Erektion meines Mannes notdürftig verbergen.

Dann verzogen wir uns ins Schilf. Ohne viel zu reden, zog mein Mann seine Badehose aus, breitete die Isomatte aus, ich legte mich darauf und wir führten erstmal unser intensives Vorspiel fort. Da ich davon ausging, dass mein Mann genauso geil wie ich war, habe ich 'ihn' lieber nicht angefasst, um da nichts frühzeitig zu provozieren.

Der Rest war dann einfache Missionarsstellung. Ich auf dem Rücken und meine Beine wurden diesmal nicht schwach. Dem ersten Orgasmus folgte ein zweiter, die Ausdauer meines Manns schien grenzenlos zu sein und ich genoss jeden einzelnen Stoß, bis auch er nicht mehr konnte. Wir hatten keine Uhr dabei, aber ich schätze, dass wir noch über eine halbe Stunde in unserem Schilf-Versteck blieben, um wieder runterzukommen, bevor wir den Rückweg zu unserem Platz am gegenüberliegenden Strand antraten.

Über den dritten geplanten Sex am Sonntag gibt es eigentlich gar nicht viel zu schreiben. Wir wanderten in dem noch warmen Spätsommerabend die wenigen Kilometer zu unserem Haussee, allerdings nicht in den FKK-Bereich, wo wir viele Stammgäste kannten, sondern zum 'normalen' Badebereich, der sich bereits langsam leerte, so dass zwei ganz Nackte wie wir gar nicht mehr so sehr auffielen. Etwas abgelegen hinter zwei Büschen geilten wir uns gegenseitig auf:

https://schambereich.org/picture/show/14137 

Würde mein Mann mit seinem Ständer die paar Meter bis zum Wasser zurücklegen? Würde er auf dem Weg seine Erektion verlieren? Antworten: Ja und nein!

Wir passten einen günstigen Augenblick ab, und gingen dann schnell in Richtung Wasser, um im Uferbereich, wo wir noch stehen konnten, mit Büschen als Sichtschutz das zu tun, weshalb wir hier waren: geplanten Sex im Wasser des Sees! Auf dem Rückweg waren wir nicht ganz so unbeobachtet wie auf dem Weg ins Wasser, aber das war uns völlig egal. Wir packten unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Heimweg.

Und wozu da Ganze? Warum gerade an diesem Wochenende? Ganz einfach: Ich hatte die Pille abgesetzt, es waren meine fruchtbaren Tage und es passierte genau das was passieren sollte: Ich war schwanger und brachte neun Monate später zwei gesunde Mädchen zur Welt, eineiige Zwillinge!

Natürlich änderte das für mich alles. Als erstes thematisierte ich stark meine Schwangerschaft auf meinem 'Porno'-Kanal, in dem ich einmal die Woche eine nackte Vorführung gab (siehe https://schambereich.org/story/show/7211-ich-eroffne-meinen-eigenen-internetkanal-auf-einer-porno-seite, nachdem in den ersten Kommentaren zu lesen war, ich wäre wohl ein wenig dicker geworden. Noch vor der Geburt gab ich dann den Kanal aber vorübergehend ganz ab, an meine Schulfreundin Susi und ihre Ehefrau Yvonne. Beide waren bereits ein paar Mal als Gäste nackt in meinem Kanal aufgetreten. Sie führten ihn jetzt zu zweit, mit mehr (lesbischem) Körperkontakt fort, erzählten aber, wie ich es auch getan hatte, weiter erotische Geschichten aus ihrem Leben.

Und dann wären da noch Katja und Elke, die Töchter meiner Freundin Karin, die nicht weit von uns entfernt wohnten und seit sie acht und neun Jahre alt waren, immer mal bei uns vorbeikamen, um nackt in unserem Gartenpool zu baden. (siehe dazu: https://schambereich.org/story/show/7049-was-man-in-einem-gartenpool-so-alles-machen-kann). Sie waren mittlerweile zwölf und dreizehn Jahre alt und badeten zu meiner Überraschung trotz Pubertät immer noch ohne Anzeichen von Scham textilfrei in unserem Pool.

Wie selbstverständlich zogen sie sich nackt aus, badeten im Pool, sonnten sich oder spielten in unserem Garten Volley- oder Federball. Die Anwesenheit meines Mannes war ihnen sowieso egal und anfangs dachte ich, sie würden auch die Blicke vom Balkon unseres Nachbarhauses, in dem das Rentnerpaar lebte, gar nicht bemerken oder einfach ignorieren, oder es wäre nur Zufall, wenn ein Spaziergänger von dem Feldweg hinter unserem Haus mal einen kurzen Blick auf die beiden erhaschte. So war es aber nicht!

Unvergessen war für mich, als meine Eltern zu Besuch waren. Wir saßen auf der Terrasse und unterhielten uns, als Katja und Elke vorbeikamen und nackt in den Pool sprangen. Doch damit nicht genug, musste Katja - Pubertät hin oder her - auch noch splitterfasernackt an uns vorbei in das Haus gehen, um sich das Federballspiel zu holen. Ich war ihr so richtig dankbar für diese Aktion. Es war der deutliche, unausgesprochene Vorwurf an meine Eltern, dass ich das als Kind nie machen durfte, siehe dazu https://schambereich.org/story/show/6495-melanie-i-es-fing-mit-einem-strip-wurfelspiel-an 

Meine Töchter übten als Babys eine große Faszination auf die beiden aus. Sie ließen sich alles genau erklären und halfen mir dann beim Füttern, Wickeln, An- und Ausziehen, Spazierenfahren oder auch einfach nur beim Bespaßen meiner Töchter. Es war zwar meist zwar nur eine Stunde, die sie abwechselnd nach der Schule bei mir vorbeikamen, aber für jemanden, die zwei Babys tagsüber alleine zu versorgen hat, bis ihr Mann von der Arbeit zurückkam, war bereits das eine große Entlastung.

Die schulischen Leistungen der beiden waren gut - vielleicht auch, weil ich ihnen mit Fremdsprachen und Mathematik immer mal ein wenig geholfen hatte -  die eine war in einem Schwimm-, die andere in einem Volleyballverein aktiv und beide Mitglied in einer Art Jugendklub, der ein großes Freizeitangebot hatte und in den Ferien Ausflüge und Zeltlager anbot. In Absprache mit ihrer Mutter Karin gab mein Mann den beiden dann auch immer etwas Geld für ihre Hilfe und wir hatten von Anfang an ideale Babysitter, wenn wir mal abends weggehen wollten.

Überhaupt gehörten Katja und Elke fast zur Familie. Beide hatten natürlich einen Schlüssel zu unserem Haus. Sie wohnten auch mal zwei Wochen bei uns, als ihre von ihrem Vater geschiedene Mutter einen neuen Mann kennen gelernt hatte und mit ihm alleine in den Urlaub fahren wollte. Oder feierten in unserem Garten ihren Geburtstag, mit Baden im Pool, allerdings mit Badekleidung.

Ich hatte verständlicherweise erstmal etwas anderes zu tun, als mich nackt vor anderen zu präsentieren. Natürlich war ich in unserem Haus und Garten immer noch gerne nackt und hatte auch immer noch mit meinem Mann Sex in unserem Pool. Wenn das Wetter es zuließ trug ich zum Einkaufen meist ein langes, keinesfalls transparentes, nicht eng anliegendes T-Shirt. Und Sandalen. Fertig! Alles, was man sehen konnte, war, dass ich keinen BH trug, weil sich meine Brüste unter dem T-Shirt frei bewegten. Und es gab dann noch etwas, was man nicht sah: einen Slip! Die Blicke auf mich waren zwar wahrnehmbar, hielten sich aber in Grenzen. Das Wichtigste für mich war aber sowieso, dass ich mich so wohl fühlte.

Es dauerte über zwei Jahre - ich war dann 37 Jahre alt - , bis ich wieder das tat, was mir immer so gefallen hat: mich nackt zeigen. Aber auch aus dieser Zeit gibt es eine Reihe erotischer Geschichten, wenn auch nicht unbedingt über mich selbst...


Und hier gibt es weitere Geschichten von mir:
https://schambereich.org/user/show/Melanie2000   


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