Vicki – von der Mutter zur Exhibitionistin gemacht - Kapitel 8

10.08.2025 · 30 Min Lesezeit · Exhibitionismus
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Kapitel 8 – Das Familienfest

 

Die Ferien waren auch schon wieder fast zu ende. Als Mutter uns eröffnete, dass am Freitagabend das Familienfest stattfinden sollte. Oma, hatte nochmal die ganze Familie zu einem gemeinsamen Essen in einen Landgasthof eingeladen.

Da alle auch ihre Partner mitbringen sollten, würden es gut 80-100 Personen werden.

 

Melanie und ich, waren zwar mittlerweile ein Paar, wir waren uns aber einig, dass wir das erstmal nicht unseren Familien sagen wollten.

So würde ich ohne meine Süße zu diesem Fest gehen müssen.

 

Ich machte mir in den ersten Tagen zwar ein paar Gedanken darüber, ob Mutter wieder etwas Peinliches mit mir anstellen würde.

Irgendwie war ich mir aber sicher, dass Sie das nicht tun würde, wenn die ganze Verwandtschaft dabei sein würde.

 

Als es dann am Samstag aber Zeit zum Aufbruch war, wurde ich eines Besseren belehrt.

Wie immer, gingen unsere Eltern Voraus Richtung Auto, Valerie und Ich dann hinterher, da wir uns noch an unseren Boxen anziehen mussten.

 

Valerie, hatte heute ein weißes Kleid mit durchgängiger Knopfleiste auf beiden Seiten, einer in der Mitter bis zum Hals, sowie knöpfen oben an den Schultern.

Wenn man wollte, könnte man das Kleid, in drei Teile auseinander Knöpfen. Dazu gab es passende weiße Schuhe mit kleinen Absätzen in Ihrer Box.

 

Als Ich jedoch den Deckel von meiner Box öffnete, blieb mir fast das Herz stehen.

Ich fand darin ein Paar Kniehohe Lackstiefel mit etwa 12cm Absätzen, und eine kleine Goldkette die Um den Bauch getragen wurde.

Valerie und Ich, sahen uns fassungslos an.

Mutter konnte doch nicht ernsthaft wollen, dass Ich praktisch nackt mit solchen schuhen vor unsere Verwandtschaft treten sollte.

 

Da ich ohnehin keine Wahl hatte, legte ich mir erstmal die Kette um den Bauch.

Sah eigentlich ganz hübsch aus. Noch hatte ich die Stiefel in der Hand, als Mutter von draußen rief: „Ein bisschen Beeilung, wir warten.”

Zum Glück war die Schnürung an den Stiefel nur Deco, zum Zumachen gab es einen Reisverschluss, bis ganz nach oben. So ging das Anziehen recht schnell.

Als ich den ersten Reisverschluss geschlossen hatte, und die Schnalle, die den Reisverschluss verdecken würde, schließen wollte. Musste ich feststellen, dass es gar keinen Verschluss gab, es war lediglich eine kleine feststehende Öse vorhanden, die durch kleine Schlitze im Lackleder des Schnallen Bandes gesteckt wurde. 

Das Band, klemmte zwar etwas an der Öse fest, aber lange, würde das natürlich nicht halten. Mir blieb jedoch keine Zeit darüber nachzudenken, da Mutter schon die nächste Ermahnung, nach Beeilung, rief.

Also, schnell rein in den zweiten Schuh, den Reisverschluss zu, und zum Auto.

 

Kaum waren wir eingestiegen, Ich saß wie immer auf der Beifahrerseite, hinten. Fuhren wir auch schon los. 

An sich, ein sehr aufregendes Gefühl, so nackt im Auto zu fahren.

Die Fahrt zum Gasthof, sollte gut zwei Stunden dauern. Den größten Teil, ging es über die Autobahn.

Etwa nach einer Stunde, fuhren wir plötzlich von der Autobahn ab. Ich sah noch ein Schild “Autohof” mit einem Pfeil.

Ich überlegte noch, ob wir nur Tanken würden, was schon peinlich genug werden könnte, oder ob es eine Richtige Pause werden sollte.

Als sich Mutter zu uns Umdrehte und sagte:

„Valerie, mach doch bitte die Schuhe deiner Schwester endlich richtig zu. Sie scheint es selbst wohl nicht zu schaffen!” und deutete dabei, auf das kleine ablagefach in der Mittelkonsole. 

Jetzt erst viel mir auf, dass dort zwei kleine offene Vorhängeschlösser lagen, die ganz offensichtlich zu meinen Stiefeln gehörten.

Nun war mir auch klar, wozu das Loch in der Öse war.

Ich überlegte noch, was das mit den Schlössern werden sollte, als ich schon das “klick” des ersten Schlosses beim Einrasten hörte.

Als Ich an mir runter sah, machte auch schon das zweite Schloss “Klick”.

Nun würde ich in diesem Schuhen stecken, solange es Mutter für nötig hielt, was hoffentlich nicht zu lange sein würde, da ich sehr selten Schuhe mit Absätzen trage, und so hohe schon gar nicht.

 

Ich war noch ganz in meinen Gedanken versunken, als Mutter fragte: „Vicki, Tanken, oder Bezahlen?”

Noch bevor ich es richtig realisiert hatte, was jetzt wohl auf mich zukommen würde, hörte ich mich sagen: „Tanken”

 

Als wir dann wenige Augenblicke später auf den Autohof zufuhren, und Ich sah, wie groß die Anlage war, wurde mir ganz anders.

Es gab 8 Plätze für LKW und 12 Plätze für PKW.

Mich hatten zwar in den letzten Monaten viele nackt gesehen, aber nicht in “SO” einem Outfit. Durch die Hohen Lackstiefel, war das doch nochmal was ganz anderes.

Auf Mutters Anweisung, fuhren wir die äußerste Zapfsäule an, die zwischen dem LKW und dem PKW-Bereich lag.

Nach dem wir gehalten hatten, begriff ich erst, was das jetzt für mich bedeutet.

Die Zapfsäule, war auf der Beifahrerseite, der Tankdeckel war aber bei unserem Auto auf der Fahrerseite.

Verstecken, hinter dem Auto, war also nicht möglich.

Ich überlegte noch, wie ich das hier möglichst unauffällig hinter mich bringen konnte, als ich sah, wie Vater sein Fenster aufmachte, und den Schlüssel raushielt.

Nun war klar, Ich musste mehrmals um das Auto herumlaufen.

Ich atmete nochmal tief durch, öffnete die Tür, ging einmal ums Auto herum, nahm den Schlüssel, für den Tankdeckel.

Durch meine Hohen Absätze, war natürlich jeder Schritt zu hören.

Da unser Auto ein ganzes Stück von der Zapfsäule entfernt stand, musste ich den Schlauch sehr weit herausziehen, was an sich schon nicht ganz einfach ist, aber mit meinen Schuhen, war das noch ungleich schwieriger.

Natürlich dauert es auch nicht lange, bis mich die ersten LKW-Fahrer gesehen haben. Ich stand ja auch, nackt, mitten im Hof des Autohofs.

Als dann die ersten Pfiffe zu hören waren, spürte ich wie ich feucht im Schritt wurde.

Mir begann es mehr und mehr Spaß zu machen.

Kurz bevor, das Tanken beendet war, kam ein Mitarbeiter des Autohofs auf mich zu.

Aber noch bevor er etwas sagen konnte, kam Mutters Kopf aus dem Fenster und Sie rief, so lauft, dass es auf der gesamten Tankstelle zu hören war: „Keine Sorge, Sie ist eine Nudistin. Das ist normal bei uns.”

Da der Tank, mittlerweile auch voll war. Wollte Ich so schnell es mir möglich war, den Schlauch wegräumen, und mich wieder auf meinen Platz setzen.

Als Mutter mir Geld entgegenhielt. 

Nun durfte ich doch auch noch zur Kasse laufen.

Also einmal quer über die gesamte Tankanlage.

Ich war aber mittlerweile, durch die unzähligen Blicke meiner Zuschauer, so geil, dass es mir mehr als nur Spaß gemacht hat.

Meine Schenkel Innenseiten, waren schon richtig feucht.

 

Trotzdem war ich froh, als Ich wieder im Auto war.

 

So langsam wurde Mir auch klar, dass es noch ein langer Tag werden würde, wahrscheinlich mit noch vielen Peinlichen Momenten.

 

Als wir weiterfuhren, ging es zu unserer Überraschung nicht zurück auf die Autobahn, sondern in Richtung des nächsten Dorfs.

Valerie und Ich, sahen uns nur fragend an. Was nun jetzt noch kommen würde?

 

Natürlich beantwortete sich auch diese Frage schneller als uns lieb war.

Als wir auf den Parkplatz eines Camping-Supermarkts einbogen, sagte Mutter:

„Valerie, geh uns allen doch noch was zu trinken Hohen. Wir haben ja noch ein ganzes Stück Weg.”

Nach einer kurzen Pause fuhr Mutter fort „Kauf aber nicht zu viel, der Tag ist noch lang”

 

Was sollte denn, dass nun wieder für ein Hinweis sein?

An Valeries Gesichts Ausdruck, konnte ich erkennen, dass sie es auch nicht verstanden hatte.

 

Valerie, stieg aus, ging in den Shop, um einzukaufen, wie es Mutter wollte.

Nach zwei Minuten, kam Valerie aber mit leeren Händen zurück.

Ging zur Mutter ans Fenster, und sagte leise: „Ich brauche Geld zum Bezahlen.”

Mutter lachte und sagte: „Du hast doch alles dabei, was du brauchst”

 

Nun verstand ich gar nichts mehr. Valerie, hatte Ihr Kleid, und sonst war Sie nackt

Dann deutete Mutter auf die Knöpfe, an Valeries Kleid.

 

Nun erst erkannten wir es, es waren keine Normalen Knöpfe. Es waren Wertmarken, zu je einem Euro.

Valerie, musste also zum Bezahlen, sich von einigen Knöpfen an Ihrem Kleid trennen.

Jetzt machte auch, der Hinweis, mit nicht zu viel kaufen Sinn.

 

Mir tat Valerie irgendwie ein bisschen leid. Zwar war dies ein Spiel, genau nach ihrem Geschmack. Aber wie so oft, war es die Kombination.

Valerie, sollte, oder besser musste, für jeden etwas zu trinken kaufen.

Da es ein Camping-Shop ist, waren die Sachen natürlich sehr teuer. Ein Getränk, würde mit Sicherheit um 3€ kosten.

Bei Vier Getränken, musste sich Valerie also mindestens von 12 Knöpfen trennen.

 

Natürlich hatte Ich die Anzahl von Valeries Knöpfen nicht gezählt. Aber Sie würde Ihr Kleid, viel weiter öffnen müssen, als es für eine Familien Feier angemessen wäre.

 

Als Valerie, einige Minuten später mit vier Flaschen wieder kam, war Ihr Kleid, auf beiden Seiten bis zur Hüfte, und in der Mitte bis kurz unter Ihren Schritt offen.

Als sich Valerie wieder zu mir gesetzt hatte, sah Sie mich an, und flüsterte so leise, das es selbst Ich kaum verstehen konnte: „Später erzähle ich dir alles.”

 

Jetzt ging es zurück auf die Autobahn. So hatten Valerie und ich jetzt erstmal eine Stunde Zeit, uns auf das vorzubereiten was kommen könnte.

 

Als wir in der Gaststätte ankamen, waren wir fast die ersten.

Wir begrüßten als erstes einmal Oma, bevor wir uns umsahen, wer denn schon da war.

Hinter dem Haus, war ein Fußballplatz, sowie eine Große Terrasse, einen Spielplatz gab es auch.

 

Nach dem ich einmal durch den Saal gelaufen bin, kam Oma auf mich zu, und sagte Zur mir: „Vicki, ich finde das richtig toll, wie du deine Einstellung auslebst. Ich hätte das gerne genauso gemacht. Aber zu meiner Zeit, war das noch nicht möglich.”

Ich lächelte Oma nur zu, Ich konnte Ihr ja schlecht sagen, dass ich das ganze sicher nicht freiwillig machte.

 

Nach und nach, kam dann immer mehr der “lieben Verwandtschaft” und natürlich, mussten wir jeden einzelnen persönlich begrüßen.

 

Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich gehört habe, wie mutig ich denn sei, und wie gut Ich aussehen würde.

 

Irgendwann, kam dann eine Cousine, von uns durch die Tür, und grinste frech, als Sie mich sah. Als Ich sah, dass Sie mit Max, der mich bei dem Müllers, befummelt hatte, zusammen hereinkam, glaubte ich nicht, was ich da sah.

Valerie, kam ganz aufgeregt zu mir: „Das ist doch, der von den Müllers?” fragte Sie.

„Ja” sagte ich, “mal sehen, was das noch wird, heute!” fuhr ich fort.

 

Der Nachmittag, verging ohne, dass etwas passiert wäre.

Valerie, hat es auch irgendwann aufgegeben zu versuchen Ihr Kleid im Zaum zu halten.

Durch die vielen fehlenden Knöpfe war das auch ohnehin aussichtslos.

 

Als dann Mutter angefangen hat, wie zufällig dafür zu sorgen, dass mein Glas immer voll war, wurde mir klar, dass noch etwas auf mich zukommen würde.

Als Ich Mutter dann mit Max und unserer Cousine, sprechen sah, die immer wieder zu mir herübersahen, war die Sache klar.

 

Und genau, wie befürchtet, ich war gerade auf dem Weg nach draußen, weil ich Mutter etwas aus dem Auto holen sollte. Als mir Max im Flur entgegenkam, und genau vor mir stehen blieb. Er kam auch ohne Umwege zur Sache. „Ich habe meiner Freundin, Samantha, natürlich erzählt, was beim Grillfest, geschehen ist.”

„Na großartig.” dachte ich mir, jetzt weiß auch noch die halbe Verwandtschaft, dass ich von Vier Jungs befummelt worden war.

Aber der eigentliche Hammer kam jetzt erst noch, als Max fortfuhr: „Samantha, hat mir kein Wort geglaubt, darum habe Ich vorhin mit deiner Mutter gesprochen, ob wir das noch einmal wiederholen könnten, so dass Samantha, sich davon überzeugen kann.”

Ich dachte erst, Ich hätte mich verhört, aber als Samantha, die mittlerweile hinter mir stand sagte: „Das war doch alles erfunden, so etwas gibt es doch gar nicht.”

War mir klar, was jetzt kommen würde.

 

Aber damit, lag ich sowas von daneben, denn dass was jetzt kam, hätte ich niemals erwartet, vor allem nicht, dass Mutter dem auch noch zugestimmt haben soll.

 

Max nahm mich am Handgelenk, und schob und zog mich die Flure entlang. Irgendwann ging es ein paar Stufen nach unten, und dann noch ein Stück weiter den Flur entlang. Wo genau wir waren, wusste ich nicht, aber wir mussten jetzt auf der Höhe vom Fußballplatz sein.

Samantha, öffnete eine große Tür, und Max schob mich in den dunkeln Raum.

Zu sehen war so gut wie nichts, da durch die Tür kaum Licht kam.

Wir blieben stehen, Max drehte mich so, dass ich Richtung Tür schaute.

Samantha, ging um mich herum, trat von hinten an mich heran.

Fuhr von hinten, mit ihren Händen über meine Schulter, meine Brüste den Bauch entlang.

Ich Schloss meine Augen, ich wollte nicht auch noch sehen, wie mich meine Cousine befummelt.

Max, hielt nun meine Beiden Arme fest, als Samantha, meine Beine etwas auseinanderschob, und ich ein Metallisches Geräusch hörte.

Einen Augenblick später, spürte ich, wie etwas Kaltes versuchte sich in meine Spalte zu schieben. Da ich schon wieder, feucht war, war es für Samantha, ein leichtes mich “Aufzuspießen”

Das kalte Metall, wurde immer tiefer in mich hineingeschoben.

Die Bewegung stoppte, und Max ließ meine Arme los.

Nach dem einige Sekunden nichts passiert war, öffnete ich meine Augen wieder.

Max, und Samantha, standen Hand in Hand einen halben Meter vor mir.

 

Ich sah an mir hinunter, und sah, dass Ich auf einer großen Metalplatte stand, aus der in der Mitte ein stab kam, der in meiner Muschi steckte. Ein versuch mich zu bewegen, zeigte mir, dass ich keine Chance hatte, mich allein befreien zu können.

 

Als ich gerade protestieren wollte, fing Max an zu erklären: „Meine Fußballmannschaft, ist hier im Trainingslager. Die Jungs, brauchen dringend etwas Motivation. Deshalb habe ich der Mannschaft eine Überraschung versprochen.”

 

„Das kleine Luder, wird hier gleich richtig Spaß haben.” fügte Samantha an.

Nach einer kleinen Pause sprach Sie weiter: „Die Jungs kommen gleich zum Umziehen, haben dann, eine Stunde Training, wenn dann alle mit Duschen fertig sind, hohlen wir dich wieder ab.

Und nun, nimm die Hände hinter den Kopf, soll ja ordentlich aussehen, wenn die Jungs gleichkommen.”

 

Kaum hatte Samantha das gesagt, Verließen die beiden den Raum.

 

Nun Stand ich da, im Dunkeln, “Aufgeständert”, ohne eine Chance etwas gegen das tun zu können, was gleich geschehen würde.

 

Die Sekunden, zogen sich unendlich.

Irgendwann, waren stimmen im Flur zu hören. 

Die Tür flog auf, das Licht ging an.

Mir war das ganze so unendlich peinlich, hier so ausgestellt zu sein. Ich schloss die Augen, weil ich gar nicht wissen wollte was um mich herum geschah.

 

Jemand rief laut: „Aber Hallo, das ist ja wirklich mal eine Überraschung.

Kommt schnell, unser neues Maskottchen ist da.”

 

Meine Gedanken überschlugen sich:

Maskottchen?

- soll das bedeuten ich werde das öfters machen müssen?

 

Als mich die ersten angefangen haben zu befummeln, wurde ich zurück in die Realität geholt.

Ich öffnete kurz meine Augen, weil ich irgendwie doch wissen wollte, wer da an mir herumfummelte.

Bei meinem kurzen Blick sah Ich etwa 15 Jungs, die alle im selben alter sein mussten wie Max. Also ein ganzes stück älter als Ich, weshalb ich wieder ganz schnell meine Augen schloss.

 

Schnell spürte ich Hände überall, streicheln, drücken, kneifen.

 

Ich konnte es gar nicht glauben, ich hatte richtig Spaß daran befummelt zu werden. 

Meine Atmung, ging immer schneller, aber als ich kurz vor dem Orgasmus war.

War es genauso schnell vorbei, wie alles angefangen hatte.

Es wurde still in der Kabine. Die Jungs waren wohl fertig mit umziehen, und mit mir offensichtlich auch.

Ich öffnete meine Augen wieder, und tatsächlich war ich wieder allein in der Kabine.

 

Mir gingen Samanthas Worte durch den Kopf:

“Die Jungs kommen gleich zum Umziehen, haben eine Stunde Training, wenn dann alle mit Duschen fertig sind, hohlen wir dich wieder ab.”

 

Musste ich jetzt wirklich eine Stunde hier stehen und mich langweilen.

 

Ich ging in Gedanken noch mal jedes Wort durch, und alles, was passiert war.

Wie es weiter gehen könnte, wenn die “Jungs” wieder kommen würden.

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Was sie wohl noch alles mit mir anstellen würden.

 

Nach einer Weile, begangen dann mir meine Füße weh zu tun.

Ich war ja so hohe Absätze nicht gewohnt. Und damit mehr oder weniger bewegungslos stehen zu müssen, ist besonders anstrengend.

 

Um mich abzulenken, habe ich angefangen ein bisschen an mir rumzuspielen.

Aber wirklich besser wurde meine Situation davon auch nicht. 

Ich wurde davon nur noch geiler, als dann auf einmal auch noch die Türe aufging, war ich so abgelenkt, dass ich es gar nicht gleich bemerkt habe.

Erst als ich Samantha rufen hörte: „Das gibt es ja wohl nicht, DAS kleine Luder.”

Viel mir auf das ich nicht mehr allein war, aber nun war es zu spät.

Ich sah noch, wie sich die Tür hinter Samantha wieder schloss.

 

Was nun jetzt wieder auf mich zukommen würde?

Wenig später, hörte ich wieder Stimmen auf dem Flur, in der Hoffnung das die “Jungs” mit dem Training fertig waren und ich das hier möglichst bald hinter mir hatte, nahm ich wieder die Hände hinter den Kopf.

 

Und tatsächlich, ging die Tür auf, und die gesamte Mannschaft kam zurück, und wieder wurde ich von ganz vielen gleichzeitig befummelt. 

Ich schloss meine Augen, und tat so, als wäre ich nicht da.

Die Zeit schein still zu stehen. Die Berührungen nahmen einfach kein Ende. 

 

Bis auf einmal Max zu mir sagte: „Die Jungs haben abgestimmt, du darfst unser neues Maskottchen sein. Ich habe schon alles geklärt. Das nächste Spiel ist in einer Woche.”

 

Ich war so starr vor Schreck, als mir klar wurde, was das bedeutet könnte, was Max gerade gesagt hatte. Das ich gar nicht bemerkt habe, dass Samantha mich von dem Pfahl in meiner Muschi befreit hatte.

 

Erst als Samantha mich Richtung Tür schob und mit einem Fiesen grinsen feststellte: „Das wird sicher ein Riesenspaß. Und jetzt mach, dass du hier rauskommst.” Wurde mir klar, ich hatte es vorerst überstanden und wieder frei war.

 

Als ich dann wieder im Saal war, kam Valerie ganz aufgelöst auf mich zu.

„Wo warst du denn über zwei Stunden lang?” fragte Sie.

 

Über Zwei Stunden? Ich hatte mein Zeitgefühl völlig verloren.

 

“Das wirst du mir nicht glauben.” Antwortete ich.

“komm mit nach draußen, ich muss mich setzten, denn erzähle ich dir alles” fügte ich auf dem Weg nach draußen noch hinzu.

 

Wir suchten uns draußen einen Tisch, etwas abseits von allen anderen, wo ich Valerie, alles beschreiben konnte was eben vorgefallen war.

 

Valerie, konnte es wie erwartet nicht glauben, was ich ihr erzählte, das war ihr deutlich anzusehen.

Als ich mit meinem Bericht gerade fertig war, lief Samantha mit einem unschuldigen Gesichtsausdruck vorbei, und meinte nur: „na Ihr, ist doch ein schönes fest. Habt ruhig noch ein wenig spaß.”

 

Was sollte denn das nun schon wieder bedeuten?

Mich beschlich das ungute Gefühl, das mir, oder vielleicht sogar Valerie und mir, heute noch etwas bevorstehen könnte.

 

Wir taten lieber so, als ob wir das gar nicht gehört hatten.

 

Zu meiner Überraschung, geschah heute aber nichts mehr. 

Nach und nach wurde es immer leerer im Saal.

 

Wir waren mittlerweile fast die letzten, als Mutter uns eröffnete, dass wir über Nacht hierbleiben würden, damit wir morgen Oma noch beim Aufräumen helfen können.

 

Valerie und Ich sahen uns an. Es war offensichtlich, dass Valerie dieselben Gedanken wie mir durch den Kopf gingen.

 

Irgendwas hatte Mutter mit Sicherheit noch vor.

Die Frage war nur was?

 

Mir taten, aber mittlerweile meine Füße so weh, dass mir alles egal war, ich wollte nur aus den Schuhen raus.

Und genau, hier wartete die nächste Überraschung auf mich.

Als Mutter uns den Zimmer Schlüssel entgegenstreckte, meinte Sie ganz beiläufig: „Ach Vicki, ich habe den Schlüssel für deine Stiefel wohl zuhause vergessen.”

Nach ein paar Sekunden pause: „Heute sind deine Füße ja nicht so schmutzig, dass es ein Problem sein sollte.” 

 

Ich dachte ich höre nicht richtig. 

Mutter hatte wohl herausgefunden, was wir auf dem Weg vom Schulfest nach Hause getrieben hatten.

Anders konnte ich mir diesen Spruch nicht erklären.

Ich wollte Protestieren, aber weiter als: „Aber ich kann doch nicht ...” kam ich nicht.

Mutter sah Valerie an, und unterbrach mich. „Für die Dusche, habt ihr ja noch genug Wertmarken.”

Kaum hatte Mutter ihren Satz beendet, drehte Sie sich um, und ließ uns stehen.

 

Valerie und Ich, sahen uns ungläubig an.

Jetzt war klar was hier gespielt wurde.

Ich bekam mal wieder eine schmerzhafte Strafe, und Valerie, musste sich noch von weiteren Knöpfen trennen, wenn wir nicht stinkig ins Bett wollten.

 

Nach dem wir unser Zimmer, gefunden, uns umgesehen hatten. War klar, 

unser Zimmer, war eines, das eigentlich für Sportler und Vereine gedacht war.

Die gesamte Einrichtung war superbillig. Und wer sonst hatte heute noch im Bad, Münzautomaten für die Dusche. Die Beschreibung von dem Automaten machte uns klar, dass Valerie, mindestens vier weitere Knöpfe opfern werden müsste.

 

Da ich ja schlecht mit meinen Stiefeln unter die Dusche stehen konnte, war klar, dass ich mit Sicherheit viel länger brauchen würde als normal.

 

Ich sah Valerie an, mehr als: „Oh man. Das wird noch lustig.” viel mir dazu aber auf die schnell nicht ein.

Valerie, zuckte mit den Schultern, und meinte: „ist doch egal, bis wir wieder zuhause sind, werde ich ganz sicher auch nicht mehr anhaben als du jetzt.”

Damit hatte Sie wahrscheinlich recht.

Valerie, fuhr fort: „sobald wir mit der Schule fertig bin, sind wir hier eh weg. Die paar Monate, überstehen wir auch noch. Egal ob angezogen oder nicht.

Sieh es mal positiv, heute können und dürfen wir ganz offiziell zusammen in einem Bett schlafen."

Das war mir bis jetzt noch gar nicht bewusst aufgefallen. Das das Zimmer nur ein Bett hatte. Seit unsere Zimmer zuhause Glastüren hatten, haben wir uns das nicht mehr getraut.

Während ich noch darüber nachdachte, hatte Valerie schon vier Knöpfe von Ihrem Kleid abgeschnitten. Die Sie mir mit den Worten. „Geh du mal als erste.” entgegenstreckte.

 

Also ging ich wieder ins Bad, und überlegte, wie ich es am besten anstellen sollte, zu duschen, ohne meine Stiefel unter Wasser zu setzten.

Da die Dusche keinen sehr hohen Rand hatte, entschied ich mich dazu es im Sitzen zu versuchen.

Ich muss bestimmt lustig ausgesehen haben, wie ich da auf dem Boden der Duschkabine saß, und meine Füße nach draußen streckte.

War zwar alles etwas umständlicher als normal, aber es ging so weit ganz gut.

Das Wasser tat richtig gut. Ich hatte irgendwie das Gefühl, die Vorkommnisse des ganzen Tages damit abzuspülen.

Trotzdem beeilte ich mich, um nicht mehr münzen zu verbrauchen als unbedingt nötig.

Valerie, würde ohne hin schon beim Frühstück viel mehr zeigen müssen, als Sie wahrscheinlich wollte.

 

Als ich mit einem Handtuch, das ich um mich herumgewickelt hatte, wieder ins Zimmer kam, lachte Valerie laut los: „Du siehst ja mal lustig aus.”

Jetzt erst begriff ich. Hohe Lack Stiefel und dazu ein Handtuch... 

„Das hat man doch heute so.!” stellte ich überzeugend fest, und musste auch lachen.

 

Valerie, stand vom Bett auf, und meinte wehrend Sie ins Bad ging: „Ich glaube nicht, dass sich diese spezielle Mode durchsetzen wird.”

 

Ich war noch dabei mich abzutrocknen, als Valerie aus dem Bad rief: „Vicki, bringst du mir bitte noch eine Münze.”

 

„Klar, Moment” antwortete ich.

Ich nahm also die kleine Schere, und überlegte mir, welchen Knopf ich abtrennen sollte.

Die Knopfleisten auf beiden Seiten, waren schon bis auf Höhe des Bauchnabels frei von Knöpfen.

Bei der Leiste in der Mitte war es auch nicht viel besser, Von oben, fehlen schon zwei, so dass das Kleid, bis Brust Mitte offen war.

Ich entschied mich, den untersten aus der mittleren leiste zu nehmen, in der Hoffnung, dass es hier am wenigsten auffallen würde.

 

Nach dem Valerie, dann auch fertig war saßen wir eine ganze Weile wortlos nebeneinander auf dem Bett.

 

Bis Valerie, irgendwann die stille mit der Frage unterbrach: „Habe ich dir eigentlich schon erzählt, wie es mir an dem Tag erging, als Sabine und du mein Kleid umgearbeitet hatten?”

 

Ich versuchte, die unschuldige zu geben. „Nein, was war denn da?”

 

Valerie begann zu erzählen: 

„Na ja. An dem Nachmittag hatte ich einiges zu erledigen. Ich hatte gerade die ersten paar Kleinigkeiten geschafft, als die ersten paar Regentropfen herunterkamen. Na großartig, auch das noch. Dachte ich mir.

Zum Glück blieb es aber erstmal bei den paar Tropfen.

Bei meinem nächsten Stopp, ich wollte kurz was abgeben, als die Dame an der Theke zu mir sagte, dass an meinem Kleid, eine Naht am Rücken aufzugehen scheint.

Ich dachte mir erstmal noch nichts dabei.

Trotzdem hatte ich das Gefühl, das irgendwie was nicht stimmen würde.

Nur war mir noch nicht klar was.

 

Trotz des Wetters beschloss ich, erstmal noch in der Eisdiele eine Pause zu machen.

Ich war gerade fertig mit meinem Eis, und hatte bezahlt, als es zu regnen anfing, dieses Mal aber viel stärker.

War ja klar, dachte ich mir. 

Eine Stunde würde ich mindestens brauchen, bis ich bei Sabine sein konnte.

Mir blieb also nichts anderes übrig, als durch den Regen zu fahren. 

Nach ein paar Minuten rutschte der linke Ärmel von meinem Kleid herunter, und viel in zwei Teilen zu Boden.

Noch bevor ich stoppen konnte, um ihn aufzuheben. Rutschte der andere Ärmel auch runter.

Jetzt wurde mir klar, dass das kein Zufall sein konnte.

Ich sah an mir hinunter, und sah, dass mein Kleid, bereits an einigen Stellen, offenen Nähte hatte.

Um mein Kleid so lange wie möglich zusammen halten zu können, beschloss ich mein Rad zu schieben.

Aber viel gebracht hat es mir nicht.

Schon nach kurzer Zeit, vielen die nächsten Stücke Stoff zu Boden.

Als dann der Stoff über meinem Hintern, in Teilen zu Boden fiel.

Beschloss ich weiterzufahren.

 

Schließlich hatte ich noch gute 30 Minuten strecke vor mir. Und Ich war mittlerweile schon praktisch nackt, und das mitten in der Stadt.

Als dann die ersten Autos vorbeifuhren und hupten, wurde ich richtig geil.

Es machte mir, von Minute zu Minute mehr Freude.

 

Nach dem dann auch das letzte Stück Kleid auseinandergefallen war, kam das Gefühl, den Regen, überall auf der Haut zu spüren dazu.

Was mich dann fast Wahnsinnig gemacht hat... Es war einfach unbeschreiblich.

Wie Schafft Ihr zwei es nur immer wieder mich so zu überraschen?

 

Ich bin schon gespannt drauf, was ihr euch als nächstes ausdenkt.”

 

Eine wirklich gute Idee, hatten Sabine und Ich bis jetzt nicht. Wir haben zwar schon über ein paar Ideen gesprochen. Bis jetzt ist uns aber nichts Brauchbares eingefallen.

Einig waren wir uns nur darüber, dass es was sein sollte, wo Valerie so richtig schmutzig werden würde. Sie hat es zwar nicht zugegeben, aber das, was wir beim Heimweg vom Schulfest gemacht haben, hatte Ihr sehr viel Spaß gemacht.

Aber, das würde ich Valerie, jetzt mit Sicherheit nicht verraten.

 

Also überging ich gekonnt die Frage, stattdessen fragte ich Valerie: „Wie war es den heute eigentlich in dem Shop?”

 

Nach kurzen überlegen begann Valerie zu berichten: „Wie soll ich sagen.

Nach deinem Auftritt auf dem Autohof, war ich schon ganz schön aufgestachelt. Und auch mit meinem Kopf schon nicht mehr ganz bei der Sache.

Deshalb bin ich auch einfach ohne darüber nachzudenken in den Laden rein, habe die Aufgetragenen Sachen zusammengesucht, und bin damit zur Kasse.

Erst als der Verkäufer zur mir sagte: „Macht dann 16€, bitte”

Viel mir auf, dass ich ja gar kein Geld dabeihatte.

„Entschuldigung, ich habe das Geld im Auto vergessen, ich hole es schnell”, stammelte ich verlegen.

Und bin schnell losgelaufen, bevor der Verkäufer hätte etwas sagen können.

 

Als Mutter dann, das mit den Knöpfen sagte dachte ich erst, ich habe mich verhört.

Wie stellte Mutter sich vor, wie ich das machen sollte?

Ich hatte ja keine Schere oder was ähnliches.

 

Auf dem Rückweg habe ich versucht mir etwas auszudenken, wie ich es vernünftig erklären sollte, dass ich kein Geld dabeihatte. Stattdessen aber Knöpfe zum Abschneiden anbieten konnte, dafür aber keine Schere hatte.

 

Mir viel aber auf die Schnelle nichts ein, also beschloss ich das ganze erstmal auf mich zukommen zu lassen.

Also ging ich zurück zur Kasse. Jetzt waren Sie zur zweit hinter der Kasse.

„Auch das noch” schoss es mir durch den Kopf.

 

Als die beiden sahen, dass ich offensichtlich immer noch kein Geld dabeihatte, schauten sie mich ganz komisch an.

 

Noch bevor Ich etwas sagen konnte, meinte der eine: „Na, was wird nun? Willst du die Sachen abarbeiten?”

 

„Ähhh, nicht so ganz.” entgegnete ich. „Ich habe so Wert-knöpfe” setzte ich nach.

 

„Wert-knöpfe?” fragte der zweite verständnislos.

„Was soll das denn sein?” wollte der erste wissen.

 

Ich atmete tief durch und versuchte mit sicherer stimme zu sagen: „Na, hier an meinem Kleid, Ihr müsst sie nur abschneiden.”

 

Hatte ich das gerade wirklich gesagt?

 

„So So!” lachte der erste.

„Dann lass mal sehen” meinte der zweite.

 

Ich trat also, so nah an die Theke, wie es ging.

Die beiden, glaubten bis dahin, wohl immer noch, dass ich sie Verarschen wollte.

Erst als der zweite sagte: „Tatsächlich, Münzen aus unserem Shop.”

Wurde den beiden klar, dass ich es ernst meinte.

„Und wie hast du dir das jetzt vorgestellt?” fragte der erste.

 

„Na, abschneiden, was sonnst.” Sagte ich selbstsicher.

 

„So, So” sagten beide fast gleichzeitig. „Du hast doch aber gar keine schere” stellte der erste Fest.

Irgendwie hatte ich jetzt trotz allem, die Kontrolle über die Situation. Auch wenn es mir gleich an mein Kleid gehen würde, ohne dass ich es verhindern können würde.

 

„Na, da wird euch Jungs doch bestimmt etwas einfallen.” Lachte ich.

 

Der eine, fing an, in den Schubladen unter der Kasse zu suchen.

Während der andere mit einem kleinen Hocker, der sonst wohl zum Einräumen der obersten Regale benutz wird, auf mich zu kam.

„Na dann, lass mal schauen!” sagte er, und stellte den Hocker, mir so vor die Füße, das klar war, das ich da hinaufsteigen sollte.

 

Ich nahm also all meinen Mut zusammen. Stieg auf den Hocker, und sagte, ganz cool: „Na dann schau doch mal.”

 

Noch während ich das Sagte, lief er zweimal um mich herum.

Als er dann vor mir stehen blieb, sagte er:

„Interessant. Und nicht ganz einfach.

Ich würde vorschlagen, 6 Knöpfe links, 6 Knöpfe rechts, und vier in der Mitte.

Dann ist es gleichmäßig.” 

 

Ich hatte in dem Augenblick, als ich mich sagen hörte: „na dann mal los.” noch keine Ahnung, was das für mich bedeuten würde. Da ich nicht wusste, wie viele Knöpfe überhaupt an meinem Kleid waren.

Somit wusste ich auch noch nicht, wie offenherzig ich dann gleich sein würde.

 

Und schon legten die zwei los. Jeder an einer Seite. Und schon war das Kleid bis zur Hüfte auf beiden Seiten offen. Selbst wenn ich gewollt hätte, so schnell wie die Knöpfe auf beiden Seiten weg waren, hätte ich eh nicht protestieren können.

„So, und jetzt noch die Vier in der Mitte” stellte der erste fest.

„Die machen wir aber immer im Wechsel.” fügte der zweite hinzu.

Und schon, war das Kleid, bis kurz unter meinen Schritt offen, so dass jetzt jeder sehen würde, dass ich keine Unterwäsche anhatte.

 

Bevor die beiden jetzt noch auf komische Ideen kommen würden, stieg ich schnell von dem Hocker runter. Nahm meine Sachen, verabschiedete mich, und ging Richtung Tür.

 

Ich glaub, ich muss dir nicht sagen, wie geil ich in dem Moment war. Nach dem die zwei so an mir rumhantiert hatten.” Schloss Valerie ihren Bericht ab.

 

Valerie, sah mich an, und wartete wohl auf meine Reaktion.

„WOW, ich hätte nicht gedacht, dass du so ein spiel aus der Nummer machst! ” stellte ich überrascht fest.

 

„Na ja, was blieb mir denn anderes übrig?” fragte Valerie.

 

„Stimmt auch wieder. “ erwiderte ich.

 

Im Anschluss sprachen wir noch eine ganze Weile darüber was Max und Samantha heute mit mir gemacht hatten und was da wohl noch auf mich zukommen könnte, bevor wir irgendwann eingeschlafen sind.

 

Als ich am nächsten Morgen aufgewacht bin, spürte ich das Valerie ihre Füße über meine gelegt hatte, und mich verträumt ansah.

Als Sie merkte das ich wach war, rollte Sie sich schnell zur Seite, und sagte kleinlaut: „entschuldige, aber das fühlte sich so geil an, ich konnte einfach nicht anders.”

Ich überlegte kurz ob und was ich dazu sagen sollte.

Noch bevor ich hätte, aber etwas sagen können, fuhr Valerie fort: „Ich muss Sabine dazu bringen auch mit Schuhen ins Bett zu kommen. Ich finde das so unglaublich geil.”

 

Als ich gerade ansetzten wollte noch etwas dazu zu sagen, klopfte es an der Tür.

Mutter sagte draußen laut: „Beeilt euch. Es gibt gleich Frühstück”

 

Jetzt erst, viel uns auf, wie spät es eigentlich schon war.

Also beeilten wir uns, anziehen musste Ich mich ja nicht, und Valerie hatte Ihr Kleid auch schnell übergestreift.

Als wir den Speisesaal betraten, wurde es schlagartig toten still.

Die anderen Hotelgäste hatten wohl nicht damit gerechnet, dass jemand nackt den Raum betreten würde.

Nach dem Valerie und Ich uns gesetzt hatten, dauerte es natürlich nicht lange bis die ersten, über unsere Erscheinung zu sprechen begannen. Was uns aber egal war.

Kurz bevor wir mit dem Frühstück fertig waren, bei dem wir uns sehr viel Zeit gelassen hatten. Kam Max und Samantha an unserem Tisch, mit den Worten vorbei:

„Wir sehen uns!”

Das Grinsen von Samantha dabei, verhieß allerdings nichts Gutes.

 

Und genau so war es dann auch. Meine Befürchtungen bestätigten sich, als ich kurz darauf zur Toilette wollte. Warum hatte ich auch vier Tassen Kaffee getrunken?

 

Ich lief nichts Ahnend den Flur entlang, als plötzlich sich eine Türe öffnete und Samantha direkt vor mir stand, mich mit den Worten, bei der Hand nahm:

„Perfekter Zeitpunkt!”

Noch bevor ich richtig begriff, was hier gerade passiert, zog Sie mich durch die Tür. Aus dem Augenwinkel sah ich noch das Türschild: “Kleine Bühne”, bevor ich vom Licht hinter der Türe so geblendet war, dass ich nichts mehr erkennen konnte.

Ich spürte auch direkt die Wärme, der Bühnenscheinwerfer. Es mussten sehr viele gewesen sein, so warm und Hell wie es bereits ein paar Schritte hinter der Tür gewesen war.

 

Nach ein paar weiteren Schritten blieb Samantha stehen. Zog mich an den Händen so zurecht, dass ich genau vor Ihr stand.

Ich überlegte noch, was das nun schon wieder werden sollte, als Samantha mir beide Hände hinter den Rücken zog, und mir mit einem Ton ins Ohr sprach, der keine Diskussion erlaubt hätte: „Stell dich gefälligst ordentlich hin!”

Ohne darüber nachzudenken, Ich war mal wieder im Fernbedienungsmodus, verschränkte ich meine Arme hinter dem Rücken, und stellte mich so breit beinig hin, wie es mit meinen Stiefeln möglich war.

 

Das ich schon wieder zur Hauptdarstellerin eines Spielchens geworden war, war mir klar. Also einfach folgen, und abwarten was auf mich zukommen würde. Was anderes blieb mir ohne hin nicht übrig.

 

Eine gefühlte Ewigkeit, passierte erstmal nichts.

Es war nicht das kleinste Geräusch zu hören.

Sehen, konnte ich durch das grelle Licht auch nichts, nur das ich vom Schweiß ganz nass war, konnte ich erkennen. Es war auch wirklich sehr warm hier. Selbst Samantha, war aus meinem Sichtbereich verschwunden. Erst als ich hinter mir ein Brummen vernahm, war klar, dass Samantha wohl ein Stück hinter mir stehen musste.

Noch hatte ich keine Idee, was das Brummen bedeuten könnte.

Als ich dann eine Bewegung zwischen meinen Beinen spürte, wurde mir klar, das Brummen, konnte nur ein Vibrator sein.

Und genau so war es auch. Schon durchdrang mich eine sehr starke Vibration, die ich bis in den Bauch spürte.

Ich schloss meine Augen, und schon nach wenigen Sekunden, wurde meine Atmung deutlich schneller, und ich konnte ein erstes Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

Der Vibrator, war der Wahnsinn, den schon ein paar Atemstöße später war es so weit, ein Orgasmus durchfuhr mich.

Für einige Sekunden stoppte der Vibrator, aber nur genau so lange, dass ich den Druck auf meiner Blase wieder spürte. Dann begann das Spiel von neuem. Nur dieses Mal, stoppte der Vibrator nicht, als ich meinen Orgasmus herausschrie.

Das teil, Vibrierte erbarmungslos weiter. 

Als sich nur Augenblicke später mein nächster anmeldete, änderte sich die Position dieser schönen Höllenmaschine.

Samantha, zog meine Schamlippen weit auseinander, und drückte den Vibrator von oben direkt auf meine empfindlichste stelle.

Es kam, wie es kommen musste. Als mich der nächste Höhepunkt durchfuhr, gab es kein Halten mehr.

Ich spritzte den gesamten Inhalt meiner Blase auf die Bühne, bevor ich in mich zusammensackte. Ich weiß nicht, wie lange ich in meiner eigenen Pfütze gelegen hatte. Nach dem ich wieder etwas klarer im Kopf wurde, setzte ich mich erstmal auf. In diesem Moment änderte sich das Licht auf der Bühne. Die Scheinwerfer, die mich blendeten, gingen aus. Das restliche Bühnenlicht, erleuchtete weiterhin die Bühne, mitsamt der Pfütze, die Ich hinterlassen habe, in deren Mitte ich immer noch saß. Als dann Applaus zu hören war, wurde mir klar, dass ich wohl auch Zuschauer hatte. Das Licht im Saal wurde Heller, und ich stellte erschreckt fest, dass alle Plätze im Saal belegt waren.

Ein teil, war die Max und seine Fußballmannschaft, bei dem Rest, hatte ich keine Ahnung.

 

So schnell wie alles begonnen hatte, so schnell war es auch wieder vorbei.

Der Applaus, verstummte, und der Saal leerte sich schnell.

Ich saß noch eine ganze Weile in meiner Pfütze, und versuchte mir begreiflich zu machen was gerade geschehen war.

Auf einmal stand Valerie neben mir, sah mich an und fragte: „Was machst du denn hier?”

Fertig und schmutzig, wie ich war, sah ich sie an und antwortet mit zittriger Stimme: „Samantha hat mich hier hereingezogen.”

Ich habe Valerie, dann eine kurze Zusammenfassung dessen, was gerade passiert war gegeben.

 

Valerie sah mich mit einem Ungläubigen Gesichtsausdruck an, Sie konnte wohl nicht glauben, was ich Ihr erzählt hatte.

Als ich mit meinem Bericht zu Ende war, schüttelte Valerie den Kopf: „Du wirst es bestimmt nicht glauben, aber Mutter wusste wohl von dem hier.  Den genau in dem Augenblick als Samantha, mit einem frechen Grinsen den Speisesaal betrat, sagte Mutter zu mir: “Schau mal nach deiner Schwester, die hat sich bestimmt dreckig gemacht, und braucht deine Hilfe.”

 

Ich konnte es wirklich nicht glauben, Mutter sollte davon gewusst haben? Das konnte doch unmöglich sein, das Mutter dem zugestimmt hatte?

Valerie, muss mir wohl angesehen haben, dass ich es nicht glauben konnte. Als Sie sich zur mir setzte und mich in den Arm nahm.

Es verging eine ganze Weile, bis mir klar wurde, dass Valerie mit Ihrem weißen Kleid in meiner Pfütze saß.

„Dein Kleid...” weiter kam ich nicht. Als mich Valerie mit einem Lachen in der Stimme unterbrach: „Ist doch egal, wenn ich dich wieder sauber gemacht habe, sind ohnehin keine Knöpfe mehr da, die das Kleid zusammenhalten würden.”

 

Valerie, stand auf, riss die letzten 8 Knöpfe von Ihrem Kleid ab. Dabei ließ Sie die Stoffteile achtlos auf den Boden fallen.

„Komm, wir gehen nochmal in unser Zimmer, Duschen. Hier Putzen, sollen die anderen!”

Sagte Sie lachend, nahm mich bei der Hand, und zog mich zu sich nach oben.

 

Ich war noch, von all dem hier so durcheinander, das mir gar nicht aufgefallen war, dass Valerie nicht den direkten Weg zu unserem Zimmer eingeschlagen hatte. 

Stattdessen führte unser Weg durch den Speisesaal, der noch immer gut gefüllt mit Frühstücksgästen war.

An Mutters Gesichtsausdruck, als Sie uns beide sah, nackt, war mir sofort klar, dass Sie Bescheid wusste, und das alles genauso geplant war.

 

Nach dem wir beide mit Duschen fertig und wieder gerichtet waren, wollten wir noch beim Aufräumen der letzten Kleinigkeiten helfen.

 

Als uns Mutter mit der Frage entgegenkam: „Oma fragt, ob ihr beiden ihr auf dem Sontags Markt helfen würdet?”

 

Irgendwie hatte ich sofort, dass Gefühl, dass das eigentlich gar keine Frage war.

Und genau so war es auch. Als Mutter fortfuhr: „Ich habe Oma gesagt, dass ihr das sehr gerne macht.” Somit war klar, dass wir nie eine Wahl hatten...

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Kommentare

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Udomak schrieb am 01.09.2025 um 10:02 Uhr

Wie sehr muss eine Mutter ihre Tochter hassen, um ihr so etwas anzutun?

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