Nachhilfe einmal anders


Schambereich

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06.06.2008
Schamsituation

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Nachhilfe einmal anders

 

Sina ist 19 Jahre alt und ist Abiturientin. Um neben der Schule ihr Taschengeld aufzubessern gibt sie seit 2 Jahren Bionachhilfe. Das neue Schuljahr begonnen und darum hat sie auf der Suche nach neuen Nachhilfeschülern Zettel in der Stadt ausgehängt. Zum Glück hat sich schon bald ein Interessent gemeldet.

Sie fand die angegebene Adresse am anderen Ende der Stadt nur schwer. Aber endlich hat sie es gefunden. Als sie klingelte wurde ihr von einer freundlichen Frau die wohl die Mutter des Schülers war geöffnet. Ah, sie kommen bestimmt wegen des Anrufs, nicht?
Sina antworte, dass sie die Bionachhilfelehrerin sei, worauf die Frau antwortete, dass dies ein guter Witz sei. Sina konnte nicht viel damit anfangen, und beide gingen in das Haus rein. Die Frau führt sie in einen dunklen Raum und fragte sich noch, ob alles klar sei und wenn ja, ginge es gleich los. Sina antwortete etwas verdutzt mit, ja’, und bevor sie sich an das Halblicht gewöhnen konnte, verschwand die Frau wieder. Plötzlich gingen helle Lampen an, und kurz darauf bemerkte Sina den großen Vorhang, den sie im Dunklen für eine Wand gehalten hatte. Durch die Tür, durch die sie gekommen war, traten zwei Männer auf sie zu. Noch bevor sie etwas sagen konnte, meinte der eine zu ihr 'Mach schon mal den Mund auf und bevor sie es sich versah, hatte sie einen Knebel im Mund. Der andere setzte ihr eine Augenmaske mit kleinen Schlitzen auf und beide zusammen legten sie auf ein Bett. Blitzschnell wurde sie an den Bettpfosten an den Händen und Beinen gefesselt. Sina versuchte sich verzweifelt, aus den Händen der Männer zu befreien, aber der eine meinte nur lakonisch. Du bist noch nicht dran.' Als die beiden Männer wieder gegangen waren, hörte sie, wie der Vorhang sich öffnete, und obwohl sie mit dem Kopf in der falschen Richtung lag, konnte sie durch ihre Augenschlitze erkennen, dass sie sich auf einer kleinen Bühne befand, und dass der Raum davor gefüllt mit Menschen war.

Es war eine private Sex-Bar, und Sina, die eigentlich nur wegen der Nachhilfe kam, war mitten in der Abendvorstellung gelandet. Aus den Seiteneingängen kamen ein Mann, nackt bis auf einen Slip, und eine Frau, die ein schwarzes Lederkostüm trug. Ihre Brustnippel lugten durch ausgelassene Löcher in ihrem BHund auch ihr Slip ouvert liess einigen Einblick zu. Der Dialog zwischen ihnen war nicht gerade umfangreich. Sie sagte nur zu ihm, das ist unsere neue Sklavin. Sie muss nur noch eingeritten werden. Aber pass auf, sie soll sehr widerspenstig sein. Sina bekam große Augen. Sie versuchte laut, ihren Protest zu artikulieren, aber aufgrund des Knebels hörte man nur ein leichtes Wimmern. Der Mann löst ihre Fußfesseln und während sie wild strampelte, öffnete er ihren Gürtel zog ihre Hose über ihre Beine und zeriss dann ihr Höschen. 
Das Publikum applaudierte. Die 19-Jährige lag nun mit freiem Unterkörper, ihren Schambereich in Richtung des Publikums und der Mann begann nun ihre Bluse zu öffnen. Er legte die beiden Seiten ihres Hemdes zur Seite und zog Sinas BH runter, so dass ihre beiden festen Brüste frei lagen. Das Publikum wurde durch Sinas widerspenstiges Strampelei erst richtig angeheizt und fing an zu johlen. Nun wurde ihr um jedes Fußgelenk ein Seil gebunden und durch eine Speiche des Bettpfostens am Kopfende gezogen. Dabei wurden ihre Beine gespreizt nach hinten gezogen, bis sie kerzengrade nach oben zeigten. Sina spürte, wie sich ihre Arschbacken öffneten und sie einfach alles von sich dem klatschenden Publikum präsentierte. Eine Lampe wurde direkt auf sie gerichtet und das lüsterne Publikum konnte Sinas rundes Arschloch und ihre rosigen Schamlippen betrachten. Ihre Beine waren weit gespreizt, so dass sich ihre Muschi langsam öffnete und den Kitzler und den knospenförmigen Eingang freigaben. Die Frau verschwand kurz und kam mit einem Rasierapparat und Wassertopf wieder. Die Schülerin spürte, wie zarte Hände anfingen ihre Scham bis runter zu ihrem Arschloch mit Schaum einzucremen. Da sie aufgrund der Maske nicht erkannt werden konnte und die unbequeme Stellung nicht gerade zur Gegenwehr einlud fand sie sich damit ab und ließ die Hände an ihrer Möse walten. Die warmen Hände an ihrem Kitzler ließen sogar einige Schauer durch ihr Becken fließen. Nachdem alles eingeseift war, begann die Frau, Sinas Scham zu rasieren. Während sie langsam und Strich für Strich Sinas Schamlippen freilegte ließ sie kein Haar stehen, trocknete schließlich mit einem Handtuch ihre Möse ab rief ins Publikum, ob sich einer der Herren nicht mal von ihren Friseurkünsten überzeugen wolle.

Drei Männer standen auf und gingen zögerlich und leicht errötet auf die Bühne. Die Frau fragte, nun wer will? und führte dabei die Hand eines Mannes zu Sinas Pussy. Erschrocken versuchte sie, ihren Hintern wegzudrehen, aber der Mann hielt sie an den Oberschenkeln fest. Sie spürte nur noch, wie der Mann seine Finger zwischen ihre intimsten Bereiche legte, langsam die Schamlippen öffnete und dann mit seinen Fingern sachte ihren Kitzler rieb. Dabei wurde sein Händedruck immer stärker, und plötzlich glitt er in ihre Möse rein. Sinas Becken zuckte vor Schrecken und sie versuchte sich ernaut zu befreien Die einzige Reaktion war, dass die Frau ihr mit der flachen Hand auf eine Arschbacke schlug. "Willst Du wohl nett zu unseren Gästen sein!  sagte , sie, während das Publikum applaudierte. Jetzt fing ein anderer Mann dazu an, an ihrem Arschloch zu spielen. Aber bevor er sich des rosigen Schließmuskels annehmen konnte, wurden sie wieder von der Bühne geschickt. Sina ahnte, dass es ihnen gefallen hat….
Der Scheinwerfer war nun direkt auf die Pussy der Schülerin gerichtet und ließ ihren Kitzler deutlich hervorscheinen. Ihre großen Schamlippen klafften weit auf und gaben den Weg in ihr Inneres frei. Im Saal wurde es dunkler, und aus den Lautsprechern drang leise Klaviermusik. Der Mann auf der Bühne konnte seine Geilheit nicht mehr verbergen; seine Eichel drängte sich aus seinem Slip, den er mit einem Handgriff auszog. Auf einen Handwink der Lederfrau löste er Sinas Fesseln. Doch bevor sie reagieren konnte, zog er sie nach vorne, so dass sie auf dem Bett saß und band ihr die Hände auf dem Rücken fest. Er drehte sie, so dass sie im Profil zum Publikum saß und die Lederfrau klärte das Publikum auf: "Unsere heutige Sklavin geht noch zur Schule und darum haben wir für sie eine Schulstunde vorbereitet. Das ist die erste Lektion: Blasen. Die Sexschülerin muss mit der Zunge den Penis des Mannes umstreicheln und dabei mit den Lippen fest massieren." Der Mann vergrub seine linke Hand in Sinas Haare und drückte mit der anderen auf ihre Wangen, so dass sie den Mund öffnete. Sie sah durch ihre Sichtschlitze nur den Penis des Mannes immer weiter auf sie zukommen und spürte, wie seine Eichel Ihre Lippen berührte. "Wenn die Frau Ihre Zunge nicht benutzen will", kommentierte die Frau Sinas Weigerung, den Schwanz zu lecken“, so gibt es verschiedene Maßnahmen", und holte dabei mit einem Ledergürtel aus. Die 19-jährige spürte nur noch ein scharfes Ziehen auf ihrem Rücken. Sie streckte bereitwillig ihre Zunge aus und fing vor dem Publikum an, die Eichel zu umrunden. Der Schwanz schob sich nun unaufhörlich in ihren Hals und sie konnte spüren, wie die Schwanzspitze an ihrem Gaumen drückte. Rhythmisch begann der Penis in ihren Mund zu fahren und sie bemühte sich, dem flauen Gefühl in der Magengegend, was sie jedes Mal überkam, wenn der Penis bis zum Anschlag in ihrem Hals steckte nicht nachzugeben. Das Publikum starrte wie gebannt auf diese Szene. Sina hatte ihre Hände zu Fäusten geballt und ließ den Schwanz gezwungenermassen immer wieder in sich gleiten, während die Männer im Saal dem Rhythmus mit den Augen zu folgen schienen." Wie sie sehen", sagte sie Lederdame "ist dies ein voller Erfolg. Nun kommt die zweite Lektion“. Dabei stellte sie sich hinter Sina und begann mit beiden Händen ihre Brüste zu massieren. "Wer wollte nicht schon immer mal gesehen haben, wie es sich eine Frau selber macht? - Nun, wir werden es Ihnen heute Abend zeigen. Unsere süsse Schülerin wird Ihnen zeigen, wie Frauen sich befriedigen, wenn mal kein Mann da ist." Der Mann zog seinen Schwanz aus Sinas Mund und hinterließ ihr einen feinen Geschmack von Sperma. Mit einem Handgriff öffnete er ihre Fesseln. Sie wagte es nicht, sich zu widersetzen, als sie wieder auf den Rücken gelegt wurde.
Der Mann schob wieder ihre Beine auseinander und drückte ihre beiden Hände auf ihre Muschi. Sina merkte vor Aufregung erst jetzt, dass ihre Schamlippen inzwischen feucht waren und in dem Scheinwerferlicht ziemlich glänzen mussten. Der Gedanke, dass der ganze Saal auf ihre Pussy schauen kann, sie aber nicht erkannt werden kann, machte sie ziemlich an. Langsam glitt sie mit ihren Fingern zwischen ihren Schamlippen auf und ab, hielt sie dann mit zwei Fingern auseinander und glitt mit ihrem Mittelfinger rein. Mit dem Zeigefinger massierte sie dabei ihren Kitzler. Sie merkte, wie der Finger immer leichter in sie hineinglitt und nahm nun ihren Zeigefinger zur Hilfe, so dass sie mit zwei Fingern dabei war. Der Mann kniete sich neben sie und fing an, ihre Brüste zu küssen, was sie nur noch mehr aufgeilte. Ihr Becken fing an zu zittern, und sie merkte, dass sie gleich der wohlige Schauer eines Orgasmus überkommen wird. Doch bevor es dazu kam, griff die
Frau ihre Handgelenke und zog ihre Finger aus ihrer nassen Möse.


"Nun meine Damen und Herren. Nicht schlecht, was", rief sie ins Publikum und zeigte dabei auf Sinas Schamlippen. "Wer von den Herren möchte unserer Sklavin die nächste Lektion erteilen?", fragte sie und schaute dabei auf interessierte Gesichter. "Nur Mut..." rief sie ihnen zu, und vier Männer erhoben sich zögerlich. Sina wurde es unheimlich, denn bis jetzt konnte sie das Spiel wohl oder übel noch mittragen. Aber von vier Typen gefickt zu werden war ihr doch zu viel. Als sie versuchte, zu protestieren schob der Mann ihr wieder diesen Ball in den Bund und band ihn hinter ihrem Kopf fest.
"Es kann sein“, meinte die Lederfrau“, dass sich unsere Sklavin etwas wehrt Aber dafür ist sie ja da. Wenn es Ihnen zu schwierig wird, in sie einzudringen, wird sie wieder festgebunden. Wichtig ist, dass sie richtig eingeritten wird, denn sie ist noch Jungfrau.“ Der erste Mann öffnete verschämt seine Hose, aber der der Blick auf Sinbas schlanken Körper und die weit gespreizten Beine, die den Blick auf die rasierte Muschi freigaben, geilte ihn so sehr auf, dass sein Ständer kaum noch Platz in der Hose fand. Er zog die Hose aus und fing an, Sinas Möse zu massieren. Sie fing mit den Beinen an, ihn wegzudrücken aber die Lederfrau drückte immer wieder ihren Oberkörper zurück und der Mann schob sein Becken zwischen ihre Beine. Er fasste sie bei den Fußgelenkten und drückte seine Eichel zwischen ihre Schamlippen. Sinas Gestrampel machte es schwierig für ihn, und so setzte sich die Lederfrau auf Sinas Oberkörper und nahm beherzt den Schwanz in ihre Hand und führte in an die richtige Stelle. Mit einem Stoss drang dieser ziemlich große Penis in die Schülerin ein und sie hatte das Gefühl, fast zu Platzen. Sie kniff die Augen zusammen und spürte, wie der Schwanz bis zum Anschlag in sie Eindrang. Das Reiben des steifen Schwanzes in ihrer Muschi ging langsam aber sicher über in warme Wellen, die durch ihren ganzen Körper fuhren. Immer wieder hielt der Mann inne, nur seine Eichel zwischen Sinas Schamlippen gedrückt, wohl damit er nicht so schnell abspritzt. Sina ertappte sich dabei, wie ihr Becken sich dann in wohliger Erwartung des nächsten Stoßes zusammenzog, sie langsam aber sicher ihre Beine immer weiter spreizte und sie sich genüsslich den Blicken des Publikums hingab. Der Gedanke, dass jeder ihr zwischen die Beine schauen kann, während dieser göttliche Fickschwanz in sie eindrang ließ vor Geilheit ihre Brustwarzen senkrecht stehen. Langsam verschwamm die Umgebung; sie spürte nur noch die jetzt immer schneller werdenden Stöße, die sich irgendwann in einen warmen Orgasmus verwandelten, der von ihren Zehen bis in ihre Haarspitzen zogen... Sie schloss die Augen und ließ sich von dem Typen gebrauchen. Die anderen Männer, die mit auf der Bühne standen, wurden langsam ungeduldig und drängten darauf, mitzumachen. Ohne, dass es Sina bemerkte zog der erste Mann seinen Schwanz aus ihrer Möse, die sich inzwischen ein bedächtiges Stück geweitet hatte. Sinas Beine lagen nun weit gespreizt auf dem recht hohen Bett, und ihr Geschlecht lag an der Bettkante. Nun stellte sich der andere Mann davor, drückte seinen Schwanz ein Stück tiefer, und sucht mit seiner Eichel einen Weg zwischen Sinas kahlen Schamlippen. Der Mann war ein Genießer...er zog seinen Penis ein Stück zurück, und fing an damit Sinas hervorstehenden Kitzler zu Reiben. Sie quittierte dass nur mit einem leisen Jauchzen, und mit ihren Beckenbewegungen drückte sie ihren Körper an den Lustbringer. Der Mann zog seine ohnehin stramme Vorhaut zurück, hielt mit zwei Fingern Sinas Schamlippen auseinander und stieß zu. Plötzlich merkte sie wie sich jemand neben ihren Kopf hockte, ihren Knebel wieder öffnete und ihren Kopf zur Seite drehte. Noch bevor sie richtig Luft schnappen konnte drückte sich wieder ein Schwanz ziemlich rabiat zwischen ihre Lippen. Ohne viel Rücksicht zu nehmen befriedigte ihr erster Ficker sich, indem er immer schneller mit seinem Penis in ihren Mund drang. Sie schmeckte zum ersten Mal in ihrem Leben ihren eigenen Mösensaft, und nur an diesem salzigen Geschmack erkannte sie, wem sie da einen blasen musste. Auf einmal schwoll der Schwanz in ihrem Mund an, und mit einem zucken entlud er seinen Sperma. Immer wieder schoss eine warme Ladung in ihren Mund, während der Penis nicht aufhören wollte, in sie reinzugleiten.... Meike spürte, wie ihr der Saft, den sie nicht runterschlucken konnte, an den Mundwinkeln rauslief  und sich seinen Weg über ihren Hals suchte. Mit einem Plopp verließ nun der Mann den verschmierten Mund und wurde in ein Badezimmer hinter der Bühne geführt, um sich frisch zu machen.

 

Das Publikum applaudierte für die gelungene Vorstellung. Die Lederfrau trocknete mit einem kleinen Handtuch die Spuren der geilen Vorstellung und legte Sina auf den Rücken. Sinas Möse war klitschnass und sie genoss jede Berührung auf ihrer Haut. Sie hatte keine Ahnung, was ihr nun als nächstes bevorstand, aber ihr aufgerichteter Kitzler verriet, dass sie nicht mehr weit vom nächsten Orgasmus entfernt war. Die Lederfrau beugte sich zu ihr runter, öffnete ihre Lippen und umschloss damit sanft ihre linke Brustwarze. Dabei umspielte sie mit ihrer Zunge den harten Knopf, griff Sina zwischen die Beine und drückte rhythmisch auf ihren Kitzler. Die Schülerin öffnete ihre Beine weit und zeigte dem Publikum selbstvergessen ihre nasse Möse. Während die ersten Zuckungen ihrer Muschi ihren erneuten Orgasmus ankündigten, drückte die Lederfrau drei ihrer Finger in Sinas Unterleib, aber sie spürte kaum mehr etwas. Die Lederfrau merkte das, und steckte noch ihren kleinen Finger bis zur Handfläche rein. Viele aus dem Publikum, unter dem auch Frauen saßen, hatten noch nie einen Faustfick gesehen, geschweige denn gemacht. Man spürte förmlich, wie die Schwänze der Männer sich aufrichteten und ihre Frauen die Feuchtigkeit in ihrem Slip spürten. So hatte die Lederfrau auch gar nicht geplant, Sina einen Faustfick zu verpassen und hörte auf, bevor Sina sich versah. Sie zog ihre Finger raus und griff nach einem Lederhalsband, an dem ein Seil befestigt war. Mit einem Griff war es um Sinas Hals geschlungen. Der leichte Zug an dem Seil bewog Sina auf ihre Füße, und sie folgte der Lederfrau in denn Zuschauerraum. Durch ihre Sehschlitze in der Maske konnte sie nun deutlich das Publikum mustern. "Unsere Sklavin ist bereit für das Finale. Welcher der Herren möchte ihren Orgasmus mit seinem Schwanz spüren?". Zielsicher ging sie, dicht gefolgt von Sina, die Schwierigkeiten mit dem Gleichgewicht hatte zu einem sich meldenden Mann, der mit seiner Frau dicht an der Bar saß. Offensichtlich ein tolerantes Paar, denn als Meike näher kam, konnte sie erkennen, dass sie seinen Hosenschlitz aufmachte und seinen steifen Schwanz rausholte. Allerdings waren beide inzwischen so aufgegeilt, dass sie die Blicke des Publikums nicht sonderlich interessierte. Sina wurde vor den Mann gezogen und mit einem Schlag auf ihre Oberschenkel machte die Lederfrau deutlich, dass sie ihre Beine breit machen solle. Die Schülerin nahm die Knie des Mannes zwischen ihre Beine und setzte sich auf seinen Schoss. Währenddessen griff die Frau genau in ihr Loch und bemerkte erstaunt, wie nass sie ist. Sie hatte das wohl alles nur für Show gehalten. Die Berührung ließ Sina wohlig schauern. Der Mann umarmte sie im Kreuz und zog sie zu sich ran. Mit seinen Fingerkuppen glitt er an ihren Seiten hoch, umgriff mit beiden Händen ihre Titten und spielte genüsslich mit ihren Brustwarzen. Sina musste einen Lustschauer nach dem anderen über sich ergehen lassen, in gespannter Erwartung des Schwanzes, der die ganze Zeit auf ihren Kitzler drückte. Mit einem Griff unter ihre Achseln hob der Mann sie plötzlich hoch, so dass sie mit angewinkelten Beinen über seinen Knien stand. Mit der rechten Hand umfasste der seinen Schwanz und drückte Sina mit der linken Hand ihre Arschbacke umfassend, auf seine Eichel. Die nasse Muschi umschlang den Penis regelrecht während durch ihr Becken ein leises Zittern ging. Sina stand auf, allerdings ohne den Schwanz in ihrer Möse zu verlieren, und setzte sich mit einem Ruck wieder. Mit einem leisen Schmatzen drang der Schwanz bis zum Anschlag in sie ein.. Mit ihrem Becken machte Sina drehförmige Bewegungen, so dass der Penis sie jedes Mal nur halb verliess. Immer schneller drückte sie ihre Muschi auf den Schwanz, und bald taumelten beide, das Publikum vergessend, im gleichen Rhythmus. Die 19-jährige Ex-Jungfrau  spürte wie der glänzende Schwanz sich mehrmals aufbäumte und im selben Moment spannten sich ihre Brüste und ihr Becken zog sich zusammen. Wie eine heiß kalte Dusche überkam sie der Orgasmus, den sie Laut rausschrie. Als ihr die Knie wegknickten, spürte sie nur noch ein dumpfes Pochen in ihrer Vaginalgegend. Nach ein paar Minuten Entspannung wurde der Schwanz in ihrer Möse, der bis jetzt ausgehalten hatte, wieder kleiner und Sina wurde wieder auf die Bühne gezogen. Bei tobendem und applaudierendem Publikum wurde der Vorhang
fallen gelassen und die Spotscheinwerfer gingen aus. Der Kollege der Lederfrau öffnete Sinas Fesseln und nahm ihr die Maske ab. "Toll gemacht für das erste Mal " sagte er zu der hinter Meike stehenden Lederfrau.“Ja, nicht schlecht" nickte sie, und sagte zu Sina gewandt "komm, ich zeig dir, wo du dich frisch machen kannst." Sie öffnete eine Bühnentür und Sina folgte ihr über einen Gang zu den Umkleideräumen. In einem Raum fand sie ihre Kleidung wieder. Als erstes aber ging sie ins Bad. Nachher zog sie sich an und ihr wurde ein Briefumschlag mit ihrer Gage in die Hand gedrückt. "Wenn du willst, kannst du häufiger zur „Nachhilfestunde“ kommen" verabschiedete sich die Lederfrau.

 

Am nächsten Nachmittag ging Sina wieder in die Schule. Als sie am Lehrerzimmer vorbeiging hörte sie ihren Mathelehrer zum Sportlehrer sagen " ...war vielleicht geil. Man konnte richtig sehen, wie es ihr Spaß gemacht hat, obwohl sie gefesselt war. Und zum Schluss gab es einen Freifick im Saal. Ich hab leider nicht viel gesehen und außerdem trug sie eine Maske." Als der Mathelehrer sie bemerkte, verstummte er und begrüßte sie "Oh, hi Meike.“ Aber Meike ging bereits mit einem leichten Lächeln durch die Tür, wenn ihr Lehrer wüsste, dass er soeben von ihr erzählt hatte...


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